Rico Nasty

Rico Nasty Rico Nasty (Foto: Atlantic Records)

Rico Nasty (geboren am 7. Mai 1997 als Maria-Cecilia Simone Kelly) ist eine US-amerikanische Rapperin, Sängerin und Songwriterin aus Palmer Park, Maryland. Ihr Debütalbum „Nightmare Vacation“ ist im Jahr 2020 über Atlantic Records (Cardi B, Bri Steves, Charli XCX) erschienen. 

Rico Nasty präsentiert ihre konfrontativen Lyrics in einem rohen, modernen Sound-Gewand mit Einflüssen aus unter anderem HipHop, Trap und Punk Rap. Ihr Flow kommt aggressiv daher, ihre Stimme ist rau und kratzig. Die Musikerin ist des Weiteren für ihre zahlreichen Alter egos bekannt, für die sie Avril Lavigne, David Bowie, Nicki Minaj und Tyler, The Creator als Inspiration angibt. Als Tochter eines Rappers kam Kelly früh mit HipHop in Berührung. Zu ihren frühen Einflüssen zählen Jay-Z, Beyoncé, Bob Marley und Jill Scott. Zu musizieren begann Rico Nasty im Teenageralter. Ihr Debüt-Mixtape „Summer’s Eve“ veröffentlichte sie 2014; zwei weitere folgten 2016. Einem größeren Publikum wurde die Künstlerin über das Internet bekannt, wo ihre Songs und Videos – darunter „Smack A Bitch“ und „Poppin‘“ (beide 2018) bald millionenfach aufgerufen wurden. Kurz darauf begannen auch renommierte Musikmedien, Interesse an der Musikerin zu zeigen. Kritisch gelobt wurde insbesondere „Anger Management“ (2019), ein kollaboratives Mixtape mit dem Produzenten Kenny Beats

Ähnlich positiv wurde ihr Debütalbum „Nightmare Vacation“ bewertet. Gastbeiträge kamen von prominenten Kolleg*innen wie Gucci Mane und Ppcocaine.



Rico Nasty im Programm von ByteFM:

Laut und extrovertiert: Rico Nasty mit „Lightning“

Von ByteFM Redaktion
(21.03.2020)
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Laut und extrovertiert: Rico Nasty mit „Lightning“
Rico Nasty Rico Nasty ist laut, Rico Nasty ist extrovertiert und Rico Nasty ist „da“. Wo sie auftaucht, ist automatisch der Mittelpunkt des Geschehens. Ihr neuer Track „Lightning“ ist im Grunde die alte HipHop-Prahlerei mit dem neuen Reichtum, aber bei ihr ist diese Geschichte – noch mehr als sonst – nicht einfach die Prahlerei einer Neureichen, sondern auch eine Geschichte von Ermächtigung. Und Rico Nasty erzählt diese Geschichte mit beeindruckendem Style: „I just spent two racks to get my hair did / I ain’t in a group, so I ain’t about to share shit / When I was growing up you know I was the weird kid / But now I’m a Tesla driver, so I ain’t gotta steer it.“ Rico Nasty, geboren 1997 als Maria-Cecilia Simone Kelly kommt aus Washington und wurde schon im Alter von 18 Jahren Mutter ihres Sohnes Cameron. Der Vater des Kindes starb an einem Asthmaanfall. Rico Nasty verewigte ihn später in dem Track „Brandon“. Mit 21 unterschrieb sie ihren Plattenvertrag bei Atlantic Records. „Lightning“ wurde von Nick Mira (Internet Money) und KC Supreme aufgeräumt und effektiv produziert. Rico Nasty switcht Styles, der Synth-Bass akzentuiert den Flow. Der Text ist eindeutig, aber nicht platt, Nasty liebt Wortspiele und Metaphern und weiß, wie man sie einsetzt. Sollte „Lightning“ ein Indikator für Qualität und Stil ihres angekündigten Albums „Nightmare Vacation“ sein, dann haben wir gute Gründe für Vorfreude.

