George Clinton

George Clinton George Clinton gilt als Erfinder des P-Funk; hier zu sehen auf dem Cover seines Albums „Make My Funk The P-Funk“

George Clinton (geboren am 22. Juli 1941) ist ein einflussreicher US-amerikanischer Sänger, Songwriter und Produzent aus Plainfield, New Jersey. Er ist vor allem in seiner Rolle als Leader des Funk-Kollektivs Parliament-Funkadelic bekannt, hat aber auch einige Soloplatten veröffentlicht. Sein Solodebüt „Computer Games“ ist im Jahr 1982 über Capitol Records erschienen. 

Wenige Musiker*innen prägten und revolutionierten den Funk so maßgeblich wie George Clinton. Mithilfe von Psychedelia-Elementen und einer schrillen Sci-Fi-Ästhetik verwandelten er und seine Parliament-Funkadelic-Kolleg*innen die junge Musikrichtung, die bei Künstler*innen wie James Brown noch recht geradlinig dahergekommen war, in den 1970er-Jahren in eine farbenfrohe Spielwiese voller Hendrix-Vibes und Surrealismus. Der kreierte Sound veränderte dabei nicht nur das Funk-Genre, sondern war auch äußerst wegweisend für Musiker*innen aus anderen Bereichen, etwa HipHop, Post-Punk, New Wave und Electronica. Seine musikalische Karriere begann der in Plainfield aufgewachsene George Clinton in den 1950er-Jahren als Teil der Doo-Wop-Gruppe The Parliaments. Aus dieser gingen Ende der 1960er-Jahre Parliament und Funkadelic hervor – die erfolgreichsten Bands des gleichnamigen Kollektivs. Clinton fungierte bei beiden als Sänger, Arrangeur und Produzent. Der Durchbruch gelang ihm und seinen Mitmusiker*innen in den 1970er-Jahren mit gefeierten Alben wie Funkadelics „Maggot Brain“ (1971) oder Parliaments „Motheship Connection“ (1975). Danach war Clinton als Solomusiker tätig und kollaborierte mit Künstler*innen wie Red Hot Chili Peppers, Tupac Shakur, Outkast und Mary J. Blige.

Mit „George Clinton And His Gangsters Of Love" veröffentlichte der Musiker im Jahr 2008 ein Coveralbum mit Gastauftritten von unter anderem Sly Stone, Red Hot Chili Peppers und RZA. 2019 wurden Clinton und Parliament-Funkadelic mit einem Grammy für ihr Lebenswerk ausgezeichnet.



George Clinton im Programm von ByteFM:

Der Funkmeister - Zum 70. Geburtstag von George Clinton

(22.07.2011)
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Er brachte „One Nation Under A Groove“ und verkündete den freien Arsch bei freiem Bewusstsein. George Clinton landete das Raumschiff des P-Funk mitten in die discofizierten 70er und ist seitdem unverzichtbarer Teil der schwarzen Musikgeschichte. // Der Funk, genauer der P-Funk gehört neben James Brown zur musikalischen Ursuppe, aus der sich Hip Hop traditionell bedient. George Clinton darf sich als neben Brown meist gesampleter Künstler der Welt sehen. Zum Zeitpunk von Dres „Chronic“ ist Clintons Karriere gerade etwas im Auftrieb. // Ab Ende der 1980er ist Clinton als Vaterfigur und Hohepriester willkommener Gast auf diversen Hip Hop Platten von Snoop Dogg über Outkast bis zu RZA. Bis heute tourt Clinton regelmäßig und veröffentlicht Platten (zuletzt "George Clinton & His Gangsters Of Love" von 2008, u.a. mit Carlos Santana, Sly Stone und den Red Hot Chili Peppers als Gästen), ist inzwischen in die Rock’n Roll Of Fame aufgenommen und Grammy preisgekrönt.

„Atomic Dog“: George Clinton wird 80 Jahre alt

(22.07.2021)
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„Atomic Dog“: George Clinton wird 80 Jahre alt
Der Funk-Musiker George Clinton wird heute 80 Jahre alt „Atomic Dog“ ist unser Track des Tages zum 80. Geburtstag des US-amerikanischen Musikers George Clinton. Für das Funk-Genre ist er wichtig wie kaum jemand sonst. // “ und war der erste Top-10-Hit von Snoop Dogg, der damals noch den zweiten Vornamen „Doggy“ trug. Der US-amerikanische Funk-Musiker George Clinton wurde am 22. Juli 1941 in Kannapolis, North Carolina geboren und wird heute 80 Jahre alt. Aus diesem Anlass ist sein Song „Atomic Dog“ von 1982 unser Track des Tages.

