Ryuichi Sakamoto

Ryuichi Sakamoto Ryuichi Sakamoto (Foto: Kazunali Tajima)

Ryuichi Sakamoto (*17. Januar 1952, Nakano, Japan) ist ein japanischer Musiker, Komponist und Produzent. 1978 gründete er mit Haroumi Hosono und Yukihiro Takahashi die einflussreiche experimentelle Elektronik-Band Yellow Magic Orchestra. Später wurde er gefragter Soundtrack-Komponist. Für „Der letzte Kaiser” gewann er 1987 den Oscar für den besten Original Score. Weitere bekannte Soundtracks aus seiner Feder sind „Merry Christmas, Mr. Lawrence” (1983, mit David Bowie in der Hauptrolle), „Little Buddha” (1993) und „The Revenant” (2015). Sakamoto arbeitete mit vielen Musiker*innen unterschiedlicher Genres zusammen, unter anderem David Sylvian von der britischen Band Japan, Roddy Frame von Aztec Camera, Fennesz, Alva Noto und Caetano Veloso.

In den frühen 1970ern begann Sakamoto, an der Tokyo National University of Fine Arts and Music Musikethnologie und elektronische Musik zu studieren. Er interessierte sich für japanische, indische und afrikanische Musikstile und hatte das Ziel, in diesem Bereich zu forschen. In dieser Zeit kamen auch immer mehr experimentelle Synthesizer wie die ehute legendären Maschinen von Moog. Buchla oder ARP auf den Markt, die Sakamoto faszinierten. Mitte der Siebziger tat Sakamoto sich mit Takahashi und Hosono zusammen. Gemeinsam feierten sie als Yellow Magic Orchestra überraschende weltweite Erfolge und beeinflussten viele entsehende Genres wie Techno, Electro und HipHop. Oft wurden sie mit den deutschen Elektronikpionieren Kraftwerk verglichen. Nach dem Ende der Band 1984 war vor allem Sakamoto international tätig und war in den weltweiten Charts mit Songs wie dem von Iggy Pop gesungenen „Risky” vertreten.

Im Laufe der Jahre verlegte Ryuichi Sakamoto sich vorwiegend auf die Komposition von Soundtracks und Instrumentalplatten. Seine Filmmusiken sind vielfach preisgekrönt. Von 1982 bis 2006 war er mit der Sängerin Akiko Yano verheiratet. Die gemeinsame Tochter Miu Sakamoto ist in Japan ein gefeierter Popstar. Seit 2014 hat Ryuichi Sakamoto immer wieder mit verschiedenen Krebserkrankungen zu kämpfen, produziert aber weiterhin Soloarbeiten und Projekte mit anderen Musikern.



Ryuichi Sakamoto im Programm von ByteFM:

Ryuichi Sakamoto – "Async" (Rezension)

(13.05.2017)
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Ryuichi Sakamoto – "Async" (Rezension)
Ryuichi Sakamoto – "Async" (Milan) Veröffentlicht: 23. April 2017 Web: www.sitesakamoto.com Label: Milan 8,5 Mit seinem neuen Album „Async“ veröffentlicht Ryuichi Sakamoto eine Form der musikalischen Introspektion. // Lässt man sich in die Klangwelt von „Async“ hineinfallen, wird klar, dass „Async“ ein Album von Ryuichi Sakamoto für Ryuichi Sakamoto ist. Der Japaner vermittelt ein diffuses Bild, er regt mit abstrakten Klängen Emotionen an, verzichtet aber größtenteils auf Worte.

誕生日に心からのお祝いの言葉 坂本龍一 (Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag Ryuichi Sakamoto)

