John Lennon

John Lennon Bild: John Lennon

John Lennon (9. Oktober 1940, Liverpool, Großbritannien, als John Winston Lennon – 8. Dezember 1980, New York City, USA) war ein englischer Musiker und neben Paul McCartney Hauptsongschreiber und -sänger von The Beatles. Nach dem Ende der „Fab Four“ machte er als Friedensaktivist ebenso viel von sich reden wie als Musiker. Sein Song „Imagine“ vom gleichnamigen Album (1971) wurde zur bestverkauften Single seiner Solokarriere und erfreut sich bis heute großer Popularität. Andererseits wird der Text auch als nebulös bis heuchlerisch empfunden. So fragte Elvis Costello 1991 in seinem Song  „The Other Side Of Summer“: „Was it a millionaire who said ‚imagine no posessions?‘“. Neben „Imagine” waren „Give Peace A Chance”, „Instant Karma” und „Woman” seine größten Solo-Hits.

Lennons Vater Jack war ein irischstämmiger Seemann, der selten zugegen war. Seine Mutter Julia (geborene Stanley) war eine willensstarke Frau, zu deren Stärken die Kindererziehung nicht zählte. Nach zahlreichen Beschwerden, die ihre eigenen Verwandten an das Jugendamt richteten, bekam ihre Schwester Mimi 1946 das Sorgerecht übertragen. Lennon äußerte sich noch kurz vor seinem Tod mit großer Bewunderung über seine Mutter und deren Schwestern. 1956 gründete er die Schulband The Quarrymen, aus der 1960 die Beatles hervorgingen.

Lennons erstes Album außerhalb der Beatles war „Two Virgins”, ein experimentelles Album, das er im Mai 1968 mit der Plastic Ono Band aufnahm. Wenige Tage, bevor die Beatles mit den Arbeiten am sogenannten „White Album” begannen, nahmen Lennon, Yoko Ono und Pete Shotton zwei LP-Seiten mit Tape-Loops, und improvisierten Klängen auf. Shotton war ein langjähriger Freund Lennons und Mitglied der Quarrymen, Ono und Lennon hatten bereits Erfahrungen mit Avantgarde-Musik. Dennoch fand „Two Virgins” weder in der Avantgarde- noch in der Rockszene Anklang. Dieses Schicksal teilten auch seine weiteren experimentellen Alben „Life With The Lions” und „Wedding Album” (beide 1969) – zu unstrukturiert und ohne erkennbares Ziel war das Durcheinander der Geräusche. Ob gerade diese Nichtunterscheidbarkeit vom Zufall einen eigenen künstlerischen Wert hat, darüber wird bis heute gestritten. Für die meisten Hörer*innen war das Bemerkenswerteste an den Alben das Cover von „Two Virgins”, auf dem Lennon und Ono nackt abgebildet waren.

John Lennons erstes Song-Album war 1970, ein halbes Jahr nach dem Erscheinen des letzten Beatles Albums „Let It Be”, „John Lennon/Plastic Ono Band”. Das Album und die beiden Singles „Mother” und „Working Class Hero” kamen bei Kritik und Publikum deutlich besser an als die vorangegangenen Experimente. Auch das Album „Imagine” (1971) mit der gleichnamigen Single sowie „Mind Games” (1973) und „Walls And Bridges” (1974) mit der Auskopplung „Whatever Gets You Thru The Night” waren Publikumserfolge. Die Single war sein einziger Nummer-Eins-Erfaolg in den USA oder Großbritannien zu Lebzeiten. Nach dem Covers-Album „Rock ’n’ Roll” (1975) zog Lennon sich für einige Jahre aus dem Geschäft zurück.

1980 kehrten Lennon und Ono mit dem Album „Double Fantasy” zurück. Es wurde von der Kritik als selbstverliebt, klebrig und zum Teil auch frauenfeindlich empfunden. Drei Wochen nach Veröffentlichung der Platte wurde Lennon am 8. Dezember 1980 von dem psychisch instabilen Autogrammjäger Mark Chapman erschossen. Einige Stunden zuvor hatte Lennon ihm zwischen Tür und Angel ein Autogramm gegeben, das Chapman als lieblos empfand.

Bereits zu Beatles-Zeiten war Lennon der politisch Aktivste der vier. Dieses Engagement verstärkte sich in den 1970ern noch. 1973 zog Lennon nach New York, wo er den Rest seines Lebens verbringen sollte. US-Präsident Nixon wollte Lennon wegen dessen Engagement gegen den Vietnamkrieg ausweisen. Auch vom FBI wurde Lennon über Jahre beobachtet.

Von 1962 bis 1968 war Lennon mit der englischen Künstlerin Cynthia Powell verheiratet, die 1963 Lennons ersten Sohn Julian zur Welt brachte. Lennons Ehe mit der japanischen Multimedia-Künstlerin Yoko Ono hielt bis zu seinem Tod. Der gemeinsame Sohn Sean ist – wie sein Halbbruder – Musiker.

