Kurt Vile

Kurt Vile Bild: Kurt Vile

Seit seinem Debüt „Constant Hitmaker“ hat sich Kurt Vile immer weiter zu einem der „great American guitarists“ gemausert. Platten wie „Waking On A Pretty Haze“ und „B'lieve I'm Goin' Down“ zementierten den Musiker aus Philadelphia als Instanz für handgemachte Gitarren-Musik, zwischen lou-reedscher Lässigkeit und Wilco-Americana.

2017 veröffentlichte Kurt Vile „Lotta Sea Lice“, ein gemeinsames Album mit der australischen LoFi-Singer.Songwriterin Courtney Barnett.



Kurt Vile im Programm von ByteFM:

Tickets für Kurt Vile

(25.05.2013)
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Wie hieß es noch gleich in der Rezension zum aktuellen Album von Kurt Vile, "Waking On A Pretty Daze", das vor einigen Wochen Album der Woche war bei ByteFM: "Gerne wird Kurt Vile mit den Tom Pettys und Bruce Springsteens dieser Welt verglichen. (...) // Er ist zwar kein Erfinder, aber ein guter Schüler, denn er vermag den Sound der alten Männer in die Zeitlosigkeit zu übertragen, den Ballast der Geschichte abzuwerfen und seine eigene, kleine Nische zu finden." Gar so klein ist die Nische für Kurt Vile indes nicht mehr. Wenn sich seine sanfte, gar beruhigende Stimme mit akustischen und elektrischen Gitarren paart, entsteht daraus eine Musik, die zu jeder Gemütslage passt. // Byte FM präsentiert die Tour und verlost exklusiv unter Mitgliedern des Fördervereins „Freunde von ByteFM“ 3×2 Karten. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns einfach bis zum 28.05. eine Mail mit dem Betreff "Kurt Vile", Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per Mail.

Kurt Vile – „Bottle It In“ (Album der Woche)

(08.10.2018)
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Kurt Vile – „Bottle It In“ (Matador) Manchmal braucht man in dieser hektischen Zeit einfach mal einen neun Minuten langen Kurt-Vile-Song. 540 Sekunden lang die Welt ausmachen und sich von dem Vorzeigeslacker aus Philadelphia an die Hand nehmen lassen, der freundliche Anekdoten von der Sonne, dem Mond und dem Strand erzählt, während rückwärts abgespielte E-Gitarren und Orgelklänge wie Cumuluswolken vorbeiziehen. // Kurt Vile – „Bottle It In“ (Matador) Manchmal braucht man in dieser hektischen Zeit einfach mal einen neun Minuten langen Kurt-Vile-Song. 540 Sekunden lang die Welt ausmachen und sich von dem Vorzeigeslacker aus Philadelphia an die Hand nehmen lassen, der freundliche Anekdoten von der Sonne, dem Mond und dem Strand erzählt, während rückwärts abgespielte E-Gitarren und Orgelklänge wie Cumuluswolken vorbeiziehen. Und auf einmal ist alles „Bassackwards“. Wenn man Kurt Vile etwas Böses wollte, dann könnte man ihn ein klassisches „One Trick Pony“ schimpfen – laut Wörterbuch eine Person, deren Erfolg nur auf einer einzigen Fähigkeit beruht.

Kurt Vile im Interview

(04.07.2011)
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Kurz vor knapp besuchte uns Kurt Vile am vergangenen Donnerstag live im ByteFM Magazin. "Ich hab geschlafen und ganz vergessen wie spät es ist" gestand er im Interview. Als hätten wir etwas anderes erwartet! // Als hätten wir etwas anderes erwartet! Hier könnt Ihr Euch das Interview noch einmal anhören. Kurt Vile auf Tour: 22.08. - Schorndorf, Manufaktur 23.08. - Berlin, Berghain Kantine

