Massive Attack

Massive Attack Bild: Massive Attack

Massive Attack sind eine britische Trip-Hop-Gruppe, die 1988 von den DJs Robert „3D“ Del Naja und Andrew „Mushroom“ Vowles sowie dem Rapper Grant „Daddy G“ Marshall im englischen Bristol gegründet wurde. Ihr wegweisendes Debütalbum „Blue Lines“ erschien im Jahr 1991. Nach dem Ausstieg von Vowles im Jahr 1998 schrumpften Massive Attack zum Duo.

„Blue Lines“ gilt gemeinhin als das erste Trip-Hop-Album. Das Genre, hat sich aus dem sogenannten „Bristol Sound“ entwickelt, an dessen Entstehung waren die späteren Mitglieder von Massive Attack als Teile der Band The Wild Bunch maßgeblich beteiligt waren. Charakteristisch für diesen Sound sind Downtempo-Rhythmen, Sub-Bass und Ambient-Klänge. „Blue Lines“ gilt mittlerweile als musikhistorischer Meilenstein. Am Mikrofon sind unter anderem die Wild-Bunch-Weggefährt*innen Tricky und Shara Nelson auf dem Album vertreten. Mit seinen meditativen Sounds sowie der innovativen Nutzung von Breakbeats und Samples wird „Blue Lines“ eine Pionierrolle innerhalb der elektronischen Musik zugeschrieben. Mit „Mezzanine“ veröffentlichten Massive Attack im Jahr 1998 ihr kommerziell erfolgreichstes Album. Das von New Wave, Dub und Psych-Rock beeinflusste dritte Album der Gruppe enthält mit „Teardrop“ einen ihrer bekanntesten Songs.

2016 veröffentlichten Massive Attack mit  „The Spoils“ eine EP, die Gastbeiträge von Hope Sandoval (Mazzy Star) und Ghostpoet enthält.



Massive Attack im Programm von ByteFM:

„Eutopia“: Massive Attack geben Hinweise auf neue EP

(09.07.2020)
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Massive Attack Massive Attack planen offenbar ein neues Release mit dem Titel „Eutopia“: Die Trip-Hop-Formation hat unter dem Hashtag #eutopiaEP mehrere Bilder auf ihrem Instagram-Account veröffentlicht. // Auf Twitter erschien zudem ein kurzer Videoclip mit einem Soundschnipsel und verrzertem, glitchy Artwork. Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Massive Attack (@massiveattackofficial) am Jul 8, 2020 um 7:50 PDT Mit „Eutopia“ würde die britische Band ihre erste Veröffentlichung mit neuer Musik seit den EPs „Ritual Spirit“ und „The Spoils“ aus dem Jahr 2016 vorlegen. // Das letzte Album, „Heligoland“, war 2010 bei Virgin Records erschienen. Schaut Euch hier den Teaser-Clip an: #eutopiaEP pic.twitter.com/oNGxDAhvP1— Massive Attack (@MassiveAttackUK) July 8, 2020

Neue Platten: DJ Cam - "Seven"

(19.10.2011)
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Hinter jeder noch so fernen Weltraumexpedition steckt immer ein Mensch und so zählt auch DJ Cam auf die Unterstützung irdischer Wesen. Im Stück "Love" singt die Britin Nicolette, die bereits für Massive Attack sang, an anderer Stelle der Stateless-Sänger Chris James. Dessen Bootsy-Collins-Soul-Stimme schimmert in "Ghost" zu Beats, die vom Londoner Produzenten SBTRKT geliehen sein könnten. // Und bleibt doch zu sehr "90er". Zu viele Trip-Hop-Elemente, die klingen, als kämen sie direkt aus der Feder von Massive Attack oder Portishead. Keine schlechten, aber längst verbrauchte Elemente. Doch glücklicherweise gelingt der Spagat zwischen Vergangenem und Gegenwart an den meisten Stellen.

