José González

José González José González (Foto: Selective Artists)

Der Singer-Songwriter José González kommt aus Schweden, hat aber - wie sein Name vermuten lässt - argentinische Wurzeln. Als Teenager spielte er in diversen Punk- und Hardcore-Bands bis er beschloss das Genre zu wechseln; er griff zur Akustikgitarre und begann eigene Songs zu schreiben.

Heute sind González' Markenzeichen sind seine sanfte Stimme, subtile Songtexte sowie filigranes Fingerpicking auf der Gitarre. Der Singer-Songwriter ist sowohl solo unterwegs, aber auch als Sänger der Band Junip. Daneben komponiert der Schwede noch Musik für Film und Computerspiele. So entstand beispielsweise der Soundtrack zu „The Secret Life of Walter Mitty" in enger Zusammenarbeit mit Regisseur und Hauptdarsteller des Films Ben Stiller.

Auf die ersten Studioalben „Veneer" und „In Our Nature" folgte 2015 „Vestiges & Claws“, auf dem González vor allem globale Themen verhandelt. Das Album hat der Singer-Songwriter erstmals komplett allein (ohne Produzent!) aufgenommen. Zum Großteil wurden die Songs in der Küche seiner Wohnung in Göteborg eingespielt. Beste Bedingungen also, um es ganz entspannt angehen zu lassen und kein Wunder, dass das Album nun eine gewisse positive Grundstimmung ausstrahlt. Es klingt ausgeglichener, abgeklärter und weniger selbstmitleidig als González' frühere Soloalben.

Ausehen erregte der Skandinavier zusätzlich mit unzähligen Kollaborationen wie beispielsweise mit Zero 7 oder der Künstlergemeinschaft The String Theory, mit welcher er kürzlich auch auf großer Tour unterwegs war. Sein Cover von „Heartbeats" (Original von The Knife) wurde in Filmsoundtracks und der Werbung eingesetzt und trug zu seiner internationalen Bekanntheit bei.



José González im Programm von ByteFM:

DJ Koze remixt „Tjomme“ von José González

Von ByteFM Redaktion
(14.11.2021)
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DJ Koze remixt „Tjomme“ von José González
José González hat einen Song seines aktuellen Albums zum Remixen an DJ Koze gegeben (Foto: Peter Toggeth / Mikel Cee Karlsson) In einer unerwarteten Version hat das Label City Slang den Song „Tjomme“ von José González veröffentlicht. Den schwedischen Sänger und Gitarristen aus Göteborg kennt man eigentlich eher für akustische Gitarrenmusik. Im September 2021 hat Gonzalez sein Album „Local Valley“ veröffentlicht. Überwiegend finden sich auf ihm Songs, wie man sie von dem Künstler erwartet: angenehme, spärliche Songs mit Gitarre und Gesang. Selten einmal kommt so etwas wie ein Beat auf dem Longplayer vor. Unser Track des Tages war in dieser Hinsicht vielleicht die offensichtlichste Remix-Entscheidung. Denn das Stück gibt im Original sozusagen schon einen Club-Beat vor. Nur angedeutet zwar, aber genug, als dass man da mit einem Remix andocken könnte. Die fragilen Stücke von José González könnte man bei dem Versuch allerdings auch schnell ruinieren. // Das Album „Local Valley“ von José González ist im September 2021 auf dem Label City Slang erschienen. Das hat jetzt den DJ-Koze-Remix des Album-Tracks „Tjomme“ veröffentlicht. Der Remix ist heute unser Track des Tages. Hört und seht ihn Euch hier an:

„El Invento“: neue Single von José González

Von ByteFM Redaktion
(18.02.2021)
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„El Invento“: neue Single von José González
José González (Foto: Hannele Fernström) Der schwedische Singer-Songwriter José González meldet sich nach sechs Jahren mit der neuen Single „El Invento“ zurück. Der Track ist sein erster auf Spanisch, der Muttersprache seiner argentinischen Eltern. Sein letztes Album, „Vestiges & Claws“, war im Februar 2015 erschienen. Bekannt geworden war González mit einer eigenen Interpretation des The-Knife-Klassikers „Heartbeats“. In der Zwischenzeit war er unter anderem auf DJ Kozes 2018er Album „Knock Knock“ zu hören.

