The Internet

The Internet Bild: The Internet

Syd „Tha Kid“ und Matt Martians erschienen zuerst als Teil von Tyler, The Creators Kollektiv Odd Future Wolf Gang Kill Them All (OFWGKTA) auf der Bildfläche. Doch die beiden, die zu zweit als The Internet Musik machen, stachen von Anfang an aus dem Line-up heraus. Was die beiden mit ihren Odd-Future-Kollegen verband, war ihr Lo-Fi-Sound und ihre DIY-Ästhetik. Während die Mitmusiker des HipHop-Kollektivs zum Großteil provokativen Horrorcore praktizierten, hatten Syd und Martians Soul und R&B im Blut.

Seit 2013 sind The Internet vom Duo zur Band herangewachsen, die ein angemessen tightes Fundament für den lässigen Gesang von Syd bildet.



The Internet im Programm von ByteFM:

The Internet (Ticket-Verlosung)

(22.05.2018)
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The Internet Syd „Tha Kid“ und Matt Martians erschienen zuerst als Teil von Tyler, The Creators Kollektiv Odd Future Wolf Gang Kill Them All (OFWGKTA) auf der Bildfläche. Doch die beiden, die zu zweit als The Internet Musik machen, stachen von Anfang an aus dem Line-up heraus. // Doch die beiden, die zu zweit als The Internet Musik machen, stachen von Anfang an aus dem Line-up heraus. Was die beiden mit ihren Odd-Future-Kollegen verband, war ihr Lo-Fi-Sound und ihre DIY-Ästhetik. Während die Mitmusiker des HipHop-Kollektivs zum Großteil provokativen Horrorcore praktizierten, hatten Syd und Martians Soul und R&B; im Blut. // Damals basierten ihre Soul-Tracks noch auf ungeschliffenen Schlafzimmer-Produktionen. Seit 2013 sind The Internet vom Duo zur Band herangewachsen, die ein angemessen tightes Fundament für den lässigen Gesang von Syd bildet. // Und dieses Mal stehen die Zeichen auf Funk: Mit einer unwiderstehlichen Bassline und direkt auf die Hüfte zielendem Beat kanalisieren The Internet in „Roll (Burbank Funk)“ den Sound der 1970er-Jahre wie Chic, Kool & The Gang und Earth, Wind & Fire. // Weiter entfernt vom Horrorcore der Odd-Future-Schule können The Internet im Jahr 2018 nicht sein. ByteFM präsentiert die Tour von The Internet und verlost 2×2 Gästelistenplätze für die Konzerte in Köln und Hamburg.

The Internet (Ticket-Verlosung)

(07.03.2016)
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The Internet (Foto: Jabari Jacobs) Als sich 2011 Matt Martians und Syd Tha Kyd des OFWGKTA-HipHop-Kollektivs zu The Internet formierten, war Kyd gerade 19 Jahre alt. Mittlerweile hat die Band bereits ihr drittes Album veröffentlicht und zelebriert smoothen R&B;, der sich in die Riege der aktuellen Neo-Soul-Strömung zwischen Künstlern wie Hiatus Kaiyote und Quadron einordnen lässt. // Erfrischend ist ebenfalls die queere Selbstdarstellung der Band, die man im R&B-Kontext; weniger gewohnt ist. ByteFM präsentiert die Tour von The Internet und verlost 1×2 Gästelistenplätze pro Konzert. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 14. // März mit dem Betreff „Internet“, Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail. The Internet spielen an folgenden Terminen in Deutschland: 18.03.16 Berlin - Gretchen 19.03.16 München - Feierwerk

The Internet – „Hive Mind“ (Rezension)

