The Go-Betweens

The Go-Betweens The Go-Betweens (Foto: Paul Cox / Capitol)

The Go-Betweens waren eine australische Indiepop-Band, die 1977 von Robert Forster und Grant McLennan in Brisbane, gegründet wurde. Die Band schrammte mehrfach knapp am großen kommerziellen Durchbruch vorbei, gilt aber heute als eine der wichtigsten und einflussreichsten Indiebands der 1980er Jahre. Ihr bekanntester Song ist „Streets Of Your Town” von 1988, der in Neuseeland Chartposition 30 erreichte und auch in Großbritannien und Australien unter den Top 100 landete. Auch in Deutschland bekam er recht gutes Airplay, das sich aber nicht in nennenswerten Verkaufszahlen wiederspiegelte.

Die erste Single der Go-Betweens war 1978 der Song „Lee Remick” mit der B-Seite „Karen”, einer Ode an eine Bibliothekarin. Beide Songs wurden zu Klassikern der Band und blieben bis zum Schluss Live-Favouriten. 1980 stieß Forsters Freundin Lindy Morrison als Schlagzeugerin zu den Go-Betweens und die Band siedelte nach Großbritannien über. Im selben Jahr erschien – noch ohne Morrison – die Single „I Need Two Heads” auf dem kleinen aber einflussreichen schottischen Label Postcard, der Heimat von Orange Juice, Josef K. und Aztec Camera. 1981 veröffentlichte das Label Rough Trade „Send Me A Lullaby”, das erste Album der Band. Auch das Folgealbum „Before Hollywood” erschien bei Rough Trade, enttäuschte aber die kommerziellen Erwartungen des Labels.

Auch „Spring Hill Fair”, 1984 bei Sire erschienen, verkaufte sich schlecht, obwohl es für die Band einen künstlerischen Fortschritt darstellte. „Liberty Belle And The Black Diamond Express” (1986) gilt vielen als Höhepunkt im Schaffen der Band, die Singles „Spring Rain” und „Head Full Of Steam” wurden wohlwollend aufgenommen, verkauften sich aber – wie das Album – schlecht. Für die nächsten beiden Alben „Tallulah” (1987) und „16 Lovers Lane” (1988) war auch McLennans Freundin, die Violinistin Amanda Brown, Mitglied der Band. Mit „16 Lovers Lane” setzte die Band alles auf die Pop-Karte und hatte auch entsprechend starke Songs, aber mehr als ein kommerzieller Achtungserfolg wurde auch dieses Album nicht. Nach diesem erneuten Fehlschlag löste sich die Band vorerst auf. Forster und McLennan veröffentlichten in den 1990er Jahren Soloalben. Insbesondere Forsters Alben fanden viel Anerkennung, McLennans Alben gerieten etwas zu gefällig und konturlos. Ihm fehlte der eckigere Forster als Gegenpol zu seinem freundlichen Pop stärker, als es umgekehrt der Fall war.

Im Jahr 2000 kam es mit dem Album „The Friends Of Rachel Worth” zur Wiedervereinigung von Forster und McLennan als The Go-Betweens. Frühere Mitglieder waren nicht beteiligt. Neben der neuen Bassistin Adele Pickvance waren Mitglieder der US-amerikanischen Indieband Sleater-Kinney an den Aufnahmen beteiligt. „The Friends Of Rachel Worth” war – ebenso wie „Bright Yellow, Bright Orange” (2003) und „Oceans Apart” (2005) künstlerisch äußerst erfolgreich und konnte die – stark reduzierten – kommerziellen Erwartungen erfüllen. Die Band unternahm erfolgreiche Welttourneen zu den Alben. Das endgültige Ende der Band kam am 6. Mai 2006 als Grant McLennan vollkommen unerwartet mit 48 Jahren an einem Herzinfarkt starb. Letzte Songs die er für das kommende Go-Betweens-Album geschrieben hatte, erschienen 2008 auf „The Evangelist”, dem nächsten Solo-Album seines Freundes Robert Forster.



