The Clash

The Clash The Clash auf dem Cover der Compilation „The Essential Clash“

The Clash waren eine britische Punkband, die 1976 in London gegründet wurde. Die Gruppe bestand in ihrer Hauptwirkungszeit aus Joe Strummer (Gesang, Gitarre), Mick Jones (Gitarre), Paul Simonon (Bass) und Nicky „Topper“ Headon (Schlagzeug, Percussion). Neben Ramones und Sex Pistols zählt sie zu den einflussreichsten und bekanntesten Punkbands aller Zeiten. Ihr selbstbetiteltes Debütalbum erschien 1977.

Die späteren Mitglieder von The Clash lernten sich im Umfeld der aufkeimenden Londoner Punk-Szene kennen. Joe Strummer war zuvor Teil der Pub-Rock-Band The 101ers, in deren Vorprogramm unter anderem die damals noch unbekannten Sex Pistols gespielt hatten. Mick Jones war der Gitarrist der erfolgslosen Protopunkband London SS. The Clash hatten ihren Durchbruch bereits mit der Veröffentlichung ihres Debütalbums. Als besonders einflussreich gilt ihr drittes Album „London Calling“ auf dem sie mit einer Mischung aus unter anderem Punk, Reggae, Rockabilly und Ska für Innovation sorgten. Das Album führte zu ihrem Durchbruch in den USA und enthält mit „London Calling“, „Guns Of Brixton“ und „Lost In The Supermarket“ einige ihrer bekanntesten Songs. The Clash gelten als Pioniere im Bereich des politischen Punk Rock. Sie engagierten sich aktiv für linke Anliegen und behandelten in ihren Songs Themen wie den spanischen Bürgerkrieg, die Aufstände der Black Panthers und US-amerikanische Militäroperationen.

Im Jahr 1985 lösten sich The Clash aufgrund interner Konflikte auf. Mick Jones trat später als Produzent für unter anderem The Libertines in Erscheinung. Joe Strummer war als Solomusiker tätig und coverte unter anderem zusammen mit Johnny Cash den Bob-Marley-Klassiker „Redemption Song“. Er verstarb 2002.



The Clash im Programm von ByteFM:

Vor 30 Jahren: Joe Strummer verschwindet spurlos

(21.04.2012)
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(helgeov | Flickr | cc-by-sa 2.0) Um die Verkaufszahlen eines Albums anzukurbeln, gibt es diverse Möglichkeiten: Man kann Plakate aufhängen, in Fernseh-Shows auftreten, diversen Medien Interviews geben oder einfach den Sänger für mehrere Wochen verschwinden lassen. The Clash befanden sich Anfang der 1980er-Jahre nach der Veröffentlichung ihres Albums "London Calling" auf dem Höhepunkt ihres Erfolgs. // Im Mai 1982 sollte nun das neue Album "Combat Rock" veröffentlicht werden und The Clash-Manager Bernie Rhodes wollte sicher gehen, dass die Band damit in die Erfolgsspur zurückkehrt. Um The Clash dafür die nötige Publicity zu verschaffen, hatte er mehrere PR-Gags geplant, u.a. sollte Frontmann Joe Strummer mehrere Wochen "spurlos verschwinden". // Mit seinem als Protest geplanten Paris-Aufenthalt hatte Strummer jedoch genau das erreicht, was sich Manager Bernie Rhodes erhofft hatte. The Clash waren in den Schlagzeilen und das am 14. Mai in Strummers Abwesenheit veröffentlichte "Combat Rock" mit Songs wie "Should I Stay Or Should I Go? // " oder "Rock The Casbah" schaffte es auf Platz 2 der britischen Charts. Problematisch wurde das Ganze erst, als die geplante Tour von The Clash näher rückte: Der Kartenverkauf für eine sängerlose Band lief verständlicherweise recht schleppend. // Vinyl überredete Strummer, mit ihm zurück nach London zu kommen und am 20. Mai spielten die vollzähligen The Clash das Auftaktkonzert ihrer Tour. alexricand

