The Go-Betweens

The Go-Betweens The Go-Betweens (Foto: Paul Cox / Capitol)

The Go-Betweens waren eine australische Indiepop-Band, die 1977 von Robert Forster und Grant McLennan in Brisbane, gegründet wurde. Die Band schrammte mehrfach knapp am großen kommerziellen Durchbruch vorbei, gilt aber heute als eine der wichtigsten und einflussreichsten Indiebands der 1980er Jahre. Ihr bekanntester Song ist „Streets Of Your Town” von 1988, der in Neuseeland Chartposition 30 erreichte und auch in Großbritannien und Australien unter den Top 100 landete. Auch in Deutschland bekam er recht gutes Airplay, das sich aber nicht in nennenswerten Verkaufszahlen wiederspiegelte.

Die erste Single der Go-Betweens war 1978 der Song „Lee Remick” mit der B-Seite „Karen”, einer Ode an eine Bibliothekarin. Beide Songs wurden zu Klassikern der Band und blieben bis zum Schluss Live-Favouriten. 1980 stieß Forsters Freundin Lindy Morrison als Schlagzeugerin zu den Go-Betweens und die Band siedelte nach Großbritannien über. Im selben Jahr erschien – noch ohne Morrison – die Single „I Need Two Heads” auf dem kleinen aber einflussreichen schottischen Label Postcard, der Heimat von Orange Juice, Josef K. und Aztec Camera. 1981 veröffentlichte das Label Rough Trade „Send Me A Lullaby”, das erste Album der Band. Auch das Folgealbum „Before Hollywood” erschien bei Rough Trade, enttäuschte aber die kommerziellen Erwartungen des Labels.

Auch „Spring Hill Fair”, 1984 bei Sire erschienen, verkaufte sich schlecht, obwohl es für die Band einen künstlerischen Fortschritt darstellte. „Liberty Belle And The Black Diamond Express” (1986) gilt vielen als Höhepunkt im Schaffen der Band, die Singles „Spring Rain” und „Head Full Of Steam” wurden wohlwollend aufgenommen, verkauften sich aber – wie das Album – schlecht. Für die nächsten beiden Alben „Tallulah” (1987) und „16 Lovers Lane” (1988) war auch McLennans Freundin, die Violinistin Amanda Brown, Mitglied der Band. Mit „16 Lovers Lane” setzte die Band alles auf die Pop-Karte und hatte auch entsprechend starke Songs, aber mehr als ein kommerzieller Achtungserfolg wurde auch dieses Album nicht. Nach diesem erneuten Fehlschlag löste sich die Band vorerst auf. Forster und McLennan veröffentlichten in den 1990er Jahren Soloalben. Insbesondere Forsters Alben fanden viel Anerkennung, McLennans Alben gerieten etwas zu gefällig und konturlos. Ihm fehlte der eckigere Forster als Gegenpol zu seinem freundlichen Pop stärker, als es umgekehrt der Fall war.

Im Jahr 2000 kam es mit dem Album „The Friends Of Rachel Worth” zur Wiedervereinigung von Forster und McLennan als The Go-Betweens. Frühere Mitglieder waren nicht beteiligt. Neben der neuen Bassistin Adele Pickvance waren Mitglieder der US-amerikanischen Indieband Sleater-Kinney an den Aufnahmen beteiligt. „The Friends Of Rachel Worth” war – ebenso wie „Bright Yellow, Bright Orange” (2003) und „Oceans Apart” (2005) künstlerisch äußerst erfolgreich und konnte die – stark reduzierten – kommerziellen Erwartungen erfüllen. Die Band unternahm erfolgreiche Welttourneen zu den Alben. Das endgültige Ende der Band kam am 6. Mai 2006 als Grant McLennan vollkommen unerwartet mit 48 Jahren an einem Herzinfarkt starb. Letzte Songs die er für das kommende Go-Betweens-Album geschrieben hatte, erschienen 2008 auf „The Evangelist”, dem nächsten Solo-Album seines Freundes Robert Forster.



The Go-Betweens im Programm von ByteFM:

