Jessica Pratt

Jessica Pratt Bild: Jessica Pratt (Foto: Dola Baroni)

Bereits in ihrer Jugend begann die aus Los Angeles stammende Jessica Pratt in ihrem Elternhaus Songs zu produzieren und aufzunehmen. Ihre Folk-Einflüsse sind unüberhörbar, wenngleich Pratts Musik sich weniger dem traditionellen Folk verpflichtet sieht. 2012 erschien ihr Debütalbum „Jessica Pratt“.


Zunächst nahm die Musikerin ihre Alben zuhause in Eigenregie mithilfe eines Vierspur-Gerätes auf, bis sie 2019 mit ihrem dritten Langspieler „Quiet Signs“ erstmals ein Album vorlegte, das komplett in einem professionellen Studio produziert wurde. Das Hervorkommen aus ihrer autonomem Abgeschiedenheit und die Zusammenarbeit mit ihren neuen Produzenten und Mitmusikern schadete ihrem Sound nicht, sondern schliff und perfektionierte ihren Stil.


Mit ihrer zarten Stimme und ihren unbekümmerten Gitarrenarrangements bewegen sich Pratts Songs zwischen Leichtfüßigkeit und Melancholie. Trotz ihrer Ruhe strahlt die Künstlerin stets Kraft aus, da ihr Gesang, so sanft und zurückhaltend er zuweilen klingen mag, nie unsouverän daherkommt.



Jessica Pratt im Programm von ByteFM:

Hertzflimmern (15. Februar 2019)

Unter anderem mit Musik von Sharon Van Etten, Jessica Pratt und Low.


ByteFM Charts (18. Februar 2019)

Unter anderem mit Musik von Jungstötter, Sneaks, Jessica Pratt und Beirut.


Regler rauf, Regler runter (30. Januar 2015)

Der Regler hört sich durch die neuen Alben von Björk und Jessica Pratt.


ByteFM Charts (25. Februar 2019)

Unter anderem platziert: die aktuellen Alben von Botschaft, Sleaford Mods und Jessica Pratt.


Sunday Service (29. Januar 2015)

Jessica Pratt – On Your Own Love Again
Kitty, Daisy & Lewis pflegen auf „The Third“ wie gewohnt ihrem warmen und authentischen Vintage-Sound. The Dodos können inzwischen eine exzellente Diskographie aufweisen. Mit „Individ“ erscheint diese Woche ihr sechstes Album und das klingt genauso großartig wie die vorherigen Fünf. Ruhige Klänge gibt es von dem Schotten Alisdair Roberts, der seine Songs wie immer sehr traditionell interpretiert. Dem klassischen Folk verpflichtet und etwas aus der Zeit gefallen ist Jessica Pratt mit ihrem zweiten Album „On Your Own Again“.


Pharmacy (31. Oktober 2018)

Heute u.a. mit Musik von Leifur James, Julia Holter, Moonface und Jessica Pratt.


News: Jessica Pratt – „Quiet Signs“ (Rezension) (12. Februar 2019)

Jessica Pratt – „Quiet Signs“ (City Slang)7,8Dass sich ihr älterer Bruder nicht lange an seiner Stratocaster erfreute, war eine glückliche Fügung für die 1987 geborene Jessica Pratt. Mit der abgelegten Gitarre übte sie als Teenager so lange zum Album „Electric Warrior“ von T-Rex, bis sie es mit- und nachspielen konnte. Schon bald begann sie, eigene Songs zu schreiben und aufzunehmen. 2012 erschien schließlich ihr Debüt „Jessica Pratt“ und drei Jahre später das zweite Album „On Your Own Love Again“.Während sie ihre ersten beiden Alben zu Hause mit einem Vierspur-Gerät einspielte, erscheint nun mit „Quiet Signs“ Pratts erstes Album, das gänzlich in einem professionellen Studio produziert und aufgenommen wurde. Wenn auch sie schon zuvor mit anderen MusikerInnen arbeitete, wagt sich die junge US-Amerikanerin gewissermaßen hinaus aus ihrer autonomen Abgeschiedenheit.Weich und kraftvollDas Wagnis ist geglückt, denn die Produzenten Al Carlson und Matt McDermott verstanden sich darauf, Pratts Qualitäten nicht zu unterlaufen, sondern mit dem neuen Album in eine besonders reine Form zu gießen. Die Folk-Elemente sind stets spürbar, ohne dass „Quiet Signs“ ein traditionelles Folk-Album wäre. Mit ihrem manchmal säuselnden Gesang bewegt sich Pratt unangestrengt durch die neun Songs, wirkt dabei aber nie zaghaft oder verhalten.In der „Opening Night“ zu Anfang der Platte greift Pratt noch nicht zur Gitarre, summt bloß zu getragenen, lange klingenden Pianotönen. Der Opener ist ein klarer, sanfter Einstieg in das Album und deutet an, was sich durch die folgenden Songs ziehen wird: ein zarter Groove, der unbekümmert daherkommt und doch immer ein wenig Melancholie erahnen lässt. Ab dem zweiten Track „As The World Turns“ legt sich Pratts Stimme wie selbstverständlich mit sanfter Kraft auf ihre leichtfüßigen Gitarrenarrangements, mitunter unterstützt von Flöte, Orgel und Piano. Auch einen eher wehmütigen Track wie „Crossing“ bewahrt Pratt davor, in Weinerlichkeit abzurutschen, und gewährt auch der Traurigkeit etwas Schwebendes. Schließlich lässt einen der weite, weiche Schlusstrack „Aeroplane“ mit einem tiefen Gefühl der Ruhe und Entspannung zurück.Veröffentlichung: 8. Februar 2019Label: City Slang


Karamba (14. Februar 2019)

Pond, Jessica Pratt & Tiny Ruins


News: Tickets für Jessica Pratt (9. Marz 2015)

ByteFM präsentiert die Tour von Jessica Pratt und verlost 1×2 Gästelistenplätze pro Konzert. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 16. März mit dem Betreff "Pratt" und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail.


