Paul Simon

Paul Simon Paul Simon war in den 1960ern mit Art Garfunkel gemeinsam erfolgreich, ab den 70ern auch solo (Bild: Albumcover „Paul Simon“)

Paul Simon (*13. Oktober 1941) ist ein US-amerikanischer Sänger und Songschreiber, der in den 1960er-Jahren mit dem Sänger Art Garfunkel als Simon & Garfunkel berühmt wurde. Zu ihren bekanntesten Titeln gehören „Bridge Over Troubled Water”, „Mrs. Robinson” und „The Sound Of Silence”. Nach der Trennung des Duos war Paul Simon als Solokünstler mit Songs wie „Mother And Child Reunion”, „50 Ways To Leave Your Lover” oder „You Can Call Me Al” weiterhin sehr erfolgreich. In den 1980ern arbeitete er als einer der ersten Mainstreamkünstler intensiv mit afrikanischen Einflüssen und Musiker*innen.

Simon wuchs in New York in einer ungarisch-jüdischen Familie auf. Er begann bereits früh, eigene Songs zu schreiben. Mit elf Jahren lernte er seinen späteren künstlerischen Partner Art Garfunkel kennen. Sie traten gemeinsam in einem Schul-Musical auf und veröffentlichten 1957 als Tom & Jerry den Song „Hey, Schoolgirl”, der sich recht gut verkaufte. 1964 veröffentlichten Simon & Garfunkel ihr erstes Album „Wednesday Morning, 3. A.M.”, das bereits den späteren Welthit „The Sound Of Silence” enthielt, aber zunächst weitgehend unbeachtet blieb. Ein Jahr später versuchte es Simon mit dem Soloalbum „The Paul Simon Songbook”, das eine Neuaufnahme von „The Sound Of Silence” enthielt, die jedoch nicht als Single veröffentlicht wurde. Der große Erfolg stellte sich 1966 mit dem Album „The Sounds Of Silence”, das wieder als Zusammenarbeit mit Art Garfunkel erschien und die dritte Version von „The Sound Of Silence” enthielt, diesmal als Single ausgekoppelt.

Bis 1970 veröffentlichte das Duo noch die Alben „Parsley, Sage, Rosemary And Thyme”, „Bookends” und „Bridge Over Troubled Water”, allesamt sehr erfolgreich. Nach dem Ende des Duos blieb Simon mit seinem jazzigen Folkpop die 1970er Jahre hindurch ein erfolgreicher Solokünstler. Das 1986 erschiene Album „Graceland” nahm Simon mit südafrikanischen Musiker*innen auf. Es bescherte ihm mit den Titelsong, „You Can Call Me Al”, „Boy In The Bubble” und „Diamonds On The Soles Of Her Shoes” noch einmal mehrere Welthits. Nach dem 1990er Album „Rhythm Of The Saints” ließ Simons kommerzielle Anziehungskraft etwas nach, aber er blieb weiterhin aktiv und verkaufte respektabel.



Paul Simon im Programm von ByteFM:

„Me And Julio Down By The Schoolyard“: Paul Simon wird 80

(13.10.2021)
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„Me And Julio Down By The Schoolyard“: Paul Simon wird 80
Der US-amerikanische Sänger und Musiker Paul Simon aus New Jersey wird heute 80 Jahre alt (Foto: Myrna Suarez) „Me And Julio Down By The Schoolyard“ war eine von drei Singles aus dem selbstbetitelten zweiten Soloalbum von Paul Simon. Heute wird der US-amerikanische Sänger, Musiker und Songwriter 80 Jahre alt. // Garfunkel wollte es ohnehin gerne als Schauspieler versuchen und Simon & Garfunkel konnten einander zu der Zeit gerade nicht gut riechen. Paul Simon wollte sich musikalisch weiterentwickeln. Er wandte sich vom Folk vielleicht nicht gerade ab, zeigte aber eine selbst für die experimentierfreudigen Frühsiebziger erstaunliche Offenheit gegenüber internationalen Einflüssen. // Er wandte sich vom Folk vielleicht nicht gerade ab, zeigte aber eine selbst für die experimentierfreudigen Frühsiebziger erstaunliche Offenheit gegenüber internationalen Einflüssen. Ab seinem Album „Graceland“ von 1986 sollte man Paul Simon mit dem Begriff „Weltmusik“ in Verbindung bringen. Ein ziemlich faules, nichtssagendes Wort, das weder dem Künstler noch der Musik gerecht wird und das Musik als fremd einstuft, die nicht zu einem gewissen Kanon gehört. // Wenn auch nicht immer offensichtlich. „Graceland“ war von Mbaqanga-Musik aus Südafrika beeinflusst, wo Simon das Album auch aufnahm. Paul Simon respektierte seine Einflüsse und nahm auch etwa seinen vom Reggae inspirierten '72er Album-Opener „Mother And Child Reunion“ auf Jamaika auf.