Kurt Vile veröffentlicht neue Single „Loading Zones“

(17.08.2018)
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Szene aus „Loading Zones“, dem neuen Video von Kurt Vile Ein Parkticket in seinem Briefkasten zu entdecken, macht nie Spaß. Es sei denn es ist gar kein Ticket, sondern nur ein Marketing-Gag von Kurt Vile. Kurt Vile Es ist nicht Kurt Viles erster Marketing-Stunt in diesem Jahr: Im April zierten Wahlplakate mit dem Titel „Vile‘18“ US-amerikanische Vorgärten. // Sowohl im dazugehörigen Musikvideo als auch im Refrain benutzt Vile das Falschparken als Metapher für einen unbeschwerten Lebensstil: „One stop shop life for the quick fix / Before you get a ticket / That's the way I live my life / I park for free.“ Im Herbst ist der Musiker mit seiner Begleitband The Violators übrigens für vier Konzerte in Deutschland, präsentiert von ByteFM: 12.10.18 Hamburg – Gruenspan 18.10.18 Berlin - Huxley’s Neue Welt 19.10.18 München - Muffathalle 02.11.18 Köln - Kantine Hört und seht Euch „Loading Zones“ von Kurt Vile hier an:

Gitarren-Workout mit Geburtstagskind Kurt Vile

(03.01.2020)
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Vorzeige-Slacker und Gitarrenzauberer: Kurt Vile Ob bei Jimi Hendrix, Television oder Neil Young: Das zehnminütige Gitarren-Workout ist so ziemlich die Königsdisziplin der Rock-Musik. Nur wenige Acts können das geneigte Publikum nur mit ihrem Instrument über solch einen Zeitraum bei Laune halten. // Nur wenige Acts können das geneigte Publikum nur mit ihrem Instrument über solch einen Zeitraum bei Laune halten. Die Gefahr, in masturbative Virtuosität zu verfallen, ist groß. Ein Meister dieser Kunst ist Kurt Vile. Kein Album des Gitarristen, Sängers und Songwriters kommt ohne solch einen Zehnminüter aus – und hört man Songs wie „Wakin' On A Pretty Day“, weiß man auch warum: Wenn der Slacker-König aus Philadelphia minutenlange Soli aus seiner Gitarre schüttelt, dann klingt das nicht nach hochnäsigem Muckertum, sondern nach Entspannung. // „Wakin' On A Pretty Day“ ist ein Spaziergang ohne feste Route, bei dem hinter jeder unbekannten Ecke ein sonniger Ort oder ein freundliches Gesicht wartet. Denn Vile will nicht mit seinen Skills beeindrucken. Der will umarmen. Kurt Vile wird heute, am 3. Januar 2020, 40 Jahre alt. Sein Gitarren-Workout „Wakin' On A Pretty Day“ ist unser Track des Tages.

ByteFM Magazin

mit Ruben Jonas Schnell zu Gast: Kurt Vile

(30.06.2011 / 15 Uhr)
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Kurt Vile ist ein amerikanischer Musiker, der gerne mit den Tom Pettys und Bruce Springsteens dieser Welt verglichen wird. Er vermag es, den Sound der alten Männer in die Zeitlosigkeit zu übertragen und den Ballast der Geschichte abzuwerfen. // Anfang März erschien sein aktuelles Album "Smoke Ring For My Halo", das damals unser Album der Woche war. Heute besucht Kurt Vile uns im ByteFM Magazin. Kurt Vile live - präsentiert von ByteFM: 30.06.2011 Hamburg - Uebel & Gefährlich

Zimmer 4 36

Kurt Vile – „Bottle It In“

(15.11.2018 / 14 Uhr)
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Kurt Vile hat nichts zu tun mit dem einstigen musikalischen Partner von Bertolt Brecht. Der Nachname wird ja auch anders geschrieben und die Eltern des US-amerikanischen Kurt hatten von Kurt Weill noch nicht mal gehört, als sie ihrem Sohn seinen Vornamen gaben, in Philadelphia vor 38 Jahren. // Der Nachname wird ja auch anders geschrieben und die Eltern des US-amerikanischen Kurt hatten von Kurt Weill noch nicht mal gehört, als sie ihrem Sohn seinen Vornamen gaben, in Philadelphia vor 38 Jahren. Kurt Vile hat neun Geschwister und lange Haare. „Bottle It In“ ist sein siebtes Album. Mitte Oktober war die Platte unser ByteFM Album der Woche. Heute hören wir Kurt Vile im Zimmer 4 36 im Interview. // „Die Meutereien in meinem Kopf hören nicht auf“, singt er auf der neuen Platte. „Egal wie viele Tabletten ich schlucke.“ Neben Kurt Vile sind noch zwei weitere Amis mit Gitarre im Programm: Adrianne Lenker, sonst Sängerin der Band Big Thief, mit ihrem Solo-Album „Abysskiss“ und Stephen Steinbrink, der beim Komponieren der Stücke für sein neues Album „Utopia Teased“ versucht hat, unter dem Einfluss von viel LSD den Tod einiger Freunde zu verarbeiten.

