Surprise Chef

Surprise Chef Surprise Chef sind eine Jazz-Funk-Band aus dem australischen Coburg (Foto: Big Crown)

Surprise Chef sind eine australische Indie-Jazz-Funk-Band aus Coburg, einem Vorort von Melbourne. Sie orientiert sich vor allem an Mood- und Filmmusik der 1970er Jahre. Der US-amerikanische Komponist David Axelrod, Quincy Jones und Isaac Hayes sind die vielleicht deutlichsten Einflüsse. The Soundcarriers aus Großbritannien verfolgen einen ähnlichen Ansatz. 

Die Band wurde 2017 von Lachlan Stuckey (Gitarre), Jethro Curtin (Keyboards), Carl Lindeberg (Bass) und Andrew Congues (Schlagzeug) gegründet. Später stieß der Allround-Musiker Hudson Whitlock zur Band. Da es in Australien – und mit Sicherheit in Coburg – keine große Szene für diese Art von Musik gibt, verbrachte die Band viel Zeit miteinander im Proberaum, was man dem Zusammenspiel auch anhört. 

Als erste Veröffentlichung von Surprise Chef erschien 2018 die Single „Stuart Little's Car". Ein Jahr später folgte die Single „Where's The Cream/Do You Even Know What A Passport Is?“ und das Langspieldebüt „All News Is Good News“. Wie bei den britischen Kollegen von The Soundcarriers lassen sich bei der Musik von Surprise Chef auch unterschwellige Einflüsse von Library Music und TV-Hintergrundmusik ausmachen, also dem, was heute „Hauntology“ genannt wird. Es folgten 2020 das Album „Daylight Savings“ und il Oktober 2022 die LP „Education & Recreation“.



Surprise Chef im Programm von ByteFM:

Alben des Jahres 2020

(18.12.2020)
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Alben des Jahres 2020
“ The Streets – „None Of Us Are Getting Out Of This Life Alive“ Dexter – „Yung Boomer“ Gardy Stein (Forward The Bass) Zoe Mazah – „On Repeat“ Sista Argie – „Chapter #1 Revolution“ Denise Sherwood – „This Road“ Buju Banton – „Upside Down“ Perfect Giddimani – „Dumplin Shop“ Marcus Gad – „Rhythm Of Serenity“ Rootz Underground – „Red Gold Green“ Arkaingelle – „Nah Watah Down“ Persons Of Interest – „Wanted Vol. 1“ Willi Williams – „Glory To The King“ Götz Adler (Die Welt ist eine Scheibe) All Diese Gewalt – „Andere“ Friends Of Gas – „Kein Wetter“ Jarv Is … – „Beyond The Pale“ Kinderzimmer Productions – „Todesverachtung To Go“ Loma – „Don't Shy Away“ Nadine Shah – „Kitchen Sink“ Nicolas Jaar – „Cenizas“ Protomartyr – „Ultimate Success Today“ Surprise Chef – „Daylight Savings“ Thurston Moore – „By The Fire“ Karsten Frehe (Forward The Bass) Alpha Steppa – „Raise The Ark“ Dub FX – „Roots“ The Hempolics – „Kiss, Cuddle & Torture Vol. 2“ Marcus Gad – „Rhythm Of Serenity“ Total Hip Replacement – „Bliss“ Moja – „Home“ Willi Williams – „Glory To The King“ Blundetto – „Good Good Things“ Alpheus – „The Victory“ Zion Train – „Illuminate“ Conor Körber (Reeperbahn Festival Container) Sophie Hunger – „Halluzinationen“ Fontaines D.C. – „A Hero's Death“ Bob Dylan – „Rough And Rowdy Ways“ King Gizzard And The Lizard Wizard – „K.G.“ Fiona Apple – „Fetch The Bolt Cutters“ Einstürzende Neubauten – „Alles In Allem“ Culk – „Zerstreuen Über Euch“ Bright Eyes – „Down In The Weeds, Where The World Once Was“ Gorillaz – „Song Machine, Season One: Strange Timez“ Jarv Is ... – „Beyond The Pale“ Philipp Weichenrieder (Kontinuum) Sault – „Untitled (Rise)“ Sault – „Untitled (Black Is)“ Zora Jones – „Ten Billion Angels“ Flohio – „No Panic No Pain“ Space Afrika – „Hybtwibt? // . – „A Hero's Death“ RAC – „Boy“ Otta – „Songbook“ Quakers – „II: The Next Wave“ Hello Forever – „Whatever It Is“ The Bats – „Foothills“ Clarissa Lorenz (ByteFM Magazin, Orbit) Matthew Halsall – „Salute To The Sun“ Surprise Chef – „Daylight Savings“ Syrup – „Rosy Lee“ Okvsho – „Kamala's Danz“ Huw Marc Bennett – „Tresilian Bay“ Uyama Hiroto, Coma-Chi – „Japanoia“ Cleo Sol – „Rose In The Dark“ Oscar Jerome – „Breathe Deep“ Alfa Mist, Emmavie – „Epoch“ Zeitgeist Freedom Energy Exchange – „ZFEX Vol. ll“ Gregor Kessler (Schliemanns Soundbox) Prats – „Way Up High“ The Bats – „Foothill“ Various – „Louis Wayne Moody High: 1967“ Ar-Kaics – „Ar-Kives Vol. 1“ Eddie Marcon – „Aoi Ashioto“ Various – „Strum & Thrum“ Virtual Shadow Ensemble – „Keep Your Distance“ Loser Youth – „Warum Haust Du Dich Selbst?