Portishead – „Dummy“ wird 25 Jahre alt

(22.08.2019)
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Vielmehr ist es Kristallisationspunkt einer musikalischen Bewegung, die sich als „Sound Of Bristol“ einen Namen machte. Massive Attack, Tricky und Portishead waren sich hier gewissermaßen gegenseitig Impulsgeber. Das ist für „Dummy“ auch deshalb nicht unwichtig, weil Barrow schon bei den Aufnahmen zu „Blue Lines“, dem 1991 veröffentlichten Debüt von Massive Attack, assistierte. // Das ist für „Dummy“ auch deshalb nicht unwichtig, weil Barrow schon bei den Aufnahmen zu „Blue Lines“, dem 1991 veröffentlichten Debüt von Massive Attack, assistierte. Genau in dieser Zeit traf der HipHop- und Sampling-Fanatiker auch den Jazz-Gitarristen Adrian Utley und Beth Gibbons, die in Bristol ihre Gesangskarriere voranbringen wollte.

ByteFM Container

Ruhrtriennalemit Juliane Reil

(20.08.2013 / 12 Uhr)
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1991 bringen Massive Attack ihr Debütalbum Blues Lines raus und setzen eine Marke. Ihr Sound ist etwas vollkommen Neuartiges, das man so zuvor noch nie gehört hat. Wie einflussreich die Band ist, zeigt sich an den tiefen Spuren, die ihr Sound bereits kurz nach Erscheinen des Debüts auch im Mainstream hinterlässt. // Wie einflussreich die Band ist, zeigt sich an den tiefen Spuren, die ihr Sound bereits kurz nach Erscheinen des Debüts auch im Mainstream hinterlässt. Unbeeindruckt davon arbeiten Massive Attack über die Jahre weiter an ihrem eigenwilligen Sound. Das stellen sie auch bei ihrem jüngsten Projekt unter Beweis: Eine besondere Zusammenarbeit mit dem britischen Filmemacher Adam Curtis. // Im ByteFM Container erfahrt Ihr mehr über die Performance, die nicht nur unterhalten will, sondern vor allem eine politische Botschaft hat. Juliane Reil hat mit Robert Del Naja von Massive Attack und Adam Curtis über ihr Projekt gesprochen. Im Interview verrät außerdem der Intendant der Ruhrtriennale, Heiner Goebbels, warum gerade dieses Pop-Event in den Rahmen der Ruhrtriennale 2013 passt. // Im Interview verrät außerdem der Intendant der Ruhrtriennale, Heiner Goebbels, warum gerade dieses Pop-Event in den Rahmen der Ruhrtriennale 2013 passt. Massive Attack V Adam Curtis im Rahmen der Ruhrtriennale, präsentiert von ByteFM: 29.08.2013 Duisburg - Kraftzentrale 30.08.2013 Duisburg - Kraftzentrale 31.08.2013 Duisburg - Kraftzentrale 01.09.2013 Duisburg - Kraftzentrale

Massive Attack – „Karmacoma“

(26.09.2019)
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Massive Attack „Karmacoma“ ist ein Track, der vieles auf den Punkt bringt, was Massive Attack ausmachte. Vielleicht sogar besser als jeder andere vom zweiten Album „Protection“, das vor 25 Jahren erschien. // Tricky war bei dem Song gerade so eben noch nicht ausgestiegen (er sollte das Lied kurz später auf seinem Solodebüt als „Overcome“ noch einmal gänzlich neu interpretieren). Massive Attack hatten ihre Formel beileibe noch nicht überstrapaziert. Trip-Hop war noch nicht zum Klischee geronnen. // Und das durch den Film „The Shining“ inspirierte Video ist tatsächlich unheimlich. Und der Song swingt so hypnotisch wie bedrohlich. „Protection“ von Massive Attack erschien am 26. September 1994. Die Single „Karmacoma“ ist heute unser Track des Tages. Hört und seht sie Euch hier an: 

Massive Attack - „Mezzanine“ (Album der Woche)

