Massive Attack

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Massive Attack sind eine britische Trip-Hop-Gruppe, die 1988 von den DJs Robert „3D“ Del Naja und Andrew „Mushroom“ Vowles sowie dem Rapper Grant „Daddy G“ Marshall im englischen Bristol gegründet wurde. Ihr wegweisendes Debütalbum „Blue Lines“ erschien im Jahr 1991. Nach dem Ausstieg von Vowles im Jahr 1998 schrumpften Massive Attack zum Duo.

„Blue Lines“ gilt gemeinhin als das erste Trip-Hop-Album. Das Genre, hat sich aus dem sogenannten „Bristol Sound“ entwickelt, an dessen Entstehung waren die späteren Mitglieder von Massive Attack als Teile der Band The Wild Bunch maßgeblich beteiligt waren. Charakteristisch für diesen Sound sind Downtempo-Rhythmen, Sub-Bass und Ambient-Klänge. „Blue Lines“ gilt mittlerweile als musikhistorischer Meilenstein. Am Mikrofon sind unter anderem die Wild-Bunch-Weggefährt*innen Tricky und Shara Nelson auf dem Album vertreten. Mit seinen meditativen Sounds sowie der innovativen Nutzung von Breakbeats und Samples wird „Blue Lines“ eine Pionierrolle innerhalb der elektronischen Musik zugeschrieben. Mit „Mezzanine“ veröffentlichten Massive Attack im Jahr 1998 ihr kommerziell erfolgreichstes Album. Das von New Wave, Dub und Psych-Rock beeinflusste dritte Album der Gruppe enthält mit „Teardrop“ einen ihrer bekanntesten Songs.

2016 veröffentlichten Massive Attack mit  „The Spoils“ eine EP, die Gastbeiträge von Hope Sandoval (Mazzy Star) und Ghostpoet enthält.



Massive Attack im Programm von ByteFM:

Massive Attack – „Karmacoma“

(26.09.2019)
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Massive Attack „Karmacoma“ ist ein Track, der vieles auf den Punkt bringt, was Massive Attack ausmachte. Vielleicht sogar besser als jeder andere vom zweiten Album „Protection“, das vor 25 Jahren erschien. // Tricky war bei dem Song gerade so eben noch nicht ausgestiegen (er sollte das Lied kurz später auf seinem Solodebüt als „Overcome“ noch einmal gänzlich neu interpretieren). Massive Attack hatten ihre Formel beileibe noch nicht überstrapaziert. Trip-Hop war noch nicht zum Klischee geronnen. // Und das durch den Film „The Shining“ inspirierte Video ist tatsächlich unheimlich. Und der Song swingt so hypnotisch wie bedrohlich. „Protection“ von Massive Attack erschien am 26. September 1994. Die Single „Karmacoma“ ist heute unser Track des Tages. Hört und seht sie Euch hier an: 

Massive Attack "Heligoland"

