Noname

Noname Bild: Noname (Foto: Chantal Anderson)

Noname (*18. September 1991 in Chicago, USA als Fatimah Nyeema Warner) ist eine US-amerikanische Rapperin und Produzentin. Ihr Debüt-Mixtape „Telefone“ veröffentlichte sie im Jahr 2016 als digitalen Download. Ihr erstes Studioalbum „Room 25“ folgte 2018.

Warner fing im Jugendalter an, Gedichte zu schreiben und diese im Rahmen von Open-Mic-Events und Poetry-Slams vorzutragen. Kurz darauf traf sie sich mit weiteren Wortkünstler*innen aus Chicago, um sich im Freestyle-Rap zu versuchen. Erste mediale Aufmerksamkeit erlangte sie als Featuregast, unter anderem auf Releases ihrer Jugendfreunde Chance The Rapper und Mick Jenkins. Auf ihrer ersten eigenen Veröffentlichung – dem Mixtape „Telefone“ – präsentierte sie zehn als Telefonate aufgebaute Songs, in denen sie sich im virtuosen Spoken-Word-Stil mit Themen wie dem Dasein als afroamerikanische Frau und dem Aufwachsen in Chicago befasste. Ähnlich politisch fiel ihr Debütalbum „Room 25“ aus. So rechnete sie auf dem Song „Blaxploitation“, der im Dezember 2018 Track des Tages bei ByteFM war, mit Doppelmoral und Rassismus ab. Musikalisch setzt Noname auf klassische Jazz- und Soul-Instrumentals, die live eingespielt werden. Neben ihrer Tätigkeit als Solokünstlerin ist sie auch Teil des Trios Ghetto Sage (mit Smino und Saba) und betreibt einen Buchclub, der sich auf Literatur von schwarzen und LGBTIQ-Autor*innen fokussiert. 

„Factory Baby“ aus dem Jahr 2020 ist das zweite Studioalbum von Noname. Zuvor hatte sie öffentlich ihre Frustration über ihr überwiegend weißes Publikum geäußert und angedeutet, dass sie sich nach ihrem zweiten Album aus dem Musikbusiness zurückziehen würde.



Noname im Programm von ByteFM:

Alben des Jahres 2018

(07.12.2018)
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Diviam Hoffmann (Ein Topf aus Gold) Tirzah – „Devotion“ Erregung öffentlicher Erregung – „TNG“ Britta – „Best Of Britta“ DJ Koze – „Knock Knock“ Planningtorock – „Powerhouse“ The Saxophones – „Songs Of The Saxophones“ Noname – „Room 25“ Fenster – „The Room“ John Moods – „The Essential John Moods“ P.A. Hülsenbeck – „Garden Of Stone“. // Johannes Wallat (Kontrabass) Anderson .Paak – „Oxnard“ Anthony Naples – „Take Me With You“ Black Milk – „Fever“ Hiob – „Abgesänge“ John Tejada – „Live Rytm Trax“ Klaus Johann Grobe – „Du bist so symmetrisch“ Mick Jenkins – „Pieces Of A Man“ Noname – „Room 25“ Saba – „Care For Me“ Waajeed – „From The Dirt“ Top-Compilation: „DJ Haus Enters The Unknown, Vol. 2“. // Marius Magaard (ByteFM Redaktion) Low – „Double Negative“ International Music – „Die besten Jahre“ Neneh Cherry – „Broken Politics“ Pusha T – „Daytona“ Car Seat Headrest – „Twin Fantasy“ Yves Tumor – „Safe In The Hands Of Love“ The Saxophones – „Songs Of The Saxophones“ Goat Girl – „Goat Girl“ Yo La Tengo – „There‘s A Riot Going On“ Noname – „Room 25“. Mark Kowarsch (Antikörper) 1. Superpunk – „Mehr ist mehr!“ (7 LP/CD Boxset) 2. Lithics – „Mating Surfaces“ 3. // Philipp Weichenrieder (Kontinuum) Planningtorock – „Powerhouse“ Tirzah – „Devotion“ DJ Koze – „Knock Knock“ Gaika – „Basic Volume“ Wen – „EPHEM:ERA“ Noname – „Room 25“ Martyn – „Voids“ Serpentwithfeet – „Soil“ Georgia Anne Muldrow – „Overload“ Duppy Gun – „Miro Tape“.

