Goat

Goat Goat sind eine Experimentalpopband aus Schweden (Foto: The Feldman Agency)

Goat sind eine schwedische Experimentalpopband. Nach eigenen Angaben stammt sie aus dem 500-Seelen-Dorf Korpilombolo in der Region Norbotten, aber diese Angabe darf bezweifelt werden. Goat springen recht wild zwischen Psychedelic-Rock, Post-Punk und Worldbeat. Mal erinnern sie an The Slits, mal an die psychedelische US-Westküste, mal an viele Sachen auf einmal. 

Die Band besteht aus drei festen Mitgliedern, wird live aber von weiteren Musiker*innen aus Göteborg verstärkt. Die Herkunft der zusätzlichen Mitglieder ist vermutlich glaubhaft. Ansonsten baut die Band eine zur Musik passende Mythologie um sich auf, die sich aus Einöde, Voodoo, Schamanismus und allerlei Verwandtem zusammensetzt. Die Musiker*innen treten stets voll kostümiert und mit Masken auf. 

Das Debütalbum von Goat erschien 2012 unter dem Namen „World Music“. Die internationale Öffentlichkeit bekam davon wenig mit, aber die Kritik war fast einstimmig begeistert. In Schweden erreichte das sperrige Album Platz acht der LP-Charts. Das zweite, stilistisch breiter gefächerte Album „Commune“ stieß auch in Großbritannien, den USA und Belgien in die Hitparaden vor. Mit „Requiem“ folgte 2016 das dritte Studioalbum. Nach der 2021er Compilation „Headsoup", die auch neues Material enthielt, ist „Oh Death“ von 2022 das vierte reguläre Album der Band.



Goat im Programm von ByteFM:

Goat Girl kündigen neues Album „On All Fours“ an

(29.09.2020)
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Goat Girl kündigen neues Album „On All Fours“ an
Goat Girl (Foto: Holly Whitaker) Mit ihrem selbstbetitelten Debütalbum hauchten Goat Girl dem Genre „Rockmusik“ 2018 neues Leben ein und lieferten eine der besten Gitarren-Platten des Jahres ab. Nun haben sich die vier Londonerinnen zurückgemeldet und ein neues Album namens „On All Fours“ angekündigt. // pre order now ? available in limited edition transparent pink ? big love, gg xxxxx Ein Beitrag geteilt von Goat Girl (@goatgirlofficial) am Sep 29, 2020 um 4:00 PDT „Sad Cowboy“, die erste Singleauskopplung, hat nicht mehr viel gemein mit dem Garage-Punk-Country-Bastard-Sound des Debüts. // „They Bite On You“ 11. Bang 12. „Where Do We Go From Here?“ 13. „A-Men“ „On All Fours“, das neue Album von Goat Girl, erscheint am 29. Januar 2021 auf Rough Trade. Hört Euch die erste Single „Sad Cowboy“ hier an:

„Under No Nation“: Goat in göttlicher Funk-Mission

(03.09.2022)
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„Under No Nation“: Goat in göttlicher Funk-Mission
Goat wurden von den Göttern beauftragt, unter den Menschen den Funk auszusäen (Foto: Andreas Johansson) Mit ihrer psychedelisch-funky Single „Under No Nation“ kündigt die schwedische Garage-Band Goat ein neues Album an. // So gibt sie über die Entstehung unseres Tracks des Tages folgendes zu Protokoll: „Dieses Jahr wurden Goat beim jährlichen Fest der Götter zum ‚Rundtischgespräch des Funk‘ eingeladen. Als wir nach einem feuchtfröhlichen Abend ziemlich abgefunkt waren, wurde uns das Manuskript von ‚Under No Nation‘ ausgehändigt. // Denn die Götter fanden, dass der menschliche Geist es dringend nötig hat, wieder richtig zu grooven!“ Die Mission ist Goat geglückt, denn auf ihrer neuen Single groovt die Rhythmussektion rau und funky, perkussiv und psychedelisch. // Stets schwingt in der Musik sowohl etwas Bedrohliches als auch etwas Anziehendes mit: eine Verlockung zum Loslassen und zum Exzess, dessen Folgen unabsehbar sind. 2021 haben Goat die Compilation „Headsoup“ herausgebracht, auf der sich mit „Fill My Mouth“ auch ein funky Flöten-Smasher fand. // Doch bald erscheint ein ganzes Album mit neuem Material: „Oh Death“ ist der erste Longplayer der Band seit „Requiem“ von 2016. Das Album „Oh Death“ von Goat erscheint am 21. Oktober 2022 auf dem Label Rocket Recordings. Die Lead-Single „Under No Nation“ daraus ist heute unser Track des Tages.