 

Diskografie:

„Unfinished Music No. 1: Two Virgins” (1968)

„Unfinished Music No. 2: Life With The Lions” (1969)

„Wedding Album” (1969)

„John Lennon/Plastic Ono Band” (1970)

„Imagine” (1971)

„Some Time In New York City” (1972)

„Mind Games” (1973)

„Walls And Bridges” (1974)

„Rock 'n' Roll” (1975)

„Double Fantasy” (1980)



John Lennon im Programm von ByteFM:

Zum 70. Geburtstag von John Lennon

(09.10.2010)
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Wahrscheinlich ist es heutzutage die Ehrung überhaupt, wenn einem Google gratuliert, indem dort auf der Startseite per gedoodletem (so nennen die das) Logo auf eine temporäre John-Lennon-Welt der wunderbaren Weblinks verwiesen wird, die sich um den Mann aus Liverpool drehen. Trillionen Hits aus der digitalen Sphäre werden also Millionen Herzen erreichen, der ganze Erdball ein einzig Lennon-Fanclub. // Wobei wahrscheinlich tatsächlich stimmt, dass die unter dem Titel "Gimme Some Truth" zusammengefassten Jubiläums-Release-Aktivitäten (mehr auf der offiziellen John Lennon Website) schon wieder einen neuen Markt antreffen: Denn die nach 1990 geborenen, mp3-ladenden iPod-Kinder sollten dem Frieden natürlich auch ein Chance geben. // "Stand By Me" (Knut Benzners Favorit) "Gimme Some Truth" ("Da ist fast alles mit gesagt", findet Tan Le Racoon) "Money" (Live Peace In Toronto) ("A grungy junky punky thing", laut DM Bob) "Woman" (Dirk Schneider Wunsch) "Give Peace A Chance" ("Mein Lieblingstrack von John Lennon, ganz Gutmensch, der ich nun mal bin. Einmal gehört, eine Woche lang nicht vergessen (talking about Ohrwurm!) // Auch das alles hier hat Lennon-Bezug: Top-Titel für Coverversionen ist ganz offensichtlich "Come Together" ("...in dem er sich melodisch bei Chuck Berry bedient hat und thematisch dem LSD-Propheten Timothy Leary bei dessen Gouverneurskampagne unterstützen wollte", wie Götz Bühler analysiert) Das gibt es von Klaus Beyer (als "Komm Zusammen") "Liebes Star Club Team, schon seit Jahren verfolge ich eure Sendung im Fernsehen. Ich bin ein großer Beatles Fan. Besonders John Lennon mag ich. Der ist voll knorke! Kann ich mir was wünschen? ...Der John hat so ein großes Herz. Der will ja alles verändern und die Welt retten. // Aber Götz gibt seine Gründe an: "Da mir als Jugendlicher Heavy Metal als Musik näher stand als alles andere, habe ich keinen so furchtbar innigen Bezug zu John Lennon gehabt. Beatles hörte meine Mutter, deshalb wollte ich bestimmt nicht auch die Beatles gut finden, außerdem war Lennon gerade tot und ich jung und Rockmusik nahm gerade so richtig an Dynamik auf und wir gierten nach härter, schneller, Energie!

John Lennon wäre 80 geworden: Der Beatle in sieben Songs

(09.10.2020)
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John Lennon wäre 80 geworden: Der Beatle in sieben Songs
John Lennon Wo fängt man an bei John Winston Lennon? Der am 9. Oktober 1940 in Liverpool geborene Künstler ist zweifelsohne eine der wichtigsten Figuren der Pop-Kultur. Und das nicht nur als Teil einer der vermutlich populärsten Bands der Welt. // Wir blicken zurück auf sein Schaffen als Mitglied der wahrscheinlich wichtigsten Band der Pop-Musik: Das hier ist der Beatle John Lennon in sieben Songs. Ein Lied pro Album, beginnend mit dem fünften Studioalbum (und zweiten Beatles-Soundtrack) „Help! // „Norwegian Wood (This Bird Has Flown)“ (1965) Auf ihrer nächsten LP „Rubber Soul“ erweiterten The Beatles nicht nur ihr Klangrepertoire mit Sitar-Drones, Fuzz-Bass und Barock-Pianos – auch der Songwriter John Lennon entwickelte sich weiter. Mit „In My Life“ und „Norwegian Wood“ schrieb er zwei sehr persönliche Stücke. // In der Mitte dieses Albums lauert ein (für Beatles-Verhältnisse) unterschätztes Meisterwerk: „I Want You (She's So Heavy)“, hauptsächlich geschrieben von John Lennon. Textlich markiert er eine Rückkehr zum ultradirekten Songwriting ihrer Anfangstage – bei „I want you / I want you so bad / I want you so bad it's driving me mad“ gibt es nicht viel Raum für Subtext. // „Across The Universe“ (1970) „Let It Be“, das letzte Studioalbum von The Beatles, hätte eigentlich eine rohe Rückkehr zum Live-Sound ihrer Anfangstage sein sollen. Das wurde es nicht. Als die Platte 1970 erschien, war John Lennon schon lange kein Beatle mehr. Er verließ die Band im September 1969, kurz vor dem Release von „Abbey Road“.