Kurt Vile - "Wakin On A Pretty Daze"

(01.04.2013)
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April 2013 Web: kurtvile.com Label: Matador Mit seinem nunmehr fünften Soloalbum entwickelt sich Kurt Vile langsam zu einem bedeutenden Gitarristen und Songwriter seiner Generation. Diesen Status unterstreicht er mit "Wakin On A Pretty Daze" - einem knapp 70-minütigen Manifest, irgendwo zwischen Lou Reed, Bruce Springsteen, Bob Dylan und Nick Drake. // Diesen Status unterstreicht er mit "Wakin On A Pretty Daze" - einem knapp 70-minütigen Manifest, irgendwo zwischen Lou Reed, Bruce Springsteen, Bob Dylan und Nick Drake. Bereits beim ersten Durchlauf stellt sich die Frage, was Kurt Vile nicht für eine große Sehnsucht haben muss. Sein Wohnsitz Philadelphia liegt an der amerikanischen Ostküste und ist dort die zweitgrößte Stadt neben New York City. // Zwar wesentlich folkiger als hier, aber ebenfalls voll von weichen, überlangen Songs im Geiste amerikanischer Traditionsmusik. Gerne wird Kurt Vile mit den Tom Pettys und Bruce Springsteens dieser Welt verglichen. Auch sein Lou-Reed-artiges Genuschel manifestiert diesen heroischen Vergleich und huldigt damit auf sehr sympathische Art und Weise seinen großen Vorbildern. // Damit könnte man Viles Kompositionen Monotonie vorwerfen, so sehr ähneln sich die einzelnen Songs. Allerdings wird mit jedem weiteren Durchlauf offenbarer, wie geschickt und komplex Kurt Vile hier auf kleiner Spur arrangiert: Sas scheinbar einfach und zum größten Teil akustisch gehaltene Album mit psychedelischen Einflüssen oder auch verlangsamten Dream-Pop-Elementen legt mit anhaltender Dauer seinen Fokus auf traditionellen Folk und Blues. // Unter allen Freunden von ByteFM verlosen wir einige Exemplare des Albums. Wer gewinnen möchte, schreibt eine E-Mail mit dem Betreff "Kurt Vile" und seiner/ihrer vollständigen Postanschrift an radio@byte.fm. Label: Matador | Kaufen

ByteFM Container

Kurt Vile im Gespräch mit Ruben Jonas Schnell

(23.07.2011 / 17 Uhr)
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Wegen ihrer gotteslästerlichen Texte haben seine Eltern einst Musik der Rolling Stones aus ihrem Platten-Regal verbannt. Die Stones ist dennoch eine der Bands, deren Musik Kurt Vile in den heutigen ByteFM Container mitbringt. Neben seinen eigenen Platten gibt es u.a. Songs von Dinosaur Jr., Gram Parsons, Sonic Youth und Doc Watson, der wiederum auch heute noch im Plattenschrank seiner Eltern zu finden ist. // ., Gram Parsons, Sonic Youth und Doc Watson, der wiederum auch heute noch im Plattenschrank seiner Eltern zu finden ist. Kurt Vile, hat nichts zu tun mit Kurt Weill, positioniert sich mit seiner Musik zwischen amerikanischem Folk und Animal Collective, verbindet Cowboy-Twang und Beat-Machine. // Kurt Vile, hat nichts zu tun mit Kurt Weill, positioniert sich mit seiner Musik zwischen amerikanischem Folk und Animal Collective, verbindet Cowboy-Twang und Beat-Machine. Im ByteFM Container spricht Kurt Vile mit Ruben Jonas Schnell.

