Khruangbin

Khruangbin Khruangbin (Foto: Mary Kang)

Khruangbin sind eine US-amerikanische Band aus Texas. Das aus dem Thailändischen stammende Wort „Khruangbin“ bedeutet Flugzeug und mag allegorisch die Klangwelten des Trios beschreiben: Der zumeist instrumentale Sound von Laura Lee am Bass, Mark Speer an der Gitarre und Donald Johnson am Schlagzeug ist ein Gemisch aus vielen internationalen Einflüssen.

Inspiriert ist die Musik der Gruppe Khruangbin von Thai-Funk der 1960er und -70er über Tarantino-Soundtracks und Surf-Rock bis hin zu iranischem Soul. Das Ergebnis wirkt dabei jedoch nie überladen, sondern stets flüssig und harmonisch. Es ensteht ein von groovigen Basslinien getragener, zuweilen verträumt-psychedelischer Klang, der den Sound verschiedener Kulturen und Generationen zu vereinen scheint. Das zweite Album der Band, „Con Todo El Mundo“ erschien 2018; eine Dub-Version der Platte brachten Khruangbin im Folgejahr unter dem Titel „Hasta El Cielo“ heraus.

Ebenfalls 2018 lernte die Band auf Tour den Soul-Sänger Leon Bridges kennen und veröffentlichte mit ihm gemeinsam im Februar 2020 die EP „Texas Sun“. Mit dem Track „Time (You And I)“ kündigten Khruangbin keine drei Monate später das Album „Mordechai“ an, auf dem stärker als in der zuvor weitgehend instrumentalen Musik Laura Lee auch als Sängerin fungiert.



Khruangbin im Programm von ByteFM:

Khruangbin: Neue Single „Time (You And I)“

(28.04.2020)
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Khruangbin: Neue Single „Time (You And I)“
Khruangbin haben mit der neuen Single „Time (You And I)" ein neues Album angekündigt Die texanische Psychedelic-Band Khruangbin hat mit der neuen Single „Time (You And I) ein neues Album angekündigt. // Erst im Februar dieses Jahres hatte die Band zusammen mit Soul-Sänger Leon Bridges die EP „Texas Sun“ veröffentlicht. Khruangbin (thailändisch für „Flugzeug“) waren bislang vor allem für ihre Instrumental-Tracks bekannt. Die stark von Thai-Funk, Psychedelic-Rock, Surf und Disco beeinflusste Band aus Houston, Texas rückt auf ihrem neuen Album aber verstärkt den Gesang in den Vordergrund. // Der Track hat deutliche Disco-Funk-Anleihen und ist geradliniger arrangiert, als man es bislang von Khruangbin gewohnt ist. Im Musikvideo zur neuen Single sind die beiden Komiker*innen Stephen K. Amos und Lunda Anele-Skosana zu sehen, die durch London wandern und Sandburgen in den verschiedenen Szenerien der Stadt platzieren.

Songs des Jahres 2020

(16.12.2020)
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Songs des Jahres 2020
Steve Lacy, Childish Gambino & Steve Arrington) Marc Albermann (Eingefleischt) Jeff Loops – „The Ferryman“ Afsky – „Tyende Sang“ Defeated Sanity – „Propelled Into Sacrilege“ Ulcerate – „Stare Into Death And Be Still“ Bruce Springsteen – „Burnin' Train“ Fluisteraars – „Nasleep“ Emma Ruth Rundle & Thou – „The Valley“ Vital Spirit – „Centaur“ Khruangbin & Leon Bridges – „Conversion“ The Hill Country Devil – „Glory“ Sandra Zettpunkt (Golden Glades) Teenage Fanclub – „Everything Is Falling Apart“ The Burning Hell – „I Want To Drink In A Bar“ Rolling Blackouts Coastal Fever – „Falling Thunder“ Lavinia Blackwall – „John's Gone“ Owen Duff – „Genet On Uranus“ Thibault – „Centrelink“ Dana Gavanski – „Yesterday Is Gone“ Tomorrow Syndicate – „Populous“ Theatre Royal – „TV Blind“ HaHa Sounds Collective – „Silk Rock“ Burghard Rausch (Rock The Casbah) Elvis Costello – „No Flag“ Deftones – „Ceremony“ The Hu – „Wolf Totem“ (feat. // Salami – „Things Ain't Changed“ Becca Mancari – „Tear Us Apart“ Rolling Blackouts Coastal Fever – „Not Tonight“ Khruangbin – „So We Won't Forget“ Bananagun – „Out Of Reach“ Die Aeronauten – „Dieses Anstrengende Leben“ Hello Forever – „Hello Forever“ My Morning Jacket – „Still Thinkin“ Ariel Sharratt & Mathias Kom – „The Rich Stuff“ Dirty Projectors – „5 EPs“ Clarissa Lorenz (ByteFM Magazin, Orbit) Web Web – „Inner Revolution“ Chaos In The CBD – „Emotional Intelligence“ (feat. // “ The Flaming Lips – „Mother I’ve Taken LSD“ Christian Tjaben (Canteen, School Of Rock) Arlo Parks – „Black Dog“ Oddisee – „The Cure“ Moonchild Sanelly – „F-Boyz“ Nubya Garcia – „Source“ Cleo Sol – „Why Don’t You“ Ariel Sharratt & Mathias Kom – „Rise Up Alexa“ Khruangbin & Leon Bridges – „Texas Sun“ Billy Nomates – „No“ Jarv Is … – „House Music All Night Long“ Sufjan Stevens – „America“ Markus Schaper (60minutes) Kamaal Williams – „One More Time“ Pete Josef – „This Sun“ Erlend Øye & Sebastian Maschat – „Distant Lover“ L.A.