Was ist Musik

Robert Forster Special

(13.04.2008 / 20:00 Uhr)
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Was ist Musik - Robert Forster Special
„The Evangelist“ ist das erste Album nach dem plötzlichen Tod seines langjährigen Freundes und Bandkollegen Grant McLennan vor zwei Jahren, also das erste Album nach dem Ende der Go-Betweens. // David Nichols: The Go-Betweens (Verse Chorus Press) The Go-Betweens: History/Lyric/Songbook – The Songs of Robert Forster and Grant McLennan mit einer Bandgeschichte von Klaus Walter, Schott Verlag // Freundschaft, Anmut, Würde, Tod. Schweres Gepäck, leicht gemacht von Robert Forster auf seinem ersten Album nach dem Ende der Go-Betweens // „Warum kann Robert Forster sich Dinge erlauben, die man anderen niemals durchgehen ließe?“ Mit dieser Frage hat Kollege Jan Möller neulich „Let your light in, Babe“ abmoderiert. Der Hit aus dem neuen Album des australischen Sängers hat einen gemütlichen Mandolinen-Groove, einen eingängigen Refrain und einen Frauenchor. Die Mandoline bekommt ihr Solo, der Chor summt ein beschwingtes „Uuuhhh-Uuuhhh“, Forster ein paar „lalalas“, der King der Onomatopoesie. Klingt cheesy wie Hölle, oder? Cheesy steht für „käsig, kitschig, geschmacklos, von billiger Machart“. Trifft alles zu auf „Let your light in, Babe“, auf dem Papier. Aber dann ist es doch wieder ein Traum von einem Song. Warum? Warum finde ich bei Dir Dinge bezaubernd, die bei anderen cheesy sind? Habe ich Robert Forster während einer Sendung beim Internetradio www.byte.fm gefragt. Zwei Stunden lang hat er sein neues Album vorgestellt, dazu Lieblingslieder: Bowie, Ann Peebles, Television, Monkees. Hat er daran gedacht, aufzuhören nach dem Tod von Grant McLennan? Die große Frage. Sein Freund und Songschreiberpartner war am 6.Mai 2006 völlig überraschend gestorben, mit 48 in Brisbane. Gemeinsam waren Robert & Grant The Go-Betweens, seit 1978, mit zehn Jahren Trennung in den Neunzigern. Zu Sendungen und Interviews haben wir uns häufiger getroffen. Über keine andere Band würde ich mit Gewißheit sagen: A dream of what a pop group should be. So stands im New Musical Express. „Ein Traum von einer Popgruppe.“ Wir reden vom ideosynkratischen Fan-Schwärmen, vom unauflöslichen Restgeheimnis der Liebe zu einem fernen Objekt. Und dann sind da noch objektive Gründe, in den Go-Betweens A dream of what a pop group should be zu sehen: // Feinde beobachten manchmal genauer als Freunde. Der Rockschreiber Clinton Walker über die Go-Betweens: // Der Schriftsteller Jonathan Lethem wurde über diese Probleme zum Fan der Go-Betweens: „Ich habe Ahnungen über die Leute in der Band, die vermutlich falsch sind, aber sie bedeuten mir etwas.“ A Dream of a Band. // Wie ein Album konzipiert ist, wie die Abfolge aus zehn Songs mehr macht als die Summe ihrer Teile, das stellt sich heraus, wenn man zwei Stunden mit Robert reden und Song für Song spielen kann. So ein Luxus verändert die Wahrnehmung, man spürt, wie Songs in Kontexten aufblühen – oder absaufen. Schon bei den Go-Betweens waren solche Fragen wichtig, es gab den an der Schallplatte orientierten Zehn-Song-Imperativ, fünf pro Seite. Daran hält Forster fest. Ganz wertkonservativer Dandy läßt er sich nicht irritieren von der Digital-Erosion des Album-Formats. Er ist ja kein Elvis Costello. Der droht einer zu Tode erschrockenen Welt mit Rückzug. Nach über 30 Jahren will er kein neues Album mehr aufnehmen: „MP 3 hat die ursprüngliche Gestalt eines Albums demontiert und ruiniert.“ Schon recht, aber den Markt der U 30-Grabber wird Costello auch mit kostenlosen Dubstep-Mixen seiner abgehangenen Lieder nicht knacken. Forster vertraut seiner gestalterischen Kraft. Auf „The Evangelist“ steht die Single „Let your light in, Babe“ auf Position 6, also B1 in LP-Logik. Die A-Seite beginnt mit drei ruhigen Songs, darunter „Demon Days“, der Grand-Grant-Moment. Wie also eine Platte anfangen nach dem Tod des Partners? // Humor bringen? Ja, so sagt er´s, auf deutsch. Das sechste, siebte Treffen unter den Bedingungen des Popbetriebs, diesmal unter den denkbar größzügigsten, viel Zeit, und plötzlich spricht Robert Forster ein bayerisch getöntes australodeutsch („freilick“), very charming. Das kam so: Eines Tages spielt bei einer Deutschland-Tour der Go-Betweens die Regensburger Band Baby You Know im Vorprogramm. Bald darauf produziert Robert Forster eine Baby You Know-Platte. Und zwei Babies mit Karin Bäumler von Baby You Know. Die sind inzwischen sechs und neun. Zunächst lebt die neue Familie in Alteglofsheim bei Regensburg. Dann überredet Robert seine Frau zum Umzug in seine Heimat. Australien. Als Entschädigung für die Entführung ans andere Ende der Welt wird in Brisbane deutsch gesprochen, die Kinder wachsen zweisprachig auf. Aus dieser Geschichte macht Robert etwas, das sehr selten ist in der Geschichte der Go-Betweens. Ein autobiografischer Song, fast eins zu eins als solcher zu lesen. // The Go-Betweens – History, Lyrics, Songbook – The Songs of Robert Forster. Mit einer Bandgeschichte von Klaus Walter (Schott Verlag)

