Jim Morrison

Jim Morrison The-Doors-Sänger Jim Morrison lieferte die Blaupause für viele Rock-Sänger*innen nach ihm (Foto: Paul Ferrara)

Jim Morrison (8. Dezember 1943 – 3. Juli 1971) war ein einflussreicher US-amerikanischer Sänger, Songwriter und Dichter. Bekanntheit erlangte der bis heute als Ikone gefeierte Musiker als Sänger und Texter der Rockband The Doors. Deren selbstbetiteltes Debütalbum ist 1967 erschienen.

Mit seinem expressiven Gesang, seiner assoziativen Stream-of-Consciousness-Lyrik, der lasziven Ausstrahlung und seinem berüchtigt exzessiven Lifestyle zählt Jim Morrison zu den prägendsten Figuren, die der Rock ’n’ Roll und die Gegenkultur der späten 60er-Jahre hervorgebracht haben. Seine wilden und häufig drogengeschwängerten Performances haben Musiker*innen wie Iggy Pop, Glenn Danzig und Eddie Vedder inspiriert und Lieder wie „Light My Fire“ und „Break On Through“ sind noch heute Gassenhauer auf jeder Sixties-Party. Geboren wurde Morrison als Sohn eines Generals in Florida. Die Position des Vaters brachte mit sich, dass die Familie häufig umziehen und Jim ständig die Schule wechseln musste. Dies führte dazu, dass er sich bereits im jungen Alter in Bücher flüchtete – eine Leidenschaft, die ihn sein ganzes Leben begleitete. Als junger Mann emanzipierte sich Morrison von seiner konservativen Familie. Er zog nach Los Angeles, studierte Film und experimentierte mit bewusstseinsverändernden Substanzen. In L.A. lernte er Mitte der 60er Ray Manzarek, Robby Krieger und John Densmore kennen. Die vier Musiker spielten orgellastigen Psychedelic-/Blues-Rock und nannten sich, inspiriert von dem Titel eines Buches von Aldous Huxley, The Doors. Der Durchbruch ließ nicht lange auf sich warten: „Light My Fire“, erschienen auf dem Debütalbum der Gruppe, verbrachte 1967 drei Wochen auf der Spitze der US-Charts. Es folgten weitere erfolgreiche Alben und Übersee-Auftritte.

Währenddessen verschlimmerte sich Morrisons Alkohol- und Drogenabhängigkeit zunehmend. Am 3. Juli 1971 fand ihn seine Freundin tot in einer Badewanne in Paris. Als Grund wird eine unbeabsichtigte Heroinüberdosis vermutet. Jim Morrison wurde 27 Jahre alt.



Jim Morrison im Programm von ByteFM:

Jim Morrison wäre am 8. Dezember 70 geworden

(08.12.2013)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Jim Morrison (2. v. r.) mit The Doors (Foto: Warner) "I am interested in anything about revolt, disorder, chaos - especially activity that seems to have no meaning. It seems to me to be the road toward freedom. // It seems to me to be the road toward freedom." Ihn interessiere alles, was mit Rebellion, Aufstand und Unordnung zu tun hat, so Jim Morrison in einem Interview in den 60ern. Erst über das Chaos könne er den Weg zur Freiheit finden. Die Suche nach Freiheit und nach neuen Formen des künstlerischen Ausdrucks und der Selbstverwirklichung prägten das kurze Leben des Musikers. // Er wurde auch "The Lizard King", der Echsenkönig, genannt. Eine zweite große Inpiration für Jim Morrison waren Philosophen wie Nietzsche und Plutarch und Autoren wie Rimbaud, Cocteau, Kerouac und Ginsberg. // Vermutlich starb Jim Morrison an einer Überdosis Heroin. Er wurde auf dem Pariser Friedhof "Père Lachaise" begraben - sein Grab ist seit jeher eine Kultstätte. Am 8. Dezember wäre Jim Morrison 70 Jahre alt geworden.