(10.12.2018)
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Massive Attack - „Mezzanine“ (Circa) Während sich das Jahr 2018 dem Ende entgegen neigt und traditionell wenig neue Musik veröffentlicht wird, nutzen wir die Chance, den Blick nach hinten zu richten: Statt neuer Langspieler stellen wir wegweisende Alben vor, die in 2018 ein Jubiläum feiern. // Massive Attack - „Mezzanine“ (Circa) Während sich das Jahr 2018 dem Ende entgegen neigt und traditionell wenig neue Musik veröffentlicht wird, nutzen wir die Chance, den Blick nach hinten zu richten: Statt neuer Langspieler stellen wir wegweisende Alben vor, die in 2018 ein Jubiläum feiern. Den Anfang macht „Mezzanine“ von Massive Attack, das am 20. April 2018 20 Jahre alt geworden ist. Die Musik von Massive Attack war von Anfang an düster. Auf ihrem Debüt „Blue Lines“ riss die Band die Grenzen zwischen HipHop, Dub, Alternative, Electronica und Soul ein – und erfand dabei en passant den TripHop, die melancholische, sinnliche Nacht-Musik, die den Sound ihrer Heimat Bristol von diesem Moment an definierte. // Gerade in dieser Anfangsstrecke verursacht das Album einen Rausch, den man sonst eher von den atmosphärischen Albtraum-Filmen eines David Lynch kennt. Aber Massive Attack suhlen sich nicht in der Dunkelheit, um zu schockieren. Stattdessen finden sie eine hypnotische, faszinierende Schönheit.

ByteFM präsentiert: Massive Attack V Adam Curtis im Rahmen der Ruhrtriennale 2013 (Ticketverlosung)

(21.08.2013)
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"A musical entertainment about the power of illusion and the illusion of power" - A. Curtis In diesem ungewöhnlichen Konzert trifft die Musik Robert Del Najas – performt von Massive Attack – auf den scharfen und politisch unbestechlichen Blick des Filmemachers und Provokateurs Adam Curtis. // Das Konzept eines Pop-Konzerts wird in der Atmosphäre der Kraftzentrale neu bestimmt – und zu einer, wie es Robert Del Naja ausgedrückt, "kollektiven Halluzination". Seit ihrem zum Klassiker avancierten Debütalbum Blue Lines (1991) sind Massive Attack eine der besten und wagemutigsten Acts Großbritanniens. Dabei hat Robert Del Naja die musikalische Arbeit der Band von Beginn an mit seiner Malerei und seinen grafischen Arbeiten begleitet und repräsentiert. // Devlins Arbeiten waren unter anderem auf den Bühnen von Lady Gaga, Jay Z, Kanye West, der Royal Shakespeare Company oder den Olympischen Spielen 2012 zu sehen. Massive Attack V Adam Curtis wird in Manchester, Duisburg und New York City zu sehen sein. Die Koproduktion der Ruhrtriennale mit dem Manchester International Festival und der Armory New York bringt Massive Attack zu ihrem einzigen Konzert nach Deutschland. // Die Koproduktion der Ruhrtriennale mit dem Manchester International Festival und der Armory New York bringt Massive Attack zu ihrem einzigen Konzert nach Deutschland. ByteFM präsentiert Euch dieses ungewöhnliche Event am 29., 30. und 31.

Zum 5. Todestag von Isaac Hayes

(10.08.2013)
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Die Musik von Isaac Hayes soll mittlerweile in mehr als 200 unterschiedlichen Stücken gesamplet worden sein. Zum Beispiel von Dr. Dre, TLC, Massive Attack und Big Daddy Kane. Seinen größten Erfolg erlebte Isaac Hayes 1971. Er interessierte sich schon länger für Filmmusik und wurde nun damit beauftragt, den Soundtrack für den Kult-Blaxploitation-Film "Shaft" zu schreiben.

27.05.: Musik-Boykott

(27.05.2010)
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Mit dem so genannten Sound Strike soll gegen eine Neugestaltung der Einwanderungspolitik protestiert werden. Bisher unterstützen zahlreiche Musiker wie Kanye West, Sonic Youth, Massive Attack, Cypress Hill oder Tenacious D den Sound Strike. Auch Israel wird momentan, so scheint es, boykottiert.