Mick Jones wird 55 Jahre alt

(26.06.2010)
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Geburtstag. Bekannt wurde Mick Jones vor allem als Gitarrist und Sänger der Punk-Pioniere The Clash. The Clash gründeten sich im Jahre 1976 in der ersten Welle der britischen Punk-Bewegung. Mick Jones war eines der Gründungsmitglieder. // Juli 1976 als Vorgruppe der Sex Pistols statt. Ein Jahr darauf wurde die Band von CBS (Columbia) unter Vertrag genommen. The Clash heben sich von anderen Bands der frühen Punk Bewegung durch ihre Reggae-, Folk- und Dubeinflüsse ab. // Wegen interner Streitigkeiten trennten sich The Clash und Mick Jones 1983. Die verbleibenden Mitglieder nahmen noch ein weiteres Album auf und lösten sich nach der dazugehörigen Tour 1985 endgültig auf. The Clash gelten bis heute als eine der wichtigsten Gruppen der britischen Punk-Bewegung und beeinflussten eine Vielzahl weiterer Bands maßgeblich.

Was ist Musik

30.Todestag von Lester Bangs

(29.04.2012 / 20 Uhr)
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Deswegen kämpfte er sich Zeit seines Lebens an den Image Winkelzügen eines Lou Reed ab; deswegen war er geschockt vom bewußten Umgang der englischen Punkband The Clash mit ihrer öffentlichen Wirkung und ließ eine Reportage über sie – selbstredend der längste Text, der je im New Musical Express abgedruckt wurde – in der götterdämmerungsartigen Anrufung verloren geglaubter Ideale enden.“ (Martin Pesch, „Der Poet, der zuschlagen konnte“, taz, 3.5.2000) Der Text über The Clash erscheint als Dreiteiler am 10., 17. und 24.12. 1977 im NME. // Deswegen kämpfte er sich Zeit seines Lebens an den Image Winkelzügen eines Lou Reed ab; deswegen war er geschockt vom bewußten Umgang der englischen Punkband The Clash mit ihrer öffentlichen Wirkung und ließ eine Reportage über sie – selbstredend der längste Text, der je im New Musical Express abgedruckt wurde – in der götterdämmerungsartigen Anrufung verloren geglaubter Ideale enden.“ (Martin Pesch, „Der Poet, der zuschlagen konnte“, taz, 3.5.2000) Der Text über The Clash erscheint als Dreiteiler am 10., 17. und 24.12. 1977 im NME. Er umfaßt 16236 Wörter oder 102.940 Zeichen, das entspricht heute etwa dem jährlichen Gesamtwortvolumen des NME. // Er umfaßt 16236 Wörter oder 102.940 Zeichen, das entspricht heute etwa dem jährlichen Gesamtwortvolumen des NME. Oder zwei Ausgaben der neuen Buchreihe Suhrkamp Digital. Lester Bangs über The Clash, 10., 17. und 24.12. 1977: „Der Grund dafür ist ein beharrlicher Humanismus, der hinter ihrer verdrahteten rauen Soundkulisse lauert. // Es ist schwierig, den Finger auf die eigentlichen Texte zu legen, die größtenteils ziemlich verzweifelt sind, aber es liegt irgendwie in der Art der Aussage, wenn jemand wie Mark P. schreibt, ihr Debütalbum sei sein Leben. Um das in der Musik von The Clash würdigen zu können, müsste man vielleicht ein Mensch sein, der erkennt, dass der nach einem Riot schreiende Joe Strummer eine positive Aussage macht. // Ich weiß, es ist leicht, zynisch über all das zu schrei­ben; tatsächlich ist heute eines der uncoolsten Dinge, die man machen kann, sich verpflichtet zu fühlen. The Clash fühlen sich so verpflichtet, dass sie regelrecht militant sind. Deshalb sprechen sie mit einer Autorität, die sonst noch niemand aufgebracht hat, davon, dass die britische Jugend für ihre unmittelbaren Belange bei einer Behörde Schlange stehen muss.

