Sam Cooke

Sam Cooke Sam Cooke (Foto: RCA Victor Records, Public domain)

Sam Cooke (*22. Januar 1931 in Clarksdale, Mississippi – 11. Dezember 1964) war ein US-amerikanischer Soul-Musiker aus Chicago, der häufig als der Erfinder des Genres gehandelt wird. Das selbstbetitelte Debütalbum des gern als „King of Soul“ bezeichneten Musikers erschien 1958.

Cooke begann seine musikalische Karriere im Alter von sechs Jahren, als Teil von The Singing Children – einer Gruppe, die er zusammen mit seinen Geschwistern bildete. Erste mediale Aufmerksamkeit erlangte er in den frühen 1950er-Jahren als Mitglied der Gospel-Combo The Soul Stirrers, der eine Pionierrolle im Bereich des Soul zugeschrieben wird. Aufgrund seiner unverwechselbar rauen Gesangsstimme und seiner Mischung aus Gospel und weltlicher Musik konnte er sich bald als Solokünstler etablieren. Seinen ersten Nummer-1-Hit landete er 1957 mit dem heute als Soul-Klassiker geltenden „You Send Me“. Weitere Hits folgten bald, darunter„(What A) Wonderful World“ (1959), „Chain Gang“ (1960) und „Cupid“ (1961). Seine Songs wurden von zahlreichen berühmten Musiker*innen interpretiert, darunter Aretha Franklin und Marvin Gaye

In den 1960er-Jahren trat der bis dahin unpolitische Cooke als Anti-Rassismus-Aktivist in Erscheinung: Sein Song „A Change Is Gonna Come“ gilt heute als Klassiker der Bürgerrechtsbewegung. Er wurde im März 1964 als posthume Single veröffentlicht. Eine Woche zuvor war Sam Cooke im Alter von 33 Jahren erschossen worden. „A Change Is Gonna Come“ war anlässlich des 55. Jubiläums des dazugehörigen Albums „Ain’t That Good News“ im Juni 2020 ByteFM Track des Tages.



Sam Cooke im Programm von ByteFM:

Bobby Womack in sechs Songs

(27.06.2019)
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Bobby Womack in sechs Songs
Wenn jemand „Soul-Stimme“ sagt, ist das meist eine Reklame-Worthülse, doch für Bobby Womack hätte der Begriff erfunden worden müssen. Wie auch für Sam Cooke, seinen größten Förderer, dem und dessen Familie Womack eng, aber auf ungewöhnliche Weise verbunden war. // Nach dem Rauswurf der Gebrüder Womack aus dem Elternhaus war es der angesagteste R&B-Star, der sie nach Los Angeles holte und auf seinem SAR-Label veröffentlichte. Sam Cooke ermutigte die Band, sich in eine R&B-Richtung zu orientieren und sich von The Womack Brothers in The Valentinos umzubenennen. // The Valentinos – „It's All Over Now“ (1964) Heute würde man hinter der Aufnahme keine Soul-Legende vermuten; die Produktion würde zwischen den Low-Budget-Raritäten einer Northern-Soul-Party nicht als zu professionell hervorstechen. Zum Zwecke der Professionalisierung nahm Sam Cooke die Band ins Bootcamp, aus dem diese als ultra-tighte Einheit zurückkehrte. Die zweite Single wurde 1964 wurde ein Riesenhit. // Nach der ersten Gewinnausschüttung wäre Womack bereit gewesen, Mick Jagger jeden seiner Songs covern zu lassen. Bobby Womack – „What Is This“ (1968) Als Sam Cooke im Dezember 1964 überraschend und unter bis heute ungeklärten Umständen erschossen wurde, erschütterte das die Popwelt und The Valentinos standen plötzlich ohne ihren Mentor da.

