Jimi Hendrix

Jimi Hendrix Bild: Jimi Hendrix (Cover der Compilation „Voodoo Chile“)

Jimi Hendrix (*27. November 1942 in Seattle, Washington – 18. September 1970) war ein einflussreicher US-amerikanischer Gitarrist, Sänger und Songwriter. Er gilt als einer der wichtigsten Rockmusiker der Geschichte. Sein Debütalbum „Are You Experienced“ ist im Jahr 1967 erschienen.

Hendrix veränderte mit seinem virtuosen Gitarrenspiel, mit dem er regelmäßig die Grenzen Blues-basierter Rockmusik auslotete, sowie der originellen Nutzung diverser Effekte (Wah-Wah, Stereophonie, Verzerrung u. a.) ganze Genres: Musiker*innen, unter anderem aus den Bereichen des Rock ’n’ Roll, Funk, Blues, Metal und HipHop, beziehen sich auf ihn. Geboren wurde Hendrix 1942 in Seattle, wo er in armen Verhältnissen aufwuchs. Sein erstes Instrument war eine gefundene Ukulele, die er erlernte, indem er Elvis-Presley-Songs nachspielte. Als Teenager kaufte er sich seine erste Gitarre und gründete eine Band. Zu seinen musikalischen Einflüssen zählten zu dieser Zeit vor allem Blues-Musiker wie Muddy Waters und Howlin‘ Wolf. Seine Karriere im Musikbusiness begann Hendrix Anfang der 60er-Jahre als Begleitmusiker für Künstler*innen wie Sam Cooke, Ike & Tina Turner, The Isley Brothers und Little Richard. Einem größeren Publikum wurde er Mitte der 60er als Leader des Trios The Jimi Hendrix Experience bekannt. Insbesondere britische Rock-’n’-Roll-Größen wie Eric Clapton, The Rolling Stones und The Beatles wurden auf ihn aufmerksam und waren begeistert. Die Karriere von The Jimi Hendrix Experience war von da an unaufhaltsam: Singles wie „Hey Joe“, „Purple Haze“ und „The Wind Cries Mary“ erreichten schnell die britische Top Ten; ebenso erfolgreich fiel das Album aus, das heute als eines der besten Debütalben der Musikgeschichte gefeiert wird. Nach der Aufnahme zweier weiterer Alben – darunter das als Hendrix‘ Meisterwerk geltende „Electric Ladyland“ (1970) – trennte sich die Band. Seinen berühmten Auftritt auf dem Woodstock Festival absolvierte Hendrix mit anderen Begleitmusikern. Später formierte er mit dem Bassisten Billy Cox und dem Schlagzeuger Buddy Miles die Band Of Gypsys, mit der er 1970 das gleichnamige Livealbum einspielte. Kurz danach starb der Musiker im Alter von 27 Jahren an einer Überdosis.

Jimi Hendrix war Thema zahlreicher ByteFM-Sendungen, etwa Kramladen und Das Draht.



Jimi Hendrix im Programm von ByteFM:

Zum Geburtstag von Jimi Hendrix

(27.11.2012)
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The Jimi Hendrix Experience Heute wäre der wohl beste Gitarrist aller Zeiten, Jimi Hendrix, 70 Jahre alt geworden. Bereits zu Lebzeiten eine Legende, wird man ihn zumindest in musikalischer Hinsicht wohl nie begraben und vergessen können. // Erstmals richtiger Bandleader wurde Hendrix' in der Formation Jimmy James And The Blue Flames, ehe ihn 1966 Chas Chandler, der ehemalige Animals-Bassist, überredete, in London eine neue Band unter seinem richtigen Namen zu gründen: The Jimi Hendrix Experience. Mit ihr gelang Hendrix der endgültige Durchbruch bis sich die Band im Juni 1969 auflöste.

Presseschau 08.07.: Woo-ee-oo, I look just like Buddy Holly.