Robert Forster wird 60

Von Florian Gelling
(29.06.2017)
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Robert Forster wird 60
Robert Forster, der mit seiner Band The Go-Betweens stets Garant für kleine Indie-Pop-Perlen war, wird am 29. Juni 2017 60 Jahre alt. (Foto: Stephen Booth) Die meisten werden Robert Forster wahrscheinlich noch als Teil von The Go-Betweens kennen – jener australischen Indie-Pop-Band, die vor allem in den 80ern kontinuierlich kleine aber feine Gitarrenpopsongs aus dem Ärmel schüttelte, hierzulande jedoch trotz Evergreens wie "Streets Of Your Town" immer ein wenig als Geheimtipp gehandelt wurde. Aber auch ohne Band war Forster sehr aktiv und brachte seit 1990 insgesamt sieben Soloalben heraus. Am 29. Juni 2017 wird der Musiker 60 Jahre alt. 1957 im ostaustralischen Brisbane geboren, begann Forster schon als Teenager Musik zu machen und Texte zu schreiben. Für kurze Zeit spielte er in Bands wie The Mosquitoes oder The Godots, bis er 1976 Grant McLennan kennenlernte und mit ihm The Go-Betweens gründete. Beide begeisterten sich für die New Yorker Musikszene und orientierten sich unter anderem an Bob Dylan, Patti Smith, Velvet Underground oder Beat-Literaten wie Jack Kerouac. Von Anfang an teilten sie sich das Songwriting und wechselten sich am Gesang ab. Forster spielte dabei Gitarre oder Keyboard, McLennan Bass. So veröffentlichten sie zu zweit zunächst einige Singles und zogen für kurze Zeit nach London. // Neben dem bereits erwähnten "The Streets Of Your Town" hatten die Go-Betweens immer wieder kleinere Single-Hits, wie etwa "Spring Rain" oder "The House That Jack Kerouac Built". Trotzdem blieb ihr Bekanntheitsgrad in Europa weit unter dem von britischen Gitarrenpop-Bands wie etwa den Smiths oder Housemartins. Wie auch immer – die Bewunderung anderer Bands war Ihnen stets sicher. So coverten zum Beispiel The Wedding Present Ihren Song "Cattle & Cane", der 2001 von der Australasian Performing Right Association zu einem der 30 besten Songs aller Zeiten gewählt wurde. Obwohl sich The Go-Betweens in ihrer Musik nicht explizit politisch äußerten und auf erhobene Zeigefinger verzichteten, richteten sie sich doch gegen das konservative Klima im damals erstaunlich provinziellen Brisbane – immerhin eine Zwei-Millionen-Stadt. Besonders Forster stellte gern traditionelle Vorstellungen von Männlichkeit in Frage und spielte mit Geschlechterrollen, Make-up und Outfits – so zum Beispiel im Video zu "Head Full Of Steam". Auch provozierte er gegen Ende der 80er gerne ihr damaliges US-Label Capitol mit seiner gender-überschreitenden Kleidung. Die Plattenfirma zeigte recht wenig Verständnis für das Konzept der Band. // Nach ausgiebigen Solo-Aktivitäten von Forster und McLennan und recht häufigem Wechseln der Wohnorte sollten The Go-Betweens jedoch bald zurückkommen. Anlässlich einer rückblickenden Best-of-Veröffentlichung spielten die beiden 1999 eine weltweite Akustik-Tour und beschlossen, ein neues Album aufzunehmen. Dabei ließen sie sich unter anderem von Janet Weiss von Sleater-Kinney und Adele Pickvance unterstützen, und nach nur 14 Tagen in Portland war "The Friends Of Rachel Worth" fertig. Das Comeback kam allgemein sehr gut an, und wer die Go-Betweens in den 80ern verpasst hatte, bekam nun noch einmal die Möglichkeit, ihren folkigen Pop zu entdecken. Es folgten noch zwei Alben, bis sich die Band 2006 nach dem plötzlichen Tod von Grant McLennan unwiderruflich auflöste. Robert Forster veröffentlichte seitdem zwei weitere Soloalben, zuletzt "Songs To Play" im Jahre 2015. Seit dem Ende der Go-Betweens ist er vermehrt als Autor tätig und schreibt eine regelmäßige Kolumne für das australische Magazin The Monthly, für die er kürzlich sogar den "Pascall Award for Critical Writing" erhielt. 2016 erschien außerdem das Buch "Grant & I", Forsters persönlicher Rückblick auf The Go-Betweens.