Paul Simon wird 70

(13.10.2011)
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Paul Simon | Flickr | jurvetson| Flickr | (CC BY-SA 2.0) Paul Frederic Simon (geb. am 13.10.1941 in Newark, New Jersey) ist ohne Frage einer der bedeutendsten Singer/Songwriter. Seine Karriere ist geprägt von vielen Aufs und Abs. // Das Aus für Simon & Garfunkel kam Anfang der 1970er Jahre – auf dem Höhepunkt ihrer gemeinsamen Karriere trennen sich Simon und Garfunkel im Streit. Paul Simon widmete sich in der Folge seiner Solokarriere und veränderte dabei unermüdlich seinen Sound: Von Jazz über Folk bis zu brasilianischen und afrikanischen Einflüssen entwickelt er seine Musik immer wieder neu – auch elektronische Klänge beeinflussten sein weiteres Schaffen. // Paul Simon widmete sich in der Folge seiner Solokarriere und veränderte dabei unermüdlich seinen Sound: Von Jazz über Folk bis zu brasilianischen und afrikanischen Einflüssen entwickelt er seine Musik immer wieder neu – auch elektronische Klänge beeinflussten sein weiteres Schaffen. Gerade bei seinen Soloprojekten musste Paul Simon jedoch immer wieder (auch finanzielle) Rückschläge hinnehmen, so wurde das 1983 veröffentlichte Album „Hearts and Bones“ mit ca. 11 Mio. // Kurze Zeit später trennten sich Simon & Garfunkel abermals und Paul Simon konzentrierte sich wieder auf seine Solokarriere. Insgesamt 14 Grammies gewann Paul Simon, 2003 erhielt er den Grammy Lifetime Achievement Award. // Doch zum Leidwesen der Fans bleibt das erwartetes gemeinsames Studioalbum aus. Die für 2010 geplanten Auftritte mussten aus gesundheitlichen Gründen abgesagt werden. Paul Simon litt unter Stimmbandproblemen. Zuletzt trat er bei der Trauerfeier zu den Terroranschlägen am 11.09.2011 in New York auf und spielte als Erinnerung an die Opfer „Sound Of Silence“.

Der südafrikanische Fusion-Musiker Ray Phiri ist tot

(13.07.2017)
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Der südafrikanische Fusion-Musiker Ray Phiri ist tot
Der Afro-Fusion-Musiker Ray Phiri spielte u. a. auf den Paul-Simon-Alben "Graceland" und "The Rhythm Of The Saints" (Foto: Lefty Shivambu/Gallo Images/Getty Images) Der südafrikanische Jazz-Fusion-Gitarrist und Sänger Ray Chikapa Phiri ist an den Folgen einer Lungenkrebs-Erkrankung gestorben. // März 1947 in Mbombela, Südafrika, wo er gestern auch im Alter von 70 Jahren verstarb. Phiri spielte auf dem kommerziell erfolgreichen und von der Kritik gefeierten Paul-Simon-Album „Graceland“ Gitarre und veröffentlichte neun Alben als Frontmann seiner Band Stimela. Der Autodidakt Phiri gründete seine Band in den 70er-Jahren, damals noch unter dem Namen The Cannibals. // Stimela feierte in den 80er-Jahren mit Afro-Fusion-Alben wie „Fire, Passion And Ecstasy“ oder „Look, Listen And Decide“ in Südafrika große Erfolge. 1985 wurde Phiri von Paul Simon für dessen „Graceland“-Sessions rekrutiert und war Teil der Live-Band in der dazugehörigen Tour. 1990 arbeiteten sie erneut auf dem Album „The Rhythm Of The Saints“ miteinander.

Presseschau 13.10.: Jarvis Cocker auf neuen Pfaden

(13.10.2011)
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Politisch anders orientiert und für eher sanftere Klänge steht da Paul Simon. Der feiert heute seinen 70. Geburtstag, was wir schon mit einem ByteFM Container gewürdigt haben. Mehr über Paul Simon lesen könnt Ihr hier oder auch bei Zeit Online, die sich seine kürzlich erschienen Biografie angesehen hat.