(08.07.2011)
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Die führten ein Video-Interview mit dem begehrten Künstler über sein Album "Space Is Only Noise", die Bedeutung von Raum und wie wichtig Versagen für seinen Produktionsprozess ist. Outkasts Andre 3000 als Jimi Hendrix Darsteller? Das könnte wahr werden, wenn man dem NME und Schauspielerin Hayley Atwell Glauben schenken kann. // Sie verriet in einem Interview mit dem Esquire Magazin zu ihrem neuen Film "Captain America", dass der Sänger als Kandidat für die Hauptrolle in einer Biografie über die Gitarren-Legende gehandelt werde: "[I'm] possibly [starring in] a Jimi Hendrix biopic — an independent film with Andre 3000 from Outkast playing Jimi Hendrix. But I don't know, really." Seit 2004 hatte Andre 3000, der eigentlich Andre Benjamin heißt, immer wieder Interesse daran bekundet, die Rolle des Künstlers zu spielen.

Zum 40. Todestag von Jimi Hendrix

(18.09.2010)
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Zum 40. Todestag von Jimi Hendrix haben wir mal in die Runde der ByteFM Moderatoren gefragt, welche Stücke des Meisters denn eigentlich die persönlichen Playlists anführen, welche Versionen und anderen Tribute von Bedeutung sind und wie es mit Anekdoten und ähnlichem aussieht. // Todestag von Jimi Hendrix haben wir mal in die Runde der ByteFM Moderatoren gefragt, welche Stücke des Meisters denn eigentlich die persönlichen Playlists anführen, welche Versionen und anderen Tribute von Bedeutung sind und wie es mit Anekdoten und ähnlichem aussieht. Hier das Ergebnis unseres spontanen Ressourcen Poolings: Tracks: Auf Platz 1 der ByteFM-Jimi-Hendrix-Lieblingslieder unangefochten "Crosstown Traffic". Erstens hat sich Ruben Jonas Schnell (=der Chef) dafür stark gemacht und außerdem noch DM Bob, der auch noch was dazu schrieb: "It's very hard to pick a favorite Hendrix track but one of my favs is 'Crosstown Traffic' from 'Electric Ladyland' (Polydor) (of course the lovely naked lady LP cover was very hard to find in South Louisiana!). // ") Ellen McIlwaine "Up From The Skies" (Klaus Frederkings andere Lieblingcoverversion) (Hier via Christian Tjaben "Up From The Skies" in einer Rickie Lee Jones Live-Coverersion) Prince: "Purple House" ("Red House" Version) (Norman Müllers Jimi-Hendrix-Coverversionen-Highlight) Gil Evans & His Orchestra: "Crosstown Traffic" und "Voodoo Chile" (Götz Bühlers Wahl. // Hier eine Version von The Leaves, der Band, die das Stück vermutlich als erste (vor Hendrix, den Byrds und Love) im Repertoire hatte. So weit die ByteFM Moderatoren-Top-Coverversionen von Jimi Hendrix Titeln. Kommen wir zu Adaptionen, sprich Sample-Verarbeitungen: Paul White "Punch Drummer" (gibt es hier als Umsonst-Download) (Sampled "May This Be Love". // ") Klaus Caesar: "Jimi Hendrix" (Achim Treu / Ufo Hawaii empfiehlt diese schwer zu findende Nummer eines ehemaligen Titanic-Praktikanten). Kaplan Flury: "Jimi, Oh Jimi Hendrix" (Hat Christian Tjaben auf "Hippies, Hasch und Flower Power" (Bear Family) gefunden.)

