Jungle

Jungle Bild: Jungle

"Ich sage zu T, schließe deine Augen und spiele es so, als wärst du in einem Nachtclub am Strand, dann bekommt es eine andere Energie." So erklärt J, neben T das zweite Mitglied des Londoner Alternative-Dance-Projects Jungle, den Entstehungsprozess des souligen Slow-Mo Sounds, den die beiden produzieren. Seit der Gründung im Jahr 2013 hüllen sich die beiden Freunde T und J in Schweigen, was ihre eigene Personen angeht und treten bei Konzerten und auf angeblichen Bandfotos mit bis zu sieben "Bandmitgliedern" auf. 2014 erschien das selbstbetitelte Debütalbum, das Jungle schon rasch zu einer größeren Bekanntheit verhalf. Es folgten weiter Singles, zuletzt zwei im Frühling 2018.



Jungle im Programm von ByteFM:

Neue Songs von Jungle: „House in LA“ & „Happy Man“

(09.05.2018)
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Post-apokalyptische Radio-DJs: Jungle Wenige Bands haben im Jahr 2014 so viel gute Laune versprüht wie Jungle. Mit dem unwiderstehlichen Soul-Pop und den ekstatischen Musikvideos ihres selbstbetitelten Debüts infizierte das britische Duo seine stetig wachsende Hörerschaft. // Während „Happy Man“ 1:1 den gut gelaunten Groove ihres Debüts fortsetzt, ist es „House In LA“, das deutlich mehr hängen bleibt: Hier lassen Jungle ihren lupenreinen Pop von feiner Melancholie trüben, mit Downtempo-Beat und opulentem Arrangement. // Als würde Bon Iver TV On The Radio covern. Diese Stimmung passt deutlich mehr zu dem Pressestatement, mit dem Jungle die Atmosphäre ihres zweiten Albums beschreiben: „Wie ein post-apokalyptischer Radiosender, der Trennungslieder spielt.“ „Happy Man“ und „House In LA“ werden am 22.

Alben des Jahres 2018

(07.12.2018)
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Bettina Brecke (ByteFM Magazin) 1. Tamino – „Amir“ 2. Sophie Hunger – „Molecules“ 3. George FitzGerald – „All That Must Be“ 4. Jungle – „For Ever“ 5. Mine – „Mine und Orchester (Live in Berlin)“ 6. MØ – „Forever Neverland“ 7. Django Django – „Marble Skies“ 8. // Emma Stenger (ByteFM Charts) Tirzah – „Devotion“ Planningtorock – „Powerhouse“ Half Waif – „Lavender“ Blood Orange – „Negro Swan“ DJ Koze – „Knock Knock“ Snail Mail – „Lush“ Tierra Whack – „Whack World“ Kali Uchis – „Isolation“ Waelder – „Non Places“ Frankie Cosmos – „Vessel“. Fabian Ebeling (Canadian Content) Fountain – „Acid Bath From The Jaded Jungle“ Freak Heat Waves – „Beyond XXXL“ Joseph Shabason – „Anne“ Ramzi – „Phobiza Vol. 3: Amor Fati“ Cindy Lee – „Model Express“ Petra Glynt – „My Flag Is A Burning Rag Of Love“ Jennifer Castle – „Angels Of Death“ Hubert Lenoir – „Darlène“ Dumb – „Seeing Green“ U.S. // Fingers – „Cerebral Hemispheres“ Santigold – „I Don’t Want: The Gold Fire Sessions“ Blood Orange – „Negro Swan“ Jungle – „For Ever“ Kurt Vile – „Bottle It In“ J Mascis – „Elastic Days“. Ingo Sänger (Taxi Nights) Iron Curtis – „Upstream Color“ Francis Harris – „Trival Occupations“ Planty Herbs – „Come Into Knowledge“ Quart – „Life Is Beautiful“ Ripperton – „Sight Seeing“ Perel – „Hermetica“ Jazzanova – „The Pool“ All The Luck In The World – „A Blind Arcade“ Huyghend – „H1“ Neneh Cherry – „Broken Politics“.

