H.E.R.

H.E.R. Gabriella Sarmiento Wilson alias H.E.R. hat schon vor ihrem Debütalbum Grammy-Awards gewonnen

H.E.R. (geboren am 27. Juni 1997 als Gabriella Sarmiento Wilson in Vallejo, Kalifornien) ist eine erfolgreiche US-amerikanische R&B-Sängerin und Songwriterin. Ihre Debüt-EP „H.E.R. Volume 1“ ist im Jahr 2016 über RCA Records (Alicia Keys, Childish Gambino, A$AP Rocky) erschienen.

H.E.R. präsentiert ihre gefühlvollen R&B-Songs in einem modernen Soundgewand, für das die Sängerin, Gitarristin und Pianistin zum Teil selbst verantwortlich zeichnet. Ihren ersten medialen Auftritt absolvierte Wilson im Kindheitsalter, als sie in der beliebten TV-Sendung „Today Show“ einen Song von Alicia Keys zum Besten gab. Im Alter von 14 Jahren unterschrieb sie einen Vertrag bei RCA Records, wo sie ihre Musik zunächst unter ihrem bürgerlichen Namen veröffentlichte. Mit „H.E.R. Volume 1“ – ihrem ersten Release unter dem neuen Alias – erzielte die Musikerin weitreichende Aufmerksamkeit, darunter von prominenten Kolleg*innen wie Rihanna, Usher und Tyrese. Für die 2017 erschienen Compilation-LP „H.E.R.“ wurde Wilson mit einem Grammy für das beste R&B-Album ausgezeichnet. Das zweite Compilation-Album „I Used To Know Her“ folgte 2019 und fiel ebenfalls kritisch und kommerziell erfolgreich aus. Im selben Jahr veranstaltete H.E.R. die erste Ausgabe des „Lights-On“-Festivals – eigenen Angaben zufolge das erste von einer Frau produzierte und kuratierte R&B-Festival seit Jahrzehnten – in Concord, Kalifornien. 

Neben der Veröffentlichung eigener Musik ist H.E.R. eine beliebte Kollaborationspartnerin für andere Interpret*innen. 2020 war sie etwa als Featuregast auf Tracks von Jhené Aiko, Wizkid und Toni Braxton zu hören. Im Juni 2021 veröffentlichte H.E.R. den Song „Change“ vom Soundtrack der Serie „We The People“  von Michelle und Barack Obama. Im selben Monat brachte sie auch ihr erstes reguläres Album „Back Of My Mind“ mit Features u. a. von YG, Ty Dolla $ign und Thundercat heraus.



H.E.R. im Programm von ByteFM:

Schwarze Liebe: Robert Glaspers „Better Than I Imagined“

(06.09.2020)
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Schwarze Liebe: Robert Glaspers „Better Than I Imagined“
H.E.R. und Robert Glasper Schwarze Liebe, bzw. Liebe in der schwarzen Community, ist das Thema von Robert Glaspers neuem Track „Better Than I Imagined“. Für Glasper ist das Thema der „schwarzen Liebe“ untrennbar mit Black Lives Matter und generell dem Kampf gegen Rassismus verbunden: „Niemand möchte ohne Liebe leben, aber es gibt mehrere Generationen in unserer Community, die einfach nicht die Möglichkeit hatten, gesunde Beziehungen zu führen.“ Er möchte die Augen der Menschen dafür öffnen, wie der Rassismus in den USA und in allen anderen Ländern auch, sich auf die persönlichen Beziehungen auswirkt. // Auf „Better Than I Imagined“ sind Washington, Martin und 9th Wonder allerdings nicht vertreten. Stattdessen wird Glasper von der R&B-K;ünstlerin H.E.R. und Meshell Ndegeocello unterstützt. Letztere steuert einen Spoken-Word-Part bei, der die zweite Hälfte dieses Songs einnimmt. // Perlendes Piano und trockenes Schlagzeug bilden das instrumentale Grundgerüst des jazzigen Neo-Soul-Tracks. Robert Glasper, H.E.R. und Meshell Ndegeocello erschaffen ein angemessenes Denkmal für die schwarze Liebe, die nicht zuletzt durch die Gesellschaft geformt wird. // Robert Glasper, H.E.R. und Meshell Ndegeocello erschaffen ein angemessenes Denkmal für die schwarze Liebe, die nicht zuletzt durch die Gesellschaft geformt wird. „Better Than I Imagined“ von Robert Glasper feat. H.E.R. und Meshell Ndegeocello ist auf Loma Vista Recordings erschienen und heute unser Track des Tages. Hört und seht ihn Euch hier an:

Soundtrack zur Obama-Serie „We The People“: H.E.R. mit „Change“

(09.06.2021)
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Soundtrack zur Obama-Serie „We The People“: H.E.R. mit „Change“
Die Sängerin H.E.R. hat den Song „Change“ vom Soundtrack der Serie „We The People“ als Single veröffentlicht (Foto: Tim Saccenti) Unser heutiger Track des Tages „Change“ von der Sängerin H.E.R. ist Teil des Soundtracks der Serie „We The People“. // Mit der animierten Serie möchten sie dazu beitragen, eine solidarischere Gesellschaft zu ermöglichen. Neben H.E.R. haben sie unter anderem auch Janelle Monáe für den Soundtrack gewinnen können. Die Sängerin, Musikerin und Songschreiberin Gabriella Wilson wurde 1997 im kalifornischen Vallejo geboren und wird unter dem Pseudonym H.E.R. seit einiger Zeit als eines der größten Songwriter-Talente gehandelt. // Die Sängerin, Musikerin und Songschreiberin Gabriella Wilson wurde 1997 im kalifornischen Vallejo geboren und wird unter dem Pseudonym H.E.R. seit einiger Zeit als eines der größten Songwriter-Talente gehandelt. In diesem Jahr hat sie verdientermaßen zwei Grammy-Awards gewonnen, hält aber eigentlich nicht viel von dem ganzen Star-Zirkus. // Weswegen sie eben gerade nicht unter ihrem Klarnamen veröffentlicht, sondern unter dem mysteriösen Kürzel „H.E.R.“. Ausgesprochen klingt das wie das englische Femininum-Personalpronomen „her“. Als ironische Akronym steht es daneben auch für „having everything revealed“: alles enthüllt habend. // In „Change“ spricht sie eine Sprache, die selbstbestimmt und funky klingt. Der Song „Change“ von H.E.R. erscheint auf dem Soundtrack der Serie „We The People“ und ist heute unser Track des Tages. Hört und seht ihn Euch hier an:

H.E.R. – „Back Of My Mind“ (Rezension)

(25.06.2021)
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H.E.R. – „Back Of My Mind“ (Rezension)
H.E.R. – „Back Of My Mind“ (RCA Records) 6,0 Eines der ätzendsten Nebenprodukte der Streaming-Ära ist das ewig lange Blockbuster-Pop-Album. Pop-Giganten wie Drake, The Weeknd oder auch Justin Bieber konzentrieren sich erst auf medien- und algorithmenstarke Singles, nur um dann ihre LPs so lang und ausgedehnt wie möglich zu machen. // Produkte, die unterhalten können, aber dennoch zum finanziellen Selbstzweck geschaffen wurden. Aufgeblähte Blockbuster Auch „Back Of My Mind“, das neue Album von H.E.R., schlägt in diese Kerbe. Die US-amerikanisch-philippinische R&B-Musikerin, die mit bürgerlichem Namen Gabriella Sarmiento Wilson heißt, unterzeichnete bereits 2011, im Alter von 14 Jahren, einen Vertrag mit Sony. // „Back Of My Mind“ ist aber deutlich frustrierender als die bereits erwähnten Blockbuster. Denn es ist zu großen Teilen sehr gut. H.E.R. hat ein Mainstream-Pop-Album geschaffen, das mit sich selbst kämpft. In der einen Minute wirkt es wie ein berührendes, fein komponiertes R&B-Opus, in der nächsten wie ein Produkt eines auf Zahlen fixierten, zynischen Musikmarkts. // Allein schon der erste ist ein ziemliches Highlight: „We Made It“ ist pures Endorphin, mit seiner sich wunderschön in die Höhe schraubenden Hookline und dem psychedelisch angehauchten Instrumental. H.E.R. ist zweifelsohne eine beeindruckende Performerin, mit einer genauso virtuosen wie gefühlvollen Stimme.