Kurt Vile - „B’lieve I’m Goin Down…“ (Album der Woche / Rezension)

(21.09.2015)
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Kurt Vile - "B'lieve I'm Goin Down..." (Matador) Sie haben das Instrument nicht erfunden, aber die USA halten viel auf ihre Riege von bedeutenden Gitarristen. Die Gitarre ist essenziell in jenen Musikstilen am Fundament der Staaten, an ihren Wurzeln, ihrer „Roots Music“ wie Blues, Country und R&B.; In dieser Roots Music hört man oft die Weite des Landes beziehungsweise der Ländereien, die einsamen Wüsten, die uralten Wälder. // .; In dieser Roots Music hört man oft die Weite des Landes beziehungsweise der Ländereien, die einsamen Wüsten, die uralten Wälder. Seit seinem Debüt „Constant Hitmaker“ hat sich Kurt Vile immer weiter zu einem der „great American guitarists“ gemausert. Mit „B’lieve I’m Goin Down…“ zementiert er diesen Status. // Kim Gordon, ein Kopf von Sonic Youth, nennt Viles sechstes Album einen Handschlag quer über das Land, von der Ostküste zur Westküste, durch staubige Täler und kantige Canyons. Hat Kurt Vile den Vorgänger „Wakin On A Pretty Daze“ mit vielen Schichten von Musik verträumt und nebelverhangen gestaltet, ist „B’lieve I’m Goin Down…“ ein back to the basics. // Das straight gezupfte, verspielte Intro von „Kidding Around“ verweist auf „Peeping Tomboy“ und „All In A Daze Work“ von der aktuellen Platte scheint sich in der Melodie verlangsamt dem Opener vom 2011er Werk zu bedienen, „Baby’s Arms“. Welches Instrument Kurt Vile auf der neuen Platte auch in die Hand nimmt, jedes spielt er ohne Schnörkel und mit wenig Filtern, so trocken wie die schon genannte amerikanische Steppe. // Die gibt dem letzten Track „Wild Imagination“ den Charakter von verträumter Ferne. Mit minimalem Einsatz schafft Kurt Vile auf „B’lieve I’m Goin Down…“ Weiten, die von seinem Wohnzimmer bis in den entlegensten Winkel der Staaten zu reichen scheinen.

Courtney Barnett & Kurt Vile - „Lotta Sea Lice“ (Rezension)

(12.10.2017)
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Courtney Barnett & Kurt Vile - „Lotta Sea Lice“ (Marathon Artists / Matador / Milk! Recordings / Mom & Pop) 7,4 In Zeiten, in denen manchen Bands Großteile ihrer Alben per Dropbox-Ideenaustausch konzipieren (Grizzly Bear), kommt das kollaborative Album „Lotta Sea Lice“ der Australierin Courtney Barnett und dem US-Amerikaner Kurt Vile wie ein Anachronismus daher. // Recordings / Mom & Pop) 7,4 In Zeiten, in denen manchen Bands Großteile ihrer Alben per Dropbox-Ideenaustausch konzipieren (Grizzly Bear), kommt das kollaborative Album „Lotta Sea Lice“ der Australierin Courtney Barnett und dem US-Amerikaner Kurt Vile wie ein Anachronismus daher. Im Verlauf von 15 Monaten trafen sich die beiden immer wieder und komplettierten gegenseitige Songskizzen. // Die sind glücklicherweise nicht so schnulzig, wie die Darbietungen in der berüchtigten Unterhaltungsshow und umfassen auch gelungene Überarbeitungen von Barnetts Partnerin Jen Cloher („Fear Is Like A Forest“) und der 90er-Jahre-Dream-Pop-Band Belly („Untogether“). Erstaunlich ist, dass sich Courtney Barnett und Kurt Vile, die sich in ihrem bisherigen musikalischen Output eher als zurückhaltende Einzelgänger präsentiert haben, scheinbar mühelos auf einem gemeinsamen Level treffen.