Junip - "Junip"

Von Diviam Hoffmann
(15.04.2013)
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Denn Junip zehren von ihrer Erfahrung und ihrem langen Zusammenspiel auf Tour. Die Band besteht aus Elias Araya (Schlagzeug), Tobias Winterkorn (Keyboard) sowie José González mit seinem markanten Gesang und seinen prägenden Gitarrenmelodien. Sein Erfolg als Solokünstler war wohl für das Sichhinziehen der Arbeit am Bandprojekt Junip mitverantwortlich - und ist noch immer der Grund dafür, dass die Band in erster Linie mit dem Solokünstler José González assoziiert wird. Doch der Klang der Band unterscheidet sich von den sehr reduzierten, akustischen Veröffentlichungen von José González, auch wenn Junip durch die Stimme ihres Frontsängers natürlich geprägt werden. Der Bandname als Titel der neuen Platte lässt aber erwarten, dass hier ein Stil darüber hinaus gefunden wurde, der repräsentativ für die Band ist. So ordnen auch die Künstler ihre Platte ein, schon der Entstehungsprozess, der nicht so recht einfach von der Hand gegangen sei, sei einfach "sehr Junip" gewesen.

60minutes

Joan, José, Damon and others

(20.11.2021 / 19:00 Uhr)
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José González ist mit seinem neuen Album „Local Valley“ wieder einmal ein Glanzpunkt gelungen. Joan As Police Woman hat mit Dave Okumu und Tony Allen ein Album der Güteklasse „Best“ geschaffen, „The Solution Is Restless“. Damon Albarn kreist erneut durch seinen Musikkosmos und lässt seinen Fantasien und Visionen freien Lauf. Dazu gesellen sich Midlake, Animal Collective, Stranded Horse, Beirut.

Ein Topf aus Gold

Umziehen, Bewegen, Sammeln

(08.11.2014 / 17:00 Uhr)
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Mit dabei sind Petula, Milosh, Ada, José González, Timber Timbre und Cuthead. // Das neue Video von José González sollte man sich nicht entgehen lassen.

Tickets für Junip

Von ByteFM Redaktion
(02.05.2013)
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Kürzlich war „Junip“ noch unser Album der Woche, jetzt kommt die schwedische Band um José González für fünf Konzerte nach Deutschland – präsentiert von ByteFM. Dark Pop oder kosmischer Folk? Eine Genrebezeichnung für die Musik von José González, Tobias Winterkorn und Elias Araya zu finden, ist schwer, aber auch nicht unbedingt notwendig. Die drei Jugendfreunde fanden in den Jamsessions zu ihrem neuen Album den optimalen Mittelpunkt zwischen Folk, Pop und frugalem Songwriting. Und den werden sie garantiert auch bei ihren Live-Shows finden – immerhin machen die drei schon seit zwölf Jahren gemeinsam Musik.

Tickets für Junip

Von ByteFM Redaktion
(13.09.2010)
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Kürzlich war "Fields" noch unser Album der Woche, schon kommen sie auf Tour: Junip. Die Band um José González spielt im September und Oktober vier Konzerte in Deutschland - präsentiert von ByteFM. Dark Pop oder kosmischer Folk? Eine Genrebezeichnung für die Musik von José González, Tobias Winterkorn und Elias Araya zu finden, ist schwer, aber auch nicht unbedingt notwendig. Die drei Jugendfreunde fanden bei den Jam-Sessions, in denen die Songs für "Fields" entstanden, den optimalen Mittelpunkt zwischen Folk, Pop und frugalem Songwriting. Und den werden sie garantiert auch bei ihren Live-Shows finden - immerhin machen die drei schon seit zwölf Jahren gemeinsam Musik.