Zum 80. Geburtstag von Sam Cooke

(22.01.2011)
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Vor achtzig Jahren wurde Sam Cooke in Clarksdale, Mississippi geboren. Als einer der wichtigsten Soul-Künstler der Musikgeschichte gehörte er zu den ersten schwarzen Musikern, die nicht nur ihre Songs selbst schrieben und sangen, sondern auch ihre eigene Plattenfirma, einen eigenen Musikverlag und eine eigene Managementfirma gründeten. // Als einer der wichtigsten Soul-Künstler der Musikgeschichte gehörte er zu den ersten schwarzen Musikern, die nicht nur ihre Songs selbst schrieben und sangen, sondern auch ihre eigene Plattenfirma, einen eigenen Musikverlag und eine eigene Managementfirma gründeten. Sam Cooke war schon früh von der Populärmusik seiner Zeit beeindruckt. Mit der Gospelband The Soul Stirrers stieg er ins Musikgeschäft ein und erlangte schnell Aufmerksamkeit der religiös geprägten Bevölkerung. // Dezember 1964 kam Cooke bei einer Schießerei in Los Angeles unter ungeklärten Umständen ums Leben. Im ByteFM Container am Samstag feiert Götz Bühler anlässlich des 80. Geburtstags von Sam Cooke den „vielleicht besten Soulsänger aller Zeiten“. Die besten Musikstücke des R&B-K;ünstlers sind am 22.01.2011 ab 14 Uhr zu hören – natürlich bei ByteFM.

Zum 70. Geburtstag von Bobby Womack

(04.03.2014)
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Der Vater, ein Priester, machte aus den Brüdern eine Band, "The Womack Brothers". Gemeinsam gingen sie auf Tour und sangen Gospelsongs. Sam Cooke entdeckte The Womack Brothers bei einer ihrer Reisen und förderte sie fortan. Diese Verbindung führte 1965 zum Bruch zwischen dem Vater und den Brüdern. // Ein weiterer Song aus seiner Feder, "It's All Over Now", verhalf den Rolling Stones kurze Zeit später zu ihrer ersten Nummer 1. Die Ermordung von Sam Cooke im Dezember 1964 stellte einen starken Einschnitt und Wendepunkt in Bobby Womacks Leben dar. The Valentinos lösten sich auf und er sorgte für einen Skandal, als er nur wenige Monate nach Cookes Tod dessen Witwe Barbara Campbell heiratete.

Zum 90. Geburtstag von Sam Cooke: „Chain Gang“

(22.01.2021)
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Zum 90. Geburtstag von Sam Cooke: „Chain Gang“
Sam Cooke „Chain Gang“ war einer von vielen Hits für den US-amerikanischen Soul-Künstler Sam Cooke, der heute vor 90 Jahren geboren wurde. Der Sänger, Musiker und Labelbetreiber wurde am 22. Januar 1931 als Samuel Cook geboren. // Diese Entscheidung ebnete den Pfad seiner Karriere, die ihn zum wichtigsten afroamerikanischen Künstler seiner Zeit machte. Sam Cooke wurde durch seine lange Reihe an Hits nicht nur zu einem begehrten Prominenten. Sondern nutzte diese Rolle auch im Kampf für Bürgerrechte. // Und nicht um ihre Urheberrechte betrogen, wie es so oft in der Musikgeschichte geschehen ist. So entstand 1961 SAR Records. Als Sänger und Unternehmer wurde Sam Cooke neben Malcolm X und Muhammad Ali eine der prominentesten afroamerikanischen Stimmen seiner Zeit. // Als Sänger und Unternehmer wurde Sam Cooke neben Malcolm X und Muhammad Ali eine der prominentesten afroamerikanischen Stimmen seiner Zeit. Und soll sogar unter geheimdienstlicher Beobachtung gestanden haben. 1964 wurde Sam Cooke in einem zwielichtigen Motel erschossen. Bis heute sind die Todesumstände ungeklärt und immer wieder Gegenstand von Nachforschungen und Spekulationen. // Bis heute sind die Todesumstände ungeklärt und immer wieder Gegenstand von Nachforschungen und Spekulationen. Der US-amerikanische R&B- und Soul-Sänger Sam Cooke wurde am 22. Januar 1931 als Samuel Cook in Clarksdale, Mississippi geboren und starb am 11. Dezember 1964.

