Fleetwood Mac

Fleetwood Mac Fleetwood Mac (Foto: Warner Bros. Records [Public domain], via Wikimedia Commons)

Fleetwood Mac wurden 1967 vom Schlagzeuger Mick Fleetwood, dem Sänger und Gitarristen Peter Green, dem Bassisten John McVie sowie dem zweiten Gitarristen Jeremy Spencer als Blues-Rock-Band gegründet. Ihr selbstbetiteltes Debütalbum erschien noch im selben Jahr. 1968 stieß Danny Kirwan als dritter Gitarrist zu Fleetwood Mac. Die ersten Hits der Band waren „Albatross“, „Oh Well“ und „Black Magic Woman“, das 1970 von Carlos Santana gecovert wurde.

Peter Green verließ 1970 die Band, die sich langsam in Richtung Rock und Pop bewegte. Keyboarderin, Sängerin und Songschreiberin Christine Perfect (die spätere Ehefrau von John McVie) stieß mit dem nächsten Album „Kiln House“ zur Band und prägte den Sound von Fleetwood Mac über die nächsten Jahrzehnte maßgeblich. Ein Jahr später kam Bob Welch als weiterer Songschreiber, Sänger und Gitarrist hinzu, der die Hits „Sentimental Lady“ und „Hypnotized“ schrieb.

Der Durchbruch in Superstar-Sphären kam für die Band, als das Songwriter-Paar Lindsey Buckingham und Stevie Nicks 1975 – nach einem wenig erfolgreichen gemeinsamen Album – Bob Welch ersetzten. Die folgenden Alben „Fleetwood Mac“, „Rumours“ und „Tusk“ mit den Hits „Go Your Own Way“, „Don‘t Stop“ und „Dreams“ wurden Millionen-Seller. Bis heute nimmt die Band in verschiedenen Besetzungskombinationen auf und tourt. Die einzigen Konstanten im Line-Up sind Mick Fleetwood und John McVie. Christine McVie starb am 30. November 2022.



Fleetwood Mac im Programm von ByteFM:

Christine McVie in sechs Songs

Von ByteFM Redaktion
(12.07.2018)
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Christine McVie in sechs Songs
Obwohl (oder gerade weil) ihre Geschichte von inneren Streitereien zerfressen ist, war Fleetwood Mac auf ihrem Zenit eine der demokratischsten Bands ihrer Zeit. Die namensgebende Rhythmusgruppe aus Mick Fleetwood und John McVie legte das Fundament, über das sich drei distinktive SongschreiberInnen und SängerInnen ausbreiten konnten: Gitarrist Lindsey Buckingham, Stevie Nicks und Christine McVie, die neben ihrer Tätigkeit als Sängerin auch das Fender Rhodes bediente. Christine McVie wird heute, am 12. Juli 2018, 75 Jahre alt. // Fleetwood Mac – „Show Me A Smile“ (1971) // 1969 verließ Christine Perfect Chicken Shack und heiratete den Bassisten John McVie, ein Jahr später wurde sie festes Mitglied seiner Band Fleetwood Mac. Auf dem 1971er Album „Future Games“ schrieb sie zum ersten Mal Songs für die Band. Einer davon war „Show Me A Smile“: Ein Stück, das mehr an den filigranen Jazz-Folk einer Joni Mitchell erinnert, als an den konservativen Blues-Rock, den Fleetwood Mac noch wenige Jahre vorher machten. Hier zeigte McVie sich zum ersten Mal von ihrer verletzlichen, unbluesigen Seite – und schrieb dabei eine der schönsten Balladen dieser Band. Fleetwood Mac – „Oh Daddy“ (1977) // Mit dem Einstieg von Sängerin Stevie Nicks sowie Sänger und Gitarrist Lindsey Buckingham komplettierte sich im Jahr 1974 das erfolgreichste Line-up der Band. Während das Jahrzehnt zu Ende ging, zerbröselte die Ehe von Christine und John McVie – und Fleetwood Mac nahmen ihr möglicherweise bestes Album auf: „Rumours“ beherbergt mit „Dreams“ und „The Chain“ einige ihrer besten Songs und größten Hits, die Platte verkaufte sich bis heute über 40 Millionen Mal. Trotz persönlicher Spannungen lief auch McVie als Songwriterin zur Höchstform auf und schrieb nicht nur einen der Chartsstürmer („Don‘t Stop“), sondern auch eins ihrer besten Lieder überhaupt: „Oh Daddy“, vorgetragen im schleppenden Midtempo, ist voller unaufgelöster Spannung, ein Song, der jede Sekunde zu explodieren droht – und es dann doch nicht tut. Textlich beweist McVie ihr Feingefühl für Portraits komplexer Beziehungen: In der einen Zeile heißt es noch „You're the best thing in my life“, in der nächsten schon „If there's been a fool around / It's got to be me“. Fleetwood Mac – „Brown Eyes“ (1979) // Nach dem kommerziell erfolgreichen Beziehungsdrama von „Rumours“ zeigten sich Fleetwood Mac auf dem Nachfolger „Tusk“ von ihrer experimentelleren Seite, mit vergleichsweise spartanischen Arrangements und einigen direkten Einflüssen aus der Welt des Post-Punk. Diese neuen Sounds färbten auch auf McVie ab: Ihr Beitrag „Brown Eyes“ wird von einem bedrohlichen Bossa-Nova-Groove angetrieben, der sich um ihr Fender Rhodes schlängelt. Auch auf der Textebene ist Minimalismus angesagt: Der Refrain ist wortloses Ohh-La-La, im Verlauf der viereinhalb Minuten singt sie gerade mal zehn Zeilen – doch jede einzelne von ihnen wird von ihr mit beunruhigend ruhiger Intensität aufgeladen. Und wer brauch schon Refrains, wenn man großartige Zeilen wie diese hier hat: „When you look at me with those brown eyes / What do you want to say? / And are you just another liar / Will you take me all the way?“ Fleetwood Mac – „Little Lies“ (1987) // „Little Lies“, erschienen auf dem 14. Fleetwood-Mac-Album „Tango In The Night“, ist möglicherweise einer der bekanntesten Songs der Band. Seine felsenfeste Position in 80er-Hit-Radio-Playlisten und die nicht besonders gnädig gealterte Produktion lassen gerne vergessen, was für ein guter Song er ist: Ein bittersüßes Stück purer Pop-Musik, über die kleinen und großen Lügen, die eine Beziehung manchmal braucht, um am Leben zu bleiben. „We‘re better off apart / Let‘s give it a try“ ist sowohl eine der ehrlichsten Zeilen dieses Jahrzehnts, als auch ein prophetischer Ausblick: Im gleichen Jahr noch verließ Buckingham Fleetwood Mac, 1990 folgte ihm Nicks. McVie sollte noch bis 1998 Teil der Band bleiben, doch sowohl kommerziell als auch künstlerisch war „Tango In The Night“ der letzte Höhepunkt von Fleetwood Mac. // Der Titel von Christine McVies aktuellestem Albums mag etwas anderes vermuten lassen, de facto ist „Lindsey Buckingham Christine McVie“ jedoch das 18. Studioalbum von Fleetwood Mac. Mit Ausnahme von Stevie Nicks sind mit John Mc Vie und Mick Fleetwood alle Teile ihres legendären Erfolgs-Line-ups auf dieser Platte vertreten. Das Ergebnis ist leider zu steril und blutleer, um sich mit „Rumours“ oder „Tusk“ messen zu können. Einzige Ausnahme: McVies Beitrag „Feel About You“. Mit federleichten Handclaps und klimperndem Steel-Drums liefert sie ein wundervolles Stück Retro-Pop ab. Ihre Alt-Stimme ist im Verlauf der Jahre noch dunkler geworden, ohne dabei ihren Charme einzubüßen. Kein weltbewegender Song, aber ein schöner Beweis, dass McVie auch im Alter noch ihr Handwerk beherrscht wie keine zweite.

