Lee „Scratch“ Perry

Lee „Scratch“ Perry Lee „Scratch“ Perry (Album-Artwork „Arkology“)

Lee „Scratch“ Perry (geboren am 20. März 1936 als Rainford Hugh Perry) war ein einflussreicher jamaikanischer Produzent und Sänger aus Kingtson, der zu den einflussreichsten Musiker*innen in den Bereichen des Dub und Reggae zählte.

Lee „Scratch“ Perry gründete Anfang der 70er das berühmte Musikstudio „The Black Ark“, das als Szene-Hotspot galt und in dem er Tracks von bedeutenden Reggae-Künstler*innen wie Bob Marley & The Wailers, The Heptones, Junior Murvin und Max Romeo produzierte. Seinen häufig sphärisch anmutenden Signature-Sound kreierte Lee „Scratch“ Perry durch eine Reihe an – zu dieser Zeit eher ungewöhnlichen – Gerätschaften und Effekten. Häufig nutzte er Hall und Samples von verschiedenen Echos und beeinflusste damit Musiker*innen aus den unterschiedlichsten Genres, beispielsweise Post-Punk und verschiedenen elektronischen Stilen. Seine Karriere in der Musikindustrie begann Perry in den 1960er-Jahren als Talentscout – eine Rolle, in der er am Erfolg von bedeutenden Acts wie The Maytals beteiligt gewesen sein soll. Etwas später gründete er seine eigene Studioband The Upsetters, deren Debütalbum „The Upsetter“ 1969 erschien.

Einem größeren internationalen Publikum wurde Perry 1998 durch seine Zusammenarbeit mit den Beastie Boys bekannt. 2003 wurde seine LP „Jamaican E.T.“ sogar mit einem Grammy für das beste Reggae-Album ausgezeichnet. Lee „Scratch“ Perry hat seitdem mit zahlreichen einflussreichen Künstler*innen gearbeitet, darunter George Clinton, Brian Eno, Keith Richards, Adrian Sherwood, Ari Up (The Slits) und Panda Bear (Animal Collective). Perry lebte in seinen späteren Jahren lange mit seiner Ehefrau und seinen Kindern in der Schweiz. Im September 2021 starb er auf Jamaika.



Lee „Scratch“ Perry im Programm von ByteFM:

Lee „Scratch“ Perry ist tot

(30.08.2021)
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Lee „Scratch“ Perry ist tot
ist im Alter von 85 Jahren gestorben: Lee „Scratch“ Perry (Foto: pitpony.photography, CC-BY-SA-3.0, via Wikimedia Commons) Der jamaikanische Musiker und Produzent Lee „Scratch“ Perry ist tot. Perry zählte zu den einflussreichsten Figuren der jamaikanischen Reggae-, Dub- und Ska-Szene. // Mit dieser gründete er dann 1968 sein eigenes Label Upsetter Records und brachte mit seiner Studioband The Upsetters ein Jahr später das Debütalbum „The Upsetter“ heraus. Einfluss auf die Musikgeschichte Einem größeren internationalen Publikum wurde Lee „Scratch“ Perry erst Ende der 90er-Jahre durch seine Zusammenarbeit mit den Beastie Boys bekannt. Bis dahin hatte er sich aber bereits auf andere Art in die Musikgeschichte eingeschrieben. // Gemeinsam mit ihren zwei Kindern lebten sie einige Jahre in der Kleinstadt Einsiedeln, zuletzt hielt sich Perry allerdings wieder vorwiegend in Jamaika auf. Zeit seines Lebens war Lee „Scratch“ Perry musikalisch umtriebig wie nur wenige sonst. Er brachte fast jährlich ein neues, eigenes Album heraus.

„Lee ‚Scratch‘ Perry's Guide To The Universe“: gemeinsames Album von New Age Doom & Lee „Scratch“ Perry