Jimi Hendrix wäre 75 geworden

(26.11.2017)
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Jimi Hendrix wäre 75 geworden
Definierte wie kein Zweiter den kreativen Horizont der E-Gitarre: Jimi Hendrix, hier zu sehen mit einer (noch) nicht verbrannten Fender Stratocaster. Jimi Hendrix brauchte nur vier Jahre um Musikgeschichte zu schreiben: Bis zu seinem Tod im Jahr 1970 hinterließ der US-amerikanische Künstler der Nachwelt nur drei Studio-Alben – ein lautes, psychedelisches Tryptichon, mit dem Hendrix den kreativen Horizont der elektrischen Gitarre komplett neu definierte. // Der überredete ihn, nach London zu ziehen, wo Hendrix mit den britischen Musikern Noel Redding und Mitch Mitchell neue Mitstreiter fand. The Jimi Hendrix Experience war geboren, und der Rest ist Musikgeschichte: Mit atemberaubenden Songs wie dem Wah-Wah-Massaker „Voodoo Chile“, dem psychedelischen Riff-Monster „Purple Haze“ und dem epochalen Bob-Dylan-Cover „All Along The Watchtower“ schuf Hendrix Meisterwerke der Rock-Musik, in denen er R&B, Funk, Soul und Rock'n'Roll mit aggressiver Verzerrung und Feedback-Wänden verschmolz. // September 1970: An diesem Tag starb Jimi Hendrix im Londoner Samarkand Hotel an einer Überdosis Schlaftabletten. Er wurde nur 27 Jahre alt. Jimi Hendrix bei ByteFM: Auch im Programm von ByteFM erinnern wir an Jimi Hendrix. Zum Beispiel am 27.

Die Gitarre als Allzweckwaffe: Jimi Hendrix starb vor 50 Jahren

(18.09.2020)
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Die Gitarre als Allzweckwaffe: Jimi Hendrix starb vor 50 Jahren
Jimi Hendrix Was The Beatles für Songwriting und Bob Dylan für die Kunstform „Songtext“ waren, war Jimi Hendrix für die E-Gitarre. Eine klare Zäsur in der Pop-Geschichte, nach der nichts mehr war wie vorher. // Zahnsplitter auf der Bühne Sein Weg zu diesen sechs Saiten begann mit nur einer einzigen. James Marshall „Jimi“ Hendrix, geboren am 27. November 1942 in Seattle, fand sein erstes Instrument im Müll: eine lädierte Ukulele, die mit nur noch einer Saite bespannt war. // In London lernte er den Bassisten Noel Redding und den Schlagzeuger Mitch Mitchell kennen, kurze Zeit später gründeten sie die Band The Jimi Hendrix Experience. Ihr triumphaler Aufstieg kam schnell – speziell aufgrund von Hendrix' manischer Bühnenpräsenz. // Wenige rissen in der Pop-Musik so viele Grenzen ein wie er. Jimi Hendrix im Programm von ByteFM Anlässlich seines 50. Todestags ist Jimi Hendrix am 18. September um 14 Uhr Thema im ByteFM Magazin mit Leif Gütschow. // November 2017 zeichnete hingegen die kurze und bewegte Karriere des US-Musikers nach. Auch Heinrich Oehmsen und Lea Karwoth haben Jimi Hendrix anlässlich seines 75. Geburtstages in der Sendung Das Draht vom 3. Dezember 2017 geehrt. Alle Sendungen sind nachzuhören im ByteFM Archiv.

18.09.: Ähnlichkeiten

(18.09.2010)
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Genaue Gründe dafür sind noch nicht bekannt, die rechtlichen Mitglieder sollen jedoch am Boden zerstört sein. Dort lag auch Jimi Hendrix als er starb. Und zwar vor genau 40 Jahren. Nachrufe über die Legende gibt es heute zu Hauf in der Presse. // Auf unserer Magazinseite könnt Ihr die Lieblingslieder und Anekdoten unserer Moderatoren von und über Jimi Hendrix nachhören und lesen. Ab 14 Uhr läuft dann ein ByteFM Container Spezial zu dessen Todestag. Statt Jimi Hendrix wird in der taz ein noch lebendiger Musiker portraitiert: Bilal Oliver - einer, der immer im Schatten von Erykah Badu und Common stand, deren Musik er mit seiner Falsettstimme akzentuierte.

