Fredo

Fredo Bild: Fredo (Single-Cover „BMT“)

Fredo (geboren am 6. März 1994 als Marvin William Bailey) ist ein britischer Rapper aus London, England. Sein Debütalbum „Third Avenue“ ist im Jahr 2019 über RCA Records (Doja Cat, Childish Gambino, H.E.R.) erschienen. 

Fredos Musik kann dem Gangsta-Rap zugeordnet werden. In seinen Lyrics befasst er sich häufig mit seiner von Drogen, Kriminalität und Armut geprägten Vergangenheit. Aufgewachsen ist Bailey als Sohn barbadischer Einwanderer*innen in Westlondon, wo er in seiner Jugend Teil der berüchtigten Straßengang Harrow Road Boys wurde. Seine musikalische Karriere begann 2016 mit der Single „They Ain’t 100“, für die er weitreichende Aufmerksamkeit erhielt, nachdem der kanadische Rapper Drake sie zu seiner Geburtstagsplaylist hinzugefügt hatte. Fredos Debüt-Mixtape „Get Rich Or Get Recalled“ folgte 2017. „Tables Turn“, der Nachfolger aus dem Jahr 2018, schaffte es auf den fünften Platz der britischen Charts. Mainstream-Erfolg erreichte Fredo im Jahr 2018, als er als Gastrapper auf „Funky Friday“ zu hören war, dem Nummer-eins-Hit des erfolgreichen Londoner Rappers Dave. Dieser war neben dem MC Lil Dotz auf Fredos Debütalbum „Third Avenue“ vertreten. 

Fredos zweite LP „Money Can’t Buy Happiness“ ist im Jahr 2021 auf dem Label Since 93 (Amun, Loski, Rhett Nicholl) erschienen. Darauf befindet sich auch der kapitalismuskritische Song „Money Talks“ (feat. Dave), der im Februar 2021 ByteFM Track des Tages war.



Fredo im Programm von ByteFM:

HipHop & Kapitalismus: „Money Talks“ von Fredo und Dave

(08.02.2021)
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HipHop & Kapitalismus: „Money Talks“ von Fredo und Dave
Fredo und Dave (Foto: Neighborhood Recordings) HipHop und Kapitalismus kommen zusammen in der neuen Single des britischen Rappers Fredo. In „Money Talks“ (feat. Dave) nimmt das allerdings nicht die Form von Bling-Rap an. // Auch wenn eben solche im Video zu Fredos und Daves gemeinsamem 2018er-Smasher „Funky Friday“ eine Rolle spielten. Fredo und Dave kennen auch die andere Seite der Medaille, die weder glänzt noch besonders glamourös ist. // Um den existenziellen Kampf, der für breite Teile der Bevölkerung zum Alltag gehört. Das Album „Money Can't Buy Happiness“ von Fredo ist auf dem Label Since 93 erschienen. Darauf findet sich auch der von Neighborhood Recordings veröffentlichte Song „Money Talks“ (feat.

Verstärker

„Mazza“ ist Slang für „verrückt“

(17.02.2021 / 19 Uhr)
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Mit Cardi B, A$AP Rocky, Xatar, 2LADE, Horseshoe G.A.N.G., Shygirl, OG Keemo, Young Thug & Meek Mill, Jazmine Sullivan, Fredo und dem Album der Woche, „Tyron“ von Slowthai.

10 bis 11

To record only water for Monday Morning

(08.02.2021 / 10 Uhr)
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Passende Musik zum Montagmorgen kommt heute von Death Cab For Cutie und neue Singles hört Ihr von dem britischen Rappern Fredo und Dave, Noods aus New York und Zella Day aus Los Angeles.

60minutes

Kurios, fresh & funky

(27.07.2013 / 19 Uhr)
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Der Kolumbianer Cero 39 aus Medellin bietet auf seinem Album "Montate en el Viaje" digitale Cumbias-Sounds, die die Wurzeln zur traditionellen Cumbia nicht verstecken. Fredo aka Cero 39 läßt, wie es sich gehört, amtliche Bässe auf den Tanzboden brettern. Summergroove! In Los Angeles ist DJ Mojo/Mojo Rising seit den 90ern als Keyboarder in den Dance-Clubs unterwegs, als DJ steht er für einen Mix aus D'nB, Downtempo, Breakbeats und House.

BTTB – Back To The Basics

Don't You Want Some More?

(11.02.2021 / 20 Uhr)
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Dazu ein wenig #gqom, vor allem mit dem Engländer Scratcha DVA, aber auch mit den Südafrikanern Rudeboyz und Citizen Boy. Und ein wenig #grime mit Fredo und Dave. Don't You Want Some More?

The Good Nightz

Teleplex

(30.11.2018 / 22 Uhr)
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Beats von Kabuki, Jacques Greene und dem geremixten George FitzGerald. Rap von Kendrick Lamar, Dave & Fredo, Fünf Sterne Deluxe und Mr. Eazi.

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