The Go-Betweens im Programm von ByteFM:

„Caroline And I“: zum 65. Geburtstag von Robert Forster

(29.06.2022)
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„Caroline And I“: zum 65. Geburtstag von Robert Forster
Der australische Singer-Songwriter Robert Forster (u. a. bei The Go-Betweens) wird heute 65 Jahre alt (Foto: Bleddyn Butcher) Unseren heutigen Track des Tages „Caroline And I“ veröffentlichte Robert Forster im Jahr 2003 mit seiner Band The Go-Betweens. Mit den Zeilen „Born in the very same year / Alive at a similar time“, eröffnete der australische Singer-Songwriter den Song, und mit ihm „Bright Yellow Bright Orange“, das vorletzte Album der Gruppe. // Juni – vor genau 65 Jahren also – in Brisbane zur Welt. Bekannt wurde er in den 80er-Jahren mit der Band The Go-Betweens, deren songschreiberischen Kern Forster mit seinem Freund Grant McLennan bildete. Die beiden lernten sich 1977 während ihres Theater-Studiums an der University of Queensland kennen. // Forster spielte nicht besonders gut Gitarre und McLennan fing für die Band überhaupt erst an, Bass zu lernen, als sie mit einem eigens engagaierten Drummer 1978 ihre erste Show spielten. Ihr Zwei-Song-Set war ein großer Erfolg, denn The Go-Betweens waren so ganz anders als die Bands, die sonst im konservativen Brisbane spielten. In einer Stadt, der ein Macho-Image vorauseilte, war es ziemlich punk, wenn zwei belesene Theaterstudentenhänflinge – mehr schlecht als recht – schlaue Songs aufführten. // Beim ersten Großbritannien-Besuch sahen beide wohl noch eher aus wie Surfertypen. Doch sowohl der Look als auch die Musik wurden immer smarter. The Go-Betweens wechselten schnell von Postcard zu größeren Labels. Trotz einiger der besten Gitarren-Alben pausierte die Band charterfolglos ab 1988 zwölf Jahre lang. // Juni 1957 in Brisbane geboren. Anlässlich seines 65. Geburtstags ist der Song „Caroline And I“ seiner Band The Go-Betweens heute unser Track des Tages. Hört und seht ihn Euch hier an:

Robert Forster – „Songs To Play“ (Rezension)

(23.09.2015)
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Robert Forster – „Songs To Play“ (Rezension)
Der Vorstellung bedarf es eigentlich nicht mehr, aber in Kürze: Zusammen mit Grant McLennan spielte Robert Forster über Jahrzehnte in der sehr einflussreichen australischen Band The Go-Betweens. Als den beiden in den 90er-Jahren die Lust auf die gemeinsame Musik verging, begannen beide, Soloalben zu veröffentlichen. Dann im Jahr 2000 endlich wieder eine The-Go-Betweens-Platte.

Robert Forster wird 60

(29.06.2017)
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Robert Forster wird 60
Robert Forster, der mit seiner Band The Go-Betweens stets Garant für kleine Indie-Pop-Perlen war, wird am 29. Juni 2017 60 Jahre alt. (Foto: Stephen Booth) Die meisten werden Robert Forster wahrscheinlich noch als Teil von The Go-Betweens kennen – jener australischen Indie-Pop-Band, die vor allem in den 80ern kontinuierlich kleine aber feine Gitarrenpopsongs aus dem Ärmel schüttelte, hierzulande jedoch trotz Evergreens wie "Streets Of Your Town" immer ein wenig als Geheimtipp gehandelt wurde. // (Foto: Stephen Booth) Die meisten werden Robert Forster wahrscheinlich noch als Teil von The Go-Betweens kennen – jener australischen Indie-Pop-Band, die vor allem in den 80ern kontinuierlich kleine aber feine Gitarrenpopsongs aus dem Ärmel schüttelte, hierzulande jedoch trotz Evergreens wie "Streets Of Your Town" immer ein wenig als Geheimtipp gehandelt wurde. // Für kurze Zeit spielte er in Bands wie The Mosquitoes oder The Godots, bis er 1976 Grant McLennan kennenlernte und mit ihm The Go-Betweens gründete. Beide begeisterten sich für die New Yorker Musikszene und orientierten sich unter anderem an Bob Dylan, Patti Smith, Velvet Underground oder Beat-Literaten wie Jack Kerouac. // So coverten zum Beispiel The Wedding Present Ihren Song "Cattle & Cane", der 2001 von der Australasian Performing Right Association zu einem der 30 besten Songs aller Zeiten gewählt wurde. Obwohl sich The Go-Betweens in ihrer Musik nicht explizit politisch äußerten und auf erhobene Zeigefinger verzichteten, richteten sie sich doch gegen das konservative Klima im damals erstaunlich provinziellen Brisbane – immerhin eine Zwei-Millionen-Stadt. // Nach ausgiebigen Solo-Aktivitäten von Forster und McLennan und recht häufigem Wechseln der Wohnorte sollten The Go-Betweens jedoch bald zurückkommen. Anlässlich einer rückblickenden Best-of-Veröffentlichung spielten die beiden 1999 eine weltweite Akustik-Tour und beschlossen, ein neues Album aufzunehmen.