Kramladen

Lennon Legend

(03.12.2015 / 23 Uhr)
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Kramladen - Lennon Legend
Vor 50 Jahren erschien „Rubber Soul“. Vor 35 Jahren starb John Lennon. Die Anlässe für das heutige Lennon-Thema im Kramladen sind diese beiden pophistorischen Daten – auch wenn die Tragweite und die Auswirkung bis heute von völlig unterschiedlicher Bedeutung sind: das 50-jährige Jubiläum des einflussreichen Beatles-Albums „Rubber Soul“, das John Lennon kreativ dominierte, und Lennons Ermordung am 8. // Die Anlässe für das heutige Lennon-Thema im Kramladen sind diese beiden pophistorischen Daten – auch wenn die Tragweite und die Auswirkung bis heute von völlig unterschiedlicher Bedeutung sind: das 50-jährige Jubiläum des einflussreichen Beatles-Albums „Rubber Soul“, das John Lennon kreativ dominierte, und Lennons Ermordung am 8. Dezember 1980. „Wenn ich auch weiß, dass die Gefühle bleiben werden für Menschen und Dinge aus der Vergangenheit, ich weiß, ich werde oft innehalten und an sie denken, doch in meinem Leben werde ich dich mehr lieben“, sang John Lennon in seinem großartigen Song „In My Life“ aus dem Beatles-Album „Rubber Soul“, das am 3. // „Wenn ich auch weiß, dass die Gefühle bleiben werden für Menschen und Dinge aus der Vergangenheit, ich weiß, ich werde oft innehalten und an sie denken, doch in meinem Leben werde ich dich mehr lieben“, sang John Lennon in seinem großartigen Song „In My Life“ aus dem Beatles-Album „Rubber Soul“, das am 3. Dezember 1965 veröffentlicht wurde. // Mit „Rubber Soul“ hatten die Beatles ein in jeder Hinsicht überzeugendes Album veröffentlicht und John Lennon hatte keinen geringen Anteil daran. Natürlich gehört auch die Nummer-1-Single „Day Tripper/We Can Work It Out“, die gemeinsam mit dem Album „Rubber Soul“ am 3. // Alle möglichen Leute rennen hier mit Waffen herum und spielen Cowboy. Sie scheinen zu glauben, dass ein Revolver ein verlängerter Arm ist ...“, sagte John Lennon 1965 in den USA. Am 8. Dezember 1980 um 22 Uhr 50 Ortszeit kamen John und Yoko von Aufnahmen im Record Plant Studio zurück.

08.12.: Veranlassung eines Innewerdens

(08.12.2010)
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Auch der Feuilleton der Tagespresse will heute zu Ehren eines Menschen Bewusstsein schaffen und erinnern: John Lennon. Heute ist der 30. Todestag des Ausnahmekünstlers, der am 8. Dezember 1980 in New York erschossen wurde. // Dezember 1980 in New York erschossen wurde. Auf Zeit Online geht Thomas Groß unter anderem den Fragen nach: "Wer war John Lennon? Der Mann, der Imagine schrieb, aber was ist da sonst noch? Give Peace a Chance wurde zur Lagerfeuerhymne, doch erinnert sich jemand an die Details der Lennonschen Weltmission? // Vom "Nowhere Man" zum "Nowhere Boy". Nicht wirklich überzeugend findet Diedrich Diederichsen Sam Taylor-Woods John-Lennon-Film "Nowhere Boy", dessen Philosophie Diederichsen so fasst: "Im Rock 'n' Roll kommen Buddhismus und Kulturindustriekritik zusammen, um die einfachen Wahrheiten hinter all dem hypokritischen Gelaber ans Licht zu bringen. // Auch wir erinnern an den Künstler mit einer Handvoll Extra-Sendungen und verlosen einige Exemplare des Buches "John Lennon – In seiner eigenen Schreibe". Auf unserer Magazinseite unter dem Eintrag 30 Jahre ohne John Lennon gibt es alle Informationen. Eine Art vielleicht etwas voreiligen politischen Nachrufs hat Lorenz Jäger auf den nunmehr in Haft befindlichen Wikileaks-Gründer Julian Assange verfasst: "Das geputzte Aquarium der weltpolitischen Urteile und, vor allem, der kurze Film über die Liquidierung einer Gruppe von Zivilisten im Irak aus einem Hubschrauber heraus: Das wird, was immer nun mit Assange geschieht, was immer an den schwedischen Vergewaltigungsvorwürfen dran ist, als bleibendes Verdienst dieses Mannes im Gedächtnis bleiben.

Kramladen

Utopist, Friedenskämpfer, Politaktivist: der „politische“ Lennon - zum 75. Geburtstag

(08.10.2015 / 23 Uhr)
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Hat uns John Lennon heute noch etwas zu sagen? Haben die gesellschaftskritischen Songs seiner politisch engagierten Phase auch heute noch Bedeutung? "There’s Nazis in the bathroom just below the stairs" („Da sind Nazis im Badezimmer, direkt unter der Treppe“). // Könnte dies nicht auch eine Zustandsbeschreibung unserer krisengeschüttelten Tage voller Anschläge auf Asylantenheime, Terror, Krieg und Flüchtlingselend sein, was John Lennon in seinem postum veröffentlichten Song „Nobody Told Me“ formulierte? „I’ve had enough of reading things by neurotic-psychotic pig headed politicians. // Eben diese Politiker und Kommentatoren fordern aktuell eine Offensive von Bodentruppen, auch unter deutscher Beteiligung, um die Terrormilizen des IS zu besiegen. „I don’t wanna be a soldier, mama, I don’t wanna die“, sang John Lennon 1971 im Album „Imagine“. Und ist der Lennon-Song von 1972 über die damals inhaftierte schwarze Bürgerrechtlerin Angela Davis, in dem es heißt „du bist eine von Millionen von politischen Gefangenen in der Welt“, nicht immer noch brandaktuell? // Und beurteilt man die Songs genauso, wie sie gedacht waren, muss man feststellen, dass diese musikalisch wie textlich schlichten Flugblattlieder und Protestsongs besser sind als ihr Ruf. Im Kramladen zum 75. Geburtstag von John Lennon sind einige der kämpferischen Songs aus Lennons früher „revolutionärer“ Phase in New York von 1971-72 zu hören, von „Power To The People“ bis zu „Attica State“, und außerdem neben Klassikern auch weniger bekannte Songs, die sein politisches Engagement dokumentieren.