Was ist Musik

Rick Hall Of Fame

(14.01.2018 / 19 Uhr)
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Über 75 Gold und Platin-Schallplatten entstehen in zwei Studios, darunter Klassiker von Aretha Franklin und Rod Stewart, von Otis Redding und Paul Simon. Es geht los 1961 mit Arthur Alexanders "You better move on", später gecovert von den Rolling Stones. // " Einer der größten Hits aus Muscle Shoals ist "I'll take you there", von den Staple Singers. Rick Hall erinnert sich: "Paul Simon hat angerufen und gesagt, ich will dieselben schwarzen Musiker, die auf "I'll take you there" gespielt haben. // Da habe ich gesagt, okay, kannst du haben, aber diese Typen sind ganz schön blass." Die tollen schwarzen sind Weiße. Paul Simon kommt trotzdem nach Muscle Shoals und nimmt ein Nummer Eins Album auf. Am 2. Januar ist Rick Hall in Muscle Shoals gestorben.

Zum 75. Geburtstag von Hugh Masekela

(04.04.2014)
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An zwei Nächten tritt er im Lincoln Center auf, im Kreis befreundeter Musikerinnen und Musiker. Unter anderem steht Paul Simon mit auf der Bühne, den Masekela in den 80ern auf seiner umjubelten "Graceland"-Tour begleitet hatte.

Hillel "Hilly" Kristal (23.09.1931 - 28.08.2007)

(23.09.2011)
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Unter diesem Namen wurde das CBGB später legendär als Punk- und New Wave-Club, in dem auftrat, wer Rang und Namen hatte: Blondie, The Ramones, Patti Smith, the Police. Gäste wie Mick Jagger, Andy Warhol oder Paul Simon gingen ein und aus. Der vollständige Namen des Ladens lautete CBGB OMFUG – eine Abkürzung für "Country, Bluegrass, Blues and Other Music For Uplifting Gormandizers".

Container

Zum 70. Geburtstag von Paul Simonmit Heinz-Jürgen Maaßen

(13.10.2011 / 12 Uhr)
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Container - Zum 70. Geburtstag von Paul Simonmit Heinz-Jürgen Maaßen
Gut - ein paar Hits hat er gehabt aber heute ist er doch total uncool - was soll also die Aufregung ? Na ja, immerhin gehört der Songwriter, Musiker, Sänger und Schauspieler Paul Simon zu den produktivsten und kreativsten Künstlern in Amerikas Musikbusiness seit den 50ern des letzten Jahrhunderts. // Auf sein Konto gehen die genialen Songs von Simon & Garfunkel und unzählige Kompositionen für die eigenen Soloalben - einige davon Meilensteine der Popgeschichte, die anderen immer noch hörenswert. Heinz-Jürgen Maassen legt einige seiner Lieblingssongs dieses Paul Simon zu dessen Geburtstag auf.

Joseph Shabalala, Gründer von Ladysmith Black Mambazo, ist tot

(11.02.2020)
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Joseph Shabalala, Gründer von Ladysmith Black Mambazo, ist tot
Mitte der 1980er-Jahre wurden Ladysmith Black Mambazo durch die Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Musiker Paul Simon auf „Graceland“ weltweit bekannt. Auch wenn die Gruppe vor allem mit diesem Album in Verbindung gebracht wird, war es bei weitem nicht ihr einziger internationaler Erfolg.

Alex Izenberg - „Harlequin“ (Rezension)

(18.11.2016)
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Alex Izenberg - „Harlequin“ (Rezension)
Auch Acts wie Whitney oder Kevin Morby und Tobias Jesso Jr. drehten dieses und letztes Jahr Einflüsse zwischen Neil Young, Paul Simon und Scott Walker zu ihrem Guten. Im Gegensatz zu ihnen umgibt Alex Izenberg seine Person mit einer ebenso schleierhaften Hülle wie seine Musik.

Kramladen

(04.02.2010 / 23 Uhr)
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Acht Jahre lässt Peter Gabriel seine Bewunderer auf ein neues Album warten und dann bringt er kein eigenes Songmaterial heraus – obwohl es davon genug für mindestens zwei Alben geben solle, wie man lesen konnte – sondern ausschließlich Interpretationen von Songs anderer Popkünstler wie David Bowie („Heroes“), Paul Simon („The Boy In The Bubble“), Lou Reed („The Power Of The Heart“), Randy Newman („I Think It’s Going To Rain Today“), Neil Young („Philadelphia“), Talking Heads („Listening Wind“), Radiohead („Street Spirit“), Arcade Fire („My Body Is A Cage“), The Magnetic Fields („The Book Of Love“), Elbow („Mirrorball“) u.a. // Motto: „Scratch my back, I’ll scratch yours“ – soll heißen: wenn du meinen Song interpretierst, interpretiere ich deinen. (So wird im Gegenzug z.B. Paul Simon den Peter Gabriel-Song „Biko“ neu bearbeiten und die Band Elbow covert Gabriels „Red Rain“.) Zum anderen folgen die Neubearbeitungen von Peter Gabriel einem außergewöhnlichen, strengen Arrangement-Konzept: weder Gitarren und Schlagzeug noch andere übliche Rockinstrumente werden eingesetzt, auch keine Weltmusikinstrumente, wie bei Peter Gabriels Musik ansonsten üblich.

