Ella Fitzgerald

Ella Fitzgerald Bild: Ella Fitzgerald (Cover der Compilation „The Very Best Of“)

Ella Fitzgerald (25. April 1917 in Newport News, Virginia – 15. Juni 1996) war eine einfluss- und erfolgreiche US-amerikanische Jazz-Sängerin aus New York, die als eine der bedeutendsten Interpret*innen des Genres gilt. Zu ihren bekanntesten Stücken zählen „Dream A Little Dream Of Me“, „It’s Only A Paper Moon“ und „Cheek To Cheek“. 

Ella Fitzgerald, die unter anderem für ihren immensen Stimmumfang, ihre klare Aussprache und ihre Talente im Bereich des Scat verehrt wird, gilt als eine der besten US-amerikanischen Sänger*innen und hat unzählige Musiker*innen nachfolgender Generationen beeinflusst. Im Laufe ihrer sieben Jahrzehnte umspannenden Karriere hat Fitzgerald zudem mit einigen der einflussreichsten Jazz-Acts aller Zeiten kollaboriert, etwa Louis Armstrong, Duke Ellington und Nat King Cole. Geboren wurde Fitzgerald als Tochter einer Arbeiter*innenfamilie in Virginia. Als sie ein Kleinkind war, siedelte ihre Familie mit ihr nach Yonkers, New York um, wo Fitzgerald eine turbulente Jugend verbrachte, geprägt von häufigen Schulwechseln und Gewalt durch Autoritäten. Anfang der 30er zog sie nach New York City, wo sie erstmalig an einem Gesangswettbewerb teilnahm. Ihre Performance begeisterte das Publikum, was die junge Künstlerin dazu ermutigte, an weiteren Wettbewerben teilzunehmen. Mitte der 30er lernte Fitzgerald den Jazz-Drummer Chick Webb kennen, mit dem sie über die nächsten Jahre häufig auftrat und Platten aufnahm. Ihre Solokarriere begann die Sängerin Anfang der 40er bei Decca Records. Ihren endgültigen Durchbruch erreichte sie in den 1950er-Jahren. Zum damaligen Zeitpunkt wurde das später sehr erfolgreiche Label Verve Records extra für sie gegründet. Hier erschien etwa ihr berühmtes Album „Ella Fitzgerald Sings The Cole Porter Song Book“ (1956). 1967 wurde der Musikerin ein Grammy für ihr Lebenswerk verliehen. 

Ella Fitzgerald starb am 15. Juni 1996 nach langer Krankheit. Die Künstlerin ist bereits oft Thema bei ByteFM gewesen. So hat ihr beispielsweise Juliane Reil 2016 eine Ausgabe ihrer Sendung Keep It Real gewidmet. Carsten Stachowski hat sich 2017 in einer Ausgabe von That’s Rhythm mit ihr befasst.



Ella Fitzgerald im Programm von ByteFM:

Zum 25. Todestag von Ella Fitzgerald: „How High The Moon“

(15.06.2021)
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Zum 25. Todestag von Ella Fitzgerald: „How High The Moon“
Die Jazz-Sängerin Ella Fitzgerald ist heute vor 25 Jahren, am 15. Juni 1996, gestorben (Foto: Herman Leonard) Mit dem Song „How High The Moon“ erinnert unser heutiger Track des Tages an eine der ganz großen Sängerinnen der Jazz-Geschichte. // Juni 1996, gestorben (Foto: Herman Leonard) Mit dem Song „How High The Moon“ erinnert unser heutiger Track des Tages an eine der ganz großen Sängerinnen der Jazz-Geschichte. In den Augen vieler war Ella Fitzgerald vielleicht sogar die größte. Mit Sicherheit jedenfalls gehört die 1916 geborene US-Amerikanerin zu den einflussreichsten Stimmen, die je aufgenommen wurden. // Was länger ist als das Leben von Billie Holiday. Die womöglich die einzige Vokalistin im Jazz-Bereich ist, deren Ruhm dem von Ella Fitzgerald nahekommt. Dagegen sind beispielsweise June Christie oder Sarah Vaughan beinahe schon obskure Namen. // Aber auch dem Werk von Cole Porter, Irving Berlin, Duke Ellington und zahlreichen anderen. Von fast allen heutigen Jazz-Standards hat Ella Fitzgerald unerreichbare Versionen aufgenommen. Eine davon ist unser heutiger Track des Tages aus dem Broadway-Musical „Two For The Show“. // Eine davon ist unser heutiger Track des Tages aus dem Broadway-Musical „Two For The Show“. Die US-amerikanische Jazz-Sängerin Ella Fitzgerald wurde im April 1916 in Newport News, Virginia geboren und starb am 15. Juni 1996. Anlässlich ihres 25. Todestages ist heute ihre Interpretation des Jazz-Standards „How High The Moon“ unser Track des Tages.