Noname – „Blaxploitation“

(09.12.2018)
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Noname (Foto: Chantal Anderson) Wenn Ihr heute nur einen Song hört, dann diesen: Egal ob brandneu, historisch relevant oder einfach toll. Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. // Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. Noname sorgte zwar bereits vor zwei Jahren mit ihrem Mixtape „Telephone“ für Buzz, doch das Debütalbum „Room 25“, das am 14. September 2018 ohne viel Tamtam im Internet landete, übertraf alle Erwartungen. // Doch dann breitet die aus Chicago stammende Rapperin ihre Zungenbrecher aus: „Penny proud, penny petty, pissing off Betty the Boop“ sprechsingt sie in nonchalanter Nüchternheit. Doch „Blaxploitation“ ist mehr als nur virtuoses Silbengestapel: Noname arbeitet sich mit viel Präzision an alltäglicher Doppelmoral und Rassismus ab. „Bad sleep caused by bad government“, lamentiert sie in einer Zeile, nur um in der nächsten Anti-LGBT-Organisationen unterstützende Fast-Food-Ketten anzuprangern – die man aber am Ende doch nicht ganz boykottieren möchte (weil die Waffeln dort einfach so gut sind).

Noname – „Song 31“

(02.01.2019)
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Noname (Foto: Nyaomi for The Come Up Show [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons) Wenn Ihr heute nur einen Song hört, dann diesen: Egal ob brandneu, historisch relevant oder einfach toll. Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. 2018 war ein gutes Jahr für Noname. // Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. 2018 war ein gutes Jahr für Noname. Im September veröffentlichte die Rapperin aus Chicago „Room 25“, ihr vor Charisma nur so übersprudelndes Debütalbum sowie etwas später das Video zur Single „Blaxploitation“. // Ihre Erfolgsformel: Mehrmals um die Ecke gedachte Texte, die gleichzeitig nonchalant und präzise durch ein tightes Tal aus live eingespielten Jazz- und Soul-Instrumentals fließen. Doch das scheint nur der Anfang gewesen zu sein: Noname, die mit bürgerlichem Namen Fatimah Warner heißt, hat pünktlich zum Jahreswechsel eine neue Single veröffentlicht. // Mit seinen astralen Harmonien und den Kopf verdrehenden Grooves könnte sich „Song 31“ nahtlos auf „Room 25“ einfügen. Neu ist, dass Noname sich auf gewohnt spitzfindige Art und Weise mit ihrer eigenen Außenwahrnehmung auseinandersetzt: „I sell pain for profit and I feel profit watching / Everything is for everything, rhymin' with casualty / I know labels is backing me but, my tickets be selling out.“ Wie man im Volksmund sagt: damn...

Malte Ebert - Too Good

(27.12.2012)
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Später setzen Streicher ein, stützen die melancholische Melodie und verleihen dieser zusammen mit anderen Instrumenten eine Mächtigkeit, die man sonst eher von etablierten Künstlern erwartet hätte. Doch vor einem steht quasi ein Noname aus Dänemark. Der Titel "Too Good" sagt es schon fast von allein: Die Musik ist zu gut, als dass sie in den Wirren des Internets untergehen sollte.

Songs des Jahres 2018

(11.12.2018)
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Mansur Brown)“ Alice Peters-Burns (Kaleidoskop) Nicholas Merz – „Bulled Rose“ All Sparks Burn Out – „Trip Over Traps“ Lemonade Kid – „Ghost In My Head“ CADE – „James Donohue“ Lusterlit – „River“ Perpacity – „Love Is The Lie“ Tombstones In Their Eyes – „Silhouette“ Lorain – „Midwest Red“ New Apostles – „Primitive“ Alex Monk – „Quickening Light“ Johnny Moonlight (Eingefleischt) Ghost – „Dance Macabre” Freeways – „One For The Road” Wytch Hazel – „Barrow Hill” Tanith – „Citadel” Manacle – „Witches Hallow” Flight – „The Pendulum” Cirith Ungol – „Witch’s Game” Crypt Trip – „Tears Of Gaia” Gatekeeper – „The Blade Of Cimmeria” Snakebite – „Aiming High” Johannes Wallat (Kontrabass) Anderson .Paak – „Bubblin“ Blood Orange – „Charcoal Baby“ Childish Gambino – „This Is America“ Georgia Anne Muldrow – „Overload“ Molly Burch – „Every Little Thing“ Brian Kage & Omar S – „Thru The Madness“ Peggy Gou – „It Makes You Forget (Itgehane)“ Ross From Friends – „John Cage“ Tirzah – „Do You Know“ Ty – „Eyes Open“ Katharina Grabowski (ByteFM Redaktion) Anna Calvi – „Don’t Beat The Girl Out Of My Boy“ Childish Gambino – „This Is America“ Courtney Barnett – „Charity“ Fenster – „Haha Lol“ Goat Girl – „The Man“ Kali Uchis – „After The Storm“ Klaus Johann Grobe – „Out Of Reach“ Ozan Ata Canani – „Alle Menschen dieser Erde“ Sudan Archives – „Nont For Sale“ The Saxophones – „Picture“ Kai Bempreiksz (Hidden Tracks) Nils Frahm – „All Melody“ Anna von Hausswolff – „The Marble Eye“ Janelle Monáe – „Make You Feel“ Courtney Barnett – „Charity“ Kamasi Washington – „Street Fighter Mas“ Shy Boys – „Take The Doggie“ Tirzah – „ Holding On“ Noname – „Don’t Forget About Me“ Julien Dyne – „Copernicus“ Mick Jenkins – „Smoking Song (feat. BadBadNotGood)“ Klaus Walter (Was ist Musik) 1.