Was ist Musik

Robert Forster Special

(13.04.2008 / 20 Uhr)
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Was ist Musik - Robert Forster Special
Sendungssprache: australisch(1%), bayerisch-deutsch (99%). Distanzlos, kritiklos, haltlos. Fanradio. Los. Lektüre: David Nichols: The Go-Betweens (Verse Chorus Press) The Go-Betweens: History/Lyric/Songbook – The Songs of Robert Forster and Grant McLennan mit einer Bandgeschichte von Klaus Walter, Schott Verlag Klaus Walter in der TAZ am 11.04.: Babe oder Baby? // Sein Freund und Songschreiberpartner war am 6.Mai 2006 völlig überraschend gestorben, mit 48 in Brisbane. Gemeinsam waren Robert & Grant The Go-Betweens, seit 1978, mit zehn Jahren Trennung in den Neunzigern. Zu Sendungen und Interviews haben wir uns häufiger getroffen. // Hat mit Grants Faible für Dylan zu tun. Aber dafür ist hier kein Platz mehr. Robert Forster: The Evangelist (Tuition) The Go-Betweens – History, Lyrics, Songbook – The Songs of Robert Forster. Mit einer Bandgeschichte von Klaus Walter (Schott Verlag) Die Sendung „Was ist Musik“ mit Robert Forster und Klaus Walter läuft am Sonntag, den 13.4. um 20 Uhr bei www.byte.fm Auszüge aus dem Gespräch am Sonntag, den 13.4. um 23 Uhr bei „Der Ball ist rund“ auf hr 3 (Stream: www.hr3.de) Heute, 11.4. 17 Uhr www.byte.fm Mixtape von und mit der taz-Musikredaktion

ByteFM Magazin

Townes Van Zandt & Frankfurter Hörschule

(07.03.2019 / 10 Uhr)
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Ein Musiker, der heute gleich drei Mal durch das ByteFM Magazin mäandert, ist Robert Forster. Der Sänger der australischen Band The Go-Betweens hat im vergangenen Jahr eine Biografie über seine Zeit mit Grant McLennan bei The Go-Betweens veröffentlicht, dieser Tage steht ein neues Solo-Album an.

Robert Forster (The Go-Betweens) kündigt neues Album an

(28.11.2018)
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Robert Forster (The Go-Betweens) kündigt neues Album an
Robert Forster (Foto: Bleddyn Butcher) Der kommerzielle Durchbruch war ihnen nie gegönnt, trotzdem gelten The Go-Betweens heute als eine der einflussreichsten Indie-Gruppen Australiens. Die 1977 von Robert Forster und Grant McLennan gegründete Band war bis zu ihrer Auflösung im Jahr 1989 für einige der schönsten Pop-Perlen der Dekade verantwortlich, allen voran „The Streets Of Your Town“. 2000 wagten sie ein Comeback, das sechs Jahre später durch McLennans tragischen Tod sein jähes Ende fand. // Die 1977 von Robert Forster und Grant McLennan gegründete Band war bis zu ihrer Auflösung im Jahr 1989 für einige der schönsten Pop-Perlen der Dekade verantwortlich, allen voran „The Streets Of Your Town“. 2000 wagten sie ein Comeback, das sechs Jahre später durch McLennans tragischen Tod sein jähes Ende fand. Forster führt seitdem als Solokünstler und Autor das Erbe von The Go-Betweens fort. im vergangenen Jahr veröffentlichte er die Biografie „Grant & Ich“, in der er die langjährige Freundschaft mit seinem verstorbenen Songwriting-Partner verarbeitete. // Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Die Ernsthaftigkeit dieses Gesichtsausdrucks ist eine Finte: Ein tatsächlich sehr gut gelaunter Robert Forster hat uns heute morgen im ByteFM Magazin besucht. Der australische The-Go-Betweens-Gründer überraschte unsere Moderatorin Vanessa mit seinen astreinen Deutsch-Kenntnissen. Forster ist gerade mit seinem Buch „Grant & Ich – Die Go-Betweens & die Geschichte einer außergewöhnlichen Freundschaft“ auf Lesereise, in dem er sich an seine Zeit mit seinem verstorbenen Freund und Bandkollegen Grant McLennan erinnert.