Die Sprache des Funk: Lettuce mit neuer Go-Go-Funk-Single

(09.03.2020)
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Als MCs haben sich Lettuce, die gemeinsam seit mehr als 25 Jahren eine funky Einheit bilden, altgediente Partymoderatoren besorgt. Tyrone „Jungle Boogie“ Williams von der Band Rare Essence und Big Tony Fisher von Trouble Funk sind mit ihren Bands seit den 70ern unterwegs und sprechen die Sprache des Funk auf Muttersprachlerniveau. // Mai 2020 auf Round Hill Music/Universal. Die Vorabsingle „Checker Wrecker“ (feat. Big Tony & Jungle Boogie) ist heute unser Track des Tages. Hört und seht ihn Euch hier an:

10.12.: Noch zwei Wochen

(10.12.2009)
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In Zeiten von nervtötender Klingelton-Werbung für kostenintensive und schlechte Klingeltöne, hat sich das kleine Label zusammen mit der linken Wochenzeitung Jungle World etwas ganz besonderes ausgedacht. Passend zum Weihnachtsfest werden unter dem Namen Jungle Bells kostenlose Klingeltöne einiger Audiolith-Künstler zum Download angeboten.

Die ByteFM Jahrescharts 2014

(29.12.2014)
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Klaus Johann Grobe - Im Sinne der Zeit 11. Jens Friebe - Nackte Angst Zieh Dich An Wir Gehen Aus 12. Jungle - Jungle 13. Owen Pallett - In Conflict 14. Timber Timbre - Hot Dreams 15. Hundreds - Aftermath 16. Future Islands - Singles 17. // Christa Herdering (Pharmacy) Alben (ohne Reihenfolge): Owen Pallett - In Conflict Sleaford Mods - Divide And Exit Lowlakes - Iceberg Nerves Rodrigo Amarante - Cavalo Ty Segall - Manipulator Jungle - Jungle School Of Language - Old Fears Perfume Genius - Too Bright King Creosote - From Scotland With Love Courtney Barnett - A Sea Of Split Peas. // Christoph Büscher (ByteFM Blog) Alben (ohne Reihenfolge): Ja, Panik - Libertatia Caribou - Our Love Jungle - Jungle Ratking - So It Goes Candy Hank - Demons Driftmachine - Nocturnes Mouse On Mars - 21 Again Stephen Malkmus And The Jicks - Wig Out At Jagbags Jens Friebe - Nackte Angst Zieh Dich An Wir Gehen Aus Farben & James DIN A4 - Farben Presents James DIN A4. // Digger Barnes – "A Million Miles". Harald Buchheister (ByteFM Redaktion) Alben: 1. Jungle - Jungle 2. Timber Timbre - Hot Dreams 3. Interpol - El Pintor 4. Klaus Johann Grobe - Im Sinne der Zeit 5. // Bear In Heaven - Time Is Over One Day Old 9. 2:54 - The Other I 10. Banks - Goddess. Songs: 1. Claptone feat. Clap Your Hands Say Yeah - Ghost 2. Jungle - Time 3. Childhood - You Could Be So Different 4. Timber Timbre - The New Tomorrow 5. Jaako Eino Kalevi - No End 6.

A Tribe Called Quest – „Midnight Marauders“ wird 25

(09.11.2018)
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Damit waren sie im New York der frühen 90er-Jahre nicht alleine: Gemeinsam mit De La Soul und The Jungle Brothers gehörten sie zum Native Tongues Kollektiv, einem Verbund gleichgesinnter HipHop-Künstler, die mit Jazz-Beats und abenteuerlichem Sampling die Grundsteine für den Alternative-HipHop legten. // Nach langer Erfolgszeit schien 1993 das Jahr zu werden, in dem die Native-Tongues-Acts zu Stolpern begannen: Die Steckenpferde De La Soul veröffentlichten mit „Buhloone Mindstate“ ihre erste kommerzielle Enttäuschung, während The Jungle Brothers' „J. Beez Wit The Remedy“ ein waschechter Flop war. Doch dann kam „Midnight Marauders“.