Zum International Jazz Day

(30.04.2021)
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Zum International Jazz Day
Wenn sie auf der Bühne standen, dann meist als Interpretinnen der von Männern komponierten Stücke. Durch die Erfolge von Sängerinnen wie Billie Holiday, Ella Fitzgerald oder Sarah Vaughan änderte sich dies ab den 1930er- und 1940er-Jahren. Mit Nina Simone, Toshiko Akiyoshi oder Alice Coltrane standen bald auch Komponistinnen und Bandleaderinnen im Rampenlicht.

Vor 50 Jahren starb Cole Porter

(15.10.2014)
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Der US-amerikanische Komponist schrieb Hits wie "Night and Day", "I Get a Kick Out of You" und "Well, Did You Evah!", die in den Versionen von Sängerinnen wie Ella Fitzgerald und Sängern wie Frank Sinatra bekannt worden. Schon zu Beginn seiner Karriere schrieb Cole Porter Stücke für den Broadway.

Die ByteFM Jahrescharts 2012

(31.12.2012)
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S/S/S – Beak & Claw Dirty Projectors – Swing Lo Magellan Lucas Santtana – O Deus Que Devasta Mas Tambem Cura Bright Moments – Natives Grizzly Bear – Shields Roberto Fonseca – Yo Regina Spektor – What We Saw From The Cheap Seats Andrew Bird – Break It Yourself Peter Broderick – http://www.itstartshear.com Friederike Herr (Magazin / Redaktion) Alben Captain Planet / Treibeis // Zeitstrafe Neon Piss / st // Deranged Records Japandroids / Celebration Rock // Polyvinyl Arctic Flowers / Procession // Sabotage The Gaslight Anthem / Handwritten // Mercury Night Birds / The Other Side Of Darkness // Grave Mistake Apologies, I Have None / London // Household Name Records Diane Parker's Little Accidents / You Can't Fix Everything / Brückentick Stop Breathing / st / No Idea Records Sonic Avenues / Television Youth // Taken By Surprise Records Songs Nada Surf - No Snow On The Mountain Crusades - Parables 7" Santigold - Disparate Youth Halbstark - Hipsteralarm In Berlin Chain And The Gang - Nuff Said Die Heiterkeit - So Lange Es Euch Gut Geht Tackleberry - Conscience Clearing Twin Shadow - Run My Heart Captain Planet - Pyro Dinosaur Jr - Don't Pretend You Didn't Know Götz Adler (Die Welt ist eine Scheibe) Alben Grizzly Bear – Shields (Warp) Tindersticks – Something Rain (City Slang) The XX – Coexist (Young Turks) Alt-J – An Awesome Wave (Pias) The Soft Moon – Zeros (Captured Tracks) Cloud Nothings – Attack On Memory (Wichita) Japandroids – Celebration Rock (Polyvinyl) Django Django – S/T (Because) Chromatics –Kill For Love (Italians Do It Better) Hans Unstern – The Great Hans Unstern Swindle (Staatsakt) Songs WhoMadeWho – Running Man Grizzly Bear – Yet Again The Magnetic North – Bay Of Skaill Gravenhurst – The Foundry A Place To Bury Strangers – Why I Can’t Cry Anymore Die Türen – Schwarz-Gelbes Unterseeboot Tindersticks – This Fire Of Autumn Jack White – Sixteen Saltines Here We Go Magic – Hard To Be Close Opossom - Fly Götz Bühler (Die runde Stunde) Alben Ella Fitzgerald - The Complete Masters (Verve) Nils Wülker - Just Here, Just Noe (Ear Treat) Gregory Porter - Be Good (Motéma) Sebastian Sternal - Sternal Symphonic Society (Traumton) Ablaye Cissoko & Volker Goetze - Amanké Dionti (Motéma) Joe Barbieri - Respiro (Le Chant Du Monde/Harmonia Mundi) Marcus Miller - Renaissance (Dreyfus) Robert Glasper Experiment - Black Radio (Blue Note) Frank Ocean - Channel Orange (Universal) Jakob Augstein - Die Tage des Gärtners (Roof Music) Songs Ella Fitzgerald - Moanin’/ Round