The Mamas And The Papas

The Mamas And The Papas The Mamas And The Papas (Albumcover „The Mamas And The Papas“)

The Mamas And The Papas waren eine einflussreiche US-amerikanische Gesangsgruppe, die Mitte der 1960er-Jahre in Los Angeles gegründet wurde. Ihre Mitglieder waren das Ehepaar John und Michelle Philipps sowie Denny Doherty und Cass Elliot. Ihr Debütalbum „If You Can Believe Your Eyes And Ears“ ist im Jahr 1966 über Dunhill Records (Dusty Springfield, Solomon Burke, Thelma Houston) erschienen. 

Mit ihrem fröhlich-harmonischen Folk-Rock/-Pop-Sound und Hits wie „California Dreamin‘“ und „Monday, Monday“ prägten The Mamas And The Papas den Sound der Hippiebewegung maßgeblich mit. Ihren Durchbruch erreichte die Gruppe unmittelbar nach der Veröffentlichung ihrer Debütsingle „California Dreamin‘“ im Jahr 1965. Das dazugehörige Album schaffte es in der Folge auf die Spitze der US-Charts und machte die Musiker*innen über die Grenzen des Landes hinaus bekannt. Noch vor der Veröffentlichung der selbstbetitelten zweiten Platte wurde Michelle Philipps aufgrund ihrer Affäre mit Gene Clark von The Byrds aus der Gruppe geschmissen und durch Jill Gibson (bekannt aus ihrer Zusammenarbeit mit dem Surfmusik-Duo Jan and Dean) ersetzt. Philipps wurde jedoch kurze Zeit später wieder zurückgeholt, weil die übrigen Mitglieder mit Gibson unzufrieden waren und so war Philipps auch am dritten Album „The Mamas & The Papas Deliver“ (1967) beteiligt.

 Nach einer weiteren LP – „The Papas & The Mamas“ (1968) – löste sich das Quartett auf. Aufgrund ihres Vertrags mit Dunhill Records waren sie gezwungen, noch ein Album aufzunehmen. „People Like Us“ erschien schließlich 1971 und war ein kommerzieller und kritischer Misserfolg.



The Mamas And The Papas im Programm von ByteFM:

Zum 70. Geburtstag von Michelle Phillips

(04.06.2014)
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Michelle Phillips 1967 (Foto: Bobby Roberts Enterprises) Mit The Mamas and the Papas wurde Michelle Phillips Mitte der 60er berühmt. Zu den Hits des Vokalquartetts zählen Stücke wie "Monday, Monday", das 1967 mit einem Grammy ausgezeichnet wurde, und "California Dreamin'", das Michelle Phillips gemeinsam mit ihrem Mann John Phillips geschrieben hat. // Zu den Hits des Vokalquartetts zählen Stücke wie "Monday, Monday", das 1967 mit einem Grammy ausgezeichnet wurde, und "California Dreamin'", das Michelle Phillips gemeinsam mit ihrem Mann John Phillips geschrieben hat. Zusammen mit Cass Elliot, auch bekannt als Mama Cass, und Denny Doherty waren sie The Mamas and the Papas. "California Dreamin'" taucht bis heute immer wieder in der Popkultur auf. Viele Bands, Musikerinnen und Musiker haben das Lied gecovert, darunter die Beach Boys, R.E.M. und Bobby Womack. // Drei Jahre später fanden sie sich mit Doherty und Elliot zusammen und legten den Grundstein für The Mamas and the Papas, die perfekt in die Zeit des US-amerikanischen Folk Revivals passten. John Phillips war damals eine wichtige Figur in der US-amerikanischen Musikszene. // Er war einer der Köpfe hinter dem Monterey Pop Festival 1967, bei dem neben Otis Redding, Janis Joplin und Jimi Hendrix auch The Mamas and the Papas einen legendären Auftritt hatten. Die Stimmung in der Band wurde durch Michelle Phillips Affären strapaziert. // Da Jill Gibson, die an Phillips Stelle engagiert wurde, ihren Platz einfach nicht ausfüllen konnte, wurde sie wieder zurückgeholt. Der Erfolg von The Mamas and the Papas stagnierte nach ihrem dritten Album "The Mamas and the Papas Deliver" von 1967. Danach wurde nur "Dream a Little Dream of Me" zu einem Hit, ein Solostück von Mama Cass.