Album der Woche: Jungle - "Jungle"

(14.07.2014)
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Jungle – „Jungle“ (XL Recordings) Wenn man die bisher von Jungle veröffentlichten Musikvideos betrachtet, fallen zwei Dinge ganz besonders auf: Zum einen ist da die offensichtliche Vorliebe für eine bekannte Sportartikelmarke. // Noch nie war der Wunsch größer, den Bildschirm zu durchbrechen, um mit zwei älteren Herren das Tanzbein zu schwingen - so wie im Musikvideo zur aktuellen Single "Time". Kurzum: Die Musikvideos von Jungle machen einfach Spaß. Doch dies ist nur ein Aspekt, warum Jungle als eine der interessantesten Newcomer-Konstellationen gilt. Beim Erscheinen der ersten Songs Ende 2013 hüllen sich die Musiker und das Label in Schweigen bezüglich Hintergrundinfos. // Eine siebenköpfige Live-Besetzung sowie zahlreiche Tänzer vervollständigen die Verwirrung und lassen offen, ob Jungle nun ein Duo, Trio, Quartett oder etwas ganz anderes ist. Mit der Zeit kommen spärliche Infos ans Tageslicht, etwa dass es sich tatsächlich um ein Duo handelt und dieses aus Josh Lloyd-Watson und Tom McFarland besteht. // Was da aus dem Kopfhörer dringt, klingt nicht wie eine Band, die noch in den Startlöchern sitzt und versucht, einen eigenen Sound zu finden. Jungle ist bereits mit dem Debütalbum unverwechselbar. Wie Anfangs erwähnt, gibt es (bisher) kein Musikvideo, in welchem die Beine stillstehen. Das Herz in der Musik von Jungle ist der Rhythmus – und die Seele der Groove. // Für Tom und Josh zählt im Moment wohl aber erst mal der Genuss und Stolz, eines der besten Debütalben diesen Jahres zu veröffentlichen: "Jungle brought us closer together. It made us realize why we’re best friends, and why we wanted to make music that’s fun and honest and true to itself.

UK-Jazz: Umsturz auf dem Dancefloor

(02.05.2019)
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Neuer Jazz statt NuJazz Dass eine musikalische Mode nicht rückwärtsgewandt sei, konnte man nach der Erfindung von Jungle nur noch selten behaupten. Doch was hier passiert, ist anders. Es weiß, woher es kommt, aber es drängt nach vorne. // Kolioso verneigt sich nicht nur vor Art Blakey, sondern auch vor Skepta. Die Einflüsse sind prinzipiell dieselben wie bei Grime oder Jungle. Hypothetisch hätte sich der Soundtrack von Südlondons Straßen schon seit 30 Jahren in Jazzform manifestieren können. // Kunst kostet – ohne staatliche Förderung kein Opernhaus –, Kunst und ihre Produktion gehorchen keinen Marktgesetzen. Menschen, die Kunst machen aber sehr wohl. Während Jungle aus einer bereits bestehenden Soundsystem-Kultur entstand und Grime das Produkt erschwinglicher digitaler Produktionsmittel war und mit wenigen Beteiligten und einem Laptop auskam, war in der Jazz-Szene lange kein Platz für Genre-Hopping.