Midnight Gregory Porter - Be Good Ablaye Cissoko & Volker Goetze - Miliamba Frank Ocean - Sweet Life Luther Davis - You Can Be A Star Marcus Miller - Detroit Nils Wülker - Goodbye Sorrow Robert Glasper Experiment - Gonna Be Alright Sebastian Sternal - Fly Joe Barbieri - Étape Par Étape Par Étape Henning Cordes (Weichspüler) Unsane - Wreck Chairlift – Something Lee Fields And The Expressions - Faithful Man The Evens – The Odds Tame Impala – Lonerism The Babies - Our House On The Hill Dr. // S/S/S – Beak & Claw Dirty Projectors – Swing Lo Magellan Lucas Santtana – O Deus Que Devasta Mas Tambem Cura Bright Moments – Natives Grizzly Bear – Shields Roberto Fonseca – Yo Regina Spektor – What We Saw From The Cheap Seats Andrew Bird – Break It Yourself Peter Broderick – http://www.itstartshear.com Friederike Herr (Magazin / Redaktion) Alben Captain Planet / Treibeis // Zeitstrafe Neon Piss / st // Deranged Records Japandroids / Celebration Rock // Polyvinyl Arctic Flowers / Procession // Sabotage The Gaslight Anthem / Handwritten // Mercury Night Birds / The Other Side Of Darkness // Grave Mistake Apologies, I Have None / London // Household Name Records Diane Parker's Little Accidents / You Can't Fix Everything / Brückentick Stop Breathing / st / No Idea Records Sonic Avenues / Television Youth // Taken By Surprise Records Songs Nada Surf - No Snow On The Mountain Crusades - Parables 7" Santigold - Disparate Youth Halbstark - Hipsteralarm In Berlin Chain And The Gang - Nuff Said Die Heiterkeit - So Lange Es Euch Gut Geht Tackleberry - Conscience Clearing Twin Shadow - Run My Heart Captain Planet - Pyro Dinosaur Jr - Don't Pretend You Didn't Know Götz Adler (Die Welt ist eine Scheibe) Alben Grizzly Bear – Shields (Warp) Tindersticks – Something Rain (City Slang) The XX – Coexist (Young Turks) Alt-J – An Awesome Wave (Pias) The Soft Moon – Zeros (Captured Tracks) Cloud Nothings – Attack On Memory (Wichita) Japandroids – Celebration Rock (Polyvinyl) Django Django – S/T (Because) Chromatics –Kill For Love (Italians Do It Better) Hans Unstern – The Great Hans Unstern Swindle (Staatsakt) Songs WhoMadeWho – Running Man Grizzly Bear – Yet Again The Magnetic North – Bay Of Skaill Gravenhurst – The Foundry A Place To Bury Strangers – Why I Can’t Cry Anymore Die Türen – Schwarz-Gelbes Unterseeboot Tindersticks – This Fire Of Autumn Jack White – Sixteen Saltines Here We Go Magic – Hard To Be Close Opossom - Fly Götz Bühler (Die runde Stunde) Alben Ella Fitzgerald - The Complete Masters (Verve) Nils Wülker - Just Here, Just Noe (Ear Treat) Gregory Porter - Be Good (Motéma) Sebastian Sternal - Sternal Symphonic Society (Traumton) Ablaye Cissoko & Volker Goetze - Amanké Dionti (Motéma) Joe Barbieri - Respiro (Le Chant Du Monde/Harmonia Mundi) Marcus Miller - Renaissance (Dreyfus) Robert Glasper Experiment - Black Radio (Blue Note) Frank Ocean - Channel Orange (Universal) Jakob Augstein - Die Tage des Gärtners (Roof Music) Songs Ella Fitzgerald - Moanin’/ Round Midnight Gregory Porter - Be Good Ablaye Cissoko & Volker Goetze - Miliamba Frank Ocean - Sweet Life Luther Davis - You Can Be A Star Marcus Miller - Detroit Nils Wülker - Goodbye Sorrow Robert Glasper Experiment - Gonna Be Alright Sebastian Sternal - Fly Joe Barbieri - Étape Par Étape Par Étape Henning Cordes (Weichspüler) Unsane - Wreck Chairlift – Something Lee Fields And The Expressions - Faithful Man The Evens – The Odds Tame Impala – Lonerism The Babies - Our House On The Hill Dr.