Khruangbin (Ticket-Verlosung)

(08.06.2016)
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Khruangbin (Ticket-Verlosung)
Khruangbin Ihr Bandname lässt nicht unbedingt darauf schließen, dass es sich bei Khruangbin um eine Band aus Texas handelt. Tatsächlich stammt das Wort „Khruangbin“ aus dem Thailändischen und bedeutet Flugzeug – und das ist bei näherer Betrachtung eine ganz gut gewählte Allegorie, um die Klangwelten des Trios zu beschreiben. // ByteFM präsentiert die Tour von Khruangbin und verlost zwei Gästelistenplätze pro Konzert (für Euch und Eure Begleitung). Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 16. Juni mit dem Betreff „Khruangbin“, Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. // Juni mit dem Betreff „Khruangbin“, Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail. Khruangbin spielen an folgenden Terminen in Deutschland: 21.06.16 Berlin - Kantine am Berghain 22.06.16 Hamburg - Häkken

Sziget Festival 2019: vier Acts, die Ihr sehen müsst

(05.06.2019)
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Sziget Festival 2019: vier Acts, die Ihr sehen müsst
In ihrer hinterlistigen Kombination aus Text und Musik zeigt sich eine sehr mehrdimensionale Künstlerin. Khruangbin Im Vergleich zu Donnellys poetischem Indie-Pop verzichten Khruangbin auf Texte. Das texanische Trio lässt seine Musik wortlos für sich selber sprechen: ein instrumentaler Cocktail aus Thai-Funk und Surf-Rock, der keine Ländergrenzen kennt.

Donna Blue im Interview: bittersüße Traumwelten & 60s-Pop

(20.09.2019)
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Donna Blue im Interview: bittersüße Traumwelten & 60s-Pop
Könnte man diesen „Retro-Vibe“ vielleicht als roten Faden der niederländischen Musikszene bezeichnen? Bart: Vielleicht ist das gerade eher ein globales Thema. Schaut man sich Bands wie Khruangbin oder Molly Burch an. Vielleicht sehnen sich Menschen aktuell nach vergangenen Zeiten zurück? Wir beide hören die Musik, die wir hören weil sie sich zeitlos anfühlt.

Die ByteFM Jahrescharts 2018

(28.12.2018)
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Die ByteFM Jahrescharts 2018
Wie ein Maler mit Pinsel und Farbe fügt das Trio seine Elemente in neuen, aufregenden Anordnungen zusammen. 5. Khruangbin – „Con Todo El Mundo“ Das Wort „Khruangbin“ stammt aus dem Thailändischen und bedeutet Flugzeug – eine gut gewählte Allegorie, um die Klangwelten dieser Band zu beschreiben.

