Sly & The Family Stone

Sly & The Family Stone Sly & The Family Stone auf dem Cover ihres zweiten Albums „Dance To The Music“ (1968)

Sly & The Family Stone war eine der wichtigsten US-amerikanischen Funk- und Soul-Bands. Die 1966 von Sly Stone in San Francisco gegründete Gruppe war außerdem eine der ersten Gruppen, in denen sowohl weiße als auch schwarze Musiker*innen gleichberechtigt miteinander gearbeitet haben. Als einflussreichstes Werk gilt das 1971er Album „There's A Riot Goin' On“. 1982 erschien das letzte Album unter dem Bandnamen. Unter den Bandmitgliedern waren neben Sly Stone unter anderem Bassist Larry Graham, der als Erfinder der Slap-Technik gilt, Trompeterin Cynthia Robinson und Schlagzeuger Greg Errico.

1967 veröffentlichten Sly & The Family Stone ihre ersten beiden Alben; ab dem Zweitling „Dance To The Music“ bereichterte die Soul-Gruppe ihren Sound um Einflüsse aus weiteren zeitgenössischen Strömungen, verarbeiteten psychedelische Elemente und wurden zu Wegbereiter*innen des Funk. Zu den größten Hits gehören die Nummer-Eins-Singles „Everyday People“ (1968), „Family Affair“ (1971) und „If You Want Me To Stay“ (1973). Nach 1973 endete die innovativste Phase der Band und die Gruppe zerbrach zusehends.

Sly & The Family Stone zählen zu den meistgesampleten Bands und wurden 1993 in die „Rock and Roll Hall of Fame“ aufgenommen.



Sly & The Family Stone im Programm von ByteFM:

Die Revolution ist still: Sly Stone wird 75

(15.03.2018)
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Die Revolution ist still: Sly Stone wird 75
Die Band als die Hautfarbe transzendierende Familie: Sly & The Family Stone Auf die Frage, warum der titelgebende Song „Riot“ seines 1971 veröffentlichten Opus Magnum „There‘s A Riot Goin' On“ nur aus fünf Sekunden Stille besteht, hatte Funk-Altmeister Sly Stone im Jahr 1997 eine sehr einfache Antwort: „Ich hatte den Eindruck, dass es am besten gar keine Revolten geben sollte.“ Der subversive Revolutionär wird am 15. // Stewart war eines von nur zwei dunkelhäutigen Mitgliedern des Septetts. Diese Gruppe wurde damit zur Blaupause für ein Konzept, das er später in seiner Band Sly & The Family Stone umsetzen würde: die Band als multikulturelle Familie. Dieses Hautfarbe transzendierende Potential der Pop-Musik erkannte er auch in seinem nächsten Job als Radio-DJ, bei dem er weiße Bands wie The Beatles und The Rolling Stones Seite an Seite mit schwarzer Soul-Musik auflegte. // Gemeinsam mit der Trompeterin Cynthia Robinson, dem Bassisten Larry Graham, dem Saxophonisten Jerry Martini und dem Schlagzeuger Greg Errico gründete er im selben Jahr Sly & The Family Stone. Mit ihrem optimistischen, psychedelischen Funk-Rock waren sie einige Jahre lang eine der erfolgreichsten Bands der USA – ein Status, den sie nicht zuletzt mit einem gefeierten Konzert auf dem legendären Woodstock Festival 1969 zementierten.