Junip live in der Laeiszhalle in Hamburg

Von Matthes Köppinghoff
(14.05.2014)
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Ein Jahr ist es her, dass Junip ihr zweites Album "Junip" veröffentlichten. Es gab wohl kaum eine Jahresbestenliste 2013, auf der diese Platte nicht vertreten war. Auch die seltenen Konzerte der Band um José González waren zum einen stets ausverkauft, zum anderen bei den Besuchern Gesprächsthema für die nächsten Monate. Das lag daran, dass "Junip" perfekt auf die Bühne gebracht wurde: Der Sound stimmte, die Songs erst recht, und so wortkarg Lockenkopf González auch sein mag – er ist absolut charismatisch. // Auch heute ist José González nicht der gesprächigste Mensch auf Erden, trotzdem erfahren wir zwischendrin: So eine richtige Tour war nicht wirklich geplant, aber sie hätten sich überreden lassen, und überhaupt sei das hier ein "lovely venue". Hat sich dann also für alle Beteiligten gelohnt. Ein paar rar gesähte "thank yous" gibt es noch während des Gigs von seiner Seite, ansonsten war es das mit dem Wortanteil des Lockenkopfs. Aber mehr will man gar nicht – schließlich will man eigentlich nur, dass der Mann ewig weitersingt. Erstaunlich viele Synthies stehen auf der Bühne, die auch fleißig, aber sehr bewusst eingesetzt werden. Auch hier: was für eine Band, was für Songs – und letzten Endes auch was für ein Sound. Jedes der sechs Bandmitglieder brilliert, sei es der Schlagzeuger, die drei Herren an den Synthies, und auch der Bassist – der zwar gelegentlich ein wenig verwundert seinen Verstärker beäugt (anscheinend die Quelle des komischen Klangs am Anfang), sich dann aber achselzuckend an seinem Instrument austobt oder auch mal an ein Keyboard geht.

Songs des Jahres 2021

Von ByteFM Redaktion
(15.12.2021)
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Songs des Jahres 2021
José González – „El Invento“ // José González – „El Invento“

Orbit

Summer Never Dies

(23.09.2021 / 22:00 Uhr)
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Orbit - Summer Never Dies
Allmählich verabschiedet sich der Sommer. Während das Duo The KTNA das Gefühl eines nie enden wollenden Sommers besingt, wird es mit dem neuen Album von José González schon heimelig-herbstlich. Neben einigen Newcomerinnen aus Soul und RnB, darunter Ish aus Bonn, Pilar Vega aus Zürich und Millie Mountain aus Brixton hört Ihr neue Tracks von der anderen Seite des Atlantiks: Aus Brooklyn kommt neue Musik von der Band Habibi, BadBadNotGood aus Toronto haben sich für einen Track mit Karriem Riggins und Arthur Verocai zusammengetan und Travis Stewart alias Machinedrum aus North Carolina legte kürzlich mit “Psyconia“ eine neue EP vor. Bild: Cover „Local Valley“ von José González

Jever Live Dockville Talks and Acoustic Sessions

Von ByteFM Redaktion
(11.08.2015)
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Jever Live Dockville Talks and Acoustic Sessions
14.10 Uhr: José González // Zwischen bunten Containern und jeder Menge Wasser findet vom 21. bis 23. August die neunte Ausgabe des MS Dockville Festivals in Hamburg statt. Was 2007 als kleines zweitägiges Event begann, ist mittlerweile eines der bedeutendsten Festivals des Landes. Trotzdem sind sich die Veranstalter in Sachen Booking treu geblieben: Genre oder Bekanntheitsgrad sind zweitrangig – Hauptsache, es entsteht ein stimmiges Gesamtbild. 2015 treten u. a. auf: Caribou, Four Tet, José González, Django Django, Little Dragon, Son Lux, Young Fathers, Recondite, Sylvan Esso, Dan Deacon, Die Vögel, Findus, Fort Romeau, Klaus Johann Grobe, Ought, Pool und Warm Graves.