Sunday Service

The Go-Betweens - G Stands for Go-Betweens

(10.12.2015 / 17:00 Uhr)
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Die Zeit vor Weihnachten steht ganz im Zeichen von Wiederveröffentlichungen und schönen Sammelboxen. Von The Go-Betweens wurde bereits im letzten Jahr die Box „G Stands for Go-Betweens“ veröffentlicht. Darin sind die ersten vier Alben der Australischen Ausnahmeband, eine Compilation der ersten Singles sowie ein dicker Fotoband enthalten. Da die Box nach der Veröffentlichung schnell vergriffen war gibt es nun die erneute Chance für alle Fans des Singwriterduos Robert Forster und Grant McLennan. Mogwai feiern mit der Compilation „Central Belters“ ihr 20 jähriges Bandjubiläum. Auf 3 CDs (oder 6 LPs) finden sich Höhepunkte, Raritäten und frühe Singles der Post-Rock Formation aus Glasgow. Experimentell und schräg geht es bei Richard Dawson zu. Seine frühen Alben „The Magic Bridge“ und „The Glass Trunk“ sind jetzt erneut erhältlich. Neues bieten Tiny Ruins in Zusammenarbeit mit Hamish Kilgour. Der ist Mitglied bei The Clean und somit quasi ein Nationalheld in seiner neuseeländischen Heimat. Auf der „Hurtling Trough“ EP unterstützt er den ruhigen Folk seiner Landsleute.

„Caroline And I“: zum 65. Geburtstag von Robert Forster

Von ByteFM Redaktion
(29.06.2022)
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„Caroline And I“: zum 65. Geburtstag von Robert Forster
Der australische Singer-Songwriter Robert Forster (u. a. bei The Go-Betweens) wird heute 65 Jahre alt (Foto: Bleddyn Butcher) Unseren heutigen Track des Tages „Caroline And I“ veröffentlichte Robert Forster im Jahr 2003 mit seiner Band The Go-Betweens. Mit den Zeilen „Born in the very same year / Alive at a similar time“, eröffnete der australische Singer-Songwriter den Song, und mit ihm „Bright Yellow Bright Orange“, das vorletzte Album der Gruppe. Wenn die angesungene Caroline im selben Jahr wie Forster geboren wurde, dann ist sie Jahrgang 1957. Denn in dem Jahr kam der Sänger am 29. Juni – vor genau 65 Jahren also – in Brisbane zur Welt. Bekannt wurde er in den 80er-Jahren mit der Band The Go-Betweens, deren songschreiberischen Kern Forster mit seinem Freund Grant McLennan bildete. Die beiden lernten sich 1977 während ihres Theater-Studiums an der University of Queensland kennen. Forster spielte nicht besonders gut Gitarre und McLennan fing für die Band überhaupt erst an, Bass zu lernen, als sie mit einem eigens engagaierten Drummer 1978 ihre erste Show spielten. Ihr Zwei-Song-Set war ein großer Erfolg, denn The Go-Betweens waren so ganz anders als die Bands, die sonst im konservativen Brisbane spielten. In einer Stadt, der ein Macho-Image vorauseilte, war es ziemlich punk, wenn zwei belesene Theaterstudentenhänflinge – mehr schlecht als recht – schlaue Songs aufführten. Nach zwei Singles wurde das schottische Label Postcard Records (Orange Juice, Aztec Camera) auf sie aufmerksam. So entstand die Pendel-Achse Australien-UK, an der Forster und McLennan künftig pendeln sollten. Beim ersten Großbritannien-Besuch sahen beide wohl noch eher aus wie Surfertypen. Doch sowohl der Look als auch die Musik wurden immer smarter. The Go-Betweens wechselten schnell von Postcard zu größeren Labels. Trotz einiger der besten Gitarren-Alben pausierte die Band charterfolglos ab 1988 zwölf Jahre lang. Danach veröffentlichten sie bis McLennans Tod 2006 drei ungebrochen fabelhafte Alben. Robert Forster ist nach wie vor solo aktiv, kleidet sich noch immer hervorragend und spielt lange Konzerte, die nach 45 Minuten erst so richtig losgehen. // Der australische Singer-Songwriter Robert Derwent Garth Forster wurde am 29. Juni 1957 in Brisbane geboren. Anlässlich seines 65. Geburtstags ist der Song „Caroline And I“ seiner Band The Go-Betweens heute unser Track des Tages. Hört und seht ihn Euch hier an:

Robert Forster (The Go-Betweens) kündigt neues Album an

Von ByteFM Redaktion
(28.11.2018)
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Robert Forster (The Go-Betweens) kündigt neues Album an
Der kommerzielle Durchbruch war ihnen nie gegönnt, trotzdem gelten The Go-Betweens heute als eine der einflussreichsten Indie-Gruppen Australiens. Die 1977 von Robert Forster und Grant McLennan gegründete Band war bis zu ihrer Auflösung im Jahr 1989 für einige der schönsten Pop-Perlen der Dekade verantwortlich, allen voran „The Streets Of Your Town“. 2000 wagten sie ein Comeback, das sechs Jahre später durch McLennans tragischen Tod sein jähes Ende fand. Forster führt seitdem als Solokünstler und Autor das Erbe von The Go-Betweens fort. im vergangenen Jahr veröffentlichte er die Biografie „Grant & Ich“, in der er die langjährige Freundschaft mit seinem verstorbenen Songwriting-Partner verarbeitete. Nun hat er ein neues Soloalbum angekündigt. Der vielversprechende Titel: „Inferno“. Forster nahm die neun Songs im vergangenen Sommer in Berlin auf. Produziert wurde es von Victor Van Vugt (PJ Harvey, Beth Orton), mit dem er bereits auf seinem Solodebüt „Danger In The Past“ zusammenarbeitete. Als Gastmusiker wird unter anderem Michael Mühlhaus zu hören sein, der bereits in Hamburger-Schule-Bands wie Blumfeld und Kante aktiv war. // Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Die Ernsthaftigkeit dieses Gesichtsausdrucks ist eine Finte: Ein tatsächlich sehr gut gelaunter Robert Forster hat uns heute morgen im ByteFM Magazin besucht. Der australische The-Go-Betweens-Gründer überraschte unsere Moderatorin Vanessa mit seinen astreinen Deutsch-Kenntnissen. Forster ist gerade mit seinem Buch „Grant & Ich – Die Go-Betweens & die Geschichte einer außergewöhnlichen Freundschaft“ auf Lesereise, in dem er sich an seine Zeit mit seinem verstorbenen Freund und Bandkollegen Grant McLennan erinnert. Heute Abend liest er im Berliner Pfefferberg. #bytefmmagazin #robertforster #webradio #interview #grantandme #thegobetweens #pfefferberg #berlin #medienbunker Ein Beitrag geteilt von ByteFM (@bytefm) am Nov 6, 2017 um 6:09 PST

Was ist Musik

zu Gast: Robert Forster

(06.04.2008 / 20:00 Uhr)
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Was ist Musik - zu Gast: Robert Forster
„The Evangelist“ ist das erste Album nach dem plötzlichen Tod seines langjährigen Freundes und Bandkollegen Grant McLennan vor zwei Jahren, also das erste Album nach dem Ende der Go-Betweens. // David Nichols: The Go-Betweens (Verse Chorus Press) The Go-Betweens: History/Lyric/Songbook – The Songs of Robert Forster and Grant McLennan mit einer Bandgeschichte von Klaus Walter, Schott Verlag

ByteFM Magazin

am Morgen: Robert Forster zu Gast bei Vanessa Wohlrath

(06.11.2017 / 10:00 Uhr)
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ByteFM Magazin - am Morgen: Robert Forster zu Gast bei Vanessa Wohlrath
Seit der Gründung der Go-Betweens im Jahr 1977 warteten Kritiker und Fans vergeblich auf den großen Durchbruch der Band. Was Robert Forster und Grant McLennan schafften, waren großartige Singles und Alben, was jedoch fehlte, war dieser eine Hit. Als Go-Betweens brachten die beiden seit 1978 zahlreiche Alben und Singles heraus und es entstand eine besondere Freundschaft mit Erfolgen und Rückschlägen, mit schönen und mit schwierigen Momenten. 1990 begann Forster eine Solokarriere, genau wie Grant McLennan. Zehn Jahre später kam es zur Wiedervereinigung der Go-Betweens, bis zum Jahr 2006, in dem McLennan unerwartet starb. In seinem Buch „Grant & Ich – Die Go-Betweens & die Geschichte einer außergewöhnlichen Freundschaft“ erinnert sich Robert Forster an seine Zeit mit Grant McLennan. Im November ist er damit auf Lesereise durch Deutschland – präsentiert von ByteFM.

Regler rauf, Regler runter

Robert Forster im Interview

(06.10.2017 / 21:00 Uhr)
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Ende der 70er-Jahre gründen Robert Forster und Grant McLennan in Australien die Go-Betweens: zwei gleichberechtigte Songwriter, die bald auch Frauen in die Band aufnehmen und in ihren Songs Platz für zarte Melodien lassen. Damit sind die Go-Betweens das Gegenmittel zum Gitarrenrock der damaligen Zeit. // Jetzt ist die Bandbiografie „Grant & ich“ auf Deutsch erschienen. Robert Forster erzählt darin die Geschichte der Go-Betweens. Vor allem will er aber der Freundschaft zu seinem 2006 mit 48 Jahren verstorbenen Mitstreiter Grant McLennan nachspüren. In dieser Ausgabe von Regler rauf, Regler runter spricht Robert Forster über die Höhen und Tiefen der Go-Betweens.