Die 30 besten Noise-Rock-Alben aller Zeiten

(20.05.2021)
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Die 30 besten Noise-Rock-Alben aller Zeiten
Die Band aus Washington, D.C. wird gerne dem Garage-Rock zugeordnet – Müllhalden-Rock wäre wahrscheinlich passender. The Jesus Lizard – „Goat“ (1991) „Goat“, die zweite LP von The Jesus Lizard, gilt zurecht als Noise-Rock-Klassiker und kommt dennoch größtenteils ohne Feedback-Attacken und Störgeräusche aus. // Und Produzent Steve Albini fängt diese Abfuck-Musik genauso ein, wie sie sein soll: roh, staubtrocken und unberechenbar. PJ Harvey – „Rid Of Me“ (1993) Zwei Jahre nach „Goat“ von The Jesus Lizard produzierte Steve Albini einen weiteren Genre-Meilenstein: das zweite Album der sich künstlerisch stets wandelnden Musikerin PJ Harvey.

Goat Girl - „Goat Girl“ (Album der Woche)

(02.04.2018)
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Goat Girl - „Goat Girl“ (Album der Woche)
Goat Girl - „Goat Girl“ (Rough Trade Records) „How can a whole nation be so fucking thick?“ Diese Frage stellten Goat Girl im Jahr 2016 auf „Scum“, der B-Seite ihrer ersten Single, nur wenige Wochen nach dem großen britischen Trauma namens Brexit. // Die Zeile stammt von ihrem selbstbetitelten Debüt – einem Album, auf dem die Londonerinnen sowohl ihrer Nation als auch dem halbtoten Medium „Rock-Album“ mit dem Defibrillator das Herz massieren. Goat Girl stammen aus Brixton – einem der wenigen Teile der britischen Hauptstadt, der (noch) nicht in den Stillstand gentrifiziert wurde, in dem eine junge Gitarrenband noch was reißen kann. // Goat Girl stammen aus Brixton – einem der wenigen Teile der britischen Hauptstadt, der (noch) nicht in den Stillstand gentrifiziert wurde, in dem eine junge Gitarrenband noch was reißen kann. Die vier Musikerinnen, die kryptische Namen wie LED und Rosy Bones tragen, haben auf „Goat Girl“ 19 unberechenbare Song-Bastarde versammelt, zusammengeflickt aus Garage, Punk, Kraut, und Country. // Sängerin Clottie singt Zeilen wie „Creep on the train / I really wanna smash your head in“ mit ihrem dunklen, direkt ins Mark gehenden Timbre, begleitet von knarzenden Bässen, schleppenden Drums und einer kleinen Prise Country-Twang. Doch Goat Girl beherrschen auch die Kunst des lupenreinen Rock-Songs: „The Man“ oder „Burn The Stake“ sind staubtrockene Gitarrenbretter, in der Tradition der alten PJ-Harvey-Meilensteine „Dry“ und „Rid Of Me“. // Im Spiel mit all diesen Referenzen offenbaren Goat Girl einen solchen Spaß, den man lange nicht mehr in der Gitarrenmusik gehört hat. Doch die Freude ist nicht alles: Kurz vor dem Ende der Platte spucken Goat Girl einem noch einmal die eingangs erwähnte Scham ins Gesicht: „I am ashamed of this so-called human race.“ Diese aufwühlende, ansteckende Wut ist, was „Goat Girl“ zum bisher besten Rockalbum des Jahres macht.