Alben des Jahres 2018

(07.12.2018)
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Alben des Jahres 2018
Alben des Jahres 2018 Aengus Walton (ByteFM Website) The Sha La Das – „Love In The Wind“ Dusted – „Blackout Summer“ The Head Technician – „Profane Architecture“ Die Nerven – „Fake“ Jeff The Brotherhood – „Magick Music“ Courtney Barnett – „Tell Me How You Really Feel“ Blawan – „Wet Will Always Dry“ Unknown Mortal Orchestra – „Sex & Food“ Khruangbin – „Con Todo El Mundo“ Amen Dunes – „Freedom“. Alice Peters-Burns (Kaleidoskop) Monarch Mtn – „Days Of Sleepwater“ The Left Outsides – „All That Remains“ Gwenifer Raymond – „You Were Never Much Of A Dancer“ Mary Lattimore – „Hundreds Of Days“ The Room In The Wood – „The Room In The Wood“ The Immediate – „More Sheep Than Humans“ The Chills – „Snow Bound“ Dominic Carlton Jones – „Salford Punk Poetry Sadness Death New Life“ Dan Mangan – „More Or Less“ Prana Crafter – „Enter The Stream“. // Ingo Scheel (Flashback) Johnny Marr – „Call The Comet“ Idles – „Joy As An Act Of Resistance“ Rolling Blackouts Coastal Fever – „Hope Downs“ Shame – „Songs Of Praise“ Teksti-TV 666 – „Aidattu Tulevaisuus“ Goat Girl – „Goat Girl“ Khruangbin – „Con Todo El Mondo“ White Denim – „Performance“ Smoke Blow – „Demolition Room“ Mantar – „The Art Of Setting Ablaze“. // Swamp Dogg – „Love, Loss, And Autotune“ 2. Planningtorock – „Powerhouse“ 3. Waajeed – „From The Dirt“ 4. Tildaflipers – „Muau Muau“ 5. Khruangbin – „Con Todo El Mundo“ 6. Sons Of Kemet – „Your Queen Is A Reptile 7. Ezra Furman – „Transangelic Exodus“ 8. // Katharina Grabowski (ByteFM Redaktion) Altin Gün – „On“ Courtney Barnett – „Tell Me How You Really Feel“ Fenster – „The Room“ Goat Girl – „Goat Girl“ International Music – „Die besten Jahre“ Khruangbin – „Con Todo El Mundo“ Neneh Cherry – „Broken Politics“ Parquet Courts – „Wide Awake!“ Stella Sommer – „13 Kinds Of Happiness“ Tirzah – „Devotion“. // Salami – „The City Of Bootmakers“ Tash Sultana – „Flow State“ Drangsal – „Zores“ Die Nerven – „Fake“ Jon Hopkins – „Singularity“. Matthias Westerweller (Hello Mellow Fellow) Khruangbin – „Con Todo El Mundo“ Jerry David DeCicca – „Time The Teacher“ Rejjie Snow – „Dear Annie“ Ensemble Minisym – „Moondog New Sound“ Nap Eyes – „I’m Bad Now“ Death And Vanilla – „The Tenant“ National Jazz Trio Of Scotland – „Standards Vol.