„Lost Tapes Of The 27 Club“: KI kreiert neue Songs von Nirvana, Jimi Hendrix, Amy Winehouse und anderen

(06.04.2021)
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„Lost Tapes Of The 27 Club“: KI kreiert neue Songs von Nirvana, Jimi Hendrix, Amy Winehouse und anderen
Dazu zählen neben Kurt Cobain, dessen Tod sich am vergangenen Sonntag zum 27. Mal jährte, auch Brian Jones, Janis Joplin, Jimi Hendrix, Amy Winehouse und andere. Wer hat sich nicht schon einmal gefragt, mit welchen Musikstücken diese Künstler*innen die Welt noch bereichert hätten, wären sie noch am Leben? // Herausgekommen sind erstaunlich authentisch klingende Musikstücke. Ein „Nirvana-Song“ namens „Drowned In The Sun“, ein „Jimi-Hendrix-Song“ namens „You're Gonna Kill Me“, ein „The-Doors-Song“ namens „The Roads Are Alive“ und ein „Amy-Winehouse-Song“ namens „Man, I Know“. // „Viele Leute denken vielleicht, dass KI irgendwann die Musiker*innen ersetzen wird, aber gegenwärtig ist die Anzahl der Menschen, die erforderlich sind, um an einen Punkt zu gelangen, an dem ein Song hörbar ist, tatsächlich ziemlich bedeutend.“ Hört Euch hier die KI-Songs des Projekt „Lost Tapes Of The 27 Club“ an: Nirvana – „Drowned In The Sun“ Amy Winehouse – „Man, I Know“ Jimi Hendrix – „You're Gonna Kill Me“ The Doors – „The Roads Are Alive“ Wenn Du Dich in einer akuten psychischen Krise befindest, gibt es Hilfe: Du erreichst die Telefonseelsorge rund um die Uhr unter 0800-1110111 oder 0800-1110222.

Kramladen

And The Wind Cries Jimi

(30.11.2017 / 23 Uhr)
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Zum 75. Geburtstag von Jimi Hendrix Er war einer der großen Musikerneuerer seiner Zeit, revolutionierte das Rock-Gitarrenspiel, experimentierte mit Elektronik und innovativen Klangtechniken. Und er spielte als Saiten-Magier und „Gitarren-Genius“ einen unverwechselbaren Stil: eine Art von psychedelischem Sciencefiction-Bluesrock – oft kopiert, nie erreicht. // Dezember 1967 erschien innerhalb seines hoch gelobten zweiten Studioalbums „Axis: Bold As Love“ der Song „Castles Made Of Sand“, dessen Refrainzeile wohl auch sein kurzes Leben hätte überschreiben können: „Schlösser, die auf Sand gebaut sind, werden letztlich vom Meer hinweggespült.“ Am 27. November 1942 als John Allen Hendrix in Seattle geboren (später in James Marshall „Jimi“ Hendrix umbenannt), begeisterte sich der jugendliche Jimi, der teils negroider, teils indianischer Herkunft war, für den Rock’n’Roll von Elvis Presley und Little Richard, den er später auf Tourneen als Gitarrist begleiten sollte. // Seine erste Gitarre erhielt Jimi mit 15 Jahren, nachdem er zwei Jahre zuvor schon Ukulele zu spielen gelernt hatte. Seine ersten Bands hießen The Velvetones und The Rocking Kings. Populär wurde Jimi Hendrix durch seine spektakulären, zum Teil wüsten Bühnenshows. Beim Monterey Pop Festival 1967 verbrannte er seine Gitarre auf offener Bühne, ein andermal „zertrümmerte er sein Instrument an einer Lautsprecherbox oder trampelte darauf herum“. // Das kleine Eiland segelt flussabwärts und das gelebte Leben ist tot. Und der Wind schreit Mary.“ Jimi Hendrix hinterließ „ein klangliches Manifest, mit dem er die Musikgeschichte bereicherte. Seine extravagante Ausstrahlung, die den Himmel erleuchtete, und ein Leben, das permanent Grenzen überschritt, sind zur Legende geworden“ (Lenny Kaye, Gitarrist der Patti Smith Group). // .: „Blue Haze - Songs of Jimi Hendrix“ (2000), „Voodoo Crossing - a tribute to Jimi Hendrix“ (2003), „Power Of Soul - A Tribute to Jimi Hendrix“ (2004) „Experienced - 17 Tracks inspired by The Jimi Hendrix Experience“ (2006) Auch die Zahl der Hendrix-Bücher und -Biographien ist schier unüberschaubar.