Fleetwood Mac – „Go Your Own Way“

Von ByteFM Redaktion
(03.10.2019)
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Fleetwood Mac – „Go Your Own Way“
Fleetwood Mac „Go Your Own Way“ ist ein Stück, das die Spannungen und Widersprüche der Band Fleetwood Mac auf den Punkt bringt. Als die britisch-US-amerikanische Gruppe 1976 ins Studio ging, um ihr Album „Rumours“ aufzunehmen, schickte sie sich an, eine der meistverkauften Platten der Geschichte zu machen. Privat hingegen war es um die Gruppe weniger hoffnungsvoll bestellt. Sowohl die Ehe zwischen John McVie und Christine Perfect als auch die von Lindsey Buckingham und Stevie Nicks war zerbrochen. Doch alle blieben in der Band. Psychologisch nicht ratsam, aber künstlerisch entstand vielleicht gerade aus dieser Konstellation ziemlich interessante Pop-Musik. Zumindest hat diese über 40 Millionen KäuferInnen zum Gefallen gereicht. Unser Track des Tages wäscht die schmutzige Wäsche der Gruppe vor aller Augen. Was Fleetwood Mac ihren ersten US-Top-Ten-Hit bescherte. Lindsey Buckingham wird heute, am 3. Oktober 2019, 70 Jahre alt. Für Fleetwood Mac hat er unter anderem „Go Your Own Way“ geschrieben und gesungen. Das Lied ist heute unser Track des Tages. Hört es Euch hier an:

ByteFM Magazin

Der Wochenrückblick: Fleetwood Mac, Grateful Dead & Public Enemy

(02.08.2020 / 15:00 Uhr)
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Die Bands Fleetwood Mac und Grateful Dead haben ganze Generationen musikalisch geprägt. Und teilen nicht nur musikalisch einige Parallelen. Beide Bands hatten einen außerordentlich hohen "Verschleiß" an genialen Musikern. Zählt man alle Bandmitglieder beider Bands zusammen, kommt man auf 38 Musiker*innen. Neun davon sind bereits gestorben. Vor 30 Jahren starb Brent Mydland, der dritte Keyboarder von Grateful Dead. Am vergangenen Wochenende ist Fleetwood-Mac-Mitbegründer und Gitarrenlegende Peter Green gestorben.

Fleetwood Mac – „Albatross“

Von ByteFM Redaktion
(29.01.2019)
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Fleetwood Mac – „Albatross“
An ikonischen Songs mangelte es Fleetwood Mac nie. Lieder wie „Dreams“ oder „The Chain“ sind moderne Standards, die Stimmen von Stevie Nicks, Christine McVie und Lindsey Buckingham sind fest in die DNA der Pop-Kultur eingebrannt. Wer die Refrains von „Go Your Own Way“ oder „Little Lies“ nicht mitsingen kann, hat wahrscheinlich noch nie ein Radio angemacht. Umso bizarrer, dass der einzige Fleetwood-Mac-Song, der jemals die Spitze der britischen Charts erklommen hat, ein Instrumental war. Bevor Nicks, McVie und Buckingham in den 70er-Jahren das Steuer übernahmen und die Band in eine Soft-Rock-Hitmaschine verwandelten, war Fleetwood Mac eine Blues-Rock-Kapelle, angeführt vom Gitarristen und Sänger Peter Green. Inspiriert von einem Eric-Clapton-Solo schrieb der Brite 1968 „Albatross“, ein ätherisches Instrumental, in dem Beckenschläge wie Wellen klingen und Slide-Gitarren mit der Grazie eines Zugvogels über die Promenade gleiten. Am 29. Januar 1969 landete es auf Platz 1 der britischen Singles-Charts.

„Go Deep“: Solo-Single von Katrina Ford (Celebration)

Von ByteFM Redaktion
(01.06.2022)
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„Go Deep“: Solo-Single von Katrina Ford (Celebration)
„Go Deep“ heißt eine neue Single der US-amerikanischen Singer-Songwriterin Katrina Ford. Nach 17 Jahren als Sängerin der Band Celebration arbeitet die Künstlerin aus Baltimore im Bundesstaat Maryland derzeit an ihrem ersten Soloalbum. Seit dem März 2022 hat sie einige Singles veröffentlicht, deren vierte unser Track des Tages ist. Mit seinen fluffig bouncenden Synthies und einem detailreichen Arrangement erinnert das Stück ein wenig an Fleetwood Mac. Genaugenommen an Fleetwood Mac im Jahr 1987, zur Zeit des Albums „Tango In The Night“. Ford selbst hat jedoch andere musikalische Referenzpunkte im Kopf. Auf der einen Seite sind da die klassischen Pop-Songs eines Roy Orbison, auf der anderen Seite Harold Faltermeyers Synth-Pop-Hit „Axel F“. Letzteres ist die Titelmelodie des Films „Beverly Hills Cop“, erweckt in ihr „Grundschulfantasien“ und lässt sie die Ledersitze eines Autos spüren.