Viola Smith, die „schnellste Schlagzeugerin der Welt“, ist tot

(26.10.2020)
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Viola Smith, die „schnellste Schlagzeugerin der Welt“, ist tot
Im selben Jahr stieg sie bei Phil Spitalnys The Hour Of Charm All Girl Orchestra ein, einer kommerziell erfolgreichen Frauen-Bigband der Swing-Ära. Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere spielte sie mit namhaften Musiker*innen wie Ella Fitzgerald und Chick Webb und vielen anderen zusammen. Außerdem war sie später Mitglied der Kit Kat Band, die an der Produktion des Broadway-Musicals „Cabaret“ (1960) mitgewirkt hat und trat mehrfach mit dem NBC Symphony Orchestra und in der bekannten Fernsehsendung „Ed Sullivan Show“ auf.

Sarah Vaughan wäre heute 90 geworden

(27.03.2014)
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Gottlieb) Sarah Vaughan war die weibliche Stimme des Bebop und wird oft in einem Atemzug mit Billie Holiday und Ella Fitzgerald genannt - die drei gelten als die bedeutendsten Vokalistinnen des Jazz. Ihre Liebe zur Musik führte dazu, dass Vaughan von der High School geschmissen wurde. 1924 geboren war es ihr in den 30ern noch nicht erlaubt, ihre Abende in Jazzclubs zu verbringen.

Joe Pass wäre heute 85 geworden

(13.01.2014)
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Pass war an vielen Platten des Labels beteiligt, so hört man ihn zum Beispiel auf Veröffentlichungen von Duke Ellington und Dizzy Gillespie. Sehr bekannt sind die sechs Alben, die er zusammen mit Ella Fitzgerald aufgenommen hat, darunter "Fitzgerald and Pass... Again", für das das Duo 1997 einen Grammy erhielt.

Matthew E. White - "Big Inner"

(04.02.2013)
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White, 29 Jahre alt, wuchs behütet als jüngster Sohn seiner Eltern, beide Missionare, zwischen dem wilden Dschungel von Manila und dem gemähten Rasen eines Hinterhofes in Richmond auf. Hier, in Virginia, sitzt Country und Jazz ganz tief. Von hier kamen Ella Fitzgerald und Patsy Cline. Die Musik des amerikanischen Südens zur goldenen Ära des Country-Souls und die Liebe aus den verschiedenen Lebenswelten seiner Jugend bringt White auf seinem Debüt zusammen.

The Bryan Ferry Orchestra - "The Jazz Age"

(03.12.2012)
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Die Party war der Versuch, das Lebensgefühl dieser Zeit und dieses Stils einzufangen und irgendwo in einem Londoner Nobelschuppen (Annabel's), in dem schon Ray Charles, Ella Fitzgerald und Frank Sinatra spielten, zu reproduzieren. Ferry hat für sein neues Album keine neuen Songs geschrieben.