Tricky - ein ganzer Kerl dank Trip-Hop

(22.09.2010)
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Außerdem geht es um schusssichere Westen, eingeknastete Freunde, Nachtclub-Eskapaden, um eine erneute Zusammenarbeit mit Massive Attack und das britische Klassensystem. Also eigentlich alles drin! Schmuddelwetter, von der Sonne keine Spur – der perfekte Tag, um über ein neue Tricky-Album zu reden, oder? // Ich kann also sagen: Ok, auch das darf ich jetzt hoffentlich hinter mir lassen. So gesehen ist es Selbsttherapie. Nächstes Jahr steht das 20. Jubiläum des Massive-Attack-Debüts „Blue Lines“ an – für manche das erste Trip-Hop-Album und Sie waren daran beteiligt. War das damals eine musikalische Revolution? // Auch wenn Sie den Begriff „Trip-Hop“ ablehnen – verspüren Sie trotzdem so etwas wie Dankbarkeit, wenn Sie zurückdenken? Schließlich fußt Ihre Karriere auch auf dem Erfolg von damals. Definitiv! Massive Attack waren ein Super-Ding für mich. Wenn ich damals nicht in dieser Szene drin gewesen wäre...also, ich würde auf jeden Fall bis heute Musik machen, aber der Erfolg damals war die Abkürzung, die mich aus all meinen Schwierigkeiten rausgeholt hat. // Jetzt heißt es, dass Massive Attack und Tricky wieder gemeinsam arbeiten wollen, obwohl sie sich so lange aus dem Weg gegangen sind. Wir haben darüber geredet. Danach ist Daddy G. von Massive Attack an die Öffentlichkeit gegangen, deshalb weiß jetzt jeder davon.

Massive Attack "Heligoland"

(31.01.2010)
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VÖ: 05.02.2010 Web: http://massiveattack.com/ Label: Virgin Kaufen: Eines gleich vorneweg: Massive Attack gelingt mit „Heligoland“ nicht, was ihren ebenfalls aus Bristol stammenden Kollegen von Portishead 2008 gelungen ist. // Die hatten ihren musikalischen Kosmos auf „Third“ 'mal eben auf harsche, spröde Weise neu erfunden und damit ein „Comeback“, das eigentlich nur schief gehen konnte, in eine Sensation verwandelt. Im Prinzip hatte es bei Massive Attack bereits im Jahr 2003 mit „100th Window“ eine - fast zwangsläufige - Neuinterpretation des eigenen Sounds gegeben. // Vom Sound des Vorgängers ist kaum etwas zu spüren, die Struktur des neuen Albums ähnelt auch eher den frühen Werken von Massive Attack, ohne diese zu kopieren. „Heligoland“ enthält zehn Songs, von denen vier bereits auf der letztjährigen EP „Splitting The Atom“ zu finden waren, wenn auch teils als Remixes. // Eine leicht düstere Stimmung, beinahe sanfte Trommelwirbel, ein von Beginn bis zum Ende des Songs gehaltener Spannungsbogen und der Gastgesang von Tunde Adebimpe (TV On The Radio) sind unzweifelhafte Belege, wie gut Massive Attack (immer noch) sein können. Die beiden von Martina Topley-Bird gesungenen Songs sind da schon eher von einer gewissen Routine geprägt, wobei „Babel“ mit stumpfen Stakkato-Beats und sanfter Elektronik den internen Wettstreit gegen die repetitiven Elemente von „Psyche“ klar gewinnt. // Die beiden von Martina Topley-Bird gesungenen Songs sind da schon eher von einer gewissen Routine geprägt, wobei „Babel“ mit stumpfen Stakkato-Beats und sanfter Elektronik den internen Wettstreit gegen die repetitiven Elemente von „Psyche“ klar gewinnt. Horace Andy darf natürlich nicht fehlen (er gehört ja praktisch zum Inventar von Massive Attack), und so verwundert es nicht, dass auch „Girl I Love You“ eine gewisse Routine innewohnt, die gegen Ende des Songs aber zum Glück durch eine leicht bedrohliche Bläserkulisse und einige Hip-Hop-Beats aufgebrochen wird.

Blaupause der 90er: The Wild Bunch

(18.12.2019)
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Die Neugier und der organische Eklektizismus waren schon Ende der 80er charakteristisch für eine junge Clique aus Bristol, aus der Massive Attack hervorgehen würden. The Wild Bunch nannte sie sich, und sie war nicht die einzige Gang in der Stadt. // Das mit The Wild Bunch befreundete Duo veröffentlichte 1987 und 1988 mit „Anyone“ und „Walk On“ wegweisende Burt-Bacharach-Adaptionen. Shara Nelson, die später kurz, aber erfolgreich bei Massive Attack singen sollte, ging zur gleichen Zeit mit Adrian Sherwood ins Studio. Mit dem Reggae-Produzenten entstand ein ebenso zeitgemäßes Update des The-Temptations-Stücks „Aiming At Your Heart“. // Und auch bei The Wild Bunch: Bacharach auf dem Notenblatt, Shara Nelson am Mikrofon. „The Look Of Love“ nimmt stimmlich und rhythmisch einiges vorweg, was Massive Attack zum Durchbruch verhelfen sollte. Deren „Unfinished Sympathy“ war slicker produziert und ausgefeilter, aber prinzipiell war alles bereits in „The Look Of Love“ als Blaupause der 90er angelegt. // Deren „Unfinished Sympathy“ war slicker produziert und ausgefeilter, aber prinzipiell war alles bereits in „The Look Of Love“ als Blaupause der 90er angelegt. The-Wild-Bunch- und Massive-Attack-Mitglied Grant Marshall alias Daddy G wird heute 60 Jahre alt. „The Look Of Love“ ist heute unser Track des Tages.