Alben des Jahres 2018

(07.12.2018)
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Alben des Jahres 2018
Ingo Scheel (Flashback) Johnny Marr – „Call The Comet“ Idles – „Joy As An Act Of Resistance“ Rolling Blackouts Coastal Fever – „Hope Downs“ Shame – „Songs Of Praise“ Teksti-TV 666 – „Aidattu Tulevaisuus“ Goat Girl – „Goat Girl“ Khruangbin – „Con Todo El Mondo“ White Denim – „Performance“ Smoke Blow – „Demolition Room“ Mantar – „The Art Of Setting Ablaze“. // Katharina Grabowski (ByteFM Redaktion) Altin Gün – „On“ Courtney Barnett – „Tell Me How You Really Feel“ Fenster – „The Room“ Goat Girl – „Goat Girl“ International Music – „Die besten Jahre“ Khruangbin – „Con Todo El Mundo“ Neneh Cherry – „Broken Politics“ Parquet Courts – „Wide Awake! // Marius Magaard (ByteFM Redaktion) Low – „Double Negative“ International Music – „Die besten Jahre“ Neneh Cherry – „Broken Politics“ Pusha T – „Daytona“ Car Seat Headrest – „Twin Fantasy“ Yves Tumor – „Safe In The Hands Of Love“ The Saxophones – „Songs Of The Saxophones“ Goat Girl – „Goat Girl“ Yo La Tengo – „There‘s A Riot Going On“ Noname – „Room 25“. Mark Kowarsch (Antikörper) 1. // Sebastian Lessel (ByteFM Blog) International Music – „Die besten Jahre“ Ought – „Room Inside The World“ Okay Kaya – „Both“ Crack Cloud – „Crack Cloud“ Khruangbin – „Con Todo El Mundo“ Exploded View – „Obey“ Tirzah – „Devotion“ Goat Girl – „Goat Girl“ Agar Agar – „The Dog And The Future“ Nils Frahm – „All Melody“. Sebastian Reier (Groovie Shizzl) V.A. – „Turkish Ladies“ Evidence – „Weather Or Not“ V.A. – „Fasle Taze“ Carsten Erobique Meyer – „Tatortreiniger Soundtracks“ François de Roubaix – „Daughters Of Darkness“ Moulay Ahmed El Hassani – „Atlas Electronic“ Anadol – „Uzun Havalar“ Roberto Musci / Giovanni Venosta – „Urban And Tribal Portraits“ Laraaji – „Vision Sons Vol. 1“ Madfilth – „Madfilth“.

20 aus 2018: die besten Alben der ersten Jahreshälfte

(02.07.2018)
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20 aus 2018: die besten Alben der ersten Jahreshälfte
Zum Nachteil wird dieser Konventionsbruch jedoch nicht, da man so die Gelegenheit bekommt, potentielle Refrains und andere Höhepunkte einfach selbst ausfindig zu machen. 19. Goat Girl - „Goat Girl“ „How can a whole nation be so fucking thick?“ Diese Frage stellten Goat Girl im Jahr 2016 auf „Scum“, der B-Seite ihrer ersten Singleveröffentlichung, nur wenige Wochen nach dem großen britischen Trauma namens Brexit.

Die ByteFM Jahrescharts 2018

(28.12.2018)
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Die ByteFM Jahrescharts 2018
Fast schon beängstigend, wie viel Weisheit in dieser 18-Jährigen steckt. 11. Goat Girl – „Goat Girl“ „How can a whole nation be so fucking thick?“ Diese Frage stellten Goat Girl im Jahr 2016 auf „Scum“, nur wenige Wochen nach dem großen britischen Trauma namens Brexit.

Goat Girl – „On All Fours“ (Rezension)