Neuland

Alte Bänder, Nischendasein, Juwele und C86

(14.10.2022 / 12 Uhr)
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Von diesen Folk-Songs war Ben Schwab so beeinflusst, dass er seine eigene Musik als Sylvie daran orientiert. Surprise Chef sind ein Quintett aus Melbourne. Sein Sound auf „Education & Recreation“ speist sich aus der Filmmusik der 70er-Jahre, etwas Jazz-HipHop-Samples und viel Soul.

Orbit

Àbáse, Greentea Peng, Harvey Sutherland

(04.11.2021 / 22 Uhr)
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Orbit - Àbáse, Greentea Peng, Harvey Sutherland
Mit neuer Musik von Ashley Henry, Àbáse, Greentea Peng & Swindle sowie aus der Melbourner Szene von Danika, Surprise Chef und Harvey Sutherland. Außerdem dabei: die neue EP von Common Saints und Musik von unserem Album der Woche „Night Creature“ von Maya Jane Coles.

60minutes

Beatsinnlichkeit

(17.12.2022 / 19 Uhr)
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The Green Man aus Köln schlendert abseits seines Jungle-D-'n'-B-Reviers auf wohltemperierten Pfaden. Die fünf von Surprise Chef lassen filmreife Tracks von der Leine, Funk, Jazz, HipHop. Kansas Smitty's haben an der Swing-Schraube gedreht und schwingen jetzt im Bereich Modern Jazz, afrikanischen Rhythmen und Cinema.

Die Welt ist eine Scheibe

Dinner Time mit Fusion-Food

(24.11.2020 / 20 Uhr)
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Die Welt ist eine Scheibe - Dinner Time mit Fusion-Food
Surprise Chef aus Australien kredenzen auf „Daylight Savings“ lässig ihren exquisiten Instrumental-Funk in ähnlicher Manier wie Khruangbin. Progressive Zwischentöne enthält der grenzüberschreitende, moderne Fusion-Sound aus kosmischem Jazz, Funk und Indie-Pop der ebenfalls aus down under stammenden Formation Mildlife.

Duftorgel

Doppel-Wumms-Musik

(05.11.2022 / 22 Uhr)
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Junge und alte Musik mit ordentlich Wumms in dieser Ausgabe von: Joy Orbison & Overmono, Cold Gawd, Luna, Surprise Chef, Marc Rebillet, Ivy Lab, Kercha, LLusion & Hal Walker, Gantz, Deyah, Ice Spice, Conrad Subs, Yameii Online.


Surprise Chef live

Leipzig: UT Connewitz 16.05.2023
Berlin: Æden 18.05.2023
Hamburg: Knust 19.05.2023
Köln: Bumann & Sohn 21.05.2023

Artists A - Z

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