Heute vor 25 Jahren starb Buddy Rich

(02.04.2012)
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Wikimedia Commons Da gab es keine Diskussion, da waren sich alle einig. Egal ob Frank Sinatra, Ella Fitzgerald, Louis Armstrong oder Miles Davis, für sie alle gab es auf die Frage nach dem besten Schlagzeuger aller Zeiten nur eine Antwort: Buddy Rich.

Spannender Rhythmus: Sarah Vaughan starb heute vor 30 Jahren

(03.04.2020)
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Spannender Rhythmus: Sarah Vaughan starb heute vor 30 Jahren
Und dennoch wäre unser Track des Tages ohne den bossabesoffenen Geist des Jahres nicht derselbe. Vaughan wird mittlerweile neben Ella Fitzgerald und Billie Holiday zu den einflussreichsten Jazz-Sängerinnen gezählt. Mit Quincy Jones teilte sie einen Satz offener Ohren.

Zum 20. Todestag von Antônio Carlos Jobim

(08.12.2014)
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Viele Jazz-Standards mit raffinierten Melodien stammen aus seiner Feder und wurden unter anderem mit Begeisterung von Ella Fitzgerald und Frank Sinatra aufgenommen. Sein bekanntestes Lied wurde über 200 Mal gecovert. Es ist "Garota de Ipanema", besser bekannt als "The Girl From Ipanema".

„Rock’n’Rau forever!“ - Anlässlich des Todes von Fritz Rau

(23.08.2013)
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In den folgenden Jahrzehnten arbeitete Rau mit nahezu allen Größen der jüngeren Musikgeschichte zusammen. Er organisierte Konzerte und Tourneen von Miles Davis, Ella Fitzgerald, Jimi Hendrix, Led Zepplin, Michael Jackson, Madonna... Die Liste ließe sich beliebig weiterführen.

Tickets für Sallie Ford & The Sound Outside

(08.06.2013)
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Sallie Ford wurde diese Ehre zu teil, und hört man ihre Musik, dann versteht man auch, was die Herren White und Avett am Sound von Sallie Ford & The Outside finden: Da trifft krachender Rock auf leidenschaftlichen Blues, da trifft groovender Jazz auf traditionsbewussten Country. Dazu dann noch Sallie Fords Stimme irgendwo zwischen Ella Fitzgerald und Tom Waits und fertig ist eine der aktuell interessantesten amerikanischen Rockbands. ByteFM präsentiert die Tour von Sallie Ford & The Sound Outside und verlost für jedes Konzert 2x2 Karten.

19.05.: Damon Hendrix

(19.05.2010)
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Am Wochenende ist Jazzpianist Hank Jones im Alter von 91 Jahren gestorben. Wie FR berichtet, machte Jones, der mit Jazzgrößen wie Ella Fitzgerald oder Benny Goodman zusammenarbeitete, bis zum letzten Moment Musik. Noch in diesem Jahr erscheint posthum ein Album von Jones.

That's Rhythm

Ella Fitzgerald – First Lady Of Swing

(02.04.2017 / 17 Uhr)
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Die großartige Sängerin Ella Fitzgerald hätte am 25. April ihren 100. Geburtstag gefeiert. Ihre Karriere begann sie Mitte der 1930er Jahre in der Big Band von Chick Webb. Bis zu Webbs frühem Tod 1939 trat Ella Fitzgerald mit seinem Orchester auf und veröffentlichte Songs, von denen viele heute Jazz-Klassiker sind. // Bis zu Webbs frühem Tod 1939 trat Ella Fitzgerald mit seinem Orchester auf und veröffentlichte Songs, von denen viele heute Jazz-Klassiker sind. Die Sendung präsentiert Aufnahmen aus den Jahren zwischen 1935 und 1940, als Ella Fitzgerald als „First Lady Of Swing“ angekündigt wurde.

Das schnelle Vergnügen: „Easy Evil“ von Peggy Lee

(26.05.2020)
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Das schnelle Vergnügen: „Easy Evil“ von Peggy Lee
Zu ihren größten Hits gehört ihre Interpretation des Jazz-Standards „Fever“, und als eine der klassischen Jazz-Sängerinnen ist Peggy Lee auch im kulturellen Gedächtnis abgespeichert, neben etwa Ella Fitzgerald oder Sarah Vaughan. Sarah Vaughan war denn auch die erste, die unseren heutigen Track des Tages aufgenommen hat.