(16.09.2021)
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„Lee ‚Scratch‘ Perry's Guide To The Universe“: gemeinsames Album von New Age Doom & Lee „Scratch“ Perry
Bringen ein gemeinsames Album heraus: New Age Doom & Lee „Scratch“ Perry (Foto: Phantom Limb) Vor wenigen Wochen kam die Ankündigung eines Kollabo-Albums der kanadischen Drone-Metal-Band New Age Doom mit Lee „Scratch“ Perry, einer Platte mit dem Titel „Lee ‚Scratch‘ Perry's Guide To The Universe“. // Bringen ein gemeinsames Album heraus: New Age Doom & Lee „Scratch“ Perry (Foto: Phantom Limb) Vor wenigen Wochen kam die Ankündigung eines Kollabo-Albums der kanadischen Drone-Metal-Band New Age Doom mit Lee „Scratch“ Perry, einer Platte mit dem Titel „Lee ‚Scratch‘ Perry's Guide To The Universe“. Damals gab es bereits die erste Single „Life Is An Experiment“ zu hören. Die Veröffentlichung wird der jamaikanische Musiker und Produzent jedoch nicht mehr erleben. // „Die daraus resultierende Predigt – zu gleichen Teilen Segen und Warnung – ist einfach ‚Scratch‘.“ New Age Doom & Lee „Scratch“ Perry – „Lee ‚Scratch‘ Perry's Guide To The Universe“ (We Are Busy Bodies) Die Tracklist: 1. „Life Is An Experiment“ 2. // „Holy Wings“ 3. „Fly In The World!“ 4. „Holy Dub“ 5. „Step In Space“ 6. „Conquer The Sin“ „Lee ‚Scratch‘ Perry's Guide To The Universe“ erscheint am 5. November 2021 via We Are Busy Bodies. Schaut Euch hier den Video-Clip zur Single „Holy Dub“ an:

Zum 85. Geburtstag von Lee „Scratch“ Perry: „Congoman“

(20.03.2021)
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Zum 85. Geburtstag von Lee „Scratch“ Perry: „Congoman“
Lee „Scratch“ Perry Zum 85. Geburtstag des jamaikanischen Musikproduzenten Lee „Scratch“ Perry ist heute das Stück „Congoman“ unser Track des Tages. Interpretiert hat Perry das Reggae-Stück nicht selbst. // Das Studio gilt vielen als Perrys wichtigste Schaffensstätte. Der jamaikanische Reggae- und Dub-Produzent Lee „Scratch“ Perry wurde am 20. März 1936 als Rainford Hugh Perry in der Stadt Kendal geboren. Das von ihm produzierte „Congoman“ von The Congos ist anlässlich seines 85.

„Lonely Guest“: Tricky kündigt neues Kollabo-Album an

(09.09.2021)
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„Lonely Guest“: Tricky kündigt neues Kollabo-Album an
Auf „Lonely Guest“ sind zahlreiche Musiker*innen versammelt, darunter auch der kürzlich verstorbene Lee „Scratch“ Perry (Foto: False Idols) Mit „Lonely Guest“ hat Adrian Nicholas Matthews Thaws alias Tricky ein neues Album seines gleichnamigen Nebenprojekts angekündigt. // Diverse Gast-Sänger*innen Mit dabei sind etwa Joe Talbot von der britischen Noise-Rock-Formation Idles, Paul Smith von Maximo Park, der erst kürzlich gestorbene jamaikanische Dub-Pionier Lee „Scratch“ Perry und noch einige andere mehr. Die Auswahl macht klar, dass hier sehr unterschiedliche Ansätze in puncto Gesang und Songwriting eingeflossen sind. // Joe Talbot, Marta and Tricky) 3. „Under“ (feat. Oh Land) 4. „Pay My Taxes“ (feat. Murkage Dave) 5. „Atmosphere“ (feat. Lee „Scratch“ Perry, Marta & Tricky) 6. „Move Me“ (feat.Marta) 7. „Pipe Dreamz“ (feat. Rina Mushonga) 8.

El Michels Affair meets Liam Bailey - „Ekundayo Inversions“ (Album der Woche)

(16.08.2021)
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El Michels Affair meets Liam Bailey - „Ekundayo Inversions“ (Album der Woche)
Organischer, detailverliebter Dub Das ist, der Geschichte des Genres geschuldet, erst einmal nicht überraschend. Das Remixen hat im Dub lange Tradition: Pionierfiguren wie King Tubby oder Lee „Scratch“ Perry starteten das Genre mit durch Hall- und Delay-Effekte gejagte Neuaufnahmen von älteren Reggae-Mixen. // Auf „Ugly Truth“ ertönt sogar der auditive Ritterschlag: in Form eines Gastauftritts von Genre-Meister Lee „Scratch“ Perry persönlich. Veröffentlichung: 13. August 2021 Label: Big Crown Records