ByteFM Magazin

Stevie Wonder, Fleetwood Mac, The J. Geils Band

(13.05.2020 / 19:00 Uhr)
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Danny Kirwan formte den Fleetwood Mac Sound der späten 60er Jahre, Stevie Wonder hat eine ansehnliche Grammy Award Sammlung vorzuweisen und Magic Dick zeigte, dass die Mundharmonika nicht nur ans Lagerfeuer, sondern durchaus auf die große Bühne gehört.

One Track Pony

Return of the Mac

(08.10.2013 / 14:00 Uhr)
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Fleetwood Mac haben in dieser Woche in Köln in der ausverkauften Arena gespielt und hatten dabei sogar neues Material mit dabei. Frank Lechtenberg spielt in dieser Stunden One Track Pony aktuelle und ältere Titel von Fleetwood Mac und berichtet vom Konzert. Dazu gibt es Kontrastreiches Klangmaterial von Pure Bathing Culture bis hin zu Ulrich Schnauss und Mark Peters.

„Perfected Steps“: Tops kündigen neue EP an

Von ByteFM Redaktion
(10.04.2022)
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„Perfected Steps“: Tops kündigen neue EP an
Bands wie Steely Dan oder Fleetwood Mac schufen zu der Zeit großartige, beinahe zeitlose Popalben. Jedoch nur beinahe. Denn 1977, als Fleetwood Mac „Rumours“ veröffentlichten und Steely Dan „Aja“, meldete sich auch eine neue Generation zu Wort. Junge Menschen, die Musik machten, für die kein gr0ßes Label monatelang teure Studios bezahlen musste. Das coole Zeug entstand damals eher im Underground. Mittlerweile ist nicht nur der 70er-Softrock-Sound rehabilitiert, sondern auch die Produktionsmittel erschwinglicher. Sodass es Indie-Bands wie Tops möglich ist, auf ihrem eigenen Label einen Song aufnehmen können, den Fleetwood Mac 1977 wahrscheinlich gern selbst geschrieben hätten.

ByteFM Magazin am Abend

Fleetwood Mac, The Flaming Lips & Die Aeronauten

(26.11.2020 / 21:00 Uhr)
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Heute unter anderem mit Musik zum 75. Geburtstag von John McVie, Gründungsmitglied von Fleetwood Mac und zum 50. Geburtstag von Ron Jones von The Flaming Lips.

Musikproduzent Martin Birch (Fleetwood Mac, Iron Maiden) ist tot

Von ByteFM Redaktion
(10.08.2020)
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Musikproduzent Martin Birch (Fleetwood Mac, Iron Maiden) ist tot
Der britische Musikproduzent Martin Birch ist im Alter von 71 Jahren gestorben. Birch hatte zwischen 1969 und 1992 zahlreiche Alben produziert, unter anderem für Fleetwood Mac, Deep Purple, Black Sabbath, Snakebite und Iron Maiden.

