Tame Impala

Tame Impala Bild: Tame Impala

Tame Impala sind eine 2007 in Perth um Sänger und Gitarristen Kevin Parker gegründete australische Pop-Band mit Psychedelic-Rock- und Synth-Pop-Einflüssen. Mitglieder sind Dominic Simper (Gitarre), Jay Watson (Keyboards), Julien Barbagallo (Schlagzeug) und Cameron Avery (Bass).

Die Bandmitglieder kannten sich aus unterschiedlichen lokalen Bands mit wechselnden Besetzungen, an denen sie als Studenten beteiligt waren. 2008 erschien eine erste EP beim Indie-Label Modular, das durch MySpace auf die Gruppe aufmerksam geworden war. Mit ihrem Debüt „Innerspeaker“ sorgten Tame Impala 2011 für einen kleinen Hype: Der 60er-Jahre-Psychedelic-Rock der Gruppe, gepaart mit modernem Popanspruch, erfreute FreundInnen von Halleffekten und Schrammelgitarren. Auf dem Nachfolger „Lonerism“ wurde der Sound von Tame Impala dann um analoge Synthesizer erweitert. Der im Jahr 2015 veröffentlichte, sehr synthesizerlastige Langspieler „Currents“ erreichte die Spitze der australischen Charts.

Neben seiner Rolle bei Tame Impale ist Kevin Parker auch als Songschreiber und Produzent für andere KünstlerInnen tätig, so arbeitete er unter anderem mit Lady Gaga und Kali Uchis zusammen.



Tame Impala im Programm von ByteFM:

Tame Impala – „Currents“ (Album der Woche)

(13.07.2015)
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Tame Impala – „Currents“ (Caroline) Entdeckt man "Currents", das neue Album von Tame Impala, in einem Plattenladen, könnte man denken, dass man gerade in der Kiste mit der Aufschrift "Psychedelic 70er" wühlt. // Stichwort Strom: Der Titel "Currents", zu deutsch "Ströme", ist Programm. Der Australier Kevin Parker, Mittelpunkt, Kopf und Produzent von Tame Impala, hat sehr viel Persönliches in das Album einfließen lassen. Es handelt davon, die eigene Persönlichkeit in eine Richtung zu ändern, die man nie für möglich hielt. // Die Texte auf dem Album fallen selbstkritisch und philosophisch aus. Parkers Stimme steht im Gegensatz zum Tame-Impala-Album "Lonerism" ganz vorn. Der Hall-reiche Rock vom letztem Album musste vielschichtigeren, spacigen Kompositionen weichen.

Tickets für Tame Impala

(20.06.2014)
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Tame Impala Schon das Debüt von Tame Impala schaffte es weit über die heimischen Landesgrenzen hinaus: Die Band aus Perth im Westen Australiens hat 2010 mit "Innerspeaker" eine grandiose Platte veröffentlicht und den Geist des Psychedelic Rock wiederbelebt. // Der Nachfolger "Lonerism" erschien 2012 und bestätigte noch mal den Erfolg des hippiesquen Sounds der Band. Am 8. und 9. Juli kommen Tame Impala nach Frankfurt und München. ByteFM präsentiert die Konzerte und verlost 1×2 Karten pro Spielort.

Tame Impala - "Innerspeaker"