Alben des Jahres 2020

(18.12.2020)
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Alben des Jahres 2020
“ Gabriel Ólafs – „Absent Minded Reworks“ Ali Neander Organ Quartet – „Jazz Songs“ Kraan – „Sandglass“ Mimmi – „Semper Eadem“ Jonathan Hultén – „Chants From Another Place“ Tingvall Trio – „Dance“ Elvis Costello – „Hey Clockface“ Sufjan Stevens – „The Ascension“ Harald Buchheister (Marketing) Isobel Campbell – „There Is No Other …“ Khruangbin – „Mordechai“ Discovery Zone – „Remote Control“ Erregung Öffentlicher Erregung – „EÖE“ Yellow Days – „A Day In A Yellow Beat“ Sofia Portanet – „Freier Geist“ Ela Minus – „Acts Of Rebellion“ Good Sad Happy Bad – „Shades“ Faithless – „All Blessed“ The Vision – „The Vision“ Manuel Schaper (ByteFM Team) Uniform – „Shame“ Tvivler – „Ego“ Pogendroblem – „Ich - Wir“ Coriky – „Coriky“ Sylvan Esso – „Free Love“ Chilly Gonzalez – „A Very Chilly Christmas“ RMR – „4th Quarter Medley“ Fontaines D.C. – „A Hero's Death“ Metz – „Atlas Vending“ Everything Is Recorded – „Friday Forever“ Matthias Westerweller (Hello Mellow Fellow) Alabaster DePlume – „To Cy & Lee: Instrumentals Vol. 1“ Bill Callahan – „Gold Record“ Dezron Douglas & Brandee Younger – „Force Majeure“ Eddie Chacon – „Pleasure, Joy And Happiness“ Jerry Paper – „Abracadabra“ Lewsberg – „In This House“ Mapache – „From Liberty Street“ Matthew Halsall – „Salute To The Sun“ Róisín Murphy – „Róisín Machine“ Sault – „Untitled (Black Is)“ Timo Weiner (Soundlook) Nicolas Jaar – „Cenizas“ V.A. – „Dial 2020“ DJ Hell – „House Music Box (Past, Present, No Future)“ Pantha du Prince – „Conference Of Trees“ Four Tet – „Sixteen Oceans“ Lindstrøm & Prins Thomas – „III“ Recondite – „Dwell“ Kruder & Dorfmeister – „1995“ Nadia Khan – „Port Ana“ Popnoname – „Horizons“ Klaus Fiehe (Karamba) L.A. // . – „Das Klingende Städtchen“ Aengus Walton (ByteFM Team) Helena Deland – „Someone New“ Aoife Nessa Frances – „Land Of No Junction“ Jerry Paper – „Abracadabra“ Pisse – „Pisse“ Khruangbin – „Mordechai“ Pure X – „Pure X“ Fiona Apple – „Fetch The Bolt Cutters“ Stefan Weglowski – „What Is Hidden“ Leafar Legov – „Mirror“ Jeff Parker & The New Breed – „Suite For Max Brown“ Torsten Fiebig (80prozent) Turbostaat – „Uthlande“ Straw Man Army – „Age Of Exile“ Die Aeronauten – „Neun Extraleben“ The Beths – „Jump Rope Gazers“ Billy Nomates – „Billy Nomates“ Alice Bag – „Sister Dynamite“ The Cowboy – „Wifi On The Prairie“ Sweeping Promises – „Hunger For A Way Out“ Idles – „Ultra Mono“ Bantam – „Tamtam Mit Bantam“ Michael Hager (ByteFM Magazin) Nicolas Fehr – „Violet“ Crack Cloud – „Pain Olympics“ John Carroll Kirby – „My Garden“ Das Hobos – „Random Home“ Super Besse – „Un Rêve“ Buscabulla – „Regresa“ Drab City – „Good Songs For Bad People“ Friends Of Gas – „Kein Wetter“ Cut Worms – „Nobody Lives Here Anymore“ Yves Tumor – „Heaven To A Tortured Mind“ Mark Kowarsch (Antikörper) Coriky – „Coriky“ Fatal Blow – „Generals & Soldiers“ Laura Jane Grace – „Stay Alive“ Bob Mould – „Blue Hearts“ Idles – „Ultra Mono“ Jello Biafra & The Guantanamo School Of Medicine – „Tea Party Revenge Porn“ Red Mass – „A Hopeless Noise“ Adulkt Life – „Book Of Curses“ Lemonheads – „Lovey“ (30th Anniversary Edition) Kevin Morby – „Sundowner“ Götz Bühler (Die runde Stunde) Nils Wülker – „Go“ Matti Klein – „Soul Trio“ Timo Lassy – „Big Brass“ Maria Joao / Ogre Electric – „Open Your Mouth“ ToyToy – „Playdate“ Gil Scott-Heron – „We're New Again, A Reimagining By Makaya McCraven“ Bongeziwe Mabandla – „Iimini“ Chris Potter – „There Is A Tide“ AuB – „Aub“ Peter Bernstein – „What Comes Next“ Henning Tudor-Kasbohm (Mixtape der Hörer*innen) Prince – „Sign O' The Times“ (Super Deluxe Edition) Gary Olson – „Gary Olson“ Skinshape – „Umoja“ TrueMendous – „Huh? // . – „A Hero's Death“ Kruder & Dorfmeister – „1995“ Nubya Garcia – „Source“ Tom Misch & Yussef Dayes – „What Kinda Music“ Acid Pauli – „Mainacht EP“ Khruangbin – „Mordechai“ Alfa Mist – „On My Ones EP“ WhoMadeWho – „Synchronicity“ Various Artists – „Rainer Trüby Presents Soulgliding“ Move D & Benjamin Brunn – „Let's Call It A Day“ Alper Kurtoglu (Love