T. Rex

T. Rex Bild: Marc Bolan auf dem Cover des T.-Rex-Albums „Dandy In The Underworld“

T. Rex waren eine britische Glamrock-Band der 1970er. Einziges dauerhaftes Mitglied war der Sänger und Gitarrist Marc Bolan (30. September 1947 – 15. September 1977). Im Laufe des Jahrzehnts hatte T. Rex zahlreiche Hits wie „Get It On”, „Metal Guru”, „Children Of The Revolution” und „20th Century Boy”. Bolan war – neben David Bowie – eine der stilprägenden Figuren des Glamrock und einer der wenigen Musiker der 1970er, die auch von den Punks verehrt wurden.

Gegründet wurde die Band 1967 als „Tyrannosaurus Rex” von Bolan und dem Drummer/Perkussionisten Steve Porter, der sich fortan – inspiriert durch „Der Herr der Ringe” – Steve Peregrin Took nannte. Unter dem langen Namen nahm die Band 1968 zwei Alben mit noch längeren Namen auf: „My People Were Fair and Had Sky In Their Hair ... But Now They're Content To Wear Stars On Their Brows” und „Prophets, Seers & Sages: The Angels Of The Ages”. Die Musik der frühen Alben war versponnener Hippie-Drogen-Fantasy-Folk. Mit den knapperen Plattentiteln „Unicorn” (1969) und „A Beard Of Stars” (1970) kündigte sich auch musikalische eine Hinwendung zu einfacheren Strukturen an, die mit der Namensverkürzung auf „T. Rex” und dem gleichnamigen Album fortgesetzt wurde. Nach diesem Album verließ Took die Band und gründete die Pink Fairies. Den Kern des Schaffens von T. Rex wie sie heute in Erinnerung sind, bilden die Alben „Electric Warrior” (1971), „The Slider” (1972) und „Tanx” (1973).

Nach 1973 verlor die Band vorrübergehend die Gnade von Kritiker*innen und Publikum. Die – durchaus interessanten – Alben „Zinc Alloy And The Hidden Riders Of Tomorrow” (1974), „Bolan's Zip Gun” (1975) und „Futuristic Dragon” (1976) hatten zwar einige der interessantesten Songs der Band, wirkten aber insgesamt stilistisch unentschlossen. Erst „Dandy Of The Underworld” (1977) mit strafferen Songs und schlichterer Produktion führten Bolan zurück. Er bewegte sich in der angesagten Punk-Szene Londons und spielte Konzerte mit Bands wie The Damned. Am 15. September starb Marc Bolan bei einem Autounfall, kurz vor seinem 30. Geburtstag.



T. Rex im Programm von ByteFM:

Zum 40. Todestag von Marc Bolan

(15.09.2017)
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Zum 40. Todestag von Marc Bolan
Auf dem Beifahrersitz: Ihr ebenfalls prominenter Freund Marc Bolan. Der britische Sänger, Gitarrist und Frontmann der Rock-Band T. Rex hatte nie seinen Führerschein gemacht, aus Angst vor einem Unfalltod. Eine tragische Ironie des Schicksals: Jones verlor an diesem Abend die Kontrolle über ihr Auto und fuhr ihren Mini frontal gegen einen Ahornbaum. // Das Duo veröffentlichte vier Akustik-Gitarren-lastige Alben, bis Bolan schließlich seine Liebe zur elektrischen Gitarre entdeckte. Aus Tyrannosaurus Rex wurde T. Rex, und mit der Umbenennung wurde der Glam-Rock geboren. Zusammen mit ihrem Produzenten Tony Visconti – der zeitgleich mit David Bowie auf intellektuellere Weise das junge Genre prägte – schufen sie einen majestätischen Sound, der genau den Nerv der jungen 1970er-Jahre traf. // Reynolds dazu: „Als es mit der ‚T. Rextasy‘ in England losging, kamen sofort Vergleiche mit der Beatlemania auf. Bei den T.-Rex-Konzerten wurde geschrien ohne Ende, aber die Fans waren viel selbstbewusster und cooler als die der Sechziger.“ Der flamboyante Kleidungsstil Bolans bot sich für Jünger seiner Band als Projektionsfläche an: „Viele Bolan-Fans zogen sich an wie ihr Idol: Sie schmückten ihre Haare mit Konfetti, trugen Make-up auf und hatten die typischen Satinjacketts und Seidenschals, wie sie auch Bolan trug.“ Das letzte T. // -Rex-Konzerten wurde geschrien ohne Ende, aber die Fans waren viel selbstbewusster und cooler als die der Sechziger.“ Der flamboyante Kleidungsstil Bolans bot sich für Jünger seiner Band als Projektionsfläche an: „Viele Bolan-Fans zogen sich an wie ihr Idol: Sie schmückten ihre Haare mit Konfetti, trugen Make-up auf und hatten die typischen Satinjacketts und Seidenschals, wie sie auch Bolan trug.“ Das letzte T.-Rex-Album „Dandy In The Underworld“ erschien im Jahr 1977. Bolan hatte mittlerweile seine eigene Fernsehshow namens „Marc“.

„Flip This“ - Neue Single von Peaches

(13.08.2020)
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„Flip This“ - Neue Single von Peaches
Erst kürzlich teilte Peaches ihre Coverversion des T.-Rex-Songs „Solid Gold, Easy Action“ aus der bevorstehenden Compilation „AngelHeaded Hipster: The Songs of Marc Bolan And T. Rex“, auf der auch Nick Cave, Father John Misty, Kesha und Lucinda Williams vertreten sind.

Ty Segall - „Emotional Mugger“ (Rezension)

(29.01.2016)
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Ty Segall - „Emotional Mugger“ (Rezension)
Ty Segall - „Emotional Mugger“ (Drag City) In den 1960ern, als die Popkultur noch in ihren Kinderschuhen steckte, herrschte eine Veröffentlichungspolitik, die den MusikkonsumentInnen kaum Zeit zum Durchatmen ließ. Ein bis zwei Alben pro Jahr waren für Bands wie die Beatles, die Rolling Stones oder T. Rex keinesfalls ungewöhnlich, sondern eher Normalität. Dass Ty Garrett Segall vermutlich gerne zu ihren Zeitgenossen gehört hätte, ist ein Verdacht, der sich dem geneigten Beobachter immer wieder mal aufdrängt - schließlich ist „Emotional Mugger“ sein achtes Soloalbum in acht Jahren (allein seit August 2014 erschienen zwei Alben, zwei EPs, ein Livealbum und ein T. // Dass Ty Garrett Segall vermutlich gerne zu ihren Zeitgenossen gehört hätte, ist ein Verdacht, der sich dem geneigten Beobachter immer wieder mal aufdrängt - schließlich ist „Emotional Mugger“ sein achtes Soloalbum in acht Jahren (allein seit August 2014 erschienen zwei Alben, zwei EPs, ein Livealbum und ein T.-Rex-Coveralbum). Aber nicht nur am Veröffentlichungszyklus dieser Zeit orientiert sich der 28-jährige Kalifornier, auch musikalisch sucht er nach wie vor die Nähe zum Psychedelic-, Garage- und Glam-Rock der späten 60er- und frühen 70er-Jahre.

Tony Visconti wird 70

(24.04.2014)
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But Now They're Content to Wear Stars on Their Brows", dem Debütalbum von Tyrannosaurus Rex, später T. Rex. Mit der Band pflegte Visconti eine gute Partnerschaft - er produzierte auch ihre sieben folgenden Alben, darunter "Electric Warrior" mit den Singles "Get It On" und "Jeepster", das 1971 auf Platz 1 der britischen Charts landete. // Mit der Band pflegte Visconti eine gute Partnerschaft - er produzierte auch ihre sieben folgenden Alben, darunter "Electric Warrior" mit den Singles "Get It On" und "Jeepster", das 1971 auf Platz 1 der britischen Charts landete. An diese Erfolge konnte die Band nicht mehr anknüpfen, nachdem T. Rex-Frontmann Marc Bolan Visconti am Mischpult abgelöst hatte. Noch bedeutender ist seine Zusammenarbeit mit David Bowie.

Alben des Jahres 2020

(18.12.2020)
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Alben des Jahres 2020
Cook – „7G“ ML Buch – „Skinned“ Culk – „Zerstreuen Über Euch“ Julianna Barwick – „Healing Is A Miracle“ Midwife – „Forever“ Nepumuk – „Ad Absurdum“ Islet – „Eyelet“ Erregung Öffentlicher Erregung – „EÖE“ Jessica Hughes (ByteFM Magazin) Buscabulla – „Regresa“ Sault – „Untitled (Rise)“ Waxahatchee – „Saint Cloud“ Squirrel Flower – „I Was Born Swimming“ Laura Marling – „Song For Our Daughter“ Babeheaven – „Home For Now“ JW Francis – „We Share A Similar Joy“ Helena Deland – „Someone New“ Princess Nokia – „Everything Is Beautiful“ Grimes – „Miss Anthropocene“ Martin Böttcher (Electro Royale) DJ Godfather – „Electro Beats For Freaks“ Molchat Doma – „Monument“ Amnesia Scanner – „Tearless“ Recondite – „Dwell“ Emika – „Klavirni Temna“ Bell Towers – „Junior Mix“ Haiyti – „Sui Sui“ Pantha Du Prince – „Conference Of Trees“ Salem – „Fires In Heaven“ Yung Kafa & Kücük Efendi – „Dickicht“ Mara Spitz (DeutschRap) Tarek K.I.Z – „Golem“ Dua Lipa – „Future Nostalgia“ Haftbefehl – „Das Weiße Album“ Haiyti – „Sui Sui“ Juse Ju – „Millennium“ Sam Smith – „Love Goes“ Joy Denalane – „Let Yourself Be Loved“ Antilopen Gang – „Abbruch, Abbruch“ Miley Cyrus – „Plastic Hearts“ The Weeknd – „After Hours“ Lars Florian Walklang (Korridor, ByteFM Charts) Turbostaat – „Uthlande“ Albrecht Schrader – „Diese Eine Stelle“ Die Ärzte – „Hell“ The Flaming Lips – „American Head“ Fiona Apple – „Fetch The Bolt Cutters“ Touché Amoré – „Lament“ Zugezogen Maskulin – „10 Jahre Abfuck“ Haiyti – „Sui Sui / Influencer“ Bohren & Der Club Of Gore – „Patchouli Blue“ Taeko Onuki – „Sunshower“ Liz Remter (ByteFM Charts, Reeperbahn Festival Container) Tame Impala – „The Slow Rush“ Dua Lipa – „Future Nostalgia“ Lianne La Havas – „Lianne La Havas“ Laura Marling – „Song For Our Daughter“ Kali Uchis – „Sin Miedo (Del Amor Y Otros Demonios)“ Westerman – „Your Hero Is Not Dead“ Sault – „Untitled (Rise)“ Christian Kuria – „Borderline“ Courtney Marie Andrews – „Old Flowers“ Phoebe Bridgers – „Punisher“ Tan LeRacoon (Elevator Music) Jehnny Beth – „To Love Is To Live“ Crass – „Feeding Of The 5,000 Remix Project“ (12" Series) Various Artists – „Hal Wilner Presents AngelHeaded Hipster: The Songs Of Marc Bolan & T. Rex“ Johnny Thunders – „Que Sera Sera Resurrected Box“ Antibalas – „Fu Chronicles“ Sparks – „A Steady Drip, Drip, Drip“ Tony Allen & Hugh Masekela – „Rejoice“ The Cravats – „Hoorahland“ Vanessa Wohlrath (ByteFM Magazin, Hertzflimmern) Kate NV – „Room For The Moon“ Becca Mancari – „The Greatest Part“ Kevin Morby – „Sundowner“ Yves Tumor – „Heaven To A Tortured Mind“ Alice Boman – „Dream On“ ML Buch – „Skinned“ Julianna Barwick – „Healing Is A Miracle“ Ingo Sänger (Taxi Nights) Charles Webster – „Decision Time“ Gary Olson – „Gary Olson“ Al Pagoda – „Lucky Veil“ Leafar Legov – „Mirror“ Session Victim – „Needledrop“ Johannes Albert & Iron Curtis – „Moon II“ Common – „A Beautiful Revolution (Pt. 1)“ Testiculo Y Uno – „Two“ Darkstar – „Civic Jam“ Sonnenstadt – „Persistent Illusion“ Matea Buzuk (ByteFM Team) Seth Bogart – „Men On The Verge Of Nothing“ Fiona Apple – „Fetch The Bolt Cutters“ Pisse – „LP“ Shitkid – „20/20 Shitkid“ Run The Jewels – „RTJ4“ Die Ärzte – „Hell“ Bill Callahan – „Gold Record“ Rufus Wainwright – „Unfollow The Rules“ Brigid Dawson & The Mothers Network – „Ballet Of Apes“ The Magnetic Fields – „Quickies“ Klaus Frederking (AfroHeat) Kabza De Small – „I Am The King Of Amapiano: Sweet And Dust“ 47 Soul – „Semitics“ Various – „Enchufada Na Zona Vol. 2“ Jaga Jazzist – „Pyramid“ Bongeziwe Mabandla – „Iimini“ Emicida – „Amarelo“ Keleketla!

Producer Martin Rushent gestorben

(06.06.2011)
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Er produzierte außerdem die ersten drei Alben der Stranglers, „Rattus Norvegicus“, „No More Heroes“ und „Black and White“. Rushent begann seine Karriere als Producer in den 70er Jahren. Er arbeitete mit Shirley Bassey, T-Rex, Fleetwood Mac, den Buzzcocks und XTC. Im März hatte Rushent angekündigt, das zweite Album der noch relativ unbekannten Alt-Folkband Amy’s Ghost aus dem mittelenglischen Reading produzieren zu wollen.

Jessica Pratt – „Quiet Signs“ (Rezension)

(12.02.2019)
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Jessica Pratt – „Quiet Signs“ (Rezension)
Jessica Pratt – „Quiet Signs“ (City Slang)7,8Dass sich ihr älterer Bruder nicht lange an seiner Stratocaster erfreute, war eine glückliche Fügung für die 1987 geborene Jessica Pratt. Mit der abgelegten Gitarre übte sie als Teenager so lange zum Album „Electric Warrior“ von T-Rex, bis sie es mit- und nachspielen konnte. Schon bald begann sie, eigene Songs zu schreiben und aufzunehmen. 2012 erschien schließlich ihr Debüt „Jessica Pratt“ und drei Jahre später das zweite Album „On Your Own Love Again“.Während sie ihre ersten beiden Alben zu Hause mit einem Vierspur-Gerät einspielte, erscheint nun mit „Quiet Signs“ Pratts erstes Album, das gänzlich in einem professionellen Studio produziert und aufgenommen wurde.

UFO Hawaii

100 Lifestyle Choices For The Undecided

(26.04.2014 / 23 Uhr)
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UFO Hawaii - 100 Lifestyle Choices For The Undecided
Kane - Timewind Mark Mothersbaugh - Archer Avenue Suguru Yamaguchi - DAIWA Finance (TVCM) Hapunkt Fix - Sampling UFO Hawaii - Library0003 UFO Hawaii - Library0005 Blade Runner - Los Angeles , November 2019 Jaga Jazzist - The Thing Introduces... Cristobal Tapia de Veer - Twat T. Rex - Poem Deux Filles - Our English Friends Chris Berry and The Bayaka of Youndoumbe - Elephant Gentle Laments Carla Bley - Eoth Theme Tim Gane & Sean O'Hagan - En pyjama Frank Zappa & The Mothers - Igor's Boogie, Phase One Jean-Jacques Hertz & Francois Roy - Memory Kenji Kawai - Tohokami Emi Tame Michael Andrews - Rosie Darko Sufjan Stevens - In This Temple, As In The Hearts Of Man For Whom He Saved The Earth Pink Floyd - The Grand Vizer's Garden Party Part III Tim Gane & Sean O'Hagan - Ecrivain Ou Professeur Money Mark - Poet's Walk Hassle Hound - Woods & Water Dept. // Munk - Interludus #2 UFO Hawaii - Library0006 Aphrodite's Child - Tribulation John Baker - Festival Time The Residents - The Simple Song Frank Zappa & The Mothers - Hot Poop Tim Gane & Sean O'Hagan - La Consecration Robert Fripp - Postscript Michael Andrews - Elevator; Pills Sufjan Stevens - In This Temple, As In The Hearts Of Man For Whom He Saved The Earth Beat Soler - Full Moon Broadcast And The Focus Group - Royal Chant Tatsuo Kohki - Fluctuation Alexandre Desplat - Catharina's Pearls Cristobal Tapia de Veer - A New Brand of Drug Tape Beatles - Deeper Humdinger Hallodri - 49ff FM8 UFO Hawaii - Sound Exist In Space (exc.9) Rachel Korine - Red Riding Hood's Hangman UFO Hawaii - Sound Exist In Space (exc.6) Aloa Input - Interlude Cristobal Tapia de Veer - Bekki On Pills - Pt 1 Young Marble Giants - Zebra Trucks People Like Us - Listen To The Squarepusher - Break David Schwartz - No Batter Paul McCartney - Speech Ugly Custard - Link John Baker - Reading Your Letter Cubismo Grafico - Chiave Michael Dever - Hi, Bye The High Llamas - Snapshot Pioneer T. Rex - There Was A Time Carter Burwell - Fargo / The Ozone The Orb - Sticky End Den Sorte Skole - Exil Iwamura Manabu - In Due 1 Carlos Peron - 6 UFO Hawaii - Soft & Sleazy (Variation A) Howard Shore - Stathis Enters Electric Light Orchestra - Who's That UFO Hawaii - Station-ID Jon Brion - Punchy Tack Piano

Pharmacy

Von Nick Cave bis Bright Eyes

(02.09.2020 / 17 Uhr)
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Nick Cave covert T. Rex, Cass McCombs und Steve Gunn musizieren für den guten Zweck und die Harfenistin Mary Lattimore hat sich für ihr neues Album mit Neil Halstead von Slowdive zusammengetan.

taz.mixtape

Skip-Taste, Simonesploitation, Melancholikerin, abgefuckt, Mephistopheles, Barden

(07.08.2015 / 17 Uhr)
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" – René Hamann findet "Currents", das dritte Album von Tame Impala einschmeichelnd abgefuckt​, mehr Air als T. Rex. Eine Umarmung von Mephistopheles. – Jens Malling und Oliver Will erzählen die Geschichte des russischen Tango, der so beliebt war wie sein argentinischer Verwandter.

Morrissey wird 55

(22.05.2014)
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Als Teenager schickte der Musiker regelmäßig Leserbriefe an die englischen Musikmagazine NME und Melody Maker, in denen er seine Meinung zu verschiedenen Bands ausdrückte. Sein erstes Konzert besuchte Morrissey im Alter von 13 – er sah T. Rex, die damals gerade ihren Durchbruch mit dem Album "Electric Warrior" hatten. Produzent der Platte war Tony Visconti, der circa 35 Jahre später auch für Morrisseys "Ringleader Of The Tormentors" an den Reglern saß.

ByteFM Magazin

Tony Visconti wird 75, Neues von Tame Impala und Flying Lotus

(24.04.2019 / 19 Uhr)
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Tony Visconti, Produzent von u.a. David Bowie und T. Rex, wird heute 75 Jahre alt. Visconti produzierte außerdem "Designer", die neue Platte von Aldous Harding, unser aktuelles ByteFM Album der Woche.

„Pussy Mask“: neue Single von Peaches

(19.03.2021)
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„Pussy Mask“: neue Single von Peaches
Nachdem die kanadische Künstlerin im vergangenen Jahr unter anderem den quirligen Track „Flip This“ sowie eine Coverversion des T.-Rex-Songs „Solid Gold, Easy Action“ veröffentlicht hat, stößt sie nun einmal mehr den Finger in die (politische) Wunde.

Jerkcurb – „Air Con Eden“

(22.08.2019)
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Jerkcurb – „Air Con Eden“
In Jerkcurb kreuzen sich die Traditionslinien. Ohne Flamboyanz und Sehnsucht. Dafür: zeitlose Schönheit. Und ein T-Rex mit Heiligenschein in einem rosa Raum auf dem Cover. Das Debütalbum „Air Con Eden“ von Jerkcurb erscheint am 13.

ByteFM Magazin am Abend

T. Rex & Sonic Youth

(16.12.2020 / 21 Uhr)
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In der Sendung heute gleich zwei Jubiläen: unser Album der Woche "Goo" kommt von der US-amerikanischen Gruppe Sonic Youth und wird in dieser Woche 30 Jahre alt. Außerdem Musik aus dem selbstbetitelten Debüt der britischen Band T. Rex um Marc Bolan welches vor genau 50 Jahren erschienen ist.

ByteFM Magazin

Easy Rider & T. Rex

(08.05.2019 / 15 Uhr)
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Für die Filmindustrie begann mit ihm eine neue Ära des Hollywood Kinos. Außerdem hören wir Musik von T. Rex, denn Bill Legend, ehemaliger Schlagzeuger der Band, feiert heute seinen 75. Geburtstag und ganz neue Musik von Stereo Total, die gerade ihr zwölftes Album angekündigt haben.

Elevator Music

Count Visconti

(27.09.2016 / 23 Uhr)
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Nun hätte auch diesen September sein früherer Protegé Bolan am 30. September Geburtstag zu feiern. Wir feiern mit: T Rex, Marc Bolan, Bowie, Ant und der Meister selbst sind zu hören. Easy ...

Zimmer 4 36

Happy Meal

(07.07.2016 / 14 Uhr)
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Ty Segall orientiert sich in seiner Musik an alten Sounds, wie Glam und 70er-Jahre-Hardrock, mischt die Zutaten aber neu. Für T. Rex hat er beispielsweise ein Tribut-Album namens "Ty Rex" aufgenommen. Happy Meals - so nennt sich eine Band aus Glasgow - bezaubern mit ihrer zweiten EP "Fruit Juice".

Elevator Music

(15.06.2010 / 23 Uhr)
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Zwar nicht während dieser 60 Minuten, aber es hat begonnen, die Waffen sind gewählt. Und die Liebe wird obsiegen... Mit T-Rex, Lawrence Arabia, zur Abwechslung vielleicht Adam Ant, Keith Hudson, sardinische Folklore?...

Flashback

Mai 1974 / Sparks

(12.05.2021 / 13 Uhr)
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Flashback - Mai 1974 / Sparks
Zwei Alben lang probieren sich die Gebrüder Ron und Russell Mael mit ihrer Band Sparks in den USA aus, der Durchbruch jedoch gelingt ihnen erst nach dem Wechsel ins vom Glamrock euphorisierte Großbritannien. Dass die Welle um Sweet, T. Rex & Co. schon wieder abflaut, stört dabei kaum – das Material auf "Kimono My House", erschienen im Mai 1974, ist so stark und eigenständig, dass es abseits aller Trends und Strömungen besteht, auch dank grandioser Single-Auskopplungen wie etwa "This Town Ain't Big Enough For The Both Of Us".

ByteFM Magazin

Steve Peregrine-Took - Tyrannosaurus Rex, Dick Dodd, Ela Minus

(27.10.2020 / 14 Uhr)
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Took war Marc Bolans erster Bandkollege und Bongospieler bei Tyrannosaurus Rex, bis er 1969 von Mickey Finn ersetzt wurde und Bolan den Bandnamen in T. Rex änderte. Im Magazin hört Ihr Musik vom Album “Unicorn” von Tyrannosaurus Rex. Wir erinnern außerdem an den US-amerikanischen Musiker Dick Dodd.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Oliver Stangl

(08.05.2014 / 10 Uhr)
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Unter dem Künstlernamen Bill Legend war der britische Schlagzeuger Teil des klassischen Line-Ups von T. Rex Anfang der 70er. Heute wird William Arthur Fitfield 70. Außerdem Musik von unserem aktuellen Album der Woche von Little Dragon.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Oliver Stangl

(24.04.2014 / 10 Uhr)
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Die von ihm produzierten Alben von T. Rex machten Marc Bolan in den 70ern zum Superstar. Mit David Bowie arbeitet er mit Unterbrechungen seit 1969 zusammen, darunter die "Berlin-Trilogie" und das Überraschungsalbum "The Next Day" von 2013: der Produzent Tony Visconti wird heute 70.

Rock-Ola

61 - 66 - 71

(19.04.2021 / 11 Uhr)
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Ein Jahrzehnt umfassen heute die Singles: The Platters, The Overlanders, The Rolling Stones, Buzz Clifford, T-Rex, Paul McCartney uva. Neu: Gilby Clarke.

ByteFM Magazin

Der Wochenrückblick

(11.12.2016 / 15 Uhr)
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Magazin – Der Wochenrückblick u.a. mit Musik von The Colorist & Emilíana Torrini, Honeyblood und T. Rex.

Sunday Service

Lou Barlow – Brace The Waves

(10.09.2015 / 17 Uhr)
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Die Briten vom Hooton Tennis Club setzen auf ihrem Debutalbum „Highest Point in Cliff Town“ gekonnt auf Pop mit Disharmonien. Auch spannend: Slim Twig macht es sich auf „Thank You For Stickin’ With Twig“ zwischen T. Rex und Ariel Pink gemütlich. Lou Barlow macht seit 1983 Musik, hat solo als Sentridoh den LoFi-Sound erfunden und später als Folk Implosion allen Slackern den Beat beigebracht.

ByteFM Magazin

am Abend mit Oliver Stangl

(08.05.2014 / 19 Uhr)
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Unter dem Künstlernamen Bill Legend war der britische Schlagzeuger Teil des klassischen Line-Ups von T. Rex Anfang der 70er. Heute wird William Arthur Fitfield 70. Außerdem Musik von unserem aktuellen Album der Woche von Little Dragon.

Hello Mellow Fellow

Time For Dreaming …mit Matthias Westerweller

(16.02.2011 / 20 Uhr)
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Hello Mellow Fellow - Time For Dreaming …mit Matthias Westerweller
Weiterhin zu sehen … äh … zu hören sind (ohne Gewähr): Hurray For The Riff Raff, James Blake (haha, ja, auch ich spiele ihn …), Joni Mitchell, Suff Daddy, Paul Burch & The WPA Ballclub, Forsch’ und Facette, Redondo Beat, Alan Vega und T. Rex – jawoll! Ach ja, auch wieder dabei, eine weitere "Flying On The Ground Is Wrong" Version!

Me Myself & Why

All Along the Watchtowermit Frank Witzel

(05.09.2009 / 17 Uhr)
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All Along the Watchtower Wie stellt man sich die Musik eines Mannes vor, der vormals Mitglied einer revolutionären japanischen Partei war, dann Zeuge Jehovas wurde, Steve Lacy und T. Rex zu seinen Vorbildern zählt und einen Faible für alles Französische hat? Me Myself and Why spielt eine Stunde lang die ungewöhnliche Mischung von Maher Shalal Hash Baz, die zwischen Soundschnipseln, Schulorchester-Improvisationen und Songs rangiert, die es jederzeit mit der Melancholie und Harmonie eines Brian Wilson aufnehmen können.

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