Von brennenden Gitarren und explodierenden Drumsets

(31.03.2017)
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Von brennenden Gitarren und explodierenden Drumsets
Ganz gleich, ob Rebellion oder Marketingstrategie: Das Zerstören von Instrumenten gehört seit vielen Jahrzehnten zu den beliebtesten Rock-’n’-Roll-Posen Am 31. März 1967 – also heute vor 50 Jahren – zündete Jimi Hendrix gegen Ende seines Auftritts im Londoner Astoria zum ersten Mal seine Gitarre an und setzte damit neue Maßstäbe in der öffentlichen Zerstörung von Musikinstrumenten. // Dort weigerte sich Hendrix, nach The Who aufzutreten. Und The-Who-Gitarrist Pete Townshend lehnte es im Gegenzug kategorisch ab, nach Jimi Hendrix zu spielen. Vermutlich fürchteten beide, nach der krassen Performance der jeweils anderen Band nicht mehr richtig überzeugen zu können.

Kevin Ayers wäre 75 Jahre alt geworden

(16.08.2019)
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Kevin Ayers wäre 75 Jahre alt geworden
Und er verließt die Band bereits nach ihrem 1968 veröffentlichten selbstbetitelten Debütalbum und einer ausgedehnten US-Tour, auf der sie als Vorgruppe von Jimi Hendrix auftraten. Nachdem er seinen Bass verkaufte, zog er sich gemeinsam mit Daevid Allen in die damalige Hippie-Hochburg Ibiza zurück. // Nachdem er seinen Bass verkaufte, zog er sich gemeinsam mit Daevid Allen in die damalige Hippie-Hochburg Ibiza zurück. Der Musik sollte er hier jedoch nicht den Rücken kehren. Denn er hatte eine Abmachung mit Jimi Hendrix getroffen: Dieser schenkte ihm nämlich seine Gibson J200 – allerdings unter der Bedingung, dass Ayers weiter Songs schrieb.

The Beatles

(04.06.2017)
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The Beatles
Juni 2017) It was 50 years ago today Ja - von Sgt. Pepper's gibt es auch ein paar Ausschnitte, aber der LP-Rückblick der Woche betrifft The Jimi Hendrix Experience mit "Are You Experienced?". Ausserdem Singles von u. a. The Soutgun Express, The Lovin' Spoonful, The Mamas & The Papas. // Januar 2017) Springt man von 2017 aus um ein halbes Jahrhundert zurück in die Vergangenheit, dann kommt man 1967 wieder heraus, und damit in einem für die Popmusik generell und für das Genre Psychedelic Rock im Speziellen äußerst ergiebigen Jahr. Neben den Debütalben von The Doors, The Jimi Hendrix Experience, Pink Floyd, Captain Beefheart, The Velvet Underground und David Bowie erschien 1967 nämlich auch Sgt.