Südafrikanischer Jazz-Pionier Hugh Masekela ist tot

(23.01.2018)
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Südafrikanischer Jazz-Pionier Hugh Masekela ist tot
Im gleichen Jahr trat Masekela auf dem legendären Monterey Pop Festival auf, Seite an Seite mit Janis Joplin und Jimi Hendrix. In den 80er-Jahren lernte er Paul Simon kennen. Nachdem dieser mit seinem Erfolgsalbum „Graceland“ südafrikanische Musiker wie Ray Phiri und Ladysmith Black Mambazo in das Rampenlicht befördert hatte, begleitete Masekela ihn auf der anschließenden Welt-Tournee.

Album der Woche: Luke Temple - "Good Mood Fool"

(21.10.2013)
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" Wenn man das neue Album des amerikanischen Singer-Songwriters Luke Temple in nur einem Satz beschreiben müsste, würde dieser wohl so ähnlich klingen. Neil Young, Jeff Buckley und Paul Simon - Temple wurde schon in einem Atemzug mit den ganz Großen genannt. Aber nur in einem Atemzug beschreiben zu wollen, warum dieses Album einen Meilenstein in Luke Temples Karriere darstellt, gestaltet sich deutlich schwieriger.

Presseschau 03.05.: Musikdownload obendrauf

(03.05.2011)
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Auf Zeit Online berichtet heute einer der erfolgreichsten Songwriter der Popmusik-Geschichte über seine musikalischen Anfänge und Ansprüche, was das Songwriting angeht. Die Rede ist von Paul Simon, der als Mitglied des Duos Simon and Garfunkel in den 1960er Jahren mit Songs wie "Bridge Over Troubled Water" oder "Sound Of Silence" weltberühmt wurde.

Zum 5. Todestag von Miriam Makeba

(10.11.2013)
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Makeba trat in den folgenden Jahren überall auf der Welt auf, spielte Tourneen in Asien, Europa und Afrika, doch machte einen Bogen um die USA. Das änderte sich als sie Mitte der 80er auf Paul Simon traf. Er bat sie darum, ihn auf der Tour zu seinem Album "Graceland" zu begleiten, die auch durch die Staaten führte.

Presseschau 06.10.: Der Bart machts...

(06.10.2011)
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Mit letzterem hatte er auch auf seinem letzten Album "Black Swan" zusammengearbeitet. Paul Simon wird dazu bei NPR zitiert: "He was close to an English version of Dylan, the sort of wild rebel in his lifestyle.

Miami Horror in Hamburg

(27.05.2011)
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Bei ihren Zugaben spielen Miami Horror ein Cover: nicht irgendeines, sondern eine Interpretation des ohnehin schon zuckersüßen „You Can Call Me Al“ von Paul Simon. Einige wenige Konzertbesucher runzeln die Stirn, den meisten gefällt es aber immer noch. Fazit: Das gut eine Stunde dauernde Konzert war ganz okay, aber nicht wirklich weltbewegend.

ByteFM Magazin

George Michael, Dusty Springfield & Balthazar

(06.12.2019 / 19 Uhr)
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Außerdem unter anderem Musik von Stella Donnelly, Paul Simon und Teyana Taylor.

Hertzflimmern

Stadtflucht

(22.08.2014 / 20 Uhr)
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Raus aufs Land und querbeet durch die blühenden Musikfelder. Mit melancholischen Tracks von Nick Drake, Hey Elbow und Paul Simon.

Sounds Outta Range

(15.05.2011 / 17 Uhr)
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Sounds Outta Range
Neben vielversprechenen Newcomern wie Ad Bourke, Salva und 1000names gibt's auch Neubearbeitungen von Paul Simon und Destiny's Child zu hören.

Inside Music

Moondog mit Goetz Steeger

(08.09.2009 / 19 Uhr)
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Inside Music - Moondog mit Goetz Steeger
Moondog – der Wikinger der sechsten Straße war Dichter, Hobo, Straßenmusiker, Instrumentenbauer und ein in unterschiedlichsten Genres respektierter und gefeierter Komponist; Charlie Parker wollte mit ihm aufnehmen, Strawinski schätzte ihn, Paul Simon vermisste ihn, als er aus Manhattan verschwunden war. Mitte der 70er Jahre trampte der in seiner Jugend erblindete Louis Hardin alias Moondog durch Deutschland um schließlich in bei Familie Göbel in Recklinghausen sesshaft zu werden, die sich fortan auch um seine künstlerischen Belange kümmerten.