Zum 40. Todestag von Cass "Mama Cass" Elliot

(29.07.2014)
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Zum 40. Todestag von Cass "Mama Cass" Elliot
Cass "Mama Cass" Elliot (Foto: RCA Records / Public Domain) Vor etwas mehr als einem Monat haben wir hier Michelle Philips, Sängerin von The Mamas And The Papas, zu ihrem 70. Geburtstag gratuliert. Gerne würden wir auch den anderen Mitgliedern der bahnbrechenden Flower-Power-Truppe zu ihren Geburtstagen gratulieren, aber leider ist Michelle Philips das letzte verbliebene lebende Gründungsmitglied der Band. // The Mugwumps selbst hatten zwar keine nennenswerten Erfolge, der Split der Gruppe führte allerdings zu zwei der wichtigsten Acts der 60er-Jahre: The Lovin Spoonful mit den Mugwumps-Mitgliedern Zen Yanovsky und Jim Hendricks und The Mamas And The Papas mit Cass Elliot und Denny Doherty, die sich dem Ehepaar Michelle und John Philips anschlossen. // The Mugwumps selbst hatten zwar keine nennenswerten Erfolge, der Split der Gruppe führte allerdings zu zwei der wichtigsten Acts der 60er-Jahre: The Lovin Spoonful mit den Mugwumps-Mitgliedern Zen Yanovsky und Jim Hendricks und The Mamas And The Papas mit Cass Elliot und Denny Doherty, die sich dem Ehepaar Michelle und John Philips anschlossen. Flower-Power, Exzesse & Beziehungs-Chaos Zunächst hießen The Mamas And The Papas allerdings noch New Journeymen und wollten Cass Elliot gar nicht dabei haben – hartnäckig halten sich bis heute die Gerüchte, dass Bandleader John Philips die sehr früh sehr übergewichtige Cass Elliot zu "fett" fand.

„(If You're Gonna) Break Another Heart“: Cass Elliot wäre 80 geworden

(19.09.2021)
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„(If You're Gonna) Break Another Heart“: Cass Elliot wäre 80 geworden
Tatsächlich war ihr Herz wohl eher geschwächt durch Elliots Versuche, abzunehmen. Am bekanntesten war die Sängerin wohl durch ihr Wirken bei The Mamas And The Papas. Als die Band Ende der 60er zerbrach, wollte sie auf ihren Solo-Veröffentlichungen neue Wege gehen. // Ein wichtiger Schritt dabei war es, sich in den 70ern nicht mehr „Mama Cass“ zu nennen, um die Assoziation mit dem harmonischen Sunshine-Pop von The Mamas And The Papas zumindest abzuschwächen. Denn sie hatte es nicht nötig, von vergangenem Ruhm zu zehren. Um ihre künstlerische Vision umzusetzen, sicherte sie sich beim Label die volle Kontrolle über ihre Produktionen.

Scott McKenzie wäre heute 75 geworden

(10.01.2014)
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McKenzie schlug die Einladung Philips aus, mit in seiner neuen Gruppe zu spielen. Eine verpasste Chance, denn das waren The Mamas and the Papas. Doch die beiden machten anderweitig Musik zusammen - Philips schrieb McKenzies Hitsong. Als "San Francisco" im Mai 1967 erschien hatte der Musiker noch kein Album fertig. // Außer dem Nachfolger "Stained Glass Morning" gibt es keine weitere Solo-Platte von McKenzie. Mitte der 80er stiess er aber doch noch zu The Mamas and the Papas und trat mit der neuen Besetzung, zu der neben John Philips auch Mike Love von den Beach Boys und Terry Melcher gehörten, in den folgenden Jahren mehrfach auf.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Marie Heidenreich

(29.07.2014 / 10 Uhr)
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Im Magazin mit Marie Heidenreich geht es heute um The Mamas and the Papas. Die Band gab es zwar nur drei Jahre lang, ihr Erfolg war aber riesig. Eine der beiden Sängerinnen war Cass Elliot. Der Legende nach ist Cass Elliot mal ein Kupferrohr auf den Kopf gefallen, als sie durch eine Baustelle lief. // Daraufhin wurde ihre Stimme drei Töne höher, was ihren späteren Bandkollegen John Phillips angeblich davon überzeugte, dass Cass Elliot Bandmitglied werden durfte. Böse Zungen behaupten aber, dass der sich so lange dagegen gewehrt hatte, dass sie bei The Mamas and The Papas mitmachte, weil er sie schlicht für zu fett hielt. Heute vor 40 Jahren starb sie nach einem ausverkauften Konzert in London.

