Eric Clapton

Eric Clapton Eric Clapton ist einer der einflussreichsten Gitarristen seit den 1960er-Jahren (Foto: John Logsdon)

Eric Clapton (Eric Patrick Clapton, *30. März 1945 in Ripley, Surrey, England) ist ein britischer Rock- und Bluesmusiker. Vor seiner Solokarriere spielte er unter anderem mit John Mayall & The Bluesbreaker, The Yardbirds, Cream, Blind Faith und Derek & The Dominos. Weltweite Hits von Eric Clapton waren „Layla” (1971, mit Derek & The Dominos), „Wonderful Tonight” (1977) und „Tears In Heaven” (1992).Zudem hatte er etliche Erfolge mit Coverversionen wie „After Midnight” (1970) von J.J. Cale, „I Shot The Sheriff” (1974) von Bob Marley oder „Knockin' On Heaven's Door” (1975) von Bob Dylan.

Claptons Vater war ein kanadischer Soldat, der gegen Ende des Zweiten Weltkriegs kurz in England stationiert war, seine Mutter war bei seiner Geburt erst 16, so wuchs Clapton bei seinen Großeltern auf, in dem Glauben, sie seien seine Eltern und seine Mutter sei seine Schwester. Mit 13 bekam er seine erste Gitarre und entwickelte schnell eine Vorliebe für den Blues. Er studierte 1961 kurzzeitig am Kingston College Of Art, war aber weit mehr an der Musik interessiert. 1962 begann er, mit Dave Brock, der später Hawkwind gründen sollte, als Blues-Duo aufzutreten. 1963 begann er, mit The Yardbirds zu spielen, die er zwei Jahre und drei Alben später wieder verließ, weil sie sich von der reinen Blueslehre entfernten und für seinen Geschmack zu poppig wurden. Auch die orthodoxere Band von John Mayall bereicherte er nur für ein Album, bevor er 1966 mit Jack Bruce und Ginger Baker die „Supergroup” Cream gründete. Nach vier erfolgreichen Alben trennte sich die Band 1963. Clapton und Baker spielten im Anschluss mit Steve Winwood und Ric Grech unter dem Namen „Blind Faith” ein Album ein.

1970 erschienen sowohl „Layla And Other Assorted Love Songs” von Derek & The Dominos als auch sein erstes Soloalbum „Eric Clapton”. Seine zweite LP „461 Ocean Boulevard” (der Titel ist die Adresse des Hauses, in dem Clapton während der Aufnahmen in Miami wohnte) brachte ihm nicht zuletzt dank der Single „I Shot The Sheriff” weltweit gute Verkäufe. Seine Alben waren von wechselnder Qualität. Erfolgreich bei Kritik und Publikum war insbesondere noch „Slowhand” (1977). Die Alben „Behind The Sun” (1985) und „August” (1986) ließ er von Genesis-Schlagzeuger und -Sänger Phil Collins produzieren, um einen zeitgemäßeren Sound zu bekommen. Den bekam er auch, allerdings passte dieser nicht sonderlich gut zu Claptons Songs und ließ die Alben schlecht altern. 1992, nachdem sein Sohn bei einem Fenstersturz ums Leben kam, hatte er mit dem Song „Tears In Heaven” noch einmal einen weltweiten Hit. Clapton produziert weiterhin gelegentlich Alben, die sich aufgrund seines Superstarstatus auch recht gut verkaufen.



Eric Clapton im Programm von ByteFM:

ByteFM Magazin

Eric Clapton wird 75

(30.03.2020 / 10:00 Uhr)
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Eric Clapton hält einen einsamen Rekord: Als einziger Musiker ist er gleich dreimal in der Rock ’n' Roll Hall Of Fame vertreten. Als Gitarrist bei den Yardbirds, bei Cream und als Solokünstler schrieb er Musikgeschichte. Seine Karriere ist aber auch von Tiefpunkten gekennzeichnet. Darüber, und wie er zu seinem Spitznamen „Slowhand“ kam, erfahren wir heute mehr. Denn Eric Clapton wird 75 Jahre alt.