ByteFM Jahrescharts 2016

(26.12.2016)
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Diviam Hoffmann (Ein Topf aus Gold) Alben (ohne Reihenfolge): Solange - A Seat At The Table Kate Tempest - Let Them Eat Chaos Jamila Woods - HEAVN Noname - Telefone Klaus Johann Grobe - Spagat der Liebe Lambchop - FLOTUS Michael Nau - Mowing You + Your D. // Rhye Kate Tempest - Pictures On A Screen Lambchop - NIV Erregung Öffentlicher Erregung - Wo soll ich hin? Die Heiterkeit - Schlechte Vibes Solange – F.U.B.U. Feat. BJ The Chicago Kid & The-Dream Noname - Yesterday Kadhja Bonet - Honeycomb ABRA - Crybaby My First Trumpet - Die Fabrik. Till Kober (Bordermusic) Alben (ohne Reihenfolge): Daniel Bachman - Daniel Bachman Ohioan - Empty/Every MT Robert Stillman - Rainbows Mary Lattimore & Maxwell August Croy - Terelan Canyon Richmond Fontaine - You Can´t Go Back If There Is Nothing To Go Back To Kofelgschroa - Baaz Elza Soares - Mulher Do Fim Do Mundo Glenn Jones - Fleeting Kate Tempest - Let Them Eat Chaos Steve Gunn - Eyes On The Line.

Ein Topf aus Gold

The R'n'B Issue

(13.08.2016 / 17 Uhr)
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Bis heute: Denn Jamila Woods hat ihr wunderbares Debütalbum "Heavn" vorgelegt. Ähnlich toll: Noname, die auch auf dem Album von Jamila Woods zu hören ist. Wir stellen es vor und versammeln anderes himmlisches Material um die Platten herum.

Noname, Saba und Smino gründen Supergroup Ghetto Sage

(17.10.2019)
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Ghetto Sage (Foto: Mark Peaced) Vielversprechende HipHop-News: Smino, Noname und Saba haben sich zur Supergroup Ghetto Sage zusammengeschlossen. Auf dem ersten Track „Häagen Dasz“, den das Trio nun veröffentlicht hat, klingt das, als hätte das schon immer zusammengehört.

Etwas zurückgeben: „Cut Em In“ von Anderson .Paak

(28.08.2020)
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Anderson .Paak (Foto: Warner Music Group) Etwas zurückgeben möchte der Rapper und Musiker Anderson .Paak seinen Freund*innen und Unterstützer*innen. Zuletzt war der kalifornische HipHop-Künstler auf seiner Single „Lockdown“ und deren Remix mit NoName und anderen MCs Themen wie Polizeigewalt und Rassismus angegangen. In der Folgesingle „Cut Em In“ hat er wieder einen Feature-Gast.