Sam Cooke starb vor 50 Jahren

(11.12.2014)
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Sam Cooke Sam Cooke war bereits ein Star in Gospelkreisen, als er beschloss, sich an weltlicher Musik zu versuchen. Am 22. Januar 1931 als Sohn eines Pfarrers geboren zeigte Cooke schon als Kind sein Talent im Kirchenchor. // Mit 17 schloss er sich der Gruppe The Soul Stirrers an, kurz darauf landeten sie einen Hit mit "Jesus Gave Me Water". 1957 dann wagte Sam Cooke einen Schritt in Richtung Pop, was unter den religiösen Fans von The Soul Stirrers und ehemaligen Weggefährten für Empörung sorgte. // Er starb bedauerlicherweise viel zu früh und die Umstände seines Todes wurden nie umfangreich aufgeklärt. Am 11. Dezember 1964 wurde Sam Cooke in einem Motel in Los Angeles von der Geschäftsführerin der Unterkunft erschossen. Sie gab an, dass er sie in ihrem Büro angegriffen hätte. // Sie gab an, dass er sie in ihrem Büro angegriffen hätte. Nach seinem Tod erschienen noch viele Stücke von Sam Cooke, darunter der Protestsong "A Change Is Gonna Come". Im Jahr 1986 wurde der Musiker posthum in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.

Jimi Hendrix wäre 75 geworden

(26.11.2017)
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Jimi Hendrix wäre 75 geworden
Nachdem er 1962 als Fallschirmjäger seinen Wehrdienst abgeleistet hatte, zog er in den Bundesstaat Tennessee, wo seine musikalische Karriere Fahrt aufnahm: Als Session-Musiker in der aufkommenden Rhythm-and-Blues-Szene von Nashville arbeitete Hendrix unter anderem für Sam Cooke sowie Ike und Tina Turner. In den Clubs der Stadt war es für Show-Gitarristen Gang und Gebe, ihr Instrument mit den Zähnen zu spielen – eine Technik, die später zu Hendrix' Markenzeichen werden sollte.

Sam Cooke – „A Change Is Gonna Come“

(01.03.2019)
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Sam Cooke – „A Change Is Gonna Come“
Sam Cooke (Foto: RCA Victor Records, Public domain) Wenn Ihr heute nur einen Song hört, dann diesen: Egal ob brandneu, historisch relevant oder einfach toll. Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. // Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. Als Sam Cooke 1963 Bob Dylans „Blowing In The Wind“ hörte, war er begeistert und beschämt zugleich. Wie konnte ein weißer Folk-Barde einen so empathischen, bewegenden Song über die Civil-Rights-Bewegung schreiben, fragte sich der Cooke. // Cooke singt das „Oh yes it will“ in seinem Refrain mit solch einer Überzeugung, dass man ihm einfach zustimmen muss. Sam Cooke wurde im Dezember 1964 erschossen. Bevor „A Change Is Gonna Come“ eine Woche nach Cookes Tod als posthume Single veröffentlicht wurde, erschien es im März 1964 auf seinem dreizehnten und letzten Album „Ain‘t That Good News“ – das heute vor 55 Jahren veröffentlicht wurde.

Was ist Musik

King – wo sind deine Leute heute?

(30.03.2008 / 20 Uhr)
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Es wird einen Wechsel geben, A change is gonna come, das haben viele versprochen, Aretha Franklin wie Solomon Burke wie Otis Redding…aber keiner so feierlich und so überzeugend wie der Autor des Songs, Sam Cooke. Sam Cooke A change is gonna come The Man and his music RCA Sam Cooke, auch einer, dem man das Messer in den Rücken gerammt hat…allerdings bei einer Kneipenschlägerei.