Kramladen

Gitarren-Gott wider Willen - Eric Clapton zum 70. Geburtstag

(26.03.2015 / 23:00 Uhr)
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Eric Clapton ist tatsächlich auch Jäger, ein leidenschaftlicher dazu: „Ich schaffte mir diverse edle englische Flinten an, streifte durch alle möglichen Jagdreviere und wurde so nach und nach ein ganz guter Schütze, während ich sehr viel Spaß dabei hatte. Moralisch hatte ich nie ein Problem damit, es ist genau wie beim Angeln. Meine Familie und ich essen, was ich fange und schieße. Ich bin ein Jäger, das ist in meinen Genen so angelegt und ich kann gut damit leben.“ So steht es wörtlich in Claptons Autobiographie „Mein Leben“. Nach der Lektüre dieses sehr offen, ehrlich und schonungslos von ihm geschriebenen Buchs sieht man Clapton mit anderen Augen. // Im Kramladen zum 70. Geburtstag von Eric Clapton werden ein paar aufschlussreiche Zitate aus seiner Autobiographie zu hören sein - unter anderem dieses Zitat: „Ich hatte die Nase voll von dem ganzen ‚Gitarren-Gott-Act’“.

Kramladen

Abheben

(01.08.2013 / 23:00 Uhr)
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So klangen seine besten Songs, die in ihrer Schlichtheit jedoch kunstvoll und mit großem handwerklichem Können gemacht sind, Songs, die auch recht populär wurden, doch fast ausschließlich in den Bearbeitungen bekannter Stars wie Eric Clapton, Santana, Lynyrd Skynyrd, Deep Purple, Johnny Cash und andere. Am Tag, als Mick Jagger seinen 70. Geburtstag feierte, am 26. Juli, hat sich J.J. Cale heimlich aus dem Staub gemacht. Die letzte und aktuellste Aufnahme, die es von im gibt, ist ein Duett mit Eric Clapton, veröffentlicht im März dieses Jahres im Clapton-Album „Old Sock“. Im gemeinsam eingespielten Song „Angel“, geschrieben von JJ Cale, geht es um eine Frau, die dem harten Leben auf der Straße nicht gewachsen scheint. Wenn der sensible Engel Verletzungen wie von Messern davonträgt, dann geht’s ums Überleben. „Wenn du schlechte Nachrichten gekriegt hast und Du willst dem Frust in den Hintern treten, wenn dein Tag dich geschafft hat und du willst weiterrennen, wenn du bis auf den Grund runter willst ... sie lügt nicht“, gemeint ist die Droge Cocain in diesem nicht gerade als drogenkritisch zu erkennenden Song von J.J.Cale aus dem Jahre 1976. Er vernuschelte den Text so sehr, und das, was eindeutig zu verstehen war, vermied so sehr jede Wertung, dass jeder heraushören konnte, was er wollte, eine drogenkritische Haltung, oder eine fatalistische, im Sinne von: is’ halt so ... Doch der Song als Ganzes war unwiderstehlich und hatte diese gewisse Form von Magie, wie sie nur ganz selten durch Klänge hindurchschimmert. Diese schwer definierbare Magie ist vielen seiner Songs eigen, man denke nur an „After Midnight“, jenen Klassiker des „laid back“-Stils, den Eric Clapton zum Welthit machte.