Was ist Musik

Higher? Transzendenz mit Sly & The Family Stone

(06.10.2013 / 20 Uhr)
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Niemand denkt doch, dass es jemals wieder eine wirklich tolle Platte geben wird, so wie "Funhouse" von The Stooges oder "There's a riot goin' on" von Sly & The Family Stone. Und das ist für mich ein Zeichen für eine schwerwiegende Depression. Es wird weiter ein Tröpfeln von halbwegs interessanten Platten geben, aber die Vorstellung eines epochaeln, alles zerreißenden, wichtigen Werks, das die Regeln verändert, existiert nicht mehr.“ Dieser skeptische Befund stammt vom englischen Kritiker Marc Fisher, entnommen einem Gespräch in der neuen Ausgabe von Testcard, Oberthema: Transzendenz. // Es wird weiter ein Tröpfeln von halbwegs interessanten Platten geben, aber die Vorstellung eines epochaeln, alles zerreißenden, wichtigen Werks, das die Regeln verändert, existiert nicht mehr.“ Dieser skeptische Befund stammt vom englischen Kritiker Marc Fisher, entnommen einem Gespräch in der neuen Ausgabe von Testcard, Oberthema: Transzendenz. „Higher“ ist denn auch der Titel einer 4-CD-Retrospektive von Sly & The Family Stone, die dieser Tage erscheint. Grund genug, eine einzigartige Band zu würdigen. „Don't call me nigger, whitey, don't call me whitey nigger”, Nenn'mich nicht Nigger, Whitey, nenn' mich nicht Whitey, Nigger, fordern 1969 Sly & The Family Stone, und niemand wäre dafür besser geeignet. // „Don't call me nigger, whitey, don't call me whitey nigger”, Nenn'mich nicht Nigger, Whitey, nenn' mich nicht Whitey, Nigger, fordern 1969 Sly & The Family Stone, und niemand wäre dafür besser geeignet. Nach ihrem triumphalen Auftritt beim Woodstock-Festival sind Sly & The Family Stone eine der populärsten Bands des Planeten. // Aber dann dreht sich der Wind, die utopischen Ideale von Sly Stone und anderen Musikern dieser Epoche kommen aus der Mode, so die Diagnose des Kritikers Marshall Lewis, Autor einer Biografie über Sly & The Family Stone. „Alles, wofür diese Band gestanden hatte, war nicht mehr hip. Treibende Kräfte des gesellschaftlichen Wandels wurden ermordet, der gerissene Betrüger Richard Nixon zog ins Weiße Haus ein. // Treibende Kräfte des gesellschaftlichen Wandels wurden ermordet, der gerissene Betrüger Richard Nixon zog ins Weiße Haus ein. Das Konzept der Integration, für das Sly & The Family Stone standen, wurde in Frage gestellt. Und es wurde klar, dass von der Bürgerrechtsbewegung nur die schwarze Mittelklasse profitiert hatte.“ Wenn nur die Mittelklasse profitiert, dann suchen die unteren Klassen andere Wege.

ByteFM Magazin

Riot

(01.11.2021 / 14 Uhr)
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Die 1966 gegründeten Sly & The Family Stone verkörperten in den späten 60ern die perfekte, utopische Pop-Familie der Hippie-Kultur: Frauen und Männer, Weiße und Schwarze, alle sind dabei, alle sind integriert, alle feiern eine rauschende Party. // Soul, Funk, R&B und psychedelischer Rock verschmelzen ebenso miteinander wie die Trennlinien von sozialer Herkunft, Hautfarbe und Geschlechterrollen. Der Höhepunkt dieser berauschenden Zeit war das Woodstock Festival 1969, bei dem Sly & The Family Stone ihren endgültigen Durchbruch feierten. Zwei Jahre später aber war die Party vorbei. Die Hippie-Bewegung war weitgehend am Ende, der Rassismus, die Gräben und Verwerfungen in der US-amerikanischen Gesellschaft waren immer noch da. // In dieser Zeit erscheint am 1. November 1971, also heute vor genau 50 Jahren, das Album „There's A Riot Goin' On“ von Sly & The Family Stone, auf das wir in dieser Ausgabe des ByteFM Magazins einen besonderen Blick werfen.

Sly & The Family Stone – „Dance To The Music“

(12.01.2019)
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Sly & The Family Stone – „Dance To The Music“
Cynthia Robinson (oben Mitte) als Teil von Sly & The Family Stone Wenn Ihr heute nur einen Song hört, dann diesen: Egal ob brandneu, historisch relevant oder einfach toll. Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. // Januar 1944 in Sacramento geborene Musikerin war nicht nur eine überaus talentierte Sängerin, sie war auch eine der wenigen weiblichen Trompeten-Virtuosinnen der Pop-Musik. 1966 rekrutierte Sly Stone sie für seine Band Sly & The Family Stone, deren 1968er Hit „Dance To The Music“ sowohl ihre Stimme als auch ihre Trompeten-Skills demonstrierte.