Kurt Vile - "Smoke Ring For My Halo"

(07.03.2011)
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VÖ: 04.03.2011 Web: http://kurtvile.com/jesusfever/ Label: Matador Kurt Vile aus Philadelphia hat für sein neues Album einen Hit nach dem anderen geschrieben. Aber weil seine Songs so sommerlich leicht sind, bleibt von ihnen nicht mehr übrig als eine flüchtige Berührung. // Aber weil seine Songs so sommerlich leicht sind, bleibt von ihnen nicht mehr übrig als eine flüchtige Berührung. Das ist gut, denn dann will man mehr. Gerne wird Kurt Vile mit den Tom Pettys und Bruce Springsteens dieser Welt verglichen. Ein wenig schnoddrig vernuschelt ist seine Stimme und „klassisch amerikanisch“, wenn es denn so was gibt, seine Gitarre.

ByteFM Magazin

Beth Gibbons, Voodoo Jürgens und Kurt Vile

(03.01.2020 / 10 Uhr)
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Morgen feiert Gibbons ihren 55. Geburtstag. Außerdem: Musik von Voodoo Jürgens, Wolf Mountains und Kurt Vile.

Schnittstellen

Courtney Barnettt / Kurt Vile & WPC

(16.11.2017 / 22 Uhr)
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Die neue Ausgabe der Schnittstellen beschäftigt sich mit dem tollen Gemeinschaftswerk der australischen Songwriterin Courtney Barnett & des amerikanischen Indie-Rocker Kurt Vile. Welterfolge feierte er mit den Smashing Pumpkins, jetzt meldet sich William Patrick Corgan mit einem Solo-Akustik-Album zurück.

ByteFM Container

Kurt Vile im Gespräch mit Ruben Jonas Schnell

(20.07.2011 / 12 Uhr)
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Wegen ihrer gotteslästerlichen Texte haben seine Eltern einst Musik der Rolling Stones aus ihrem Platten-Regal verbannt. Die Stones ist dennoch eine der Bands, deren Musik Kurt Vile in den heutigen ByteFM Container mitbringt. Neben seinen eigenen Platten gibt es u.a. Songs von Dinosaur Jr., Gram Parsons, Sonic Youth und Doc Watson, der wiederum auch heute noch im Plattenschrank seiner Eltern zu finden ist. // ., Gram Parsons, Sonic Youth und Doc Watson, der wiederum auch heute noch im Plattenschrank seiner Eltern zu finden ist. Kurt Vile, hat nichts zu tun mit Kurt Weill, positioniert sich mit seiner Musik zwischen amerikanischem Folk und Animal Collective, verbindet Cowboy-Twang und Beat-Machine. // Kurt Vile, hat nichts zu tun mit Kurt Weill, positioniert sich mit seiner Musik zwischen amerikanischem Folk und Animal Collective, verbindet Cowboy-Twang und Beat-Machine. Im ByteFM Container spricht Kurt Vile mit Ruben Jonas Schnell.

ByteFM Magazin

Kurt Vile, Michael Stipe & Britta

(03.01.2020 / 19 Uhr)
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Heute u.a. mit Musik von Kurt Vile. Der US-amerikanische Sänger, Musiker und Produzent wird heute 50 Jahre alt. Außerdem zu hören: Musik von R.E.M. - deren Sänger Michael Stipe feiert morgen seinen 60.

Zimmer 4 36

Kurt Vile im Interview

(14.04.2016 / 14 Uhr)
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"B'lieve I'm Goin' (Deep) Down ..." heißt das aktuelle Solo-Album von Kurt Vile. Bevor er anfing eigene Platten zu produzieren, war er Teil der Gruppe the War on Drugs, die er 2005 mit begründete.