Lee „Scratch“ Perry & Subatomic Sound System – „Super Ape Returns To Conquer“ (Rezension)

(27.09.2017)
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Lee „Scratch“ Perry & Subatomic Sound System – „Super Ape Returns To Conquer“ (Rezension)
Lee „Scratch“ Perry & Subatomic Sound System – „Super Ape Returns To Conquer“ (Echo Beach) 8,5 Der Superaffe kehrt zurück! War er auf dem trashigen Cover des Originals von 1976 recht grimmig unterwegs, so kommt er jetzt entschieden und vor allem direkt auf uns zu: mit Joint im Mundwinkel und mächtig viel Soundsystem-Unterstützung auf diversen Booten im Hintergrund erobert er New York und den Rest der Welt. // Für den erneuten Besuch des Klassikers „Super Ape“ von The Upsetters, dessen Arrangeur, Komponist und Produzent Mitte der Siebziger Lee „Scratch“ Perry war, zeichnet sich John Emch vom New Yorker Subatomic Sound System verantwortlich. Der US-Amerikaner ist schon seit langer Zeit als musikalischer Begleiter von Altmeister Perry unterwegs.

Lee „Scratch“ Perry und Brian Eno veröffentlichen „Here Come The Warm Dreads“

(16.10.2019)
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Lee „Scratch“ Perry und Brian Eno veröffentlichen „Here Come The Warm Dreads“
Lee „Scratch“ Perry (Foto: pitpony.photography, CC-BY-SA-3.0, via Wikimedia Commons) Seitdem Rainford Hugh Perry als Lee „Scratch“ Perry 1968 mit „People Funny Boy“ den möglicherweise ersten Reggae-Song überhaupt veröffentlichte, prägte der jamaikanische Musiker und Produzent das Genre wie kein anderer.

Songs des Jahres 2019

(16.12.2019)
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Songs des Jahres 2019
Rose Gold – „Getaway Gold“ Götz Adler (Die Welt ist eine Scheibe) Apparat – „Dawan“ Die Türen – „Ich bin eine Krise“ The Düsseldorf Düsterboys – „Kaffee aus der Küche“ Fontaines D.C. – „Sha Sha Sha“ Jesca Hoop – „Red White And Black“ Lee „Scratch“ Perry – „Autobiography Of The Upsetter” Leopold Kraus Wellenkapelle – „Ping Pong mit King Kong“ The Quiet Temple – „The Last Opium Den On Earth” Tindersticks – „See My Girls” Tropical Fuck Storm – „Braindrops” Gardy Stein (Forward The Bass) Marcus Gad & Tamal – „Live Up To The Day“ Marcus Gad & Tamal – „Enter A Space“ Mortimer – „Lightning“ Mungo's Hifi & Eva Lazarus – „Babylon Raid“ (feat.

Ebony Bones - „Nephilim“ (Album der Woche)

(16.07.2018)
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Ebony Bones - „Nephilim“ (Album der Woche)
Ausgerechnet einen Kinderchor setzte Bones für ihr Cover von des jamaikanischen Klassikers „Police & Thieves“ (im Original von Lee Scratch Perry und Junior Murvin, auch bekannt durch die Fassung von The Clash) von Verfolgung durch Polizisten.

Alben des Jahres 2019

(13.12.2019)
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Alben des Jahres 2019
Matthias Westerweller (Hello Mellow Fellow) Sault – „5“ Directorsound – „This Side Of Summer“ The Düsseldorf Düsterboys – „Nenn mich Musik“ Panda Bear – „Buoys“ Lee „Scratch“ Perry – „Heavy Rain“ Jaakko Eino Kalevi – „Dissolution“ Edwyn Collins – „Badbea“ Fat White Family – „Serfs Up“ John Coltrane – „Blue World“ VA – „Soul Sega Sa!

Alben des Jahres 2018

(07.12.2018)
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Alben des Jahres 2018
Karsten Frehe (Forward The Bass) Sly & Robbie Meet Dubmatix – „Overdubbed“ Blundetto – „Slow Dance“ Megative – „Megative“ The Last Poets – „Understand What Black Is“ Alpheus – „Light Of Day“ Alborosie Meets The Wailers United – „Unbreakable“ Richie Phoe – „Kingston Connection In Dub“ U-Roy – „Talking Roots“ Lee Scratch Perry – „The Black Album“ Jr. Thomas & The Volcanos – „Rockstone“. Katharina Grabowski (ByteFM Redaktion) Altin Gün – „On“ Courtney Barnett – „Tell Me How You Really Feel“ Fenster – „The Room“ Goat Girl – „Goat Girl“ International Music – „Die besten Jahre“ Khruangbin – „Con Todo El Mundo“ Neneh Cherry – „Broken Politics“ Parquet Courts – „Wide Awake!