Bob Dylan im Programm von ByteFM

(20.05.2011)
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Viele Künstler wollten deshalb mehr aus den Songs machen und nutzen sie als Vorlage für eigene Kreationen, unter ihnen zum Beispiel Manfred Mann, The Byrds, The Hollies, Them, The Jimi Hendrix Experience, Fairport Convention und The Turtles. Dienstag, 24. Mai, 12 bis 13 Uhr, ByteFM Container mit Matthias Wagner: Coverversionen Bob Dylan ist der wahrscheinlich meistgecoverte Songwriter der Welt. // Mai, 12 bis 13 Uhr, ByteFM Container mit Matthias Wagner: Coverversionen Bob Dylan ist der wahrscheinlich meistgecoverte Songwriter der Welt. Künstler wie Jimi Hendrix ("All Along The Watchtower"), The Byrds ("Mr. Tambourine Man") oder Them ("It’s All Over Now, Baby Blue") landeten Welthits mit Dylan-Kompositionen.

Neu! Die ByteFM Charts

(24.09.2010)
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-Platz 4: 1000 Robota -Platz 5: Skream -Platz 6: Matthew Dear -Platz 7: Junip -Platz 8: Wavves -Platz 9: Jimi Hendrix -Platz 10: Andreya Triana Neu zur Vorwoche in dierser Liste: Jimi Hendrix, dessen 40.Todestag viel Airplay brachte. Und schließlich: Die Aufsteiger der letzten Woche.

„Ruff Dog“: Mica Levi veröffentlicht überraschend erstes Soloalbum

(16.12.2020)
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„Ruff Dog“: Mica Levi veröffentlicht überraschend erstes Soloalbum
"One Tear" 5. "Cold Eyes" 6. "Flower Bed" 7. "A plain clothed Jimi Hendrix drives me to Newcastle. For some reason the trip will take 3 days and he is going to do it for £150.

Reggae-Musiker Majek Fashek ist tot

(03.06.2020)
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Reggae-Musiker Majek Fashek ist tot
Mit der Anti-Apartheid-Hymne „Free Africa, Free Mandela“ wurde er Ende der 80er-Jahre auch international bekannt. Fashek griff Einflüsse von Musikern wie Bob Marley, Jimi Hendrix und Fela Kuti auf. Sein musikalischer Stil bewegte sich dabei zwischen karibischer Musik und traditionellen Musikstilen seiner Heimat – ein Mix, den er selbst als „Kpangolo“ bezeichnete.

Portishead – „Dummy“ (Album der Woche)

(23.12.2019)
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Portishead – „Dummy“ (Album der Woche)
Eine nervös oszillierende E-Gitarre, irgendwo zwischen James-Bond-Soundtrack, Spaghetti-Western und Jimi Hendrix. Der ganze Körper vibriert „Dummy“, das erste Album dieses ungleichen Trios, ist einerseits ein deutliches Produkt seiner Zeit und seines Entstehungsortes.

Avantgarde-Pop von Ebony Bones: Neues Album und neuer Song „Nephilim“

(04.05.2018)
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Avantgarde-Pop von Ebony Bones: Neues Album und neuer Song „Nephilim“
„Nephilim“ verspricht eine 90-Grad-Wende zu vollziehen: Zusammen mit Gästen wie dem Beijing Philharmonic Orchestra und dem legendären Saxophonisten Lonnie Youngblood (Jimi Hendrix, James Brown) hat sie ein Avantgarde-Pop-Album über Medien-Zensur und den aufsteigenden Nationalismus der Post-Brexit-Trump-Ära erschaffen.

Internationaler Music Film Contest beim Reeperbahn Festival

(11.09.2017)
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Internationaler Music Film Contest beim Reeperbahn Festival
„Rumble: The Indians Who Rocked The World“ dokumentiert den gnadenlos unterschätzten Einfluss der nordamerikanischen Ureinwohner auf die Rockmusik, von Link Wray bis Jimi Hendrix. In „Lady You Shot Me – Life And Death Of Sam Cooke“ wird das nominelle Leben und (tragische) Sterben der US-amerikanischen Soul-Legende beleuchtet.