„This Is Gonna Change Your Mind“ von Singer-Songwriter Martin Frawley

Von ByteFM Redaktion
(05.12.2022)
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„This Is Gonna Change Your Mind“ von Singer-Songwriter Martin Frawley
„This Is Gonna Change Your Mind“ heißt eine neue Single des australischen Singer-Songwriters Martin Frawley. Mit klirrenden Gitarren kündet das Stück vom zweiten Album des Sängers und Gitarristen aus Melbourne. „The Wannabe“ erscheint im Juni 2023, viereinhalb Jahre nach Frawleys Solo-Debüt „Undone At 31“. Zuvor war er bis 2018 zehn Jahre lang Sänger und Gitarrist bei der Band Twerps gewesen. Die Gruppe gehörte zu den wortgewandten, offensiv deprimierten bis clever-sarkastischen australischen Acts, für die um 2010 der Sammelbegriff „Dolewave“ geprägt wurde: Arbeitslosengeld-Wave. Zu den bekannteren Acts gehören Courtney Barnett und Rolling Blackouts Coastal Fever, aber der Underground ist groß. So verschieden die Künstler*innen sein mögen, eint sie eine ähnliche Attitüde, Eloquenz und bestimmte musikalische Vorlieben. Zum Beispiel für den „Dunedin Sound“ des neuseeländischen Jangle-Pop-Labels Flying Nun oder die australischen The Go-Betweens. The Go-Betweens gehören auch auf Frawleys neuer Single zu den hörbaren Einflüssen, wenn man so will. Man könnte die eher gesprochenen als gesungenen Strophen natürlich auch mit Bob Dylan vergleichen, aber letztlich haben diese Vergleiche wenig Substanz, wenn man mit ihnen bloß einen Sound beschreibt. Denn der Sound bringt wenig ohne die Gabe, pointiert Geschichten erzählen zu können. Und die hat Frawley ohne Zweifel. Möglicherweise hat er sie von seinem Vater Maurice Frawley geerbt, denn auch der war Sänger und Songschreiber. Doch anders als beim Debütalbum, einer Abrechnung, nachdem seine Band und seine Langzeitbeziehung in die Brüche gegangen waren, möchte Frawley heute niemandem mehr etwas beweisen. „The Wannabe“ beschreibt er als „persönliche, schelmische und bisweilen selbstironische Songsammlung“, in der er seine Erfahrungen als Erwachsener ohne Vater verarbeitet und sich schließlich wieder in das Leben, die Musik und jemand Neues verliebt.

ByteFM Session #234: Robert Forster

Von ByteFM Redaktion
(15.11.2017)
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ByteFM Session #234: Robert Forster
Als The Go-Betweens veröffentlichten Robert Forster und Grant McLennan seit 1978 unzählige Alben und Singles. Der internationale Durchbruch gelang ihnen zwar nie, aber dennoch gelten sie bis heute als eine der einflussreichsten Bands Australiens. Zwischen den beiden Bandgründern entstand in den langen Jahren der Zusammenarbeit eine besondere Freundschaft mit Erfolgen und Rückschlägen, mit schönen und mit schwierigen Momenten. 1990, nach der Auflösung von The Go-Betweens, startete Forster eine Solokarriere, ebenso McLennan. Es sollte zehn Jahre dauern, bis sich beide Musiker wieder zusammenrauften und ihre Band reanimierten. Die Reunion währte jedoch nur kurz, denn Grant McLennan starb im Jahr 2006 unerwartet. Über diese bewegende Zeit und die Freundschaft zu Grant McLennan hat Robert Forster das Buch "Grant & Ich" geschrieben. Am 6. November 2017 war er damit im ByteFM Magazin mit Vanessa Wohlrath zu Gast. Da er während der ersten Auszeit von The Go-Betweens in der Nähe von Regensburg gelebt hat, haben die beiden das Interview spontan auf Deutsch geführt.

Robert Forster – „Songs To Play“ (Rezension)

Von Luise Vörkel
(23.09.2015)
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Robert Forster – „Songs To Play“ (Rezension)
Der Vorstellung bedarf es eigentlich nicht mehr, aber in Kürze: Zusammen mit Grant McLennan spielte Robert Forster über Jahrzehnte in der sehr einflussreichen australischen Band The Go-Betweens. Als den beiden in den 90er-Jahren die Lust auf die gemeinsame Musik verging, begannen beide, Soloalben zu veröffentlichen. Dann im Jahr 2000 endlich wieder eine The-Go-Betweens-Platte. Zwei weitere folgten und es hätten viele mehr folgen können, doch Grant McLennan starb überraschend im Alter von 48 Jahren im Mai 2006. Zwei Jahre später brachte Robert Forster „The Evangelist“ heraus – sein fünftes Soloalbum, das von vielen Fans und Kritikern/-innen als bestes seiner eigenen Alben angesehen wird. Darauf auch drei Lieder, die aus der Feder McLennans stammen. Ein stilvoller Abschied eines sehr wichtigen Freundes. Seitdem sind sieben Jahre vergangen, Forster schrieb in der Zeit eine Musikkolumne, produzierte Alben, arbeitete an einer Autobiografie, stellte ein Boxset der Go-Betweens zusammen. Und dann fügte er zehn „Songs To Play“ zusammen.

Schliemanns Soundbox

My Rock ’n’ Roll Friend

(11.07.2021 / 17:00 Uhr)
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Perspektivwechsel sind immer gut, und Tracey Thorn lieferte neulich einen spannenden. In ihrem jüngsten Buch „My Rock ‘n‘ Roll Friend“ schreibt die Musikerin Thorn über ihre Freundschaft zu Lindy Morrison, der Schlagzeugerin der Go-Betweens. Hinter dieser Freundschaft aber steckt eine alternative Geschichte, ein neuer Blick auf die Go-Betweens, die sich gerade in der zweiten Phase ihrer Karriere als Songwriter-Duo mit wechselnder Band präsentierten und dabei unter den Teppich kehrten, wie zentral Morrison für den Sound, das Image und die Chemie der Band in ihren ersten zehn Jahren war.