(04.02.2021)
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Goat Girl – „On All Fours“ (Rezension)
Goat Girl – „On All Fours“ (Rough Trade Records) 8,3 „Goat Girl“, das 2018 erschienene, selbstbetitelte Debüt der britischen Band, war das platonische Ideal eines vielversprechenden Debütalbums. Eine lose, sich mitunter fast schon assoziativ anfühlende Sammlung von wunderbar windschiefen Rock-Songs. // An den unvorhersehbaren Chaos-Rock von Pixies. Nicht alle der vielen Ideen zündeten, aber die schiere Menge an Potential überwältigte. Wenn „Goat Girl“ ihr „Surfer Rosa“ war, dann ist „On All Fours“ das „Doolittle“ der Band aus London: Ein zweites Album, auf dem alle aufregenden Qualitäten des Debüts perfektioniert wurden. // Auch die 13 Songs von „On All Fours“ sind vollgestopft mit Ideen, mit unerwarteten Wendungen und kreativen Genre-Mixen. Doch keine von ihnen wird verschwendet. Goat Girl machen keine halben Sachen mehr. Gefährlicher, tanzbarer, besser Vom ersten Song an stellen die vier Musiker*innen (Rosy Jones am Schlagzeug identifiziert sich als nonbinär) klar, dass hier nichts ist, wie es scheint und nichts bleibt, was es war. // Es ist das alte Wechselspiel aus der Pixies-Schule, zwischen „leise“ und „laut“, zwischen „fröhlich“ und „traurig“. Nur wenige beherrschen das heutzutage so gut wie Goat Girl. Veröffentlichung: 29. Januar 2021 Label: Rough Trade Records

Schwedischer Garage-Psych: „Fill My Mouth“ von Goat

(11.08.2021)
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Schwedischer Garage-Psych: „Fill My Mouth“ von Goat
Die schwedische Band Goat bringt eine Compilation mit raren und neuen Tracks heraus Die Single „Fill My Mouth“ ist der Vorabtrack zu so etwas wie einem neuen Album der schwedischen Garage-Psych-Band Goat. So ganz neu ist das meiste Material auf „Headsoup“ allerdings nun auch nicht. // Fast so, als hätten The Rolling Stones „Doo Doo Doo Doo Doo (Heartbreaker)“ in einer abgeranzten Garage aufgenommen. Und Holz- anstelle der Blechbläser benutzt. Zwar ist die vielköpfige Band Goat schon deutlich hörbar in der Welt der Fuzz-Pedale und bluesiger Psychedelik verwurzelt, aber ihre Stärke besteht auch gerade darin, Genregrenzen zu überschreiten. // Das Element, das unserem Track des Tages einen besonders schönen Twist verleiht, ist eine Flöten-Hookline. Die Compilation „Headsoup“ von Goat erscheint am 27. August 2021 auf dem Label Rocket Recordings. Der vorab daraus ausgekoppelte neue Song „Fill My Mouth“ ist heute unser Track des Tages.

Tickets für Goat

(05.09.2014)
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Goat Mit ihrem Debüt "World Music" zog die schwedische Psych-Rock-Band Goat 2012 alle Aufmerksamkeit auf sich, der Guardian lobte das Album damals in höchsten Tönen und bezeichnete es als eines der besten Alben des Jahres. // Ihr könnt Goat live in Berlin und München erleben. ByteFM präsentiert die Tour und verlost 1×2 Karten pro Spielort. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 18. September mit dem Betreff "Goat", Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm.

Zwölf Musikvideos, die Ihr diese Woche sehen solltet

(04.12.2020)
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Zwölf Musikvideos, die Ihr diese Woche sehen solltet
Das actiongeladene Musikvideo arbeitet mit Anleihen aus Comics und Retro-Gaming-Visuals. Goat Girl - „The Crack“ „On All Fours“ wird das neue Album der britischen Band Goat Girl heißen, das für den 29. Januar 2021 angekündigt ist. Visualisiert wird der Albumtitel schon einmal eindrücklich im Video zur neuen Single „The Crack“.