Tickets für Jungle

(04.11.2014)
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Jungle Josh Lloyd-Watson und Tom McFarland machen nicht besonders viel Aufsehen um ihre Person, ihre Band sorgt seit ihrem Debütalbum, das im Juli dieses Jahres erschien, allerdings für jede Menge davon. // Jungle Josh Lloyd-Watson und Tom McFarland machen nicht besonders viel Aufsehen um ihre Person, ihre Band sorgt seit ihrem Debütalbum, das im Juli dieses Jahres erschien, allerdings für jede Menge davon. Jungle sind mittlerweile längst kein Geheimtipp mehr, das siebenköpfige Kollektiv ging mit seinem ersten Album durch die Decke und sorgt regelmäßig für volle, tanzwütige Live-Shows. Die Londoner, die aus Studio 54, Elektrofunk, modernem Soul, R&B; und weiteren Anverwandten ihren ganz eigenen Stil kreieren, kommen im November für vier Konzerte nach Deutschland. // ByteFM präsentiert die Tour und verlost exklusiv unter Mitgliedern des Fördervereins "Freunde von ByteFM" 1×2 Gästelistenplätze pro Konzert. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 11. November mit dem Betreff "Jungle", Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail. // Die Termine: 15.11.14 Hamburg - Gruenspan 17.11.14 Berlin - Postbahnhof 24.11.14 München - Muffathalle 25.11.14 Düsseldorf - ZAKK Jungle - Platoon from Jungle on Vimeo.

Was ist Musik

Was ist Jungle World Musik?

(04.06.2017 / 19 Uhr)
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"Pressemitteilung: Jungle World feiert Anfang Juni 20jähriges Bestehen Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, Anfang Juni feiert die Berliner Wochenzeitung Jungle World ihr 20jähriges Bestehen. // Zu diesem Anlass wird von ehemaligen Redaktionsmitgliedern eine Sonderausgabe der Jungle World produziert. Außerdem wird es einen Film über die Jungle World geben mit erstmals gezeigten historischen Aufnahmen aus dem damaligen Arbeitskampf bei der jungen Welt, aus dem die Jungle World hervorging, einen Israel-Kongress in Zusammenarbeit mit der n.b.k – und natürlich eine fette Party im Berliner Club about:blank. // Außerdem wird es einen Film über die Jungle World geben mit erstmals gezeigten historischen Aufnahmen aus dem damaligen Arbeitskampf bei der jungen Welt, aus dem die Jungle World hervorging, einen Israel-Kongress in Zusammenarbeit mit der n.b.k – und natürlich eine fette Party im Berliner Club about:blank. Bis heute ist die Jungle World einmalig: Sowohl in ihrer Form – als selbstverwaltetes Kollektiv ohne Chef und im Besitz der Belegschaft. // Als auch politisch – sie ist links UND pro-israelisch, antirassistisch UND islamkritisch, antikapitalistisch UND antistalinistisch, radikal UND hedonistisch.“ Heute in der Sendung beantworten RedakteurInnen und AutorInnen der Jungle World die Frage: Was ist Jungle World Musik? Mit Jonas Engelmann, Oliver Koch, Christine Pfeifer, Jan Tölva, Björn von Swieykowski und Elke Wittich.