(31.01.2010)
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VÖ: 05.02.2010 Web: http://massiveattack.com/ Label: Virgin Kaufen: Eines gleich vorneweg: Massive Attack gelingt mit „Heligoland“ nicht, was ihren ebenfalls aus Bristol stammenden Kollegen von Portishead 2008 gelungen ist. // Die hatten ihren musikalischen Kosmos auf „Third“ 'mal eben auf harsche, spröde Weise neu erfunden und damit ein „Comeback“, das eigentlich nur schief gehen konnte, in eine Sensation verwandelt. Im Prinzip hatte es bei Massive Attack bereits im Jahr 2003 mit „100th Window“ eine - fast zwangsläufige - Neuinterpretation des eigenen Sounds gegeben. // Vom Sound des Vorgängers ist kaum etwas zu spüren, die Struktur des neuen Albums ähnelt auch eher den frühen Werken von Massive Attack, ohne diese zu kopieren. „Heligoland“ enthält zehn Songs, von denen vier bereits auf der letztjährigen EP „Splitting The Atom“ zu finden waren, wenn auch teils als Remixes. // Eine leicht düstere Stimmung, beinahe sanfte Trommelwirbel, ein von Beginn bis zum Ende des Songs gehaltener Spannungsbogen und der Gastgesang von Tunde Adebimpe (TV On The Radio) sind unzweifelhafte Belege, wie gut Massive Attack (immer noch) sein können. Die beiden von Martina Topley-Bird gesungenen Songs sind da schon eher von einer gewissen Routine geprägt, wobei „Babel“ mit stumpfen Stakkato-Beats und sanfter Elektronik den internen Wettstreit gegen die repetitiven Elemente von „Psyche“ klar gewinnt. // Die beiden von Martina Topley-Bird gesungenen Songs sind da schon eher von einer gewissen Routine geprägt, wobei „Babel“ mit stumpfen Stakkato-Beats und sanfter Elektronik den internen Wettstreit gegen die repetitiven Elemente von „Psyche“ klar gewinnt. Horace Andy darf natürlich nicht fehlen (er gehört ja praktisch zum Inventar von Massive Attack), und so verwundert es nicht, dass auch „Girl I Love You“ eine gewisse Routine innewohnt, die gegen Ende des Songs aber zum Glück durch eine leicht bedrohliche Bläserkulisse und einige Hip-Hop-Beats aufgebrochen wird.

Massive Attack - „Mezzanine“ (Album der Woche)

(10.12.2018)
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Massive Attack - „Mezzanine“ (Circa) Während sich das Jahr 2018 dem Ende entgegen neigt und traditionell wenig neue Musik veröffentlicht wird, nutzen wir die Chance, den Blick nach hinten zu richten: Statt neuer Langspieler stellen wir wegweisende Alben vor, die in 2018 ein Jubiläum feiern. // Massive Attack - „Mezzanine“ (Circa) Während sich das Jahr 2018 dem Ende entgegen neigt und traditionell wenig neue Musik veröffentlicht wird, nutzen wir die Chance, den Blick nach hinten zu richten: Statt neuer Langspieler stellen wir wegweisende Alben vor, die in 2018 ein Jubiläum feiern. Den Anfang macht „Mezzanine“ von Massive Attack, das am 20. April 2018 20 Jahre alt geworden ist. Die Musik von Massive Attack war von Anfang an düster. Auf ihrem Debüt „Blue Lines“ riss die Band die Grenzen zwischen HipHop, Dub, Alternative, Electronica und Soul ein – und erfand dabei en passant den TripHop, die melancholische, sinnliche Nacht-Musik, die den Sound ihrer Heimat Bristol von diesem Moment an definierte. // Gerade in dieser Anfangsstrecke verursacht das Album einen Rausch, den man sonst eher von den atmosphärischen Albtraum-Filmen eines David Lynch kennt. Aber Massive Attack suhlen sich nicht in der Dunkelheit, um zu schockieren. Stattdessen finden sie eine hypnotische, faszinierende Schönheit.

ByteFM Container

Massive Attack: Die Anfänge mit Juliane Reil

(10.03.2014 / 22 Uhr)
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Massive Attack kommen aus Bristol. Eine Stadt mit vielen musikalischen Traditionen und Subkulturen, als eine Gruppe von Jugendlichen Anfang bis Mitte der 80er Musik als The Wild Bunch auflegt und produziert. // Als 3D, Daddy G und Mushroom kreieren sie unter dem Namen Massive Attack Anfang der 90er einen Sound, den man auf der internationalen Pop-Bühne so zuvor noch nicht gehört hat. In dieser Stunde geht es um die Anfänge von Massive Attack. Es geht um ihre musikalischen Einflüsse und ihre Stadt, um ihren Sound und seine Wirkung.