Songs des Jahres 2018

(11.12.2018)
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Songs des Jahres 2018
Fidlar – „Can’t You See“ 8. Hot Snakes – „Six Wave Hold Down“ 9. Harvey Rushmore & The Octopus – „Futureman“ 10. Goat Girl – „The Man“ Christian Tjaben (Canteen / School Of Rock) Anna Calvi – „As A Man“ Rayland Baxter – „Casanova“ Josienne Clarke and Ben Walker – „Chicago“ M. // Mansur Brown)“ Alice Peters-Burns (Kaleidoskop) Nicholas Merz – „Bulled Rose“ All Sparks Burn Out – „Trip Over Traps“ Lemonade Kid – „Ghost In My Head“ CADE – „James Donohue“ Lusterlit – „River“ Perpacity – „Love Is The Lie“ Tombstones In Their Eyes – „Silhouette“ Lorain – „Midwest Red“ New Apostles – „Primitive“ Alex Monk – „Quickening Light“ Johnny Moonlight (Eingefleischt) Ghost – „Dance Macabre” Freeways – „One For The Road” Wytch Hazel – „Barrow Hill” Tanith – „Citadel” Manacle – „Witches Hallow” Flight – „The Pendulum” Cirith Ungol – „Witch’s Game” Crypt Trip – „Tears Of Gaia” Gatekeeper – „The Blade Of Cimmeria” Snakebite – „Aiming High” Johannes Wallat (Kontrabass) Anderson .Paak – „Bubblin“ Blood Orange – „Charcoal Baby“ Childish Gambino – „This Is America“ Georgia Anne Muldrow – „Overload“ Molly Burch – „Every Little Thing“ Brian Kage & Omar S – „Thru The Madness“ Peggy Gou – „It Makes You Forget (Itgehane)“ Ross From Friends – „John Cage“ Tirzah – „Do You Know“ Ty – „Eyes Open“ Katharina Grabowski (ByteFM Redaktion) Anna Calvi – „Don’t Beat The Girl Out Of My Boy“ Childish Gambino – „This Is America“ Courtney Barnett – „Charity“ Fenster – „Haha Lol“ Goat Girl – „The Man“ Kali Uchis – „After The Storm“ Klaus Johann Grobe – „Out Of Reach“ Ozan Ata Canani – „Alle Menschen dieser Erde“ Sudan Archives – „Nont For Sale“ The Saxophones – „Picture“ Kai Bempreiksz (Hidden Tracks) Nils Frahm – „All Melody“ Anna von Hausswolff – „The Marble Eye“ Janelle Monáe – „Make You Feel“ Courtney Barnett – „Charity“ Kamasi Washington – „Street Fighter Mas“ Shy Boys – „Take The Doggie“ Tirzah – „ Holding On“ Noname – „Don’t Forget About Me“ Julien Dyne – „Copernicus“ Mick Jenkins – „Smoking Song (feat.

Reeperbahn Festival Container: neu bei ByteFM

(30.04.2019)
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Reeperbahn Festival Container: neu bei ByteFM
Die britische Band Goat Girl beim Reeperbahn Festival 2018 (Foto: Marvin Contessi) Mit mehr als 700 öffentlichen Konzerten und Programmpunkten aus Kunst, Film und Literatur ist das Reeperbahn Festival inzwischen eine der wichtigsten Musikveranstaltungen in Europa.

Songs des Jahres 2021

(15.12.2021)
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Songs des Jahres 2021
. – „Bloody Waters“ Sarah Shook & The Disarmers – „No Mistakes“ Suck – „Hell And Heaven“ Die P – „Niemand kann mir sagen“ Goat Girl – „Sad Cowboy“ The War On Drugs – „I Don't Live Here Anymore“ (feat. Lucius) Gardy Stein (Forward The Bass) Marcus Gad Meets Tamal – „Tempo“ Proverb Nesta I – „Beautiful“ Micah Shemaiah – „Natural Man“ Xana Romeo – „For My King“ Max Romeo & Anthony B – „Public Enemy“ Queen Ifrica – „Predator's Paradise“ Blackout JA, Junior Dawg, Branxman & Liondub – „Drip Drip“ Rastaveli MC & Aryeh Yah – „Fundamental Task“ Beres Hammond & Popcaan – „God Is Love“ Spice – „Go Down Deh“ (feat. // . – „Marea (We’ve Lost Dancing)“ Lump – „Animal“ Elton John, Dua Lipa – „Cold Heart (The Blessed Madonna Remix)“ Public Service Broadcasting – „Blue Heaven“ Audiobooks – „The Doll“ Levin Goes Lightly – „Knowing Me, Knowing You“ Altın Gün – „Yüce Dağ Başında“ Ja, Panik – „On Livestream“ Heinrich Oehmsen (The Heinrich Manoehver) Masha Qrella – „Strand“ Lana Del Rey – „Text Book“ Dry Cleaning – „New Long Leg“ Little Simz – „I Love You, I Hate You“ Robert Plant & Alison Krauss – „Can't Let Go“ Manic Street Preachers – „Still Snowing In Sapporo“ Das Lunsentrio – „Im Irish Pub“ Yola – „Stand For Myself“ Imelda May – „11 Past The Hour“ The Weather Station – „Atlantic“ Henning Tudor-Kasbohm (Mixtape der Hörer*innen, Nachhall) Philip Lassiter – „Poof“ Niniola x Lady Du – „I Did It (Bum Bum)“ Die Regierung & Sandra – „Der Pfad“ IAMDDB – „JGL“ Maria Reis – „Maria Do Ó“ Goat – „Fill My Mouth“ The Cavemen – „Stranger“ Onipa – „Chicken No Dey Fly“ Nightmares On Wax – „Own Me“ El Michels Affair – „Murkit Gem“ (feat.