Songs) Angel Olsen – „Whole New Mess“ Dexter & DJ Friction – „Diggin' Sonoton Vol. 1“ Erregung Öffentlicher Erregung – „EÖE“ Joy Denalane – „Let Yourself Be Loved“ Kaytranada – „Bubba“ Kelly Lee Owens – „Inner Song“ Khruangbin – „Mordechai“ Róisín Murphy – „Róisín Machine“ Thundercat – „It Is What It Is“ Matthes Köppinghoff (Champagne Supernova) Muzz – „Muzz“ Fontaines D.C. – „A Hero's Death“ Future Islands – „As Long As You Are“ Matt Berninger – „Serpentine Prison“ Real Estate – „The Main Thing“ Paul Weller – „On Sunset“ Ela Minus – „Acts Of Rebellion“ Phoebe Bridgers – „Punisher“ Die Sterne – „Die Sterne“ Crucchi Gang – „Crucchi Gang“ Patrick Ziegelmüller (Neuland) Bananagun – „The True Story Of Bananagun“ Becca Mancari – „The Greatest Part“ Maita – „Best Wishes“ Holy Hive – „Float Back To You“ Fontaines D.C. – „A Hero's Death“ RAC – „Boy“ Otta – „Songbook“ Quakers – „II: The Next Wave“ Hello Forever – „Whatever It Is“ The Bats – „Foothills“ Clarissa Lorenz (ByteFM Magazin, Orbit) Matthew Halsall – „Salute To The Sun“ Surprise Chef – „Daylight Savings“ Syrup – „Rosy Lee“ Okvsho – „Kamala's Danz“ Huw Marc Bennett – „Tresilian Bay“ Uyama Hiroto, Coma-Chi – „Japanoia“ Cleo Sol – „Rose In The Dark“ Oscar Jerome – „Breathe Deep“ Alfa Mist, Emmavie – „Epoch“ Zeitgeist Freedom Energy Exchange – „ZFEX Vol. ll“ Gregor Kessler (Schliemanns Soundbox) Prats – „Way Up High“ The Bats – „Foothill“ Various – „Louis Wayne Moody High: 1967“ Ar-Kaics – „Ar-Kives Vol. 1“ Eddie Marcon – „Aoi Ashioto“ Various – „Strum & Thrum“ Virtual Shadow Ensemble – „Keep Your Distance“ Loser Youth – „Warum Haust Du Dich Selbst? // . – „A Hero's Death“ Kruder & Dorfmeister – „1995“ Nubya Garcia – „Source“ Tom Misch & Yussef Dayes – „What Kinda Music“ Acid Pauli – „Mainacht EP“ Khruangbin – „Mordechai“ Alfa Mist – „On My Ones EP“ WhoMadeWho – „Synchronicity“ Various Artists – „Rainer Trüby Presents Soulgliding“ Move D & Benjamin Brunn – „Let's Call It A Day“ Alper Kurtoglu (Love Songs) Angel Olsen – „Whole New Mess“ Dexter & DJ Friction – „Diggin' Sonoton Vol. 1“ Erregung Öffentlicher Erregung – „EÖE“ Joy Denalane – „Let Yourself Be Loved“ Kaytranada – „Bubba“ Kelly Lee Owens – „Inner Song“ Khruangbin – „Mordechai“ Róisín Murphy – „Róisín Machine“ Thundercat – „It Is What It Is“ Matthes Köppinghoff (Champagne Supernova) Muzz – „Muzz“ Fontaines D.C. – „A Hero's Death“ Future Islands – „As Long As You Are“ Matt Berninger – „Serpentine Prison“ Real Estate – „The Main Thing“ Paul Weller – „On Sunset“ Ela Minus – „Acts Of Rebellion“ Phoebe Bridgers – „Punisher“ Die Sterne – „Die Sterne“ Crucchi Gang – „Crucchi Gang“ Patrick Ziegelmüller (Neuland) Bananagun – „The True Story Of Bananagun“ Becca Mancari – „The Greatest Part“ Maita – „Best Wishes“ Holy Hive – „Float Back To You“ Fontaines D.C. – „A Hero's Death“ RAC – „Boy“ Otta – „Songbook“ Quakers – „II: The Next Wave“ Hello Forever – „Whatever It Is“ The Bats – „Foothills“ Clarissa Lorenz (ByteFM Magazin, Orbit) Matthew Halsall – „Salute To The Sun“ Surprise Chef – „Daylight Savings“ Syrup – „Rosy Lee“ Okvsho – „Kamala's Danz“ Huw Marc Bennett – „Tresilian Bay“ Uyama Hiroto, Coma-Chi – „Japanoia“ Cleo Sol – „Rose In The Dark“ Oscar Jerome – „Breathe Deep“ Alfa Mist, Emmavie – „Epoch“ Zeitgeist Freedom Energy Exchange – „ZFEX Vol. ll“ Gregor Kessler (Schliemanns Soundbox) Prats – „Way Up High“ The Bats – „Foothill“ Various – „Louis Wayne Moody High: 1967“ Ar-Kaics – „Ar-Kives Vol. 1“ Eddie Marcon – „Aoi Ashioto“ Various – „Strum & Thrum“ Virtual Shadow Ensemble – „Keep Your Distance“ Loser Youth – „Warum Haust Du Dich Selbst? // “ Tim Bowness – „Late Night Laments“ Snowy White – „Something On Me“ Gary Olson – „Gary Olson“ Luka Kuplowsky – „Stardust“ Ane Brun – „After The Great Storm“ Oliver Korthals (Out Of Spectrum) Matthew Halsall – „Salut To The Sun“ Joel Sarakula – „Companionship“ V.A. – „Movements 10“ Khruangbin – „Mordechai“ Moses Boyd – „Dark Matter“ Jimi Tenor – „Aulos“ Vibration Black Finger – „Can You See What I'm Trying To Say“ Sault – „Untitled (Black Is)“ Idris Ackamoor & The Pyramids – „Shaman!