King Tubby zum 80.: „Lamb's Bread Herb“ von Tommy McCook

(28.01.2021)
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King Tubby zum 80.: „Lamb's Bread Herb“ von Tommy McCook
Vielleicht sogar die erste richtige Remix-Kultur. Und die beiden größten Namen, die mit dem Dub-Genre verbunden sind, lauten Lee „Scratch“ Perry und King Tubby. Während Lee Perry sich als wahnsinniges Genie inszeniert, galt King Tubby als sehr cleaner und fokussierter Produzent.

Reggae ist nun Weltkulturerbe

(01.12.2018)
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Reggae ist nun Weltkulturerbe
Aus Ska, der in den späten 1950er-Jahren ebenfalls auf Jamaika entstanden war, Rocksteady und US-amerikanischen Einflüssen wie Soul, R&B; oder Jazz hatte sich Reggae Ende der 60er entwickelt. Als einer der ersten Reggae-Songs gilt „People Funny Boy“ (1968) von Lee „Scratch“ Perry, der später mit dem Studio One viele Hits produzieren sollte. Popularität erlangte das Genre vor allem durch Künstler wie Bob Marley, Dennis Brown, Gregory Isaacs oder Toots And The Maytals sowie durch die vielen EinwanderInnen aus Jamaika in Großbritannien, die in den britischen Industriestädten Reggae hörten und spielten.

Die besten Alben 2017

(01.12.2017)
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Die besten Alben 2017
Karsten Frehe (Forward The Bass) The Hempolics – „Kiss, Cuddle & Torture Vol. 1“ Illbilly Hitec – „One Thing Leads To Another“ Dreadsquad – „Riddim Machine Vol. 2“ Inna De Yard – "The Soul Of Jamaica" Kabaka Pyramid – „Contraband“ The Frightnrs – „More To Say Versions“ Mad Professor Meets Jah9 – „In The Midst Of The Storm“ Lee „Scratch“ Perry & Subatomic Sound System – „Super Ape Returns To Conquer“ King Size Dub – "Reggae Germany Downtown Chapter 3" Longfingah – „Urban Mystic“ Katharina Grabowski Baxter Dury – „Prince Of Tears“ Girl Ray - „Earl Grey“ John Maus – „Screen Memories“ Kelly Lee Owens – „Kelly Lee Owens“ King Krule – „The Ooz“ Loyle Carner – „Yesterday’s Gone“ Omni – „Multi-Task“ Sophia Kennedy – „Sophia Kennedy“ The Magnetic Fields – „50 Song Memoir“ VA – „Soul Of A Nation“.

Forward The Bass

Lee "Scratch" Perry - "I Am The Upsetter" (1936-2021)

(06.09.2021 / 18 Uhr)
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Forward The Bass - Lee "Scratch" Perry - "I Am The Upsetter" (1936-2021)
Lee “Scratch” Perry ist tot. Er starb am 29. August im Alter von 85 Jahren in einem jamaikanischen Krankenhaus. Die Nachricht von seinem Tod verbreitete sich rasant über den Globus. Die Reggaewelt ist in tiefer Trauer um einen Mann, der ohne Zweifel zu den bedeutendsten Persönlichkeiten in diesem Genre zählt. // Kein Wunder also, dass u.a. Paul McCartney, die Beastie Boys, The Clash und Brian Eno seine Nähe suchten. Lee “Scratch” Perry war Produzent, Songwriter und Sänger. Als Produzent arbeitete er mit vielen bedeutenden Künstlern seiner Zeit zusammen, wie z.B.

Was ist Musik

Dub liegt in der Luft

(31.05.2009 / 20 Uhr)
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Zum Thema film äußern sich Lee Perry, U Roy, Dennis Bovell, Sly & Robbie, Adrian Sherwood, Howie B, Mutabaruika, DJ Spooky, Kode 9 und dutzende Männer mehr, leider keine Frauen… Parallel zur DVD gibt es eine Doppel-CD Dub Echoes, auch die schlägt den Bogen von den jamaikanischen Pionieren King Tubby und Lee Scratch Perry über Berliner Dub-Techno der Rhythm & Sound-Schule hin zum aktuellen Dubstep. Außerdem stattet Lee Scratch Perry der Erde mal wieder einen Besuch ab.