Schockierend sanft: „Magic“ von Rico Nasty

Von ByteFM Redaktion
(09.07.2021)
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Schockierend sanft: „Magic“ von Rico Nasty
Rico Nasty zeigt sich in der neuen Single „Magic“ von ihrer sanften Seite Das Mantra, das Rico Nasty bisher in ihrer Karriere befolgte, lautete: „If you wanna rage, let it out“. Mit ihrer tiefen Raspelstimme und ihrem Schaum-am-Mund-Flow hat sich die Rapperin aus Maryland als eine der aggressivsten HipHop-Künstler*innen dieser Zeit etabliert. Selbst die puren Pop-Songs, die auf ihrem im vergangenen Dezember erschienenen Debütalbum „Nightmare Vacation“ zu finden waren, waren von explosiver Natur, mit grell übersteuerten Hyperpop-Instrumentals, geschmiedet von 100-Gecs-Mitglied Dylan Brady. Egal, in welcher Stimmung sie sich gerade befindet – Rico Nasty ist immer auf 180. // Der größte Schock bei „Magic“ ist aber, wie gut dieser Song funktioniert. Es handelt sich um ein ehrliches, verletzliches Liebeslied, das Nasty mehr als glaubhaft rüberbringt. „Reminiscin' the feelings, the way you turned me on / Never trippin' on issues 'cause we could fix 'em all“, singt sie, für ihre Verhältnisse fast schon geflüstert, „It was hard tryin' to love, but I learned it though / Give you all of my trust 'cause you earned it all.“ Dass Rico Nasty ausrasten kann, ist keine Überraschung mehr. Dass sie berührende Pop-Musik machen kann hingegen schon. „Magic“ ist die erste Single von „Rx“, dem neuen Mixtape von Rico Nasty, das diesen Sommer erscheinen soll. Hört Euch unseren Track des Tages hier an:

Rico Nasty – „Nightmare Vacation“ (Rezension)

Von Marius Magaard
(08.12.2020)
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Rico Nasty – „Nightmare Vacation“ (Rezension)
Rico Nasty – „Nightmare Vacation“ (Atlantic) // Tough-Talk, die Kunst, lässig und bedrohlich gleichzeitig zu sein, ist im HipHop eine der Königsdisziplinen. Rico Nasty transzendiert diese schon lange. Auf „Anger Management“, dem passend betitelten letzten Mixtape der US-amerikanischen Rapperin, war sie mehr als nur tough. Sie spuckte Dir direkt ins Gesicht. Rammte Dir den Ellenbogen in den Magen. Warf Dich zu Boden. Trat nochmal nach. Und lachte dabei. Ein Gänsehaut und Ehrfurcht erzeugendes Lachen. // Wenn Nasty ein Ziel zerstören möchte, arbeitet sie nicht mit der chirurgischen Präzision, die Kolleg*innen wie Megan Thee Stallion oder Pusha T an den Tag legen. Stattdessen greift sie zum lyrischen Sturmgewehr. „On a dark and stormy night, I don't blend in, bitch, I shine bright / I heard your favorite rapper and he sounds like all-caps, sound like all hype“, gröhlt ihre Raspelstimme im Opener „Candy“. Im Hook von „Let It Out“ bellt sie das Mantra dieses Albums: „If you wanna rage, let it out.“ Diese Wut ist ein bisschen kräftezehrend, nach 16 Songs auf diesem Energielevel muss man schonmal ein bisschen nach Luft schnappen. Rico Nasty ist das egal. Wahrscheinlich lacht sie sogar darüber.

„iPhone“ – Neue Single von Rico Nasty

Von ByteFM Redaktion
(14.08.2020)
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„iPhone“ – Neue Single von Rico Nasty
Standbild aus dem Musikvideo zu Rico Nastys neuer Single „iPhone“ Rico Nasty hat mit „iPhone“ eine neue Single herausgebracht. Der Track wurde von Dylan Brady (100 Gecs) produziert und ist der neueste Wurf in einer Reihe von Veröffentlichungen nach ihrem 2019 erschienenen Album „Anger Management“. Seit die Platte draußen ist, zeigt sich die Rapperin sehr umtriebig. So waren zuletzt die Stücke „Dirty“, „My Little Alien“ und „Popstar“ herausgekommen. Die Single „Lightning“ war im März dieses Jahres Track des Tages bei ByteFM. Außerdem war die US-Amerikanerin kürzlich bei Kali Uchis‘ Song „Aquí Yo Mando“ mit von der Partie. 100 Gecs hatten kürzlich die Remix-Platte „1000 Gecs & The Tree Of Clues“ veröffentlicht, auf der auch der Track „Ringtone (Remix)“ mit Charli XCX, Rico Nasty und Kero Kero Bonito zu hören ist.