Songs des Jahres 2018

(11.12.2018)
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Ken Boothe)“ Koffee – „Raggamuffin“ Yaadcore – „No Fenke Fenke (feat. Shanique Maria & Kabaka Pyramid)“ Groundation – „Father & Child“ Zuggu Dan – „Jungle“ Micah Shemaiah – „Roots I Vision“ Hollie Cook – „Freefalling“ Daniel Lemma – „No Winners“ Frank Lechtenberg (One Track Pony) Sam Fender – „That Sound“ Christine And The Queens – „The Walker“ Johnny Marr – „Hi Hello“ Phillip Boa And The Voodooclub – „Cruising“ Pish – „Crime“ Parcels – „Overnight“ Lo Moon – „This is it“ Josh Rouse – „Salton Sea“ Man Without Country – „Lafayette“ Roosevelt – „Yr Love“ Fabian Ebeling (Canadian Content) Symfan – „We Could Just Play“ Joseph Shabason – „November“ Watermelon – „No Love Lost“ Fountain – „Ribbet Fortress“ Hubert Lenoir – „Wild And Free“ Freak Heat Waves – „Self Vortex“ The Heat Death – „Blue Beard“ WLMRT – „I Like New People“ Fountain – „Nature’s Unlovables“ Dumb – „Hard Sea“ Emma Stenger (ByteFM Charts) Peggy Gou – „It Makes You Forget (Itgehane)“ Sudan Archives – „Nont For Sale“ Princess Nokia – „Look Up Kid“ The Internet – „Roll (Burbank Funk)“ Mitski – „Nobody“ Janelle Monáe – „Pynk“ Helena Deland – „Take It All“ Yaeji – „One More“ The Breeders – „Wait In The Car“ Childish Gambino – „This Is America“ Diviam Hoffmann (Ein Topf aus Gold) Childish Gambino – „This Is America“ The Carters – „Apeshit“ Tirzah – „Basic Need“ DJ Koze – „Drone Me Up, Flashy (feat. // Octavian)“ Kwam.E – „Pose mit der Squad“ Lauren Auder – „The Baptist“ Pictish Trail – „Who’s Coming In (Joe Goddard Remix)“ Primitive Trust – „Little Love“ Planningtorock – „Somethings More Painful Than Others“ Pynkie – „Starry Eyed“ Till Kober (Bordermusic / Brown Rice) Ohtis – „Runnin“ The Fernweh – „Next Time Around“ The Sha La Das – „Summer Breeze“ The Shifters – „Work/Life, Gym Etc“ John Paul – „This Is England“ Danny Goffey – „Sick Holiday“ The Hanging Stars – „On A Sweet Summer’s Day“ Omni – „Sunset Preacher“ Abelardo Carbonó y su Grupo – „La Piña Madura“ The Meridian Brothers y Grupo Renacimiento – „La Policia/Poema Del Salsero Resentido“ Sebastian Lessel (ByteFM Blog) Klaus Johann Grobe – „Discogedanken“ Kali Uchis – „After The Storm“ Parquet Courts – „Wide Awake“ Vundabar – „Acetone“ Die Nerven – „Explosionen“ Blood Orange – „Charcoal Baby“ Virginia Wing – „Glorious Idea“ Low – „Disarray“ IDLES – „Danny Nedelko“ Haiyti – „Berghain“ Vanessa Wohlrath (Hertzflimmern) Mitski – „Nobody“ Helena Deland – „Lean On You“ Sunflower Bean – „I Was A Fool“ ML Buch – „Can You Hear My Heart Leave“ Unknown Mortal Orchestra – „Hunnybee“ Blood Orange – „Charcoal Baby“ Jungle – „Casio“ Snail Mail – „Heat Wave“ Frankie Cosmos – „Jesse“ Shy Boys – „Evil Sin“ Julia Holter – „I Shall Love 2“ Till Lorenzen (Kalamaluh) Pulsar Trio – „Flugmodus“ Sirkus – „Hotel Room“ Die Nerven – „Niemals“ Maidavale – „Gold Mind“ Brother Hawk – „Weight“ Dead Kittens – „Day At The Zoo“ DRH – „The Path“ Ebony Bones – „No Black In The Union Jack“ Mr.

Neue Sendung bei ByteFM: Kontinuum

(12.03.2018)
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März den Dub vor – das Element, das Genres wie Jungle, UK Garage oder Grime zusammenhält. Die Suche nach diesem Kontimnuum führt ihn durch verschiedene Stile und verschiedene Zeiten: von Lovers Rock aus den 1970ern über Jungle aus den 1990ern zu Dubstep aus den 2000ern und aktuellem Grime.