Khruangbin (Ticket-Verlosung)

(30.01.2018)
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Khruangbin (Ticket-Verlosung)
Khruangbin (Foto: Mary Kang) Ihr Bandname lässt nicht unbedingt darauf schließen, dass es sich bei Khruangbin um eine Band aus Texas handelt. Tatsächlich stammt das Wort „Khruangbin“ aus dem Thailändischen und bedeutet Flugzeug – eine gut gewählte Allegorie, um die Klangwelten des Trios zu beschreiben. // ByteFM präsentiert die Tour von Khruangbin und verlost 2×2 Gästelistenplätze für die Konzerte in Hamburg und München. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 7. Februar 2018 mit dem Betreff „Khruangbin“, Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm.

Khruangbin – „Mordechai“ (Rezension)

(30.06.2020)
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Khruangbin – „Mordechai“ (Rezension)
Khruangbin – „Mordechai“ (Dead Oceans) 6,9 Das Sample, die musikalische Anleihe, die Reminiszenz auf Vergangenes als kuratierendes Element verkommt dank allumfänglicher Verfügbarkeit der Musik immer mehr zu billigem Modeschmuck. // Khruangbin – „Mordechai“ (Dead Oceans) 6,9 Das Sample, die musikalische Anleihe, die Reminiszenz auf Vergangenes als kuratierendes Element verkommt dank allumfänglicher Verfügbarkeit der Musik immer mehr zu billigem Modeschmuck. Das US-Trio Khruangbin ist das Phänomen einer Zeit in der Vintage, Vinyl und Vibe schöne Schlagworte der eigenen Profilierung sind, für die sich dank Algorithmen aber niemand mehr Mühe geben muss. // Der Erfolg von Khruangbins positiv-psychedelischen Songs leitet sich daraus ab, dass sie Musikfans mit intellektuellem Entdeckerdrang ebenso anspricht wie jene, denen es reicht, ihren Exotismus zu zelebrieren. Khruangbin setzen mit „Mordechai“ ihre liebevolle Reise durch Kontinente und Stile fort. Diesmal weniger wild zusammengewürfelter Kassettenfetisch als noch auf den vorigen Alben, spielen sie mehr denn je ihren eigenen Groove. // Egal ob Thai- und Latin-Funk, Oriental Rock oder westlich geprägter Rhythm & Blues durch das Blätterdach geistern – ein Gefühl endloser Wärme umwogt „Mordechai“. Die vielen Musikstile, die Khruangbin zwar wieder mit großer Leidenschaft von den Originalen abmalen, wirken mehr wie Einblendungen. „So We Won’t Forget“ holt den Funk der Prä-Disco-Ära hervor, „Dearest Alfred“ mischt etwas Soul unter.

Die ByteFM Jahrescharts der Hörer*innen 2020

(31.12.2020)
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Die ByteFM Jahrescharts der Hörer*innen 2020
Ihr habt gewählt: Eure liebsten Alben 2020 kommen von Sault, Fontaines D.C. und Khruangbin Jedes Jahr im Dezember verraten wir Euch, was in den persönlichen Jahresbestenlisten des ByteFM Teams ganz oben steht. // Stella Sommer - „Northern Dancer“ 5. Run The Jewels - „RTJ4“ 4. Fiona Apple - „Fetch The Bolt Cutters“ 3. Khruangbin - „Mordechai“ 2. Fontaines D.C. - „A Hero's Death“ 1. Sault - „Untitled (Black Is)“ & „Untitled (Rise)“ Mehr Charts?

Khruangbin und Leon Bridges kündigen gemeinsame EP „Texas Sun“ an

(04.12.2019)
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Khruangbin und Leon Bridges kündigen gemeinsame EP „Texas Sun“ an
Khruangbin und Leon Bridges (Foto: Pooneh Ghana) Die Wege von Khruangbin und Leon Bridges trafen sich 2018 bei einer Tour durch Nordamerika. Sowohl das Trio um Laura Lee, Mark Speer und Donald „DJ“ Johnson als auch Bridges sind in Texas aufgewachsen.

Die ByteFM Jahrescharts 2020

(29.12.2020)
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Die ByteFM Jahrescharts 2020
In einer Hinsicht hat sich Stevens nicht verändert: Er ist immer noch der Meister der traurigen Wohlfühlmusik. 14. Khruangbin – „Mordechai“ Das texanische Trio Khruangbin setzt mit „Mordechai“ seine Reise durch Kontinente und Stile fort. Diesmal weniger wild zusammengewürfelter Kassettenfetisch als noch auf den vorigen Alben spielen sie mehr denn je ihren eigenen Groove.

20 aus 2018: die besten Alben der ersten Jahreshälfte

(02.07.2018)
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20 aus 2018: die besten Alben der ersten Jahreshälfte
Dabei demonstriert Snow auf insgesamt 20 Tracks nicht nur sein beeindruckendes Gespür für Beats – bei denen er Unterstützung von Kendrick Lamars Stammproduzenten Rhaki und dem kanadischen DJ und Produzenten Kaytranada bekam – sondern auch sein Talent als Geschichtenerzähler. 4. Khruangbin - „Con Todo El Mundo“ Das Wort „Khruangbin“ stammt aus dem Thailändischen und bedeutet Flugzeug – eine gut gewählte Allegorie, um die Klangwelten dieses Trios zu beschreiben.

Paint - „Spiritual Vegas“ (Album der Woche)

(06.07.2020)
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Paint - „Spiritual Vegas“ (Album der Woche)
Und dieses Handwerk kann sich wahrlich hören lassen: Siadatians Gitarre klingt mal nach den melodischen Höhenflügen von Television, dann wieder nach dem tighten Thai-Funk von Khruangbin. Seine Rhythmusgruppe macht das Stolpern zur hohen Kunstform: Mit der virtuosen Einheit von zwei Synchronspringern stürzen sie sich in den psychedelischen Nebel.

Bounty Island – "Forbidden Dance EP" (Rezension)

(29.04.2017)
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Bounty Island – "Forbidden Dance EP" (Rezension)
Während sich das Debütalbum durch experimentelle Momente ausgezeichnet hat und stilistisch in die Nähe von Khruangbin aus Texas fiel, präsentieren sich Bounty Island nun etwas poppiger, aber auch greifbarer. Auf der A-Seite „Hot Marijke“ setzen sie auf klassische Stilmittel: Eine leichte sphärische Gesangsstimme über einer Leadgitarre, die mehr Surfstimmung verbreitet als ein von Kelly Slater persönlich handbemalter Bulli.

ByteFM Magazin

am Nachmittag: Khruangbin & The Shacks zu Gast bei Vanessa Wohlrath

(12.02.2018 / 15 Uhr)
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Die Musik von Khruangbin aus Texas und die von The Shacks aus New York klingt so, als wäre sie in den 60er-Jahren entstanden. Dabei sind die Mitglieder von Shacks gerade mal Mitte zwanzig und Khruangbin auch noch weit entfernt von fünfzig oder sechzig. // Dabei sind die Mitglieder von Shacks gerade mal Mitte zwanzig und Khruangbin auch noch weit entfernt von fünfzig oder sechzig. Khruangbin beziehen sich mit ihrer Musik explizit auf den psychedelischen Thai-Funk-Sound der 60er und reichern ihn mit Einflüssen aus Surf-Rock und Soul an. // Khruangbin beziehen sich mit ihrer Musik explizit auf den psychedelischen Thai-Funk-Sound der 60er und reichern ihn mit Einflüssen aus Surf-Rock und Soul an. Die Einflüsse aus der thailändischen Kultur spiegeln sich auch im Namen wieder: Khruangbin bedeutet „Flugzeug“ auf Thailändisch. Mit Funk und Soul kennt sich auch Leon Michels aus. Er ist der Produzent und Co-Gründer des Labels Big Crown, hat u.a. mit Sharon Jones Musik gemacht und Max Shrager und Shannon Wise von The Shacks zusammengebracht.

ByteFM Magazin

am Nachmittag: Khruangbin zu Gast bei Christa Herdering

(22.06.2016 / 15 Uhr)
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ByteFM Magazin - am Nachmittag: Khruangbin zu Gast bei Christa Herdering
Ihr Bandname lässt nicht unbedingt darauf schließen, dass es sich bei Khruangbin um eine Band aus Texas handelt. Tatsächlich stammt das Wort „Khruangbin“ aus dem Thailändischen und bedeutet Flugzeug – und das ist bei näherer Betrachtung eine ganz gut gewählte Allegorie, um die Klangwelten des Trios zu beschreiben. // Mit ihren Exotica-Anleihen würde sich die Musik auch als Soundtrack eines Tarantino-Films ganz gut machen. Khruangbin spielen an folgenden Terminen in Deutschland: 21.06.16 Berlin – Kantine am Berghain 22.06.16 Hamburg – Häkken

Was ist Musik

Irgendwas mit Rock

(25.03.2018 / 19 Uhr)
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Die Band von Dirk Dresselhaus und Christopher Uhe, auch bekannt als Schneider und Krite, kommt nach zwanzig Jahren Pause mit einem neuen Album und dem Schlagzeuger Chikara Aoshima. Und Saxofonen! Und es funktioniert. Auch irgendwas mit Rock macht das texanische Trio Khruangbin. Khruangbin ist thailändisch und heißt soviel wie Flugzeug. Die Band besteht allerdings nicht nur aus Männern und hat ein Faible für Thai-Funk.

Kämpfe und Träume: Jettes' sonnige Garage-Single „Team“

(15.07.2020)
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Kämpfe und Träume: Jettes' sonnige Garage-Single „Team“
Jettes, das sind Melody Connor und Laura Lee. Letztere ist nicht die gleichnamige Bassistin von Khruangbin, sondern eine Hälfte der Band Gurr. Lees dortige Kollegin Andreya Casablanca hat Ende Mai 2020 einen wunderbaren Solotrack namens „Talk About It“ veröffentlicht.

Wegfliegen vom Murks: The Shacks' erhebende neue Single „Wings“

(17.04.2020)
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Wegfliegen vom Murks: The Shacks' erhebende neue Single „Wings“
Den könnte man vielleicht angesichts ihres psychedelischen Debütalbums „Haze“ von 2018 erwarten, mit dem sie sich aus dem Nichts in die Herzen vieler Fans und Kritiker*innen spielten. Vanessa Wohlrath begrüßte The Shacks zu der Zeit gemeinsam mit Khruangbin zum Interview im ByteFM Magazin und konnte sie für eine ByteFM Session gewinnen. Die da entstandene Akustikversion ihres Songs „Silver“ könnt Ihr hier nachhören.

Roskilde 2019: zwischen Nostalgie und Zukunftsvisionen

(11.07.2019)
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Roskilde 2019: zwischen Nostalgie und Zukunftsvisionen
Musikalische Brücken zwischen Folk, Electronica und Noise Frühaufsteher erlebten bei Mittagskonzerten entweder eine wahrhaftige „magic experience“ mit Houstons Soundtrack-Funk-Psychedelikern Khruangbin – dank eines ungewöhnlichen Stageactings und einem Aufzug zwischen Vokuhila und Kleopatra. Oder sie ließen sich von dem durchgeknallten Theater-Noise-Rock der aus Mexiko stammenden Descartes a Kant überraschen oder vom Folk-Charme von Stella Donnelly beeindrucken.