Bricolage Deluxe

(05.12.2008 / 20 Uhr)
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Ein Trip von Jamaika über Peru und Mexico nach Japan. Lee Scratch Perry ist die verrückteste Figur unter all den noch lebenden Reggae-Legenden: Selbsterklärter Master of Reggae, Miterfinder der Dub-Hallräume. // Lee Scratch Perry ist die verrückteste Figur unter all den noch lebenden Reggae-Legenden: Selbsterklärter Master of Reggae, Miterfinder der Dub-Hallräume. Gleichzeitig Schamane und quirliger Mann am Mikrofon. Lee Scratch Perry hat mal wieder ein neues Album aufgenommen, „The Mighty Upsetter“, an den Reglern diesmal Adrian Sherwood und als weiterer Gast auf diesem Track Mister Roots Manuva.

Was ist Musik

Deutscher Herbst Teil 2: Zonic Affairs mit Alexander Pehlemann

(18.10.2009 / 20 Uhr)
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Randständig ist bei Zonic schon der Standort: 17489 Greifswald ist von den sogenannten Medienstandorten Hamburg, Köln und Berlin soweit entfernt wie Lee Scratch Perry von einem Starschnitt in der BRAVO. Das Loblied auf Lee Scratch Perry, Jah Shaka und andere Größen der jamaikanischen Musik ist eine der vornehmsten Aufgaben von Zonic, und ein persönliches Anliegen von Alexander Pehlemann, dem einzigen Red-Aktionär des Magazins.

Forward The Bass

Clive "Azul" Hunt, Max Romeo, Subatomic Sound System u. a.

(14.12.2020 / 18 Uhr)
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Forward The Bass - Clive "Azul" Hunt, Max Romeo, Subatomic Sound System u. a.
Es zählt mit Titeln wie “No Peace”, “Tacko” und “Blood Of The Prophet” neben dem Album “War Inna Babylon”, das ein Jahr später erschien und von Lee “Scratch” Perry produziert wurde, zu Max Romeos besten Veröffentlichungen. Produziert wurde “Revelation Time”, das sich inhaltlich mit Rasta-Themen, dem Leben im Ghetto und den damaligen Unruhen auf Jamaika beschäftigt, fast vollständig von dem Allrounder Clive Hunt.

Was ist Musik

Space ist immer noch the place

(07.09.2014 / 19 Uhr)
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Slogan: „Beta Music For A Beta World.“ Alabama, Ägypten, Balkan, Chicago, Pilsen, Saturn – der Mann ist rumgekommen, die Grenze zwischen realen und imaginären Orten ist obsolet, wenn Space der einzige Place ist, wo man leben kann als African American. Wie die von ihm viral beeinflußten Dub- bzw- Funk-Gottheiten Lee Scratch Perry („Arkology“) und George Clinton („Mothership Connection“) gilt Sun Ra als Wahnsinnsgenie. Auf der Seite des Wahnsinns verorten auch viele Fans von Ra, Perry & Clinton die kryptoreligiöse bis synkretistische Rede vom Space, der the Place sein soll.

Electric Nightflight

Adrian Sherwood

(14.09.2012 / 23 Uhr)
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Electric Nightflight - Adrian Sherwood
Er hat seine tiefe, dunkle Magie auf die Musik von Künstlern wie Nine Inch Nails, The Cure, Blur, Primal Scream oder Lee Scratch Perry angewendet und mit legendären Acts wie Tackhead und Mark Stewart unzählige, neuartige, seelenzerschmelzende Sounds erschaffen.

