Nubya Garcia

Nubya Garcia Bild: Nubya Garcia (Foto: Adama Jalloh)

Nubya Garcia ist eine britische Jazz-Multiinstrumentalistin und -komponistin, die im Jahr 1991 im Nordwestlondoner Stadtteil Camden geboren wurde. Sie ist Teil der eng verwobenen jungen Jazz-Szene, die seit den späten 2010er-Jahren internationale mediale Aufmerksamkeit erfährt. Garcia ist Bandleaderin, Teil der Bands Maisha und Nérija und zudem eine gefragte Kollaborateurin.

Vor allem als Saxofonistin hat Nubya Garcia sich einen Namen erarbeitet, begann ihre musikalische Laufbahn allerdings als Violinistin und Bratschistin in einem Londoner Schüler*innenorchester. Aus einem musikalischen Elternhaus stammend, begann sie im Alter von zehn Jahren, Saxofon zu lernen und Jazz zu spielen. Als Teilnehmerin am „Tomorrow's Warriors“-Förderprogramm gehörte sie zu einer der Keimzellen dessen, was als „UK-Jazz-Explosion“ die Wahrnehmung der Szene verändern sollte. Wie bei vielen Protagonist*innen dieses Kreises beeinflusst neben technischen Innovationen auch der elterliche (afro-karibische) Migrationshintergrund Garcias Musik.

Mit dem selbstbetitelten Album „Nubya's 5ive“ veröffentlichte Jazz Re:freshed 2017 Nubya Garcias Debüt als Leaderin; auf Gilles Petersons szenedefinierender Zusammenstellung „We Out Here“ (2018) ist sie als Musikerin bei fünf Stücken vertreten.

 



Nubya Garcia im Programm von ByteFM:

UK-Jazz: Umsturz auf dem Dancefloor

(02.05.2019)
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Kokoroko sind eine der vielen jungen Bands, die aktuell in Londons Jazz-Szene für Furore sorgen Schwitzende junge Leute auf dem Dancefloor des Boiler Room in London, doch es ist kein Rave und keine HipHop-Show – auf der Bühne stehen Jazz-Saxofonistin Nubya Garcia und ihre Band Maisha. Jazz gehört nicht mehr bärtigen Pfeifenrauchern und Muckertypen. Die Kids in London hören den Schuss oft früher als alle anderen. // Zwar machte der Erfolg Kamasi Washingtons deutlich, dass es ein junges, hippes Publikum für Jazz gibt, aber wo das Projekt des US-Amerikaners historisierend und orchestral überbordend afroamerikanische Musiktraditionen nebeneinander stellt, verarbeiten die kleineren Bands aus London ihren Alltag. KünstlerInnen wie Nubya Garcia, Kamaal Williams und Schlagzeuger Femi Kolioso (Ezra Collective) sind nicht nur Teil einer persönlich eng verwobenen Szene, sie haben auch einen anderen Modus Operandi als Jazz-TraditionalistInnen: Sie verarbeiten die Musik, die sie umgibt. // Undenkbar wäre, was die Musikpresse heute als Jazz-Explosion feiert, ohne den Jazz-Jugendclub Tomorrow's Warriors, der 1991 gegründet wurde und heutige Stars wie Shabaka Hutchings, Theon Cross, Moses Boyd, Nubya Garcia und Yazz Ahmed hervorbrachte. Als Mitbegründer Gary Crosby seine Karriere als Jazz-Bassist begann, war die Szene vor allem männlich und weiß, weshalb für Tomorrow's Warriors die Förderung von Mädchen und Kindern mit afrikanischem Hintergrund prioritär wurde. 2012 kam als Knotenpunkt der erwachsen werdenden Szene das „Total Refreshment Centre“ mit Studios, Bühne und Proberäumen hinzu – die Szene wuchs und ihr Sound war frisch.

Nubya Garcia in Berlin (Konzertbericht)