Was ist Musik

Everybody Is A Star - R.I.P. Cynthia Robinson

(29.11.2015 / 19 Uhr)
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Herbst 1969, Sly & The Family Stone live in der TV-Show Music Scene vor einem tanzenden Publikum aus Weißen und Schwarzen, Hippiematten, Afros, Straights. Ihr aktueller Hit “Hot fun in the summertime” hat gerade Platz zwei der Hot 100 erreicht, in den Soul Charts reicht es nur zu Platz drei. // Ihr aktueller Hit “Hot fun in the summertime” hat gerade Platz zwei der Hot 100 erreicht, in den Soul Charts reicht es nur zu Platz drei. Normalerweise schneiden Schwarze in den Soul Charts besser ab als im Pop. Ist Sly & The Family Stone eine schwarze Band? Eine Afroamerikanerin am Keyboard, bodenlanges Seidenkleid in gelb, blonde Perücke, glattes Haar, goldene Halskette; ein Afroamerikaner, kurzer schwarzer Afro, fette Koteletten, Kinnbart, lila Hemd, Sly Stone am Keyboard, goldenes Seidenhemd über nackter Brust, schwarzer Afro, fette Koteletten, wuchtige Goldkette, Sonnenbrille mit lila Gläsern. // Um die Jahrzehntwende zu den Siebzigern ist Cynthia Robinson Mitglied der tollsten Patchwork-Casting Familie, die Pop gesehen hat: Sly & The Family Stone, fleischgewordener Traum von Integration: Schwarze, Weiße, Männer, Frauen, an Keyboards & Trompete, nicht bloß singend & tanzend, das Line-Up betont die vielstimmige Variety und die populär-universalistischen Songtitel ihrer Hits: “Everybody is a star”, “Stand!

Was ist Musik

Don't call me Nigger, Whitey!

(03.03.2013 / 20 Uhr)
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Wie das BLACK aus dem Rock verschwand „San Francisco war für Schwule und Lesben was Israel für Juden war, nur mit weniger Kriegen und mehr Parties.“ Das schreibt Joshua Gamson in seiner Biografie der Disco-Diva Sylvester. 1967 ist San Francisco für Abweichler aller Schattierungen eine Art Israel. Man kennt noch keine Patchwork-Familien, als Sly & The Family Stone sich zusammentun. Dabei ist die sanfranziskanische Family des Sly Stone eine Patchwork-Familie aus dem utopischen Bilderbuch der Sechziger Jahre. // Integration und Desintegration konfigurieren sich stündlich neu, die Formel, dass alles möglich sei, ist gleichermaßen Versprechen wie Drohung. In diese beschleunigte Hitze schleudern Sly & The Family Stone eine fabelhafte Serie von polyglotten Hits, wie geschaffen für die Global Jukebox. Schon die Titel haben Universal-Appeal: Everyday People, Everybody is a star, Dance to the music, I wanna take you higher, Stand!... // Für solche Slogans geben Turnschuhfirmen heute Millionen aus. An der Wende zu den Siebzigern stehen Sly & The Family Stone da wie der der fleischgewordene Traum von Integration. Wäre da nicht das große Ego des Sylvester „Sly“ Stewart und sein großer Hunger auf Drogen.

Bobby Womack in sechs Songs

(27.06.2019)
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Bobby Womack in sechs Songs
Womacks wichtigste Zusammenarbeit der frühen 70er war aber sicherlich seine Beteiligung am heutigen Album-Klassiker „There's A Riot Going On“ (1971) von Sly & The Family Stone. Das Psych-Funk-Pionierstück beeinflusste Womacks Kompositionen und Produktionen, und auch thematisch zeigte sich der Künstler wie die Sly-Stone-Clique als Teil einer selbstbewussten, politisierten Bewegung afroamerikanischer KünstlerInnen. 1973 nahm er den Soundtrack zum Blaxploitation-Film „Across 110th Street“ auf, der all diese Merkmale vereint und dessen Titeltrack so ikonisch wurde, dass er in Tarantinos Genre-Hommage „Jackie Brown“ eine prominente Rolle einnimmt.