ByteFM Magazin

Massive Attack, Ham.lit & Nick Drake

(18.12.2019 / 19 Uhr)
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Grant Marshall trägt den Vater im Künmstlernamen: Daddy G. Er ist Gründungsmitglied von Massive Attack und wird heute 60. Außerdem: Musik aus unserem Album der Woche "Five Leaves Left" von Nick Drake.

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Massive Attack mit Marcus Maack

(27.06.2018 / 17 Uhr)
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Massive Attack spielen Donnerstag in Köln und Freitag in Berlin. Den meisten sind sie seit ihrem ersten Album "Blue Lines" aus dem Jahr 1991 bekannt. Ihre Geschichte lässt sich aber mindestens zehn Jahre weiter zurückverfolgen.

ByteFM Magazin

Massive Attack, Beak> & Portishead

(21.01.2020 / 10 Uhr)
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Bristol gibt in dieser Sendung den Ton an. Trip Hop-Mastermind Robert del Naja wird 55. Mit seiner Band Massive Attack experimentiert er seit neuestem mit Formen künstlicher Intelligenz. Auch um Geoff Barrow, Gründungsmitglied von Portishead, wird es nicht still.

ByteFM präsentiert: Massive Attack V Adam Curtis im Rahmen der Ruhrtriennale 2013 (Ticketverlosung)

(21.08.2013)
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"A musical entertainment about the power of illusion and the illusion of power" - A. Curtis In diesem ungewöhnlichen Konzert trifft die Musik Robert Del Najas – performt von Massive Attack – auf den scharfen und politisch unbestechlichen Blick des Filmemachers und Provokateurs Adam Curtis. // Das Konzept eines Pop-Konzerts wird in der Atmosphäre der Kraftzentrale neu bestimmt – und zu einer, wie es Robert Del Naja ausgedrückt, "kollektiven Halluzination". Seit ihrem zum Klassiker avancierten Debütalbum Blue Lines (1991) sind Massive Attack eine der besten und wagemutigsten Acts Großbritanniens. Dabei hat Robert Del Naja die musikalische Arbeit der Band von Beginn an mit seiner Malerei und seinen grafischen Arbeiten begleitet und repräsentiert. // Devlins Arbeiten waren unter anderem auf den Bühnen von Lady Gaga, Jay Z, Kanye West, der Royal Shakespeare Company oder den Olympischen Spielen 2012 zu sehen. Massive Attack V Adam Curtis wird in Manchester, Duisburg und New York City zu sehen sein. Die Koproduktion der Ruhrtriennale mit dem Manchester International Festival und der Armory New York bringt Massive Attack zu ihrem einzigen Konzert nach Deutschland. // Die Koproduktion der Ruhrtriennale mit dem Manchester International Festival und der Armory New York bringt Massive Attack zu ihrem einzigen Konzert nach Deutschland. ByteFM präsentiert Euch dieses ungewöhnliche Event am 29., 30. und 31.

ByteFM Magazin

"Protection" von Massive Attack wird 25

(26.09.2019 / 15 Uhr)
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"Signal" ist das Debüt der Band aus LA, die sich nach einem Song von den Go Go's, ebenfalls aus Kalifornien, benannt hat. Ein rotes Warnsignal ziert auch das Cover von "Blue Lines", dem Debütalbum von Massive Attack. Eine Flamme soll vor leicht entzündlichem Inhalt warnen. Heute vor 25 Jahren erschien mit "Protection" der Nachfolger, auf dem das Covermotiv von "Blue Lines" noch einmal aufgegriffen wird: Das rote Warnsymbol ist diesmal allerdings zerfleddert und angekokelt.

BTTB – Back To The Basics

Massive Attack - Wie alles begann

(15.08.2016 / 9 Uhr)
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Massive Attack spielen am Mittwoch, den 17. August ein Konzert in Dresden. Den meisten sind sie seit ihrem ersten Album "Blue Lines" aus dem Jahr 1991 bekannt. Ihre Geschichte lässt sich aber mindestens 10 Jahre weiter zurückverfolgen.