Zum 80. Geburtstag von John Mayall

Von ByteFM Redaktion
(29.11.2013)
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Mayall studierte in Manchester Grafikdesign, hatte aber die ganze Zeit den Fokus auf der Musik. Alexis Korner, einer der ersten Bluesmusiker in England, motivierte Mayall dazu, nach London zu ziehen. 1963, mit 30 Jahren, zog er dann in die Stadt an der Themse. Hier traf Mayall schnell die richtigen Menschen und gründete die Band The Bluesbreakers. Als Mayall hörte, dass Eric Clapton bei den Yardbirds aufgehört hatte, holte er ihn zu sich in die Band. Clapton brachte The Bluesbreakers einen großen Schwung Aufmerksamkeit ein. Ihr zweites Album "Blues Breakers with Eric Clapton" landete 1966 auf Platz 6 der britischen Charts. Kurz darauf verließ Clapton allerdings Mayall und die Band um Cream zu gründen. Die Besetzungswechsel gingen bei den Bluesbreakers in einer Tour fort. Der junge Peter Green, der Eric Clapton 1966 ersetzte, gründete ein Jahr später mit John McVie und Mick Fleetwood, die auch bei den Bluesbreakers spielten, Fleetwood Mac. Mick Taylor, Ersatz für Green, wechselte Ende der 60er zu den Rolling Stones, nachdem Brian Jones gestorben war. John Mayall löste daraufhin die Band auf und tourte in unterschiedlichen Besetzungen. Er wandte sich außerdem akustischer Musik zu - auf dem 1969er Album "The Turning Point" war kein Schlagzeug zu hören.

Kramladen

Neues aus der Vergangenheit

(31.07.2014 / 23:00 Uhr)
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Drei Neuerscheinungen von alten Helden stehen im Mittelpunkt dieser Kramladenausgabe: die bemerkenswerte CD "NOW" von Chicago, die enttäuschende CD "Heaven & Earth" von Yes und das hörenswerte Tribute-Album "The Breeze - An Appreciation of J.J. Cale" von Eric Clapton & Friends. // Songs des im vergangenen Jahr verstorbenen Laidback-Gitarren-Genius J.J. Cale hat sein glühendster Verehrer Eric Clapton gemeinsam mit prominenten Kollegen für ein Tribute-Album neu aufgenommen und herausgebracht. Clapton hatte schon in den 70er Jahren seine eigene Solokarriere mit den beiden Cale-Songs "After Midnight" und "Cocaine" befeuert - und soll mit diesen beiden Hits auch für reichlichen Tantiemenstrom in die Taschen von J.J. Cale gesorgt haben. Obwohl, es waren keine Taschen und erst recht kein Bankkonto, wohin die Tantiemen angeblich geflossen sind. Will man der Legende glauben, habe J.J. Cale seine ganz Barschaft in einen Wand-Hohlraum seiner Behausung gesteckt. Wie dem auch sei, auch wenn J. J. Cale selbst nun nichts mehr davon hat, für weiteren Tantiemen-Zufluss wird das Tribute-Album "The Breeze" schon sorgen. Der Albumtitel "The Breeze" kommt von der Refrainzeile des J.J. Cale-Songs "They call me the breeze", einem Song aus seinem berühmten Album "Naturally" von 1972. Der Untertitel des Tribute-Albums von Clapton and Friends lautet: "An Appreciation of J.J. Cale". Die Würdigung ist gelungen. Anteil daran haben neben Eric Clapton die Mitstreiter Mark Knopfler, Tom Petty, John Mayer, Willie Nelson und zwei Cale-Vertraute, zum einen Don White, ein Musiker aus Tulsa, der Heimatstadt von J.J. Cale und zum anderen Christine Lakeland, eine profunde Gitarristin und Sängerin, die mit J.J. Cale privat verbunden war und auf der Bühne, bei Konzerten, oft neben ihm stand. Wirklich Neues und Ungehörtes können die neuen Songinterpretation von Clapton & Co den Cale-Klassikern nicht abgewinnen, doch sie animieren dazu, die Originalaufnahmen des "Virtuosen der Gelassenheit", wie J.J. Cale genannt wurde, endlich mal wieder zu genießen.