Zum 70. Geburtstag von Bernie Worrell

(18.04.2014)
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Als Teil von Parliament-Funkadelic hat Bernie Worrell in den 70ern Musikgeschichte geschrieben, aber auch durch die Klangforschungsreisen, die er damals, als einer der ersten überhaupt, auf dem Synthesizer unternahm. Gleichzeitig sorgte er als musikalischer Leiter des Funk-Kollektivs um George Clinton dafür, dass das „Mothership“, wie die „Space“-verliebten Musiker ihre Band auch nannten, auf Kurs blieb. // Er wurde ihr musikalischer Leiter, schrieb Arrangements, probte mit der Band und wählte die passenden Mitmusiker aus. Schließlich erhielt er einen Anruf von einem alten Bekannten aus Jugendtagen: George Clinton, der Bernie Worrell nach Detroit und in sein Funk-Kollektiv Parliament-Funkadelic holte. "I moved to Detroit after getting a phone call from George. // Und genau diese Aufgabe übernahm Bernie Worrell bei Parliament-Funkadelic und den diversen Nebenprojekten von George Clinton. Durch sein sicheres Gespür für Arrangements und durch seinen innovativen Umgang mit den damals noch neuen elektronischen Klangerzeuger trug Bernie Worrell einen entscheidenden Beitrag zum Kultstatus von Parliament-Funkadelic in den 70ern, und der Entstehung von "P-Funk" bei.

Parliament – „Aqua Boogie ...“

(20.11.2018)
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Parliament – „Aqua Boogie ...“
George Clinton, Sänger von Parliament (Foto: By JM Schneid, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons) Wenn Ihr heute nur einen Song hört, dann diesen: Egal ob brandneu, historisch relevant oder einfach toll. // „Psychoalphadiscobetabioaquadoloop“ ist nicht nur ein wundervoller Zungenbrecher, es ist auch der eingeklammerte Titel einer wundervollen Parliament-Single aus dem Jahre 1978. Zu dieser Zeit war die Funk-Truppe um George Clinton in unaufhaltsamer Höchstform – „Aqua Boogie (A Psychoalphadiscobetabioaquadoloop)“ war bereits der zweite Parliament-Song in zwei Jahren, der die Spitze der R&B-Charts erklomm.

Parliament: neue Single „I‘m Gonna Make U Sick O‘ Me“

(17.01.2018)
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Parliament: neue Single „I‘m Gonna Make U Sick O‘ Me“
Verschreibt den Funk auf Rezept: George Clinton, Frontmann von Parliament (Foto: By Raj Gupta, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons) Die US-amerikanische Funk-Institution Parliament hat ihre erste offizielle Single seit 38 Jahren veröffentlicht. // „I‘m Gonna Make U Sick O‘ Me“ wirft dabei einige Fragen auf. Zum Beispiel: Steht das „P“ in P-Funk eigentlich für Pharma? Frontmann George Clinton schlüpft in dem Song in die Rolle eines Doktors mit fragwürdigen Methoden: „I‘m gonna make you sick of me / And then I‘m gonna give you the antidote.“ Und was ist wohl dieses sagenhafte Gegenmittel?

Flying Lotus kündigt neues Album „Flamagra“ an

(17.04.2019)
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Flying Lotus kündigt neues Album „Flamagra“ an
Neben Lynch hat Ellison für sein sechstes Soloalbum auch weitere beeindruckende Gäste eingeladen: Sowohl NewcomerInnen wie Tierra Whack und Denzel Curry, alte Bekannte wie Thundercat und Anderson .Paak, Geschwister im Geiste wie Shabazz Palaces oder Toro Y Moi als auch gestandene Größen wie George Clinton und Solange werden auf „Flamagra“ zu hören sein. „Flamagra“ erscheint am 24. Mai auf Warp. Seht und hört Euch „Fire Is Coming (feat. // Heroes In A Half Shell 4. More (feat. Anderson .Paak) 5. Capillaries 6. Burning Down The House (feat. George Clinton) 7. Spontaneous (feat. Little Dragon) 8. Takashi 9. Pilgrim Side Eye 10. All Spies 11. Yellow Belly (feat.