50. Todestag von Jim Morrison: „Runnin' Blue“ von The Doors

(03.07.2021)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
50. Todestag von Jim Morrison: „Runnin' Blue“ von The Doors
Jim Morrison (2. v. r.), der Sänger der Band The Doors, starb heute vor 50 Jahren (Foto: Paul Ferrara) „Runnin' Blue“ von The Doors ist unser Track des Tages zum 50. Todestag von Jim Morrison. Auch wenn der Sänger der US-amerikanischen Band von Musikinstrumenten und -theorie so ganz und gar keine Ahnung hatte, wurde er eine Musik-Ikone. // Doch nachdem bei ihm der Knoten geplatzt war, konnte er dem Publikum nicht nur in die Augen sehen – es fraß ihm aus der Hand. Oder starrte gebannt. Denn Jim Morrison war die Rockstar-Blaupause. Heute fast ein Klischee, aber Ende der 60er unerhört. Morrison hatte eine enorme Ausstrahlung, ein Problem mit Autoritäten und eine zugleich wilde und romantische Aura. // Aber auch „Runnin' Blue“ ist eine Hommage an Künstler wie den Bluesman Lead Belly und den Soul-Sänger Otis Redding. Zugleich steckt es aber auch voll psychedelischem Humor. Jim Morrison starb heute vor 50 Jahren, am 3. Juli 1971, im Alter von 27 Jahren. Der Song „Runnin' Blue“ von seiner Band The Doors ist heute unser Track des Tages.

Presseschau 02.07.: The Doors und Musik für kalte Tage

(02.07.2011)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Casper – dahinter steckt ein 28-jähriger Pädagogikstudent aus Bielefeld, das lernen wir, und wir lernen auch, dass er mit seinem Tiefgang-Rap zum Messias der dahinsiechenden deutschen HipHop-Szene auserkoren wurde. 40 Jahre ist es am morgigen Sonntag her, dass Jim Morrison starb. Der Doors-Gründer wurde nur 27 Jahre alt. Die Welt Online hat ein paar Facts um Jim Morrison zusammengetragen. Etwas ausführlicher beschreibt in der taz Klaus-Peter Klingelschmitt den Mythos Doors. // Etwas ausführlicher beschreibt in der taz Klaus-Peter Klingelschmitt den Mythos Doors. Mehr zu Jim Morrison hört Ihr bei ByteFM im Magazin am 02.07. ab 15 Uhr.

Kramladen

Jim Morrison lebt – Zappas Bart auch

(05.12.2013 / 23 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Zum 70. Geburtstag von Jim Morrison und zum 20.Todestag von Frank Zappa Auch wenn der Rest der Menschheit zu wissen glaubt, dass der Doors-Sänger Jim Morrison am 3. Juli 1971 im Alter von 27 Jahren in Paris in einer Badewanne gestorben sei, wissen es die eingeweihten Morrison-Jünger besser. // Juli 1971 im Alter von 27 Jahren in Paris in einer Badewanne gestorben sei, wissen es die eingeweihten Morrison-Jünger besser. Dass Jim Morrison lebt und zwar zurückgezogen und unter neuer Identität auf den Seychellen, das wissen die Experten aus erster Hand. // Dennoch lebt Jim Morrison als Mythos weiter und aktuell auch als Forschungsgegenstand. Am 18. November wurde eine neue Fallstudie unter dem Titel „Alcohol and Drug Abuse. The Pop Icon Jim Morrison“ in der Fachzeitschrift „Psychopathology“ publiziert. // Holm-Hadulla: „Der exzessive Konsum von Alkohol und Drogen hat bei Musikerlegende und „The Doors“-Frontmann Jim Morrison in relativ kurzer Zeit zu einem Verlust seiner Kreativität geführt, statt diese zu befördern. Beeinträchtigt war vor allem seine Fähigkeit, kreative Eingebungen auszuarbeiten und umsetzen.“ Der Forscher konstatiert, dass der Konsum von Alkohol und härteren Drogen unter Rockmusikern weit verbreitet ist. // Dies sei allerdings ein Trugschluss, was der Heidelberger Professor am Beispiel Jim Morrison nachgewiesen hat: „Bereits die frühen Texte zeigen, dass Jim Morrison versucht hat, traumatische Kindheitserlebnisse, depressive Phasen und unkontrollierte Gefühlsausbrüche kreativ zu verarbeiten“, schreibt der Wissenschaftler.