(23.10.2019)
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Die britische Jazz-Musikerin Nubya Garcia Was haben der Latin-Jazz-Pionier João Donato, das in New Yorker Clubs zockende Brass-Funk-Kollektiv Lucky Chops und The Souljazz Orchestra gemeinsam? Sie alle traten oder treten dieses Jahr noch im Kreuzberger Club Gretchen auf. // Die wunderbare Akustik hat bereits viele hochkarätige Jazz-Acts an den Rand des Dragonerareals geführt. So auch Jazz-Hoffnung Nubya Garcia aus London, der ihr Ruf als junge Bandleaderin, Crossover-Musikerin und Komponistin vorauseilt. // Gegenseitige Gastauftritte und genreübergreifende Kollaborationen sind zwangsläufiges Ergebnis dieser radikalen Offenheit. So ist Nubya Garcia Teil der Bands Nérija und Maisha und hat bereits Konzerte mit Sons Of Kemet und dem Ezra Collective gespielt. // Drummer Sam Jones versteht es, sich jederzeit auf die einzelnen Anforderungen der Band einzulassen und quasi nebenbei im Verbund mit dem an diesem Abend prächtig aufgelegten Pianisten Charlie Stacey noch einen sperrigen, dissonanten, aber immer kreativen Dialog zu führen – ein von sensibler Dynamik geprägtes Zusammenspiel, das auf Überwältigung setzt und die Gehörgänge für die Muster, Zitate und druckvollen Soli der Bandleaderin durchspült. Einzig der Kontrabass von Daniel Casimir hält sich manchmal zu vornehm zurück. Nubya Garcia dagegen jodelt, gluckst und ereifert sich mit kristallinen Oktavsprüngen (dem Octavizer sei Dank), setzt toughe High Notes und wirkt auch sonst, als hätte sie beinahe das komplette Jazz-Repertoire ausgecheckt.

Neue Grafik Ensemble – „Hedgehog's Dilemma“

(09.07.2019)
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Faktisch untermauerbar: Wenn Neue Grafik zum Ensemble anschwillt, klingt das nicht nur nach allem, was aktuellen Jazz aus London spannend macht; es ist auch die halbe Szene mit im Studio: Emma Jean Thackray und Nubya Garcia. Verspätet kommt noch Rapper Brother Portrait durch die Tür und ergreift das Mic. „Foulden Road“, das neue Album von Neue Grafik Ensemble, erscheint am 27.

Nubya Garcia – „Source“ (Album der Woche)

(17.08.2020)
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Nubya Garcia - „Source“ (Concord Records) Dass der spannendste Jazz der Gegenwart in Großbritannien produziert wird, müsste mittlerweile bekannt sein. Wenn nicht, hier die Kurzfassung: Inmitten von London hat sich im Verlauf der letzten Jahre ein sehr dichtes Netz an jungen Musiker*innen gebildet. // Zusammen loten sie nicht nur aus, wie Jazz im Jahr 2020 klingen kann, sondern auch, was Jazz im Jahr 2020 überhaupt sein kann. Eine grenzenlose Klangwelt. Ein Gemeinschaftsgefühl. Eine Revolte. Im Zentrum dieser Szene: Nubya Garcia. Wer einen Überblick über den aufregenden UK-Jazz erhalten möchte, muss sich einfach nur durch die Gastauftritte in ihrer Diskografie scrollen.

Shabazz Palaces – „The Don Of Diamond Dreams“ (Album der Woche)

(13.04.2020)
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Und auch wenn die alte Behauptung, dass HipHop der Jazz von heute sei, der gleiche hanebüchene Blödsinn wie vor 30 Jahren ist (den Jazz von heute hört man bei Shabaka Hutchings, Theon Cross, Nubya Garcia etc.), lassen sich strukturelle Ähnlichkeiten zu Alice oder John Coltrane hören. Stilistische Offenheit, Neugier, den Willen in unbekanntes Territorium zu schreiten.

Ezra Collective – „Quest For Coin“

(17.02.2019)
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Einige der spannendsten jungen Acts kommen aus der britischen Hauptstadt: So wie die Jazz mit Grime und Punk fusionierenden Sons Of Kemet, die Saxofonistin Nubya Garcia, die den kontrolliert nervösen Groove kultiviert – und das Ezra Collective mit seinen eklektischen Rundumschlägen.

East-London-Funk: Neues von Kamaal Williams

(31.05.2020)
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Neben Kamaal Williams gehören etwa Yussef Dayes, Shabaka Hutchings (unter anderem mit den Bands Sons Of Kemet und The Comet Is Coming), Kokoroko und Nubya Garcia dazu. Um nur ein paar Namen zu nennen. Wenn man sich Sorgen macht, dass sich die Londoner Jazznummer abgenutzt haben könnte, gibt Kamaal Williams Grund zur Entwarnung.

Joe Armon-Jones – „Turn To Clear View“ (Rezension)

(25.09.2019)
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Der Keyboarder Joe Armon-Jones war von Beginn an ein fester und wichtiger Bestandteil dieser in sich mannigfaltig verwobenen Community. Er spielt beim Ezra Collective, mit Binker Golding und Nubya Garcia, wie dort offenbar überhaupt alle auf allen Platten zu spielen scheinen. Dafür ist der Output der Szene erstaunlich divers.