Alben des Jahres 2021

(17.12.2021)
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Alben des Jahres 2021
Walking On The Water – „Lov“ Robert Görl & DAF – „Nur noch einer“ GusGus – „Mobile Home“ BadBadNotGood – „Talk Memory“ International Music – „Ententraum“ Prince – „Welcome 2 America“ Sleaford Mods – „Spare Ribs“ Dirk Böhme (Verstärker) The Bug – „Fire“ International Music – „Ententraum“ Little Simz – „Sometimes I Might Be Introvert“ Ka – „A Martyr's Reward“ Low – „Hey What“ Mach-Hommy – „Pray For Haiti“ Loraine James – „Reflection“ Eris Drew – „Quivering In Time“ The Notwist – „Vertigo Days“ Zinn – „Zinn“ Dirk Domin (Tiefenschärfe, Le Monde diplomatique Mixtape) Levin Goes Lightly – „Rot“ Main Phase – „Buss It“ Michael Mayer – „Brainwave Technology “ Calibre – „Feeling Normal“ Love Machine – „Düsseldorf-Tokyo“ Kings Of Convenience – „Peace Or Love“ Soulphiction – „What What EP“ Mick Jenkins – „Elephant In The Room“ Native Soul – „Teenage Dreams“ Can – „Live In Stuttgart 1975“ Diviam Hoffmann (Ein Topf aus Gold) Little Simz – „Sometimes I Might Be Introvert“ Sophia Kennedy – „Monsters“ Tirzah – „Colourgrade“ Anika – „Change“ Sault – „Nine“ Courtney Barnett – „Things Take Time, Take Time“ Fehler Kuti – „Professional People“ Ja, Panik – „Die Gruppe Ja, Panik“ Billie Eilish – „Happier Than Ever“ Black Country, New Road – „For The First Time“ Frank Lechtenberg (One Track Pony) Steven Wilson – „The Future Bites“ Balthazar – „Sand“ MD One – „Twelve Stars“ Manchester Orchestra – „The Million Masks Of God“ Sting – „The Bridge“ Elbow – „Flying Dream 1“ Gary Numan – „Intruder“ Everdeen – „Stay“ Efterklang – „Windflowers“ John Mayer – „Sob Rock“ Friederike Herr (10 bis 11, ByteFM Magazin, Das ist Kunst (Podcast)) Shannon & The Clams – „Year Of The Spider“ Together Pangea – „Dye“ The Black Keys – „Delta Kream“ H.E.R. – „Back Of My Mind“ The War On Drugs – „I Don't Live Here Anymore“ Maya Jane Coles – „Night Creature“ Hysterese – „ Hysterese“ Nick Waterhouse – „Promenade Blue“ Bat Fangs – „Queen Of My World“ Altın Gün – „Yol“ Gardy Stein (Forward The Bass) Proverb Nesta I – „Tower Of Babel“ Xana Romeo – „Roots Of X“ Marcus Gad meets Tamal – „Brave New World“ Micah Shemaiah – „Still“ Meta And The Cornerstones – „Dia“ Taj Weekes – „Pause“ Rastaveli MC Meets Praise Jah Sound – „Dub Therapy“ Pressure Busspipe – „Heights Of Greatness“ Manjul Meets FX And Yvo – „Sound Therapy“ Emeterians – „Lockdown Project“ Götz Adler (Die Welt ist eine Scheibe) Dry Cleaning – „New Long Leg“ International Music – „Ententraum“ Anika – „Change“ Arab Strap – „As Days Get Dark“ Torres – „Thirstier“ Viagra Boys – „Welfare Jazz“ The Notwist – „Vertigo Days“ Black Country, New Road – „For The First Time“ Web Web X Max Herre – „Web Max“ Floating Points, Pharoah Sanders & London Symphony Orchestra – „Promises“ Götz Bühler (Die runde Stunde, Jazz thing Mixtape) Timo Lassy – „Trio“ Pino Palladino / Blake Mills – „Notes With Attachments“ Piers Faccini – „Shapes Of The Fall“ Joe Barbieri – „Tratto Da Una Storia Vera“ Kenny Garrett – „Sounds From The Ancestors“ Terrace Martin – „Drones“ Pablo Held – „Embracing You“ Shai Maestro – „Human“ Petter Eldh – „Projekt Drums Vol 1“ Little Simz – „Sometimes I Might Be Introvert“ Gregor Kessler (Schliemanns Soundbox) Subway Sect – „Moments Like These“ Michael Hurley – „Time Of The Foxgloves“ The Mad Scene – „Blip“ Rudimentary Peni – „Great War“ The Umbrellas – „The Umbrellas“ UV-TV – „Always Something“ Harald Buchheister (Marketing) Grandbrothers – „All The Unknown“ Dry Cleaning – „New Long Leg“ Japanese Breakfast – „Jubilee“ S. // Vincent – „Daddy's Home“ Heinrich Oehmsen (The Heinrich Manoehver) Nick Cave & Warren Ellis – „Carnage“ The Specials – „Protest Songs 1924-2012“ Masha Qrella – „Woanders“ Sons Of Kemet – „Black To The Future“ Robert Plant & Alison Kraus – „Raise The Roof“ Manic Street Preachers – „The Ultra Vivid Lament“ Goat Girl – „On All Fours“ The Weather Station – „Ignorance“ Sleaford Mods – „Spare Ribs“ Lana Del Rey – „Blue Banisters“ Henning Tudor-Kasbohm (Mixtape der Hörer*innen, Nachhall) Onipa – „Tapes Of Utopia“ H.E.R. – „Back Of My Mind“ Greentea Peng – „Man Made“ Tot Taylor – „Frisbee“ Ikoqwe – „The Beginning, The Medium, The End And The Infinite“ Prince – „Welcome 2 America“ Joel Culpepper – „Sgt Culpepper“ El Michels Affair Meets Liam Bailey – „Ekundayo Inversions“ Nightmares On Wax – „Shout Out!