Was ist Musik

Queen Bey on Planet Hyper Mu

(29.12.2013 / 20 Uhr)
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Insulting because, as this decade so far has proven, one person who doesn't sound like Burial anymore is Burial himself. 2011's Street Halo EP, which followed a 12" collaboration with Four Tet, offered a few engaging structural tweaks to Untrue's formula, but it was the collab EP with Massive Attack that followed later in the year, "Four Walls" b/w "Paradise Circus", that hinted Bevan was ready to explore truly new territory. // Insulting because, as this decade so far has proven, one person who doesn't sound like Burial anymore is Burial himself. 2011's Street Halo EP, which followed a 12" collaboration with Four Tet, offered a few engaging structural tweaks to Untrue's formula, but it was the collab EP with Massive Attack that followed later in the year, "Four Walls" b/w "Paradise Circus", that hinted Bevan was ready to explore truly new territory. Essentially a pair of Burial edits of songs from Massive Attack's 2010 LP Heligoland, each cut pushed past the 11-minute mark and embraced a proggy, amorphous structure that was worlds away from the contained environments of previous Burial releases. // Essentially a pair of Burial edits of songs from Massive Attack's 2010 LP Heligoland, each cut pushed past the 11-minute mark and embraced a proggy, amorphous structure that was worlds away from the contained environments of previous Burial releases. If the Massive Attack edits suggested a shift away from the past, 2012's astounding pair of EPs, Kindred and Truant/Rough Sleeper, broke free of any previously set constraints, as Bevan wielded his newfound appreciation for side-long track lengths and added splashes of sonic color—arpeggiated synths, chunky house motifs, rickety windchimes, bursts of beatific melody—to his established palette of blues and grays.

Küssen, kuscheln und foltern für die gute Seite der Charts: The Hempolics

(30.06.2020)
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Reggae, HipHop, Soul und abseitiger Pop: Das ist der Sound der britischen Alltags. Und es sind auch die Zutaten für das Gebräu, mit dem Massive Attack einst an den Start gegangen sind. All das findet sich auch auf „Kiss, Cuddle & Torture Volume 2“ wieder.

„Bitteschön, Philophon! Vol. 1“ (Rezension)

(27.12.2018)
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Sein auf Amharisch vorgetragenes „Alteleyeshegnem“ engtanzt im Trip-Hop-Tempo. Ein geheimnisvolles Stück Musik, das klingt, als hätten Massive Attack eine Habibi-Funk-Single geremixt. Von Ghana über Äthiopien nach Norwegen und wieder zurück Der überwiegende Großteil von „Bitteschön, Philophon!

Zum 50. Geburtstag von Paul Oakenfold

(30.08.2013)
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Er hat seitdem als Produzent für so unterschiedliche Künstlerinnen und Künstler wie Michael Jackson, The Cure, Nicki Minaj und Britney Spears gearbeitet und unter anderem für New Order, Massive Attack und Madonna Remixe angefertigt. Gleichzeitig betreibt Oakenfold seit über 20 Jahren sein eigenes Label Perfecto und lässt auch seine DJ-Karriere nicht links liegen.

Tracey Thorn zum 50. Geburtstag

(26.09.2012)
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Tracey Thorn war immer voller Tatendrang: Zwölf Studioalben brachte sie mit Everything But The Girl heraus, mehrmals arbeitete sie mit Massive Attack zusammen, beispielsweise für den Soundtrack zu "Batman Forever". 2002 kündigten Thorn und Watt an, mit Everything But The Girl auf unbestimmte Zeit zu pausieren.