(31.05.2010)
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Tame Impala - "Innerspeaker" VÖ: 25.05.2010 Web: www.myspace.com/tameimpala Label: Modular People Kaufen: Wir erinnern uns, als sei es gestern gewesen. Vor mehr als zehn Milliarden Jahren gelingt die Simulation des Urknalls im Kernforschungszentrum CERN nahe Genf, das Universum entsteht, und seither befinden wir uns in einer gigantischen Zeitschleife - mit dem tröstlichen Gedanken, dass ByteFM auch beim nächsten Mal, spätestens am 11. // Immerhin haben wenigstens in den letzten Jahren einige Bands auch über Australien hinaus auf sich aufmerksam gemacht - beispielsweise Wolf & Cub, The Middle East, Firekites und insbesondere natürlich Love Of Diagrams. Tame Impala - "Solitude Is Bliss" Nun also Tame Impala. Drei Jungs aus Perth, also dem praktisch unbewohnten Westen Australiens (und wurden nicht auch im Westen Australiens - Achtung: angelesene Klugscheißerei - Zirkon-Kristalle entdeckt, deren Alter auf etwa 4,4 Milliarden Jahre geschätzt wird?!). // Vor gut zehn Jahren jedenfalls sollen Kevin Parker (Gesang, Gitarre) und Dominic Simper (Bass) bereits als 13-jährige gemeinsam musiziert haben, 2007 kam Drummer Jay Watson hinzu und Tame Impala war praktisch geboren. Zwar ist bei Hypes immer Vorsicht geboten, ist deren Halbwertszeit in der Regel doch kaum länger als das Interesse an Urknall-Simulationen, aber dem Hype um Tame Impalas Debüt-Album "Innerspeaker“ fehlt bei uns eigentlich noch eine Kleinigkeit... nämlich der Hype. // Aber wie soll das gehen, wenn eine der wenigen Erinnerungen daran ist, dass man als Siebenjähriger mit der älteren Schwester die Bravo-Charts studiert und dabei Janis Joplin oder Emerson, Lake & Palmer gehört hat. Irgendwie machen Tame Impala also Hippiemusik, und die ist hin und wieder durchaus willkommen, gerade bei Jemandem, dessen Erfahrungen mit scheinbar bewusstseinserweiternden Hilfsmitteln sich eben auf Musik und auf das Passivrauchen des Zigarettenqualms der Kolleginnen und Kollegen beschränken. // Gegenüber der EP gelingt der Band ihre Musik auf "Innerspeaker“ nämlich viel lockerer und selbstverständlicher - egal, ob ein Song nur gut drei Minuten ("Why Won't You Make Up Your Mind“) oder über sieben Minuten ("Runway, Houses, City, Clouds”) dauert. Und Tame Impala nehmen sich selbst dabei nicht zu ernst; so konterkarieren sie die im Song "Bold Arrow Of Time“ durchaus vorhandene Rock-Pose der unangenehmeren Art einfach mit einem Anhängsel aus akustischer Gitarre und Synthesizer-Klängen.

Tame Impala - "Lonerism"

(01.10.2012)
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VÖ: 05.10.2012 Web: tameimpala.com Label: Modular Tame Impala, die Psychedelic-Rocker aus dem Westen Australiens, begeisterten bereits 2010 mit ihrem Debütalbum "Innerspeaker" Musikhörer und -kritiker. // Erneut wurde das Album von Band-Frontmann Kevin Parker in Studios, Flugzeugen und Hotels überall auf der Welt augenommen und produziert, das Mischen übernahm wieder Dave Fridmann (Flaming Lips, MGMT). Der Sound von "Lonerism" ist zwar keine Neuerfindung des Tame-Impala-Klangs, das Gewohnte wurde aber weiter ausgebaut und mit neuen Facetten versehen. Der ersichtlichste Fortschritt des zwölf Stücke umfassenden Albums ist der verstärkte Einsatz von Synthesizern. // Unter allen Freunden von ByteFM verlosen wir einige Exemplare des Albums. Wer gewinnen möchte, schreibt eine E-Mail mit dem Betreff "Tame Impala" und seiner/ihrer vollständigen Postanschrift an radio@byte.fm. Label: Modular | Kaufen

Tickets für Tame Impala

(11.10.2012)
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Mit ihrem Debüt "Innerspeaker" sorgten die Australier Dominic Simper, Jay Watson und Kevin Parker 2011 für einen kleinen Hype: Ihr 60er-Jahre-Psychedelic-Rock gepaart mit modernem Popanspruch zauberte ein breites Grinsen auf die Gesichter der Reverb- und Schrammelgitarrenverliebten dieser Welt. Zur Veröffentlichung ihres neuen Albums "Lonerism" kommen Tame Impala für drei Konzerte nach Deutschland - präsentiert von ByteFM. Wir verlosen exklusiv unter Mitgliedern des Fördervereins "Freunde von ByteFM" für jedes Konzert von Tame Impala 2x2 Karten. // Wir verlosen exklusiv unter Mitgliedern des Fördervereins "Freunde von ByteFM" für jedes Konzert von Tame Impala 2x2 Karten. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns einfach bis zum 14.10. eine Mail mit dem Betreff "Tame", Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm.