Die ByteFM Jahrescharts 2021

(27.12.2021)
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Die ByteFM Jahrescharts 2021
Das aus Folk-Singer-Songwriterin Laura Marling und Folktronica-Künstler Mike Lindsay (Tunng) bestehende Duo konstruiert auch auf seinem zweiten Album „Animal“ wieder liebevolle, dreidimensionale Sound-Welten, in denen jeder einzelne Ton Gewicht hat. 37. H.E.R. – „Back Of My Mind“ In der Welt des US-amerikanischen Mainstream-R&Bs gab es dieses Jahr kein ambitionierteres Album als „Back Of My Mind“, das Debütalbum von Gabriella Sarmiento Wilson alias H.E.R. // . – „Back Of My Mind“ In der Welt des US-amerikanischen Mainstream-R&Bs gab es dieses Jahr kein ambitionierteres Album als „Back Of My Mind“, das Debütalbum von Gabriella Sarmiento Wilson alias H.E.R. Mit 21 Tracks in 80 Minuten ist es definitiv zu lang, doch die Songs haben es in sich: „We Made It“ ist pures Endorphin, mit seiner sich wunderschön in die Höhe schraubenden Hookline und dem psychedelisch angehauchten Instrumental.

taz.mixtape

Pyjama-Partys, Mittsommernächte & Kinder der Nacht

(25.06.2021 / 17 Uhr)
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Electronica aus Finnland – Vladislav Delay und sein Album „Rakka II“ - genau die richtige Musik für kurze Mittsommernächte, meint Beate Scheder und hinterfragt gängige Vorstellungen von Romantik. Für ihre #Black-Lives-Matter-Hymne „I Can’t Breathe“ gewann Gabriella Wilson aka H.E.R. einen Grammy. Jetzt folgt „Back Of My Mind“, das dritte Album der Kalifornierin. Mal intensiv, mal erwartbar, findet Dagmar Leischow.

Duftorgel

Hyper Chonder

(29.02.2020 / 22 Uhr)
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Humor kann eine Lösung sein, Konserven eine andere. Konservator*innen dieser Ausgabe sind: Trevor Daniel, Ahzumjot, Roy Woods, J Hus, H.E.R., Joell, Angelo Mota, Ufo 361, Danger Incorporated, AzudemSK, Bad With Phones, Languid.Oceans, Obijuan & Looms. und Minutemen.