(20.07.2018)
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The Internet – „Hive Mind“ (Columbia) 7,5 Wenn eine Band mit dem Namen The Internet eine Platte mit dem Namen „Hive Mind“, Englisch für Schwarmintelligenz, veröffentlicht, klingt das erst einmal nach kopflastigem Konzeptalbum über die Gefahren von Digitalisierung, Fake-News, Shitstorms etc. // Beruhigenderweise ist die vierte Platte des kalifornischen R&B-; und Soul-Quintetts aber kein glorifiziertes Angst-Thinkpiece geworden – stattdessen zeigen sich The Internet als perfekt aufeinander eingespielter Schwarm: Fünf MusikerInnen, die sich in ihrer Tightness ein gemeinsames Hirn zu teilen scheinen. // Beruhigenderweise ist die vierte Platte des kalifornischen R&B-; und Soul-Quintetts aber kein glorifiziertes Angst-Thinkpiece geworden – stattdessen zeigen sich The Internet als perfekt aufeinander eingespielter Schwarm: Fünf MusikerInnen, die sich in ihrer Tightness ein gemeinsames Hirn zu teilen scheinen. Hört man die Songs der fünfköpfigen Funk-Hydra, vergisst man schnell, wie The Internet überhaupt begonnen haben: Als Syd (damals noch mit dem Zusatz Tha Kyd) und Matt Martians 2011 ihre Karriere als LoFi-R&B-Duo; starteten, waren sie noch Teil von Tyler, The Creators Kollektiv Odd Future. // Im Verlauf der nächsten Jahre emanzipierten sie sich von der Alternative-HipHop-Krawallgruppe, bis The Internet mit dem 2015 erschienenen „Ego Death“ zu einer vollständigen Band inklusive Gitarre, Bass und Schlagzeug heranwuchsen. // Aus Lo-Fi wurde Hi-Fi, ein Schritt, der mit einer Grammy-Award-Nominierung belohnt wurde. 2017 waren Syd, Martians, Gitarrist und Produzenten-Wunderkind Steve Lacy, Bassist Patrick Paige II und Drummer Christopher Smith noch mit eigenen Soloprojekten beschäftigt – einer der Gründe, warum The Internet nun mit „Hive Mind“ ihre neugewonnene kollektive Einheit zelebrieren. Gefangen im Groove der gemeinsamen Intelligenz Es ist schwer bis unmöglich, sich dem direkt auf die Hüfte zielenden Sog dieser Tracks zu entziehen: Songs wie der zwischen Half- und Double-Time oszillierende Opener „Come Together“ und das im schwindelerregenden Polyrhythmus groovende „La Di Da“ beeindrucken mit virtuosem Handwerk, über das Syd, hier vor allem als Sängerin, ihr nonchalantes Charisma ausbreitet.

The Internet (Ticket-Verlosung & Kurzporträt)

(17.11.2015)
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The Internet (Foto: Jabari Jacobs) Update (23.11.2015): Die Konzerte von The Internet werden verlegt. Hier kann man das Statement der Band nachlesen. Als sich 2011 Matt Martians und Syd Tha Kyd des OFWGKTA-HipHop-Kollektivs zu The Internet formierten, war Kyd gerade 19 Jahre alt. // Als sich 2011 Matt Martians und Syd Tha Kyd des OFWGKTA-HipHop-Kollektivs zu The Internet formierten, war Kyd gerade 19 Jahre alt. Mittlerweile hat die Band bereits ihr drittes Album veröffentlicht und zelebriert smoothen R&B;, der sich in die Riege der aktuellen Neo-Soul-Strömung zwischen Künstlern wie Hiatus Kaiyote und Quadron einordnen lässt. // Erfrischend ist ebenfalls die queere Selbstdarstellung der Band, die man im R&B-Kontext; weniger gewohnt ist. ByteFM präsentiert die Tour von The Internet und verlost 1×2 Gästelistenplätze pro Konzert. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 26. // November mit dem Betreff „Internet“, Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail. The Internet spielen an folgenden Terminen in Deutschland: 30.11.15 Berlin - Musik & Frieden 01.12.15 München - Feierwerk

Beat Repeat

Disco Ctrl/Childish Gambino/The Internet

(18.05.2018 / 18 Uhr)
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Heute mit neuer Musik u.a. von Kali Uchis, Disco Ctrl, Ivy Lab, Jorja Smith und The Internet.

Beat Repeat

The Internet / Melik / Mac Miller

(10.08.2018 / 18 Uhr)
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Endlich – das musikalische Sommerloch ist vorrüber. Aus diesem Grund gibt es in der heutigen Show spannende Neuveröffentlichungen u.a. von The Internet, Mac Miller, Melik und der Bacao Rhythm & Steel Band.

Tickets für The Internet (Odd Future Wolf Gang Kill Them All)

(18.06.2014)
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The Internet (Odd Future Wolf Gang Kill Them All) Hinter der Neo-Soul-Band The Internet verbergen sich die Odd-Future-Mitglieder Sydney Loren Bennett alias Syd The Kyd und Matt Martians. Seit 2011 werkeln die beiden zusammen, ihr erstes Album "Purple Naked Ladies" erschien prompt im selben Jahr. // Vorstellbar, dass sie damit sich selbst meint, schließlich ist die US-Amerikanerin gerade einmal 22 Jahre alt. Im Juli könnt Ihr The Internet live erleben. ByteFM präsentiert die Tour und verlost 1×2 Karten pro Spielort. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 1.