DJ Koze: neues Album „Knock Knock“ erscheint im Mai

Von ByteFM Redaktion
(25.01.2018)
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DJ Koze: neues Album „Knock Knock“ erscheint im Mai
DJ Koze wird auf „Knock Knock“ nicht mit prominenten Gastauftritten geizen: Sowohl der US-amerikanische Indie-Folk-Pate Bon Iver als auch der schwedische Musiker José González (von u.a. Junip) werden seinen Songs ihre Stimme leihen. Auch Lambchop-Mastermind Kurt Wagner und die irische Art-Pop-Sängerin Roísín Murphy sind als Gäste vertreten – letztere verwandelt sich laut einem Pressestatement auf diesem Album in eine „Cyborg Funk Diva“. Und dann ist da noch die Indietronica-Künstlerin und Wahlhamburgerin Sophia Kennedy, die erst im vergangenen Jahr ihr Debütalbum auf DJ Kozes Label Pampa Records veröffentlicht hat. // 5. Music On My Teeth (Feat. José González)

Junip - "Fields"

Von ByteFM Redaktion
(06.09.2010)
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Wer hatte im frühen Teenager-Alter nicht die Idee, mit seinen besten Kumpels eine Band zu gründen? Drei Leute reichen aus: Schlagzeug, Gitarre, Bass. Und dann erst mal auf der Schulhofparty auftreten. Viele der Freunde und Freundinnen, mit denen man früher Musik machte, studieren jetzt Jura oder BWL. Die Gitarre liegt mit lockeren Wirbeln auf dem Dachboden und man hat sich sowieso schon aus den Augen verloren. Bei Junip verlief das etwas anders. José González und seine beiden Freunde Elias Araya und Tobias Winterkorn haben ihre Band vor etwa zwölf Jahren gegründet. Durch sporadische, aber effektive Jam-Sessions konnte 2006 erstmals die EP „Black Refuge“ veröffentlicht werden. Aber selbst an der wurde sechs lange Jahre herumgebastelt und - produziert. Fehlt diesen Musikern das Herzblut, eine begonnene Sache zügig fertig zu stellen? In diesem Fall liegt das „Problem“ eher an dem unsagbaren Perfektionismus der Bandmitglieder und dem durchschlagenden Erfolg José Gonzlez'. Seine Coverversion von „Heartbeats“ wurde spätestens durch eine Fernsehwerbung populär und ließ den Schweden zunächst einmal auf Solopfaden wandeln. Es folgte das Soloalbum „Veneer“, während Elias und Tobias studierten und ganz normalen Jobs nachgingen. Erstaunlich, dass die Band ihr Vorhaben trotzdem nicht aufgegeben hat. Die individuelle Weiterentwicklung hat den dreien aber gut getan. Mit 30 geht man an eine Albumproduktion anders heran als mit Anfang 20, hinzu kommen ihr gereiftes musikalisches Selbstverständnis und konkrete Zielvorstellungen. Für González waren die Aufnahmen vor allem eine willkommene Abwechslung zum Tour-Alltag. Das Ergebnis wird auch den Erwartungen ihrer Fans gerecht. „Fields“ ist ein perfekt erarbeitetes, stimmiges Album geworden. Obwohl es bis zur Veröffentlichung fast zehn Jahre dauerte, sind die Songs darauf neu. Davor gab es schon zwei Alben, die, im Gegensatz zu zwei EPs, nie veröffentlicht wurden. Wichtig war außerdem, dass die Songs keinem vorgefertigten Konzept folgten. Größtenteils entstand das Material aus Jam-Sessions mit ungewissem Ausgang. José González Stimme ist dabei so markant, dass die beiden anderen Bandmitglieder etwas in den Hintergrund gerückt werden. Seine Präsenz ist sowohl ein signifikantes Wiedererkennungsmerkmal als auch eine Reduktion der Band auf ein Mitglied. Das personelle Setting fügt der Musik aber keinen Schaden zu. Dark Pop oder kosmischer Folk? Eine Genrebezeichnung ist dafür schwer zu finden, aber auch nicht unbedingt notwendig. Dass die Musiker bei der Arbeit an „Fields“ keinem Druck ausgesetzt waren, ist in den leichten, verträumten Songs zu hören. Insgesamt fügen sich die elf Tracks passend zu einer kurzweiligen, entspannten Einheit aus Gitarrenspiel, Keyboards und sanften Rhythmen zusammen. „Fields“ findet den optimalen Mittelpunkt zwischen Folk, Pop und frugalem Songwriting.