„Ghost House“: Eee Gee mit Fleetwood-Mac-Vibes

Von ByteFM Redaktion
(03.06.2023)
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„Ghost House“: Eee Gee mit Fleetwood-Mac-Vibes
Mit der Single „Ghost House“ hat die dänische Singer-Songwriterin Eee Gee ihr zweites Album angekündigt. Bereits im März 2023 hatte sie den Song „Perfect 10“ veröffentlicht, der ebenfalls auf „She-Rex“ enthalten sein wird. Zwar groovt unser Track des Tages etwas gemächlicher als diese Nummer mit dem australischen Funk-Fusion-Musiker Harvey Sutherland, doch die Stoßrichtung ist ähnlich. Denn beide Songs klingen zugleich fetter und kompakter als die Stücke auf der 2022er Debüt-LP „Winning“. Und beide lehnen sich – in unterschiedlichem Ausmaß, aber deutlich erkennbar – an die Hochphase von Fleetwood Mac an. Noch eine 70er-Mainstream-Pop-Hommage veröffentlichte Eee Gee bereits 2022: „More Than A Woman“. Auch diese elegant-zeitgemäße Adaption eines Songs aus der Disco-Phase der Bee-Gees wird sich auf „She-Rex“ finden.

ByteFM Magazin

Fleetwood Mac, Roddy Frame, Cherry Glazerr

(29.01.2019 / 15:00 Uhr)
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Außerdem beschäftigen wir uns mit dem Song "Albatross" – der einzige Song von Fleetwood Mac, der es im UK auf Platz 1 der Charts schaffte.

Canteen

(27.08.2012 / 12:00 Uhr)
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Die Canteen verkocht nicht nur Frisches vom Tonträgermarkt wie erste Früchte der The Gaslamp Killer und Van She Alben, sondern serviert auch ein paar Molekulargerichte von Fleetwood Mac: Schäumchen von der aktuellen "Just Tell Me That You Want Me: A Tribute To Fleetwood Mac" Compilation sowie Varianten des unbehandelten Originals und editierte Coverversionen. Zum Nachtisch wird Vintage Sound gereicht. Weinempfehlung: Das ByteFM Album der Woche von Cat Power.

ByteFM Mixtape

Hi-Fi Stars

(08.09.2011 / 12:00 Uhr)
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Der Meister des Fingerpickings legt ein neues Album vor: Lindsey Buckingham. Der Saitenspieler und Sänger von Fleetwood Mac besinnt sich in seinem neuen Solowerk "Seeds we sow" auf die 70er und 80er Jahre. Von schnellen Nummern a la Tusk bis hin zu Songwriter-Balladen hat Buckingham eine abwechslungsreiche Platte gemacht. Frank Lechtenberg hört im heutigen HifiStars Mixtape in das neue Buckingham Album rein und stöbert in Veröffentlichungen rund um den Fleetwood Mac Sound und gezupfte Gitarrensaiten.

ByteFM Magazin

Peter Green, Grateful Dead, Fontaines D.C.

(27.07.2020 / 10:00 Uhr)
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Die Bands Fleetwood Mac und Grateful Dead haben ganze Generationen musikalisch geprägt. Und teilen nicht nur musikalisch einige Parallelen. Beide Bands hatten einen außerordentlich hohen "Verschleiß" an genialen Musikern. Zählt man alle Bandmitglieder beider Bands zusammen, kommt man auf 38 Musiker*innen. Neun davon sind bereits gestorben. Heute vor 30 Jahren starb Brent Mydland, der dritte Keyboarder von Grateful Dead. Am vergangenen Wochenende ist Fleetwood-Mac-Mitbegründer und Gitarrenlegende Peter Green gestorben.

Zum 80. Geburtstag von John Mayall

Von ByteFM Redaktion
(29.11.2013)
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Kurz darauf verließ Clapton allerdings Mayall und die Band um Cream zu gründen. Die Besetzungswechsel gingen bei den Bluesbreakers in einer Tour fort. Der junge Peter Green, der Eric Clapton 1966 ersetzte, gründete ein Jahr später mit John McVie und Mick Fleetwood, die auch bei den Bluesbreakers spielten, Fleetwood Mac. Mick Taylor, Ersatz für Green, wechselte Ende der 60er zu den Rolling Stones, nachdem Brian Jones gestorben war. John Mayall löste daraufhin die Band auf und tourte in unterschiedlichen Besetzungen. Er wandte sich außerdem akustischer Musik zu - auf dem 1969er Album "The Turning Point" war kein Schlagzeug zu hören.

Weichspüler

(08.09.2012 / 14:00 Uhr)
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Diese Woche wird es etwas weniger altbacken: Wir schauen mal, ob die neuen Platten von Wild Nothing, Jens Lekman und The Antlers etwas taugen. Selbst Fleetwood Mac können noch ganz neue Seiten abgewonnen werden – allerdings haben Mick Fleetwood, Stevie Nicks und Konsorten ihre Finger dabei nicht im Spiel.