Cate Le Bon (Konzertbericht)

(04.06.2019)
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Cate Le Bon (Konzertbericht)
„Welcome To The New Disco“ deklamiert Le Bon ernst und getragen, nur um sich mit den folgenden Songs einer abstrakten wie subtilen, wehmütigen Sprache zu bedienen. Gänsehaut-Jams und John-Lennon-Gedächtnissongs Das erste Konzerthighlight kommt unvermittelt: Vorausgegangen sind Wechsel an den Instrumenten, die Band hielt sich als mehrstimmiger Backgroundchor bereit. // Nach gestampftem Post-Punk und chromatisch absteigendem Riff ist selbst das Cembalo von „Magnicient Creatures“ im Bereich des Möglichen. Nach großer Geste und dem schon jetzt besten John-Lennon-Gedächtnis-Song dieses Jahres, „Meet The Man“, werden die Zuhörenden wieder dem Techno von nebenan überlassen.

Presseschau 18.05.: Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten!

(18.05.2011)
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In Los Angeles wurde der handgeschriebene Text zu „Lucy In The Sky With Diamonds“ für $237,132 auf einer Auktion versteigert, berichtet der NME. John Lennon hatte den Text zu dem Song verfasst, der 1967 auf dem Album 'Sgt Pepper's Lonely Hearts Club Band' erschien. // Die handgeschriebene Notiz mit dem Songtext zeigt auch eine Zeichnung von vier Personen in einem durch Vorhänge verdunkelten Raum, bei denen es sich um John Lennon, Paul McCartney, Ringo Starr und George Harrison handeln soll. Apropos Beatles. Paul McCartney wird der Musik nicht müde und arbeitet an einem Plattenprojekt nach dem anderen.

Presseschau 11.05.: Planet Hollywood

(11.05.2011)
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Mai an einem Emphysem in seinem Haus in Fort Worth, Texas. "Strawberry Fields Forever" sang John Lennon 1967. Nun wurden die Tore, die ihn damals zu dem Song inspirierten laut NME abmontiert und an einen geheimen Lagerplatz gebracht. // An den über 100 Jahre alten viktorianischen Toren eines Heilsarmee-Kinderheims in Woolton, einem Vorort von Liverpool, lief John Lennon als Kind oft vorbei. Leider habe die Zeit doch ihre Spuren hinterlassen und deshalb gab die Direktorin der Heilsarmee bekannt, dass eine ähnliche Nachbildung der Tore schon bald errichtet werden soll.

07.01.: Bands to watch und Rio Reiser

(07.01.2010)
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Den kompletten Artikel findet Ihr bei Zeit Online. Jetzt ist es raus: Yoko Ono schreibt ein Buch über John Lennon. So titelt es zumindest der Guardian. Die Witwe von John Lennon kündigt für 2015 (das ist in 5 Jahren, wir erinnern uns) ihre Autobiografie an und wird darin natürlich exklusive Details über ihr Verhältnis zu Lennon und die Auflösung der Beatles veröffentlichen.

Yoko Ono – „Bad Dancer“

(20.03.2019)
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Yoko Ono – „Bad Dancer“
Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. Seitdem Yoko Ono Ende der 60er-Jahre ihre Beziehung mit John Lennon begann, wurde sie als Sündenbock für das Ende der Beatles benutzt. Die „Hexe“, die die beliebteste Band der Welt auseinanderbrachte. // In der von ihrem Sohn Sean Lennon produzierten Single vom 2013er Album „Take Me To The Land Of Hell“ macht sie sich über ihre eigene Unbeweglichkeit – und vielleicht auch über ihr schlechtes Image – lustig, während im Musikvideo FreundInnen wie Roberta Flack, Questlove, Reggie Watts und die Beastie Boys Ad Rock und Mike D ihre schlechten Dance-Moves präsentieren. Heute vor fünfzig Jahren heirate Yoko Ono John Lennon. „Bad Dancer“ ist unser Track des Tages. Hört ihn Euch hier an:

Presseschau 12.04.: Väth sticht Craig

(12.04.2011)
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Yoko Ono, Lennons Witwe, hat nun doch erlaubt, die alten Briefe, Postkarten und Kritzeleien von John Lennon veröffentlichen zu lassen. Eine Veröffentlichung wird im Oktober 2012 erwartet. Hunter Davies, der auch die offizielle Biographie der Beatles schrieb, wird die Briefe in einer Anthologie zusammenführen. // Hunter Davies, der auch die offizielle Biographie der Beatles schrieb, wird die Briefe in einer Anthologie zusammenführen. Wer zufälligerweise noch alte Briefe von John Lennon zu Hause hat, soll diese bitte an johnlennonletters@hotmail.co.uk mailen. Die Detroit-Themenwoche ist zwar schon etwas her, Kraftfuttermischwerk zeigt uns heute eine schöne Art, wie man 1996 Carl Craig gegen Sven Väth im wahrsten Sinne des Wortes gegeneinander ausspielen konnte.