ByteFM Charts

2021 - Woche 27

(06.07.2021 / 11 Uhr)
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Auch in dieser Woche gibt es wieder einige Neueinstiege aber auch viele alte Bekannte der ByteFM Charts. Unter anderem mit dabei sind Alben von Loraine James, Jeb Loy Nichols, Kings Of Convenience und H.E.R.

ByteFM Mixtape

Abgehört von Spiegel Online KW 25

(23.06.2021 / 23 Uhr)
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ByteFM Mixtape - Abgehört von Spiegel Online KW 25
Dieses Mal mit H.E.R. und ihrem neuen Album "Back Of My Mind" sowie neuen Tracks und Tunes von Wet Leg, Dean Blunt, Joy Crookes und Kamasi Washington.

ByteFM Magazin: Der Wochenrückblick

KW 25

(27.06.2021 / 15 Uhr)
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Mit Historischem u. a. über The Supremes, Crystal Waters und Grateful Dead, mit neuen Tunes u. a. von H.E.R. und natürlich mit unserem Album der Woche „Broken Hearts & Beauty Sleep“ von Mykki Blanco.

10 bis 11

Lazy Wednesdays

(23.06.2021 / 10 Uhr)
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Ein bisschen Faulheit am Mittwoch besingt das britische Duo Tapes in ihrem Song "Lazy Wednesdays". Track 10 und 11 höre ihr heute von "Back Of My Mind", dem Debütalbum von H.E.R., das letzte Woche veröffentlicht wurde. Neue Musik gibt es heute von Wye Oak, Hater und The Umlauts.

Schöner Wohnen

Drive Time

(31.10.2017 / 22 Uhr)
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Neue Musik u.a. von Djrum, Dexter, Uffe, H.E.R. und Floating Points.

„Black Superhero“: Robert Glasper zwischen Jazz und HipHop

(20.01.2022)
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„Black Superhero“: Robert Glasper zwischen Jazz und HipHop
Zwar mag Glasper vom Jazz kommen, hat aber etwa zuletzt unter anderem mit Meshell Ndegeocello und der R&B-Sängerin H.E.R. zusammengearbeitet. 2020 war er beteiligt an der Supergroup Dinner Party mit Kamasi Washington, Terrace Martin und 9th Wonder.

„Skydive“: zwei Seiten eines Songs von Alicia Keys

(28.12.2021)
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„Skydive“: zwei Seiten eines Songs von Alicia Keys
Im Jahr 2021 stellt sich bei vielen Alben schnell die Frage, warum sie eigentlich so lang werden mussten. So hatte zum Beispiel die Sängerin H.E.R. früher in diesem Jahr auf dem Longplayer „Back Of My Mind“ ein gutes Album. Also: Auf dem Longplayer befand sich genügend Material für ein fantastisches Album von zehn bis elf Songs.

Songs des Jahres 2021

(15.12.2021)
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Songs des Jahres 2021
Eera) Martin Gore – „Howler (Anna Remix)“ Manchester Orchestra – „Dinosaur“ Beabadoobee – „Last Day On Earth“ Ulrich Schnauss & Jonas Munk – „Asteroid 2467“ Long Distance Calling – „Old Love“ Steven Wilson – „Self“ Casper Clausen – „8 Bit Human“ Friederike Herr (10 bis 11, ByteFM Magazin, Das ist Kunst (Podcast)) Surfbort – „Big Star“ Adele – „Easy On Me“ Daphne Dash – „Empress“ Pip Blom – „Keep It Together (Ludwig A.F. Under Pressure Mix)“ H.E.R. – „Bloody Waters“ Sarah Shook & The Disarmers – „No Mistakes“ Suck – „Hell And Heaven“ Die P – „Niemand kann mir sagen“ Goat Girl – „Sad Cowboy“ The War On Drugs – „I Don't Live Here Anymore“ (feat.

„Stronger“: neue Single von Janelle Monáe

(02.07.2021)
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„Stronger“: neue Single von Janelle Monáe
Zu den beteiligten Künstler*innen gehören unter anderem Adam Lambert, Brandi Carlile und R&B-Hoffnungstr;ägerin H.E.R. Deren Song „Change“ wurde erst kürzlich als erste Vorabsingle des Soundtracks veröffentlicht. Der Song ist die jüngste einer ganzen Reihe von Veröffentlichungen seit ihrem 2018er Album „Dirty Computer“.


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