(17.01.2012)
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Ryuichi Sakamoto (sitesakamoto) Als der Musikstudent Ryuichi Sakamoto 1970 an der Universität Tokyo die dortigen Synthsizer für sich entdeckte, begann eine musikalische Karriere, die ihn seit 1978 zu einem der profilertesten Musiker der Welt gemacht hat: Von den frühen Soloalben und seiner Arbeit mit dem Yellow Magic Orchestra über 80er Jahre Hochglanz-Weltmusik und den Oscar-prämierten Soundtrack zu Bernado Bertoluccis Film „The Last Emperor“ (und viele viele andere Filmscores, u.a. zu Filmen von Pedro Almodovar, Brian De Palma, Nagisa Oshima und John Maybury), über die Musik zur Eröffnung der Olympischen Spiele von Barcelona, 1992 und Arbeiten mit Musikern wie David Sylvian, Thomas Dolby, David Byrne, Iggy Pop, Sly&Robbie, Bill Laswell, Bill Frisell, Arto Lindsay, Towa Tei und Youssou N’Dour bis zu seinen experimentellen Platten, die er in den letzten Jahren mit Künstlern wie Carsten Nicolai alias Alva Noto oder Christian Fennesz aufgenommen hat. // Yellow Magic Orchestra „Computer Games / Firecracker", 1978 http://youtu.be/aWt46pcZ6Kc Ryuichi Sakamoto & David Sylvian „Bamboo Music“, 1982 http://youtu.be/wWgxeXS8ZU0 Sakamoto ist ein Pop-Utopist, der sich innerhalb und außerhalb der Musik für das einsetzt, was man Völkerverständigung nennt. // Er hat seit 1996 neben der elektronischen Musik auch sehr erfolgreich akustische Platten aufgenommen, oft Versionen für Trio oder Solopiano seiner Film und Poptitel im kammermusikalischen Gewand und hat die erste Piano Solo Nummer 1 Single der japanischen Charts veröffentlicht („Energy Flow“, 2000). Ryuichi Sakamoto & Iggy Pop „Risky“, 1987 http://youtu.be/4d-JMWU4Qbw Ryuichi Sakamoto „The Sheltering Sky“, 2009 (Komposition 1990) http://youtu.be/ktbxmSRq4YI Die Klangpalette Sakamoto reicht von mal grandiosem mal etwas naiven Gutmenschen Pop über grenzkitschige aber auch vertiefte Claude Debussy Verehrung und die oft todtraurige und deepe Musik zu Filmen wie „The Sheltering Sky“ oder „Tony Takitani“ bis zu den Noise-Attacken des „Discord“ Albums und den Beat- und Soundexperimenten seiner clubtauglichen Tracks. // Seine aktuellste Veröffentlichung ist die Doppel-CD "Flumina" mit dem österreischischen Musiker Christian Fennesz. Happībāsudē Sakamoto Ryūichi! Am 17.01. gratuliert Christian Tjaben um 17:00 Uhr Ryuichi Sakamoto in einer School Of Rock. http://sitesakamoto.com/ https://www.facebook.com/ryuichisakamoto -- Die Entwicklung eines Musikstückes: „Forbidden Colours“ (mit David Sylvian) aus dem Soundtrack „Merry Christmas Mr. // Lawrence“ http://youtu.be/x1YkHJJi-tc „Forbidden Colours“ für Solo-Piano http://youtu.be/LGs_vGt0MY8 „Forbidden Colours“ mit Alva Noto & Ryuichi Sakamoto http://youtu.be/OAYQmy1vhnY

Ryuichi Sakamoto: neue Dokumentation „Tsunami Piano“

(29.03.2018)
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Ryuichi Sakamoto: neue Dokumentation „Tsunami Piano“
Ryuichi Sakamoto (Foto: By KAB America, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons, dieses Bild wurde digital nachbearbeitet) Als Ryuichi Sakamoto die Ruinen des Tōhoku-Tsunamis besuchte, der im März 2011 die japanische Ostküste verwüstete und die Katastrophe im Atomkraftwerk Fukushima auslöste, fand er einen Konzertflügel in einer überfluteten Schule.

Zehn neue Musikvideos, die Ihr Euch anschauen solltet

(15.01.2021)
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Zehn neue Musikvideos, die Ihr Euch anschauen solltet
Februar 2021 ihr neues Album „As The Love Continues“ heraus, auf dem auch der Track „Ritchie Sacramento“ zu hören sein wird. Der Song ist nach dem japanischen Komponisten Ryuichi Sakamoto benannt. Mogwais Stuart Braithwaite erklärt das so: „Der Titel von ‚Ritchie Sacramento‘ stammt von einem Missverständnis, das ein Freund von uns darüber hatte, wie man ‚Ryuichi Sakamoto‘ sagt (…). // Mogwais Stuart Braithwaite erklärt das so: „Der Titel von ‚Ritchie Sacramento‘ stammt von einem Missverständnis, das ein Freund von uns darüber hatte, wie man ‚Ryuichi Sakamoto‘ sagt (…). Das Lied ist allen Musikerfreunden gewidmet, die wir im Laufe der Jahre verloren haben.“ Die Animationen des Clips wurden von Regisseur Sam Wiehl mit der „Unreal“-Engine erstellt, mit der sich virtuelle Welten von Computerspielen erzeugen lassen.