Kontrabass

La Dolce Vita

(21.04.2019 / 14 Uhr)
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Im zweiten Teil üben sich Skatebard und Lauer am Zungenbrechen, Curt Cress trommelt sich durch den Dschungel und Mode Panta nimmt uns mit in die Hitze Barcelonas. Außerdem mit dabei: Anderson .Paak, Noname, Quelle Chris, Loyle Carner, Quantic, Perdu und J. Wiltshire.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Diviam Hoffmann

(01.01.2019 / 10 Uhr)
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Wir starten heute slowly ins neue Jahr und freuen uns, dass Ihr uns auch nach dem Jahreswechsel noch zuhört. Mit einem beruhigten ByteFM Magazin und Musik von Talk Talk, Noname, The Smiths, Klaus Johann Grobe, Fenster, Belle And Sebastian – und ein bisschen Nirvana. Touren und Konzerte gibt’s auch 2019 wieder, da haben wir auch die ein oder andere Empfehlung dabei.

Die Welt ist eine Scheibe

Irritationen

(16.10.2018 / 20 Uhr)
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Gescheiterte Politik, was den Umgang mit der farbigen Bevölkerung anbelangt – das ist u.a. ein Thema der sprachgewandt-virtuosen jungen afroamerikanischen Rap-Poetin Noname aus Chicago, während der vielseitig begabte 68-jährige Sand- und Müllkünstler Lonnie Holley als Musiker und Sänger in außergewöhnlichen kosmischen Avantgarde-Blues-Jazz-Improvisations-Masterpieces u.a.

ByteFM Magazin

am Abend mit Diviam Hoffmann

(17.09.2018 / 19 Uhr)
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Das ByteFM Magazin heute mit Musik von Britta, von Noname und von The Small Faces. Die britische Rockband hieß zwischendurch mal Faces, als sie von Rod Stewart geleitet wurde und löste sich 1975 auf. Am Schlagzeug war Kenney Jones, der gestern 70 geworden ist und später Keith Moon bei The Who ersetzte.

Ein Topf aus Gold

Yesterday

(27.12.2016 / 18 Uhr)
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Zum Jahreswechsel heute mal kein Jahresrückblick, sondern eine musikalische Rundumschau des Wörtchens "Yesterday". Die ewig gestrige Moderatorin freut sich auf Kadhja Bonet, Noname, múm und Tom Waits, sowie das neue Album von The Caretaker "Everywhere At The End Of Time", das erst 2019 fertig wird, aber heute schon zu hören ist.

Kontrabass

Same Shit, Different Toilet

(28.06.2020 / 14 Uhr)
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Von Pharoahe Monch bis Dead Prez, von C.S. Armstrong bis Arrested Development, von Anderson .Paak bis Boulevard Bou und von Noname über Run The Jewels bis Georgia Anne Muldrow.

Kontrabass

Flamingos im Januar

(13.01.2019 / 14 Uhr)
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Mit frischen Rap-Tracks von Reutlingen bis Chicago und groovenden House-Tunes von Oslo über Detroit bis nach Neuseeland. Mit dabei sind unter anderem Noname, Döll, Jonwayne und Ecke Prenz sowie Flamingo Pier, Klein Zage, Javonntte und Waajeed.

Beat Repeat

D’Angelo / Noname / Chaka Khan

(11.01.2019 / 18 Uhr)
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Über den Jahreswechsel herrscht ja bekanntlich Release-Flaute. Einige Neuveröffentlichungen gab es trotzdem, zum Beispiel von D’Angelo, Noname und Chaka Khan.

Ein Topf aus Gold

Geschundene Seelen

(30.10.2018 / 18 Uhr)
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Der Untertitel dieser Sendung klingt nach Grusel und November-Depression, liefert aber vor allem Balsam für unsere geschundenen Seelen, von unter anderem Kadhja Bonet, Kamaal Williams und Yazmin Lacey. Einen Ausflug gibt es nach Chicago mit Jamila Woods, die Nikki Giovanni zitiert und Noname, die Blaxploitation-Filme samplet. Dazu Anregendes von Erregung Öffentlicher Erregung und Klaus Johann Grobe.

Kontrabass

Room 25

(07.10.2018 / 14 Uhr)
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Heute gibt‘s Musik aus dem tollen Debütalbum von Noname, „Room 25“. Großartige Platte, großartige Frau – genau wie Georgia Anne Muldrow, die wir ebenfalls zu hören bekommen. Ganz anders, aber auch großartig war Tonya Harding, die unangepasste Eiskunstläuferin.

Beat Repeat

The New School Of Chicago

(09.08.2016 / 22 Uhr)
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Jamila Woods zum Beispiel hat mit „Heavn“ eine astreine #blacklivesmatters Protest-Scheibe abgeliefert. Und auch die Rapperin Noname spendiert uns ein Mixtape namens „Telefone“, das zwischen kindlicher Naivität und Melancholie hin und her schwankt.

