Ms Banks

Ms Banks Die Londoner Rapperin Ms Banks bewegt sich zwischen Grime, UK-Drill und R&B

Ms Banks (geboren am 14. April 1994 als Thyra Oji) ist eine britische Rapperin, Sängerin und Songwriterin aus London, England. Ihre Debüt-EP „New Chapter“ hat sie im Jahr 2016 selbst veröffentlicht.

In einem basslastigen Soundgewand mit Einflüssen aus Grime, UK-Drill, Trap und R&B präsentiert Ms Banks ihren tighten Flow und ihre konfrontativen Lyrics. Zu ihren Idolen zählt die Künstlerin Nicki Minaj, Ms Dynamite und Lil’ Kim. Im Fall ersterer beruht es sogar auf Gegenseitigkeit: Minaj postet in den sozialen Medien seit Jahren regelmäßig Lines von Ms Banks und macht auch ansonsten keinen Hehl daraus, ein großer Fan der Londoner MC zu sein. Im Jahr 2018 kam es zu einer gemeinsamen Tour der beiden Künstlerinnen. Eine weitere prominente Rapperin, die Ms Banks von ihrem Talent überzeugen konnte, ist Cardi B, in deren Vorprogramm die Britin ebenfalls bereits aufgetreten ist. Geboren und aufgewachsen ist Thyra Oji in London. Ihre Eltern stammen aus Nigeria und Uganda. Angeregt durch die Musikbegeisterung ihrer Familie – ihr Onkel war beispielsweise Teil einer Grime-Crew namens Essentials – schrieb Oji bereits im Alter von elf Jahren ihre ersten Bars.

Ins Musikgeschäft stieg Ms Banks im Jahr 2014 mit ihrem Mixtape „Once Upon A Grind“ ein. Sie hat seither einige erfolgreiche Singles veröffentlicht und mit namhaften Kolleg*innen wie Stormzy, K-Trap und Stefflon Don kollaboriert. 2021 veröffentlichte die Rapperin ihr Mixtape „Bank Statement“.



Ms Banks im Programm von ByteFM:

Auf „Dip“ sind Stefflon Don & Ms Banks ein Dream-Team

(24.08.2021)
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Auf „Dip“ sind Stefflon Don & Ms Banks ein Dream-Team
Stefflon Don & Ms Banks auf dem Cover ihrer gemeinsamen Single „Dip“ Das Stück „Dip“ ist endlich eine richtige gemeinsame Single der britischen Rapperinnen Stefflon Don & Ms Banks. „Richtig“, weil ihr Kollabo-Banger nicht die erste Zusammenarbeit der beiden MCs aus England ist. // Bereits vor mehr als fünf Jahren eigneten sie sich zusammen einen Track eines männlichen HipHop-Acts aus dem Vereinigten Königreich an. Ende 2015 nahmen sie sich „Uno My Style“ von Big Tobz vor, der wie Ms Banks aus Südlondon kommt. Banks war damals wie die ursprünglich aus Birmingham stammende Stefflon Don noch ein ziemlicher Nobody. // Dazu passen dann auch Kollaborationspartner*innen wie Sean Paul, Doja Cat oder der Schauspieler Idris Elba. Ms Banks hingegen blieb „street“ zwischen Grime, UK-Drill und rhythmischem Geklöppel, das stark nach London klingt. // Und diese Mitte ist ein minimalistisch-perkussiver Clubsound mit Afrobeats-Einschlag und Flötensample. Das gemeinsame Stück „Dip“ von den britischen Rapperinnen Stefflon Don & Ms Banks ist auf Twenty Nine Music Group erschienen und heute unser Track des Tages. Hört und seht ihn Euch hier an:

Vibbar x Ms Banks – „Capri Sun“

(17.08.2019)
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Vibbar x Ms Banks – „Capri Sun“
Vibbar Mit „Capri Sun“ haben das britische Produzenten-Team Vibbar und Ms Banks einen Sommerhit erschaffen, der sonnig genug ist, die Wetterverantwortlichen eventuell doch noch umstimmen zu können. Ms Banks ist derzeit eine der gefragtesten Figuren im UK-Rap. // Die 25-jährige Rapperin wuchs im Südlondoner Stadtteil Camberwell auf, der bis heute noch nicht so recht gentrifiziert ist und in Ms Banks' Jugend noch rauer war als heute. Aber was die Künstlerin über Vibbars Instrumental ins Mic schickt, ist kein Gangsta-Zeug, noch nicht einmal Grime, sondern ganz einfach HipHop. // Der klingt, als wäre das 90er-G-Funk-Genre zur Frischzellenkur in die britische Hauptstadt gereist. Kein Wunder, dass Nicki Minaj Fan von Ms Banks ist und Will.i.am sie für den vielleicht besten Track seiner Karriere neben Grime-Koryphäen Lioness und Lady Leshurr gebucht hat. // Unser Track des Tages hat Sommer und Zucker nicht nur im Namen; das Video bringt die Bonbon-Farbkollektion, die heute genau richtig ist. „Capri Sun“ von Vibbar und Ms Banks ist unser Track des Tages. Hört ihn Euch hier an:

Noch ungesignt, aber gefragt: Ms Banks

(27.12.2019)
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Noch ungesignt, aber gefragt: Ms Banks
Ms Banks Noch ungesignt, aber eine der beliebtesten Rapperinnen dieser Tage: Thyra Oji alias Ms Banks. Nicht nur im Vereinigten Königreich, wo die Südlondonerin zum Beispiel mit Jorja Smith gearbeitet hat, sondern international. // So gab es etwa auf dem letzten Album der US-amerikanischen R&B-Sängerin Tinashe ein Feature. Niemand Geringeres als Cardi B nahm Ms Banks mit auf Tournee und eine Kollaboration mit Nicki Minaj ist auch in der Pipeline. Wohlgemerkt: noch ungesignt. // Das klingt nach großer Zukunft, aber das ist, wie es in der Natur der Zukunft liegt, abzuwarten. Schon jetzt ist der aktuelle Stand bei Ms Banks auf dem Album „The Coldest Winter Ever Pt 2“ zu hören. Und dieses zielt in der Beat-Abteilung oft auf einen internationalen Markt. // Der Track „G's Dem“ daraus hingegen klingt nach hervorragendem Südlondoner Grime. Das Register, in dem Ms Banks sich womöglich am heimischsten fühlt. Ms Banks‘ Album „The Coldest Winter Ever Pt 2“ ist ohne Label digital erschienen.

Walisischer Afrobeats-Drill: „Shoreditch“ von Deyah

(15.09.2021)
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Walisischer Afrobeats-Drill: „Shoreditch“ von Deyah
Auf dem Afrobeats-Drill-Beat unseres Tracks des Tages kann Deyah es flowtechnisch sogar getrost mit UK-Rap-MCs wie Lady Leshurr oder Ms Banks aufnehmen. Die Single „Shoreditch“ von Deyah ist auf dem Label High Mileage erschienen und heute unser Track des Tages.

Songs des Jahres 2019

(16.12.2019)
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Songs des Jahres 2019
Robyn) Little Simz – „Boss“ Angel Olsen – „Lark“ The Düsseldorf Düsterboys – „Wand“ Billy Woods, Kenny Segal – „Spongebob“ Billie Eilish – „Bury A Friend“ Markus Ortmanns (Knuspern) Black Midi – „Talking Heads“ FKA Twigs – „Cellophane“ Heinz Strunk – „Abgelaufen“ Hot Chip – „Hungry Child“ Little Simz – „Boss“ SSIO – „Testo E“ Nilüfer Yanya – „In Your Head“ Sault – „Don't Waste My Time“ Stereo Total – „Die Dachkatze“ Tinashe – „Die A Little Bit“ (feat. Ms. Banks) Mark Kowarsch (Antikörper) Ali Gator & His Real Hot Reptile Rockers – „Born Deep Down In The Country“ Bob Mould – „Sunshine Rock“ Sektion No Fun – „Krawallbarbies“ J Robbins – „Soldier On“ Maulgruppe – „Geh zum Arzt Du Affe“ Flat Worms – „Shouting At The Wall“ Oidorno – „Aufs Maul“ The Darts – „My Way“ Deutsche Laichen – „Emanzenlesbenschlampe“ Slaughter Beach, Dog – „One Down“ Timo Weiner (Soundlook) Arlo Day – „This Love“ Echonomist – „Back To Mine“ Extrawelt – „Pink Panzer“ Amberoom – „Jazire“ (Isolée Remix) Frankey & Sandrino – „Ways Of The Sun“ (feat.


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