ByteFM Session #234: Robert Forster

(15.11.2017)
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ByteFM Session #234: Robert Forster
Robert Forster hat im Rahmen seiner Lesetour zum Buch „Grant & Ich“ auch Halt im ByteFM Studio gemacht (Foto: Stephen Booth) Als The Go-Betweens veröffentlichten Robert Forster und Grant McLennan seit 1978 unzählige Alben und Singles. Der internationale Durchbruch gelang ihnen zwar nie, aber dennoch gelten sie bis heute als eine der einflussreichsten Bands Australiens. // Zwischen den beiden Bandgründern entstand in den langen Jahren der Zusammenarbeit eine besondere Freundschaft mit Erfolgen und Rückschlägen, mit schönen und mit schwierigen Momenten. 1990, nach der Auflösung von The Go-Betweens, startete Forster eine Solokarriere, ebenso McLennan. Es sollte zehn Jahre dauern, bis sich beide Musiker wieder zusammenrauften und ihre Band reanimierten. // November 2017 war er damit im ByteFM Magazin mit Vanessa Wohlrath zu Gast. Da er während der ersten Auszeit von The Go-Betweens in der Nähe von Regensburg gelebt hat, haben die beiden das Interview spontan auf Deutsch geführt.

Ride kündigen sechstes Studioalbum mit neuer Single „Future Love“ an

(24.04.2019)
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Ride kündigen sechstes Studioalbum mit neuer Single „Future Love“ an
„Future Love“ erinnert mit seinen Jangle-Gitarren und anschmiegsamen Gesangslinien mehr an den Indie-Pop von Teenage Fanclub oder The Go-Betweens als an die ohrenbetäubenden Wall of Sounds, die die Band um die Sänger und Gitarristen Andy Bell und Mark Gardener in den 90er-Jahren konstruierte.

Golden Glades

My Rock ’n’ Roll Friend

(09.03.2022 / 17 Uhr)
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Golden Glades - My Rock ’n’ Roll Friend
Aus einem besonderen Blickwinkel schauen wir heute zurück auf die Karriere der australischen Gitarrenband The Go-Betweens. Anlass ist das Buch "My Rock ’n’ Roll Friend" der britischen Musikerin und Autorin Tracey Thorn (Everything But The Girl). // Als enge Vertraute hat sie sich an eine alternative Bandbiografie gewagt: Ihre Freundin und Wegbegleiterin Lindy Morrison bildete über viele Jahre an der Seite von Robert Forster und Grant McLennan den kreativen Kern der The Go-Betweens, doch sie traf als emanzipierte Schlagzeugerin auf viele Widerstände. Mit den Jahren wurde sie aus der Bandgeschichte quasi herausgeschrieben.

Was ist Musik

zu Gast: Robert Forster

(06.04.2008 / 20 Uhr)
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Was ist Musik - zu Gast: Robert Forster
Sendungssprache: australisch(1%), bayerisch-deutsch (99%). Distanzlos, kritiklos, haltlos. Fanradio. Los. Lektüre: David Nichols: The Go-Betweens (Verse Chorus Press) The Go-Betweens: History/Lyric/Songbook – The Songs of Robert Forster and Grant McLennan mit einer Bandgeschichte von Klaus Walter, Schott Verlag Und die taz vom kommenden Freitag, 11.4.

Jay Som – „Anak Ko“ (Album der Woche)

(19.08.2019)
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Jay Som – „Anak Ko“ (Album der Woche)
Im Opener „If You Want It“ lässt die Musikerin vier Melodien gleichzeitig darum buhlen, wer hier am schönsten glänzen kann. „Superbike“ ist ein mehrteiliges Opus, das erst ein dichtes Jangle-Pop-Dickicht aus der The-Go-Betweens-Schule ausbreitet, nur um es am Ende mit einer mächtigen Fuzz-Gitarre einzureißen. In „Nighttime Drive“ erklingen MIDI-Streicher aus der Steckdose so golden wie im schönsten Barock-Pop.

Zwanie Jonson - „Eleven Songs For A Girl“ (Album der Woche)

(24.07.2017)
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Oder für diejenigen, die diesen Gemütszustand noch erreichen wollen. Begleitet von den glänzenden Harmonien des Backing-Chors fabuliert Jonson in schönster The-Go-Betweens-Manier über das Auf und Ab von Wetter und Welt und lässt dabei offen, ob er ein Teil des Ganzen sein will („a part of it“) oder doch abseits („apart“).