Kramladen

Jack Bruce

(06.11.2014 / 23:00 Uhr)
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Kramladen - Jack Bruce
Bassisten spielten auf der Rockbühne üblicherweise allenfalls die zweite Geige. Singende Bassisten und Songschreiber wie Paul McCartney und Sting haben dies eindrucksvoll geändert. Doch vor ihnen gab es schon den klassisch ausgebildeten Cellisten Jack Bruce, der als ausdrucksstarker Jazz- und Blues-Bassist in den frühen sechziger Jahren als Mitglied in den Bands von Alexis Korner, Graham Bond und John Mayall begann und zwischen 1966 und ’69 als Cream-Bassist zur Crème der Rocksolisten aufstieg. Schließlich war er als Sänger auch der Frontmann des legendären britischen Bluesrock-Trios Cream (mit Eric Clapton und Ginger Baker). Erstmalig führte er das Bass-Spiel aus dem Schattendasein heraus ins Rampenlicht und emanzipierte den bislang dienenden Bass als gleichberechtigtes Soloinstrument. Seine großartigen Songkompositionen für Cream „I Feel Free“ „Sunshine Of Your Love“, „Politician“ und vor allem der Ausnahmesong „White Room“ gelten als Klassiker der Rock-Geschichte. Im Verlaufe seiner 50-jährigen Musikerlaufbahn versuchte er immer wieder an den musikalischen wie kommerziellen Erfolg des idealen Trios Cream anzuknüpfen. Doch keines der Nachfolge-Powertrios, ob West, Bruce & Laing, BLT (Bruce, Lordan, Trower), oder BBM mit Ginger Baker und Gary Moore konnte die glorreichen Cream-Zeiten wiederbeleben. Mit unzähligen Musiker-Größen aus Rock, Jazz und Avantgarde hat er kooperiert, um nur Carla Bley, John McLaughlin, Frank Zappa, Billy Cobham, Charlie Watts und Ringo Starr zu nennen, eine Vielzahl von ambitionierten, teils hoch gelobten Soloalben hat er seit 1969 veröffentlicht, doch sein Drogenkonsum in den siebziger Jahren führte zu gesundheitlichen Problemen. 2003 musste er sich einer Lebertransplantation unterziehen, nachdem bei ihm Leberkrebs diagnostiziert worden war. Beinahe hätte er die Operation nicht überlebt, doch schon 2005 feierte er eine Cream-Reunion mit Eric Clapton und Ginger Baker. In den Konzerten war allerdings erkennbar, dass er bei aller musikalischer Präsenz gesundheitlich angeschlagen war. Beim Jazzfestival in Frankfurt 2006, wo Jack Bruce als Solist mit der hr-Bigband auftrat, schien er in körperlich guter Verfassung zu sein. Noch 2012 gab er gefeierte Konzerte mit seiner Big Blues Band. Im März 2014 erschien sein vitales Soloalbum „Silver Rails“, es sollte sein Vermächtnis werden. Der allseits anerkannte und hochgeschätzte Sänger und Bassist starb am 25. Oktober im Alter von 71 Jahren an den Folgen seines Leberleidens. Eric Clapton schrieb in seinem Nachruf: „Er war ein großartiger Musiker und Komponist, und eine enorme Inspiration für mich.“ Ins Netz stellte er ein berührendes Instrumentalstück, das er spontan für seinen verstorbenen Cream-Kollegen komponiert und aufgenommen hat und dessen Melodie er leise mitsummt. Er nannte seine musikalische Hommage: „For Jack“.

taz.mixtape

Dexys Midnight Runners, DJ Batida, Eric Clapton, Joe Strummer, Terry Hall

(23.12.2022 / 17:00 Uhr)
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Böse Musik! Die neue Kolumne von Detlef Diederichsen erinnert an  Verirrungen und Unappetitlichkeiten. Zum Beispiel Eric Clapton. Fascho aus der Flasche, Wegbereiter für Kuschelrock und hartrockende TV-Auto-Werbung.

In Through The Out Door

The Beatles & extended Family

(30.04.2014 / 13:00 Uhr)
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ITTOD blickt heute auf die Beatles, vor allem aber auf die Verbindungen und Beziehungen, die die einzelnen Mitglieder der Band, und vor allem George Harrison, zu anderen Künstlern aufbauten. Musik gibt es in dieser Ausgabe u.a. von Eric Clapton, Leon Russell, Joe Cocker, Billy Preston und der Supergroup The Dirty Mac mit den Mitgliedern John Lennon, Eric Clapton, Keith Richards und Mitch Mitchell, die nur bei einem einzigen Auftritt Ende 1968 zusammen spielte.