Mixtape der Hörer*innen

Weibliche Bands aus England

(06.04.2018 / 20 Uhr)
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Mixtape der Hörer*innen - Weibliche Bands aus England
Mit ihrem selbstbetitelten Debüt hat das britische Quartett Goat Girl gerade eine der bisher besten Rockplatten des Jahres veröffentlicht – unser ByteFM Album der Woche. Auf der Insel gibt es aber noch viele andere fantastische Bands mit größtenteils weiblicher Beteiligung. // Mitglieder im Verein "Freunde von ByteFM" können auch direkt auf dieser Seite im Kommentarfeld ihren Wunsch loswerden. Foto: Goat Girl (Hollie Whitaker)

Songs des Jahres 2020

(16.12.2020)
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Songs des Jahres 2020
Songs des Jahres 2020 Sebastian Reier (Groovie Shizzl) Sophia Kennedy – „Orange Tic Tac“ Mauro Pawlowski – „Always Someone“ TootArd – „Wanderlust“ Lafawndah – „You At The End“ Sababa 5 & Yurika – „Nasnusa“ Porest – „Hoyda“ Sarathy Korwar & Zia Ahmed – „Birthright“ The Mighty Mocambos – „Something's Missing“ Tribez. x Maniac – „Paragon“ Derya Yıldırım & Grup Şimşek – „Deniz Dalgasız Olmaz“ Jessica Hughes (ByteFM Magazin) King Hannah – „Bill Tench“ Torres – „Dressing America“ Little Dragon – „Another Lover“ Princess Nokia – „Gemini“ Preach – „Was Ist Jetzt“ Cardi B – „WAP“ (feat. Megan Thee Stallion) Ana Roxanne – „Camille“ Goat Girl – „Sad Cowboy“ Locate S, 1 – „Personalia“ Anna Erhard – „Thinking Of An End“ Lars Florian Walklang (Korridor, ByteFM Charts) Philippe Katerine – „Duo“ (Avec Angèle Et Chilly Gonzales) The Screenshots – „Träume“ (feat.

Vom Schlafzimmer auf die Festivalbühnen: Pip Blom & Eut

(12.09.2018)
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Vom Schlafzimmer auf die Festivalbühnen: Pip Blom & Eut
Bis heute folgten über 100 Konzerte in kürzester Zeit, Support-Tourneen für Surfer Blood, Franz Ferdinand und The Breeders sowie eine Handvoll unglaublich eingängiger Lo-Fi-Singles, die den schlitzohrigen Charme der frühen Pavement mit der rotzigen Dringlichkeit von Bands wie Goat Girl vereinen. Auch Eut arbeiten an der Schnittmenge zwischen Charme und Lärm. Das Quintett um Sängerin Megan de Klerk bezieht sich in seinen Songs stark auf US-amerikanischen Indie-Rock der 90er-Jahre.

Neo-Psych – früher war mehr 60er?

(09.11.2016)
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Neo-Psych – früher war mehr 60er?
Klar gibt es Bands wie Allah-Las oder Night Beats, die – wenn auch sehr gut – reines Epigo­nen­tum betreiben. Aber gerade wenn Elektronik neu eingesetzt wird, entstehen wie bei Broadcast, Goat oder auch bei den Berlinern von Camera ganz neue, eigenständige Ansätze. Andere Bands fügen dem Klangbild typische 80er-Referenzen hinzu, sodass man schon gar nicht mehr weiß, ob man sie dem Neo-Psych oder einer Retro-80er-Entwicklung zuordnen soll.