13.07.: Mein Hut, der hat drei Ecken

(13.07.2010)
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Die beiden sind eigentlich nicht gerade die besten Freunde. Lange Zeit nicht die besten Freunde waren Tricky und die übrigen Bandmitglieder von Massive Attack. Angeblich habe man sich aber zumindest schon mal wieder über eine kommende Zusammenarbeit unterhalten, berichtet der Guardian und beruft sich dabei auf ein Interview mit Daddy G und BBC 6.

Ol' Dirty Bastard – „Got Your Money“ (feat. Kelis)

(13.11.2019)
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Nach seiner Freilassung im Anschluss an 16 Monaten Haft arbeitete er an einem Album mit Produzenten elektronischer Musik wie den damals angesagten Fischerspooner oder Massive Attack. Doch der Longplayer wurde nie fertiggestellt. Ol' Dirty Bastard starb 2004 zwei Tage vor seinem 36.

Flow Festival 2016

(03.05.2016)
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Unter den bestätigten Bands und MusikerInnen für die diesjährige Ausgabe finden sich etablierte Größen wie Massive Attack, Iggy Pop oder New Order, aber auch Sia, Chvrches, Kamasi Washington oder Jamie xx. Als ob das nicht schon genug wäre, bietet das Gelände eines ehemaligen Heizkraftwerks Raum für Kunstinstallationen, Filmvorführungen und Talks und zählt jährlich bis zu 60 000 Besucher.

Tickets für Bristol

(15.05.2015)
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Mit seinem aktuellen Projekt Bristol widmet sich Collin nun einer Musikrichtung, die in ebendieser Stadt ihren Ursprung hat: dem Bristol-Sound, der später gerne Trip Hop genannt wurde und dank Massive Attack, Tricky und Portishead Mainstream-Erfolge feierte. Interpretationen ausgerichtet an der großen Geste des 60er-Jahre-Pops sorgen dafür, dass einige dieser Trip-Hop-Klassiker in einem Glanz erklingen, der ihnen seit jeher zusteht.

ByteFM Halbjahrescharts 2011

(01.07.2011)
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Darwin Deez / Up In The Clouds / Darwin Deez // Luckynumbers 36. The XX / VCR / The XX // XL Recordings 35. Massive Attack / Paradise Circus / Heligoland // Virgin 34. Edward Sharpe & The Magnetic Zeros / 40 Day Dream / Up From Below // - 33.

02.06.: Wichtig in Jamaika und Arizona: Sonne-nmilch

(02.06.2010)
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Ebenfalls politisch motiviert ist der momentane Konzert-Boykott Arizonas von Künstlern wie Rage Against The Machine, Massive Attack, Kanye West, Sonic Youth oder Serj Tankian. Sie werden keine Konzerte mehr in dem US-Bundesstaat spielen, bis Arizona das kürzlich verabschiedete und sehr kontroverse Einwanderungsgesetz ändert.

11.09.: Chartplatzierungen und peinliche Tanzeinlagen

(11.09.2009)
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Über seine Pläne informiert Hans Hoff – auch bei der SZ. Der Guardian hat Grant Marshall und Robert del Naja von Massive Attack getroffen und sich mit den beiden TripHoppern über die langen Pausen zwischen den Alben unterhalten.

ByteFM Container

Massive Attack: Die Anfänge mit Juliane Reil

(10.03.2014 / 22 Uhr)
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Massive Attack kommen aus Bristol. Eine Stadt mit vielen musikalischen Traditionen und Subkulturen, als eine Gruppe von Jugendlichen Anfang bis Mitte der 80er Musik als The Wild Bunch auflegt und produziert. // Als 3D, Daddy G und Mushroom kreieren sie unter dem Namen Massive Attack Anfang der 90er einen Sound, den man auf der internationalen Pop-Bühne so zuvor noch nicht gehört hat. In dieser Stunde geht es um die Anfänge von Massive Attack. Es geht um ihre musikalischen Einflüsse und ihre Stadt, um ihren Sound und seine Wirkung.