Die ByteFM Jahrescharts 2011

(02.01.2012)
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Dirk Schneider & Sebastian Hampf haben gezählt, was unsere Moderatorinnen und Moderatoren am häufigsten gespielt haben und präsentieren Euch die ByteFM Jahrescharts 2011. Danke für Eure Ohren auch in diesem Jahr. Gesamtergebnis aller Sendungen: 1.-Kurt Vile-Smoke Ring For My Halo-Matador 2.-James Blake-James Blake-Atlas 3.-Jamie Woon-Mirrorwriting-Polydor 4. // -Atlas Sound-Parallax-4AD Und hier folgen nun die individuellen Platzierungen unserer Moderatoren: Christa Herdering (Pharmacy) Alben: PJ Harvey - Let England Shake tUnE-YarDs - W H O K I L L Other Lives - Tamer Animals Jamie Woon - Mirrorwriting Kurt Vile - Smoke Ring For My Halo Peaking Lights - 936 Kreidler - Tank Mirel Wagner - dto. Bill Callahan - Apocalypse The War On Drugs - Slave Ambient Songs: Alexander - Truth Moonface - Whale Song (Song Instead Of A Kiss) SBTRKT - Wildfire Bill Wells & Aidan Moffat - The Greatest Story Ever Told Bibio - Wake Up! // Eliot / Dead Letters M 83 / Midnight City Cheap Girls / Pure Hate Terrible Feelings / Impending Doom 7'' Dan Webb And The Spiders / Sicker Charles Bradley / The World Is Going Up In Flames Brain F≠ / Restraining Order Death Cab For Cutie / You Are A Tourist Joan As Police Woman / The Magic Kurt Vile / Runner Ups Götz Adler (Die Welt ist eine Scheibe) Lange: Metronomy – English Riviera (Because) Ja, Panik – DMD KIU LIDT (Staatsakt) PJ Harvey - Let England Shake (Universal) Wilco – The Whole Love (dBpm) Emika – Emika (Ninja Tune) Nicolas Jaar – Space Is Only Noise (Circus Company) Sandro Perri – Changes (Constellation) Peaking Lights- 936 (Domino) Tune-Yards – W H O K I L L? // (4AD) How To Dress Well – Love Remains (Tri Angle) Kurze: Raveonettes – Evil Seeds (ADA) PJ Harvey – Words That Maketh Murder (Universal) Bill Callahan – America (Drag City) Metronomy – The Bay (Because) Other Lives – 3 For 12 (PIAS) Bon Iver – Perth (4AD) Modeselektor – Shipwreck With Thom Yorke (Monkeytown) My Brightest Diamond – High Low Middle (Asthmatic Kitty) Mogwai – Rano Pano (Rock Action) Bodi Bill – Brand New Carpet (Sinnbus) Feist – Graveyard (Universal) Heinz Jürgen Maaßen (Rock Ola/In Between Ears) Wenn schon Rock & Pop dann: Deus: Keep You Close (Pias) Feist: Metals (Universal) Gus Black: The Day I Realized… (India) Kurt Vile: Smoke Ring For My Halo (Matador) Steve Craddock: Peace City West (Haldern Pop) Wilco: The Whole Love (Anti) Van Der Graaf Generator: A Grounding In Numbers (Cherry Red) Yes: Fly From Here (Frontiers) Blame Sally: Speeding Ticket And A Valentine (Ninth Street Opus) Bon Iver: Bon Iver (4ad) Wenn schon Jazz & Others, dann ein Dutzend toller (meist ruhiger) Stücke aus einem Jahr "In Between Ears": Avishai Cohen: Worksong (CD: Seven Seas, Label: Blue Note) Patty Moon: Mimi And Me (CD: Mimi And Me, Label: Traumton) Schönherz & Fleer: Eingang (CD: Weltenweiter Wanderer – Rilke Projekt, Label: No Buytes) Tingvall Trio: Vägen (CD: Vägen, Label: Skip) Fattigfolket: Pfaueninsel Park (CD: Park, Label: Ozella) Torque: Forward (CD: Forward, Label: Neuklang) Alfred Schnittke: Klavierquintett (CD: Ewa Kupiec & Petersen Quartett; Crystal Classics ) Pierrick Pédron: Miss Falk's Dog (CD: Cheerleaders, Label: Act) Manfred Leuchter & Ian Melrose: Mekong (CD: Kein Schöner Land, Label: Acoustic Music) Maria Kalaniemi: Videpiano (CD: Vilda Rosor, Label: Skycap) Olivia Trummer: Meer Ohne Wasser (CD: Poesiealbum, Label: Neuklang) Simin Tander: River man (CD: Wagma, Label: Neuklang) Henning Cordes (Weichspüler) Alben: PJ Harvey - Let England Shake (Island) Ty Segall - Goodbye Bread (Drag City) The War On Drugs - Slave Ambient (Secretly Canadian) Fleet Foxes - Helplessness Blues (Sub Pop) Twerps – Twerps (Chapter) Real Estate – Days (Domino) Unknown Mortal Orchestra - Unknown Mortal Orchestra (Fat Possum) Beirut - The Rip Tide (Pompeii) Secret Cities - Strange Hearts (Western Vinyl) Milk Maid – Yucca (FatCat) Hermann Becker Alben: 1. // Florida Fleet Foxes - Helplessness Blues PJ Harvey - Let England Shake La Dispute - Wildlife Middle Brother - Middle Brother Mister Heavenly - Out Of Love Talking To Turtles – Oh, The Good Life The Black Keys - El Camino Typhoon - Hunger And Thirst Waters - Out In The Light Kai Bempreiksz (Hidden Tracks) Lange: John Maus „We Must Become The Pitiless Censors Of Ourselves“ The Caretaker „An Empty Bliss Beyond This World“ Peaking Lights „936“ James Pants „James Pants“ Kurt Vile „Smoke Ring For My Halo“ Nils Frahm „Felt“ Nicolas Jaar „Space Is Only Noise“ How To Dress Well „Love Remains“ James Blake „James Blake“ Wooden Shjips „West“ Kurze: Dirty Beaches "Lord Knows Best" John Maus "Quantum Leap" Peaking Lights "All The Sun That Shines" Nicolas Jaar "Space Is Only Noise If You Can See" Wooden Shjips "Lazy Bones" Puro Instinct "Stilyagi" The Caretaker "All You Are Going To Want To Do Is Get Back There" How To Dress Well "Walking This Dumb (Live)" Burial "Street Halo" Nils Frahm "Keep" Karsten Kreiß (Ein Stück Kuchen) Alben: Robag Wruhme - Thora Vukk Nicolas Jaar - Space Is Only Noise Amon Tobin - ISAM Little Dragon - Ritual Union Dillon - This Silence Kills DJ Shadow - The Less You Know, The Better / I'm Excited EP Modeselektor - Monkeytown Hummmel - Fruchtstand Bernd Begemann & Die Befreiung - Wilde Brombeeren Deepchord - Hash-Bar Loops Kevin Hamann (Herz Statt Kommerz) Alben: Bon Iver - Bon Iver Step Kids - Step Kids Son Lux - We Are Riesing Honigbomber - Live im Reichstag How To Dress Well - Love Remains Nils Frahm - Felt Tracks: Oliver Tank - Last Night I Heard Everything In Slow Motion Steve Hauschild - Already Replaced High Highs - Flowers Bloom Gold Panda - An Iceberg Hurled Northwand Trough Clouds Hunters - Dead Beat Jonti - Fireworks Karl Blau - Golden Chariot UNS - Nee Lars Sieling (Duftorgel) Tracks: Woodsman - Parallel Minds Robag Wruhme - Brücke Eins El Kid - Hypnosis Cloud Boat - Lions On The Beach Dauwd - What's There Swod - Insel Kahn - Miss You When I'm Drinking Vondelpark - Camels Kahn - Azalea Fatima (Prod.