Zum 50. Todestag von Otis Redding

(10.12.2017)
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Zum 50. Todestag von Otis Redding
Inspiriert vom flamboyanten Rock 'n' Roll Little Richards und dem aufrüttelnden Soul von Sam Cooke begann er seine Gesangskarriere schon im zarten Alter von 15 Jahren. Nach zahlreichen Auftritten mit diversen Gospel-Chören nahm er 1958 an der im Bundesstaat renommierten Talentshow „The Teenage Party“ teil – und gewann diese 15 Mal in Folge. // Das Instrumental erinnerte mehr an Paul McCartneys Barock-Pop als an James Brown, mehr an Brian Wilson als an Sam Cooke. Es war gleichermaßen Working-Class-Lied und Kunst-Musik, die möglicherweise größte Leistung Otis Reddings.

Verstärker

Veränderung

(11.01.2017 / 20 Uhr)
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„There have been times that I thought I couldn't last for long But now I think I'm able to carry on It's been a long, a long time coming But I know a change is gonna come, oh yes it will.“ (Sam Cooke) Machen wir uns doch nix vor: 2017 wird ein finsteres Jahr, keinen Deut besser als 2015 oder 2016. // Ein echtes Hitfestival ist diese erste Ausgabe des Jahres ohnehin, sie geizt nicht mit den ganz großen Namen: Sam Cooke, TLC, Michael Jackson, George Michael, Missy Elliott.

Weichspüler

Ab in den Süden: Soul, Blues und Django

(26.01.2013 / 14 Uhr)
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Statt dessen hat er seinen Vornamen verkürzt, seinen Nachnamen verlängert und als Sam Cooke den damals noch jungen Soul ganz wesentlich mitmodelliert. Neben der Nachfeier des Geburtstages von Sam Cooke soll es in der kommenden Sendung noch einen Schritt weiter zurückgehen – zurück zu den Wurzeln des Soul, im speziellen zur Blues-Wurzel des Soul.

Was ist Musik

Wir spielen immer nur dasselbe II. – Summertime

(21.12.2020 / 20 Uhr)
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Released in 1969, when Green was twenty-three, the album is, in all ways, a statement of emergence. Its title alone highlights Green’s decision to drop the last “e” from his surname (where Sam Cooke had added one to his)—a move designed to diferentiate his past self, that “poor farm boy from Arkansas,” from his new image as “a star. // Other black male artists who had charted with “Summertime”—the doo-wop group The Marcels (1961), Billy Stewart (1966)—had recast the lullaby as a love song. One exception to this rule was Green’s idol, Sam Cooke, who recorded the song in 1957 with guitar, drums, and ethereal backing vocals by women singers.

ByteFM Container

mit Götz BühlerSam Cooke

(22.01.2011 / 14 Uhr)
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Sam Cooke zum Achtzigsten Lodernde Leidenschaften, süße Sinnlichkeiten, eine himmlische Stimme und ein höllisches Lebensende: Sam Cooke, der vielleicht beste Soulsänger aller Zeiten, wäre heute 80 geworden.

Internationaler Music Film Contest beim Reeperbahn Festival

(11.09.2017)
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Internationaler Music Film Contest beim Reeperbahn Festival
„Rumble: The Indians Who Rocked The World“ dokumentiert den gnadenlos unterschätzten Einfluss der nordamerikanischen Ureinwohner auf die Rockmusik, von Link Wray bis Jimi Hendrix. In „Lady You Shot Me – Life And Death Of Sam Cooke“ wird das nominelle Leben und (tragische) Sterben der US-amerikanischen Soul-Legende beleuchtet.