Kramladen

40. Todestag von Jim Morrison

(23.06.2011 / 23 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
„Lizard King, Endzeit-Poet, Leder-Ikone, Rock-Schamane“ Zum 40. Todestag von Jim Morrison „Und Jim stirbt jeden Tag ein bißchen mehr, schrecklich und schön, während er darum ringt, seine Kunst zu perfektionieren“, schrieb das US-Magazin Crawdaddy 1968 ahnungsvoll über den Sänger der Doors. // Die Fans wollten den Superstar, das Sex-Symbol, den exzentrischen Underground-Performer erleben, all diese Rollen, die er perfekt zu spielen verstand – doch mit dem Dichter Jim Morrison konnten nur die Wenigsten etwas anfangen. Auch die Kritiker vom Fach waren gespalten, was die Beurteilung seiner Lyrik anging. // In seinem großen Poem „An American Prayer“ heißt es: „Der Tod macht Engel aus uns allen, gibt uns Flügel so weich wie Rabenschwingen. Dieses andere Königreich scheint das bei weitem beste zu sein.“ Jim Morrison kam es immer darauf an, Türen aufzustoßen – „Türen zur Freiheit, zum Unbekannten, zum Unbewussten, zum Unheimlichen“. // Herzversagen wurde als Todesursache angegeben; vermutlicher Auslöser war Alkohol-Missbrauch und eine Heroin-Überdosis. Kurz vor seinem Tod hatte Jim Morrison ahnungsvolle Zeilen in sein Notizbuch geschrieben: „Lass den aufgeklärten Verstand in unserem Kielwasser zurück / du wirst Christus sein auf dieser Pauschalreise / Geld schlägt die Seele / letzte Worte, letzte Worte / Aus.“ „This is the end“ – noch lange nicht. // Sein Grab gehört zu den „populärsten Touristenattraktionen in Paris und ist bis heute das meistbesuchte der rund 70.000 Gräber des Friedhofs Père Lachaise, auf dem viele bekannte Persönlichkeiten ruhen“ (Wikipedia). Zum 40. Todestag taucht nun wieder die Legende auf, Jim Morrison habe seinen Tod nur vorgetäuscht, um fernab des Starrummels ein neues Leben zu beginnen. Der heute 67-jährige würde inkognito auf den Seychellen leben.

Glenn Danzig wird 55 Jahre alt

(23.06.2010)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Die prägnante Stimme hat Danzig die Spitznamen „Evil Elvis“ oder „Elvis from Hell“ eingebracht. Und tatsächlich nennt er Elvis, zwischen Jim Morrison und anderen als starken Einfluss für sein eigenes Schaffen. Während er mit den Misfits den damaligen Underground prägte, erreichte er später mit der Band Danzig, Rick Rubin als Produzenten und Songs wie „Mother“ auch kommerziellen Erfolg.

Zum 70. Geburtstag von John Densmore

(02.12.2014)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
John Densmore (2.v.r.) mit The Doors (Foto: Paul Ferrara/Warner) Mit 20 Jahren traf John Densmore, der am ersten Dezembertag 1944 geboren wurde, bei einem Meditationsseminar auf Ray Manzarek, Robby Krieger und Jim Morrison. Ein schicksalhaftes Treffen - die vier gründeten daraufhin The Doors mit ihm am Schlagzeug. Mit ihrer zweiten Single "Light My Fire" landeten sie auf Platz 1 der Billboard-Charts und schafften sich auch international Gehör. // Daraufhin beschlossen Krieger, Manzarek und Densmore, nicht mehr live zu spielen. Sieben Monate später starb Frontmann Jim Morrison in Paris. Densmore, der in den 60ern Schlagzeug studiert hatte, wandte sich unterschiedlichen Projekten zu.

Ray Manzarek wäre am 12. Februar 75 geworden

(12.02.2014)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Ray Manzarek (2.v.r.) mit The Doors (Foto: Wendell Hamick für Warner) Dass es zur Gründung von The Doors kam, ist einem zufälligen Treffen von Ray Manzarek und Jim Morrison im kalifornischen Venice Beach zu verdanken. Die beiden hatten zuvor zusammen an der University of California in Los Angeles studiert und sich dort auch kennengelernt, aber keine enge Freundschaft gepflegt. // Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung ihres zweiten Albums "Strange Days" war die Band in den ganzen USA bekannt. Die Platte holte schnell Gold und erhielt später Platinum. Frontmann Jim Morrison war bekannt für sein besonderes Temperament - Manzarek soll der ruhige Gegenpol zu ihm gewesen sein.