John Lennon will nichts mit euch zu tun haben

(25.11.2009)
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Heute vor 40 Jahren, am 25. November 1969, beendete John Lennon öffentlich seine Mitgliedschaft im „Most Excellent Order Of The British Empire“, dem jüngsten und am häufigsten verliehenen britischen Verdienstorden, um auf die Beteiligung des britischen Militärs am Biafra-Krieg aufmerksam zu machen. // Zu berühmten Persönlichkeiten, die Mitgliedschaften oder höhere Ränge in besagtem Orden abgelehnt haben, zählen neben John Lennon unter anderem Stephen Hawking, Aldous Huxley, John Cleese, Paul Weller sowie David Bowie, der im Jahr 2000 den Rang des Feldherrn und drei Jahre später den des Ritters verschmähte.

19./20.09: Und alle so "yeeahh"

(19.09.2009)
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Dem Londoner Duo Goldfrapp wird das egal sein. Sie dürfen in den Abbey Road Studios Filmsoundtrack zum John Lennon Film "Imagine This: Growing Up With My Brother John Lennon" aufnehmen. NME berichtet. Schönes Wochenende dann!

Kramladen

The Ballad of George and Yoko

(14.02.2013 / 23 Uhr)
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Was verbindet George Harrison und Yoko Ono, außer dass sie beide mit John Lennon viel gemein hatten, wenn auch auf sehr unterschiedliche Weise? Paul McCartney wurde sogar eine One-Night-Stand-Affäre mit Yoko angedichtet. Unmittelbar bevor sie John Lennon kennenlernte, soll es passiert sein, schrieb der McCartney-Biograf Christopher Sandford. // Die Idee dahinter lautet: „Wir sind alle Wasser, nur in unterschiedlichen Behältnissen.“ Oder „Sky Piece To Jesus“, eine Performance, die Yoko Ono selbst in Szene setzen wird: „Musiker der Jungen Deutschen Philharmonie werden nach und nach mit Mullbinden so umwickelt, dass ihre Musik buchstäblich erstickt.“ (FR) In Berlin wird Yoko dann am Vorabend ihres 80. Geburtstages selbst musikalisch aktiv. Dazu lässt sie die 1969 mit John Lennon gemeinsam gegründete Plastic Ono Band wieder aufleben – angeführt von ihrem Sohn Sean Ono Lennon.

Yoko Ono wird 80

(18.02.2013)
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Yoko Ono - von den einen wird sie für ihre avangardistische Kunst geliebt, von den anderen für ihren Einfluss auf John Lennon gehasst. Angeblich soll sie Schuld am Auseinanderbrechen der Beatles gewesen sein. Ein Umstand, wegen dem sie mehr mediale Aufmerksamkeit erfuhr als für ihre eigentliche künstlerische Arbeit. // Dabei sitzt Yoko einfach da und lässt sich vom Publikum Stück für Stück die Kleider vom Leib schneiden. Unter den Besuchern war auch ein gewisser John Lennon. Nach ihrer ersten Begegnung in London ging alles ganz schnell, beide trennten sich von ihren Partnern und heirateten schließlich 1969 auf Gibraltar. // Lennon versuchte sich fortan als Hausmann und Yoko widmete sich der Kunst. 1980 veröffentlichten sie ihr Album "Double Fantasy", doch schon im Dezember des selben Jahres wurden alle Vorhaben und Pläne der Beiden abrupt beendet. Mark David Chapman wartete vor ihrem Haus in New York auf das Paar und erschießt John Lennon, als der das Gebäude betritt. Nach Lennons Tod stand Yoko noch lange Zeit als "berühmteste Witwe der Welt" im Schatten ihres Ehemanns.

Vor 50 Jahren starb Stuart Sutcliffe

(10.04.2012)
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.: Harrison, Lennon, Best, McCartney, Sutcliffe) "The lost Beatle" wird Stuart Sutcliffe genannt. Fast zwei Jahre war der Schotte Bassist der Band um seinen Kommilitonen und Mitbewohner John Lennon. Wie die Beatles die Charts eroberten, das erlebte Sutcliffe nicht mehr. Doch er war dabei, als alles begann. // Doch er war dabei, als alles begann. Als sie im August 1960 ihre ersten Konzerte in Hamburg spielten, stand Sutcliffe neben John Lennon, Paul McCartney, George Harrison und Pete Best auf der Bühne - mit dem Rücken zum Publikum. So recht wohl fühlte sich Sutcliffe nämlich nicht bei all dem, was wohl auch an seinen limitierten Fähigkeiten am Bass lag. // Sutcliffe war ein herausragender Künstler und einer der vielversprechendsten Studenten des Liverpool Art College. Als er Anfang der 60er eines seiner Gemälde für 56 Pfund verkaufte, überredete ihn John Lennon, sich davon doch eine Bassgitarre zu kaufen. Lennon wollte Sutcliffe, den er wegen der vielen gemeinsamen Ansichten und Interessen "my alter ego" nannte, unbedingt in seiner Band haben, die damals noch The Quarrymen hieß.