Zum Tod von France Gall

(08.01.2018)
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Zum Tod von France Gall
Eines dieser Stücke war France Galls letzter großer Erfolg „Ella Elle L‘a“, Bergers Synth-Pop-Ode an Ella Fitzgerald (zu Deutsch: „Ella hat‘s drauf“). Nach dem Tod ihres Ehemannes im Jahr 1992 zog France Gall sich langsam aus der Öffentlichkeit zurück.

Dizzy Gillespie wäre 100 geworden

(20.10.2017)
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Dizzy Gillespie wäre 100 geworden
Im Alter von zwölf Jahren brachte er sich autodidaktisch das Trompete- und Posaunespielen bei, mit 18 Jahren spielte er seine ersten Gigs in Big Bands – mit SängerInnen wie Cab Calloway und Ella Fitzgerald. Stürmischer Irrwitz & Groove Doch Gillespies abenteuerliche Soli waren nicht kompatibel mit dem Stil der zu der Zeit stark kommerzialisierten Swing-Big-Bands. 1945 machte er sich auf die Suche nach einem neuen Sound, in kleinerer Besetzung mit größerer Improvisationsfreiheit – und fand mit dem Drummer Kenny Clarke, den Pianisten Thelonious Monk und Bud Powell sowie dem Saxophonisten Charlie Parker viele Brüder im Geiste.

Zum 5. Todestag von Jerry Wexler

(15.08.2013)
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So langweilig die Tage des damals 19-Jährigen waren, umso spannender war sein Leben bei Nacht: Er tingelte durch Clubs und lernte Künstler wie Ella Fitzgerald und Milt Gabler kennen. Gabler war es auch, der Jerry Wexler schließlich ins Musik-Business bringt.

Quincy Jones wird 80 Jahre alt

(14.03.2013)
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Auch das gehört zum Leben von Quincy Jones. 1989 veröffentlichte Quincy Jones mit "Back On The Block" eines der ersten Alben, das Jazz mit HipHop verband und außerdem ein Album voll hochrangiger Gastmusiker ist. Dizzy Gillespie, Miles Davis, Sarah Vaughan und Ella Fitzgerald – alle versammelt in einem Raum für die Aufnahmen zu "Back On The Block". Wie im Himmel hätte man sich da gefühlt, so Quincy Jones.

ByteFM Magazin

Eine Jazz-Queen und ein Glam-Rock-König

(15.06.2021 / 14 Uhr)
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Heute jährt sich der Todestag von Ella Fitzgerald zum 25. Mal. Die US-amerikanische Sängerin wurde 1917 in Virginia geboren und gehört zu den wohl einflussreichsten Stimmen, die je aufgenommen wurden. Ella Fitzgerald wurde als "First Lady Of Song" oder als "Queen Of Jazz" bezeichnet und setzte Standards.

Was ist Musik

„Weil Mama immer gern ein Gitarrensolo bringt, weil Papa ganz genau so wie Belafonte singt.“ Calypso Craze

(19.10.2014 / 19 Uhr)
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Die Herausgeber verzichten auf geschmäcklerische Hipness-Distinktion zugunsten eines zoologisch-dokumentarischen Pluralismus: da trifft das dänische Schlager-Duo Nina & Frederik auf Ella Fitzgerald, Tourismus-Reklame auf Louis Armstrong, ein Manchester United-Fussball-Calypso auf Bebop von Sonny Rollins. // In den USA und Europa, das belegt die Sammlung aufs Schönste wie aufs Schaurigste, wird Calypso kommodifiziert, verpoppt, verjazzt, verschlagert, vergeigt… Die Herausgeber verzichten auf geschmäcklerische Hipness-Distinktion zugunsten eines zoologisch-dokumentarischen Pluralismus: da trifft die Schwedenmama auf Ella Fitzgerald, Tourismus-Reklame auf Louis Armstrong, ManU-Calypso auf Bebop von Sonny Rollins. Eldridge spricht zwar von Hotel-Calypso, setzt aber nicht auf die Authentizitätskarte.