ByteFM Magazin

am Nachmittag: Faces On TV und Goat Girl zu Gast bei Christa Herdering

(20.09.2018 / 15 Uhr)
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Jeder kennt diese Szenen von den Beatles-Konzerten in den 1960ern. Nun aber gelten die Jubelrufe der Südlondoner Band Goat Girl: im Video ihrer neuen Single „The Man“. Die Bandmitglieder Lottie, Naima, Ellie und Rosy gründeten ihre Band 2016 und gaben selbstorganisierte Gigs in Brixton und Peckham. // Mit einem Mix aus Indie-Rock und Cowpunk, machten sie sich in der Londoner Musikszene schnell einen Namen, als wären sie schon immer da gewesen. In diesen Tagen sind Goat Girl mit ihrem gleichnamigen Debütalbum auf Tour und geben zwei Konzerte in Deutschland – heute außerdem auch zu Gast in der Sendung. 20.09.2018 – Hamburg, Reeperbahn-Festival 21.09.2018 – Berlin, Lido

Alben des Jahres 2021

(17.12.2021)
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Alben des Jahres 2021
Vincent – „Daddy's Home“ Heinrich Oehmsen (The Heinrich Manoehver) Nick Cave & Warren Ellis – „Carnage“ The Specials – „Protest Songs 1924-2012“ Masha Qrella – „Woanders“ Sons Of Kemet – „Black To The Future“ Robert Plant & Alison Kraus – „Raise The Roof“ Manic Street Preachers – „The Ultra Vivid Lament“ Goat Girl – „On All Fours“ The Weather Station – „Ignorance“ Sleaford Mods – „Spare Ribs“ Lana Del Rey – „Blue Banisters“ Henning Tudor-Kasbohm (Mixtape der Hörer*innen, Nachhall) Onipa – „Tapes Of Utopia“ H.E.R. – „Back Of My Mind“ Greentea Peng – „Man Made“ Tot Taylor – „Frisbee“ Ikoqwe – „The Beginning, The Medium, The End And The Infinite“ Prince – „Welcome 2 America“ Joel Culpepper – „Sgt Culpepper“ El Michels Affair Meets Liam Bailey – „Ekundayo Inversions“ Nightmares On Wax – „Shout Out!

Wet Leg - „Wet Leg“ (Album der Woche)

(11.04.2022)
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Wet Leg - „Wet Leg“ (Album der Woche)
Wann klang Rock-Musik das letzte Mal so unangestrengt cool? Vielleicht beim Debüt ihrer britischen Kolleginnen Goat Girl? Oder gar ganz bei The Strokes‘ „Is This It“? Nur sind Teasdale und Chambers im Vergleich zu letzteren keine Indie-Rock-Macker.

„Jaime Reimagined“: Brittany Howard bringt ihr Debütalbum in neuer Fassung heraus

(23.06.2021)
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„Jaime Reimagined“: Brittany Howard bringt ihr Debütalbum in neuer Fassung heraus
Ich fühle mich geehrt, dass so viele unglaubliche Künstler*innen aus allen musikalischen Welten meine Songs auf so interessante und unterschiedliche Weise interpretieren.“ Brittany Howard – „Jaime Reimagined“ (ATO) Die Tracklist: 1. „13th Century Metal“ (Michael Kiwanuka Version) 2. „Goat Head“ (Earthgang Version) 3. „Stay High“ (Childish Gambino Version) 4. „Presence“ (Little Dragon Remix) 5.

Reeperbahn Festival Podcast #15: Keychange

(09.08.2019)
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Reeperbahn Festival Podcast #15: Keychange
Waren 2018 Teil des Festival-Line-ups: Die All-Female-Band Goat Girl aus London Seit 2017 steht die Keychange-Initiative für die aktive Umsetzung von Geschlechtergerechtigkeit und Gleichberechtigung in der Musikbranche.

