Fantastic Negrito

Fantastic Negrito Bild: Fantastic Negrito

Als Xavier Amin Dphrepaulezz zum ersten Mal „Dirty Mind“ von Prince hörte, war das eine wahre Offenbarung. Der junge Mann aus Oakland, Kalifornien war beeindruckt von der geballten Musikalität, die die Funk-Legende an den Tag legte. Alle Arrangements hatte Prince sich selber ausgedacht, beinah jeden Ton selbst gespielt. Das wollte Dphrepaulezz auch können.

Das Musik-Studium konnte er sich nicht leisten, deswegen schlich er sich einfach heimlich in die Seminare des renommierten Berkley-College. Das halblegale Selbststudium sollte sich auszeichnen: Erst wurde Dphrepaulezz von niemandem anders als Princes altem Manager umworben, 1993 entschied er sich jedoch für Interscope Records. Es sollten noch weitere elf Jahre ins Land ziehen, bis Dphrepaulezz sich für einen finalen Künstlernamen entschied: Fantastic Negrito.

Mittlerweile ist Fantastic Negrito eine Institution für gefühlvollen R&B, der an den richtigen Stellen mit einer Schippe dreckigem Blues-Rock verziert wird. Im Juni 2018 erschien mit „Please Don‘t Be Dead“ sein drittes Album.



Fantastic Negrito im Programm von ByteFM:

ByteFM Session #276: Fantastic Negrito

(20.11.2018)
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ByteFM Session #276: Fantastic Negrito
Fantastic Negrito zu Gast bei ByteFM Hinter Fantastic Negrito verbirgt sich Xavier Amin Dphrepaulezz – ein Künstler, der unter schwierigen Bedingungen in Oakland aufwuchs und durch das Album „Dirty Mind“ von Prince zur Musik fand. // „Don´t Be Dead“ ist als Weckruf gedacht, für Werte wie Demokratie und Freiheit aktiv einzustehen, wie er unserer Moderatorin Vanessa Wohlrath im Interview erzählte. Während seines Besuchs coverte Fantastic Negrito außerdem den Song „In The Pines“, auch bekannt unter dem Titel „Where Did You Sleep Last Night”. // Vorbild für Kurt Cobains Interpretation war damals die Version von Lead Belly, an der sich auch Fantastic Negrito bei seiner Session orientierte. Das komplette Interview mit Fantastic Negrito vom 19. November 2018 können Mitglieder im Förderverein „Freunde von ByteFM“ in unserem Archiv nachhören.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Isabelle Klein

(31.08.2016 / 10 Uhr)
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Deneben sprechen wir über Angel Olsens neue Platte “My Woman - das dieswöchige ByteFM Album der Woche - und es gibt einige Tourempfehlungen: zwischen Blues und Punk mit Fantastic Negrito, zwischen Elektro und Jazz mit Moon Hooch und zwischen Audio und Visuellem beim Syästhesie Festival in Berlin.

ByteFM Magazin

am Morgen: Fantastic Negrito zu Gast bei Vanessa Wohlrath

(19.11.2018 / 10 Uhr)
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Es sollten noch weitere elf Jahre ins Land ziehen, bis Dphrepaulezz sich für einen finalen Künstlernamen entschied: Fantastic Negrito. Mittlerweile ist Negrito eine Institution für gefühlvollen R&B;, der an den richtigen Stellen mit einer Schippe dreckigem Blues-Rock verziert wird. // Im Juni erschien mit „Please Don‘t Be Dead“ sein drittes Album, mit dem er aktuell auf Tour ist. Im ByteFM Magazin wird er uns einen Song davon als Akustikversion vorführen. Fantastic Negrito ist auf Tour, präsentiert von ByteFM. Die Termine im Überblick: 19.11.2018 Hamburg – Knust 20.11.2018 Köln – Luxor

ByteFM Magazin

am Nachmittag mit Vanessa Wohlrath

(02.09.2016 / 15 Uhr)
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Wir hören uns einen Song daraus an. Außerdem stehen uns in diesem Monat auch wieder einige Konzerte bevor, u.a. von Fantastic Negrito, der Rockgruppe Dilly Dally und Die Heiterkeit.

Die Runde Stunde

New Beginnings

(15.01.2020 / 13 Uhr)
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Daher zum Jahresanfang eine runde Stunde mit Aufbruchs- und Neuanfangsmusik von Chicago, die demnächst nach über 50 Jahren Bandgeschichte ihren Lifetime-Grammy bekommen, und Morgana King, Karin Krog, Doug Hammond, Fantastic Negrito oder Jamie Lidell.

60minutes

Musik! Was sonst?

(26.09.2020 / 19 Uhr)
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„Agora“ heißt das neue Album von Bebel Gilberto, von nachdenklicher Schönheit. Der schillernde Fantastic Negrito ist preisgekrönter Blues-Artist, aber der Blues in seiner Reinform reicht ihm nicht. Sein neues Album „Have You Lost Your Mind Yet“ ist wieder meisterlich!

ByteFM Mixtape

Jazz thing August 2020

(07.08.2020 / 11 Uhr)
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Mixtape aus der Redaktion des Magazins Jazz thing mit Musik, die so glücklich macht, dass man heulen möchte - so wie Fantastic Negrito und „Tank“, sogar mit den Bangas, im gospeligen Opener „I’m So Happy I Cry“. Außerdem dabei: die Trompeter Maik Krahl und Nils Wülker, Sängerinnen wie Maria João, Ganna und Genevieve Artadi, der Tubist Daniel Herskedal oder die Saxofonistin Nubya Garcia.

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