ByteFM Mixtape (13. Februar 2019)

Heute mit utopischem Techno von Efdemin, verträumten Gitarren-Folk von Jessica Pratt und Expressives von Xiu Xiu und Jadu.


Neuland (30. Januar 2015)

Mit neuen Alben von Björk, Motorama und Jessica Pratt, deren zweiter Longplayer "On Your Own Love Again" unser ByteFM Album der Woche ist.


News: Jessica Pratt – „On Your Own Love Again“ (Album der Woche) (26. Januar 2015)

Jessica Pratt – „On Your Own Love Again“ (Drag City) „People’s faces blend together like a watercolor you can’t remember in time.“ Diese bildhafte Songzeile bleibt im Gedächtnis. Ebenso ein Albumtitel von solch subtiler und puristischer Schönheit: „On Your Own Love Again“. Es ist das zweite Album von Jessica Pratt, der Singer-Songwriterin aus San Francisco. Mit ihrer selbstbetitelten Debütplatte macht sie bereits 2012 auf sich aufmerksam. Wer ist diese Künstlerin mit der zarten, fast schon kindlichen Stimme? Und wie erschafft sie bloß diese melancholisch-betäubenden Songs, die fast immer aus ihrem Gesang und einer Akustikgitarre bestehen?


ByteFM Charts (2. Februar 2015)

Heute mit aktuellen Alben von Viet Cong, Jessica Pratt und Curtis Harding. Unsere aktuell am meisten gespielten Alben - für Euch zusammengestellt in den ByteFM Charts.


ByteFM Mixtape (5. Februar 2015)

Dieses Mal mit neuer Musik von Tennis, Jessica Pratt, John Carpenter und Feine Sahne Fischfilet. Am Mikrofon: Carsten Brück


Pharmacy (20. Februar 2019)

Hinter dem Namen White Fence verbirgt sich Tim Presley. In den letzten Jahren hat er nicht nur als White Fence, sondern auch Platten mit Cate Le Bon und Ty Segall veröffentlicht. 2012 soll er eigens ein Label gegründet haben, um das Debüt der kalifornischen Musikerin Jessica Pratt veröffentlichen zu können. Ob es das Label noch gibt ist nicht bekannt, Jessica Pratt aber ist mittlerweile bei Album Nummer 3 angekommen und bei einem deutlich größeren Label: City Slang.


Regler rauf, Regler runter (19. Dezember 2014)

Wenn der Regler aus dem Fenster guckt, ist alles grau und nass. Drinnen ist es immerhin trocken und warm, weil die Heizung läuft - und auch die Musik von Jessica Pratt, Matt Kivel und Angelo de Augustine. Schüchterne Gitarrenzupfer.


Neuland (8. Februar 2019)

Mit u.a. Panda Bear, Jessica Pratt und Cass McCombs
Zehn Jahre mussten sich Fans von The Lemonheads gedulden, doch diese Woche hat das Warten ein Ende. Mit "Varshon 2" erscheint wieder ein Coveralbum mit bekannten Stücken von Nick Cave & The Bad Seeds und Eagles. Von Panda Bear und Bob Mould, die beide schon etwas länger im Geschäft sind, erwarten Euch jedoch neue und eigene Songs. Des Weiteren gibt es eine neue Platte von Hauschka und von Jessica Pratt. Aber auch aus der Kategorie "Debütalbum" gibt es interessanten Stoff. Zum Beispiel von der Hamburger Band Botschaft, die mit "Musik verändert nichts" ihr Debüt feiern. Außerdem gibt es noch Musik von Xiu Xiu, Silk Roads Assassins, Yak und Cass McCombs sowie von unserem Album der Woche "More Than A Feeling" von den Goldenen Zitronen.


Sunday Service (3. Juli 2014)

Jessica PrattJessica Pratt


Die Welt ist eine Scheibe (10. Februar 2015)

Indierock und Folkiges. Einsame Wölfe wie Mark Lanegan und Duke Garwood, Säuslerinnen wie Vashti Bunyan, Jessica Pratt oder Esmé Patterson, singende Gitarrenvirtuosen wie der schräge Eric Chenaux oder der feinfühlige José González von Junip mit neuem Soloalbum. Außerdem Musik von den Mounties aus Kanada, Menace Beach, The Districts u.a.


ByteFM Magazin (10. Marz 2015)

Und natürlich wie immer jede Menge Konzerttipps – in der nächsten Zeit live zu erleben sind u.a. Jessica Pratt, Sean Rowe und Sleater-Kinney. Alle Tourdaten findet ihr immer auf unserer Konzertseite.


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Jessica Pratt live

Köln: Artheater 31.03.2019
Hamburg: Nochtspeicher 01.04.2019
Berlin: Heimathafen 02.04.2019