Rock The Casbah

Dinosaur Jr., Life Of Agony, Jim Jones & The Righteous Mind ...

(04.07.2017 / 18:00 Uhr)
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Älteres vom Brian Setzer Orchestra, The Jim Jones Revue, Thee Hypnotics, Richard Clapton und Fleetwood Mac

Ruhestörung Podcast #116: Mit Vomit Heat

Von ByteFM Redaktion
(20.05.2022)
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Ruhestörung Podcast #116: Mit Vomit Heat
Wer mit 17 bereits Musik auf einem Einkaufswagen macht, kann nicht zu denen zählen, deren musikalischer Horizont kurz bemessen ist. Das hört man dem Schaffen von Nils Herzogenrath alias Vomit Heat auch heute zweifellos an. In dieser Folge ist der in Köln wohnhafte Musiker zu Gast und spricht u. a. über seine aktuelle Tour mit International Music, über Krautrock und Fleetwood Mac sowie sein neues Album „Second Skin“, das am 6. Mai 2022 erschienen ist.

ByteFM Magazin

Der Wochenrückblick

(02.08.2014 / 15:00 Uhr)
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Außerdem dabei: Neues von Fleetwood Mac und dem Tribute-Album für Arthur Russell - und Portishead, deren Single “Numb” vor 20 Jahren erschienen ist – das dazugehörige Album “Dummy” ist unser Album der Woche.

ByteFM Magazin

am Abend mit Christa Herdering

(23.06.2017 / 19:00 Uhr)
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An diesem Wochenende feiert Mick Fleetwood seinen 70. Geburtstag. Dabei gab es durchaus mal eine Zeit im Leben des Musikers, in der er befürchtete, nicht sehr alt zu werden. Vor allem in den 70er Jahren hat der Schlagzeuger und Mitbegründer der Band kaum einen Exzess ausgelassen und ein sehr ausschweifendes Leben geführt. Heute lebt er mit seiner Frau auf Hawaii und tourt abwechselnd mit Fleetwood Mac oder seiner Fleetwoods Blues Band durch die Welt.

Hello Mellow Fellow

(04.02.2008 / 00:00 Uhr)
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Hello Mellow Fellow
Lovin’ Spoonful Legende John Sebastian trifft auf den Hip Hop Produzenten Jason Rawls, die Japaner Water Melon interpretieren Fleetwood Mac’s instrumentalen Zwei-Akkord-Hit »Albatross« und Miles Bonny reitet auf einem Stück von Barry White ganz entspannt nach Hause.

Ruhestörung

Vomit Heat

(20.05.2022 / 23:00 Uhr)
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Wer mit 17 bereits Musik auf einem Einkaufswagen macht, kann nicht zu denen zählen, deren musikalischer Horizont kurz bemessen ist. Das hört man dem Schaffen von Nils Herzogenrath alias Vomit Heat auch heute zweifellos an. In dieser Folge ist der in Köln wohnhafte Musiker zu Gast und spricht u. a. über seine aktuelle Tour mit International Music, über Krautrock und Fleetwood Mac sowie sein neues Album „Second Skin“, das am 6. Mai 2022 erschienen ist.

„KITY“: Synth-Pop-Musikerin Marci in seligem Halbwissen

Von ByteFM Redaktion
(29.05.2023)
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„KITY“: Synth-Pop-Musikerin Marci in seligem Halbwissen
In ihrem neuen Single nähert sich Marci dem Tops-Sound von ihrer Warte aus an – man denke an Fleetwood Mac auf der guten Seite der 80er. Es ist ein Song, der in gut zwei kurzweiligen, schwer groovenden Minuten alles sagt, was er zu sagen hat. Nun wäre es auch gerade bei diesem Stück besonders unpassend, es unnötig zu verlängern. Schließlich handelt es davon, Dinge für sich zu behalten: Der Titel ist eine Abkürzung für „keep it to yourself“. „Der Song handelt davon, in eine Situation hineingezogen zu werden, ohne dass man die ganze Geschichte kennt“ erklärt Cikojevic. Wenn es zu schön aussieht, um wahr zu sein, ist es das wahrscheinlich auch.“