BTTB – Back To The Basics

Age Of Dub (..step)mit Marcus Maack

(24.11.2011 / 21 Uhr)
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BTTB – Back To The Basics - Age Of Dub (..step)mit Marcus Maack
Wir hören mehr Songs aus dem Greensleeves Dubstep Chapter, einen weiteren Remix aus dem Remix-Album von Lee Scratch Perry sowie Musik aus dem neuen Album vom Radikal Guru. Außerdem Dubstep von Skream und von den Belgiern Requake.

taz.mixtape

Lee „Scratch“ Perry, Little Simz, Los Lobos & Theodorakis

(03.09.2021 / 17 Uhr)
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Stephanie Grimm war vor Ort. Kosmische Echospulen. Der jamaikanische Produzent und Experimentator Lee „Scratch“ Perry ist gestorben. Lars Fleischmann mit dem Nachruf auf den Mitgründer des Dubreggae. „Das Chaos war fantastisch.“ Die Band Los Lobos glaubt an den Reichtum eines kulturellen Schmelztiegels.

Canteen

First Take Away Game Changer

(15.03.2021 / 12 Uhr)
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Alles zum Ausprobieren: Disco-Oldie aus Trinidad, neueste Retrostyles aus Kalifornien und Mexiko, alte Held*innen (Roberta! Lonnie! Iggy! Gary!), neue Gesichtstattoos, Neo Soul und Oldschool-Beats, Lee „Scratch“ Perry on 45 (wird Samstag 85!) und die besten neuesten Hits (wie immer).

Forward The Bass

Lee „Scratch“ Perry, O.B.F. & Nazamba u. a.

(17.06.2019 / 18 Uhr)
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Forward The Bass - Lee „Scratch“ Perry, O.B.F. & Nazamba u. a.
Adrian Sherwood hat sich mit dem Album „Rainford“ wieder einmal des Altmeisters Lee „Scratch“ Perry angenommen. Die Tracks wurden in Brasilien, Jamaika und London aufgenommen. Und, um es kurz zu machen: Wäre da ein so versierter Produzent wie Adrian Sherwood nicht federführend dabei gewesen, wäre es sicher nicht so ein beachtliches Album geworden.

Bricolage Deluxe

Vitale Opas

(17.09.2014 / 17 Uhr)
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Vitale Opas und eine Newcomerin. Lee Scratch Perry (78), Tony Allen (70) und Ricardo Lemvo (57) geben nochmal Gas. Ricardo Lemvo ist der Held dreier Kontinente: er stammt aus Kinshasa im Kongo, liebt Rhythmen aus Kuba und lebt seit vier Jahrzehnten in Los Angeles.

Was ist Musik

London – Kingston, die Achse Retrofutur

(20.01.2013 / 20 Uhr)
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Lee Scratch Perry goes Disco, Stones Throw Goes Reggae, Roots Manuva skankt die Banane, Doberman skankt den Hund, Dobie will not harm you, Wrong Tom meets Demas J. in East London, Rocksteady weckt die Stadt, Brenda Ray im Retrofutur, Jump Blues Jumpin´Jamaica…

Was ist Musik

London Outernational Overstanden

(19.07.2009 / 20 Uhr)
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Speech Debelle könnten aber auch Leute gut finden, die südlondonerisch nicht von nordostlondonerisch unterscheiden könnten, zumal der große Roots Manuva dabei ist, der wiederum auf neuen Hyperdub-Mixen mit Lee Scratch Perry sprechsingt, welcher wiederum mit Dubblestandart ein Doppelalbum produziert hat, welche zwar aus Wien kommen, aber zum Großraum Outerlondon gehören, wenn man das großzügig sieht.

Regler rauf, Regler runter

Roast Fish And Living Water

(02.09.2021 / 13 Uhr)
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Heute u. a. mit Musik von Shannon Lay, Lee “Scratch” Perry und Björk.

ByteFM Magazin

Schräge Zappa-Kompositionen & weihnachtliche Vibes

(21.12.2020 / 14 Uhr)
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Welche Rolle der Pudel für ihn spielte, das bringen wir in Erfahrung – wenn auch nur musikalisch. Außerdem mit dabei: ein paar Weihnachtssongs von Sarah Vaughan und Lee „Scratch“ Perry.

That's Rhythm

It's Christmas Time

(11.12.2020 / 9 Uhr)
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That's Rhythm - It's Christmas Time
Zum Jahresende spielt Carsten Stachowski unorthodoxe Weihnachtslieder. Unter anderem von Bob Marley & The Wailers, Otis Redding, Lee „Scratch“ Perry, The 5.6.7.8's und Holly Golightly. Zur besinnlichen Einstimmung ein Zitat von dem Trash-Regisseur John Waters: „Da ich ein Traditionalist bin, bin ich durch und durch verrückt nach Weihnachten.


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