25 Jahre Back To The Basics

(22.09.2017)
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Ich mochte meine Sendung über „Handbremsenmusik“ (23. Februar 2012) sehr. Die meistgehörte Sendung war vermutlich mein Feature zu Massive Attack (4. Juli 2016). Und meine Valentinstagsausgabe von All Samples Cleared!? hatte auch viele Reaktionen (16. // Viele weitere Sendestunden, interessante Musik, tolle Kollegen, und gerne noch viel mehr Reichweite. Und zum Abschluss: die drei Platten für die Insel? Massive Attack – “Blue Lines” Portishead – “Dummy” DJ Shadow – “Endtroducing” Back To The Basics hört Ihr immer donnerstags von 21 bis 22 Uhr.

BTTB – Back To The Basics

(28.01.2010 / 19 Uhr)
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Massive Attack haben den Sound der letzten Sendung bestimmt, was man heute nicht so sagen kann. Aber ihr Heimatort Bristol ist Herkunft einiger DJs und Produzenten, die in der heutigen Sendung auftauchen. // So unter anderem RSD, der vor 22 Jahren die erste Platte Any Love von Massive Attack produziert hat und heute Dubstep macht. Sowie Headhunter, Pinch und eben Massive Attack selbst. Außerdem mehr von wAgAwAgA, zwei Tributes an Isaac Hayes und mehr.

BTTB – Back To The Basics

The Crane

(18.08.2016 / 21 Uhr)
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Gestern haben Massive Attack in Dresden gespielt und in der Montagmorgenausgabe konntet ihr erfahren, wie alles begann mit Massive Attack. Heute hört ihr die neue Single. Der Exit-Chef dBridge hat neben den beiden in der vergangenen Sendung bereits vorgestellten Eps auf Exit und Pleasure District noch vier weitere Maxis rausgebracht, von denen wir heute gleich drei hören werden.

BTTB – Back To The Basics

+ Burial + Dub +

(03.11.2011 / 21 Uhr)
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Als Massive Attack vor zwei Jahren ihr Album Heligoland veröffentlichten, gab es Gerüchte, dass später ein von Burial produziertes Remix-Album erscheinen sollte - so wie Jahre vorher das Album Protection von Mad Professor zu No Protection geremixt wurde. // Als Massive Attack vor zwei Jahren ihr Album Heligoland veröffentlichten, gab es Gerüchte, dass später ein von Burial produziertes Remix-Album erscheinen sollte - so wie Jahre vorher das Album Protection von Mad Professor zu No Protection geremixt wurde. Massive Attack selbst hatten das Gerücht in einem Nebensatz in die Welt gesetzt, es in Interviews dann aber stets dementiert. Nun erscheint zwei Jahre später aber doch eine Maxi mit zwei Burial-Remixen die je 12 Minuten lang sind. // Daneben hören wir Musik von DJ Shadow, Radiohead, Modeselektor und einem Künstler aus Bristol, der neuerdings wie Massive Attack klingt. Wow!

Kontinuum

(Kein) Bristol Sound

(06.05.2019 / 22 Uhr)
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In den 1990ern landete der Name einer englischen Küstenstadt mit Massive Attack, Tricky oder Portishead als „Bristol Sound“ auf der popkulturellen Landkarte. In seinem Text „Black Music and Cultural Exchange in Bristol“ (erschienen in dem Sammelband „Black Popular Music in Britain Since 1945“) weist Rehan Hyder auf die Bedeutung hin, die der „Bristol Sound“ für die wirtschaftliche Positionierung der Hafenstadt als „music city“ hatte. // (Kein) Bristol Sound: die Geschichte der Stadt fließt in die vielfältige Musik ein genauso wie Einflüsse aus Reggae, Funk, Punk oder elektronischer Musik. Unter anderem mit rumpelnden Beats von Massive Attack, Funk-Breaks von Reprazent, gesampleter Grime-Geschichte von Lucy und einem ätherischen Experiment von Rozi Plain.

BTTB – Back To The Basics

Sound

(04.02.2016 / 21 Uhr)
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Überraschend haben Massive Attack eine neue EP veröffentlicht. Ein Album soll auch folgen. Unterstützt werden sie - ebenso überraschend - von einem alten Weggefährten: Tricky! Der übrigens auch gerade ein neues Album draußen hat, dass er in Kürze live in diversen Städten vorstellen wird. // Der übrigens auch gerade ein neues Album draußen hat, dass er in Kürze live in diversen Städten vorstellen wird. Bristol ist spätestens seit Massive Attack und deren Anfängen als Wild Bunch Soundsystem als Stadt mit einem sehr eigenen Sound bekannt.

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