Der mit der Lampe tanzt - zum 60. Geburtstag von David Byrne

(14.05.2012)
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David Byrne hat zum Beispiel 1986 den Film „True Stories“ gedreht, 1987 für seinen Anteil an der Filmmusik zu Bernardo Bertoluccis „Der Letzte Kaiser“ neben Ryuichi Sakamoto einen Oscar bekommen und 1988 „Storytelling Giant“ produziert, eine Videokollektion der Talking Heads (Byrne hat mit seinen Videos MTV Pionierarbeit geleistet), versehen mit Interviews von „normalen“ Menschen über ihr Leben.

Das Istanbul Jazz Festival 2019 – ein Reisebericht

(10.09.2019)
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Das Istanbul Jazz Festival 2019 – ein Reisebericht
Juli und war tatsächlich international, während unser Festivalfenster bewusst mit türkischen Acts bestückt wurde. Verständlich, denn warum sollte Istanbul für Ryuichi Sakamoto, Carlos Santana oder John Scofield (und viele andere internationale Stars) werben, die alle auch schon hier aufgetreten sind?

Yasuaki Shimizu (Ticket-Verlosung)

(17.10.2018)
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Yasuaki Shimizu (Ticket-Verlosung)
Mit seiner Band Mariah war er erfolgreich im Bereich des Electro-Pop aktiv. Er arbeitete bereits mit so dispersen Künstlern wie dem Neoklassik-Komponisten Ryuichi Sakamoto, dem Singer-Songwriter-Urgestein Van Dyke Parks und dem Klangkünstler David Cunningham zusammen.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Norman Müller

(17.01.2017 / 10 Uhr)
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Ryuichi Sakamoto ist einer der bedeutendsten japanischen Musiker der letzten Jahrzehnte - mit seiner Band Yellow Magic Orchestra, die als “die japanischen Kraftwerk” gilt, hat er das Synth-Pop-Genre mitbegründet, darüber hinaus ist er für zahlreiche Soundtracks verantwortlich (zuletzt “The Revenant”) und hat mit diversen hochkarätigen Musikerkollegen zusammengearbeitet, zum Beispiel mit Iggy Pop und David Sylvian; außerdem hat niemand geringeres als Michael Jackson einen seiner Songs gecovert. // Ryuichi Sakamoto ist einer der bedeutendsten japanischen Musiker der letzten Jahrzehnte - mit seiner Band Yellow Magic Orchestra, die als “die japanischen Kraftwerk” gilt, hat er das Synth-Pop-Genre mitbegründet, darüber hinaus ist er für zahlreiche Soundtracks verantwortlich (zuletzt “The Revenant”) und hat mit diversen hochkarätigen Musikerkollegen zusammengearbeitet, zum Beispiel mit Iggy Pop und David Sylvian; außerdem hat niemand geringeres als Michael Jackson einen seiner Songs gecovert. Heute wird Ryuichi Sakamoto 65 Jahre alt. Im Magazin gibt’s heute neben Werken von Ryuichi Sakamoto auch einen Song aus unserem aktuellen Album der Woche von Loyle Carner sowie reichlich Musik aus Hamburg (Shari Vari, Schrottgrenze, Andi Otto, Clickclickdecker).

Die ByteFM Hörercharts 2011

(02.01.2012)
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In dieser Kategorie gibt es keine eindeutigen Gewinner, es geht kreuz und quer durch die Genres und die Welt. Von Ryuichi Sakamoto im Konzerthaus Dortmund über Gonzales auf dem Überjazz Festival und The Notwist im Conne Island Leipzig bis zu Anna Calvi in Köln war so ziemlich alles dabei.

Roddy Frame wird 50

(29.01.2014)
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Über die Jahre hinweg kollaborierte er mit vielen interessanten Musikern, zum Beispiel mit dem facettenreichen Komponisten Ryuichi Sakamoto und mit Mick Jones von The Clash. Seine letzte Platte "Western Skies" erschien 2006, dieses Jahr soll es einen Nachfolger geben.

Wellenlänge

Zurück in die Zukunft: YMO

(14.09.2020 / 23 Uhr)
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Wellenlänge - Zurück in die Zukunft: YMO
Sie kreierten Ende der 1970er- und anfangs der 80er-Jahre innovative elektronische Musik und gehören zu den Pionieren des Synth-Pop: Haruomi Hosono, Yukihiro Takahashi und Ryuichi Sakamoto. Als Yellow Magic Orchestra (YMO) veröffentlichten die drei japanischen Musiker acht facettenreiche Studioalben, als Solo-Künstler weisen sie schier unendliche Diskographien auf, darüber hinaus arbeiten sie immer wieder mit weiteren Musiker*innen zusammen.