Tame Impala (Ticket-Verlosung & Kurzporträt)

(25.01.2016)
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Tame Impala Seit einer Weile finden sich immer mehr psychedelische Komponenten in aktueller Popmusik. Ganz vorne mit dabei: Tame Impala, die australische Band um Kevin Parker, die sich ihre ganz eigene Mischform aus Folk, Psychedelic-Rock sowie Funk und Future-Pop geschaffen hat. // Seit 2007 experimentiert die Band mit den verschiedenen Einflüsse und schafft es dabei, nicht retro, sondern zu­kunfts­wei­send zu klingen. Auch auf der Bühne lassen sich Tame Impala ihre Improvisationsfreude und Spielereien nicht nehmen. ByteFM präsentiert die Tour und verlost zwei Gästelistenplätze pro Konzert (für Euch und Eure Begleitung). // Februar mit dem Betreff „Impala“, Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail. Tame Impala spielen an folgenden Terminen in Deutschland: 07.02.16 Hamburg - Mehr! Theater 08.02.16 Berlin - Columbiahalle 09.02.16 Köln - Palladium

Tame Impala veröffentlichen neuen Song „Patience“

(22.03.2019)
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Kevin Parker von Tame Impala Vier Jahre ist es her, dass sich die australische Band Tame Impala endgültig vom Psych-Rock-Sound ihrer ersten beiden Alben verabschiedete und mit „Currents“ eine elektronische Psych-Pop-Platte vorlegte, die sowohl vom Funk der 70er- als auch vom Pop der 80er-Jahre beeinflusst war. // Auch Rihanna outete sich als Fan, als sie den Tame-Impala-Song „New Person, Same Old Mistakes“ auf ihrem 2016er Album „Anti“ coverte. Nun melden sich Tame Impala mit einem neuen eigenen Stück „Patience“ zurück.

Tame Impala veröffentlichen weiteren Song vom neuen Album „The Slow Rush“

(29.10.2019)
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Kevin Parker von Tame Impala (Foto: Neil Krug) Das Album „Currents“ bescherte Tame Impala im Juli 2015 nicht nur den Titel „ByteFM Album der Woche“, sondern brachte den Australiern obendrein noch einen Brit Award, zwei Grammy-Nominierungen und zahlreiche Gold- und Platinauszeichnungen weltweit ein. // Das Cover des neuen Albums „The Slow Rush“: Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an LP4 Ein Beitrag geteilt von Tame Impala (@tame__impala) am Okt 25, 2019 um 3:04 PDT „The Slow Rush“ erscheint am 14. Februar 2020 via Interscope.

Tame Impala - "Solitude Is Bliss"

(14.05.2010)
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Aufgepasst, hier kommen Tame Impala! Die drei Australier Kevin Parker, Dom Simper und Jay Watson sorgen auf ihrem Debütalbum "Innerspeaker" für breites Grinsen auf den Gesichtern der Reverb- und Schrammelgitarrenverliebten dieser Welt ("Innerspeaker" erscheint am 21.

ByteFM Magazin

Tony Visconti wird 75, Neues von Tame Impala und Flying Lotus

(24.04.2019 / 19 Uhr)
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Visconti produzierte außerdem "Designer", die neue Platte von Aldous Harding, unser aktuelles ByteFM Album der Woche. Sowohl von Tame Impala als auch von Flying Lotus gibt es neue Musik.

taz.mixtape

Tame Impala, Tödliche Doris, Halsey, JCOM, Scott-Heron/McCraven, Algiers

(14.02.2020 / 17 Uhr)
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Science-Fiction in der Disco: Der australische Multi­Instrumentalist Kevin Parker betreibt seit 2007 das Psychedelicprojekt Tame Impala. Mit taz-Autor Robert Mießner spricht er über sein neues Hit-Album „The Slow Rush“. Es gibt kein echtes Leder im falschen.

ByteFM Magazin

Michael Kiwanuka und Tame Impala

(29.10.2019 / 10 Uhr)
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Neue Musik nach bewährtem Rezept - die gibt's von Tame Impala. Mit wabernden Melodien, Synthie-Hooks, und verwaschenem Gesang kündigt die Band aus Australien ein neues Album an - das soll 2020 erscheinen.