BTTB – Back To The Basics

Massive Attack - Wie alles begann

(04.07.2016 / 9 Uhr)
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Massive Attack spielen heute ihr erstes von drei Konzerten in Deutschland. Den meisten sind sie seit ihrem ersten Album "Blue Lines" aus dem Jahr 1991 bekannt. Ihre Geschichte lässt sich aber mindestens 10 Jahre weiter zurückverfolgen.

Neue Platten: DJ Cam - "Seven"

(19.10.2011)
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Hinter jeder noch so fernen Weltraumexpedition steckt immer ein Mensch und so zählt auch DJ Cam auf die Unterstützung irdischer Wesen. Im Stück "Love" singt die Britin Nicolette, die bereits für Massive Attack sang, an anderer Stelle der Stateless-Sänger Chris James. Dessen Bootsy-Collins-Soul-Stimme schimmert in "Ghost" zu Beats, die vom Londoner Produzenten SBTRKT geliehen sein könnten. // Und bleibt doch zu sehr "90er". Zu viele Trip-Hop-Elemente, die klingen, als kämen sie direkt aus der Feder von Massive Attack oder Portishead. Keine schlechten, aber längst verbrauchte Elemente. Doch glücklicherweise gelingt der Spagat zwischen Vergangenem und Gegenwart an den meisten Stellen.

Zum 5. Todestag von Isaac Hayes

(10.08.2013)
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Die Musik von Isaac Hayes soll mittlerweile in mehr als 200 unterschiedlichen Stücken gesamplet worden sein. Zum Beispiel von Dr. Dre, TLC, Massive Attack und Big Daddy Kane. Seinen größten Erfolg erlebte Isaac Hayes 1971. Er interessierte sich schon länger für Filmmusik und wurde nun damit beauftragt, den Soundtrack für den Kult-Blaxploitation-Film "Shaft" zu schreiben.

27.05.: Musik-Boykott

(27.05.2010)
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Mit dem so genannten Sound Strike soll gegen eine Neugestaltung der Einwanderungspolitik protestiert werden. Bisher unterstützen zahlreiche Musiker wie Kanye West, Sonic Youth, Massive Attack, Cypress Hill oder Tenacious D den Sound Strike. Auch Israel wird momentan, so scheint es, boykottiert.

Portishead – „Dummy“ wird 25 Jahre alt

(22.08.2019)
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Vielmehr ist es Kristallisationspunkt einer musikalischen Bewegung, die sich als „Sound Of Bristol“ einen Namen machte. Massive Attack, Tricky und Portishead waren sich hier gewissermaßen gegenseitig Impulsgeber. Das ist für „Dummy“ auch deshalb nicht unwichtig, weil Barrow schon bei den Aufnahmen zu „Blue Lines“, dem 1991 veröffentlichten Debüt von Massive Attack, assistierte. // Das ist für „Dummy“ auch deshalb nicht unwichtig, weil Barrow schon bei den Aufnahmen zu „Blue Lines“, dem 1991 veröffentlichten Debüt von Massive Attack, assistierte. Genau in dieser Zeit traf der HipHop- und Sampling-Fanatiker auch den Jazz-Gitarristen Adrian Utley und Beth Gibbons, die in Bristol ihre Gesangskarriere voranbringen wollte.

