Obongjayar

Obongjayar Der britisch-nigerianische Sänger Obongjayar mischt u. a. Afrobeats und R&B

Obongjayar (bürgerlich: Steven Umoh) ist ein in London, England ansässiger nigerianisch-britischer Sänger und Songwriter. Seine Debüt-EP „Home“ hat er im Jahr 2016 selbst veröffentlicht. 

In seinem abwechslungsreichen, elektronischen Sound vermengt Obongjayar Elemente aus Afrobeat, Soul, R&B, HipHop, Blues, Grime und Electronica. Ebenso vielseitig wie die Instrumentierung daherkommt, weiß der Musiker seine Stimme einzusetzen: Mal präsentiert er seine Texte im zärtlichen Soulgesang, mal gerappt oder in Spoken-Word-Manier. Seine Texte sind gleichermaßen persönlich und politisch. Der in Nigeria geborene Künstler thematisiert darin etwa Grenzen und Flucht, aber auch unbegrenzte Möglichkeiten – alles aus der Perspektive eines Mannes, der im Alter von siebzehn Jahren von Afrika nach Europa ging. Musikalisch sozialisiert wurde Steve Umoh sowohl durch Afrobeat à la Fela Kuti und Ebo Taylor als auch durch US-amerikanische HipHop- und R&B-Acts wie Eminem, Snoop Dogg, Usher und Ciara. Seine eigene musikalische Karriere begann der Künstler mit Stücken, die er im Internet hochlud. Durch diese wurde eines Tages der namhafte Produzent Richard Russell von XL Recordings auf ihn aufmerksam. Russell rekrutierte Obongjayar sogleich für sein Electronica-Projekt Everything Is Recorded, wodurch sich die Fangemeinde des jungen Musikers bald vergrößerte. 

Obongjayar hat seither einige von der Kritik gefeierte Platten veröffentlicht, darunter die EPs „Which Way Is Forward?“ (2020) und „Sweetness“ (2021). Er ist überdies ein gefragter Kollaborationspartner und hat mit Acts wie Moses Boyd, Little Simz und Danny Brown gearbeitet.



Obongjayar im Programm von ByteFM:

Afrobeats und 80s-Soul: „Sweetness“ von Obongjayar und Sarz

Von ByteFM Redaktion
(28.07.2021)
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Afrobeats und 80s-Soul: „Sweetness“ von Obongjayar und Sarz
Obongjayar kombiniert auf seiner EP „Sweetness“ Afrobeats und 80s-Soul (Foto: Duncan Loudon) Unser heutiger Track des Tages „Sweetness“ ist der Titelsong der neuen EP von Obongjayar. Musikalisch nimmt das Stück des nigerianisch-britischen Sängers Platz im Bereich zwischen R&B, Afrobeats und 80s-Pop. Dieser sehr eigenwillige, aber zugleich schlüssige Sound geht maßgeblich zurück auf den Produzenten Sarz. Mit dem Nigerianer hat Obongjayar seine aktuelle, vier Stücke umfassende Veröffentlichung aufgenommen. Wie er wurde auch Steven Umoh alias Obongjayar in Nigeria geboren, ging aber als Teenager nach Großbritannien. Als Sänger, der Klischees gekonnt meidet und eher Freude an ungewöhnlichen Beats hat, findet er in London zahlreiche Kollaborationspartner*innen. So ist er auch schon auf Stücken von Everything Is Recorded, Moses Boyd und Little Simz zu hören gewesen. Auf seiner neuen EP singt Obongjayar über die frühen Stadien einer Beziehung. In denen man den Panzer der eigenen Persönlichkeit lüftet und dem Ego eine Pause gönnt. Es ist eine Zeit, in der man Ängste und Schwächen offenlegt. Zumindest, wenn man ähnlich tickt wie Obongjayar. Sweet und verletzlich, aber dabei beschwingt ist die Atmosphäre der vier neuen Songs. Wenn er die intimen Lyrics über den Instrumentals von Sarz singt, bekommen die Songs einen sehr eigenen, freshen Vibe. Denn während die Cutting-edge-Afrobeats pumpen, scheinen die meisten Sounds aus 80er-R&B- und Pop-Platten zu kommen. Außerdem ist, da The Weeknd schon lange im Mainstream angekommen ist, Obongjayars souliger Gesang vermutlich das aktuell spannendste Michael-Jackson-Update. Die EP „Sweetness“ von Obongjayar und Sarz ist auf dem Label Metallic Music/1789 erschienen. Das Titelstück davon ist heute unser Track des Tages. Hört es Euch hier an:

Zwischen Nigeria und Großbritannien: „10K“ von Obongjayar

Von ByteFM Redaktion
(10.02.2020)
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Zwischen Nigeria und Großbritannien: „10K“ von Obongjayar
Obongjayar (Foto von James Pearson-Howes) Zwischen Nigeria und Großbritannien in rastloser Bewegung: „10K“, die neue Single des Sängers und Rappers Obongjayar, geht über weite Distanzen. Musikalisch wie textlich, metaphorisch wie buchstäblich. Der in Nigeria als Steven Umoh geborene Künstler thematisiert in dem Stück Grenzen und Flucht, aber auch unbegrenzte Möglichkeiten. Obongjayar betrachtet die Welt aus der Perspektive eines Mannes, der als Teenager von Afrika nach Europa gegangen ist und somit eigentlich sogar über zwei Blickwinkel verfügt. Denn zwischen Lagos und London liegen Welten. // Am Anfang seiner Karriere kam es Obongjayar zugute, dass sein Gesang Richard Russell so begeisterte, dass der XL-Recordings-Gründer ihn als Gastsänger für sein Projekt Everything Is Recorded buchte. Mittlerweile hat Obongjayar seine eigene Breakbeat-Nische zwischen Nigeria und Großbritannien geschaffen. Bei allem konstatierten Ernst der Lage ist „10K“ ein tanzflächentauglicher Banger, der geradezu zur Bewegung zwingt, und sei es nur auf dem Parkett. Ein gefragter Feature-Gast ist Obongjayar noch immer. So ist er auch auf unserem Album dieser Woche vertreten, „Dark Matter“ von Moses Boyd. Die EP „Which Way Is Forward?“ von Obongjayar ist letzte Woche auf dem Label September Recordings erschienen. Die darauf enthaltene Single „10K“  ist heute unser Track des Tages. Hört sie Euch hier an:

„Tinko Tinko (Don't Play Me For A Fool)“: neue Single von Obongjayar

Von ByteFM Redaktion
(02.04.2022)
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„Tinko Tinko (Don't Play Me For A Fool)“: neue Single von Obongjayar
Obongjayar veröffentlicht im Mai 2022 sein Debütalbum (Foto: Sophie Jones) „Tinko Tinko (Don't Play Me For A Fool)“ ist die eingängige neue Single von Obongjayar. Mit seinem clubbigen Afrobeats-Sound ist der Song der bislang eingängigste Vorgeschmack auf Obongjayars Debütalbum. Das veröffentlicht der in Nigeria geborene Sänger im Mai unter dem Titel „Some Nights I Dream Of Doors“. Nach seiner EP „Sweetness“ und einem Feature auf Little Simz' 2021er Album veröffentlichte Obongjayar im Oktober den Teaser für sein Debütalbum. Wie dessen Titel „Message In A Hammer“ bereits nahelegt, zeigte sich der Künstler in dem Song von seiner zornigen Seite. Wie er seinen Zorn in musikalische Dringlichkeit umsetzen kann, verdeutlicht, dass der Wahllondoner kein gewöhnlicher Künstler ist. Denn er bedarf dafür keiner verzerrten Gitarren oder Stimmbandstrapazen. Sondern ist mit seiner Singstimme, einem treibenden Rhythmus und ein bisschen Synthiegezwitscher viel effektiver als manche Punk-Band. Eine ganz andere Anmutung hatte die zweite Auskopplung „Try“. Statt wütendem Minimalismus führte nun Obongjayars souliger Gesang durch ein dynamisches Synthie-Arrangement, das bald ambientös, bald orchestral daherkam. Nach diesen kompositorischen und emotionalen Spannungsbögen ist die dritte Single ein fast konventioneller Dancefloor-Track. Zumindest an der Oberfläche, denn seine detailreiche Produktion hebt ihn klanglich klar vom Gros der Afropop-Hitlisten ab. Zwischen Club-Bässen und Highlife-Gitarrensamples singt Obongjayar von Perspektivwechseln. Und nimmt – zu spät – den Blickwinkel der anderen Person in einer mittlerweile zerbrochenen Beziehung ein. Das Album „Some Nights I Dream Of Doors“ von Obongjayar erscheint am 13. Mai 2022 auf dem Label September Recordings. „Tinko Tinko (Don't Play Me For A Fool)“ ist heute unser Track des Tages. Hört und seht ihn Euch hier an:

„Some Nights I Dream Of Doors“: Obongjayar kündigt Debütalbum an

Von ByteFM Redaktion
(03.02.2022)
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„Some Nights I Dream Of Doors“: Obongjayar kündigt Debütalbum an
Findet sich im Musikvideo zu seiner neuen Single in einem Mini-Theater wieder: Obongjayar (Glauco Canalis) Der Londoner Künstler Steven Umoh alias Obongjayar hat mit „Some Nights I Dream Of Doors“ sein Debütalbum angekündigt. Parallel dazu hat er ein Musikvideo zum Stück „Try“ herausgebracht. Der Song ist der Opener des Longplayers, allerdings nicht die erste Auskopplung. Auch das bereits im Oktober 2021 als Musikvideo erschienene „Message In A Hammer“ wird auf der LP enthalten sein. Die Platte ist über einen Zeitraum von zwölf Monaten in Zusammenarbeit mit dem Produzenten Barney Lister entstanden. Inhaltlich dreht es sich auf der neuen Single sowie auf dem Album insgesamt stark um Aspekte des Erwachsenwerdens und der Desillusionierung. „Als Kind gibt es so viele Möglichkeiten“, so Obongjayar. „Du kannst Pilot oder Astronaut werden, es ist alles möglich. Wenn Du zwanzig wirst, erkennst Du, dass Du wahrscheinlich kein Gehirnchirurg werden wirst, die Realität beginnt sich einzuspielen. Darum geht es in dem Song und auf dieser Platte: Wo gehen diese Gefühle hin? An welchem Punkt verlieren wir unsere Unschuld, unsere weitäugige Herangehensweise an die Welt?“ // Obongjayar – „Some Nights I Dream Of Doors“ (September Recordings) // „Some Nights I Dream Of Doors“ erscheint am 13. Mai 2022 über September Recordings. Im Musikvideo zum eher sanften Tune „Try“ findet sich Obongjayar in einer traumähnlichen Montage in einem Miniatur-Theater wieder. Hier könnt Ihr Euch den Clip zu „Try“ anschauen:

Für die Underdogs: „Who Let Him In“ von Obongjayar

Von ByteFM Redaktion
(02.10.2023)
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Für die Underdogs: „Who Let Him In“ von Obongjayar
Obongjayar hat eine Hymne für Underdogs geschrieben „Who Let Him In“ ist die zweite Single des Jahres 2023 von Obongjayar. Zumindest die zweite Solo-Single, denn vor Kurzem war sein Gesang auch auf einem Track des Producers Fred Again.. zu hören. „Adore U“ hieß dieser auf einem Sample aus Obongjayars 2022er Debütalbum „Some Nights I Dream Of Doors“ basierende Song, der ein weltweiter Streaminghit wurde. Überhaupt ist 2023 ein ziemlich gutes Jahr für den nigerianisch-britischen Künstler aus London. So kennen mittlerweile unfassbar viele Menschen „Just Cool“, seine erste Single des Jahres 2023. Denn der Song erreichte dadurch eine obszöne Reichweite, dass ein Internetgigant den Song prominent in seiner Reklame einsetzt. Auch die neue Single wird ein ziemlich breites Publikum finden, da er den Song im Soundtrack zum Videospiel „EA Sports FC 24“ platzieren konnte. Dass sich ein solcher Erfolg für einen Künstler, der auf einem Independent-Label veröffentlicht und dessen kreativer Drang kaum mainstreamtauglich ist, einstellt, ist rar. Dessen ist sich Obongjayar bewusst und thematisiert seine Position sogar in der neuen Single. Es sei ein Song für die Underdogs, zu denen er sich auch selbst zähle, sagt der Künstler. Als jemand, der sich nie angebiedert hat, inszeniert er sich nun als Aufsteiger. Als jemanden, der von ganz unten kommt und nun zu Verstörung vieler unanfechtbar ganz oben angelangt ist. Dabei genießt er es, dass ihn niemand so richtig verstehen oder einordnen kann. Viele versuchen das und fragen, was seine Musik sei: „HipHop, Punk, Afrobeat? Spoken Word Poetry, Psychedelia, Funk, R&B?“. Seine Antwort im Song: „It is me, Big OB, nobodies prodigy.“ Die Single „Who Let Him In“ von Obongjayar ist auf dem Label September Recordings erschienen. Heute ist der Song unser Track des Tages. Hört ihn Euch hier an:

Hammer-Time mal anders: Obongjayar mit „Message In A Hammer“

Von ByteFM Redaktion
(21.10.2021)
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Hammer-Time mal anders: Obongjayar mit „Message In A Hammer“
Schlüpft in seinen Musikvideo in die Rolle eines Gangster-Chauffeurs: Obongjayar (Filmstill) Der in London lebende Musiker Steven Umoh aka Obongjayar hat ein Video zu seinem neuen Track „Message In A Hammer“ veröffentlicht, bei dem Filmemacher Rollo Jackson Regie geführt hat. Der Clip ist eine Art Kurzfilm, in dem der Sänger in die Rolle des Chauffeurs eines Unterwelt-Bosses schlüpft. Ein gefährlicher Mann, mit dessen Verhalten Obongjayar nicht ganz einverstanden ist. // Das Stück ist der erste Track des kommenden Debütalbums von Obongjayar. Schaut Euch den Clip zu „Message In A Hammer“ hier an:

Tanzen wider die Spaltung: „Just Cool“ von Obongjayar

Von ByteFM Redaktion
(21.05.2023)
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Tanzen wider die Spaltung: „Just Cool“ von Obongjayar
Obongjayar beobachtet Anspannung und Spaltung in der Gesellschaft (Foto: Salome Tresizé) Unser heutiger Track des Tages „Just Cool“ ist eine neue Single des nigerianisch-britischen Rappers und Sängers Obongjayar. 2022 veröffentlichte der im nigerianischen Calabar geborene Künstler sein beeindruckendes Debütalbum „Some Nights I Dream Of Doors“. Es war ein vielseitiger, überraschender Einstand mit ungewöhnlich strukturierten Songs. Trotz einer riesigen stilistischen Spannweite bildete es eine konsistente Einheit. So verknüpfte es Genres wie Afrobeats und Jazz, HipHop und Highlife, Ambient und R&B. Durch Obongjayars Stimmpräsenz erscheint das Album als lebendiger Organismus. Als Wesen mit verschiedenen Stimmungs- und Lebenslagen. Dem wunderschönen Spannungsbogen des Openers „Try“ folgte etwa der passend betitelte zornige Klopper „Message In A Hammer“. Diesen gerechten Zorn angesichts sozialer Ungleichheit teilt auch die erste Single seit dem Album. „Alle Menschen sind angespannt“, sagt der Künstler über unseren Track des Tages. „Wie könnte es auch anders sein? Wo ist unsere vereinigte Menschlichkeit? Wo ist unsere gemeinsame Liebe zu unseren Brüdern, Schwestern und Kindern, die Sicherheit und Perspektive suchen? Wo bleibt die Liebe für unseren Planeten?“ Ein tanzbarer Groove zwischen Afrobeat und House unterstreicht seine Unzufriedenheit. Wie bei Fela Kuti in den 70ern transportiert neuartige Tanzmusik politische Angriffslustigkeit. Denn Obongjayars Wut gilt ja gerade der Teilung einer Gesellschaft, die gemeinsam kämpfen sollte, nicht gegeneinander. Tanzen hingegen verbindet. Die Single „Just Cool“ von Obongjayar ist auf dem Label September Recordings erschienen. Heute ist das Stück unser Track des Tages. Hört und seht es Euch hier an:

Unbewusste Verwandtschaft: „Adore U“ von Fred Again.. und Obongjayar

Von ByteFM Redaktion
(19.08.2023)
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Unbewusste Verwandtschaft: „Adore U“ von Fred Again.. und Obongjayar
Produzent Fred Again.. hat Obongjayars Ballade „I Wish It Was Me“ in einen Garage-House-Banger überführt (Foto: Atlantic Records) Unser heutiger Track des Tages „Adore U“ ist eine Zusammenarbeit von Fred Again.. und Obongjayar. Letzterer zeigt sich schon lange ziemlich kooperationsfreudig. So hat sich der in London ansässige nigerianisch-britische Sänger und Rapper das Mikro unter anderem mit dem Grime-Rapper Ghetts und dem HipHop-MC Jeshi geteilt. Besonders prägnant war sein Feature bei Little Simz, deren Song „Point And Kill“ von „Sometimes I Might Be Introvert“ er 2021 mit seiner Hookline zum Ohrwurm machte. Dabei ist er aber nicht auf Biegen und Brechen HipHop und R&B verhaftet. Eigentlich hält er sich sogar vornehmlich in Bereichen auf, in der die Genregrenzen verbogen werden. Sei es als Sänger für den Jazz-Crossover-Musiker Moses Boyd, sei es mit dem Afrobeats-Producer Sarz oder auf seinem formidablen Soloalbum „Some Nights I Dream Of Doors“ (2022). Für den Produzenten Frederick John Philip Gibson aus London ist die Zusammenarbeit mit anderen gewissermaßen ein Lebenselixir. So baut etwa seine „Actual-Life“-Albumreihe auf Schnipseln anderer Künstler*innen auf. Im vorliegenden Fall handelt es sich um ein Sample aus Obongjayars Ballade „I Wish It Was Me“. Gänzlich anders als im beatlosen Original veredeln die Vocals bei Fred Again.. einen Uptempo-Garage-House-Banger. Doch gerade diese Reibung zeitigt einen für halsbrecherisch-schnelle Club-Tracks ungewöhnlich persönlichen Vibe. Mittlerweile haben die beiden den Song auch live gemeinsam aufgeführt. Als er Obongjayar sampelte und den Song seiner jüngeren Schwester widmete, wusste Fred Again.. noch nicht, dass die beiden Songs und Künstler noch etwas verbindet. Das Original ist nämlich Obongjayars Ode an seinen jüngeren Bruder. Die Single „Adore U“ von Fred Again.. und Obongjayar ist auf dem Label Atlantic Records erschienen. Heute ist der Song unser Track des Tages. Hört ihn Euch hier an:

„Protein“ (feat. Obongjayar) aus dem neuen Album des Rappers Jeshi

Von ByteFM Redaktion
(06.06.2022)
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„Protein“ (feat. Obongjayar) aus dem neuen Album des Rappers Jeshi
Und so gehört unser Track des Tages zum hoffnungsvollen Teil des Albums des jungen HipHop-Künstlers. Eine Seite, die Jeshi zufolge „zeigen soll, dass, egal was passiert, nicht jeder Tag ein schlechter Tag ist“. Gesangliche Verstärkung hat Jeshi sich von Obongjayar geholt, der selbst gerade sein hervorragendes Debütalbum „Some Nights I Dream Of Doors“ herausgebracht hat. Wie Jeshi wurde der Sänger in Nigeria geboren und ist zum Teil in London aufgewachsen. Trotz der harten Produktion des Stückes schaffen es die beiden, so lässig und soulig durch den Track zu swingen, wie sie im Video den stressigen Londoner Alltag durchqueren. Das Album „Universal Credit“ von Jeshi ist auf dem Label Because Music erschienen. Der Song „Protein“ [feat. notartist Obongjayar] daraus ist heute unser Track des Tages. Hört und seht ihn Euch hier an:

Ein Topf aus Gold

Vom Selbstfinden: Obongjayar & Kendrick Lamar

(25.05.2022 / 23:00 Uhr)
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„Manchmal träume ich von Auswegen“, so kann man vielleicht den Titel des Debütalbums von Obongjayar übersetzen: „Some Nights I Dream Of Doors“. In Calabar, im Osten Nigerias geboren, folgte Obongjayar seiner Mutter mit 17 nach London. Sie war vor dem gewalttätigen Vater geflohen. Von Anpassungsdrang und dem Finden des Selbst zwischen zwei Ländern handelt nun sein erstes Album.

Beat Repeat

Lee Fields / Obongjayar / Seba Kaapstad

(05.04.2019 / 18:00 Uhr)
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Beat Repeat - Lee Fields / Obongjayar / Seba Kaapstad
Neues von Seba Kaapstad, Obongjayar, Guts, Kokoroko und Lee Fields.

Beat Repeat

J Dilla / Obongjayar / Momo Mercedes

(15.02.2020 / 18:00 Uhr)
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Beat Repeat - J Dilla / Obongjayar / Momo Mercedes
Außerdem gibt es neue Musik von seinem kleinen Bruder Illa J, dem englischen Ausnahme MC Obongjayar und dem Rapper Momo Mercedes.

Ein Topf aus Gold

On point: Little Simz

(28.09.2021 / 18:00 Uhr)
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Ein Topf aus Gold - On point: Little Simz
Auf den Punkt kommt auch „Point And Kill“, ein Song von diesem Album, zusammen mit dem Musiker Obongjayar. Er verbindet alles, was sich die Moderatorin dieser Sendung von einem Song im Jahr 2021 wünscht: Ein fesselnder Afrobeats-Beat mit melodiöser Bassline, gerade so repetitiv, dass man sich darin perfekt einfangen lassen kann; Bläser, die den Spagat zwischen Bombast und angenehmer Begleitung schaffen; ein zurückgelehntes Feature, das der Titelheldin huldigt und ihr nicht die Schau stiehlt – und dann auch noch ein Musikvideo, in dem man den Schauspiel-Background von Little Simz erkennt, wenn sie mit Obongjayar eine Verfolgungsjagd à la Bonnie & Clyde in Nigeria inszeniert. // Bild: Filmstill aus dem Musikvideo zu „Point And Kill“ von Little Simz feat. Obongjayar.

Songs des Jahres 2021

Von ByteFM Redaktion
(15.12.2021)
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Songs des Jahres 2021
Little Simz – „Point And Kill“ (feat. Obongjayar) // Little Simz – „Point And Kill“ (feat. Obongjayar)

Songs des Jahres 2022

Von ByteFM Redaktion
(14.12.2022)
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Songs des Jahres 2022
Obongjayar – „Try“ // Obongjayar – „Tinko Tinko (Don't Play Me For A Fool)“

Alben des Jahres 2022

Von ByteFM Redaktion
(16.12.2022)
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Alben des Jahres 2022
Obongjayar – „Some Nights I Dream Of Doors“ // Obongjayar – „Some Nights I Dream Of Doors“

10 bis 11

Gutes Kid, schlechte Stadt

(04.02.2022 / 10:00 Uhr)
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Es gibt viel neue Musik, heute am Neue-Musik-Freitag auch in 10 bis 11. Unter anderem dabei: Arlo Parks und Obongjayar aus London mit ihren neuen Singles.