„Back On The Chain Gang“: Chrissie Hynde wird 70

(07.09.2021)
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„Back On The Chain Gang“: Chrissie Hynde wird 70
Trotz des schweren Ballasts und bei aller emotionalen Schwere der Lyrics hat Hynde einen eingängigen Pop-Hit geschrieben. Inklusive einer künstlerischen Verneigung vor dem Soul-Sänger Sam Cooke, dessen „Uh-Ah“-Häftlings-Chor aus dem Song „Chain Gang“ sie hier zitiert. Die US-amerikanische Sängerin und Songschreiberin Chrissie Hynde wurde am 7.

Rod Stewart wird 70

(10.01.2015)
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Januar 1945 geborene Sänger ist einer der erfolgreichsten Musiker der Zeit. Alles hat 1963 angefangen, als er mit der Musik von Sam Cooke und Otis Redding in Berührung kam. Zuvor wurde Rod Stewart von Rock’n’Roll und Folk geprägt, mit noch nicht mal 20 Jahren hatte er schon viel erlebt: war als Straßenmusiker durch Europa getingelt, hat in Beatnik-Kommunen gelebt und diverse Jobs gehabt, unter anderem auf einem Friedhof gearbeitet. 1963 trat Stewart der Rhythm-&-Blues-Band The Dimensions bei - das Sprungbrett für seine Solokarriere.

Charles Bradley - "No Time For Dreaming"

(14.02.2011)
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VÖ: 18.02.2011 Web: http://thecharlesbradley.com/ Label: Daptone Er liebt die Musik von James Brown, Diana Ross, Sam Cooke und Otis Redding noch immer. Ihre Songs begleiten ihn durch die Kindheit; Rassentrennung hat der farbige Musiker am eigenen Leib erfahren.

„Hard To Handle“: Zum 80. Geburtstag von Otis Redding

(09.09.2021)
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„Hard To Handle“: Zum 80. Geburtstag von Otis Redding
Auch sein Duett-Album „King & Queen“ mit Carla Thomas schaffte es in die Top 40. Er gehörte wie Sam Cooke zu einer neuen Generation afroamerikanischer Musiker*innen, die auch erfolgreiche Unternehmer*innen waren.

„Give me my propers“ – zum Tod von Aretha Franklin

(16.08.2018)
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„Give me my propers“ – zum Tod von Aretha Franklin
Records, auf dem 1956 ihr Debütalbum „Songs Of Faith“ erschien. Franklin war zu diesem Zeitpunkt erst 14 Jahre alt. 1956 war das Jahr, in dem ihr Gospel-Idol Sam Cooke plötzlich anfing, mit säkularer Soul-Musik in die Pop-Charts einzuziehen. Franklin überredete ihren Vater, es ihm nachzutun.

10 bis 11

Friday Morning

(22.01.2021 / 10 Uhr)
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Heute in der Sendung: Musik von Daniel Johnston und Sam Cooke. Beide sind am 22. Januar geboren. Ihre Musikerkarrieren aber könnten kaum unterschiedlicher verlaufen sein. Der eine legendär in Sachen DIY und Lo-Fi-Songwriting, psychisch labil und aufgrund seiner Krankheit unfähig, eine wirkliche Karriere als Musiker aufzubauen.

ByteFM Magazin am Abend

Der wichtigste Soul-Sänger, mürrische Nordbriten und neue Singles

(22.01.2021 / 21 Uhr)
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Mit Musik u. a. von Billie Eilish & Rosalía, Sleaford Mods und Sam Cooke, der heute 90 Jahre alt geworden wäre.

Standard

Weiterverarbeitung

(06.02.2016 / 14 Uhr)
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Manchmal sind es Rhythmen, Phrasierungen oder harmonische sowie melodische Entscheidungen an denen Einflüsse aus anderen Musikrichtungen wiederzuerkennen sind. U.a. gibt es noch Musik mit Bobby Timmons, Sam Cooke, Nancy Wilson und Lee Morgan.

Hello Mellow Fellow

(14.07.2008 / 21 Uhr)
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Hello Mellow Fellow
Dann jetzt schnell alle Vorurteile über Bord werfen und eintauchen in eine Musik, die die Welt verändert hat. Reggae got soul, das beweisen Alton Ellis, Delroy Wilson, Sam Cooke & David Ruffin. Wer da noch Bob Marley vermisst … No matter what the people say, these sounds lead the way!