„Unity“: Nina Hagen veröffentlicht neuen Song mit George Clinton

(04.09.2020)
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„Unity“: Nina Hagen veröffentlicht neuen Song mit George Clinton
Nina Hagen Die deutsche Punk-Pionierin Nina Hagen hat zusammen mit George Clinton eine Single namens „Unity“ herausgebracht. Der Dub-Track entstand nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd, der vor einigen Monaten in den USA anhaltende Proteste gegen rassistische Polizeigewalt ausgelöst hatte, und ist Hagens Hommage an die Black-Lives-Matter-Bewegung. // Die in Ost-Berlin geborene „Grande Dame“ des Punk und NDW-Wegbereiterin hat dazu eine Reihe von Gästen ins Boot geholt. So sind der US-amerikanische P-Funk-Großmeister George Clinton, Tequila Mockingbird und der demokratische US-Politiker Dennis Kucinich mit von der Partie. Hagen hatte Kucinich in der Vergangenheit aktiv beim Wahlkampf unterstützt.

Abhaken und Weitermachen: Omar Apollos Slow-Jam „Stayback“

(14.08.2020)
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Abhaken und Weitermachen: Omar Apollos Slow-Jam „Stayback“
Im vorliegenden Fall ist das ein zur Hitzewelle passender funky Slow-Jam, mit dem der Sänger das Vergangene zu den Akten legt. Geschult an der Musik, die ihn von Kindesbeinen an im Elternhaus umgeben hat. Den Funk von George Clinton und Prince hört man bei ihm ebenso heraus wie Stevie Wonders Soul und den 90s-R&B von Brandy und anderen.

Presseschau 14.05.: Die China-Affäre

(14.05.2011)
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In der taz spricht Thomas Winkler mit dem Bassisten William „Bootsy“ Collins. Collins erklärt seine Bewunderung für George Clinton und James Brown und das Lebensgefühl „Funk“. Nochmal Thomas Winkler, dieses Mal geht’s auf Zeit Online um The Head And The Heart.

Was ist Musik

Here's our chance to dance away out of our constrictions

(22.10.2017 / 19 Uhr)
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Funkadelic Revisited, Reworked & Remixed George Clinton ist ein Schüler von Jimi Hendrix. Das behauptet der afroamerikanische Kritiker Greg Tate in seinem Essay “The Black Male Show”. “Like his disciples in George Clintons Parliament Funkadelic, Hendrix wanted to free your mind but expected your ass to groove and follow along too.” // An anderer Stelle schreibt Tate: “The greatest dancing rebel on American history was James Brown – an alchemist who transformed funk from an action word and a meme for a transcendent body in motion. George Clinton however was the Dude who harnessed that force and converted funk into a hoodmassive post-Black Power semiotic movement.”

Lee „Scratch“ Perry ist tot

(30.08.2021)
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Lee „Scratch“ Perry ist tot
Im Laufe seiner Karriere arbeitete er mit unzähligen Musiker*innen zusammen, darunter Paul McCartney, George Clinton, The Clash, Beastie Boys, Brian Eno und Keith Richards.

Madvillain – „Madvillainy“ (Rezension)

(15.03.2019)
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Madvillain – „Madvillainy“ (Rezension)
Film-Noir-Soundtrack-Samples bilden in „All Caps“ den düsteren Kontrapunkt zu Dooms Comic-Visionen. In „Raid“ groovt Jazz-Piano-Legende Bill Evans Seite an Seite mit P-Funk Gott George Clinton. „Madvillainy“ ist bis heute das einzige Album, dass Madvillain veröffentlicht haben. Sein Schatten ist jedoch so groß, dass diese beiden Superschurken kaum einen Finger rühren müssen und bereits das kleinste Gerücht eines Nachfolgers sofort die Presse in Aufruhrstürme versetzt.

J Dilla wäre am 7. Februar 40 geworden

(07.02.2014)
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Der Keyboarder Amp Fiddler lebte in Dillas Nachbarschaft in Detroit. Er spielte zu dieser Zeit in den Bands Parliament und Funkadelic von George Clinton. Amp Fiddler wurde auf J Dilla aufmerksam und brachte dem jungen und talentierten Musiker einiges bei.

Presseschau 07.06.: Malzbier-Rocker

(07.06.2011)
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Nichts Geringeres als die Erforschung der "afrofuturistischen Vorstellungskraft" haben sich Janelle Monae und der P-Funk-Urvater George Clinton auf die Fahnen geschrieben. Wie der NME berichtet, werden die beiden am 18. Juni im Rahmen einer Veranstaltung namens "Space Children" im Britischen Museum Verbindungen zwischen panafrikanischer Kultur, Musik, Computertechnologie und intergalaktischen Reisen herstellen.