Tricky - ein ganzer Kerl dank Trip-Hop

(22.09.2010)
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Außerdem geht es um schusssichere Westen, eingeknastete Freunde, Nachtclub-Eskapaden, um eine erneute Zusammenarbeit mit Massive Attack und das britische Klassensystem. Also eigentlich alles drin! Schmuddelwetter, von der Sonne keine Spur – der perfekte Tag, um über ein neue Tricky-Album zu reden, oder? // Ich kann also sagen: Ok, auch das darf ich jetzt hoffentlich hinter mir lassen. So gesehen ist es Selbsttherapie. Nächstes Jahr steht das 20. Jubiläum des Massive-Attack-Debüts „Blue Lines“ an – für manche das erste Trip-Hop-Album und Sie waren daran beteiligt. War das damals eine musikalische Revolution? // Auch wenn Sie den Begriff „Trip-Hop“ ablehnen – verspüren Sie trotzdem so etwas wie Dankbarkeit, wenn Sie zurückdenken? Schließlich fußt Ihre Karriere auch auf dem Erfolg von damals. Definitiv! Massive Attack waren ein Super-Ding für mich. Wenn ich damals nicht in dieser Szene drin gewesen wäre...also, ich würde auf jeden Fall bis heute Musik machen, aber der Erfolg damals war die Abkürzung, die mich aus all meinen Schwierigkeiten rausgeholt hat. // Jetzt heißt es, dass Massive Attack und Tricky wieder gemeinsam arbeiten wollen, obwohl sie sich so lange aus dem Weg gegangen sind. Wir haben darüber geredet. Danach ist Daddy G. von Massive Attack an die Öffentlichkeit gegangen, deshalb weiß jetzt jeder davon.

Blaupause der 90er: The Wild Bunch

(18.12.2019)
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Die Neugier und der organische Eklektizismus waren schon Ende der 80er charakteristisch für eine junge Clique aus Bristol, aus der Massive Attack hervorgehen würden. The Wild Bunch nannte sie sich, und sie war nicht die einzige Gang in der Stadt. // Das mit The Wild Bunch befreundete Duo veröffentlichte 1987 und 1988 mit „Anyone“ und „Walk On“ wegweisende Burt-Bacharach-Adaptionen. Shara Nelson, die später kurz, aber erfolgreich bei Massive Attack singen sollte, ging zur gleichen Zeit mit Adrian Sherwood ins Studio. Mit dem Reggae-Produzenten entstand ein ebenso zeitgemäßes Update des The-Temptations-Stücks „Aiming At Your Heart“. // Und auch bei The Wild Bunch: Bacharach auf dem Notenblatt, Shara Nelson am Mikrofon. „The Look Of Love“ nimmt stimmlich und rhythmisch einiges vorweg, was Massive Attack zum Durchbruch verhelfen sollte. Deren „Unfinished Sympathy“ war slicker produziert und ausgefeilter, aber prinzipiell war alles bereits in „The Look Of Love“ als Blaupause der 90er angelegt. // Deren „Unfinished Sympathy“ war slicker produziert und ausgefeilter, aber prinzipiell war alles bereits in „The Look Of Love“ als Blaupause der 90er angelegt. The-Wild-Bunch- und Massive-Attack-Mitglied Grant Marshall alias Daddy G wird heute 60 Jahre alt. „The Look Of Love“ ist heute unser Track des Tages.

„Bitteschön, Philophon! Vol. 1“ (Rezension)

(27.12.2018)
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Sein auf Amharisch vorgetragenes „Alteleyeshegnem“ engtanzt im Trip-Hop-Tempo. Ein geheimnisvolles Stück Musik, das klingt, als hätten Massive Attack eine Habibi-Funk-Single geremixt. Von Ghana über Äthiopien nach Norwegen und wieder zurück Der überwiegende Großteil von „Bitteschön, Philophon!

Zum 50. Geburtstag von Paul Oakenfold

(30.08.2013)
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Er hat seitdem als Produzent für so unterschiedliche Künstlerinnen und Künstler wie Michael Jackson, The Cure, Nicki Minaj und Britney Spears gearbeitet und unter anderem für New Order, Massive Attack und Madonna Remixe angefertigt. Gleichzeitig betreibt Oakenfold seit über 20 Jahren sein eigenes Label Perfecto und lässt auch seine DJ-Karriere nicht links liegen.

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