Die ByteFM Jahrescharts 2013

(01.01.2014)
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Songs: Chrome Sparks - Your Planet Jenovah - White Sun Metaboman - Raeuber Tank - Emergency (Jerome LOL Edit) Gwilym Gold - Lust for Sale [Live From a London Rooftop] Lostlojic - Looks like love Felix K - Flower Of Destruction #06 Zomby - Overdose Jungle - Platoon Lee Bannon - NW/WB. Marc Beham (Redaktion) Alben: 1. Darkside - Psychic (Matador) 2. Boards Of Canada - Tomorrow’s Harvest (Warp) 3. // James Blake - Overgrown 2. 3. 4. 5. 6. Om Unit - Threads 7. DJ Rashad - Double Cup 8. Young Echo - Nexus 9. Congo Natty - Jungle Revolution 10. Special Request - Soul Music. Markus Ortmanns (Knuspern) Alben: 1. Nails - Abandon All Life (Southern Lord) 2.

Dubstep-Pionier Mala stöbert in John Peels Plattenarchiv

(04.01.2015)
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Mala Die Clubmusikszene Londons ist eine der lebendigsten der Welt. Ob der frühe Acid Techno von 1990, der nur wenige Jahre später entstandene Jungle oder die aktuellen Hybride aus retroaffinem House mit hohem Bewusstsein für die eigene Dubstep-Vergangenheit - jede noch so kleine Musikszene der Stadt ist irgendwie von den jamaikanischen Dub-Reggae-Soundsystems (Jah Shaka, Aba Shanti) beeinflusst, die die britische Metropole seit den 1970er-Jahren prägen. // In der neuesten Folge berichtet Dubstep-Pionier Mala, dessen Musik Peel als erster populärer Journalist im Radio spielte, von seinen Dub-, Reggae- und Jungle-Einflüssen, ohne die Dubstep im Allgemeinen wohl nie entstanden wäre. In dem lehrreichen wie persönlichen Video erzählt Mala unter anderem von der beruhigenden Wirkung früher Augusto Pablo-Songs und den frühen Jungle-Kassetten, die er an der Schule gegen die Sandwiches eines Freundes eintauschte. // In dem lehrreichen wie persönlichen Video erzählt Mala unter anderem von der beruhigenden Wirkung früher Augusto Pablo-Songs und den frühen Jungle-Kassetten, die er an der Schule gegen die Sandwiches eines Freundes eintauschte. Das Video, sowie alle von Mala ausgewählten Tracks könnt Ihr auf der mit großzügigen Bildern ausgestatteten Webseite sehen bzw. hören.

BTTB – Back To The Basics

Walk In The Jungle

(07.06.2018 / 21 Uhr)
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Auf dem Bild zur Sendung sieht man zweimal DJ Zinc, einmal 1994 als Jack Ruby - damals erschien eine Reihe von Jungle-12s auf Knowledge - und einmal 2018, so wie er heute aussieht. Und nachdem er mehrere Jahre eher gerade Beats gemacht hat, ist er nun wieder zurück im Jungle - und das nicht alleine. // Daneben hören wir noch ein paar andere Schwergewichte aus dem Jungle, etwa 2 Bad Mice, die nun endlich Remixes zu ihrer EP aus dem vergangenen Jahr veröffentlichen. Einer dieser Remixes kommt von unserem Jungle-Liebling Sully. Aber die erste Hälfte der Sendung ist voll mit Dubstep.

BTTB – Back To The Basics

Handbremsenmusik.

(23.02.2012 / 21 Uhr)
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Dick denken, auf dessen Kurzgeschichte Do Androids Dream Of Electric Sheep der Film Blade Runner basiert. Im März 2011 erschien eine EP mit dem Titel Footwork Jungle Vol. 1 - darauf waren Footwork-Remixes von alten Jungle-Klassikern zu finden, etwa Burial von Leviticus. Anders als beim Chicago Footwork, wo man House-Sounds von ca. 120bpm auf 160bpm beschleunigt, muss man Drum-n-Bass-Songs ENTschleunigen, um sie von ca. 174bpm auf 160bpm zu bringen. // Und das Ergebnis klingt wie Musik mit angezogener Handbremse: Man kennt die Melodien und man hört deutlich, wie sehr sie verlangsamt wurden. Mitte 2011 folgte Footwork Jungle Vol. 2 und schließlich Ende 2011 Vol. 3 mit der überraschenden Mitteilung, dass Philip D. Kick ein Pseudonym eines bekannten Londoner DJs ist, der das ganze nach acht Monaten mit dieser dritten EP beenden wollte.