„OHFR?“: Rico Nasty schwingt den Hammer in neuer Single

Von ByteFM Redaktion
(11.11.2020)
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„OHFR?“: Rico Nasty schwingt den Hammer in neuer Single
Filmstill aus dem Musikvideo zu Rico Nastys neuer Single „OHFR?“ Rico Nasty ist zurück mit einer neuen, aggressiven Single namens „OHFR?“, gemeinsam produziert mit Dylan Brady von 100 Gecs. Der Track ist ein weiterer Vorbote auf das kommende Album und folgt auf die Singles „iPhone“, bei der Brady ebenfalls mit am Start war, und „Own It“. Außerdem hat die 23-jährige Musikerin im Oktober mit Gucci Mane und Don Toliver den Track „Don't Like Me“ herausgebracht. Die kommende LP enthält weitere Kollaborationen. So sind etwa Trippie Redd, Aminé, Take A Daytrip, Avedon und Tay Keith mit von der Partie. Jüngst hat Rico Nasty auch den Erscheinungstermin der Platte bekanntgegeben und das Artwork dazu veröffentlicht. // Das Musikvideo zur neuen Single „OHFR?“ stammt von Spudds McKenzie. Der Clip ist in schwarz-weiß gehalten und zeigt die Rapperin aus Maryland einmal mehr in extravaganten Modeschöpfungen. Rico Nastys Album „Nightmare Vacation“ erscheint am 4. Dezember 2020 bei Warner Music. Hier könnt Ihr Euch das Musikvideo zu „OHFR?“ anschauen:

Schraubenzieher

In The Midnight Hour: Moor Mother, Miss Piss, Rico Nasty und mehr

(11.01.2021 / 23:00 Uhr)
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Schraubenzieher - In The Midnight Hour: Moor Mother, Miss Piss, Rico Nasty und mehr
Apropos kaputter HipHop: Rico Nasty hat im Dezember einen kleinen Meilenstein des Chaos-Raps veröffentlicht. Marius Magaard hat mit der US-Amerikanerin über "Nightmare Vacation" gesprochen.

Idles – „Tangk“ (Album der Woche)

Von ByteFM Redaktion
(19.02.2024)
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Idles – „Tangk“ (Album der Woche)
Der Fokus auf die Liebe bringt auch eine neue Klangpalette mit sich. Stress-HipHop-Experte Kenny Beats (Rico Nasty, Denzel Curry, Vince Staples), der bereits für „Crawler“ am Mischpult saß, teilt sich dieses Mal den Job nicht wie gewohnt nur mit Idles-Gitarrist Mark Bowen, sondern auch mit Nigel Godrich. Der langjährige Radiohead-Produzent konnte die Band für atmosphärische Tape-Loop-Experimente begeistern, wie der Opener „Idea 01“ demonstriert. Verhallte Klavierschleifen und entfernt durch den Raum flirrende Saiteninstrumente wabern um Talbots Stimme, die nicht etwa schreit oder grölt, sondern schlichtweg singt. Und das überaus zart. Mit einer filigranen Kopfstimme, die man so noch nicht von diesem Mann gehört hat.

ByteFM Magazin

Vanilla Fudge, The Yardbirds & The Ides Of March

(11.11.2020 / 14:00 Uhr)
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Außerdem hört Ihr Musik von "That's The Way It Is" von Elvis Presley, seinem zwölften Studioalbum, das heute vor 50 Jahren erschienen ist, von unserem aktuellen Album der Woche "All" von Urlaub in Polen und neue Musik von Rico Nasty, Castillo und Symba.

Karamba

Renaissance und Glauben

(29.07.2022 / 18:00 Uhr)
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Mit Musik von u. a. Rico Nasty, Beach Bunny, Hudson Mohawke und Glok.

ByteFM Magazin am Abend

Perlen & Kranke Hyänen

(11.01.2021 / 21:00 Uhr)
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Außerdem: Musik von unserem aktuellen Album der Woche "Introducing..." von Aaron Frazer und aktuelle Musik von Rico Nasty.

Neuland

Something Going On

(22.07.2022 / 12:00 Uhr)
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Außerdem Musik u. a. von Jack White, Rico Nasty, Flo Milli, She & Him und Ty Segall.

Beyond

ausprobieren

(06.03.2021 / 22:00 Uhr)
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Mit Fauzia, Smerz, Stereo Total, KeiyaA, Faten Kanaan, Loraine James, 33EMYBW, Gooooose, Eartheater, Rico Nasty, Irakli.

Tkay Maidza – „Sweet Justice“ (Album der Woche)

Von ByteFM Redaktion
(06.11.2023)
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Tkay Maidza – „Sweet Justice“ (Album der Woche)
Doch damit die richtig kickt, braucht es den Kontrast zur Wut. Und von der gibt es auf „Sweet Justice“ viel, besonders in den Singles. Sowohl „WUACV“ als auch die stressige, von Flume produzierte, an den Schaum-vorm-Mund-Rap von Rico Nasty erinnernde Single „Silent Assassin“ treiben den Cortisol-Spiegel in die Höhe. Die 808s und Sägezahn-Basslines stellen dabei die Lautsprecher auf die Zerreißprobe. Auch wenn sie in der Single „Ring-A-Ling“ ihr Arbeitsethos feiert („I’m the gas and fire and the smoke / It's impossible the moves I’ve been climbing on low“), tut sie es mit scharfen Worten über bedrohlich klackernde Dancehall-Beats. „I don’t need free throws / I’m killin’ your ego“, attestiert sie später noch im Track „Free Throws“.