ByteFM Magazin

Townes Van Zandt & Frankfurter Hörschule

(07.03.2019 / 10:00 Uhr)
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Ein Musiker, der heute gleich drei Mal durch das ByteFM Magazin mäandert, ist Robert Forster. Der Sänger der australischen Band The Go-Betweens hat im vergangenen Jahr eine Biografie über seine Zeit mit Grant McLennan bei The Go-Betweens veröffentlicht, dieser Tage steht ein neues Solo-Album an.

ByteFM Magazin

Robert Forster zu Gast

(27.03.2023 / 14:00 Uhr)
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ByteFM Magazin - Robert Forster zu Gast
Kommerziell meist erfolglos, aber ungeheuer einflussreich – das ist die Musik von Robert Forster. Vor allem mit seiner Band The Go-Betweens, die er 1977 mit Grant McLennan im australischen Brisbane gründete, prägte Forster die Indie-Lo-Fi-Gitarrenmusik der 70er- und 80er-Jahre und viele ihm nachfolgende Singer-Songwriter*innen. Nach dem definitiven Ende von The Go-Betweens (Mitbegründer, Co-Songwriter und Freund Grant McLennan starb 2006) konzentrierte sich Forster verstärkt auf seine Solokarriere, die er schon Anfang der 90er startete.

ByteFM Magazin

am Nachmittag mit Christa Herdering

(29.06.2017 / 15:00 Uhr)
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Mit den Go-Betweens lieferte Robert Forster uns in den 80er Jahren an der Seite von Grant McLennan kontinuierlich feinste Gitarrenpopsongs. Auch wenn sie über den Status des Geheimtipps nie wirklich hinaus kamen: Noch heute bekommen Fans einen beseelten Blick, wenn von den Go-Betweens die Rede ist. Auch solo war und ist der australische Musiker und Autor sehr aktiv. Heute wird er 60 Jahre alt.

Was ist Musik

Orinoco, Bullerbü, Oberhausen, Borderland – Rettung durch Geografie?

(16.06.2013 / 20:00 Uhr)
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In „River of Money“ von den Go-Betweens sucht der von der Geliebten verlassene Protagonist Trost in der Geografie. “He had resorted to the compass then, thinking that geography might rescue him but after one week in the Victorian Alps he came back north, realising that snow which he had never seen before, was only frozen water.” // „By the time my head gets to Phoenix“ nennt Pete Bruntnell seine intertextuelle Variation von Jimmy Webbs Standard “By the time I get to Phoenix”, eine Reise, für die Isaac Hayes fast zwanzig Minuten braucht. Schneller geht’s bei den Go-Betweens mit dem Zug von Regensburg nach Frankfurt am Main.

Golden Glades

My Rock ’n’ Roll Friend

(09.03.2022 / 17:00 Uhr)
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Golden Glades - My Rock ’n’ Roll Friend
Aus einem besonderen Blickwinkel schauen wir heute zurück auf die Karriere der australischen Gitarrenband The Go-Betweens. Anlass ist das Buch "My Rock ’n’ Roll Friend" der britischen Musikerin und Autorin Tracey Thorn (Everything But The Girl). Als enge Vertraute hat sie sich an eine alternative Bandbiografie gewagt: Ihre Freundin und Wegbegleiterin Lindy Morrison bildete über viele Jahre an der Seite von Robert Forster und Grant McLennan den kreativen Kern der The Go-Betweens, doch sie traf als emanzipierte Schlagzeugerin auf viele Widerstände. Mit den Jahren wurde sie aus der Bandgeschichte quasi herausgeschrieben. Dies ist ein Umstand, der sich in allen Kunstformen immer wieder beobachten lässt: Frauen schrumpfen im Nachgang einer Bewegung zu Nebenfiguren. Tracey Thorn gelingt es mit ihrem Buch, die Balance wiederherzustellen. "My Rock ’n’ Roll Friend" ist ein sehr ehrlicher Bericht über Lindy Morrison – und über sich selbst.

ByteFM Magazin

The Go-Betweens, Sugar Minott, Prince

(02.06.2020 / 19:00 Uhr)
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Heute mit Musik u. a. von The Birthday Party, Led Zeppelin und Chris Cohen.

Hidden Tracks

Emotions in Motion

(12.09.2018 / 22:00 Uhr)
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Hidden Tracks - Emotions in Motion
Dabei ist viel aus Australien/Neuseeland wie z. B. das Tribute-Cover-Album für The Go-Betweens, einen Soundtrack zu einer TV-Serie, die es nicht gibt von Connan Mockasin, neues aus Melbourne (School Damage) und Donny Benét aus Sydney.