„The Guns Of Brixton“: The-Clash-Bassist Paul Simonon wird 65

(15.12.2020)
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„The Guns Of Brixton“: The-Clash-Bassist Paul Simonon wird 65
The Clash (Foto: Epic) Eine der prägnantesten Basslines der britischen Punk-Band The Clash ist mit Sicherheit die aus dem Song „The Guns Of Brixton“. Es war das erste Stück, das Paul Simonon, der Bassist von The Clash, für die Band geschrieben hat. // Es war das erste Stück, das Paul Simonon, der Bassist von The Clash, für die Band geschrieben hat. Der Song ist heute ein Klassiker, war 1979 allerdings nicht unter den Singles vom Album „London Calling“. Erst Mitte 1990 erschien es in geremixter Form als Single. // Denn zu Anfang desselben Jahres hatten Beats International einen großen Hit mit „Dub Be Good To Me“ gelandet, dessen Fundament ein Bass-Sample aus dem The-Clash-Song ist. Unser Track des Tages schilderte die Spannungen gegen Ende der der 1970er-Jahre im Londoner Arbeiter*innen-Viertel Brixton. // Simonon sprach in dem Song aus seiner eigenen Erfahrung, da er selbst aus Brixton stammt. Der Song „The Guns Of Brixton“ von The Clash ist 1979 auf dem Album „London Calling“ erschienen. Anlässlich des heutigen 65. Geburtstags ihres Bassisten Paul Simonon, der am 15. // Geburtstags ihres Bassisten Paul Simonon, der am 15. Dezember 1955 in London geboren wurde, ist er heute unser Track des Tages. Mehr über The Clash hört Ihr heute, am 15. Dezember, auch in der Sendung Elevator Music, in der sich unser Moderator Tan LeRacoon ausführlich mit deren Album „Sandinista!

Als Babylon brannte.

(14.07.2010)
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Die erste Welle der britischen Punkbewegung ging Ende der 70er zu Ende, Sid Vicious war tot, die Sex Pistols hatten sich aufgelöst, The Clash hatte den Karrieresprung in die USA vollzogen und es schien, als hätten sich die Möglichkeiten, drei Akkorde immer wieder neu zu kombinieren, erschöpft. // The Ruts fanden einen möglichen Weg aus der Sackgasse. Sie ließen Elemente des Reggae und Dub in ihre Musik einfließen, mehr noch als The Clash dies ansatzweise schon taten. In einer politisch unruhigen Zeit war der Punk auf dem Weg in eine neue Ära.

ByteFM Magazin

Crosby, Stills, Nash & Young - Ohio, Joe Strummer, Matt Berninger

(21.05.2020 / 15 Uhr)
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Heute vor 40 Jahren wurde Joe Strummer von The Clash bei einem Konzert der Band in Hamburg verhaftet. Im Magazin erfahrt Ihr, wieso der Gitarrist und seine Bandkollegen in den ersten Jahren von The Clash - getreu ihrem Bandnamen und Songtexten - immer wieder in Konflikt mit dem Gesetz kamen.

Was ist Musik

Vierzig Jahre nach dem Clash der Sieben

(18.06.2017 / 19 Uhr)
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Vierzig Jahre nach dem Clash der Sieben widmen sich einige verdiente Veteranen der jamaikanischen Musik einem Klassiker von The Clash. Horace Andy und Big Youth nehmen eigene Versionen von „Straight To Hell“ auf und revanchieren sich bei The Clash dafür, dass diese im crucial year 1977 bei jeder Gelegenheit darauf hingewiesen hatten, wie sehr sie von Dub und Reggae beeinflußt sind und wie sehr sie die Musik aus Jamaika lieben.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Martin Böttcher

(11.06.2012 / 10 Uhr)
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Band des Tages: The Clash. Vor exakt 35 Jahren wurden Joe Strummer und Topper Headon in London verhaftet. Warum? Das erzählt Martin Böttcher im ByteFM-Magazin am Vormittag. Und noch einmal The Clash: Vor exakt 30 Jahren veröffentlichten sie ihren Klassiker "Rock The Casbah".