10 bis 11

Louie

(04.10.2022 / 10:00 Uhr)
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Kenny Beats kennt man als Produzenten für Rap-Größen wie Vince Staples, Rico Nasty oder auch Roddy Ricch. Eigentlich wollte er nie ein Soloalbum veröffentlichen, da er der Meinung war, nichts Besonderes sagen zu können. Mit der Krebserkrankung seines Vaters im vergangenen Jahr hat sich diese Einstellung geändert, denn mit "Louie" hat Kenny Beats nun eine Homage an ihn geschaffen und sein erstes Soloalbum veröffentlicht. Aus "Louie" hört Ihr heute Track 10 und 11. 

„Bullseye“: Rap und Verzerrer bei Paris Texas und Kenny Beats

Von ByteFM Redaktion
(19.11.2021)
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„Bullseye“: Rap und Verzerrer bei Paris Texas und Kenny Beats
In unserem heutigen Track des Tages hat das Duo mit dem Produzenten Kenny Beats zusammengearbeitet. Kenny Beats ist beliebt bei experimentierfreudigen MCs, die auch gerne einmal über einen dreckigen Beat rappen. Deshalb gehören unter anderem Schoolboy Q, Rico Nasty, Slowthai und FKA Twigs zu den vielen namhaften Kund*innen des US-Beatmakers. Und dreckig geht es auf der gesamten neuen EP von Paris Texas zu. Auf „Red Hand Akimbo“ hören wir eine Flut von verzerrten Lo-Fi-Gitarren mit unberechenbarem Seegang. Das schönste und songartigste Beispiel ist heute unser Track des Tages.

ByteFM Magazin

Weiße Blutkörperchen, Brennende Brücken & Hauptzutaten

(02.07.2021 / 14:00 Uhr)
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Neue Singles gibt es heute unter anderem von Janelle Monáe, Holy Hive und Rico Nasty.

ByteFM Magazin am Abend

What Do You Mean

(19.07.2022 / 20:00 Uhr)
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Mit Musik u. a. von Wax, Rico Nasty und The Jesus And Mary Chain.

ByteFM Magazin

mit Johanna Schmidt

(08.07.2021 / 14:00 Uhr)
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Außerdem: neue Musik von The Go! Team, Rico Nasty, Fuffifufzich und dem Peter Muffin Trio.

Neuland

Pomp, Rock & Punk-Rap flexen

(04.12.2020 / 12:00 Uhr)
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Es ist wieder Freitag und Christian Tjaben hört sich den neuen Sch**ß an: Releasetag für Frisches u. a. von Sigur Rós, Rico Nasty, Son Lux, Lost Horizons, Jordana, Marcel Gein, SUSS und DJ Earl. Es gibt einen Jubiläums-Rerelease von These New Puritans, Litaneien von Nick Cave & Nicholas Lens, die „Sunset Mission“ aus der „Neo“-Variante der „Too-Slow-To-Disco“-Reihe, Gute-Nacht-Geschichten von Khruangbin und das ByteFM Album der Woche von Dexter. Große Kunst/Rock-Orchester, einen Live-Mitschnitt der Arctic Monkeys, eine Weihnachtsplatte von Calexico, Indie-Songwriting, Deutschrap, Footwork und ein stilistisch auch als „Bootgaze“ bezeichnetes Ambient-Americana-Album – alles dabei in diesem Neuland, da kenn' sich wer aus!

ByteFM Magazin am Abend

Lippenbekenntnisse, Schönes und Biestiges

(08.07.2021 / 21:00 Uhr)
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Mit Musik u. a. von The Go-Go's, Róisín Murphy und Rico Nasty.

School Of Rock

Kali Uchis (2012–2023)

(26.02.2023 / 22:00 Uhr)
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School Of Rock - Kali Uchis (2012–2023)
Es gibt Stücke von Kali Uchis mit der britischen Sängerin Jorja Smith, mit dem Reggaeton-Künstler Reykon, mit dem kolumbianischen Star Juanes und die preisgekrönte Zusammenarbeit mit dem Kanadier Daniel Caesar. Neuere Aufnahmen von Kali Uchis bieten ihre Stimme gemeinsam mit der von Lebensgefährten Don Toliver, der südafrikanischen Sängerin Amaarae, R&B-Ikone SZA, dem Newcomer Omar Apollo, Rapperin Rico Nasty und mit Little Dragons Yukimi Nagano dar. Eine Zusammenarbeit mit Popstar Ariana Grande ist angekündigt.