Ginger Baker wird 75

Von ByteFM Redaktion
(19.08.2014)
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Hier traf Ginger Baker das erste Mal auf den Bassisten Jack Bruce. Bruce und er funktionierten auf einer musikalischen Ebene großartig miteinander, auf einer persönlichen Ebene aber überhaupt nicht. Dementsprechend überrascht war Baker, als Eric Clapton ihm vorschlug, gemeinsam mit Jack Bruce ein Trio zu gründen. Er liess sich schließlich darauf ein, und so enstand Cream, die wohl erste Supergroup der Rockgeschichte. // Trotz großem Erfolg lösten sich Cream 1968 auf. Eric Clapton, Ginger Baker, Jack Bruce gehörten zu den talentiertesten und renommiertesten Musikern ihrer Zeit und hatten jeweils sehr genaue Vorstellungen davon, was sie machen wollten. Und das passte nur für kurze Zeit zusammen. Nach dem Ende von Cream betätigte sich Ginger Baker in einer Vielzahl von Projekten. Er lebte viele Jahre in Südafrika, wo er an Aufnahmen von Fela Kuti beteiligt war. 2012 erschien ein Film über den Musiker - "Beware of Mr. Baker". Zurzeit ist er mit der Gruppe Ginger Baker's Jazz Confusion auf Tour.

„The Blues Was Bleeding The Same Blood As Me“ - Zum Tod von B.B. King

Von Rachelle Pouplier
(15.05.2015)
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Die Blues-Legende B.B. King ist tot. Der Blues-Gitarrist hatte mit seiner Musik eine ganze Generation von Musikern und Gitarristen, zum Beispiel Eric Clapton, beeinflusst und inspiriert. Mit seiner Gitarre, die er liebevoll „Lucille“ nannte, machte King den Electric Blues berühmt. // 1951 hatte B.B. King seinen ersten Hit „3 O'Clock Blues“. In den Sechziger Jahren nahm King’s Popularität durch die vom Blues beeinflussten, weißen Rock-Bands zu. Er performte mit Eric Clapton und den Rolling Stones. Es folgten Hits wie „Why I Sing The Blues“ und „Thrill Is Gone“. Für letzteren erhielt er 1970 den Grammy. Im Laufe seiner Karriere wurde B.B. King mit insgesamt 15 Grammys ausgezeichnet. Er soll in seinem Leben schätzungsweise 15.000 Konzerte gespielt, 65 Jahre auf Tour verbracht und, nach eigenen Aussagen, 15 Kinder gezeugt haben.

Kramladen

Mayall – „The John Last Of The British Blues“ – veröffentlicht Retrospektive

(01.04.2021 / 23:00 Uhr)
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Neben Alexis Korner gilt John Mayall als die Vaterfigur des britischen Blues. Es ist kaum zu glauben, wie viele spätere Stars durch seine Schule gegangen sind. Die Namensliste der Begleitmusiker in seiner Band The Bluesbreakers alleine in den frühen sechziger Jahren liest sich wie ein Who’s Who der britischen Rock-Prominenz: Jack Bruce, Eric Clapton, Mick Fleetwood, Peter Green, Keef Hartley, Jon Hiseman, John McVie, Mick Taylor usw. // Aus dem reichhaltigen Plattenfundus von John Mayall erinnert der Kramladen an große Klassiker und stellt Aufnahmen neueren Datums daneben – vor allem grandiose Einspielungen mit den Supergitarristen Eric Clapton, Mick Taylor, Peter Green, Gary Moore und Joe Bonamassa. Für Bluesrock-Connaisseure eine Offenbarung – kurz vor Ostern.

