Pusha T

Pusha T Bild: Pusha T

Manche nennen ihn einen Rap-Gott, andere Kanye Wests Tamagotchi. Doch eins steht fest: Um Pusha T kommt man einfach nicht herum. Durch Kollaborationen mit Pharrell Williams, Jay-Z, Kendrick Lamar und anderen großen Namen, hat sich der in der Bronx aufgewachsene Terrence Thornton, alias Pusha T, längst einen festen Platz in der internationalen HipHop- und Rapszene gesichert.



Pusha T im Programm von ByteFM:

News: Pusha T: Ticket-Verlosung (13. April 2016)

Das Debütalbum des US-Rappers Pusha T „My Name Is My Name“, produziert von Kanye West, wurde 2013 vom Rolling Stone Magazine, Billboard Magazine, Entertainment Weekly, NPR, Complex, Spin und The Source zum Album des Jahres gekürt. Mittlerweile ist Pusha T President von Kanye Wests „G.O.O.D.-Music“-Label und sein für April angekündigtes drittes Album „King Push“ gilt jetzt schon als eine der wichtigsten HipHop-Erscheinungen des Jahres. ByteFM präsentiert das Deutschland-Konzert von Pusha T und verlost zwei Gästelistenplätze (für Euch und Eure Begleitung). Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 20. April mit dem Betreff „Pusha“ und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinnerin oder den Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail.


Beat Repeat (1. Juni 2018)

Beat Repeat
Pusha T / Ayzon / Sudan Archives
Heute stehen die beiden Independent-Labels Jakarta Records und Stones Throw im Mittelpunkt der Show. Von beiden Plattenschmieden gibt es großartige neue Musik, z.B. von Bluestaeb, Sudan Archives und Akua Naru. Außerdem Neues von Ali Shaheed Mohammed & Adrian Younge, Pusha T, Ayzon und Qnoe.


ByteFM Container (16. Dezember 2013)

ByteFM Container
Von Pusha Bis Justin <br> mit Judith Böse
Im ByteFM Container gibt es heute Neues aus Hip Hop und R&B.; Saubermann Justin Timberlakes aktuelles Album „The 20/20 Experience 2 Of 2“ und Ex-Drogendealer Pusha Ts Debüt „My Name Is My Name“ bekommen besonders viel Spielzeit. Außerdem dabei sind Songs von Drake, Big Sean, The Robert Glasper Experiment und Melanie Fiona.


ByteFM Mixtape (30. Mai 2018)

ByteFM Mixtape
Abgehört von Spiegel Online
Abgehört, das Mixtape von Spiegel Online. Wie immer mit ausgewählten Platten aus der Spiegel-Online-Redaktion um Andreas Borcholte. Heute mit neuer Musik von Pusha T, A$AP Rocky, Father John Misty und Natalie Prass.


The Good Nightz (5. August 2011)

The Good Nightz
Unterwegs mit Burial, Paul Kalkbrenner, Mount Kimbie, George FitzGerald, Pusha T, Zomby, Robag Wruhme, Masta Ace und noch ein paar mehr. Die Karre ist voll, neue Tracks sind an Bord, aber auch verdammt gute alte Tunes. Reinspringen und los gehts.


Beat Repeat (29. Dezember 2015)

Beat Repeat
repeat:2015 part 2
Nach der großen Völlerei über die Feiertage gibt’s heute den zweiten Teil des Jahresrückblicks. Mit dabei Pusha T, Roots Manuva, Thundercat, Kamasi Washington, Desto&Nasher;, uvm. Das Album des Jahres kommt natürlich von Kendrick Lamar.


The Good Nightz (23. Januar 2015)

The Good Nightz
Oben / Unten
Mitte Januar, trotzdem wird nochmal kurz zurückgeblickt, denn um den Jahreswechsel (und auch deutlich davor) kamen noch ein paar Tunes raus, die vorgestellt gehören. U.a. von Pusha T, Dizz1, Marian Hill und den Betty Ford Boys. News von FJAAK, Sepalot und Lal sind auch dabei.


The Good Nightz (20. November 2015)

The Good Nightz
Leather Jacket Love Stories
Gute, harte, schöne und obskure Geschichten von Typen in Lederjacken. Weichen, kaputten, schwarzen und Jacken mit Nieten. Vielleicht. Tragen könnten aber sicher alle eine. So wie alle auch Musik machen. Nur eben ganz unterschiedlich. Verrückt! Starring: Roots Manuva, Fatoni & Dexter, Pusha T, Jamie Woon, House Of Black Lanterns uva.


Duftorgel (15. Juli 2018)

Duftorgel
Kann Spuren von Tavor enthalten
Sedierende Bassmusik und hypnotische Musik mit Bass von diesen mittlerweile furchtlosen Menschen: Anders, Jay Rock, Kendrick Lamar, Future, James Blake, Rich The Kid, Comfort Boys, Clemo & Hak, Pusha T, Drake, Hype Williams, Der Benman & 2ZG, 070 Shake, Kutmah, WEN, Okzharp & Manthe Ribane, Ufo361, Anna Wise & Jon BapNova und Leon Vynehall.