Kramladen

Vor 50 Jahren erschien John Lennons erstes Meisterwerk

(10.12.2020 / 23 Uhr)
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Der Kramladen feiert in dieser Ausgabe das 50-jährige Jubiläum des Albums „John Lennon/Plastic Ono Band“, eines der außergewöhnlichsten und einflussreichsten Alben des Jahres 1970 und eines der wichtigsten Alben im Werk-Katalog von John Lennon. Das Album erschien am 11. // Obwohl schlicht gehalten, fast minimalistisch in der Struktur und Instrumentierung strotzen manche Songs des Albums vor Wagemut und Aufbruchstimmung. Ungeschminkt und schonungslos wie nie zuvor sang John Lennon über seine Seelenqualen und schrie seinen Schmerz im Sinne der Urschrei-Therapie des kalifornischen Psychiaters Arthur Janov aus sich heraus. // Statt artifizieller und aufwändiger Musik-Arrangements wie zuvor bei den Beatles reduzierte Lennon seine neuen Songs auf das Wesentliche und Grundsätzliche, eingespielt mit roher, unmittelbarer Energie und musikalisch nur unterstützt von Klaus Voormann am Bass und Ringo am Schlagzeug. John Lennon wagte als Sänger und Texter das Spiel mit extremen Ausdrucksformen, wie es sich kaum jemand sonst getraut hätte.

30 Jahre ohne John Lennon

(07.12.2010)
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Dabei hat er doch so schöne Lieder geschrieben. Und jetzt das: Der Blumenbar Verlag bringt das John Lennon Buch „In seiner eigenen Schreibe“ heraus. Das gab es schonmal. 1964 auf englisch und 1967 auf deutsch. // Wo doch bald Weihnachten ist, will sagen: Beindachsen bzw. Weimaten (s.u.). Ach ja. Seit dem 70 Geburtsag von John Lennon vor ein paar Wochen sind ja auch schon 30. Todestage vergangen. Zum Geburtstag hatten wir den ganz großen Wurf gepostet. // In Erinnerung an Mark David Chapmans verdammt erfolgreiches Attentat 1980 gibt es nun also das Blumenbar Buch an allen Ecken und Enden (s.u.) und auch die ein oder andere Extrasendung: Volker Rebell öffnet am 08.12. um 12.00 Uhr einen weiteren Kramladen zu John Lennon. Um 23.00 Uhr gibt es dann auch noch einen Container, in welchem die ByteFM Moderatoren über ihr persönliches Verhältnis zu John Lennon sprechen. Klaus Hückstädts Pop Goes The Weasel widmet sich am 15.12. // “ Sie töteten ihn, weißt Du, aber wenigstens sterben tat er nicht allein, nicht wahr? Ein frohes Chrustcheft, Randolf, alter Junge, Mensch. Zeichnungen: John Lennon. Auszug aus "In seiner eigenen Schreibe" © 2010 für die deutsche Ausgabe by Blumenbar Verlag, Berlin

Kramladen

"Sgt. Pepper" wird 50 (Teil 2)

(01.06.2017 / 23 Uhr)
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Pepper wandelte sich die Kunst der Aufnahme von der reinen Aufzeichnung netter Klänge zu einem Medium, das die Zeit als gültige Kunstform überdauert - und eine Art Skulptur der Musik erschafft.“ Höhepunkt des Albums ist zweifellos, der grandiose Abschluss-Song „A Day In The Life“. One-two-three-four, so würde jeder andere den Song einzählen. Aber ist John Lennon wie jeder andere? Sein Vorzähler lautet: „Sugar Plum Fairy, Sugar Plum Fairy“ (Zuckerpflaumenfee) – so „hieß im damaligen Slang die Person, die einem Aufputschmittel besorgte“ (Mark Hertsgaard). // Pepper’s Lonely Hearts Club Band“, sondern kann auch als künstlerischer Höhepunkt nicht nur des Albums, sondern auch der Zusammenarbeit des genialen Songschreiber-Duos Lennon/McCartney angesehen werden. Der Rahmensong stammte aus der Schreibe von John Lennon, den Mittelteil hatte Paul McCartney beigesteuert. Beide hatten nur ein Songfragment fertiggestellt, unabhängig voneinander und ohne, dass der eine vom Thema des anderen wusste. // Und doch passten die beiden völlig unterschiedlichen Songteile, wie von magischer Hand gesteuert, perfekt zusammen. John Lennon schlägt die Akkorde des mollreichen Harmonieschemas auf seiner Akustikgitarre schnörkellos geradlinig an, während das Klavier und Paul McCartneys ideenreiches Bass-Spiel raffinierte rhythmische Akzente setzen und Ringo auf dem Schlagzeug mit clever getrommelten Fills brilliert.