Forward The Bass

Punky Reggae Party

(03.12.2018 / 18 Uhr)
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Forward The Bass - Punky Reggae Party
Reggae wurde allerdings nicht nur gehört, so zum Beispiel aufgelegt von Don Letts vor und nach Punkkonzerten, sondern auch in die Musik integriert. The Clash nahmen zum Beispiel im Frühjahr 1977 eine Coverversion von Junior Murvins "Police & Thieves" auf, neben vielen anderen Stücken, die sich auf Reggae bezogen. // Diese Veröffentlichung steht mit Titeln von Lloyd Parks, Tappa Zukie, Aswad, I Roy, Junior Byles und anderen im Zentrum der heutigen Sendung. Zudem gibt es Tunes von The Clash, The Ruts und Grace Jones zu hören.

Dee Pop (Bush Tetras) ist gestorben

(11.10.2021)
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Dee Pop (Bush Tetras) ist gestorben
Zwischen Post-Punk und Jazz Papadopoulos saß zu allen aktiven Zeiten der Band (1979–1983, 1995–1998 sowie zuletzt seit 2005) für Bush Tetras am Schlagzeug. Er wurde 1983 nur kurzzeitig von Don Christensen ersetzt. Daneben spielte er auch mit The Clash, Richard Lloyd, Michael Karoli (Can), The Gun Club und anderen. Im Laufe der Jahre arbeitete Dee Pop zudem mit Jazzmusiker*innen wie William Parker, Eddie Gale, Roy Campbell, Freedomland und der Gruppe Hanuman Sextet zusammen.

Young Marble Giants - „Colossal Youth“ (Album der Woche)

(28.12.2020)
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Young Marble Giants - „Colossal Youth“ (Album der Woche)
Ihr Debüt und einziges Album „Colossal Youth“ erschien im Jahr 1980, in der Zeit des Post-Punk. Eine Zeit des Umbruchs. Acts wie The Sex Pistols oder The Clash, die wenige Jahre zuvor noch als kontrovers galten, gehörten mittlerweile zum Establishment. Neue Bands wie Pere Ubu, The Pop Group, Gang Of Four und The Slits arbeiteten aktiv gegen das Bild des Testosteron-schwangeren Rockstars.

Messer – „Der Mieter“ (Songpremiere)

(23.10.2019)
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Messer – „Der Mieter“ (Songpremiere)
Messer (Foto: Moritz Hagedorn) Ob The Clash oder The Slits, Public Image Ltd. oder Pere Ubu, Talking Heads oder Bad Brains: Unzählige englischsprachige Bands kontrastierten ihre kratzigen (Post-)Punk-Attacken mit den tiefgrabenden Basslines und nebligen Klangwolken des Dub.

Wahrheiten in die Dunkelheit – Billy Bragg wird 60

(20.12.2017)
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Wahrheiten in die Dunkelheit – Billy Bragg wird 60
Im Jahr 1977 erlebte Bragg schließlich eine musikalische Epiphanie, die seinen Werdegang auf ewig prägen sollte: The Clash, live auf der White Riot Tour in London. Deren wütende Punk-Energie verheiratet er seit seinem 1983er Debüt „Life‘s A Riot With Spy Vs Spy“ mit dem Folk seiner frühen Helden.

The Nightingales (Jever Live Motorschiffskonzert am 14. Oktober auf der MS Stubnitz in Hamburg)

(29.09.2015)
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The Nightingales (Jever Live Motorschiffskonzert am 14. Oktober auf der MS Stubnitz in Hamburg)
Als The Prefects spielten The Nightingales 1977 auf der „White Riot Tour“ gemeinsam mit den Punk-Pionieren Buzzcocks und The Clash und stellen somit ein klassisches Beispiel einer britischen Band dar, die sich in den 70ern auf den Weg vom Punk zum Post-Punk machte.

Presseschau 02.08.: Where Is The Love?

(02.08.2011)
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Aus der ursprünglichen Bandbesetzung sind der Schlagzeuger Robin Goodridge und natürlich Frontmann Gavin Rossdale übrig geblieben. „London Calling“ von The Clash. Wer kennt dieser Punk-Klassiker nicht, der textlich ein düsteres Endzeitszenario mit „Zombies of Death“ beschreibt?

