Jonathan Bree

Jonathan Bree Bild: Jonathan Bree

Jonathan Bree ist seit 1998 im Geschäft unterwegs. Nachdem er mit seiner Indie-Pop-Gruppe The Brunettes bis 2011 neun Alben veröffentlichte und 2002 "Lil' Chief Records', sein eigenes Label, gründete, ging er 2013 Solo und erntete mit 3 Alben viel Aufmerksamkeit und Anerkennung im Business. Seit neuestem tritt er von Kopf bis Fuß maskiert mit seiner Band auf den Bühnen dieser Welt auf und auch sein aktuelles Album ziert ein gesichtloses Haupt. Anscheinend ist ihm seine Privatsphäre nun sehr wichtig geworden. Kein Wunder, denn welcher bekannte Musiker sehnt sich nicht ab und zu nach ein wenig Anonymität...



Jonathan Bree im Programm von ByteFM:

ByteFM Magazin (10. Mai 2019)

Heute mit Labelgeschichten rund um The Beatles und Jackie Lomax, Blues und Rock’n‘Roll von Danny Overbea und Hommagen an Buddy Holly. Außerdem unter anderem Musik von Thundercat und Sleater-Kinney sowie Infos zu den anstehenden Touren von Kamasi Washington, Ron Gallo, Melodiesinfonie, Tomberlin und Jonathan Bree.


Die Welt ist eine Scheibe (10. Juli 2018)

Stimmgewaltige Charmeoffensive, unterschiedlich schattiert und garniert. Mit Musik vom neuen creepy Solo-Album „No Trail and Other Unholy Paths“ des Young Widows-Sängers Jaye Jayle, von 60s-affinen Alben von Shannon Shaw und Mattiel, von den beiden Neuseeländern Marlon Williams und Jonathan Bree und von den charmanten Chaoten The Wave Pictures auf Bluestrip, sowie deren Artverwandten Freschard & Stanley Brinks.


Die Welt ist eine Scheibe (29. Mai 2018)

Unerwartet ambitioniert klingt das sechste Album „Tranquility Base Hotel + Casino“ der Arctic Monkeys, das genauso etwas ausführlicher unter die Lupe genommen wird wie das dritte Soloalbum des Ex-Supergrass-Sängers Gaz Coombes, der sich als „The World´s Strongest Man“ gebärdet, und der mit weisser Strumpfmaske äußerlich identitätslos wirkende, aber mit intensiver Baritonstimme auf seinem Album „Sleepwalking“ zwischen Opulenz und Intimität croonende Neuseeländer Jonathan Bree. Außerdem jeweils Neues von den beiden Moon Duo-Mitgliedern: Ripley Johnson geht mit Wooden Shjips eher sommer-psychedelisch vor, während Kollegin Sanae Yamada bei der Dream-Pop-Psychedelic-Electronic ihres Solo-Outfit Vive la Void die Tasten analoger Synths sprechen lässt. Aus jedem Rahmen fallen sowohl Tunng-Gründungsmitglied Mike Lindsay zusammen mit Laura Marling als Lump und die ebenfalls aus UK stammenden Virginia Wing.


Kalamaluh (24. April 2019)

Das könnte daran liegen, dass viele Stücke diesmal eher von elektronischen oder zumindest Beat-orientierten Künstler_innen stammen. Und auf die Fresse utz-utz muss es auch da nicht zwingend sein. Vielmehr entführt uns Blockhead in seine kruden Betrachtungen des Amerikas von heute und stellt Zusammenhänge zwischen Apps und Pandemien an. Jonathan Bree zaubert wundervoll kleben bleibende Basslinien und, Moment, Mathias Eick entführt uns in jazzige Eiswelten. So oder so, frühlingshafte Gefühle werden eher gegen Ende bedient – vorher ist alles eher aus Alabaster geschnitzt.


Kalamaluh (26. September 2018)

Und in einem solchen Rückspiegel vereinen sich diesmal Bands wie DŸSE und Dead Kittens mit Künstlern wie Jonathan Bree oder Medeski, Martin & Wood. Es bleibt dabei, auch nach einem Jahr, das Genre spielt keine Rolle, Hauptsache, die Musik ist gut…und naja…mir gefällt’s. Ich hoffe euch auch.


Aktueller Titel:
 
Davor lief:
 
 
 
 

Jonathan Bree live

Wien (A): Arena 02.06.2019
Berlin: Lido 06.06.2019