Der König des Delta Blues - Zum 100. Geburtstag von Robert Johnson

(07.05.2011)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Als Johnson 1938 im Alter von 27 Jahren starb (was ihm zum frühen Mitglied des sogenannten "Klub 27" macht, dem unter anderem auch die ebenfalls in diesem Alter verstorbenen Idole Brian Jones, Jimi Hendrix, Janis Joplin, Jim Morrison und Kurt Cobain angehören), wurde er offenbar Opfer eines eifersüchtigen Ehemanns, der ihn mit gestrecktem Schnaps vergiftete.

Kramladen

„Light My Fire“ zündet seit 55 Jahren

(08.07.2021 / 23 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Im Nachgang zum 50. Todestag von Jim Morrison – er starb am 3. Juli 1971 – soll der berühmteste Song von Jim Morrison und The Doors in dieser Kramladen-Ausgabe ausführlichst gewürdigt werden. Es mag wichtigere Songs der Doors geben, z. // Die junge Band hatte sich den Namen The Doors gegeben und der Gitarrist und Komponist des damals noch unfertigen Songs war Robby Krieger. Der Sänger und Haupttexter Jim Morrison veränderte den Text und schrieb noch eine weitere Strophe. Schlagzeuger John Densmore gab dem Grundrhythmus einen Latin-Touch und Organist Ray Manzarek fügte ein an Bach orientiertes Intro-Motiv hinzu.

Wir erinnern an Nico

(16.10.2013)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Doch auch hier hat sie kaum künstlerischen Einfluss, entsprechend unzufrieden ist sie mit dem Ergebnis. Ermutigt von Jim Morrison, den sie als "Seelenverwandten" bezeichnet, beginnt Nico, eigene Songs zu schreiben.

30.06.: Der Tag der Entscheidung

(30.06.2010)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Eine erste Rezension hat der Musikexpress und scheint sichtlich angetan: "Regisseur Tom DiCillo (...) legt eine aufregende, auf sich selbst trippende Doku vor, die es dem Zuschauer erlaubt, sich ein eigenes Bild zu machen – und einen faszinierenden Gegenpol zu Oliver Stones nicht minder faszinierenden dionysischen Fiebertraum THE DOORS von 1991 zu bilden." Dionysos, der Gott des Weines und der Feierei, mit dem Jim Morrison oft in Verbindung gebracht wurde. Morrison zelebrierte sich zeitweise absichtlich als mythologische Figur, suchte den Ruhm und die Bewunderung.

15.03.: People Are Strange...

(15.03.2010)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Wie der Guardian nun berichtet, wird Johnny Depp auch auf dem Soundtrack zum Film vertreten sein und insgesamt 15 Gedichte von Jim Morrison vorlesen. Strange auch das neue Video von Lady Gaga: Die Online-Seiten der Musikzeitschriften sind voll mit Verweisen auf das zu einem kleinen Kurzfilm von fast 10 Minuten ausgeartete Video: Laut Spex zitiere es "Spielfilme wie Quentin Tarantinos »Kill Bill Vol. 1« und »Death Proof«, Oliver Stones »Natural Born Killers« und Ridley Scotts »Thelma & Louise«".

Joy Division – „Unknown Pleasures“ wird 40 Jahre alt

(15.06.2019)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Joy Division – „Unknown Pleasures“ wird 40 Jahre alt
Erst sollte ihre Band Warsaw heißen, später änderte sich der Name zu Joy Division – ein Spitzname für deutsche Wehrmachtsbordelle im zweiten Weltkrieg. 1978 erschien die ungeschliffene Debüt-EP „An Ideal For A Living“, nur ein Jahr später folgte das Debütalbum – und mit ihm der Durchbruch. Mit Ian Curtis hatte die Band einen tragischen Frontmann in der Tradition von Jim Morrison, der für unzählige Fans eine Projektionsfläche für Mystifizierung bot: Ein leidender Poet mit einem Faible für düstere Texte und einer Faszination für menschliche Abgründe.