Hertzflimmern

Feldmäuse, Fools & verlorene Girls

(16.02.2018 / 21:00 Uhr)
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In gut einem Monat erscheint das zweite Album von Sunflower Bean. Schon vor einigen Wochen lieferte die Band aus New York mit der Vorabsingle "I Was A Fool" einen Ohrwurm, bei dessen zarten Melodien der Vergleich zu Fleetwood Mac nicht allzu weit hergeholt ist.

ByteFM Magazin

Ezra Collective, Matisyahu, Neneh Cherry

(01.07.2019 / 15:00 Uhr)
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Mit Musik unter anderem von Dennis Brown, Fleetwood Mac und The Essex Green

ByteFM Magazin

am Morgen mit Oliver Stangl

(27.05.2013 / 10:00 Uhr)
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Mit Fleetwood Mac wurde Stevie Nicks Ende der 70er weltberühmt. Bis heute feiert die amerikanische Musikerin mit der unverwechselbaren Stimme große Erfolge, gestern wurde Stevie Nicks 65.

ByteFM Magazin

am Abend mit Vanessa Wohlrath

(08.05.2018 / 19:00 Uhr)
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Im ByteFM Magazin am Abend hören wir Musik aus unserem aktuellen Album der Woche von Beach House. Außerdem Songs zu Ehren des 65. Geburtstags von Billy Burnette, einst Gitarrist bei Fleetwood Mac.

„Losing Touch“: kühl-eleganter Pop von Patrick Holland

Von ByteFM Redaktion
(14.07.2022)
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„Losing Touch“: kühl-eleganter Pop von Patrick Holland
Mit der Indie-Pop-Band Tops verbindet Patrick Holland nicht nur der Umstand, dass ihn die Gruppe als Remixer und Produzenten angeheuert hat. Zwar wird er derzeit nicht als festes Bandmitglied geführt, doch er hat sowohl im Studio als auch auf der Bühne viel Zeit mit Tops verbracht und unterstützt die Band als Live-Bassist. Vielleicht hat deren an 80er-Synthpop und eleganten Bands wie Prefab Sprout und Fleetwood Mac geschulter Sound alte Leidenschaften von Patrick Holland befeuert. Zumindest gehen seine Solo-Songs in eine ähnliche ästhetische Richtung. Bereits seit dem Jahr 2015 hatte Holland das Verlangen, nicht nur Club-Tracks zu produzieren, sondern persönlichere Songs zu schreiben und singen. Das Ergebnis seiner siebenjährigen Reise erscheint Ende Juli 2022 in Form seines ersten Pop-Albums.

„Madison“: Drugdealer in neuer Tonlage

Von ByteFM Redaktion
(18.06.2022)
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„Madison“: Drugdealer in neuer Tonlage
Psychedelisch sind Michael Collins' Songs zuweilen noch immer, aber im Vordergrund stehen bei Drugdealer weniger die rauschhafte Atmosphäre als schöne Kompositionen und liebevolle Arrangements. Viele Inspirationen kommen ganz offensichtlich aus Collins' Heimatstadt Los Angeles. Und zwar tendenziell weniger von heute als aus den 1970er-Jahren. Aus der Zeit also, zu der Fleetwood Mac ihre großen Westcoast-Alben „Rumours“ und „Tusk“ herausbrachten. Nach dem 2019er Album „Raw Honey“ mit Gästen wie Weyes Blood beschlich Collins erst einmal eine Sinnkrise. Speziell mit seinem Gesang war er unzufrieden, bis ihm ein Gespräch mit der Künstlerin Annette Peacock eine neue Perspektive gab. Von der Sängerin und Elektronik-Pionierin lernte er zum Beispiel, dass er eigentlich immer in der falschen Tonart gesungen hatte. Unser Track des Tages ist der erste Song, den Collins nach der Krise geschrieben hat. Der Drugdealer-Vibe funkelt auch in neuer Tonlage so schön wie vorher.