Ronald Bell (Kool & The Gang) ist tot

(10.09.2020)
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Der Musiker, Autor und Produzent steckte hinter zahlreichen Hits der Gruppe, darunter die Songs „Celebration“, „Jungle Boogie“ und „Get Down On It“. Bell wurde 68 Jahre alt. Der 1951 in Youngstown, Ohio geborene Musiker war auch unter seinem muslimischen Namen Khalis Bayyan bekannt.

Kingston-New-York-Connection: Q-Tip wird 50 Jahre alt.

(10.04.2020)
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Zumindest außerhalb seiner Gruppe A Tribe Called Quest und der Native-Tongues-Posse. Dieser losen Clique gehörten unter anderem Queen Latifah und Jungle Brothers an, der Vibe war so cutting edge wie entspannt. „Who Planned It“ war anders. Norman Washington Jackson alias Tiger kam aus Kingston, Jamaika und war von Haus aus Dancehall-DJ (wobei DJ hier dasselbe bedeutet wie im HipHop „MC“).

Urbaner Punk mit R&B-Vibe: „Switch“ von Biig Piig

(06.04.2020)
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Auch musikalisch spiegeln sich in unserem Track des Tages Freude und Folter einer Generation, die mit Smartphones aufgewachsen ist. Da wird sorglos ein Punkbass auf ein Jungle-Beat-Loop genagelt, was älteren Semestern nicht im Traum eingefallen wäre, zumindest nicht als Grundlage für einen R&B-angehauchten Pop-Song.

Neneh Cherry – „I've Got You Under My Skin“

(15.10.2019)
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Die Schwedin war eine von zahlreichen kontemporären KünstlerInnen, die sich für die erste Ausgabe der Sampler-Reihe eines Cole-Porter-Songs annahmen. Das AIDS-Hilfe-Benefizalbum versammelte so unterschiedliche Künstler wie Jungle Brothers, Iggy Pop, Deborah Harry, Jimmy Somerville und Aztec Camera. Der Komponist der Lieder war der 1891 geborene Cole Porter, der zahlreiche Broadway-Klassiker und heutige Jazz-Standards geschrieben hat.

Die besten Songs 2017

(04.12.2017)
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Heiko Wichmann Calvin Harris, Frank Ocean, Migos – „Slide“ Superorganism – „Something For Your M.I.N.D.“ Calvin Harris, Pharrell Williams, Katy Perry, Big Sean – „Feels“ Tash Sultana – „Jungle“ Princess Nokia – „Receipts“ Dua Lipa – „New Rules“ Zwanie Jonson – „Bright Light“ Jen Cloher – „Analysis Paralysis“ Portugal.

25 Jahre Back To The Basics

(22.09.2017)
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Ich spiele, was mir gefällt, und das wird Dich oft auch nerven. Ich entdecke neue Richtungen, die ich Dir vorstelle (vielleicht hast Du bei mir zuerst Jungle, Dubstep, Footwork, Zouk Bass, Gqom oder Wave gehört). Und ich stelle Zusammenhänge her. In welcher Form bzw. über welches Medium konsumierst Du Musik am liebsten?

Die Debütalben von Madness und The Specials werden 40 Jahre alt

(19.10.2019)
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In „Stupid Marriage“ steht ein von der Wut gegen die Oberschicht zerfressener „Rude Boy“ wegen Vandalismus vor Gericht. In „Concrete Jungle“ traut sich der Protagonist nicht mehr durch nächtliche Gassen, angesichts des immer stärker werdenden Rassismus.