„We Go On“: The Avalanches auf der Suche nach Wahrheit

(23.03.2021)
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„We Go On“: The Avalanches auf der Suche nach Wahrheit
Der Song ist Teil ihres Longplayers „We Will Always Love You“ und eine Zusammenarbeit mit dem kalifornischen Musiker Cola Boyy und The-Clash-Gitarrist Mick Jones. Die zwei sind nur ein kleiner Teil der illustren Gästeliste des aktuellen Albums.

Walter Lure (The Heartbreakers) ist tot

(25.08.2020)
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Walter Lure (The Heartbreakers) ist tot
The Hearbreakers gehörten Anfang der 70er-Jahre zu den populärsten Bands des aufkeimenden Punk-Underground in New York City und tourten unter anderem gemeinsam mit The Sex Pistols, The Clash und The Damned im Rahmen der berüchtigten Anarchy-Tour durch Großbritannien. Nachdem er The Heartbreakers 1976 verließ, arbeitete Lure unter anderem als Börsenmakler an der Wall Street.

Melancholie und Alltag: Damon Albarn in acht Songs

(23.03.2018)
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Melancholie und Alltag: Damon Albarn in acht Songs
Man höre sich einfach „Herculean“ an, und staune, wie wundervoll Tony Allens virtuoser Afrobeat-Groove, die pointierte Bassline vom Ex-The-Clash-Mitglied Paul Simonon, die Klangwolken vom The-Verve-Gitarristen Simon Tong und Albarns Gesang zu einer großen, melancholischen Einheit verschmelzen.

The Slits – „Cut“ wird 40 Jahre alt

(07.09.2019)
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The Slits – „Cut“ wird 40 Jahre alt
Bis es 1979 ins Studio für die Aufnahmen von „Cut“ geht – allerdings ohne Paloma Romero, sondern mit Peter Edward Clarke alias Budgie an den Drums– , teilten die Musikerinnen die Bühne mit Acts wie The Clash oder Buzzcocks. Die Erfahrungen, die sie hierbei machten, trieben sie an, ihren eigenen Stil zu finden.

The Good, The Bad & The Queen veröffentlichen Titeltrack ihres neuen Albums

(24.10.2018)
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The Good, The Bad & The Queen veröffentlichen Titeltrack ihres neuen Albums
Außerdem hat eine der interessantesten Supergroups der jüngeren Vergangenheit ihre Rückkehr offiziell gemacht: The Good, The Bad & The Queen, das Konglomerat von Afrobeat-Legende Tony Allen, The-Clash-Bassist Paul Simonon, The-Verve-Gitarrist Simon Tong und Blur-Gründer und Gorillaz-Mastermind Damon Albarn.

Ebony Bones - „Nephilim“ (Album der Woche)

(16.07.2018)
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Ebony Bones - „Nephilim“ (Album der Woche)
Ausgerechnet einen Kinderchor setzte Bones für ihr Cover von des jamaikanischen Klassikers „Police & Thieves“ (im Original von Lee Scratch Perry und Junior Murvin, auch bekannt durch die Fassung von The Clash) von Verfolgung durch Polizisten. Das Stück, das über die Jahre hinweg immer wieder mit Bedeutung aufgeladen wurde (Straßenkämpfe in Jamaika, Brixton Riots), wird auf „Nephilim“ zu einem Kommentar auf Polizeigewalt in den USA.

Von brennenden Gitarren und explodierenden Drumsets

(31.03.2017)
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Von brennenden Gitarren und explodierenden Drumsets
Am häufigsten wurden sicherlich Saiteninstrumente „geopfert“ – so zum Beispiel in den 70ern bei Hardrock-Bands wie Kiss oder natürlich Punkern wie The Clash – wie es auf dem Cover des Albums „London Calling“ zu sehen ist. Viele Gitarren wurden auch in der Grunge-Ära zertrümmert, beispielsweise von Kurt Cobain bei Nirvana.