New Fall Festival 2011 – ein Nachbericht

Von marc-frandel
(17.10.2011)
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3 Stunden später schallt "Heartbeats" aus dem Publikumsraum gen Bühne. Dem wird nur ein "Only songs from Junip tonight" von Herrn González entgegengebracht. Als eine der weltgrößten Elektronikfirmen einen Werbespot mit seinem Cover des The-Knife-Songs "Heartbeats" unterlegt, ging es bei José González plötzlich Schlag auf Schlag. Nach dem Kickstart seiner Solokarriere sind nun auch Junip im Musikerolymp angekommen. Zu Recht sind sie Headliner am Samstagabend des Festivals. Ich war anfangs gespannt, ob die Band ihren hypnotischen, teilweise krautigen Shoegazer-Sound von der Platte live transportieren kann. Diese Frage ist zweifelsfrei mit Ja zu beantworten. Die vielen Schichten aus analogem Synthesizer, federleichten Tasteninstrumenten, treibendem Bass und zartem Gesang bauen im Kopf des Zuhörers ein Luftschloss, das seinesgleichen sucht. Sphärisch und fast schon staubig angezerrt zugleich schleichen da die Beats um die lauschenden Menschen, während Josés warme Stimme sanft auf einem Klangteppich aus Bongos, Keyboards und Gitarren treibt. Bei "Rope & Summit" betten sich Elias Arayas mathematische Drums perfekt in den Gesamtsound ein, während González' markantes Organ meist im Mittelpunkt bleibt und sich der Rest der Band in einem endlosen Jam zu verlieren scheint. In zahlreichen Instrumentalphasen schrauben sich die Musiker in höchste Höhen, ohne dabei laut oder aufdringlich zu werden. Katharsis! "To The Grain" raubt mir den Atem und unterstreicht mehr denn je, dass momentan kein anderer Song den Nerv der Zeit passender trifft. Als dann noch bei "Without You" das Keyboard von Tobias Winterkorn mitten im Song zusammenkracht, und alle Bandmitglieder inklusive Publikum sich ein Schmunzeln nicht verkneifen können, ist spätestens hier der Bann gebrochen. So traumhaft schön, dass nur absolut herzlose Menschen das Junip-Konzert ohne ein Lächeln auf dem Gesicht verlassen werden.

Taxi Nights

May 2023 Edition

(01.05.2023 / 00:00 Uhr)
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Ingo Sänger in the mix mit der House-not-House May 2023 Edition. Dabei sind Dr. Dundiff, Mr. Käfer & Phlocalyst, Melting Pot Music, Sbtrkt, Toro Y Moi, Lazarusman & Fka Mash, Stimming, Jazzuelle, Thabang Baloyi, Just Move Records, Synth-O-Ven, Atmos Blaq, Stay True Sounds, José González, Monolink, Whitesquare, Oliver Dollar, Vault:, Moodymanc, Last Men On Earth, lycoriscoris, Powel, Radio Slave, Casino Times, The Natural Curve, Larse, Algebra, Kalabrese, REj, Robag Wruhme, Tamada, Trikk, Edone, Ivory und mehr.

Das Ende vom Lied

(18.02.2009 / 22:00 Uhr)
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Schwarz ist die Nacht: zum wiederholten Male stellt die Red Hot Organisation einen Sampler zugunsten der AIDS-Hilfe zusammen und beweist einmal mehr einen superben Geschmack. Genau wie beim letztjährigen "I'm Not There"-Soundtrack glaubt der geneigte Hörer seinen Ohren nicht: "meine Güte, all meine Lieblingsbands auf einer Platte!" Cat Power ganz patriotisch, Antony verlässt sein Zuhaus, José González wagt sich an Nick Drake, Yo La Tengo in absoluter Bestform und wärmste Töne von Riceboy Sleeps.

Golden Glades

(07.10.2009 / 18:00 Uhr)
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Criminal Music! Ein italienisches Sprichwort: „Wer wenig stiehlt, kommt ins Gefängnis. Wer viel stiehlt, macht Karriere.“ Golden Glades hält sich in Fragen der Moral lieber bedeckt und bietet heute einen Schlüsselbund voller Songs zum Thema Gesetzesbruch. Es wird der Diebstahl verherrlicht (The Smiths), für die Liebe gemordet (José González) und ganz banal im Knast gesessen (Glenn Campbell).