Merle Haggard – „I Take A Lot Of Pride In What I Am“

(06.04.2019)
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Stolz, bescheiden, einsam und ihren eigenen Prinzipien treu bis in den Tod. Sie leben nach ihren eigenen Regeln, frei und unabhängig. „Things I learned in a hobo jungle / Were things they never taught me in a class room“, singt er in „I Take A Lot Of Pride In What I Am“.

Ezra Collective – „Quest For Coin“

(17.02.2019)
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Jahrhundert. Das Ezra-Collective-Debüt „You Can‘t Steal My Joy“ wird am 26. April auf Enter The Jungle erscheinen und unter anderem Gastbeiträge von Jorja Smith und Loyle Carner enthalten. „Quest For Coin“ ist unser Track des Tages, hört ihn Euch hier an:

The Colorist & Emilíana Torrini - „The Colorist & Emilíana Torrini“ (Album der Woche)

(05.12.2016)
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Die isländische Sopranistin, Komponistin und Produzentin ist allerdings mit vielen Wassern gewaschen. Hierzulande ist Torrini besonders für ihren Euphorie versprühenden Pophit „Jungle Drum“ bekannt. In den 90ern sang sie bei der eklektischen Downtempo-Band GusGus. Auch „Gollum’s Song“, dem Titellied des zweiten „Der-Herr-der-Ringe“-Films, lieh sie ihre Stimme.

Neue Platten: Black Rain, Cut Hands und Killing Sound

(21.11.2014)
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Neben Black Rains Debüt erschienen dort vor Kurzem die Debüt-EP des Bristoler Dub-Kollektivs Killing Sound oder das Album "Festival Of The Dead" von Cut Hands, dem Nebenprojekt des Noise/Industrial-Künstlers William Bennett. Während die an dekonstruiertem Dubstep, Jungle und Drone geschulten Tracks von Killing Sound zeitweise hymnenartigen Charakter haben, ist das Ende Oktober erschienene Cut-Hands-Album eine radikal unterkühlte Spielart zeitgenössischer Clubmusik.

Das SXSW-Festival in Austin, Texas – Pt. 5

(18.03.2012)
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Es wurde der ganz große Bogen geschlagen: Wie Reggae nach England kam, wie er dort als identitätsstiftendes Ding wirkte, wie der Punk den Reggae entdeckte, wie es später in Richtung Jungle und Dubstep ging, wie sich die Soundsystems entwickelten und um was es bei ihnen ging und geht. Hört sich banal an, aber im Mittelpunkt steht wirklich der Sound: Möglichst bassig-bombastisch, aber eben auch technisch so gut wie irgend möglich wiedergegeben.

Presseschau 07.06.: Malzbier-Rocker

(07.06.2011)
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Schließlich war ich ganz unten angekommen: Ich trank Malzbier, am helllichten Tag, in aller Öffentlichkeit." Francis Klein zieht in der Jungle World Bilanz aus seinen Jahren als Straight-Edge-Anhänger. Die Bewegung, die jegliche Form von Drogen und Alkohol ablehnt, wurde seit den frühen achtziger Jahren von einer wachsenden Anzahl Bands aus dem Hardcore- und Punk-Umfeld propagiert.

Lang lebe King Tubby!

(26.01.2011)
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Er war zwar schon vorher einige Jahre gut im Geschäft, aber Anfang der 70er wurde Tubby zur Berühmtheit. Mit dem Album-Meilenstein „Blackboard Jungle Dub“, den Tubby zusammen mit Lee Perry 1973/74 produzierte, begann die Ära der jamaikanischen Dub-Alben.

Beastie Boys: „Ill Communication“ wird 25

(31.05.2019)
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Wenn das New Yorker Trio nicht Samples zusammenklebte, Reime konstruierte oder Instrumente aufnahm, verbrachte sie viel Zeit mit Basketball – oft unter dem Einfluss von Magic Mushrooms. Manchmal kamen Jungle-Brothers-MC Afrika Baby Bam und Q-Tip von A Tribe Called Quest auf ein paar Bälle und Pilze vorbei.

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