Yo La Tengo - „There's A Riot Going On“ (Album der Woche)

(12.03.2018)
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Yo La Tengo - „There's A Riot Going On“ (Album der Woche)
Yo La Tengo - „There's A Riot Going On“ (Matador) Als Sly & The Family Stone im Jahr 1971 ihren Meilenstein „There‘s A Riot Goin‘ On“ veröffentlichten, war die Welt im Aufruhr. Es war Sly Stones paranoide, kokainschwangere Antwort auf die geplatzten Träume der US-amerikanischen 1960er-Jahre.

Yo La Tengo: neuer Song „For You Too“

(27.02.2018)
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Yo La Tengo: neuer Song „For You Too“
Der Titel von „There‘s A Riot Going On“ orientiert sich am fünften Album der Funk- und Psych-Soul-Band Sly & The Family Stone. Ob sich Yo La Tengo auch musikalisch an Sly Stones Meisterwerk aus dem Jahr 1971 orientieren, bleibt aber abzuwarten.

Maurice & Die Familie Summen - "Bmerica" (Album der Woche)

(02.10.2017)
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Maurice & Die Familie Summen - "Bmerica" (Album der Woche)
Kryptik Joe (Deichkind) wird kräftig geslappt und gefunkt, während der P-Funk-Synth so schön pulsiert, als könnte man diese Nation wirklich unter einem Groove vereinen. Parliament, Prince und Sly & The Family Stone sind klar als Einflüsse erkennbar, ohne dass „Bmerica“ zum plumpen Retromania-Album verkommt.

Ein Topf aus Gold

What's going on?

(19.01.2021 / 18 Uhr)
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Ein Topf aus Gold - What's going on?
“) beantwortete eine andere Band kurz nach ihm: „There's A Riot Going On“ hieß das fünfte Studioalbum von Sly & The Family Stone, eine Band, dessen Leader eine Utopie verfolgte und von einer Gesellschaft träumte, in der niemand aufgrund von Hautfarbe oder Geschlecht diskriminiert wird. // Heute in Ein Topf aus Gold: Eine Reise durch Vergangenheit und Gegenwart mit Marvin Gaye, Sly & The Family Stone, Yo La Tengo, Soap & Skin und Ja, Panik. Dazu gibt es neue Musik von El Michels Affair. Diese ist zwar nicht revolutionär, aber lässt uns wenigstens die eigenen Hörgewohnheiten hinterfragen.

Funk-Pionierin Betty Davis ist tot

(10.02.2022)
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Funk-Pionierin Betty Davis ist tot
Betty Davis selbst brachte ihre ersten Singles schon Mitte der 60er-Jahre noch unter ihrem Mädchennamen heraus, unter anderem bei Columbia Records. Allerdings erschien ihr selbstbetiteltes Debütalbum erst 1973, produziert von Sly-&-The-Family-Stone-Schlagzeuger Greg Errico. Wie auch die beiden Nachfolger „They Say I’m Different” (1974) und „Nasty Gal” (1975) war die Platte kein kommerzieller Erfolg.

Die ByteFM Jahrescharts 2018

(28.12.2018)
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Die ByteFM Jahrescharts 2018
Was das Album dabei am meisten absetzt, ist Joan Wassers neue Liebe für den Rhythmus: Parker Kindred, Schlagzeuger und langjähriger Wegbegleiter, peitscht die Jazz- und Rock-Harmonien mit vertrackten, ins Mark gehenden Beats in neue Höhen. 22. Yo La Tengo – „There's A Riot Going On“ Als Sly & The Family Stone im Jahr 1971 ihren Meilenstein „There‘s A Riot Goin‘ On“ veröffentlichten, war die Welt im Aufruhr.

Politischer Psych-Rap von Quakers und The Koreatown Oddity

(06.10.2020)
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Politischer Psych-Rap von Quakers und The Koreatown Oddity
Die Blumenkinderzeit war vorbei, der Vietnam-Krieg nicht. Den Soundtrack lieferten Bands wie Sly & The Family Stone und Funkadelic. Das war Musik, die immer rauer und experimenteller wurde. Und Science-Fiction-Bezüge hin oder her, waren die Texte oft Kommentare zum Zeitgeschehen.