Kramladen

Zum 30. Todestag von John Lennonmit Volker Rebell

(08.12.2010 / 12 Uhr)
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Kramladen - Zum 30. Todestag von John Lennonmit Volker Rebell
(God, 1970) War er der „größte Egomane in der Geschichte der Popmusik“ (Spiegel), oder nur ein unangepasster Individualist, der „es ablehnte nach irgend etwas anderem als nach seiner eigenen Fasson zu leben“ (Rolling Stone)? Zu Zeiten der Fab Four hatte John Lennon das Image vom scharfzüngigen, schlagfertigen Intellektuellen mit Nickelbrille, der ebenso witzig wie sarkastisch sein konnte. // „Wenn ich auch weiß, dass die Gefühle bleiben werden für Menschen und Dinge aus der Vergangenheit, ich weiß, ich werde oft innehalten und an sie denken“, sang John Lennon in seinem großartigen Song „In My Life“ aus dem Beatles-Album „Rubber Soul“, das am 3. Dezember 1965 veröffentlicht wurde. // Alle möglichen Leute rennen hier mit Waffen herum und spielen Cowboy. Sie scheinen zu glauben, dass ein Revolver ein verlängerter Arm ist ...“, sagte John Lennon 1965 in den USA. Am 8. Dezember 1980 um 22 Uhr 50 Ortszeit kamen John und Yoko von Aufnahmen im Record Plant Studio zurück.

ByteFM Magazin

Klimawandel mit Grimes & Hochzeit mit John und Yoko

(20.03.2019 / 10 Uhr)
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50 Jahre ist es nun her, dass John Lennon und Yoko Ono ihre legendären "Bed Ins" in Amsterdam und Montreal abhielten, Happenings bei denen das Paar gegen Krieg protestierte und für Weltfrieden warb. // Zeit hatte das Paar damals, die Wochen in Bett waren nämlich die gemeinsamen Flitterwochen. Am 20.03.1959 gaben sich John Lennon und Yoko Ono in Gibraltar das Ja-Wort. "Miss Antropocene" wird das neue Album von Grimes heißen.

Kramladen

55 Jahre "Please Please Me" - Teil 2: die B-Seite

(24.03.2018 / 14 Uhr)
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Beim Wiederentdecken des Original-Albums fällt endlich auf, dass der vorletzte Song der B-Seite, die Lennon/McCartney-Komposition „There’s A Place“ lange unterbewertet wurde. Hauptsächlich von John Lennon geschrieben, ist, wie immer, der Name beider Songschreiber als Komponistenangabe vermerkt. Hier allerdings in der Reihenfolge McCartney/Lennon, was übrigens bei allen Eigenkompositionen des Plattenerstlings der Fall ist. // Der Schlusstitel sowohl des Originalalbums als auch der BBC-Neuproduktion setzt beiden Aufnahme-Sessions die Krone auf. Wie John Lennon trotz Erkältung und Halsschmerzen den banalen Songtext von „Twist And Shout“ mit leidenschaftlicher Intensität auflädt und wie Beverly Knight ihre soulgetränkte Neufassung 50 Jahre später mit gesanglicher Energie in Szene setzt, das ist gleichermaßen grandios.

Kramladen

(04.03.2010 / 23 Uhr)
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März 1970 – veröffentlicht (soeben erschien übrigens Ringos neues Album „Y Not“, an dem sich Paul McCartney bei zwei Songs beteiligte), und John Lennon war mit dem Album „Live Peace In Toronto“ seiner Plastic Ono Band schon im Dezember 1969 vorgeprescht. // Paul McCartney war darüber so sauer, dass dies der entscheidende Grund für ihn war, wie er in späteren Interviews betonte, sich von den Beatles zu trennen, was er am 10. April 1970 dann auch öffentlich machte. Im November 2003 – neben John Lennon war nun auch George Harrison nicht mehr am Leben – brachte Paul McCartney seine Fassung von „Let It Be“ heraus, wie er sie ursprünglich haben wollte: ohne Mätzchen, ohne Streicher, ohne Chöre.

Kramladen

Neue Beatles-Coverversionen

(27.10.2011 / 23 Uhr)
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It was fifty years ago today – neue Beatles-Coverversionen Die allererste Platte, auf denen die Beatles zu hören waren, erschien vor 50 Jahren. John Lennon, Paul McCartney, George Harrison und der damalige Schlagzeuger Pete Best fungierten allerdings nur als Begleitgruppe von Tony Sheridan und wurden zudem auch noch als The Beat Brothers tituliert. // Im Juni 1961 hatte der Produzent Bert Kaempfert mit dem Sänger Tony Sheridan und den Beatles als Begleitband mehrere Songs in Hamburg aufgenommen, darunter auch den von John Lennon und George Harrison geschriebenen Instrumentaltitel „Cry For A Shadow“, der musikalisch dem Gitarren-Stil der Shadows nachempfunden war. // Im Juni 1961 hatte der Produzent Bert Kaempfert mit dem Sänger Tony Sheridan und den Beatles als Begleitband mehrere Songs in Hamburg aufgenommen, darunter auch den von John Lennon und George Harrison geschriebenen Instrumentaltitel „Cry For A Shadow“, der musikalisch dem Gitarren-Stil der Shadows nachempfunden war. Doch dieser Titel verschwand zunächst in der Schublade, genauso wie die von John Lennon gesungene Neufassung des Rock’n’Roll-Klassikers „Ain’t She Sweet“. Als Single veröffentlicht wurde der Gassenhauer „My Bonnie (Lies Over The Ocean)“, bearbeitet in einer Mischung aus Rock’n’Roll und Twist, gespielt von den Beatles und gesungen von Tony Sheridan.