20 Jahre MTV Unplugged

Von michaelhager
(31.10.2009)
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Auch die Künstler gingen ganz in dem ungewohnten Rahmen auf und zeigten sich mitunter ungewohnt emotional. Ob Eric Clapton, der seinen MTV Unplugged-Auftritt 1992 dazu nutzte, zum ersten mal „Tears In Heaven“, das Lied, das er zur Verarbeitung des Todes seines verunglückten Sohnes schrieb, live aufzuführen oder Lauryn Hill, die 2002 während ihrer Unplugged-Performance so gerührt war, dass sie mehrere Male weinte – die Musiker und das Publikum schienen oft wie von einem Zauber belegt zu sein. // Seine Hochphase hatte das MTV Unplugged eindeutig in den Neunzigern. In dieser Zeit konnte MTV Größen wie Bob Dylan, REM, Elvis Costello, The Cure, Eric Clapton, Björk, Bruce Springsteen – der aber nicht auf elektrische Verstärkung verzichten wollte – Sting, Nirvana, Kiss, Oasis und Pearl Jam für die Show gewinnen. 1998 fing man an, nur noch unregelmäßig MTV Unplugged-Konzerte aufzuzeichnen. Seitdem waren zum Beispiel. Alanis Morrisette, Shakira, Ricky Martin, Jay-Z oder Alicia Keys zu sehen.

JJ Cale wäre heute 75 geworden

Von ByteFM Redaktion
(05.12.2013)
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Die Lorbeeren für die Hits, die JJ Cale schrieb, erntete ein anderer. "Cocaine" und "After Midnight" wurden in den Versionen von Eric Clapton bekannt. Diese Charterfolge verhalfen jedoch auch Cale in den 70ern zu mehr Aufmerksamkeit. Zuvor hatte der 1938 geborene Cale mit seiner Gitarre bereits Station in Nashville und in Los Angeles gemacht. Nach Kalifornien war er Anfang der 60er mit zwei befreundeten Musikern aus seiner Heimatstadt Tulsa, Oklahoma aufgebrochen. Sie spielten zusammen in der Backing Band des Duos Delaney & Bonnie. Kein schlechtes Umfeld - zu einem anderen Zeitpunkt gehörten auch George Harrison sowie Duane und Gregg Allman zu der Gruppe. // Sein achtes Album "8" war das erste, dass es nicht in die Billboard Charts schaffte. Danach war lange nichts von Cale zu hören. Erst 1990 trat er wieder in die Öffentlichkeit und nahm neue Songs auf. Spät in seiner Karriere erhielt JJ Cale einen Grammy - 2008 für "The Road to Escondido", eine Platte, an der er gemeinsam mit Eric Clapton gearbeitet hatte.

Eddie Van Halen wird 60

Von ByteFM Redaktion
(26.01.2015)
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Als sie klein waren, wurden Eddie Van Halen, geboren am 26. Januar 1955, und sein zwei Jahre älterer Bruder Alex mit Klavierunterricht gequält. Irgendwann geschah der Wechsel zu Schlagzeug - Eddie - und Gitarre - Alex. Irgendwann tauschten die Brüder und bei Eddie Van Halen war die Leidenschaft für die Gitarre entfacht. Jimmy Page und Eric Clapton waren damals seine großen Vorbilder, von Clapton hat er angeblich jedes Solo auswendig gelernt.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Michael Gehrig

(27.12.2018 / 10:00 Uhr)
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Delaney Bramlett war ein US-amerikanischer Singer-Songwriter, der vor Allem als Teil des Duos Delaney & Bonnie bekannt wurde. Bei einer gemeinsamen Tour lernte er Eric Clapton kennen, für den er in der Folge einige Songs schrieb und den er davon überzeugte, mehr zu singen. Bis heute nennt Clapton Bramlett als wichtigen Einfluss für seine Musik. Vor 10 Jahren starb der Musiker, Songwriter und Produzent.

04.06.: "Jetzt wird's geil!"

Von ByteFM Redaktion
(04.06.2010)
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In der Zeit findet sich ein Bericht über das Konzert der beiden lebenden Legenden Eric Clapton und Steve Winwood am Mittwoch in Berlin. "Jetzt wird's geil!", jubelte da der Konzertnachbar, als die beiden Rockgötter die Bühne betraten. Und auch die, laut Christoph Dieckmann, "Pilgerscharen von Endvierzigern, Mittfünfzigern, Jungsechzigern" freuten sich. Vielleicht auch über die lebenserfahrene Orientierung, wie sie neben Clapton und Winwood wahrscheinlich nur "Helmut Schmidt, Richard von Weizsäcker und Reich-Ranicki [...] zu geben wüssten". Das letzte Zitat entstammt Frank Schirrmacher, der sich im ZDF-Frühstücksfernsehen so ausdrückte.