Das Wunderkind des Psych-Soul: Shuggie Otis wird 65

(30.11.2018)
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Das Wunderkind des Psych-Soul: Shuggie Otis wird 65
Der klassische Rhythm And Blues seines Vaters wurde ihm jedoch bald zu langweilig. Stattdessen faszinierte ihn die Gitarrenmusik seiner eigenen Generation: Sly & The Family Stone, Jimi Hendrix, Frank Zappa. Letzteren begleitete Otis auf seinem Jazz-Rock-Opus-Magnum „Hot Rats“.

20 aus 2018: die besten Alben der ersten Jahreshälfte

(02.07.2018)
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20 aus 2018: die besten Alben der ersten Jahreshälfte
Der Gesang von Tobi Bamborschke oszilliert zwischen zarter Melancholie und nihilistischem Selbsthass, über Post-Punk-Chansons, die im einen Moment gemütlich über die Spree schunkeln („Serotonin“) und im nächsten durch schweißnasse Kellerclubs kriechen („Kicks“). 16. Yo La Tengo - „There's A Riot Going On“ Als Sly & The Family Stone im Jahr 1971 ihren Meilenstein „There‘s A Riot Goin‘ On“ veröffentlichten, war die Welt im Aufruhr.

Neue Platten: Unknown Mortal Orchestra - "Multi-Love"

(22.05.2015)
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Auf "Multi-Love" hat Unknown Mortal Orchestra seinen staubigen Lo-Fi-Indie-Pop mit einer Prise Sly & The Family Stone und einem Quäntchen intelligenten R’n’B gewürzt und dabei neun raue, ansteckend groovende Stücke geschaffen.

Zum 25. Todestag von Hillel Slovak

(25.06.2013)
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So Hillel Slovak über Sly Stone. Kein Zufall also, dass sich "If You Want Me To Stay" von Sly & The Family Stone auch auf "Freaky Styley", dem zweiten Album der Red Hot Chili Peppers, wiederfindet. Heroin, Kokain, Amphetamin, LSD.

Funky ohne Zurückhaltung: „W.A.R“ von Joel Culpepper

(06.08.2021)
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Funky ohne Zurückhaltung: „W.A.R“ von Joel Culpepper
Joel Culpepper klingt zwar auf eine sehr aktuelle Weise funky, zeigt aber auch kübelweise Liebe zu Musik um 1969 herum. Das war eine Zeit, als Bands wie Sly & The Family Stone nicht nur groovten, sondern auch eine politische Haltung nach außen trugen. Und auch unser Track des Tages klingt nicht nur nach Musik dieser Zeit, es ist zudem auch ein Stück, das sagen möchte: „Genug ist genug!

Album der Woche: Die Sterne - "Flucht In Die Flucht"

(01.09.2014)
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"Es tönen die rückkoppelnden Gitarren in Ehrerweisung an Jimi Hendrix, AC/DC, Dinosaur Jr. bis zu den Butthole Surfers, man ist bewegt von der Funk- & Soul-Historie von Motown über Funkadelic bis Sly & The Family Stone, pfeift eingängige Folk- und Popmelodien von ‚Lola‘ bis ‚Bakerman‘, findet Gefallen am Swamp-Blues und schrägen Folk-Moritaten und schichtet alles auf- und durcheinander wie zu besten ‚Easter Everywhere‘-Zeiten."

ByteFM Magazin am Abend

Et Maintenant

(17.12.2021 / 21 Uhr)
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Mit Musik u. a. von Billie Eilish, Gilbert Becaud und Sly & The Family Stone.

ByteFM Magazin am Abend

There's Music Goin' On

(13.12.2021 / 21 Uhr)
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Heute mit Musik von u. a. Sly & The Family Stone, The Monkees und Damon Albarn.

Rock-Ola

50-60-70

(06.01.2020 / 14 Uhr)
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Rock'n'Roll, DooWop und Blues aus 1950 und 1960, zwei Alben und zwei Singles aus dem Jahr 1970 (Rolling Stones, Idle Race, Sly & The Family Stone und Chairmen Of The Board).