Bonus Referat (9. November 2011)

Bonus Referat
Es hüpft ein Jeep durch die Welt und die Musik, die aus ihm rauswummert, ist mal zeitlos, mal aktuell. Heute u.a. mit Duke Ellington, der auf Colemann Hawkins traf, den Analog Brothers (= Kool Keith und Ice T), knisternden Samples von äthiopischen Singles, die von Oh No verarbeitet wurden, erfreulichem Jazz aus Hamburg und neuem Rap vom Stolz Virginias, Pusha T.


Beat Repeat (16. Juni 2015)

Beat Repeat
Es hat sich ausgewartet! Seit letztem Freitag (12.06.) steht endlich das zweite Album von Hudson Mohawke in den Läden. Der Schotte mauserte sich ja in den letzten Jahren zu einem der progressivsten HipHop-Produzenten. Und deshalb gehört ihm auch heute die komplette Sendung BEAT REPEAT. Mit Solotracks, Produktionen für z.B. Kanye West und Pusha T und natürlich ganz vielen Tunes von seiner aktuellen Scheibe „Lantern“.


Beat Repeat (28. Juni 2016)

Beat Repeat
Repeat:June
Clams Casino ist ein schüchterner Physiotherapeut aus New Jersey, der mit seinen Produktionen in den letzten Jahren mal locker die Rapwelt auf den Kopf gestellt hat. Bald erscheint sein erstes richtiges Soloalbum namens 32 Levels. Auch der Wahlberliner Suff Daddy hat eine neue Scheibe über Jakarta raus (ByteFM Album der Woche). Obendrauf gibt’s neue Songs von Pusha T, YG, DiscoCtrl und Taipa.


BTTB – Back To The Basics (3. Dezember 2015)

BTTB – Back To The Basics
Special Request
Viele schöne alte Samples tauchen in der aktuellen Bassmusik auf, und zwei, die das ganz besonders gut machen, heißen Mella Dee und Special Request. Von letzterem gibt es ein aktuelles Album, das heute etwas genauer zu hören sein wird. Dazu gibt es neue EPs von J:Kenzo, Chimpo, Skeptical und Pusha T sowie noch mehr Musik von Künstlern wie Acre, Wen oder Den Sorte Skole.


Verstärker (18. November 2015)

Verstärker
„You know what pissed off Islamist extremists the most about Europe? It was watching their very humane, moral response to the refugee crisis. Seeing Europeans line up to help and embrace Muslim refugees infuriated and shattered the worldview of so many Islamist extremists.“ (Iyad El-Baghdadi) Ergänzend vielleicht noch: Sie hassen es auch, dass wir Musik hören, tanzen usw. Also machen wir das natürlich weiter! Mit Arca, The Game, Missy Elliott, Blackalicious, Floating Points, Oneohtrix Point Never, Pusha T und Okzharp.


BTTB – Back To The Basics (19. Dezember 2013)

BTTB – Back To The Basics
Ungemütlich
Kurz vor Weihnachten wird es nochmal ungemütlich. SlowFast, Juke und Jungle-Einflüsse waren in 2013 ganz groß, und wir feiern die Reste, die hier halt noch rumliegen. Mit Pusha T, Om Unit, Moresounds, Mark Pritchard, Machinedrum, Baauer, DJ Rashad und dem vermutlich erfolgreichsten Sänger des Jahres. Und der ist einfach nur glücklich, mit zwei Riesenhits, die beide Glück im Titel haben. Trotzdem darf er heute nur die Hookline singen. Frohes Fest!


Kontrabass (3. Juni 2018)

Kontrabass
#NeverUseTheInternetAgain
Was Homeboy Sandman und Edan hier proklamieren, sollten ByteFM-Hörer besser nicht zu wörtlich nehmen: Never use the internet again! Wobei, so ganz Unrecht hat der Homeboy mit seiner Netz-Tirade nicht. Wer im neu entfachten Beef zwischen Pusha T und Drake Recht hat, mögen andere entscheiden. Für den Hörer kommt zumindest unterhaltsame und gute Rap-Mucke dabei heraus! Unterhaltsam und gut ist auch die Musik von Aesop Rock, Anderson .Paak, Royce Da 5‘9“ und Eminem, Felipe Gordon, John Tejada und Reggie Watts alias Wajatta, Cuthead, Adriyano, Falcon Black Ops und Roman Coskun.


Das Draht (10. Juni 2018)

Das Draht
GOOD Music mit Judith Böse
Wer Kanye West nicht mag, hat, musikalisch gesehen, einen schwierigen Sommer vor sich. Denn auf seinem Label GOOD Music veröffentlicht er aktuell ein Album nach dem anderen. Zwei davon sind Thema dieser Sendung. Denn gerade ist sein eigenes Album "Ye" erschienen, kurz vorher "Daytona" von Pusha T. Und auch A$AP Rocky hat ein neues Album veröffentlicht. Neben so viel Hip Hop gibt es aber noch neue Musik von André 3000, Prince und dem einen oder anderen, etwas mysteriösen Newcomer.