Fleetwood Mac – „Albatross“

Von ByteFM Redaktion
(29.01.2019)
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Fleetwood Mac – „Albatross“
Cover der Kompilation „The Pious Bird Of Good Omen“, auf der die Single „Albatross“ 1969 erneut veröffentlicht wurde

ByteFM Magazin

Der Wochenrückblick

(24.12.2017 / 15:00 Uhr)
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Der US-amerikanische Bluesmusiker und Mundharmonikaspieler Paul Butterfield wäre vergangenen Sonntag 75 Jahre alt geworden. Er spielte 1976 beim legendären Abschiedskonzert The Last Waltz von The Band und starb 1986 nur drei Tage nach seinem letzten Auftritt mit B. B. King, Albert King und Eric Clapton in Los Angeles.

Was ist Musik

Haithiopia Revisited

(30.03.2014 / 20:00 Uhr)
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Das Instrumentarium von Les Shleu-Shleu (deren Leadsänger den schönen Namen Hans Cherubin trug), Les Fantaisistes de Carrefour oder Les Ambassadeurs glich dem der psychedelischen Rockbands jener Zeit. Es wird jedoch anders eingesetzt, anders auch als etwa in der lateinamerikanischen Psychedelik. Die Gitarristen stehen zwar im Zentrum, aber ihr Spiel ist eher von Highlife und Wes Montgomery als von Jimi Hendrix und Eric Clapton inspiriert. Selbst die Verzerrung ist nicht eine wohldosiert eingesetzte Schattierung aus der Klangpalette, sondern der Not des Lautspielens geschuldet.

Das Draht

Altes und Neues mit Heinrich Oehmsen

(04.12.2016 / 13:00 Uhr)
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Peter Doherty, Marvin Gaye und Eric Clapton. Heute mit Heinrich Oehmsen.

Urban Landmusik

Alte Socke

(10.04.2013 / 14:00 Uhr)
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Urban Landmusik - Alte Socke
Einen dümmeren Titel für ein Album als "Old Sock" (zu deutsch etwa "alte Socke") kann man sich kaum vorstellen, ein dusseligeres Foto für das Cover auch nicht. Dennoch: Urban Landmusik heute mit Eric Clapton.

Kramladen

(26.11.2009 / 23:00 Uhr)
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Kramladen
Am 1. August 1971 organisierte George Harrison das erste große Benefiz-Festival der Popgeschichte „Concert For Bangla Desh“, das allerdings wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten in Misskredit geriet – wofür George Harrison allerdings keine Schuld traf. Zu den Stars des Benefizkonzertes gehörten Bob Dylan, Eric Clapton, Ringo Starr und Ravi Shankar. Das Dreifach-Album „The Concert For Bangla Desh“ zählt bis heute zu den wichtigsten Live-Dokumenten der Popmusik.

Kramladen

Zum 70. Geburtstag von His Bobness

(26.05.2011 / 23:00 Uhr)
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Über seine stimmlichen Qualitäten streiten sich die Geister. Während seine Fans von der besonderen Ausdrucksstärke, Authentizität und rauen Intensität schwärmen, mokieren sich andere über seine „unschöne“ Stimme, die wie „kochender Straßenteer“ klinge, oder als käme sie geradewegs „über die Mauern eines Lungensanatoriums“. Kein Wunder, dass so mancher Popfan fast jede Coverversion eines Dylan-Songs dem Original vorzieht. Und Neuinterpretationen und Coverversionen von Dylan-Klassikern gibt es wie Sand am Meer. Das reicht von den Byrds bis Jimi Hendrix, Van Morrison bis Richie Havens, Manfred Mann’s Earth Band bis Guns N’ Roses, Eric Clapton bis The White Stripes, Chrissie Hynde bis Sheryl Crow, Norah Jones bis Cassandra Wilson usw.. Unter den deutschsprachigen Dylan-Interpreten sind zu nennen: Wolfgang Ambros, Christopher & Michael, Wolfgang Niedecken, Ringsgwandl, Dirk Darmstädter u.a..