ByteFM Magazin am Abend

Reggae-Öfen und überraschend sanfte Magie

(09.07.2021 / 21:00 Uhr)
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Mit Musik u. a. von Musical Youth, Rico Nasty, Angel Olsen und den Spice Girls.

Endzeitspaziergang: Denzel Curry mit „Walkin“

Von ByteFM Redaktion
(26.01.2022)
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Endzeitspaziergang: Denzel Curry mit „Walkin“
Die neue Platte des MCs aus Florida enthält eine Reihe von Kollaborationen, darunter mit T-Pain, Thundercat und Rico Nasty. Stilistisch geht es ebenfalls bunt zu: „Ich mag traditionellen HipHop; Ich mag Drum&Bass; Ich mag Trap; Ich mag Poesie, also wird vieles davon in dieses Album einfließen. Darunter Jazz und viele Genres, die mir als Kind aufgefallen sind und die ich einfach in meinem Elternhaus aufgesogen habe“, so Curry über die neue LP. Dabei unterscheide sich das Werk aber vom emotionalen Input her deutlich von vorigen Platten: „Dieses Album besteht aus allem, was ich Dir auf ‚Ta13oo‘ or ‚Imperial‘ nicht bieten konnte, weil ich Depressionen und Wutprobleme hatte.“

Schraubenzieher

God Has Nothing To Do With This Leave Him Out Of It

(19.10.2020 / 23:00 Uhr)
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Schraubenzieher - God Has Nothing To Do With This Leave Him Out Of It
In der ersten Hälfte des zweiten Schraubenziehers reisen wir also direkt aus der Noise-Rock-Komfortzone! Anlass ist das fantastische Debütalbum „God Has Nothing To Do With This Leave Him Out Of It“ der genderqueeren Rapperin Backxwash, ein wunderbar gewaltiger Mahlstrom aus Black-Sabbath-Samples und 808-Drums. Noch mehr kaputten HipHop gibt es von Death Grips, Rico Nasty und clipping. Soul Glo aus Philadelphia treiben das Spiel ohne (Genre)Grenzen noch weiter und untermalen ihren halsbrecherischen Hardcore-Punk mit fiesen Trap-Beats. Neue Noise-Rock-Hits gibt’s von Metz, Boris und Palberta. Auch Schraubenzieher-Patenonkel Steve Albini schaut vorbei – als Soundingenieur der neuen, tollen Cloud-Nothings-Single.

Schraubenzieher

Scaring The Hoes

(27.03.2023 / 22:00 Uhr)
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Schraubenzieher - Scaring The Hoes
Ein guter Anlass, im heutigen Schraubenzieher ein bisschen in „Scaring The Hoes“ einzutauchen. Darüber hinaus gibt es weitere experimentelle und/oder aggressive HipHop-Tracks von Party Dozen, Infinty Knives & Brian Ennals, Rico Nasty, Algiers, Slowthai – und auch von unserem aktuellen ByteFM Album der Woche: „Good Luck“ von Debby Friday.

Denzel Curry – „Melt My Eyez See Your Future“ (Rezension)

Von ByteFM Redaktion
(31.03.2022)
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Denzel Curry – „Melt My Eyez See Your Future“ (Rezension)
Das melancholische Flair wird von den Beats unterstützt, die zwischen hazy Trap-Vibes und sanft groovendem Jazz-Rap oszillieren (Highlight: die verschleppten Drums auf dem gemeinsam mit Schlagzeuger Karriem Riggins konstruierten „Angelz“). Ein paar High-Energy-Hymnen konnte Curry sich aber nicht verkneifen, wie den sechs Features schweren Posse-Cut „Ain’t No Way“ (Highlight: der gewohnt zähnefletschende Gastauftritt von Rico Nasty) oder die mit Breakbeats und Slowthai-Geshoute ausstaffierte Single „Zatoichi“. Diese plötzlichen Adrenalin-Kicks bringen das meditative Feeling der Platte ein bisschen aus dem Gleichgewicht, sowohl energetisch als auch textlich – Slowthais „Zatoichi“-Hookline „Lifе is short like a dwarf / Fuck the world, intercoursе“ ist jetzt schon ein Bewerber für die lahmste Zeile 2022. Doch wenn Denzel Curry seine Augen ungestört schmelzen lässt, offenbart er einige der berührendsten HipHop-Momente des bisherigen Jahres.