Zwischen D’n’B und R&B: „La La“ von Fredwave

Von ByteFM Redaktion
(12.06.2023)
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Zwischen D’n’B und R&B: „La La“ von Fredwave
Fredwave ist einer der gefragtesten Namen der britischen Musikszene, der bereits mit namhaften UK-Acts wie Jeshi, Obongjayar und P-rallel zusammenarbeitete. Und das, obwohl der Produzent, Rapper und Sänger bisher nur eine Handvoll Singles und eine einzelne EP veröffentlicht hat. Auch in der Fashion-Szene ist er renommiert – so schrieb er bereits schon Musik für Louis Vitton. Was macht Fredwave zu solch einem spannenden Künstler? Das demonstriert seine neue Single „La La“ ziemlich gut!

Schöner Wohnen

Guess What

(07.02.2017 / 22:00 Uhr)
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Schöner Wohnen ist neu bei ByteFM. In der ersten Folge spielt André Langenfeld u.a. Musik von Betsy, Dexter, Jonwayne und Obongjayar, einem jungen Nigerianer, der in London lebt.

Moses Boyd – „Dark Matter“ (Album der Woche)

Von ByteFM Redaktion
(10.02.2020)
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Moses Boyd – „Dark Matter“ (Album der Woche)
Wie es sich für ein gutes Szene-Bindeglied gehört, sind die Höhepunkte des Albums die Zusammenarbeiten. Garcias omnipräsentes, in seltsamen Bahnen tänzelndes Saxofon ist ein fantastischer Kontrapunkt zu Boyds ultrapräzisem Schlagzeugspiel. Mit „Shades Of You“ hat er der Sängerin Poppy Ajudha ein sonniges Neo-Soul-Kleid gestrickt. Der stampfende R&B-Track „Dancing In The Dark“ passt perfekt zur Raspelstimme von Feature-Gast Obongjayar. In „2 Far Gone“ haut Armon-Jones genau so hypnotisch in die Tasten wie Boyd auf seine Felle. „Dark Matter“ ist mehr als nur Jazz. Es ist ein Grenzen ignorierendes Gesamtkunstwerk – genauso abenteuerlich und bunt wie die Szene, die es repräsentiert.

Zimmer 4 36

Zeltlager

(09.03.2017 / 14:00 Uhr)
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Während Campen oder Zelten eher eine Sache für unterwegs ist, bleibt Musiker Obongjayar lieber zu Hause: "Home" heißt seine EP.

ByteFM Magazin

Sham 69, The Teenagers, Geraldine Hunt

(10.02.2020 / 15:00 Uhr)
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Brandneue Musik hört ihr heute u.a. von unserem Album der Woche von Moses Boyd und unseren Track des Tages von Obongjayar.

60minutes

Lockere Mische

(03.06.2023 / 19:00 Uhr)
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Für die lockere Mische sorgen Arlo Parks, Little Dragon, Companion Songs, Eloise, Monta, Obongjayar, Grian Chatten, Les Imprimés und ein Herr Gallagher. Punkt.

60minutes

Geprüfter Groove

(19.03.2022 / 19:00 Uhr)
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Weitere Jazz-Fusionen gibt's von Ebi Soda und Pachakuti & Young.Vishnu. HipHop & Electronica, catchy und weird von Noayama, Sohn eines bekannten Funkstörers. Nicht zu vergessen Obongjayar, Kaina und Sly Johnson, ehemals Saian Supa Crew. Fühlt die Schwingung!