Elevator Music

Dead by Christmas

(22.12.2015 / 23:00 Uhr)
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Neuigkeiten kommen Thayer Serrano, ehemals bei Of Montreal, und von sirWas, dem Multiinstrumentalisten Joel Wästberg, der ansonsten in José González Band spielt.

ByteFM TourKalender

Zu Gast: Little Dragon

(13.02.2008 / 16:00 Uhr)
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ByteFM TourKalender - Zu Gast: Little Dragon
Von den gewaltigen “Soundtrack Of Our Lives” zum eigenwilligen “José González” über den unvorhersehbaren Pop von “Love Is All” und “Audrey”.

Karamba

So U Kno

(27.01.2023 / 18:00 Uhr)
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Mit Musik u. a. von Overmono, JW Francis und José González.

Die Welt ist eine Scheibe

Shanties from Mounties

(10.02.2015 / 20:00 Uhr)
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Die Welt ist eine Scheibe - Shanties from Mounties
Indierock und Folkiges. Einsame Wölfe wie Mark Lanegan und Duke Garwood, Säuslerinnen wie Vashti Bunyan, Jessica Pratt oder Esmé Patterson, singende Gitarrenvirtuosen wie der schräge Eric Chenaux oder der feinfühlige José González von Junip mit neuem Soloalbum.

Elevator Music

mit Tan Le Racoon

(25.10.2016 / 23:00 Uhr)
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Im Rahmen des diesjährigen Filmfest Hamburg zeigte Jim Jarmusch seine Dokumentation "Gimme Danger", die eine Liebeserklärung an die Stooges sein soll, ohne den Iggy besonders hervorzuheben. Nun, dies ist gescheitert, da der gesamte Film sich teils über Längen mit der Egomanie des Herrn Osterberg auseinandersetzt, und hauptsächlich auch nur ihn zur Sprache kommen lässt. Nun ja, zumindest gibt es uns Anlass, die Stooges, Mick Farren, Edgar Broughton oder James Williamson zu spielen. Der Bogen zu Alice Coltrane ist da schnell gespannt. Ansonsten gibt es José González & The Göteborg String Theory, Freunde wie Cub & Wolf, Jenny Apelmo oder Dino Joubert zu hören. Die Anarchie bleibt uns also nachwievor nicht im Halse stecken.

Tickets für Junip

Von ByteFM Redaktion
(12.09.2013)
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Dark-Pop oder kosmischer Folk? Eine Genrebezeichnung für die Musik von José González, Tobias Winterkorn und Elias Araya zu finden, ist schwer, aber auch nicht unbedingt notwendig. Die drei Jugendfreunde fanden in den Jamsessions zu ihrem aktuellen Album den optimalen Mittelpunkt zwischen Folk, Pop und frugalem Songwriting. Und den werden sie garantiert auch bei ihren Live-Shows finden – immerhin machen die drei schon seit zwölf Jahren gemeinsam Musik.

Jever Kneipenkonzert mit Marissa Nadler am 27. April im Hamburger Aalhaus

Von ByteFM Redaktion
(31.03.2014)
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Doch nicht nur wegen ihrer beeindruckenden Stimme freuen wir uns, Marissa Nadlers Auftritt im Rahmen der Jever-Kneipenkonzert-Reihe im Hamburger Aalhaus am 27. April zu präsentieren. Die in Boston lebende Künstlerin weiß durch vielfältigen Einsatz ihrer Instrumente – sowohl Gitarre und Klavier als auch Keyboard und Banjo – eine Atmosphäre zu schaffen, die sich wohl am besten mit den Genrekategorien Folk und Dream-Pop mit einem Hauch Americana beschreiben lässt. Die Inhalte ihrer Texte sind nicht minder melancholisch. Zentrale Themen ihres aktuellen Albums "July", welches Anfang Februar veröffentlicht wurde, sind beispielsweise das Ende einer Beziehung, Einsamkeit und Zukunftsängste. Außerdem sind in ihren Werken Referenzen an die American-Gothic-Literatur erkennbar - unter anderem hat sie ein Lied zu Edgar Allan Poes "Annabelle Lee" geschrieben. Ihre Live-Qualitäten konnte sie – neben zahlreichen eigenen Konzerten unter anderem als Support für José González und Jana Hunter unter Beweis stellen.