Standard

Pass It On

(25.05.2019 / 14 Uhr)
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Egal ob in einer typischen Jazz-Combo, wie beispielsweise mit Oscar Petersen, Solo oder im Duett mit Ella Fitzgerald, seine Darbietung waren eine beeindruckende Mischung aus Geschmack, Rücksicht und "Chops", die höchst originell verpackt wurden.

Die Runde Stunde

It was the night before Christmas...

(23.12.2018 / 17 Uhr)
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... als Götz Bühler einige der seltensten und absurdesten Schätze aus seinem reichhaltigen Fundus an nicht allzu besinnlicher Weihnachtsmusik in eine runde Stunde packte und über den klirrend kalten Äther schickte (oder eher die wohlig warm eingepackten Glasfaserkabeln). Mit James Brown, Ella Fitzgerald, Ledisi, Luiz Henrique, Caetano Veloso oder William S. Burroughs.

In Between Ears

Tipps für den Gabentisch II

(09.12.2017 / 13 Uhr)
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Für Freunde schöner Stimmen: Erika Stucky, Guitar2Voice, Ella Fitzgerald. Für Klezmer-Freunde: Daniel Kahn. Gitarren-Aficionados kommen mit Peter Autschbach und Ralph Illenberger auf ihre Kosten. Die Box "Jazz-Cosmopolit" mit Jazz aus Schweden aus den 70er-Jahren ist nicht nur für aus historischer Sicht sondern auch heute noch interessant.

Keep It Real

Billie Holiday

(02.05.2016 / 22 Uhr)
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Keep It Real - Billie Holiday
„Wenn Billie Holiday einmal etwas gesungen hat, dann gehört es ihr, dann kann niemand mehr etwas damit tun“, sagte Ella Fitzgerald, die andere große Jazzsängerin des 20.Jahrhunderts. Mit nur 44 Jahren stirbt ihre Kollegin Billie Holiday, die wahrscheinlich die eigenwilligste unter den klassischen Jazz-Interpreten ist.

Standard

Mit Kapelle und Gesang

(30.04.2016 / 14 Uhr)
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In dieser Ausgabe stehen die großen Jazz Orchester von Artie Shaw, Benny Goodman, Count Basie, Duke Ellington, Glenn Miller, Johnny Hodges und Stan Kenton im Vordergrund. Gesanglich werden diese dann u.a. von Billie Holiday, Ella Fitzgerald, Sammy Davis Jr., Anita O'Day, Louis Armstrong, Nancy Wilson und June Christy abgerundet.

Keep It Real

Divine One

(29.06.2015 / 22 Uhr)
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Keep It Real - Divine One
Von Swing über Bebop und Cool Jazz bis hin zu Brazil - Sarah Vaughan gilt als eine der wandlungsfähigsten, vielseitigsten Sängerinnen des 20. Jahrhunderts. Sie steht in einer Reihe mit Ella Fitzgerald und Billie Holiday und hatte eigentlich auch Ambitionen zur Opernsängerin.

 Groß geworden ist sie mit dem Swing in der Big Band von Earl Hines.

Die Runde Stunde

(28.12.2010 / 19 Uhr)
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Wahlverwandtschaften Es geht voran, im Beziehungskanon: In dieser Sendung legt Götz Bühler die Familiaritäten von Soul und Jazz und allerlei außergewöhnlichen Musikern auf - von James Moody bis Fela Kuti. Und zwischendurch singt sogar Ella Fitzgerald einen Hit von Marvin Gaye.

ByteFM Container

Rock'n'Roll & R'n'B - Xmas-Special mit Heinz-Jürgen Maaßen

(24.12.2008 / 18 Uhr)
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Rockiges aber auch Besinnliches - vorwiegend aus den 50er und 60er Jahren - gibt es u.a. von B.B.King, Elvis Presley, Chuck Berry, Ella Fitzgerald, The Temptations u.v.a.

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