Odd Future: The Kids Are Alright (Feature)

(13.06.2019)
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Tyler öffnete 2017 die Gartenlaube seiner Sexualität: „Garden Shed / That is where I was hidin' / That was real love I was in / Ain't no reason to pretend“ („Garden Shed“). Steve Lacy, Gitarrist bei The Internet, ist bisexuell und Syd (früher: Syd Tha Kid, die sich später mit The Internet selbstständig machte, lesbisch. Frank Ocean wurde ein Jahr später für den offenen Brief im Fahrwasser seines Albums „Channel Orange“ gefeiert, weil es noch immer eine Sensation ist, wenn ein R&B-S;änger über seine Homosexualität spricht. // Sein letztes Album „Some Rap Songs“ (2018) fasziniert durch seine unkonventionelle, aber einnehmende Machart. The Internet waren 2015 mit ihrem Album „Ego Death“ für einen Grammy nominiert. Die aktuellen Solo-Projekte der Bandmitglieder Matt Martians („The Last Party“) und Steve Lacy („Apollo XXI“) treffen den Retro-Nerv zwischen Jazz-Fusion und 80's Funkpop. // Den ehemaligen Mitglieder der OFWGKTA-Crew gelingt dies mit dunklem Emo-Rap (Earl Sweatshirt), catchy Neo-R&B; (The Internet) oder psychedelischem Future-Soul (Frank Ocean, The Jet Age of Tomorrow). Die Evolution dieser Musik hat im aktuellen Album von Tyler, The Creator, „Igor“, seinen vorläufigen Höhepunkt gefunden.

Most Overlooked in 2018 - diese Alben verdienen Eure Aufmerksamkeit

(10.08.2018)
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Hier stimmt so ziemlich alles: Die Hooks, die tighte, lebendige Produktion, die Gästeliste (unter anderem Tyler, The Creator, Thundercat, Damon Albarn, Badbadnotgood und The-Internet-Wunderkind Steve Lacy) – und über allem thront Uchis butterweiche Stimme. Das Songs wie „After The Storm“ oder „Miami“ nicht die Hits des Sommers sind, grenzt an ein Verbrechen. // Patrick Paige II – „Letters Of Irrelevance“ Wie alle Mitglieder der Funk‘n‘Soul-Schwarmintelligenz The Internet ist auch Bassist Patrick Paige II als Solokünstler aktiv. „Letters Of Irrelevance“ ist sein erstes Album unter eigenem Namen. // Auch einige extrem mellow R&B-Nummern haben es auf die Platte geschafft, doch im Vergleich zur letzten The-Internet-Platte „Hive Mind“ wirkt auf „Letters Of Irrelevance“ alles wie aus einem Guss. Saba – „Care For Me“ Im Jahr 2018 ist Emo-Rap eines der populärsten Genres.

Solange – „When I Get Home“ (Rezension)

(04.03.2019)
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Tiefe R&B-Zauberei Ihr aus alten Veteranen und jungen Talenten bestehendes Produzenten-Team (unter ihnen unter anderem Dev Hynes alias Blood Orange, Earl Sweatshirt, Tyler, The Creator, Panda Bear, The-Internet-Wunderkind Steve Lacy und Pharrell Williams) hat tiefe, weiträumige Klangräume gebastelt, die einen nicht sofort umwerfen, sondern langsam und subtil in ihren Bann ziehen.

Songs des Jahres 2018

(11.12.2018)
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Shanique Maria & Kabaka Pyramid)“ Groundation – „Father & Child“ Zuggu Dan – „Jungle“ Micah Shemaiah – „Roots I Vision“ Hollie Cook – „Freefalling“ Daniel Lemma – „No Winners“ Frank Lechtenberg (One Track Pony) Sam Fender – „That Sound“ Christine And The Queens – „The Walker“ Johnny Marr – „Hi Hello“ Phillip Boa And The Voodooclub – „Cruising“ Pish – „Crime“ Parcels – „Overnight“ Lo Moon – „This is it“ Josh Rouse – „Salton Sea“ Man Without Country – „Lafayette“ Roosevelt – „Yr Love“ Fabian Ebeling (Canadian Content) Symfan – „We Could Just Play“ Joseph Shabason – „November“ Watermelon – „No Love Lost“ Fountain – „Ribbet Fortress“ Hubert Lenoir – „Wild And Free“ Freak Heat Waves – „Self Vortex“ The Heat Death – „Blue Beard“ WLMRT – „I Like New People“ Fountain – „Nature’s Unlovables“ Dumb – „Hard Sea“ Emma Stenger (ByteFM Charts) Peggy Gou – „It Makes You Forget (Itgehane)“ Sudan Archives – „Nont For Sale“ Princess Nokia – „Look Up Kid“ The Internet – „Roll (Burbank Funk)“ Mitski – „Nobody“ Janelle Monáe – „Pynk“ Helena Deland – „Take It All“ Yaeji – „One More“ The Breeders – „Wait In The Car“ Childish Gambino – „This Is America“ Diviam Hoffmann (Ein Topf aus Gold) Childish Gambino – „This Is America“ The Carters – „Apeshit“ Tirzah – „Basic Need“ DJ Koze – „Drone Me Up, Flashy (feat.