Robert Smith wird 55

(21.04.2014)
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Der war 13 Jahre älter, lieh dem kleinen Bruder seine Gitarre und spielte ihm Platten von den Rolling Stones, den Beatles und Jimi Hendrix vor. Später kam Robert Smith mit Punk in Berührung. "Anarchy in the U.K.", die Debütsingle der Sex Pistols, hat ihn 1976 wie viele andere Jugendliche in Großbritannien schwer beeindruckt.

Al Kooper wird 70

(05.02.2014)
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Er ist auf einer Vielzahl legendärer Platten zu hören, zum Beispiel von The Rolling Stones, The Who, Jimi Hendrix, George Harrison und Bob Dylan. Mit Dylan verbindet Kooper eine langjährige Zusammenarbeit. Er steuerte die auffällige Orgelmelodie zu "Like A Rolling Stone" bei, begleitete ihn beim legendären Newport Folk Festival und 30 Jahre später bei einer Welttournee.

Konzertbericht: Chilly Gonzales in Hamburg

(30.06.2011)
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Mit seinem Unterhaltungstalent kehrt Gonzales selbst diese Momente noch in etwas Amüsantes oder entzückt das Publikum, indem er eine Zugabe am Flügel in Jimi Hendrix-Pose gibt: Er setzt sich unter das Klavier mit geducktem Kopf und spielt quasi auf dem Rücken auf der Tastatur, die er nicht sehen kann.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Luise Vörkel

(15.06.2018 / 10 Uhr)
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Er hatte mit seinem einzigartigen Gitarrenstil einen ungemeinen Einfluss auf den Jazz der 50er und 60er - und darüber hinaus. Ohne ihn wäre Jimi Hendrix nicht Jimi Hendrix. Im ByteFM Magazin geht es außerdem um St. Vincent und die Vision, die sie für ihre Bühnenshow hat.

taz.mixtape

Hendrix, Shirley Collins, King Buzzo, Deradoorian

(18.09.2020 / 17 Uhr)
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„Excuse me while I kiss the sky“: Am 18. September 1970 stirbt Jimi Hendrix, unter Drogen und Alkoholeinfluss erstickt er im Schlaf. Was vom Erbe bleibt. Julian Weber über den Mythos Jimi Hendrix. Tiefenentspannt, psychedelisch und kraftvoll: Das neue, zweite Album der kalifornischen Musikerin Angel Deradoorian, „Find The Sun“.

ByteFM Magazin

Jimi Hendrix, *NSYNC, Lewsberg

(25.03.2020 / 15 Uhr)
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Heute vor 50 Jahren erschien das Jimi-Hendrix-Album "Band of Gypsys". Das Live-Album von 1970 war die erste Platte ohne Hendrix' Band "The Jimi Hendrix Experience". 30 Jahre später, am 25.3.2000, sorgte die Boygroup *NSYNC für einen Weltrekord: Innerhalb nur eines Tages verkaufte die Band rund um Justin Timberlake eine Million Tickets für ihre anstehende Tour.

Kramladen

Zum 40. Todestag von Jimi Hendrixmit Volker Rebell

(16.09.2010 / 23 Uhr)
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And the wind cries Jimi Zum 40. Todestag von Jimi Hendrix „Werde ich morgen noch leben? Ich kann es nicht sagen. Aber ich weiß verdammt gut, dass ich heute nicht lebe. In mein Fenster scheint keine Sonne. // In mein Fenster scheint keine Sonne. Ich fühle mich so, als lebte ich auf dem Grund eines Grabes,“ dies sang Jimi Hendrix im Song „I Don’t Live Today“ aus seinem Debutalbum von 1967. Schon damals sandte er textliche Signale aus, die Auskunft gaben über seine fragile, innere Befindlichkeit, über seine Zweifel, seine Enttäuschungen und seine Momente von Zerrissenheit.