ByteFM Mixtape

Phonometrics

(19.08.2012 / 23 Uhr)
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Phonometrics beschäftigt sich alle acht Wochen mit diesen zukunftsweisenden oder anderweitig verzückenden Sounds. Eine Odyssee durch das Reich der Klänge. Diesmal u.a. mit: Fennesz, Christopher Willits + Ryuichi Sakamoto, Darling Farah, Bandshell, Untold und Nicolas Jaar.

Rock-Ola

(30.01.2012 / 14 Uhr)
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Heute stehen die Jubilare des Januar im Mittelpunkt der Sendung: Rock-Ola gratuliert Country Joe McDonald, Ryuichi Sakamoto sowie Marty Balin und erinnert an Edwin Starr und Clarence Clemons. Außerdem: Vor 45 Jahren stand die fünfte Studio-LP der Rolling Stones neu im Regal und heute sind es neue Platten von Van Halen und Paul Camilleri.

Was ist Musik

(01.11.2009 / 20 Uhr)
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Zusammen mit Thomas Meinecke haben wir 2004 das Gesprächsbuch „Plattenspieler“ rausgebracht. Starring: Barbara Morgenstern, Geno Washington, Ryuichi Sakamoto, The Raincoats, Tom Liwa, Dexy´s Midnight Runners, Bertrand Burgalat, Brian Eno, John Cale, Chic – und wie fast immer: Herr Köhncke (thank you for the musik)

Canteen

Neuer Tag, neue Musik

(18.10.2021 / 12 Uhr)
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Da kann man* schon durcheinander kommen: Latinx-Referenzen, Brasilianisch-Inspiriertes mit und ohne fremden Zungenschlag, Dub mit bayrischer Blasmusik, tatsächlich Japanisches und Musik, die nur so tut. Kein Wunder, dass ich da den eigentlichen Komponisten eines Soundtracks, immerhin Ryuichi Sakamoto, unterschlage zugunsten des Interpreten eines einzelnen Songs daraus, immerhin Devonté Hynes allerdings.

Was ist Musik

Danke, De:Bug

(23.03.2014 / 20 Uhr)
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Deutsch-Japanische Elektronik-Projektionen sind Thema eines Radio-Essays von Harry Hosono und Ryuichi Sakamoto, Gründer des Yellow Magic Orchestra. Zur Bedeutung der Mode in De:Bug wird es eine Performance von Chicks on Speed geben.

Unter Geiern

(27.04.2010 / 22 Uhr)
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Die Mischung ist ziemlich speziell: Von Kölner Wohnzimmer-Elektronikfrickel bis hin zum ganz großen Jazz-Sport in New York reicht das Spektrum, und wie fast immer regiert kein Genre alleine. Miles Davis paßt in diesem Zusammenhang neben Bob Welch, Ryuichi Sakamoto, Walter Dahn und Pearl Jam! So sei es.

Was ist Musik

Free At Last

(11.01.2009 / 20 Uhr)
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Zusammen mit Thomas Meinecke haben wir 2004 das Gesprächsbuch „Plattenspieler“ rausgebracht. Starring: Barbara Morgenstern, Geno Washington, Ryuichi Sakamoto, The Raincoats, Tom Liwa, Dexy´s Midnight Runners, Bertrand Burgalat, Brian Eno, John Cale, Chic – und wie fast immer: Herr Köhncke (thank you for the musik)

Le Monde diplomatique Mixtape

Ryuichi und der Wald

(11.02.2021 / 12 Uhr)
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Emil Friis Ernst schrieb ihm begeistert zurück und nannte Musik aus Südkorea und Japan, die gänzlich unbekannt war – außer Ryuichi Sakamoto. Zum „Brief aus dem Brandenburger Wald“ passt Musik des Naturliebhabers Christian Löffler, der oft auch Geräusche aus dem Wald in seine Musik einfließen lässt, etwa bei „A Forest“.