Khana Bierbood – „Strangers From The Far East“ (Album der Woche)

(07.01.2019)
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Khana Bierbood – „Strangers From The Far East“ (Album der Woche)
Seit einigen Jahren elektrifizieren Gruppen wie The Paradise Bangkok Molam International Band oder Khruangbin den Groove dieser Musik. So auch Khana Bierbood: Die Khaen wird durch E-Gitarren und Keyboards ausgetauscht, der hypnotische Vibe mit westlichem Instrumentarium gespielt und mit psychedelischen Sounds verklärt.

Altin Gün - „On“ (Album der Woche)

(26.03.2018)
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Altin Gün - „On“ (Album der Woche)
Gitarrist Ben Rider und Organist Erdinc Yildiz Ecevit werfen sich verspielte Riffs zu, eine Disziplin, die auch das ebenfalls sehr kosmopolite Trio Khruangbin gemeistert hat. Darüber erhebt sich Sängerin Merve Dasdemir mit einer nonchalanten Grazie, die an die türkische Sängerin und Gitarristin Selda Bağcan erinnert – eine Künstlerin, die bereits in den 1970er-Jahren mit der Mischung aus Folklore und Psychedelia experimentierte.

Mamalarky – „Mamalarky“ (Rezension)

(19.11.2020)
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Mamalarky – „Mamalarky“ (Rezension)
Im Kontrast dazu steht das nachfolgende „You Made Me Smile“, das mit konstant tighter Push-und-Pull-Rhythmik und gemütlichen Harmonien wirkt, als würden Khruangbin die Backingband von Faye Webster stellen. Zehn zappelige Indie-Rock-Wundertüten Apropos Push-und-Pull: Dieses abwechselnde Drücken und Ziehen halten Mamalarky auf dem gesamten Album aufrecht.

Die ByteFM Jahrescharts der Hörerinnen und Hörer 2018

(31.12.2018)
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Die ByteFM Jahrescharts der Hörerinnen und Hörer 2018
Tirzah – „Devotion“ 12. Julia Holter – „Aviary“ 11. Klaus Johann Grobe – „Du bist so symmetrisch“ 10. Khruangbin – „Con Todo El Mundo“ 9. Neneh Cherry – „Broken Politics“ 8. Parquet Courts – „Wide Awake!“ 7.

ByteFM Session #242: The Shacks

(15.02.2018)
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ByteFM Session #242: The Shacks
Diese erinnern musikalisch nicht selten an den Sound der großen Girl-Group-Ära der 60-Jahre. Kurz vor ihrem gemeinsamen Konzert mit der texanischen Band Khruangbin im Hamburger Uebel & Gefährlich war das Duo aus New York mit Unterstützung ihrer Live-Band bei Vanessa Wohlrath im ByteFM Magazin am Nachmittag zu Gast.

Verstärker

Ferienzeit

(04.08.2021 / 19 Uhr)
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In der schwülen Lounge versammelt wurden Mano Le Tough, Helado Negro, Paul Weller vs Pet Shop Boys, Saint Etienne, The KVB, Gío und Khruangbin. Da blubbert der Aperol Spritz, da kitzelt der Sand in der Unnerbüx.

Was ist Musik

Von den Schwierigkeiten, David Bowie zu covern

(21.06.2021 / 20 Uhr)
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Gemeinsam mit Peter Adarkwah von der Plattenfirma BBE Music hat McFadden das Album „Modern Love“ auf die Beine gestellt (um das Wort kuratieren zu vermeiden). Mit dabei sind Jeff Parker And The New Breed, We Are King, Meshell Ndegeocello, Helado Negro, Khruangbin, Matthew Tavares und viele andere. Bowie in Soul also? Komplizierte Sache, wir denken an „Young Americans“, Bowies Disco-Philly-Album von 1975, das viele Missverständnisse auslöste und heute wahrscheinlich Debatten um kulturelle Aneignung(en) anstoßen würde.

Out Of Spectrum

Jahresrückblick 2020 – 2.Teil

(29.12.2020 / 17 Uhr)
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Oliver Korthals lässt – rein subjektiv versteht sich – das Jahr musikalisch Revue passieren. Very international, aber auch mit lokalem Kolorit. Mit dabei u.a. Jimi Tenor, Khruangbin, Gabriels, Aaron Frazer und Keno & Tristan De Liege.

Hertzflimmern

Farbnuancen

(28.02.2020 / 21 Uhr)
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Von Midnight Blue bis Candy Apple Red geht es in dieser Ausgabe durch's Farbspektrum – mit Tame Impala, Khruangbin und Isolée.


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