Sunday Service

Crain, Tame Impala und Ducktails

(23.07.2015 / 17 Uhr)
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Catherine“ das inzwischen fünfte Album. Musikalisch wird dem großen britischen Pop Tribut gezollt. Die australische Band Tame Impala ist das Baby von Kevin Parker, der ansonsten mit Pond und Melody's Echo Chamber auf der Bühne steht.

ByteFM Magazin

Wings, Six Organs Of Admittance, Tame Impala

(29.10.2019 / 19 Uhr)
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U. a. mit Musik von Flying Lotus und Oscar Jerome, Historischem zu Denny Laine (The Moody Blues), der neuen Single „It Might Be Time“ von Tame Impala und unserem Album der Woche von Michael Kiwanuka.

ByteFM Magazin

mit Christa Herdering zu Gast: Tame Impala

(17.10.2012 / 15 Uhr)
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Tame Impala haben gerade ihr zweites Album veröffentlicht, touren derzeit durch Europa und viele ihrer Konzerte sind bereits ausverkauft. Heute Abend gastieren die Australier im Gruenspan in Hamburg. Sie statten Christa Herdering im ByteFM Magazin am Nachmittag einen kurzen Besuch ab und haben bestimmt auch ein paar Songs im Gepäck.

ByteFM Magazin

mit Oliver Stanglzu Gast: Tame Impala

(11.11.2010 / 15 Uhr)
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Heute begrüßen wir die junge australische Band Tame Impala in unserem Studio. Mit ihrem Debüt „Innerspeaker“ hat sie nun endlich auch Europa erreicht, und war vergangene Woche gleichzeitig unser Album der Woche.

Die ByteFM Jahrescharts 2015

(22.12.2015)
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Ibeyi - Ibeyi 7. Young Fathers - White Men Are Black Men Too 8. Unknown Mortal Orchestra - Multi-Love 9. Tame Impala - Currents 10. Erfolg - Erfolg 11. Father John Misty - I Love You, Honeybear 12. Jessica Pratt - On Your Own Love Again 13. // Alper Kurtoglu (Love Songs) Alben (in alphabetischer Reihenfolge): Betty Ford Boys - DRYLBY Deep88 & Melchior Sultana - Playing Without Moving Fat Freddy’s Drop - Bays Frank Turner - Positive Songs For Negative People Jeff Bridges - Sleeping Tape Olli Schulz - Feelings aus der Asche RFI - Autochrom Talib Kweli & 9th Wonder - Indie 500 Tame Impala - Currents Twit One - The Sit-In. Songs (in alphabetischer Reihenfolge): Betty Ford Boys - Woof Dalton - Alech Everything Everything - Distant Past Hot Chip - Huarache Lights Jamie xx Feat. // Christian Tjaben (Canteen) Alben: Sufjan Stevens - Carrie & Lowell Kendrick Lamar - To Pimp A Butterfly Boxed In - Boxed In Shamir - Ratchet Alabama Shakes - Sound & Color Marker Starling - Rosy Maze Courtney Barnett - Sometimes I Sit And Think And Sometimes I Just Sit Riley Walker - Primrose Green Soko - My Dreams Dictate My Reality Ghostpoet - Shedding Skin Father John Misty - I Love You, Honeybear. Songs: Jono McCleery - Age Of Self Tame Impala - Let It Happen Romano - Brenn die Bank ab Iron And Wine & Ben Bridwell - Magnolia Villagers - Dawning On Me Grasscut - Curlews Scrimshire Feat. // Frank Spilker (Frank-A-Delic) Alben: Courtney Barnett – Sometimes I Sit And Think And Sometimes I Just Sit Father John Misty – I Love You, Honeybear Die Nerven – Out Tame Impala – Currents Ezra Furman – Perpetual Motion People Fehlfarben – Über... Menschen Schnipo Schranke – Satt Sleaford Mods – Key Markets Snøffeltøffs – Hokus Pokus. // Harald Buchheister (ByteFM-Redaktion) Alben: 1. Alabama Shakes - Sound & Color 2. Bob Moses - Days Gone By 3. Tame Impala - Currents 4. Unknown Mortal Orchestra - Multi-Love 5. Janet Jackson - Unbreakable 6. Ghostface Killah - Adrian Younge Presents: 12 Reasons To Die II 7.

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