Die besten Alben 2017

(01.12.2017)
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Tusks – „Dissolve“ Kelela – „Take Me Apart“ Damian Marhulets – „Ecartel“ Heiko Wichmann Courtney Barnett & Kurt Vile – „Lotta Sea Lice“ Four Tet – „New Energy“ Japanese Breakfast – „Soft Sounds from Another Planet“ Sophia Kennedy – „Sophia Kennedy“ The xx – „I See You“ Andreas Dorau – „Die Liebe und der Ärger der Anderen“ Tuxedo – „Tuxedo II“ Cairobi – „Cairobi“ Calvin Harris – „Funk Wav Bounces Vol.1“ Beach Fossils – „Somersault“. // Blumm – „Welcome“ Hand Habits – „Wildly Idle (Humble Before The Void)“ Témé Tan – „Témé Tan“ Will Stratton – „Rosewood Almanac“ Tennis – „Yours Conditionally“ Courtney Barnett & Kurt Vile – „Lotta Sea Lice“ Kevin Morby – „City Music“. Pinky Rose (Stunk und Schmu) Jlin – „Black Origami“ Aldous Harding – „Party“ Christiane Rösinger – „Lieder Ohne Leiden“ Acid Pauli – „BLD“ Emel – „Ensen“ King Krule – „The Ooz“ Chinese Man – „Shikantaza“ Spirit Fest – „Spirit Fest“ Maya Jane Coles – „Take Flight“ Matias Aguayo & The Desdemonas – „Sofarnopolis“. // Till Lorenzen (Kalamaluh) The Great Machine – „Love“ King Gizzard & The Lizard Wizard – „Polygondwanaland“ Courtney Barnett & Kurt Vile – „Lotta Sea Lice“ Meute – „Tumult“ Karakorum – „Beteigeuze“ Grombira – „Grombira“ Pain Of Salvation – „In The Passing Light Of Day“ The Black Angels – „Death Song“ Björk – „Utopia“ Woods – „Love Is Love“.

Die ByteFM Jahrescharts 2015

(22.12.2015)
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Die persönlichen Top-Alben und -Tracks des ByteFM-Teams: Alice Peters-Burns (Kaleidoskop) Alben (ohne Reihenfolge): C Duncan - Architect Submarine Lights - The Dangerous Pleasures Of Uncommon Curiosity Tom Carter - Long Time Underground Orphan Boy - Coastal Tones Heather Woods Broderick - Glider Kurt Vile - B’lieve I’m Goin Down Marika Hackman - We Slept At Last Patrick Watson - Love Songs For Robots Downpilot - Radio Ghost Dave Heumann - Here In The Deep. // Songs (ohne Reihenfolge): The Unthanks - Flutter Stella Diana - Shohet Dark Narrows - Empty Tables Beach House - Beyond Love The Morelings - No Sign Mercies - Only At Night The Maccabees - Spit It Out Son Of Dov - Oceans Deeradorian - A Beautiful Woman Kurt Vile - Wheelhouse. Alper Kurtoglu (Love Songs) Alben (in alphabetischer Reihenfolge): Betty Ford Boys - DRYLBY Deep88 & Melchior Sultana - Playing Without Moving Fat Freddy’s Drop - Bays Frank Turner - Positive Songs For Negative People Jeff Bridges - Sleeping Tape Olli Schulz - Feelings aus der Asche RFI - Autochrom Talib Kweli & 9th Wonder - Indie 500 Tame Impala - Currents Twit One - The Sit-In. // . - Victoria Soundtrack Deerhunter - Fading Frontier Jib Kidder - Teaspoon to the Ocean Built to Spill - Untethered Moon Kurt Vile - B’lieve I’m Goin Down Unknown Mortal Orchestra - Multi-Love Songs (ohne Reihenfolge): Courtney Barnett - Depreston Low - What Part of me? // Gorman - Slow Gum Bones & Beeker - Bones & Beeker Songs: Romano - Metalkutte Tame Impala - New Person, Same Old Mistakes Kurt Vile - Wild Imagination Romare - Rainbow Jacco Gardner - Find Yourself Stig Of The Dump Feat. Jehst - Kubrick Lucio Battisti - Amarsi Un Pò Joel Sarakula - Northern Soul Jeb Loy Nichols - Katie Blue Thundercat - Them Changes. // Patrick Ziegelmüller (Sunday Service) Alben (ohne Reihenfolge): Sufjan Stevens – Carrie & Lowell Kurt Vile – B’lieve I’m Goin Down Georgia – Georgia C Duncan – Architect Alabama Shakes – Sound & Color Shopping – Why Choose Grandbrothers – Dilation Tobias Jesso Jr – Goon Twerps – Range Anxiety Ought – Sun Coming Down Songs (ohne Reihenfolge): Bill Ryder-Jones – Two To Birkenhead Marker Starling  – Husbands K.Flay – Make Me Fade Kurt Vile – Pretty Pimpin Courtney Barnett – Pedestrian At Best The Dodos – Competition Sufjan Stevens – Death With Dignity Erfolg – Brillenmann Kanaku Y El Tigre – Pulpos Simon Joyner – You Got Under My Skin.

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