ByteFM Magazin

am Nachmittag mit Luise Vörkel

(15.06.2018 / 15 Uhr)
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Er hatte mit seinem einzigartigen Gitarrenstil einen ungemeinen Einfluss auf den Jazz der 50er und 60er - und darüber hinaus. Ohne ihn wäre Jimi Hendrix nicht Jimi Hendrix. Im ByteFM Magazin geht es außerdem um St. Vincent und die Vision, die sie für ihre Bühnenshow hat.

Kramladen

Jimi Hendrix - zum 50. Todestag

(17.09.2020 / 23 Uhr)
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Nur drei Studioalben und vier Jahre Konzertaktivitäten reichten aus, um ihn unsterblich zu machen und zum Mythos zu überhöhen. Jimi Hendrix starb vor 50 Jahren, am 18. September 1970 im Alter von 27 Jahren. Er gilt bis heute als genialer Musiker, als der innovativste und einflussreichste Gitarrist der Rockgeschichte, als beeindruckender Songschreiber, charaktervoller Sänger und charismatischer Performer. // Im Zentrum dieser Radiostunde, die den Gitarren-Magier würdigt und seine großen Hits, die sattsam bekannt sind, vermeiden möchte, steht ein Interview mit Jimi Hendrix, das bei einer Radio-Pressekonferenz 1969 in New York aufgezeichnet wurde.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Isabelle Klein

(05.10.2016 / 10 Uhr)
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Im ByteFM Magazin geht es heute um zwei herausragende Gitarristen: Jimi Hendrix, der heute vor 50 Jahren zum ersten mal mit seiner legendären Band The Jimi Hendrix Experience gespielt hat, und um Bert Jansch. Was Hendrix für die elektrische Gitarre war, das war Jansch für die akustische.

Kramladen

Janis Joplin – zum 70. Geburtstag

(17.01.2013 / 23 Uhr)
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Das Publikum tobte und die Kritiker ersannen eine Handvoll neuer Superlative. Neben dem bis dahin ebenso unbekannten Jimi Hendrix war sie die Entdeckung des Festivals ...“ (Wolfgang Höbel) „Wen interessiert es schon, ob sie musikalisch ganz auf der Höhe war oder nicht? // Alkohol und Drogen machten sie zu einer ‚tragischen Heldin auf der Bühne der Jugend’ (Time). 1970 wurde sie tot in einem Hotelzimmer aufgefunden – gestorben an einer Überdosis Heroin. Ihr einsames Ende, vergleichbar mit dem Tod von Jim Morrison oder Jimi Hendrix, war der traurige Abschluss eines selbstzerstörerischen Lebens voll Emotionalität und Agressivität.“ (Alice Echols, aus Janis Joplin – Piece of My Heart) „Janis versuchte, einen neuen Lebensstil zu finden.

Dusty Springfield – „Dusty In Memphis“ (Album der Woche)

(02.12.2019)
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Dusty Springfield – „Dusty In Memphis“ (Album der Woche)
Folgende Hits wie „I Just Don‘t Know What To Do With Myself“ oder „What‘s It Gonna Be“ verbanden Motown-Swagger mit opulenten Pop-Arrangements. 1967 startete sie die Musiksendung „It Must Be Dusty“, in der sie afroamerikanische Acts wie Jimi Hendrix oder The Supremes ins britische Fernsehen einlud. „The White Queen Of Soul“ goes to Memphis Ende der 60er-Jahre änderte sich die Atmosphäre im Pop.

Bobby Womack in sechs Songs

(27.06.2019)
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Bobby Womack in sechs Songs
März 1944 geborene Sänger, Songschreiber und unterschätzte Gitarrist beeinflusste Künstler wie Jimi Hendrix und schrieb Hits für Soul-Stars wie Wilson Pickett und Joe Tex. Sein typisches minimalistisches Gitarrenspiel hört man auf Aufnahmen von Aretha Franklin, Janis Joplin und Alex Chiltons Box Tops; seinen Gesang bei Stevie Wonder und zuletzt bei Gorillaz.

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