ByteFM Magazin

Der Wochenrückblick

(07.06.2014 / 15 Uhr)
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Jeden Samstag: das ByteFM Magazin mit einem Rückblick auf die Sendungen der vergangenen Woche. Diese Woche unter anderem mit Michelle Phillips, Mitglied von The Mamas and the Papas, Pat Boone und Janis Joplins erster Band. Außerdem dabei: Musik von unserem aktuellen Album der Woche von King Buzzo.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Christa Herdering

(19.01.2017 / 10 Uhr)
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Rod Evans, erster Sänger bei Deep Purple. Und wir erinnern an Denny Doherty, einer der "Papas" bei The Mamas And The Papas. Er starb heute vor 10 Jahren. Außerdem: Paul McCartney will die Rechte seiner Songs zurück, und Conor Oberst kündigt nur 5 Monate nach seiner letzten Veröffentlichung bereits ein neues Album an.

ByteFM Mixtape

Mixtape der Hörer Eltern

(03.04.2015 / 21 Uhr)
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Inspiriert von unserem Album der Woche von Sufjan Stevens "Carrie & Lowell", das er nach seiner Mutter und seinem Stiefvater benannt hat, soll das Thema diesmal lauten: Eltern. Musik von The Mamas and the Papas, "Papa Don't Preach" oder "Sometimes I Feel Like A Motherless Child" - welche Songs fallen Euch ein?

Alex Izenberg - „Harlequin“ (Rezension)

(18.11.2016)
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Alex Izenberg - „Harlequin“ (Rezension)
Sein Debüt klingt nach einem Los Angeles ohne Skyline, in dem die Smogwolken regelmäßig zu Schulfrei führten, und in dessen Stadtteil Laurel Canyon talentierte Leute wie Joni Mitchell, die Byrds und The Mamas And The Papas gemeinsam abhingen, flirteten und stritten, und Softrock-Hits schrieben. Eine Welt, in der die Linie zwischen Gut und Böse augenscheinlich noch ganz klar war, und in der die heilige Pop-Dreifaltigkeit von Strophe, Hook und Refrain noch was zählte.

Mixtape der Hörer*innen

Eltern

(03.04.2015 / 21 Uhr)
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Inspiriert von unserem Album der Woche von Sufjan Stevens "Carrie & Lowell", das er nach seiner Mutter und seinem Stiefvater benannt hat, soll das Thema diesmal lauten: Eltern. Musik von The Mamas and the Papas, "Papa Don't Preach" oder "Sometimes I Feel Like A Motherless Child" - welche Songs fallen Euch ein?

ByteFM Magazin

Der Wochenrückblick

(02.08.2014 / 15 Uhr)
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Geburtstag der Country-Sängerin Bobbie Gentry, dem 40. Todestag von Cass Elliot, Sängerin bei The Mamas And The Papas, sowie Musik zum 50. Geburtstag von Adam Duritz, Sänger der Band Counting Crows. Außerdem dabei: Neues von Fleetwood Mac und dem Tribute-Album für Arthur Russell - und Portishead, deren Single “Numb” vor 20 Jahren erschienen ist – das dazugehörige Album “Dummy” ist unser Album der Woche.

ByteFM Magazin

mit Luise Vörkel

(29.07.2014 / 15 Uhr)
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Das ByteFM Magazin mit Luise Vörkel geht rasant los, nimmt dann entspannte Kurven, und endet schließlich doch mit einem Knall. Wir erinnern an Mama Cass, die charismatische Sängerin von The Mamas and The Papas, und gratulieren John Sykes, der unter anderem bei Thin Lizzy und Whitesnake mitwirkte, zum 55.


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