Anderson .Paak und Kendrick Lamar entdecken den Funk: „Tints“

(05.10.2018)
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Anderson .Paak und Kendrick Lamar Ob politisch aufgeladen von Blood Orange, kosmopolisch mit Altin Gün oder unschlagbar tight von The Internet: 2018 ist ein gutes Jahr für den Funk. Nun hat Anderson .Paak einen neuen Song veröffentlicht, der sich genau in diese Erfolgskette einreihen kann: „Tints“ ist bereits der dritte Vorgeschmack auf sein kommendes Album „Oxnard“, der Sänger und Rapper aus Kalifornien teilte bereits den glitchigen Soul-Track „Till It‘s Over“ und den heißen Sommerhit-Kandidaten „Bubblin“.

Kraków Loves Adana – „Songs After The Blue“ (Rezension)

(10.04.2018)
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Das wird textlich durchgehend auf unaufdringliche Weise rührend und an manchen Stellen durchaus auch komisch erfasst. Wie es im angenehm bösen Refrain von „The Day The Internet Died“ der Fall ist, ein Lied, das sich mit dem allgegenwärtigen Gemeinsam-allein-sein im öffentlichen Raum auseinandersetzt: „Cause what we lack in empathy / We’ll make up with apathy“ Grundsätzlich haben sich in den Lyrics der acht Stücke auf „Songs After The Blue“ eine Vielzahl ausgesprochen guter Popzeilen versammelt.

M.I.A. - "Maya"

(05.07.2010)
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Der erste Track des neuen Albums schließt thematisch jedenfalls gleich daran an. „iPhone connected to the internet connected to the government“ heißt es darin. Die Kritik an der Überwachung im Netz wird auf dem restlichen Album aber nicht konsequent weitergeführt.

Kintaro veröffentlicht neue EP

(23.06.2017)
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., ist Schlagzeuger und hatte sein Debütalbum im März veröffentlicht und sich sein Talent wahrscheinlich vom Vater der Bruner-Brüder abgeguckt: Ronald Bruner senior war Drummer bei The Temptations und Randy Crawford. Kintaro war bisher beim R'n'B-Kollektiv The Internet in Erscheinung getreten und beweist nun auch solo den sicheren Umgang mit Rap und Gesang in Form von Soul, HipHop, Funk, Trap und R'n'B.

Dokufilm über US-Rapper Tyler, The Creator geleakt

(26.11.2014)
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Tyler, The Creator "YEAH THIS MOST LIKELY WONT END UP ON THE INTERNET SO YEAH", proklamierte der US-Rapper Tyler, The Creator vor einer Woche über seinen Instagram-Account. Mit "This" meinte er die 30-minütige Dokumentation über das Making-of seines Albums "Wolf", die er in einer Kleinauflage von 100 Exemplaren veröffentlichte.

31.05.: Facebook, M.I.A. und CIA

(31.05.2010)
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Dies behauptete sie kürzlich in einem Interview, gefunden in der Rubrik "Echo Chamber" bei Pitchfork. "Everyone on the Internet is like, 'Oh my God, come and join Facebook!' They’re all so optimistic…and really, everyone is f*cking you up behind the screens. (...)

„It Is What It Is“: Thundercat kündigt neues Album an

(16.01.2020)
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Für die erste Single „Black Qualls“ vereint er zwei weit entfernte Generationen des Funk: Steve Lacy, das 21-jährige Gitarristen-Wunderkind aus der Funk- und R&B-Band The Internet und die 63-jährige Funk-Legende Steve Arrington. Steve, Steve und Stephen breiten einen schmierigen Groove aus, lassen ihre Stimmen verschmelzen – und sorgen im plötzlich ins Midtempo wechselnden Refrain für Gänsehaut.

Steve Lacy – „Playground“

(10.07.2019)
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Unter dem Falsett des bekennenden Prince-Fans: gebremster R&B.; So leger, wie das daherkommt, so kalkuliert ist das natürlich vom The-Internet-Musiker und Produzent von HipHop-Größen wie dem Rapper YG. Überraschend ist, dass Lacy als größten soundästhetischen Einfluss Mac DeMarco nennt.

Alben des Jahres 2018

(07.12.2018)
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Unknown Mortal Orchestra – „Sex & Food“ / „IC-01 Hanoi“ 2. Parquet Courts – „Wide Awake!“ 3. Kurt Vile – „Bottle It In“ 4. The Internet – „Hive Mind“ 5. Anna Calvi – „Hunter“ 6. DJ Koze – „Knock Knock“ 7. The Liminanas – „Shadow People“ / „I’ve Got Trouble In Mind Vol. 2“ 8.

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