Emma-Jean Thackray kündigt neue EP auf eigenem Label an

Von ByteFM Redaktion
(12.02.2020)
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Emma-Jean Thackray kündigt neue EP auf eigenem Label an
An der umtriebigen Londoner Jazz-Szene führt dieser Tage kaum ein Weg vorbei. Der Schlagzeuger Moses Boyd veröffentlicht diese Woche sein Debütalbum als Solokünstler. Der darauf mitwirkende Feature-Gast Obongjayar wiederum stellte am Montag mit seinem tanzflächentauglichen Banger „10K“ unseren Track des Tages. Nach mehreren Gastauftritten im vergangenen Jahr hat nun Emma-Jean Thackray mit der Single „Rain Dance / Wisdom“ ihr neu gegründetes Label eingeweiht. Movementt ist ein Projekt, das in Kooperation mit Warp Records entstanden ist. Schon bald sollen weitere Veröffentlichungen folgen. Movementt, so die britische Künstlerin, werde ein Ort für Improvisation sein, für Musik, die sich nicht um Genrebezeichnungen schert, sondern die Füße, den Kopf und das Herz bewegt.

60minutes

Spektakeleien

(30.07.2022 / 19:00 Uhr)
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Obongjayar traut sich endlich mit seinem ersten Album aus der Deckung. Und mit „Some Nights I Dream Of Doors“ ist ihm direkt ein kleines Wunderwerk aus Afrobeat, Grime, Soul, HipHop gelungen.

Hertzflimmern

Smile Please

(09.02.2024 / 21:00 Uhr)
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Einmal lächeln, bitte! Wohlfühlklänge von The Smile und Obongjayar gibt es in dieser Ausgabe von Hertzflimmern. Neue Musik von Khruangbin ist auch mit dabei. Herrlich!

Groove und Erinnerung: „Flowers In Mourning“ von Mrcy

Von ByteFM Redaktion
(25.03.2024)
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Groove und Erinnerung: „Flowers In Mourning“ von Mrcy
Unser Track des Tages „Flowers In Mourning“ ist die zweite Single des britischen Duos Mrcy. Die Londoner Band besteht aus dem Produzenten Barney Lister und dem Sänger Kojo Degraft-Johnson. Beide sind seit Jahren in den Londoner Szenen für grooveorientierte Musik unterwegs. So hat Lister unter anderem Musik für den Grime-Rapper Giggs produziert, den Avant-Afropop-Sänger Obongjayar und die R&B- und Jazz-Pop-Künstlerin Celeste. Degraft-Johnson wiederum steht im Mittelpunkt der Funk- und Soul-Band Mad Yella und hat außerdem unter anderem mit Little Simz und Ego Ella May gearbeitet. Als die beiden Anfang des Jahres 2024 mit ihrer ersten Single „Lorelei“ gemeinsam auf den Plan traten, taten sie das mit vornehmem Understatement. Doch der schmoove-verhallte Groove und die Gesangsharmonie kaschierten eine katastrophale Geschichte. Die aber andererseits auch eine ganz klassische Erzählung ist: von der unausweichlichen Havarie, wenn man dem Sirenenruf der Liebe folgt.

10 bis 12

Sommer

(07.07.2023 / 10:00 Uhr)
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In diesen 2 Stunden gibt es jede Menge Neuerscheinungen, neben den Düsterboys auch von Bipolar Feminin, Obongjayar, MC Windhund und Texas Paris. Außerdem gibt es Musik von Viagra Boys, Sampa the Great, Bar Italia und vielen mehr.

Tracks des Tages

Herein!

(07.10.2023 / 17:00 Uhr)
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Tracks des Tages - Herein!
„Hereinspaziert!“, sagt Debby Friday mit ihrer ungewohnt zugänglichen neuen Single „Let U In“. „Who Let Him In“ hingegen fragen die Neider und Verständnislosen, die nicht begreifen können, dass Obongjayar es mit ziemlich ungewöhnlicher Musik zu beachtlichem Erfolg gebracht hat.


Obongjayar live

Hamburg: Reiherstieg-Hauptdeich 16.08.2024

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