Die Gitarre als Allzweckwaffe: Jimi Hendrix starb vor 50 Jahren

(18.09.2020)
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Die Gitarre als Allzweckwaffe: Jimi Hendrix starb vor 50 Jahren
Ein Jahrzehnt später zog er nach Tennessee und machte sich dort als Studiomusiker einen Namen, der unter anderem Ike & Tina Turner und Sam Cooke begleitete. Von 1966 an sollte er nie wieder im Hintergrund musizieren. In London lernte er den Bassisten Noel Redding und den Schlagzeuger Mitch Mitchell kennen, kurze Zeit später gründeten sie die Band The Jimi Hendrix Experience.

Politische Soulmusik: Leon Bridges mit „Sweeter“

(18.06.2020)
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Politische Soulmusik: Leon Bridges mit „Sweeter“
Todd Michael „Leon“ Bridges inszeniert sich auf Bildern gerne wie ein klassischer Soul-Sänger im Stile von zum Beispiel Sam Cooke. Auch Cooke war es wichtig, der Bürgerrechtsbewegung eine musikalische Plattform zu verschaffen.

Turner Cody auf großer Deutschlandtour

(11.10.2009)
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Als Vorgeschmack auf seine Tour hat er für uns einen tollen Mix zusammengestellt, den Ihr heute Nacht hören könnt! Alte Platten von Nina Simone, Sam Cooke, The Velvet Underground u.v.m. Herzlichen Dank dafür. Und hier noch alle Tourdaten von Turner Cody: 15.10.

10 bis 11

Back On The Chain Gang

(07.09.2021 / 10 Uhr)
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Mit dem Song „Back On The Chain Gang“ verneigte sich Chrissie Hynde 1982 künstlerisch vor Soulsänger Sam Cooke und einer seiner bekanntesten Singles aus den 1960er-Jahren, dem Song „Chain Gang“. Neue Singles hört Ihr von Anderson .Paak und The Dodos.

ByteFM Magazin

Soul-Sänger & Jazz-Trompeter

(22.01.2021 / 14 Uhr)
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Soul-Sänger Sam Cooke wäre heute 90 Jahre alt geworden. 1964 wurde er in einem Motel erschossen. Die genauen Umstände seines Todes sind unklar. Er war nicht nur musikalisch sondern auch politisch eine wichtige Figur.

ByteFM Mixtape

taz Popblog

(17.06.2008 / 17 Uhr)
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Auf dem Streifzug durch die 50er sagen wir von Rock'n'Roll über Doo-Wop zum Folk-Revival, Skiffle, Country und sogar (ein klein wenig) Jazz den dominierenden Stilrichtungen des Jahrzehnts hallo und spielen Songs unter anderem von Hank Williams, Johnny Cash, Elvis, den Isley Brothers, dem King Of Skiffle, Sam Cooke, Ike Turner und Screamin Jay Hawkins.

Rock-Ola

Rocktagebuch Januar

(25.01.2021 / 11 Uhr)
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Rock-Ola gratuliert bzw. erinnert an: Joan Baez, Gerry Rafferty, Phil Spector, Richie Havens, Alex Chilton, Sam Cooke und David Ruffin.

Die Runde Stunde

Change

(26.12.2016 / 19 Uhr)
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Mit der Band „Change“ und vielen Songs über die Veränderung an sich, etwa „A Change Is Gonna Come“, einer Hymne von Sam Cooke in der Version von den Brothers Unlimited, oder „You’ve Changed“ von Billie Holiday. Außerdem dabei sind Anthony Hamilton, Tyrone Davis, Betty Lavette, Greyhound, Amadou & Mariam, Donald Byrd, Fonzi Thornton oder die italoamerikanische Disco-Funk-Supergroup Change.

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