Nérija – „Blume“ (Album der Woche)

(29.07.2019)
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Und der Hype kommt auch nicht von ungefähr: Alle sieben Mitglieder sind wichtige Akteure der zur Zeit extrem vitalen Jazz-Szene Londons. So ist beispielsweise Saxofonistin Nubya Garcia viel beschäftigte Gastmusikerin bei den großen Acts der Szene, von Ezra Collective bis Sons Of Kemet – und mit ihrer eigenen Band Maisha für furiose Jazz-Fusion-Konzerte bekannt.

Makaya McCraven - „Beat Science“ (Videopremiere)

(23.07.2020)
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Auf „Universal Beings E&F; Sides“ werden erneut die zahlreichen Gastmusiker*innen zu hören sein, die am Album mitgewirkt hatten, darunter Shabaka Hutchings, Junius Paul, Nubya Garcia, Ashley Henry, Anna Butters und Miguel-Atwood Ferguson. Heute erscheint das Stück „Beat Science“ und gibt einen Vorgeschmack auf das, was kommt.

Neues Label aus L.A.: Jazz Is Dead

(08.04.2020)
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Jazz erfährt seine Wiederbelebung seit Jahren an vielen Orten: London ist mit Protagonist*innen wie Nubya Garcia, Shabaka Hutchings oder Sheila Maurice-Gray einer davon. Los Angeles ein anderer. Dort gedeiht seit Jahren eine Beat-Maker-Szene, die Jazz und HipHop verschränkt, aber auch in Bars werden junge Leute an den Jazz herangeführt.

Moses Boyd – „Dark Matter“ (Album der Woche)

(10.02.2020)
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Bricht man sie auf die Kernfiguren herunter, scheint man nur eine Handvoll Menschen nennen zu müssen, die alle gegenseitig in ihren jeweiligen Projekten mitmischen. Da sind die Saxofonist*innen Nubya Garcia und Shabaka Hutchings, die mit ihren Supergroups Nérija, Sons Of Kemet und The Comet Is Coming den Jazz in politische, genreverschmelzende und interstellare Richtungen weiterdenken.

ByteFM Charts

2020 - Woche 35

(24.08.2020 / 19 Uhr)
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Heute mit Musik von u.a. Bright Eyes, Zara McFarlane, Nubya Garcia, Logic und Zugezogen Maskulin.

ByteFM Magazin

Robert Moog, Will Oldham, Dexter Wansel

(21.08.2020 / 14 Uhr)
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Und wir hören natürlich Musik von unserem Album der Woche, das heute erscheint – „Source“ von der britischen Jazzsaxofonistin Nubya Garcia.

ByteFM Mixtape

Jazz thing August 2020

(07.08.2020 / 11 Uhr)
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Außerdem dabei: die Trompeter Maik Krahl und Nils Wülker, Sängerinnen wie Maria João, Ganna und Genevieve Artadi, der Tubist Daniel Herskedal oder die Saxofonistin Nubya Garcia.

ByteFM Mixtape

Abgehört von Spiegel Online KW 35

(26.08.2020 / 23 Uhr)
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Diese Woche mit neuen Alben von Disclosure, Angel Olsen, Kelly Lee Owens und Nubya Garcia sowie neuen Singles von Kitty Solaris, Albertine Sarges und Martyn Heyne.

ByteFM Magazin: Der Wochenrückblick

Lil Pump, Johnny Nash, Phranc

(23.08.2020 / 15 Uhr)
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Der Rückblick auf die Magazin-Sendungen der vergangenen Woche: heute mit Musik und Neugkeiten von Lil Pump, Johnny Nash und Phranc. Aktuelle Musik gibt es außerdem von unserem Album der Woche "Source" von Nubya Garcia.

Kontinuum

Kreisen

(27.07.2020 / 22 Uhr)
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Das Kontinuum schließt für dieses Mal mit einem noch unveröffentlichten Track, einer Verneigung vor dem Dub-Produzenten King Tubby, von Von Ds EP „Hermetica“ (Deep Medi) und mit Jazz, Reggae und Dub von Nubya Garcia.

ByteFM Magazin

First Choice, Isolée, Jess Williamson

(11.02.2020 / 19 Uhr)
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Mit Musik u. a. von Nubya Garcia, unserem Album der Woche „Dark Matter“ von Moses Boyd und unserem Track des Tages, „Waiting 4 You“ von Steve Spacek.