Über Zahlen in der Popmusik

(03.07.2017)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Über Zahlen in der Popmusik
Hier fällt vielen sicher der makabre "Club 27" ein – Stars, die im Alter von 27 Jahren verstorben sind, wie Brian Jones, Janis Joplin, Jimi Hendrix, Jim Morrison, Kurt Cobain oder Amy Winehouse. Und wo sind Zahlen sonst noch wichtig? Na klar, bei vielen Bandnamen!

Record Store Day 2015: Music Finland kooperiert mit ByteFM

(18.03.2015)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Death Hawks - "Black Acid" 70’s-Krautrock und Psychedelia, Stream-Of-Consciousness-Lyrics und schamanische Rhythmen. "Imagine a wide open plain with wild horses running off in the distance. Jim Morrison is settling down … A few yards back is a young Ozzy Osbourne, watching. Suddenly a child appears on the steps of the nearest black baptist church: This child is Death Hawks.

Foxygen - „We Are The 21st Century Ambassadors Of Peace & Magic“

(28.01.2013)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Foxygen - „We Are The 21st Century Ambassadors Of Peace & Magic“
Dass er das Highlight ist, kann man vielleicht nicht direkt unterschreiben. Sperrig wie er ist, kommt das Jim-Morrison-esque Stück am ehesten noch an den Sound der ersten Foxygen-Platte "Take The Kids Off Broadway" heran, eben mit diesem The-Doors-Sound.

15.11.: Vom Hosen runterlassen und anderen Überreaktionen

(15.11.2010)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
" Komisch, bei Twitter scheint Kanye nicht so auf den Mund gefallen. Nicht unbedingt Dauergast, aber immer wieder in den Medien auftauchend: Jim Morrison. Vor dreißig Jahren war der Sänger der Doors vor allem wegen seines Skandalauftritts in Miami in den Schlagzeilen, während dessen er verhaftet und anschließend auch verurteilt wurde. 2007 gründeten Fans eine Petition, in der der Staat Florida dazu aufgerufen wird, sich posthum bei Morrison zu entschuldigen bzw. das Urteil zu revidieren.

Auf der Suche: Katja Ruge und Ian Curtis

(04.06.2010)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Mit dem Freitod von Joy Divisions Ian Curtis gibt es ein dramatisches Moment außerhalb jeder Pop-Referentialität, das den Songtexter und Sänger zur Ikone gemacht hat, zum Jim Morrison seiner Generation. Nur wenige „echte“ Bilder existieren von Ian Curtis, dafür um so mehr Bilder in den Köpfen seiner Fans.

ByteFM Magazin

The Doors, Dusty & Beak>

(02.12.2019 / 10 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
"Light My Fire" zählt zu den größten Hit der Doors. Als Teile der Band diesen Song für kommerzielle Zwecke umdichten wollten, legte Sänger Jim Morrison sein Veto ein. Eine Policy, die die Band bei ihrer Gründung beschloss. Alle Entscheidungen sollten einstimmig getroffen werden.

ByteFM Magazin

Ray Manzarek, Neil Conti und Omar Hakim

(12.02.2019 / 15 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Bei seinem Studium lernte er Jim Morrison kennen und freundete sich mit ihm an. Im Sommer 1965 gründete Ray Manzarek zusammen mit Morrison die Band The Doors und gestaltete diese von Anfang an mit. Als Keyboarder prägte er den unverkennbaren Sound der Gruppe.

Kramladen

Janis Joplin – zum 70. Geburtstag

(17.01.2013 / 23 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Alkohol und Drogen machten sie zu einer ‚tragischen Heldin auf der Bühne der Jugend’ (Time). 1970 wurde sie tot in einem Hotelzimmer aufgefunden – gestorben an einer Überdosis Heroin. Ihr einsames Ende, vergleichbar mit dem Tod von Jim Morrison oder Jimi Hendrix, war der traurige Abschluss eines selbstzerstörerischen Lebens voll Emotionalität und Agressivität.“ (Alice Echols, aus Janis Joplin – Piece of My Heart) „Janis versuchte, einen neuen Lebensstil zu finden.