Hidden Tracks

Tea & Symphony

(19.02.2020 / 22 Uhr)
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Hidden Tracks - Tea & Symphony
Etienne) hat für das Label Ace Records einige Songs der Jahre 1968 - 1974 zusammengefasst und als Kompilation herausgebracht. Dazu auch ähnliche Klänge von z.B. Isobel Campbell oder The Go-Betweens.

Hidden Tracks

Emotions in Motion

(12.09.2018 / 22 Uhr)
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Hidden Tracks - Emotions in Motion
Dabei ist viel aus Australien/Neuseeland wie z. B. das Tribute-Cover-Album für The Go-Betweens, einen Soundtrack zu einer TV-Serie, die es nicht gibt von Connan Mockasin, neues aus Melbourne (School Damage) und Donny Benét aus Sydney.

Die Grenzen des guten Geschmacks

Grenzen? Nix da!

(14.08.2018 / 13 Uhr)
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Im softesten Programm des Jahres werden die Popliebhaber ausgepackt. Mit dabei: The-Go-Betweens, Orange Juice und - ja - Kool and the Gang. Diese beliebten Interpreten der Generation 60+ freuen sich über reichlich erhebendes Beiwerk.

taz.mixtape

Robert Forster, JazzFest, Saint Etienne, Pudel, Jamila Woods, Bill Drummond

(10.11.2017 / 17 Uhr)
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„Ich brauche Regeln, um dagegen arbeiten zu können.“ Sylvia Prahl spricht mit dem australischen Künstler Robert Forster über „Grant & Ich“, sein Buch über jene Band, die er 1977 mit Grant McLennan gegründet hatte: The Go-Betweens. Ohne Kontrolle. Christian Broecking gratuliert dem scheidenden Festivalchef Richard Williams.

Schliemanns Soundbox

Robert Forsters "Songs To Play"

(02.11.2017 / 13 Uhr)
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Vor allem aber eine Sendung über zeitlose Popsongs und zwei Australier, die solche geschrieben haben. Eine Sendung über The Go-Betweens und die anstehenden Konzerte Robert Forsters.

„Is That How You Want Me To Feel?“: Jangle-Pop von Le Pain

(12.03.2022)
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„Is That How You Want Me To Feel?“: Jangle-Pop von Le Pain
Aus dem Song spricht eine melancholische Wärme, die an französischen 60er- und 70er-Pop erinnert. Oder an 80er-Jahre-Indie-Pop von Labels wie Cherry Red und Bands wie The Go-Betweens. Oder natürlich an die Wiege aller Jangle-Gitarren, den US-Westcoast-Pop von The Byrds, Carly Simon oder The Monkees.

Garagenpop aus Paris: „In/Out“ von En Attendant Ana

(24.01.2020)
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Garagenpop aus Paris: „In/Out“ von En Attendant Ana
Oder im Stile der Bands des schottischen Postcard-Labels, das Anfang der 1980er die frühen Singles von Orange Juice, Josef K, Aztec Camera oder The Go-Betweens veröffentlichte. Die gezielte Ungenauigkeit dient hier als Stilmittel; auch um die Aufmerksamkeit der HörerInnen zu binden.

Conway Savage (Nick Cave & The Bad Seeds) ist tot

(03.09.2018)
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Conway Savage (Nick Cave & The Bad Seeds) ist tot
Neben seiner Arbeit als Solokünstler und The-Bad-Seeds-Mitglied war er vielbeschäftigter Gastmusiker in der Melbourner Musikszene, der unter anderem auf Soloalben von Robert Forster (The Go-Betweens) und Kim Salmon (The Scientists) spielte. Die letze Nick-Cave-Platte, auf der Savage zu hören war, war das 2013 veröffentlichte „Push The Sky Away“. 1995 sang er auf „The Willow Garden“, der B-Seite des erfolgreichen Kylie-Minogue-Duetts „Where The Wild Roses Grow“, die Lead-Vocals.

Regler rauf, Regler runter

Appartments und Schlafwagen

(27.05.2021 / 13 Uhr)
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Mit The Go-Betweens, Mustafa, Judee Sill und weiteren.