ByteFM Magazin

Mahotella Queens, Frank Zappa, Kirsty MacColl

(10.10.2019 / 15 Uhr)
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Und sollte doch eigentlich Frank Zappas Album "Hot Rats" im Mittelpunkt stehen - das kam nämlich heute vor 50 Jahren raus und war eines der allerersten Jazzrock-Alben - gibt's zuerst zeitgenössischen Jazz aus London: Ihr hört Neues von der siebenköpfigen Band Kokoroko, von Nubya Garcia am Tenorsax und Theon Cross an der Tuba. Und dann Frank Zappa - allerdings ohne Lyrics. Aus Gründen.

Die Welt ist eine Scheibe

Mit Space Cake durchs Jazz Age

(22.09.2020 / 20 Uhr)
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Unterwegs zwischen London, Tansania, Israel, Lagos, San Francisco, Los Angeles, Addis Abeba und Melbourne mit Spiritual Jazz, Cosmic Funk und Afrobeat dank Musik, dank neuer Alben von Mulatu Astatke & Black Jesus Eperience, Kutiman, Kamaal Williams, Nubya Garcia, Heliocentrics, Anteloper, Idris Ackamoor & the Pyramids und dem von Coldcut ins Leben gerufenen Projekt Keleketla!

ByteFM Charts

2020 - Woche 37

(07.09.2020 / 19 Uhr)
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Heute mit Musik unter anderem von Sevdaliza, Disclosure, Burna Boy und Nubya Garcia.

ByteFM Magazin am Abend

Celso Piña, The Gun Club, Dexter

(21.08.2020 / 21 Uhr)
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Mit Musik u. a. von Nubya Garcia, Fehler Kuti und Thundercat.

ByteFM Magazin am Abend

Palace Music, The Honeycombs & Iogi

(20.08.2020 / 21 Uhr)
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Außerdem: neue Musik von Death Valley Girls und von unserem aktuellen Album der Woche „Source“ von Nubya Garcia.

ByteFM Mixtape

Jazzthing August 2019

(09.08.2019 / 12 Uhr)
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Nola Is Calling aus NoLa selbst, nämlich New Orleans, Louisiana, verleihen den Musik-Traditionen der Crescent City eine spannende neue Vision. Die (hauptsächlich) Damen von Nérija aus London, etwa auch mit Nubya Garcia am Saxofon, sorgen mit ihrem offiziellen Debüt „Blume“ für Aufhorchen. Der belgische Pianist Eric Legnini zollt der Gitarre seinen Tribut auf dem kommenden Album „Boda Boda“.

Tiefenschärfe

Eine Art Road Movie

(12.04.2019 / 12 Uhr)
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Ohne Grillenzirpen, aber mit Vogelgezwitscher und natürlich mit Musik von der tollen, neuen Compilation vom Kölner Kompakt-Label, unter anderem mit Rebolledo und dem Superpitcher. Und am Straßenrand noch dabei: Johnny Cash, The Comet Is Coming und Nubya Garcia.

Brown Rice

One Brown Paper Bag And Nine Queens

(19.05.2018 / 22 Uhr)
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Es gibt neue Alben in dieser Ausgabe Brown Rice: Musik von Sons Of Kemet, Anteloper, Nubya Garcia, Ill Considered und Toshio Matsuura.

Out Of Spectrum

London

(08.08.2017 / 17 Uhr)
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Aber das ist rein zufällig, ist diese Tatsache doch mehr der Qualität als der regionalen Herkunft geschuldet. Mit u.a. Moses Boyd, Fourtet, Neue Grafik und Nubya Garcia wird das Spektrum heute erneut weit abgetastet.

The Heinrich Manoehver

Nubya Garcia, Pretenders & Nick Cave

(13.09.2020 / 13 Uhr)
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Jazz von Thelonious Monk und Nubya Garcia., neue Songs von den Jayhawks, den Pretenders und anderen, Hip Hop von YoYo und The Notorious B.I.G. sowie ein Livemitschnitt von Nick Cave.

Beat Repeat

Nas / Georgia Anne Muldrow / Nubya Garcia

(12.09.2020 / 18 Uhr)
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Heute mit den neuen Alben von Nas, Georgia Anne Muldrow und Nubya Garcia.

60minutes

Neues aus der Jazz-Factory

(05.09.2020 / 19 Uhr)
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Und in der Jazz-City London haben Kansas Smitty’s ein neues Album in der eigenen Jazzkneipe aufgenommen und die wunderbare Nubya Garcia kommt mit ihrem ersten Soloalbum „Source“ dazu.

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Nubya Garcia live

Berlin: Gretchen 11.02.2021
Köln: CBE 21.02.2021

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