Album der Woche: "Master Mix: Red Hot + Arthur Russell"

Von ByteFM Redaktion
(20.10.2014)
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Ein solch monumentales Vorhaben kann leicht in die falsche Richtung kippen: "Ich hatte fast das Gefühl, dass man von derart heiligen Vorlagen lieber die Finger lassen sollte … aber wir haben [Losing My Taste For The Night Life] dann schließlich aufgenommen, weil wir damit sagen wollten: ‚Hört euch das Werk von Arthur an!‘, so der amerikanische Singer-Songwriter Devendra Banhart. Andere Künstler haben weniger Zweifel: Robyn und José González sind sofort von der Idee begeistert. Letzterer spendiert das Eröffnungsstück, eine überarbeitete, rhythmische Fassung von This Is How We Walk On The Moon. Auch Robyn macht aus dem sowieso schon tanzbaren Tell You einen wuchtigen Gute-Laune-Wirbelsturm.

Jono McCleery (Ticket-Verlosung)

Von ByteFM Redaktion
(02.03.2016)
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Jono McCleery (Ticket-Verlosung)
Der Londoner Singer-Songwriter Jono McCleery legte bisher eine Traumkarriere hin: Das Debütalbum finanziert von den Fans, erste Touren im Vorprogramm von Gil Scott-Heron, Jamie Woon, Bonobo und José González, und den ersten Vertrag beim namhaften Indie-Label Ninja Tunes. Musikalisch lässt sich Jono McCleery nicht auf das Singer-Songwriter-Genre beschränken. Sowohl soulige als auch elektronische Elemente werden in Einklang gebracht.

Neue Platten: Lambert - „Stay In The Dark“

Von Luise Vörkel
(08.09.2015)
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Neue Platten: Lambert - „Stay In The Dark“
Da wären zum Beispiel Konzerte mit José González und Ólafur Arnalds. Oder am Klavier eingespielte Remixe, genannt Piano-Re-Works, für eine Bandbreite an Bands, darunter Moderat, Deichkind und Trümmer. Außerdem musste ja auch so einiges Alltägliches erledigt werden und weitere Projekte standen an, wie der Soundtrack zum Film „Hedi Schneider steckt fest“. So blieb also nur die Ruhe der Stadt (in Lamberts Fall Berlin) in der Nacht. Und die tat seiner Muse so gut, dass, als dann mehr Zeit war, die nächtliche Arbeitsweise beibehalten wurde.

Ein Topf aus Gold

Wer bist Ich?

(31.01.2015 / 17:00 Uhr)
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Außerdem neue Musik von Kate Tempest und ein Ausblick auf das neue Album von José González, das im Februar erscheint.

ByteFM Magazin

am Nachmittag: Patrick Siegfried Zimmer zu Gast bei Helene Conrad

(25.09.2018 / 15:00 Uhr)
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Ab 2003 bewies Patrick Siegfried Zimmer unter dem Pseudonym „finn.“ sein Können als Singer-Songwriter. Er ist aber auch Produzent, Regisseur und Schauspieler und befasste sich zusammen mit Ólafur Arnalds, Stephan Eicher und José González mit verschiedenen musikalischen Projekten. Jetzt verwirklicht er mit einem neuen Namen, auch eine neue Phase des Musikschaffens.

Neuland

mit Patrick Ziegelmüller

(30.08.2013 / 13:00 Uhr)
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Erstaunlicherweise erscheinen heute viele zweite Alben diverser Künstler. "II" heisst das neuste Werk von Thees Uhlmann. Er ist Hans Dampf in allen Gassen, neben seiner Band Tomte und dem Plattenlabel Grand Hotel van Cleef ist er fleissig als Alleinunterhalter unterwegs. Grey Reverend hat sich allerhand Songwriterkünste bei seinem Kollegen bei José González abgeschaut und ein wundervolles zweites Album "A Hero's Lie" aufgenommen.