Rock The Casbah

Brexit Greatest Hits u.a.

(16.08.2016 / 18 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
In dieser Ausgabe geht es um Neues/Aktuelles von Rival Sons, Deftones, DMA's und Peter Gabriel. Altes von den Dads, The Doors (anlässlich des 45. Todestages von Jim Morrison) - und Neueres von The Doors – bei einer gemeinsamen Produktion mit US-Kult-Dubstep-DJ Skrillex.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Oliver Stangl

(09.12.2013 / 10 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Geburtstag der US-amerikanischen Punk-Musikerin Kat Bjelland, bekannt u.a. als ehemalige Frontfrau der Band Babes In Toyland. Außerdem erinnern wir an Jim Morrison, der gestern 70 geworden wäre. Und wir erzählen die unglaubliche Geschichte hinter der Entführung von Frank Sinatra Jr. – der Sohn von Frank Sinatra wurde gestern vor 50 Jahren gekidnappt.

Rock-Ola

(12.12.2008 / 21 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Neben Geburtstagen (Connie Francis, Jim Morrison, Timothy Butler, Mike Smith) und Gedenktagen (Roy Orbison) liegt der Schwerpunkt der Sendung diesmal auf neuen Singles und LPs aus England aus dem Spätherbst 1963.

ByteFM Magazin

Gabriele Werth im Gespräch

(30.06.2021 / 14 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
ByteFM Magazin - Gabriele Werth im Gespräch
Die in München ansässige Schober konnte sich früh für experimentelle Musik begeistern und bot mit ihren Texten verschiedenen Musiker*innen wie Kevin Ayers, Sparks oder Neu! eine Bühne. Sie war ebenfalls Herausgeberin mehrerer Biografien über Jim Morrison, Amon Düül und Janis Joplin. Ingeborg Schober verstarb 2010 nach langer Krankheit. In dem am 8.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Juliane Reil

(07.12.2018 / 10 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
In den vier Jahren bis zu Jim Morrisons Tod produzierte die Band sowohl großartige Songs als auch Skandale. Jim Morrison war der charismatische Frontman, der sich als Poet sah und mit seiner Exzentrik einen wesentliche Teil zum Erfolg der Band beitrug.

ByteFM Magazin

Weiße Blutkörperchen, Brennende Brücken & Hauptzutaten

(02.07.2021 / 14 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Heute unter anderem mit Musik anlässlich des 50. Todestags von Jim Morrison, Sänger von The Doors und zum zehnten Veröffentlichungsjubiläum des Debütalbums "Section 80" von Kendrick Lamar. Außerdem: Musik vom Album "White Blood Cells" von The White Stripes, das morgen vor 20 Jahren erschienen ist und von unserem aktuellen Album der Woche "I Know I'm Funny Haha" von Faye Webster.

ByteFM Magazin

Der Wochenrückblick: Dusty Springfield, The Doors, Rolling Stones

(08.12.2019 / 15 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
"Light My Fire" zählt zu den größten Hit der Doors. Als Teile der Band diesen Song für kommerzielle Zwecke umdichten wollten, legte Sänger Jim Morrison sein Veto ein. Eine Policy, die die Band bei ihrer Gründung beschloss. Alle Entscheidungen sollten einstimmig getroffen werden.

Unter Geiern

Projekt

(15.01.2014 / 20 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
. - wie zum Beispiel Horror-Schriftsteller Stephen King mit John Mellencamp oder Shooter Jennings, Motorpsycho und Lap-Steel-Gitarren, Grace Jones mit Jim Morrison oder die Black Keys und diverse HipHop-Größen. Diese zwei Stunden zeigen, dass es doch geht: Lang gehegte Pläne tatsächlich konsequent umzusetzen.

Tiefenschärfe

(27.06.2013 / 13 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Tiefenschärfe
Die Tiefenschärfe diesmal mit einem inoffiziellen Gallagher-Brüder-Special. Außerdem dabei: Roman (Flügel), Paul (Kalkbrenner) und Jim (Morrison) und einige andere, die ich jetzt bestimmt vergessen habe.


Artists A - Z

0
A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
W
X
Y
Z