Silent Fireworks

Ortswechsel

(13.06.2020 / 12 Uhr)
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Hoffnungslos, desillusioniert und wütend erzählen sie von ihren alltäglichen Ängsten. Bei Silent Fireworks rappen, singen und croonen unter anderem heute Anne Clark, Noname und Homeboy Sandman.

New School

Come Through And Chill

(31.03.2019 / 22 Uhr)
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Eine entspannte Feierabendepisode mit Noname, Daniel Caesar, Mick Jenkins und vielen, vielen mehr. Zeit, das Bier aus dem Kühlschrank zu holen.

In Takt

FKJ und FYI, Lizzy & Limonade

(14.12.2018 / 21 Uhr)
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Aber auch Schweden sind heute dabei (Grapell mit ihrer neuen „Sucker“ EP), Schweizer (das Züricher Duo Floorbrothers), ein Kölner mit italienischem Namen (Gianni Brezzo und sein Album „Limonata“), Frankreich (FKJ alias French Kiwi Juice), die USA (Jessica Pratt aus LA & Noname aus Chicago) und die Ukraine (Ivan Dorn).

Ein Topf aus Gold

Widersprüche

(02.10.2018 / 18 Uhr)
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Eine Sendung weder über Haupt-, noch über Nebenwiderspruch, sondern über gar keine Widersprüche. Mit dabei sind außerdem neue Veröffentlichungen von Erregung Öffentlicher Erregung, Noname, Ivy Sole – und Älteres von Britta, Bärchen und die Milchbubis und ESG.

ByteFM Mixtape

Abgehört von Spiegel Online

(26.09.2018 / 23 Uhr)
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Vier Alben, die sich mit aufwühlenden Emotionen beschäftigen; mit dabei: Der schmerzlich vermisste Prince, Richard Swifts wärmende Arrangements, Lonnie Holley mit neu erweckter Wut und kontemplative Beats von Noname. Am Mikro: Lena Varas Arévalo

Verstärker

Verfärbt

(24.08.2016 / 20 Uhr)
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Vier Songs gibt’s daraus im neuen Verstärker zu hören. Dazu Musik von Rival Consoles, Danny Brown, Preoccupations, Noname, Messer, DJ Earl und dem kürzlich verstorbenen Bobby Hutcherson.

Das Draht

Female Rap mit Wenzel Burmeier

(14.08.2016 / 13 Uhr)
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Noname kommt aus Chicago und rappt. Damit ist sie nicht allein. Am anderen Ende des HipHop-Spektrums repräsentiert etwa ihre Kollegin Dreezy die rappende Stadt des Windes. An der amerikanischen Westküste wiederum spielt sich Rapperin Kamaiyah unter die ganz großen Namen, während die Zwillingsschwestern Cam & China ihre Weiblichkeit in kompromisslos ignoranter Angeberei ausleben.

In Takt

Bibio, Faye Webster und Drugdealer

(19.04.2019 / 21 Uhr)
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Sollen sie doch Fasten und Abstinenz halten, sie genießt lieber rohen Honig von Drugdealer und verliebt sich mit Callum Easter. Ein bisschen klagen muss sie aber auch: über das verpasste Konzert von Noname in Berlin und das neue Von Spar-Album, das sie (jedenfalls beim ersten Durchhören) noch nicht komplett überzeugt.

ByteFM Magazin

am Abend mit Luise Vörkel

(02.01.2019 / 19 Uhr)
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Heute mit einem neuen Song der Chicagoer Rapperin Noname, Tourempfehlungen unter anderem für Trucks und natürlich mit Musik vom aktuellen ByteFM Album der Woche: "Spirit of Eden" von Talk Talk.

Was ist Musik

Kein Jahr der Frauen

(30.12.2018 / 19 Uhr)
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Also heute in der letzten Sendung des Jahres, das kein Jahr der Frauen war, Musik von Frauen für die Jahre, die da kommen: Soom T, Noname, Farai, Angel-ho, Mel G, Marie Davidson, Ego Ella May, Heavee…und, äh, Hall & Oates und Die Goldenen Zitronen.

ByteFM Magazin

am Abend mit Luise Vörkel

(29.10.2018 / 19 Uhr)
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Unter anderem mit Musik von NoName, Silberstreif und The Jesus & Mary Chain.

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