Knutschen im Auto und langsamer 80s-Funk: „Fast Car“ von Syd

(24.07.2021)
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Knutschen im Auto und langsamer 80s-Funk: „Fast Car“ von Syd
Wenn sie solo Songs aufnimmt, klingt das allerdings deutlich kühler als im Band-Kontext. Und so erinnert unser Track des Tages weniger an James Brown oder George Clinton als an Prince in den 80ern. Und wie letzterer 1982 in „Little Red Corvette“ singt Syd heute von Sex und Autos und knutscht im Musikvideo mit ihrer Freundin im Sportwagen.

P-Funk und G-Funk und HipHop: Busty And The Bass mit „Go So Far“

(27.07.2020)
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P-Funk und G-Funk und HipHop: Busty And The Bass mit „Go So Far“
Aber wenn man ihn „der Bassist von Earth, Wind & Fire“ nennt, ist klar, dass hier jemand gemischt hat, der mehr Funk-Groove in sich hat als fast alle Menschen auf diesem Planeten. 2020 haben Busty And The Bass Singles mit Mr. P-Funk himself, also George Clinton und den Gast-Sängerinnen Amber Navran und Macy Gray herausgebracht. In unserem Track des Tages gesellt sich nun HipHop zu P-Funk und G-Funk.

Presseschau 02.08.: Where Is The Love?

(02.08.2011)
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Am vergangenen Wochenende ereignete sich während eines Konzerts des Funk-Veterans George Clinton eine Schießerei. Der Musiker trat zusammen mit Parliament/Funkadelic im Rahmen des jährlich stattfindenden Festivals „Family Unity In The Park“ in Cleveland im US-amerikanischen Bundesstaat Ohio auf, als ein Schütze aus bislang ungeklärten Gründen in die Menge feuerte.

Brittany Howard (Alabama Shakes) kündigt Soloalbum an

(25.06.2019)
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Brittany Howard (Alabama Shakes) kündigt Soloalbum an
Howard klatscht einen in Textzeilen wie „History repeats and we defeat ourselves / Come on everybody one more time again“ die Silben mit dem Wahnwitz eines George Clinton um die Ohren. Howards Solodebüt wird den Namen „Jaime“ tragen, benannt nach ihrer Schwester, die ihr beibrachte, Texte zu schreiben – und im Teenageralter einer Krebserkrankung erlag.

Zum Tod von Andre Williams: Der „Godfather Of Rap“ in drei Songs

(19.03.2019)
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Zum Tod von Andre Williams: Der „Godfather Of Rap“ in drei Songs
„I‘m Not Worthy“ wird von einem fies verzerrten Bass angetrieben, über den seine neue Band The Diplomats Of Solid Sound einen warmen Motown-Sound ausbreitet. Williams klingt wie eine Mischung aus George Clinton und Howling Wolf, in einem Moment butterweich, im nächsten bedrohlich knurrend. Noir-Blues: „Meet Me At The Graveyard“ (2016) Im Juni 2016 veröffentlichte Williams sein letztes Album.

„Any Other Way“: neue Kompilation von Soul-Diva Jackie Shane nach 46 Jahren

(08.08.2017)
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„Any Other Way“: neue Kompilation von Soul-Diva Jackie Shane nach 46 Jahren
Dabei mied die Künstlerin Jackie Shane das große Rampenlicht: 1971 wurde sie von Funk-Legende George Clinton gefragt, ob sie Teil seiner Band Funkadelic werden wollte. Eine Position, in der ihre Karriere unsterblich geworden wäre.

Neue Platten: Pitch & Scratch - "Together"

(11.06.2012)
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Das Hamburger Duo zeigt ganz unverhohlen, wo seine musikalischen Wurzeln liegen: Tower of Power, The Isley Brothers oder George Clinton kommen dem Hörer ganz unweigerlich in den Kopf und ins Ohr. Aber auch eine Reihe anderer Inspirationsquellen, wie Elemente aus Soul, Blues und HipHop, sind zu hören.