Schrammelige Kampfansage: „Mannequin Man“ von Panic Shack

(29.04.2022)
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Schrammelige Kampfansage: „Mannequin Man“ von Panic Shack
/ Mannequin man, mannequin man / You better run as fast as you can.“ Die Jagdwaffen der vier walisischen Musikerinnen: Kreissägen-Riffs aus der Oldschool-Punk-Schule, stürmische Schlagzeug-Dampfwalzen und ein unfassbar catchy Refrain, auf den britische Indie-Rock-Kolleginnen wie Wet Leg oder Goat Girl neidisch sein sollten. Ihre Debüt-EP „Baby Shack“ versammelt sechs dieser Lo-Fi-Schrammel-Attacken und „Mannequin Man“ ist das Glanzstück dieser Songsammlung, die perfekte Balance aus Punk-Energie und Pop-Zauberei.

Yard Act - „The Overload“ (Album der Woche)

(24.01.2022)
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Yard Act - „The Overload“ (Album der Woche)
Wir holen kurz Luft und erinnern an die bisherigen Kandidat*innen: Black Midi, Black Country, New Road, Dry Cleaning, Goat Girl, Idles, Squid, etc. pp. Bei der schieren Menge an sogenannten „Must-Listens“ aus Großbritannien muss man sich langsam eine Frage stellen: Wann platzt die UK-Post-Punk-Bubble?

Øya, oh yeah!

(12.08.2013)
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Ebenso – zu meiner großen Enttäuschung - die US-Rapperin Azealia Banks: Sie sollte eigentlich am Freitag auf der Bühne stehen, hat es sich aber anders überlegt. Dafür entschädigen die Schweden Goat, die ich bislang noch nicht kannte, deren Live-Shows aber offensichtlich legendär sind. Mit Legenden endet auch dieser Abend: Die Elektronik-Pioniere Kraftwerk sind mit ihrer 3D-Show heutiger Headliner (neben Beach House).

Neuland

Drachen, Raum und Hugo

(21.10.2022 / 12 Uhr)
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Die Südschwedin Alice Boman hat diese Woche ihr zweites Studioalbum "The Space Between" veröffentlicht und der Londoner Rapper Loyle Carner hat diese Woche sein drittes Album am Start. Außerdem gibt es neue Musik von Dry Cleaning, Arctic Monkeys, Jade Imagine, Goat und Arny Margret.

Neuland

Nite Jewel, Jazzy Vibes und eine Bromance

(27.08.2021 / 12 Uhr)
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Außerdem gibt es noch neue Musik von Drangsal, Chvrches, Ngaiire, Marisa Anderson & William Tyler, Ouza Bazooka, Goat, Baba Ali, Big Red Machine und Michael Mayer. In unser Album der Woche „An allem ist zu zweifeln“ von School Of Zuversicht hören wir selbstredend auch noch rein.

Neuland

Herrlich!

(29.01.2021 / 12 Uhr)
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„All Bets Are Off“ ist ein ziemlich mächtiges und rockendes Album, mit dem letzten Song „As Time Goes By“, einer Lo-Fi-Ode des "Casablanca"-Klassikers, landen aber alle wieder auf dem Boden. Herrlich!! „On All Fours“, das zweite Album der Südlondoner Band Goat Girl, klingt ziemlich perfekt. Detailreiche Songstrukturen, eingängige Refrains, ein paar Distortions als Break gegen die Langeweile, Slackertum inklusive, und ein bisschen Pop zum Mittwippen.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Michael Hager

(04.04.2018 / 10 Uhr)
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Heute mit zwei 70sten Geburtstagen: Pick Withers, langjähriger Schlagzeuger von Dire Straits, und Berry Oakley, Bassist der Allman Brothers Band, der bereits 1972 gestorben ist. Außerdem Musik vom ByteFM Album der Woche von Goat Girl und neue Musik von John Maus und Melody's Echo Chamber

ByteFM Magazin

am Morgen mit Diviam Hoffmann

(19.09.2014 / 10 Uhr)
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Und natürlich wie immer jede Menge Konzerttipps – in der nächsten Zeit live zu erleben sind u.a. Tiny Ruins, Goat und Ja, Panik. Alle Tourdaten findet ihr immer auf unserer Konzertseite.


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