School Of Rock

Zum 65.: Arto Lindsay 1978 - …

(03.06.2018 / 11 Uhr)
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Musik von und mit Musikern wie John Lurie, Anton Fier, Bill Laswell, John Zorn, David Moss, Melvin Gibbs, Peter Scherer, Fred Frith, Bill Frisell, Ryuichi Sakamoto und vielen mehr, von Lindsays Produktionen für brasilianische MusikerInnen wie Marisa Monte, Caetano Veloso oder Tom Zé und der Zusammenarbeit mit KünstlerInnen wie Laurie Anderson, Brian Eno und David Byrne ganz zu schweigen.

taz.mixtape

Jamila Woods, Ost-Untergrund, Nannini, Felt, Isolation Berlin, Sakamoto

(02.03.2018 / 17 Uhr)
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Die Band Isolation Berlin experimentiert auf ihrem zweiten Album „Vergifte dich“ mit den Abgründen der menschlichen Seele. Sven Sakowitz weiß bei den ersten Takten: das wird gut. Furor mit Alufolie. Ryuichi Sakamoto und Carsten Nicolai geben bei ihrem Gastspiel im Hebbeltheater mit Piano und elektronischen Geräten eine grandiose Vorstellung von Improvisation.

Was ist Musik

Fundsachen: Vivien Goldman, Laura Nyro, Rico Rodriguez

(13.09.2015 / 19 Uhr)
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In Paris gehörte sie zu den Gründern der Gruppe The Flying Lizards und produzierte 1981 die EP Dirty Washing. Sie sang und schrieb Songs für Massive Attack, Coldcut und Ryuichi Sakamoto. Goldman schrieb Beiträge für die Musikmagazine New Musical Express, Sounds und Melody Maker über Reggae, Punk und Post-Punk.

Das Draht

mit Annette Stiekele

(03.08.2014 / 13 Uhr)
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Neues und Älteres Morrissey, Ryuichi Sakamoto, Lana Del Ray, Chilly Gonzales und Hidden Cameras

Stunk und Schmu

Klang und Raum

(19.07.2011 / 22 Uhr)
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Entwickelt sich in der elektronisch-digitalen Klangforschung gar eine eigene Art von ehemals geschmähter Virtuosität, wie bei den in Zeitlupe sinusgepeitschten Pianokurven von Ryuichi Sakamoto & Alva Noto?

Extended Modulation

#115

(17.09.2018 / 0 Uhr)
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Extended Modulation - #115
Mit Musik von u.a. DENA, Vince Staples, Ryuichi Sakamoto und Barbara Morgenstern.

Schöner Wohnen

Beats per Minute

(06.02.2018 / 22 Uhr)
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Neue Musik u.a. von Rhye, Onra, James Blake, RJD2 und Ryuichi Sakamoto.

Taxi Nights

Spring Vibes 2017

(08.05.2017 / 0 Uhr)
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Eine neue Taxi Nights Show wie immer mit zwei Stunden Ingo Sänger in the mix und neuer Musik von Ryuichi Sakamoto, Herb LF, Seb Wildblood, Map.ache, Matthias Vogt, Aera, Lone, Corrado Bucci, Joakim, Adam Port, Clavis, Panthera Krause, Red Axes, andhim & mehr.

Rohstoff

Radio Hürter

(29.07.2016 / 18 Uhr)
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Hürter und vor allem einen ganzen Haufen seiner Inspirationsquellen und Einflüsse, von Caetano Veloso bis Lil B, von Ryuichi Sakamoto bis Flako.

Flashback

Januar 1986 / Public Image Ltd.

(22.01.2020 / 13 Uhr)
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Flashback - Januar 1986  /  Public Image Ltd.
Das schlicht „Album“ betitelte Werk hat beides: Gewagte Soundscapes und kompakte Hits, eingespielt von einer echten Supergroup; in ihren Reihen Ryuichi Sakamoto, Steve Vai und Ginger Baker, produziert von Bill Laswell. Wir spielen die besten Songs der Platte, dazu beleuchten wir den Sound der beteiligten Musiker.

taz.mixtape

Dirty Projectors, Brauweiler, Khans, Nico, Sakamoto, Pussy Riot

(20.07.2018 / 17 Uhr)
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Carolin Weidner über ein würdiges Denkmal. Aus Sätzen Töne machen. Der japanische Komponist Ryuichi Sakamoto spiegelt im Dokumentarfilm „Coda“ seine Ästhetik aus der Sicht seiner Krebserkrankung. Johannes Bluth über eine Musikdoku, die einen transgressiven und bescheidenen Künstler zeigt.

ByteFM Magazin

Der Wochenrückblick

(22.01.2017 / 15 Uhr)
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Der Wochenrückblick diese Woche mit Musik u.a. von David Sylvian und Ryuichi Sakamoto, Loyle Carner, Michael Jackson und Stephen Malkmus And The Jicks.


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