Neuland

1977 & 1987 Retro-Spezial

(29.12.2017 / 13 Uhr)
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Alle Nicht-Punks tanzten zum „Saturday Night Fever“ oder kuschelten mit Fleetwood Mac und ihrem Jahrhundertalbum „Rumours“ 1987 wurde der Gitarrenpop populär, der in der Class of 86 (C86) ein Jahr zuvor geboren wurde. The Go-Betweens, Aztec Camera, The Pastels, The Jesus And Mary Chain und viele andere standen am Anfang ihrer Karriere.

Golden Glades

Grant Und Ich

(25.10.2017 / 20 Uhr)
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Golden Glades - Grant Und Ich
" Mit diesem schönen Statement endet Robert Forsters Autobiografie. In "Grant Und Ich" blickt er zurück auf die wechselhafte Karriere seiner Band The Go-Betweens, die in drei Dekaden zwar keinen echten Hit, aber doch großen Einfluss auf die Indiepop-Geschichte hatte.

Golden Glades

(08.04.2009 / 20 Uhr)
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Wohlklingende Unterstützung erhält sie u.a. von The Jesus & Mary Chain, Scott Walker und The Go-Betweens.

Was ist Musik

Der große Bob Dylan-Gipfel

(02.03.2008 / 20 Uhr)
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Was ist Musik -  Der große Bob Dylan-Gipfel
Antworten von der Journalistin Elke Buhr, Hugh Cornwell (Stranglers), Jochen Distelmeyer (Blumfeld), dem Popkritiker Diedrich Diederichsen, Robert Forster (The Go-Betweens), Ted Gaier (Goldene Zitronen), Adam Green, US-Pop-Autor Greil Marcus, Thomas Meinecke (FSK), Conor Oberst (Bright Eyes), Christiane Rösinger (Britta, Lassie Singers), und dem Philosophen Klaus Theweleit.

Golden Glades

(16.01.2008 / 18 Uhr)
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Golden Glades - Musik rund ums Jahr. Eine musikalische Jahresuhr, u.a. mit The Go-Betweens, Low und Big Star. Die Playlist dazu gibt es hier: www.myspace.com/goldenglades

ByteFM Magazin

am Nachmittag mit Helene Conrad

(26.10.2017 / 15 Uhr)
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Und wie immer jede Menge Konzerttipps - in der nächsten Zeit live zu erleben sind unter anderem Algiers, Badbadnotgood und Mount Eerie. Robert Forster ist auf einer Lesetour und präsentiert die Geschichte seiner Band The Go-Betweens.

Kaleidoskop

Kaleidoskop statt Kofferpacken

(15.06.2015 / 17 Uhr)
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Rechtzeitig zur Festival- und Reisesaison gibt es Musik aus Down Under und viel Neues aus ganz Nordamerika und Swinging London. Dabei sind z.B. Liu Bei und The Saints, Natalie Prass und A.R. Kane, Strand of Oaks und The Go-Betweens.

Twilight Tunes

(17.09.2008 / 23 Uhr)
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Twilight Tunes
Twilight Tunes geht auf musikalische Australien - Neuseeland Reise. Es gibt Musik von Bands wie The Bats, The Clean & The Go-Betweens. Auch ist Australiens derzeit erfolgreichste Indiependent Band auf Europatour. The Bank Holidays berichten von der Tour und ihrem aktuellen Album "As A Film".

ByteFM Magazin

Jasmine Fan und Doria Worden (Tanzahoi) & Partner Look zu Gast

(06.09.2022 / 14 Uhr)
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ByteFM Magazin - Jasmine Fan und Doria Worden (Tanzahoi) & Partner Look zu Gast
Festivalleiterin und Kuratorin Jasmine Fan und die technische Leiterin Doria Worden sind heute zu Gast im ByteFM Magazin und erzählen, was die Besucher*innen erwartet. Jangly Indie-Pop aus der The-Go-Betweens-Schule ist die Kernkompetenz der australischen Band Partner Look, die sich ursprünglich gegründet hatte, um für einen Freund einen musikalischen Hochzeitsgruß aufzunehmen.

Tracks des Tages

Keine Hollaback-Girls

(02.07.2022 / 17 Uhr)
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Außerdem mit dabei: gestohlene und genamedroppte Adelsnamen, eine Bewegung vom Funk zur Bossa Nova, eine Bewegung vom melancholischen Gesang zu raumfüllendem Rap, aber keine Hollaback-Girls. Mit Musik u. a. von Mura Masa mit Shygirl und Channel Tres, mit Liraz, The Go-Betweens, DJ Lycox, Steve Lacy und vielen anderen mehr.


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