School Of Rock

40 Jahre „The Last Waltz“ von The Band

(20.11.2016 / 11:00 Uhr)
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School Of Rock - 40 Jahre „The Last Waltz“ von The Band
Unterstützt von einem guten Dutzend musikalischer Gäste und gefilmt von Regie-Legende Martin Scorsese, setzen sich The Band an diesem Abend ein Denkmal. Film und Konzert mit Auftritten von Künstlern wie Dr. John, Paul Butterfield, Muddy Waters, Eric Clapton, Neil Young, Joni Mitchell, Van Morrison, Ringo Starr und natürlich Bob Dylan sind ein Fest des Roots Rock und definierender Americana Moment. „The Last Waltz“ war tatsächlich das letzte Konzert der Gruppe in der Original-Besetzung mit Levon Helm, Rick Danko, Garth Hudson, Richard Manuel und Robbie Robertson.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Isabelle Klein

(15.03.2017 / 10:00 Uhr)
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Im ByteFM Magazin geht es heute u.a. um den US-amerikanischen Slide-Gitarristen Ry Cooder. Er hat mit musikalischen Größen wie Bob Dylan, The Rolling Stones, Van Morrisson und Eric Clapton zusammen gespielt, wirklich bekannt wurde er aber durch die Zusammenarbeit mit Wim Wenders. Für ihn schrieb Cooder in den 80ern die Musik zum Film „Paris, Texas“, in den 90ern verewigte Wenders den Gitarristen in einem Film über ein Projekt mit dem kubanischen Musiker Juan de Marcos González: Buena Vista Social Club. Heute wird Ry Cooder 70 Jahre alt.

In Through The Out Door

(30.11.2011 / 18:00 Uhr)
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Ausgabe Vier von ITTOD wartet u.a. auf mit Musik von Eric Clapton, den Beatles, Led Zeppelin, Roy Harper, Bob Dylan und den Rolling Stones.

Das Draht

(26.09.2010 / 13:00 Uhr)
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Das Draht blickt auf das Reeperbahnfestival zurück, stellt das neue Album von Eric Clapton vor und erinnert sich an The Pastels.

ByteFM Magazin

Der Wochenrückblick

(09.12.2018 / 15:00 Uhr)
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Auch er wäre diese Woche 80 Jahre alt geworden und zählt zu den Begründern des Tulsa-Sounds: JJ Cale. Er schrieb u.a. Songs wie "Cocaine", ein Song, der in der Version von Eric Clapton noch bekannter wurde.

Das Draht

Blues
mit Philipp Köhler

(27.04.2014 / 13:00 Uhr)
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Philipp Köhler gibt sich eine Stunde lang dem Blues hin mit Musik von Louisiana Red, Stevie Ray Vaughan, Tom Waits und Eric Clapton.

Reggae-Superstar, Rebell & Hippie-Klischee: Bob Marley wäre 75 Jahre alt geworden

Von ByteFM Redaktion
(06.02.2020)
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Reggae-Superstar, Rebell & Hippie-Klischee: Bob Marley wäre 75 Jahre alt geworden
Marley war Pan-Afrikanist und Antikapitalist, bezeichnete seine Songs selbst als „Rebel Music“. Er beharrte jedoch nicht auf radikalen Positionen, sondern versuchte immer, die Masse zu erreichen. Bob Marley & The Wailers wurden langsam aber stetig immer erfolgreicher und auch außerhalb von Jamaika bekannt. In den frühen 70er-Jahren wurden sie vom Island-Label des Briten Chris Blackwell unter Vertrag genommen, dessen Plan, Reggae auch für westliche Rock-Fans interessant zu machen, voll aufging. Im April 1973 veröffentlichte Marley mit seiner Band „Catch A Fire“, das Debüt auf Island Records. Noch im selben Jahr produzierte Blackwell den Nachfolger „Burnin‘“ – den ersten großen kommerziellen Erfolg in den USA. Das Album enthielt Genre-Klassiker wie „Get Up Stand Up“ und „I Shot The Sheriff“, das Eric Clapton wenige Monate später in einer handzahmen Version einen großen Hit bescherte.