Der fünfte Todestag von Bo Diddley

(02.06.2013)
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Dabei sind die Spuren die er hinterlassen hat eigentlich unüberhörbar. Bands wie die Stooges, The Velvet Underground, The Who oder The Clash – von Elvis, Buddy Holly, den Beatles und den Rolling Stones ganz zu schweigen – in etlichen Aufnahmen kann man Bo Diddley entdecken.

Presseschau: 12.07.: Tell Me A Secret

(12.07.2011)
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"Gott schütze Königin, Krawall + Glamour" titelt die taz. Klaus Bittermann spricht seine Empfehlung für ein neu erschienenes Fan-Buch der Band The Clash aus, der Band, die u.a. das Leben von Jon Savage, dessen nächste Sendung bei uns am Sonntag um 22 Uhr läuft, für immer veränderte.

26.11.: Streiten

(26.11.2010)
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Über den Grund äußert sich der Inhaber des Clubs nur vage, vermutet werden finanzielle Schwierigkeiten. Aus ähnlichen Gründen schließen wird der 100 Club (dort spielten u.a. The Sex Pistols, The Clash und The Buzzcocks), der Flowerpot (Damien Rice, Frank Turner, Billy Bragg) oder das Astoria. Bernhard Doherty, Sprecher der Rolling Stones, hat das Problem erkannt: „All diese Venues sind in Top-Immobilien angesiedelt.

04.05.: In Memoriam

(04.05.2010)
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Wie sehr der Traditionsverein mit Musik verschmolzen ist, beweist ein Zitat eines Journalisten der Times, gelesen in der heutigen taz: "Wenn eine Reunion-Tour von The Clash möglich wäre", fände man am Millerntor das geeignete Publikum, und die Zuschauer würden "den gesamten Gesang" übernehmen.

Lee „Scratch“ Perry ist tot

(30.08.2021)
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Lee „Scratch“ Perry ist tot
Im Laufe seiner Karriere arbeitete er mit unzähligen Musiker*innen zusammen, darunter Paul McCartney, George Clinton, The Clash, Beastie Boys, Brian Eno und Keith Richards.

The Avalanches: Neue Singles „Wherever You Go“ und „Reflecting Light“

(23.07.2020)
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The Avalanches: Neue Singles „Wherever You Go“ und „Reflecting Light“
Beide neuen Tracks kommen mit interessanten Kollaborationen daher: Auf „Wherever You Go“ haben die Australier mit Jamie xx, Neneh Cherry, Clypso und Mick Jones (The Clash) zusammengearbeitet. Bei „Reflecting Light“ ist Terence Trent D’Arby alias Sananda Maitreya mit im Boot.

„Rebel Girl“ – Kathleen Hanna in fünf Songs

(12.11.2018)
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„Rebel Girl“ – Kathleen Hanna in fünf Songs
„Come on now the police aren't gonna save you / They're part of the problem that society gave you“, heißt es in ihren Strophen, im Outro ein Sample des The-Clash-Klassiker „Guns Of Brixton“ die bedrohliche Atmosphäre abrundet. Le Tigre – „Deceptacon“ Le Tigre begann eigentlich als Live-Band, die gegründet wurde, um die elektronischen Sounds von Julie Ruin auf die Bühne zu bringen.

Neue Sendung bei ByteFM: Rock the Casbah

(15.08.2016)
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Die erste Ausgabe steht übrigens unter dem Motto „Brexit Greatest Hits u. a.“. Mit dabei sind (natürlich) The Clash, aber auch R.E.M. und Bo Diddley. Außerdem gibt es neue Songs von Rival Sons, Deftones, DMA’s und Peter Gabriel, sowie Altes von The Doors.

Roddy Frame wird 50

(29.01.2014)
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Über die Jahre hinweg kollaborierte er mit vielen interessanten Musikern, zum Beispiel mit dem facettenreichen Komponisten Ryuichi Sakamoto und mit Mick Jones von The Clash. Seine letzte Platte "Western Skies" erschien 2006, dieses Jahr soll es einen Nachfolger geben.


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