Sunday Service

Kevin Morby – Still Life

(06.11.2014 / 17:00 Uhr)
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Der amerikanische Songschreiber Kevin Morby hat mit „Still Life“ ein neues Album veröffentlicht. Trotz seiner anderen Aktivitäten bei Bands wie den Woods oder The Babies ist bei Morby keine Spur von Burnout oder sonstiger Abnutzung zu erkennen. Erneut balanciert Kevin Morby seine Songs zwischen klassischem US-Folk der 70er Jahre und großen Vorbildern wie Forster/McLennan von The Go-Betweens.

Kaleidoskop

In America

(20.02.2023 / 17:00 Uhr)
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Kaleidoskop - In America
Dass auf ByteFM in gleich zwei Sendungen, sofort und hintereinander, dem Leben und Schaffen eines Tom Verlaine gehuldigt wurde, spiegelt vielleicht die Bedeutung seiner Existenz für mehrere Dekaden von Musikliebhaber*innen wider. Tom Verlaine sagte selbst über das sicher berühmteste Werk seiner Band Television, "Marquee Moon", dass eigentlich alles gesagt sei und er den Kult nicht ganz verstehe, vor allem nicht, dass sich dieser alle zehn Jahre unter einer neuen Generation von Musikschaffenden und -fans wiederhole. Die Moderatorin erlebte Television und vor allem Tom Verlaine demzufolge second-hand, aber gebrauchsfertig und pur serviert, gefiltert durch die begeisterten The Go-Betweens und zeitgenössischen Konsorten sowie Patti Smith und Wilcos Nels Kline, einem weiteren Meistergitarristen der Gegenwart.

taz.mixtape

Rembetiko, Habibi Funk, Stockhausen, Forster, Julian Henriques, Zitronen

(03.05.2019 / 17:00 Uhr)
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Mit der australischen Indie-Band The Go-Betweens war Robert Forster in den 1980ern groß. Wurde sein Berliner Konzert dem gerecht? Erstmal nicht, meint Martin Conrads, aber am Ende bedankt er sich für eine „wonderful night“.

taz.mixtape

Adele, Eleni Karaindrou, Courtney Barnett, Limpe Fuchs, Young Dolph

(19.11.2021 / 17:00 Uhr)
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Singen übers Fensterputzen. An „Things Take Time, Take Time“, dem neuen Album der australischen Sängerin Courtney Barnett, gefällt Diviam Hoffmann vor allem die poppige Leichtfüßigkeit, die an die großen Go-Betweens erinnert.

Golden Glades

(08.04.2009 / 20:00 Uhr)
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Wohlklingende Unterstützung erhält sie u.a. von The Jesus & Mary Chain, Scott Walker und The Go-Betweens.

Regler rauf, Regler runter

Mit und ohne Girls

(25.09.2015 / 20:00 Uhr)
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Robert Forster und Grant McLennan hingegen war es immer wichtig, auch Frauen in ihrer Band, den Go-Betweens, zu haben. Jetzt ist ein neues Solo-Album von Robert Forster erschienen. Der Regler stellt es vor.

Twilight Tunes

(17.09.2008 / 23:00 Uhr)
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Twilight Tunes
The Bats, The Clean & The Go-Betweens.

Was ist Musik

Ist Alt das neue Jung?

(08.12.2013 / 20:00 Uhr)
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33 1/3 Jahre später. Week-End Festival in Köln: The Fall, Young Marble Giants, Robert Forster with String Quartet conducted by Jherek Bischoff, mit Songs der Go-Betweens.

Sunday Service

Mac DeMarco – Another One

(17.09.2015 / 17:00 Uhr)
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Robert Forster meldet sich nach langer Auszeit zurück: „Songs To Play“ beweist eindrucksvoll, dass der ehemalige kreative Kopf der Go-Betweens sein Songwriting nicht verlernt hat.

Unsubtil niedlich: „The Love Frequency“ von Grateful Cat

Von ByteFM Redaktion
(10.05.2023)
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Unsubtil niedlich: „The Love Frequency“ von Grateful Cat
Unser heutiger Track des Tages „The Love Frequency“ ist die dritte Vorabsingle aus dem Debütalbum des Berliner Indie-Pop-Duos Grateful Cat. Auch wenn der Bandname mit etwas schmerzhafter Deutlichkeit ein Bild von niedlicher Unschuld zeichnet, klingt die Musik angenehm frisch. Die Stücke von Gwendolin Tägert und Franky Fuzz sind minimalistische Popsongs voller musikalischer Einflüsse aus verschiedenen 1980er-Indie-Pop-Schulen. Der Jangle-Pop von The Go-Betweens ist eine ebenso naheliegende Referenz wie der Output des US-Labels K Records. Letzteres benutzt gerne eine in Strichmännchenästhetik gezeichnete Katze, die zum Beispiel auch das Debütalbumcover von Beat Happening, der Band des Labelgründers Calvin Johnson ziert.

Hidden Tracks

Tea & Symphony

(19.02.2020 / 22:00 Uhr)
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Hidden Tracks - Tea & Symphony
Dazu auch ähnliche Klänge von z.B. Isobel Campbell oder The Go-Betweens.