ByteFM Magazin

am Abend mit Diviam Hoffmann

(01.10.2018 / 19 Uhr)
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Heute hört ihr im ByteFM Magazin Musik u.a. von Britta, Sly & The Family Stone, Jefferson Airplane und Molly Burch - deren neue Platte "First Flower" unser aktuelles ByteFM Album der Woche ist.

Rock-Ola

Januar-Countdown II

(13.01.2014 / 14 Uhr)
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Januar-Countdown II - ein Rutsch durch den Time-Tunnel von 1966 - 1975 mit The Golden Earrings, The Byrds, James Brown, Sly & The Family Stone, Paul McCartney & The Wings u.a. Musik von Scott Walker gibt es ausserdem - der wurde jetzt 70.

Sounds Outta Range

Dâm Funk mit Norman Müller

(27.05.2012 / 17 Uhr)
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Sounds Outta Range - Dâm Funk  mit Norman Müller
(Foto via Stones Throw) Dâm Funk, der Großmeister des retrofuturistischen Boogiefunk, kommt in der nächsten Woche nach Deutschland - bei Sounds Outta Range gibt's Karten für das Konzert in Hamburg am kommenden Donnerstag zu gewinnen! Auch sonst lohnt sich das Reinhören, denn neben Klassikern wie Sly & The Family Stone und Donna Summer gibt es viel neue Musik zu hören, unter anderem von den Monophonics, Jimmy Edgar und Mathias Stubø.

Was ist Musik

Police Woman Fanny Tutti Monkee

(20.12.2021 / 20 Uhr)
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Dass Joan As Police Woman in dieser Sendung mal einen größeren Auftritt haben würde, hätte ich auch nicht gedacht. Hat sie aber, in guter Gesellschaft: Sly & The Family Stone, Bob Marley, David Bowie. Und Robert Forster schickt Greetings from December Brisbane, in Erinnerung an eine Band, die eine Kreuzung aus Patti Smith und den Monkees werden wollte.

ByteFM Magazin: Der Wochenrückblick

KW 50: Unruhen, Pimps und Angeber

(19.12.2021 / 15 Uhr)
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Wir blicken zurück auf die drittletzte Woche des Jahres 2021. „There's A Riot Goin' On“ von Sly & The Family Stone hat uns als historisches Album der Woche durch die sieben Tage begleitet, in denen unter anderem: die Schriftstellerin bell hooks und der Bassist Leonard Hubbard von der HipHop-Band The Roots gestorben sind, die Sängerin und Schauspielerin Jane Birkin 75 Jahre alt geworden ist und wir allgemein recht viel französische Musik gehört haben, unter anderem von Lizzy Mercier Descloux, die in dieser Woche 65 geworden wäre und Ruth Radelet von den aufgelösten Chromatics neue Musik veröffentlicht hat.

ByteFM Magazin am Abend

SOS & No Response

(16.12.2021 / 21 Uhr)
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Der schwedische Sänger und Pianist bei Abba wird heute 75 Jahre alt. Außerdem: Musik von unserem aktuellen Album der Woche „There’s A Riot Going On“ von Sly & The Family Stone.

10 bis 11

There's A Riot Goin' On

(02.11.2021 / 10 Uhr)
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Vor 50 Jahren ist das fünfte Album von Sly & The Family Stone erschienen. Die Band aus San Francisco, um den Songwriter, Sänger und Produzenten Sly Stone, setzte in den 1960er- und 1970er-Jahren Maßstäbe in der Kreuzung von Funk, Soul, Rock und Psychedelic.

taz.mixtape

Billie Eilish, Summer of Soul, Dusty Hill, Can, Juana Molina, Gerald Cleaver, Kelli Hand

(06.08.2021 / 17 Uhr)
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Mit der Doku „Summer of Soul“ erinnert der Musiker Questlove an das Harlem Cultural Festival von 1969 mit Stars wie Nina Simone, Stevie Wonder und Sly & The Family Stone. Ein wunderbarer Musikfilm, meint Tim Caspar Boehme. Mit seinem Bass prägte er das Klangbild von ZZ Top.