Play By Play

Too Much Fun In Hollywood

(23.02.2019 / 12 Uhr)
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Den Zauber des Kinos findet man bei den Oscars nur am Rande, besungen wurde er dafür umso häufiger. Nicht in den für den gerade nominierten Songs, dafür bei Sparks, Eugene McGuiness, Paul Simon und The Beach Boys. Für die von Hollywood Desillusionierten gibt es The Kinks, Jeans Team und Huah, und Jens Friebe hält eine Abrechnung mit dem Deutschen Kino parat.

Kontrabass

50 Ways To Please The Other

(21.10.2018 / 14 Uhr)
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Heute mit neuer Musik unter anderem von Anderson .Paak, Atmosphere, Lil Wayne, Lady Blacktronica, Ludwig A.F. Röhrscheid und Neneh Cherry – und einer kleinen Sample-Kunde mit Ennio Morricone und Paul Simon.

Me Myself & Why

From Sun Ra to Donald Trump

(16.01.2018 / 22 Uhr)
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Musik von Purcell bis Paul Simon, interpretiert von italienischen, kanadischen, britischen, belgischen und amerikanischen Musikern.

Popschutz

Clap your hands and say: Clap! Clap!

(13.12.2016 / 21 Uhr)
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Der Italiener, der in kosmofuturistischer Rhythmik zu Hause ist, veröffentlicht im Februar sein zweites Album. Zwei Tracks gibt es vorab und - Clap! Clap! hat für das aktuellen Album von Paul Simon Beats produziert. Dazu Musik von Peter Broderick, FEMME und Sage Caswell.

Kramladen

Tambourine Man

(23.04.2015 / 23 Uhr)
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Speziell in Skandinavien und Kanada entwickelten sich kreative Folkrock-Szenen. Auch bei Solokünstlern wie Paul Simon und der ab 1970 aufkommenden Singer/Songwriter-Bewegung, um nur James Taylor, Carole King und Joni Mitchell zu nennen, gab es große Schnittmengen zum Folk-Rock.

Das Draht

Altes und Neues mit Heinrich Oehmsen

(03.07.2016 / 13 Uhr)
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Altes und Neues mit Garbage, Paul Simon, Jake Bugg, Eric Clapton, PJ Harvey und anderen.

AfroHeat

What the fuck is habibi funk?

(28.06.2016 / 18 Uhr)
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Ghanas bei uns unbekannter Superstar Sarkodie erstrahlt mit einem neuen Track. Eine Rapperin aus Chile sorgt für unsere Weiterbildung. Und Paul Simon taucht an einer Stelle auf, an der ihn niemand erwarten würde.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Marie Heidenreich

(16.10.2015 / 10 Uhr)
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Zum Beispiel ist es sein Schlagzeugspiel, das wir bei Aretha Franklins „Respect“ hören und auch auf vielen Aufnahmen von Cat Stevens und Paul Simon ist er zu hören. Musik von Roger Hawkins hört Ihr im Magazin. Außerdem präsentieren wir die Tour von Jamie xx, dem DJ und Musikproduzenten, der zunächst mit The xx berühmt geworden ist, sich inzwischen aber auch als Solo-Künstler einen Namen gemacht hat.

Was ist Musik

Was ist dran am Albarnismus?

(28.03.2010 / 20 Uhr)
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Mit dem reichlich verdienten Geld betätigt er sich als Mäzen und Entdecker beim ehrwürdigen Londoner Label Honest Jon´s Records und begibt sich auf musikalische Entdeckunsreise nach Afrika. Wie einst Paul Simon? Afrikas berühmtester Drummer und der Bassist von The Clash sind seine Bandmates bei The Good The Bad and The Queen.

ByteFM Magazin

am Nachmittag mit Christa Herdering

(13.07.2017 / 15 Uhr)
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Außerdem: Wie heute bekannt wurde, starb gestern der südafrikanische Fusion-Gitarrist Ray Chikapa Phiri im Alter von 70 Jahren an den Folgen einer Lungenkrebserkrankung. Phiri spielte auf dem kommerziell erfolgreichen und von der Kritik gefeierten Paul-Simon-Album „Graceland“ Gitarre und veröffentlichte über neun Alben als Frontmann seiner Band Stimela.


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