Das Funk-Mutterschiff reist seit 50 Jahren: Funkadelic

(24.02.2020)
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Das Funk-Mutterschiff reist seit 50 Jahren: Funkadelic
Aus dem All nämlich. Außerirdisch, aber ungefährlich. Funkadelic war auch eine Unabhängigkeitserklärung. George Clinton hatte in den Doo-Wop-Tagen mit seiner Band The Parliaments angefangen, die er Ende der 60er auflöste und gleich zwei neue Gruppen gründete.

Flying Lotus – „Flamagra“ (Album der Woche)

(27.05.2019)
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Flying Lotus – „Flamagra“ (Album der Woche)
Sowohl alte als auch neue HeldInnen wurden hier versammelt: In „More“ ertönt die freundliche Raspelstimme von Anderson .Paak, in „Burning Down The House“ das altbekannte Organ (und sein verzerrtes Alter Ego) von P-Funk-Meister George Clinton. Später lassen direkt hintereinander die Rap-NewcomerInnen Tierra Whack und Denzel Curry ihre jungen Muskeln spielen, nur um später von alten Hasen wie Thundercat und Solange abgelöst zu werden.

Jazzanova - „The Pool“ (Album der Woche)

(25.06.2018)
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Jazzanova - „The Pool“ (Album der Woche)
Der britische Sänger Pete Yosef treibt die Funk-Party „Follow Your Feet“ mit seinem Soul-Falsett in neue Höhen, während der neuseeländische Künstler Noah Slee in der Parliament-Hommage „Sincere“ einen ganz fantastischen George Clinton gibt. Und sogar der britische Jazz-Pop-Darling Jamie Cullum klingt zusammen mit Jazzanova so subtil, wie man es sonst gar nicht von ihm gewohnt ist.

Neue Funkadelic-Remix-Kompilation: „Reworked By Detroiters“

(11.09.2017)
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Neue Funkadelic-Remix-Kompilation: „Reworked By Detroiters“
In der neuen Kompilation des Labels Westbound Records interpretieren 17 KünstlerInnen aus der Motor City die größten Tracks des legendären Funk-Kollektivs um George Clinton. Kurator Brendan M. Gillen dazu in einem Presse-Statement: „Sie waren eine schwarze Band, die sich nie von gesellschaftlichen Erwartungen einschüchtern ließ.

ByteFM Magazin

Benny Goodman, Sun Ra & Flying Lotus

(30.05.2019 / 19 Uhr)
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Außerdem Musik von unter anderem Georgia, George Clinton und Metronomy.

Mixtape der Hörer*innen

Nomen est omen

(28.04.2017 / 20 Uhr)
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Und genau um die soll es im nächsten Mixtape gehen. Ob Roosevelt, "Maggies Farm" oder George Clinton... welche Beispiele fallen Euch ein? Postet Eure Vorschläge bis Donnerstag, 17 Uhr auf unserer Facebook-Seite oder schreibt uns eine Mail an radio@byte.fm.

Was ist Musik

Thank you for talkin´ to me Africa - Move your ass(ets), your mind might follow

(10.02.2013 / 20 Uhr)
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“Our Roots began in Africa” ist der Titel eines Stückes von Pharoah Sanders. "Move your assets“ ist der - von George Clinton entlehnte - Titel eines Tracks von Nicholas Desamory aus seinem Album "Like you“, das mir Nicholas Bussmann in Johannesburg geschenkt hat.

Groove Crates

Norman Müller

(31.05.2012 / 0 Uhr)
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Zuletzt tat er dies im Dezember letzten Jahres. Jetzt hat er eine neue bunte Selection am Start, mit dabei sind u.a. George Clinton, Nicolas Jaar, David Bowie und Snoop Dogg.

60minutes

Die Rückkehr der Macher

(08.06.2019 / 19 Uhr)
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Mit Flamagra setzt er seinem bisherigen künstlerischen Treiben die Krone auf. Ein echtes Werk mit zig Gästen, von George Clinton bis David Lynch. Mit ihrem fünften Album Echo kehren auch Brandt Brauer Frick zurück, und zwar zu ihren Anfängen.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Norman Müller

(20.12.2016 / 10 Uhr)
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Heute im Magazin: Childish Gambino lässt den P-Funk wiederauferstehen und wird dafür von Funk-Altmeister George Clinton höchstpersönlich gelobt, Frank Zappas Kinder streiten sich um Geld und Copyrights, Drake knackt die 1-Milliarden-Streams-Marke bei Spotify und Aphex Twin veröffentlicht eine neue 12“ – die allerdings bisher nur am vergangenen Samstag bei einem Konzert erhältlich war.


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