Klaus Voormann wird 80 Jahre alt

(29.04.2018)
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Klaus Voormann wird 80 Jahre alt
Gemeinsam mit seinen Kommilitonen Astrid Kirchherr und Jürgen Vollmer freundete er sich mit der Band an – John Lennon taufte das Studententrio einst scherzhaft „The Exies“, aufgrund ihrer Vorliebe für den Existenzialismus. // Dabei blieb er seinen alten Freunden aus Liverpool treu: Neben dem berühmten Bassintro von Carly Simons „You‘re So Vain“ zählen die Beatles-Soloalben „All Things Must Pass“ (Harrison), „John Lennon/Plastic Ono Band“ und „Imagine“ (beide Lennon) zu den Höhepunkten seiner Karriere. Doch Voormann war nicht nur beim Aufstieg und Fall der wahrscheinlich wichtigsten Popband aller Zeiten live dabei – er war auch für einen Meilenstein der Neuen Deutschen Welle mitverantwortlich.

Paul McCartney wird 70

(18.06.2012)
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Inzwischen konnte er den Beatles jedoch noch etwas abgewinnen und kann sich nun in Millionen von Dollar wiegen. Aber das ist eine andere Geschichte. Stuart Sutcliff ging bereits 1962 von uns, John Lennon 1980 und George Harrison folgte 2001. Aufgewachsen ist Paul McCartney in Liverpool als Sohn eines Kaufmanns und einer Krankenschwester. // Durch das Klavierspiel seines Vaters und durch die Begeisterung für Komponisten, wie George Gershwin, Cole Porter oder Harold Arlen, entwickelte er ein Gefühl für Musik sowie dem Songwriting. Auf einem Gemeindefest in Liverpool im Jahr 1957 lernte McCartney John Lennon kennen und wurde in deren Schülerband The Quarryman aufgenommen. Eins kam zum Anderen und so fanden auch George Harrison, Stuart Sutcliffe und Peter Best den Weg in die Band, die im August 1960 in dieser neuen Formation erstmals in Hamburg unter dem Namen The Beatles auftraten.

08.10.: ...und raus bist du!

(08.10.2010)
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Martin Krauß ärgert sich im Freitag über die Ungenauigkeiten und die künstliche Heldengeschichte, die sicherlich bald auf RTL zu sehen sein wird. Historisch bedeutend ist der morgige Tag vor allem für die Popkultur. John Lennon wäre am Samstag 70 Jahre alt geworden, sein Todestag jährt sich am 8.Dezember zum 30. Mal. Die Neue Züricher Zeitung porträtiert den Sänger, Songwriter und Kämpfer für den Weltfrieden. // Unser Beatles Experte versorgt Euch neben musikalischen Raritäten auch mit exklusiven Geschichten um und über John Lennon. Auch Klaus Walter feiert am Sonntag ab 20 Uhr in Was ist Musik das Gesamtwerk Lennons mitsamt seinem Hexenweib.

ByteFM Magazin

Der Wochenrückblick

(15.09.2019 / 15 Uhr)
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Mit 18 Jahren ging Cynthia Powell an das Liverpool College of Art, wo sie John Lennon kennenlernte. Sie wurde schwanger und die beiden heirateten. Doch diese Ehe fand 1968 ein Ende, als John Lennon mit Yoko Ono zusammenkam. Die Geschichte von Cynthia und Lennon hört ihr im ByteFM Magazin Wochenrückblick.

ByteFM Magazin

Cynthia Lennon und Sampa The Great

(10.09.2019 / 10 Uhr)
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Mit 18 Jahren ging Cynthia Powell an das Liverpool College of Art, wo sie John Lennon kennenlernte. Sie wurde schwanger und die beiden heirateten. Doch diese Ehe fand 1968 ein Ende, als John Lennon mit Yoko Ono zusammenkam. Um Cynthia Lennon geht es heute im ByteFM Magazin.

ByteFM Magazin

Hochzeit mit John & Yoko, neue Single von Lambchop

(20.03.2019 / 19 Uhr)
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50 Jahre ist es nun her, dass John Lennon und Yoko Ono ihre legendären "Bed Ins" in Amsterdam und Montreal abhielten, Happenings bei denen das Paar gegen Krieg protestierte und für Weltfrieden warb. // Zeit hatte das Paar damals, die Wochen in Bett waren nämlich die gemeinsamen Flitterwochen. Am 20.03.1959 gaben sich John Lennon und Yoko Ono in Gibraltar das Ja-Wort. Dazu gibt es u. a. Musik aus unserem Album der Woche von Lamchop.

Savage Music

Weird Johnmit Jon Savage

(22.11.2009 / 23 Uhr)
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In dieser Folge feiern wir den „weirden“, also den seltsamen John Lennon und entdecken seine eher unbekannten Seiten. Es wird oft vergessen, dass John Lennon viel gelesen hat, und wie sehr er von den Surrealisten beeinflusst und ermutigt wurde.

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