Verstärker (29. Oktober 2013)

Verstärker
Mit den pfiffigen Jungs und Mädels von der NSA und der US-Botschaft in Berlin ist Verstärker-CEO D. Böhme bekanntlich seit Jahren sehr dicke – deshalb weiß der einflussreiche Radiomann z.B. auch immer so gut Bescheid über den katastrophalen Musikgeschmack von CDU-Staatskasper R. Pofalla oder die dunklen Geheimnisse des Hamburger Hauptflüchtlingsbekämpfers O. Scholz. Eine wahrhaft geile Große Koalition aus Beats und Rhymes und gibt es bereits in der neuen Verstärker-Ausgabe zu bewundern: Von Disco, Dub und Punkrock alles gelernt, vertonen talentierte MusikerInnen das kommunistische Manifest fürs 21. Jahrhundert bzw wollen einfach nur Spaß. Ein demokratischer Wunschtraum wird wahr! Zu Sondierungsgesprächen am runden Tisch finden sich ein: Oddisee, Julia Holter, Little Tornados, Stereolab, Pusha T, DJ Rashad, Kitchens Of Distinction, Arcade Fire und Meine kleine Deutsche.


BTTB – Back To The Basics (5. September 2013)

BTTB – Back To The Basics
Unentschlossen wabern, rollen und schlafwandeln wir zwischen HipHop, SlowFast und DnB durch die Herbstnacht. Auf Exit ist endlich die großartige Compilation Mosaic Vol. 2 erschienen. Gleichzeitig hat Labelchef dBridge auf R&S; eine Maxi veröffentlicht. Und Labelkollege Om Unit hat ein Album fertig, das mit einer EP auf Metalheadz eingeleitet wird. Und nicht nur das - er hat auch einen Song von J Dilla remixt - mit Vocals von Frank-N-Dank, der im Rahmen der Welcome To Dillaville-Tour zusammen mit Slum Village, Guilty Simpson und anderen in Deutschland auftreten wird (siehe ByteFM Magazin). Passend dazu hören wir außerdem Musik von Yungun (der ebenfalls mal ein Dilla-Tribute gemacht hat), Roots Manuva, Pusha T und King Cudi. Ja, und dann ist da auch noch diese Best-Of-Compilation des Berliner Labels Robox-Neotech. Big!


Was ist Musik (13. Marz 2016)

Was ist Musik
Die Diaspora war nach Hause zurückgekehrt
Aus der taz vom 11.3.16: Er sagt „ich“ statt „die Gesellschaft“ Westküsten-Rapper Kendrick Lamar auf der Suche nach Transzendenz und Erlösung. Sein neues Album „untitled unmastered“ erscheint digital. Von Christian Werthschulte „Kendrick Lamar schreibt an einem Bildungsroman und das auf mittlerweile drei Alben. Er beginnt mit ein paar Schreibübungen im damals angesagten HipHop-Idiom („Section 80“), dann entdeckt Lamar auf „Good Kid, M.A.A.D City“ den Sound seines Heimstadtteils Compton in Los Angeles für sich. Schließlich entpuppt er sich vor einem Jahr auf „To Pimp a Butterfly“ als junger Künstler, der sein Verhältnis zur Welt nach Ruhm und psychischen Konflikten neu bestimmen muss. Selbstverständlich haben im jeden Kapitel dieser Erzählung Alltagsrassismus, Armut und Polizeigewalt Gastauftritte. Aber wie in ähnlichen Erzählungen über das Erwachen des Bewusstseins, was es bedeutet, als Nachkomme von Sklaven in den USA aufzuwachsen, sagt auch Lamar lieber„Ich“ als „die Gesellschaft“. Was genau dieses „Ich“ bezeichnet, ist dabei längst seiner Kontrolle entglitten. Für die einen verkörpert Lamar den Soundtrack zu #blacklivesmatter, die zeitgenössische Verkörperung des afro-amerikanischen Weltgeistes, der auf seinen Platten Gangster-Rapper wie 2Pac und Afrobeat-Erfinder Fela Kuti als afrozentrische Gespenster in den Dialog bringt. Andere werfen ihm genau diese Beflissenheit vor und wünschen sich, dass der Conscious-Rapper aus dem Ghetto wieder mehr über die Straße und weniger über sein Bewusstsein rappt. Lamar selbst löst diese Gegensätze im bislang letzten Kapitel seines Bildungsroman schließlich auf: Bei seiner Performance bei den diesjährigen Grammys begann sein Auftritt als Kettenhäftling in Sträflingskleidung und endete mit einer Tanzperformance in afrikanischer Bemalung, die direkt von Fela Kutis Auftritten in den mittleren 70ern inspiriert war. Schließlich projizierte er eine Karte von Afrika hinter sich, in der Mitte der Schriftzug „Compton“ ‒ die Diaspora war nach Hause zurückgekehrt.“ In der Süddeutschen Zeitung hat sich Jan Kedves auch mit Kendrick Lamar beschäftigt. Also starring: Babyfather ft.Arca, Moodymann, Pusha T, Saul Williams, Kanye West, Rihanna, Still Weavens, Sadevillain, Fela Kuti, ...


20 - 21 Uhr
Aktueller Titel:
 
Davor lief: