Steve Gunn

Steve Gunn Bild: Steve Gunn

Steve Gunn ist ein Mann für lange Autofahrten: Seit 2007 vertont der US-Amerikaner Fernweh und liefert damit den perfekten Soundtrack für ausgedehnte Road-Trips durchs Niemandsland. Ähnlich weitschweifend wie sein Sound, der zwischen Roots Rock, Americana und Folk pendelt, ist auch die Liste der Kollaborationspartner, die Steve Gunn mittlerweile vorweisen kann. Darunter etwa die Old-Time-Band Black Twig Pickers oder der Schlagzeuger John Truscinski, mit dem Gunn bereits zwei Alben aufgenommen hat. Zu seinen langjährigen musikalischen Weggefährten zählt außerdem Kurt Vile, zu dessen Band The Violators Steve Gunn regelmäßig dazustößt.



Steve Gunn im Programm von ByteFM:

Kaleidoskop (25. Mai 2015)

Steve Gunn & Mary Lattimore
Steve Gunn gehört auch zur großen aktuellen amerikanischen Musikerfamilie und ist auf Tour, präsentiert von ByteFM. Gerne hören wir bei Kaleidoskop in Steve Gunns Musik hinein und selbstverständlich auch in die seiner Vorgruppe Mary Lattimore und Jeff Zeigler. Wegbegleiter Kurt Vile wird ebenso im Kaleidoskop mitmischen. Dazu noch Neues von z.B. Other Lives, Orphan Boy, This Is The Kit und Malka. Abgerockt wird mit Alabama Shakes und The Waterboys.


News: Steve Gunn (Jever Live Kneipenkonzert am 29. Oktober im Aalhaus in Hamburg) (29. September 2016)

Steve Gunn ist ein Mann für lange Autofahrten: Seit rund zehn Jahren vertont der US-Amerikaner Fernweh und liefert damit den perfekten Soundtrack für ausgedehnte Road Trips durchs Niemandsland. Ähnlich weitschweifend wie sein Sound, der zwischen Roots Rock, Americana und Folk pendelt, ist auch die Liste der Kollaborationspartner, die der Musiker mittlerweile vorweisen kann. Darunter etwa die Old-Time-Band Black Twig Pickers oder der Schlagzeuger John Truscinski, mit dem Gunn bereits zwei Alben aufgenommen hat. Zu seinen langjährigen musikalischen Weggefährten zählt außerdem Kurt Vile, zu dessen Band The Violators Steve Gunn regelmäßig dazustößt. Mit „Eyes On The Lines“ erschien im Juni Gunns neuestes Soloalbum. Am 29. Oktober ist Steve Gunn im Rahmen der Jever Live Kneipenkonzerte zu Gast im Hamburger Aalhaus.


Kaleidoskop (21. November 2016)

Steve Gunn – on the road again
Der rastlose Steve Gunn ist wieder auf europäischen Straßen unterwegs mit seiner Band "The Outliners". Anschließend tourt er mit Lee Ranaldo, um daraufhin ins Studio zu huschen und Instrumentals aufzunehmen. Man profitiert ja gern von dieser Reiselust und dem immensen musikalischen Output. Steve Gunn im Kaleidoskop heute mit viel Musik, Interviewausschnitten und Musik seiner Einflüsse und Musikerkollegen wie zum Beispiel Jack Rose, Michael Chapman (neues Album im Januar!), Hiss Golden Messenger und Nathan Bowles sowie Nathan Salsburg & James Elkington.


News: Steve Gunn - „Eyes On The Lines“ (Album der Woche) (30. Mai 2016)

Steve Gunn - "Eyes On The Lines" (Matador) Veröffentlichung: 3. Juni 2016 Web: steve-gunn.com Label: Matador Irren ist menschlich und manchmal sogar vom Menschen gewollt. Steve Gunn ist so ein Exemplar. Er begibt sich mit großer Vorliebe in Richtungen, deren Ziel er nicht kennt. Ungewissheit und Abenteuer treiben die Songs des Wahl-Brooklyners seit jeher an. Steve Gunn und seine Songs finden Geborgenheit im Unvorhersehbaren. Auf "Eyes On The Lines", seinem achten Album, drehen sich die Lieder um den urbanen Raum. Das Finden von Platz in einer dicht besiedelten Stadt, die ständige Veränderung, die Möglichkeit des Zurückziehens im trubeligen Alltag.


News: Jever Kneipenkonzert mit Steve Gunn 1. Juli im Hamburger Aalhaus (4. Juni 2015)

Steve Gunn Der New Yorker Gitarrist und Singer-Songwriter Steve Gunn versteht es, gekonnt Einflüsse aus Country, Blues, Free Jazz und Psychedelic Rock in Einklang zu bringen. Unterfüttert wird die Melange außerdem mit Elementen der Gnawa- und Karnatischen Musik. Eine Mischung, die eine feinfühlige Komposition erfordert. Gunn ist ein Virtuose an der Gitarre und war auch schon in unterschiedlichsten Konstellationen als Musiker tätig, zum Beispiel als Gitarrist in Kurt Viles Begleitband The Violators. Für sein 2014 veröffentlichtes Album "Way Out Weather" hat Steve Gunn seine eigene Begleitband erweitert, um einen noch ausgefeilteren Sound zu bieten.


Kaleidoskop (6. Juni 2016)

Steve Gunn never sleeps
Man könnte wirklich den Eindruck haben, als schliefe der fleißige Steve Gunn nie. Sein Output ist beträchtlich, wobei zudem bei ihm nichts das Haus verlässt, was nicht wirklich sitzt. Mit solch erprobten musikalischen Fähigkeiten kann man natürlich später auch gut mal improvisieren. Steve Gunns erste Veröffentlichung auf dem Label Matador “Eyes On The Lines” war unser ByteFM Album der vergangenen Woche und vielleicht haben einige Appetit auf mehr. Bitte sehr: Kaleidoskop dreht sich und glitzert mit einer Menge Musik von Steve Gunn, alter und neuer, solo und mit anderen. Einige seiner Einflüsse wie Bert Jansch und Michael Chapman werden auch gespielt. Dann gibt es noch neue Musik von Cherryshoes aus Hay-on-Wye/UK und Tuath aus Gaoth Dobhair/Donegal/Ireland. Ja, es gibt feine Melodien in den kleinsten Orten und vielleicht gerade dort. Außerdem könnt Ihr noch Death and Vanilla, Mira, un Lobo!, Dancing Years und Meter Bridge hören, alle mit brandneuen Veröffentlichungen, aus der ganzen Welt. Kunterbunt halt.


News: Jever Kneipenkonzert mit Steve Gunn am 28. Januar im Hamburger Aalhaus (7. Januar 2014)

Am 28. Januar steht die erste Ausgabe nach der Winterpause an, Steve Gunn, ein in New York beheimateter Singer-Songwriter, spielt samt Begleitband in der Altonaer Kneipe auf. Die Karriere von Steve Gunn umfasst mittlerweile 15 Jahre und unzählige Aufnahmen als Solokünstler oder Mitglied in verschiedenen Formationen, aktuell ist er auch als Gitarrist in Kurt Viles Band The Violators tätig.


ByteFM Magazin (15. Marz 2019)

Steve Gunn zu Gast
Steve Gunn ist in den letzten Jahren zweifelsohne einer der fleißigsten Musiker des Gitarrenrocks. Seit seinem selbstbetitelten Debütalbum 2007 hat der US-Amerikaner nicht nur acht weitere Solo-Platten veröffentlicht, sondern war auch an zahlreichen Kooperationen beiteiligt - u. a. mit Mike Cooper, Angel Olsen und Kurt Vile, zu dessen Begleitband The Violators er zeitweise gehörte. Gunn gilt vor allem in seiner Heimat als riesiges Gitarristen-Talent. Sein aktuelles Album „The Unseen In Between“, das am 18. Januar erschienen ist, könnte nun dazu beitragen, dass er den Status als „ewiger Geheimtipp“ verliert und in höhere Musikerkreise aufsteigt. Mit altem und neuem Material ist Steve Gunn im März auf drei Konzerten in Deutschland zu erleben, die Euch von ByteFM präsentiert werden. Vor seinem Auftritt in Hamburg ist er zu Gast im ByteFM Magazin mit Timo Grimm. 15.03.2019 Hamburg - Nochtspeicher 23.03.2019 Berlin - Frannz Club 25.03.2019 Leipzig - UT Connewitz


Kaleidoskop (25. Marz 2019)

Steve Gunn über sein aktuelles Album
Steve Gunn lebt seine experimentelleren Seiten nun musikalisch in Kooperationen mit zum Beispiel Schlagzeuger John Truscinski aus, die folkigeren unter anderem mit einem seiner Vorbilder, dem Briten Michael Chapman. Für seine eigenen Songs verfolgte er weiter den Weg, den er zögerlich auf seinem Album “Time Out” betrat: Als Songwriter und Frontmann einer Band, Texte verfassend und singend und auch mal die Gitarrenfrickeleien delegierend, veröffentlichte er im Januar 2019 “The Unseen In Between” (Matador), das seine bisher leichteste, persönlichste und organischste Musik offeriert. Die anschließende Tour führte ihn auch nach Deutschland und anlässlich seines Hamburgkonzerts war er im ByteFM Magazin zu Gast. Für Kaleidoskop hat Steve noch ein bisschen mehr erzählt. Aus diesem Interview gibt es heute Ausschnitte und natürlich Musik von Steve Gunn aus allen Phasen und von einigen seiner Weggefährten.


Kaleidoskop (30. April 2018)

James Elkington, von Steve Gunn als einer der besten Gitarristen der Gegenwart bezeichnet, nimmt heute das gesamte Kaleidoskop ein und eigentlich reicht für sein gesamtes Schaffen eine Stunde nicht einmal. Seine Band The Zincs wird vorgestellt, ebenso wie viele Werke von Künstlern wie Tara Jane O’Neil, Brokeback, Eleventh Dream Day, Steve Gunn und Wooden Wand zu denen er beitrug. Außerdem erzählt James Elkington einiges über seinen musikalischen Werdegang, untermalt mit Songs aus seinem Soloalbum “Wintres Woma”.


News: Steve Gunn – „Ancient Jules“ (25. Marz 2019)

Steve Gunn Wenn Ihr heute nur einen Song hört, dann diesen: Egal ob brandneu, historisch relevant oder einfach toll. Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor.


Tonabnehmer (25. Mai 2016)

Nur brandneue Musik in dieser Ausgabe: Radiohead, Explosions In The Sky, Steve Gunn, I Have A Tribe und Black Palms Orchestra.


Atmocity (14. Oktober 2013)

Musik: Mazzy Star, Steve Gunn, Bill Callahan und Gary Higgins


Golden Glades (2. August 2017)

In der heutigen Ausgabe hält sich Miss Zettpunkt mit der Moderation zurück und lässt die Musik für sich sprechen. Mit dabei: Molly Burch, Steve Gunn & Pavo Pavo.


Zimmer 4 36 (9. November 2014)

Der Amerikaner Benoit Pioulard ist Gast-Sänger auf dem aktuellen Album von Future 3 aus Dänemark: sanfte Stimme. Paul Simon: sanfte Stimme. Steve Gunn: sanfte Stimme und Stephen Steinbrink auch. Entspannte Show.


Let's get lost! (26. August 2015)

Steve Gunn & Pete MacLeod
Weite amerikanische Landschaften, endlose schnurgerade Highways, verlassene Tankstellen u.ä. Das sind die Bilder, die vor dem inneren Auge entstehen, wenn man Steve Gunns Musik hört. Gunn spielt Psychfolk in ur-amerikanischer Tradition; sein aktuelles Album heißt „Way Out Weather“. Darauf finden sich Einflüsse aus indischer und afrikanischer Musik, aber auch aus Jazz, Krautrock und Minimal Music. Steve Gunns Songs sind nicht linear, sie mäandern und kreisen um Dinge, Themen, Emotionen. Nie wird eine stringente Geschichte erzählt. Und schon gar nicht könnte man ihn als „confessional Songwriter“ bezeichnen, der in seinen Texten sein Innerstes nach außen kehrt. Stets darauf bedacht, nicht um sich selbst zu kreisen, sondern den Blick hinaus in die Welt zu richten, singt Steve Gunn bevorzugt über Menschen, die weniger privilegiert sind als er. Menschen, die schwer tragen am Leben. Damit versucht er, an die großen amerikanischen Traditionen von Folk und Blues anzuknüpfen. Seine Sporen hat sich Steve Gunn als Sideman für prominentere Kollegen verdient. Vor allem in der Liveband von Kurt Vile fiel er als phänomenal-virtuoser Gitarrist auf, der in der Tradition von John Fahey und Peter Walker steht. Mit Eva Garthe sprach Steve Gunn über seinen neuen Plattenvertrag, die Arbeit an seinem neuen Album und sein Leben in New York. Pete MacLeod kommt aus Schottland, er ist 36 Jahre alt, und in diesen 36 Jahren hat er schon einiges erlebt: Er war Profifußballer, ist von Schottland nach Kalifornien gezogen, hat dort eine Familie gegründet und seinen Lebensunterhalt als Fußballtrainer für die Sprösslinge von Hollywood-Stars wie Pamela Anderson oder Christian Bale verdient. Gesungen, Gitarre gespielt, und Songs geschrieben hat er lange Zeit nur nebenbei. Bis er auf dem Sunset Boulevard in Los Angeles Alan McGee begegnet ist. McGee ist in Großbritannien eine Lichtgestalt der Musikindustrie: Er hat die Band Oasis entdeckt und zum Welterfolg geführt, My Bloody Valentine und die Libertines gemanagt, und das legendäre Label „Creation Records“ gegründet. Für Pete MacLeod ist die Begegnung mit dem erfahrenen Musikprofi ein Wendepunkt in seinem Leben. Die beiden verstehen sich auf Anhieb, freunden sich an, und McGee nimmt MacLeod unter seine Fittiche. Vor eineinhalb Jahren hat Pete MacLeod nun sein Debütalbum „Rolling Stone“ veröffentlicht. Die Songs darauf bezeichnet er als „ehrliche bodenständige Musik von einem Arbeiterklasse-Jungen aus Schottland“. Nicht unbedingt komplex, aber klassisches Pop-Songwriting mit Ohrwurmpotential. Gerade hat er sein zweites Album mit dem renommierten Produzenten „Youth“ aufgenommen. Darauf wendet sich Macleod neuen Klängen zu, lässt sich von Balearic Disco beeinflussen. Elektronische Tanzmusik und der Party-Tourismus auf Ibiza – beides sind mittlerweile etablierte Grundpfeiler der britischen Popkultur. Auch für MacLeod ist dies erkennbar Teil seiner Sozialisation und Identität. Für den Song „Minotaur“ von seinem zweiten Album hat er sogar drei Remixe produziert, die man bereits auf seiner Webseite hören kann. Das professionelle Management von einem der erfahrensten Musikbusiness-Funktionäre Großbritanniens, das zeitgemäße Marketing, die extra-coole Pose auf dem Cover seiner Debüt-CD: All das hat bislang jedoch nicht zum großen Durchbruch geführt. Ob ihm das mit seinem zweiten Album, das voraussichtlich nächstes Jahr erschienen wird, gelingt, wird sich zeigen. Mit Eva Garthe sprach Pete MacLeod über seine Heimat Schottland und verriet, warum es so lange dauert, bis der Nachfolger zu seinem Debüt erscheint.


ByteFM Magazin (3. Juni 2016)

Heute erinnern wir an die amerikanisch-französische Tänzerin Josephine Baker, sowie an den Beatpoeten Allen Ginsberg. Außerdem gibt es neue Musik aus unserem aktuellen Album der Woche "Eyes On The Lies" von Steve Gunn.


ByteFM Magazin (3. Juni 2016)

Heute erinnern wir an die amerikanisch-französische Tänzerin Josephine Baker, sowie an den Beatpoeten Allen Ginsberg. Außerdem gibt es neue Musik aus unserem aktuellen Album der Woche "Eyes On The Lies" von Steve Gunn.


ByteFM Magazin (3. Juni 2016)

Heute erinnern wir an die amerikanisch-französische Tänzerin Josephine Baker, sowie an den Beatpoeten Allen Ginsberg. Außerdem gibt es neue Musik aus unserem aktuellen Album der Woche "Eyes On The Lies" von Steve Gunn.


News: Steve Gunn – „The Unseen In Between“ (Rezension) (20. Januar 2019)

Was nicht heißt, dass es auf diesem Album keine Schönheit gibt. Steve Gunns Musik funktioniert am besten mit Fokus, wie in „Stonehurst Cowboy“, das mit seinem spärlichen Arrangement viel Raum für den Text lässt. Gunn erzählt hier aus dem Leben seines verstorbenen Vaters, nur begleitet von einem Kontrabass und seinem tatsächlich sehr eindrucksvollen Akustikgitarrenspiel – das auch in „Lightning Field“ einen Eindruck hinterlässt. Auch „Vagabond“ kann sich zwischen weniger starken Songs sehen lassen: Ein weiträumiges Duett mit der Folk-Sängerin Meg Baird – das leider von klischeehaften Country-Slide-Gitarren ausgebremst wird.


23 - 00 Uhr
ab Uhr
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Steve Gunn live

Frankfurt am Main: Brotfabrik 08.09.2019
Köln: Bumann & Sohn 09.09.2019
Berlin: Lido 10.09.2019
Jena: Trafo 11.09.2019
Oberhausen: Druckluft 12.09.2019