Kabza De Small

Kabza De Small Kabza De Small (Albumcover „I Am The King Of Amapiano (Sweet And Dust)“)

Kabza De Small (geboren am 27. November 1992 als Kabelo Petrus Motha) ist ein einfluss- und erfolgreicher südafrikanischer DJ und Produzent aus Pretoria. Seine Debüt-EP „Avenue Sounds“ ist im Jahr 2016 über House Afrika Records (Monique Bingham, Vinny Da Vinci, Motherland) erschienen. 

Kabza De Small ist einer der erfolgreichsten südafrikanischen Musiker der Gegenwart. Er gehört zu den Pionier*innen und international berühmtesten Vertreter*innen des Amapiano, eines in seiner Heimatstadt Pretoria entstandenen House-Subgenres, in dem zudem Einflüsse aus Jazz, Lounge und Kwaito eine Rolle spielen. Insbesondere sein 2019 erschienenes Album „Scorpion Kings“ – eine von vielen Kollaborationen mit dem Producer DJ Maphorisa – hat wesentlich zur internationalen Popularisierung des Genres beigetragen. Seine Karriere als DJ begann Kabza De Small im Jahr 2009, wobei er sich auf eine Mischung aus elektronischen Dance-Music-Stilen und Afrobeat fokussierte. Sein Debüt als Produzent legte er 2016 mit dem von der Kritik gelobten „Avenue Sounds“ hin. Seine zweite EP „Pretty Girls Love Amapiano“ folgte 2019. Im Jahr 2020 veröffentlichte Kabza De Small mit „I Am The King Of Amapiano (Sweet And Dust)“ seinen ersten Longplayer mit Gastauftritten mit unter anderem DJ Maphorisa sowie weiteren erfolgreichen Kolleg*innen wie den nigerianischen Sängern Burna Boy und Wizkid und der häufig als „Queen of Amapiano“ betitelten Sängerin Sha Sha. 

Kabza De Small war mehrere Male Thema in Klaus Frederkings ByteFM-Sendung AfroHeat.



Kabza De Small im Programm von ByteFM:

Alben des Jahres 2020

(18.12.2020)
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Alben des Jahres 2020
Rex“ Johnny Thunders – „Que Sera Sera Resurrected Box“ Antibalas – „Fu Chronicles“ Sparks – „A Steady Drip, Drip, Drip“ Tony Allen & Hugh Masekela – „Rejoice“ The Cravats – „Hoorahland“ Vanessa Wohlrath (ByteFM Magazin, Hertzflimmern) Kate NV – „Room For The Moon“ Becca Mancari – „The Greatest Part“ Kevin Morby – „Sundowner“ Yves Tumor – „Heaven To A Tortured Mind“ Alice Boman – „Dream On“ ML Buch – „Skinned“ Julianna Barwick – „Healing Is A Miracle“ Ingo Sänger (Taxi Nights) Charles Webster – „Decision Time“ Gary Olson – „Gary Olson“ Al Pagoda – „Lucky Veil“ Leafar Legov – „Mirror“ Session Victim – „Needledrop“ Johannes Albert & Iron Curtis – „Moon II“ Common – „A Beautiful Revolution (Pt. 1)“ Testiculo Y Uno – „Two“ Darkstar – „Civic Jam“ Sonnenstadt – „Persistent Illusion“ Matea Buzuk (ByteFM Team) Seth Bogart – „Men On The Verge Of Nothing“ Fiona Apple – „Fetch The Bolt Cutters“ Pisse – „LP“ Shitkid – „20/20 Shitkid“ Run The Jewels – „RTJ4“ Die Ärzte – „Hell“ Bill Callahan – „Gold Record“ Rufus Wainwright – „Unfollow The Rules“ Brigid Dawson & The Mothers Network – „Ballet Of Apes“ The Magnetic Fields – „Quickies“ Klaus Frederking (AfroHeat) Kabza De Small – „I Am The King Of Amapiano: Sweet And Dust“ 47 Soul – „Semitics“ Various – „Enchufada Na Zona Vol. 2“ Jaga Jazzist – „Pyramid“ Bongeziwe Mabandla – „Iimini“ Emicida – „Amarelo“ Keleketla!

AfroHeat

Südafrika hoch drei

(08.12.2020 / 18 Uhr)
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Schließlich kommt da noch der absolute AfroHeat-Favorit unter den afrikanisch durchwehten DJs und Trackbastlern zur Zeit: Kabza De Small, mit einem großen Topf, darin: 27 Tracks. Sein neuer Fan findet ihn deshalb so toll, weil er anders mit Rhythmus umgeht, auf eine Weise, die ihn (den Fan) an die Zeit erinnert, als er Afrika musikalisch zu entdecken begann.

AfroHeat

Percussion pur, dann Dancehall und Afrobeats, kräftig gerührt

(22.06.2021 / 18 Uhr)
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Ersteres ist repräsentiert unter anderem durch einen neuen Track des südafrikanischen DJs/Produzenten Kabza De Small, einem verlässlichen Favoriten des Moderators. Besondere Beachtung verdient ein Vorab-Track aus dem Album einer Rapper-Truppe aus Niger, dort vor über zehn Jahren veröffentlicht, jetzt auch bei uns.