The Rolling Stones

The Rolling Stones The Rolling Stones, auf dem Cover von „The Rolling Stones“ (1964)

The Rolling Stones ist eine Band, die auch heute - nach über 60 Jahren Bandgeschichte! - noch aktiv ist. Bekannteste Mitglieder sind Frontmann Mick Jagger und Gitarrist Keith Richards. Mit R 'n' B und Rock 'n' Roll sind sie bis heute erfolgreich und spielen auch im hohen Alter noch Tourneen. Karten für die Liveshows sind mittlerweile jedoch unglaublich teuer und schwer zu ergattern.

1964 erschien der erste Longplayer der Band „The Rolling Stones", der überwiegend Fremdkompositionen enthielt, aber auch zwei Songs von Jagger und Richards. Mit „Tell Me (You're Coming Back)" und wenig später „(I Can't Get No) Satisfaction"  wurden sie weltweit bekannt. Anschließend arbeiten die beiden als dynamisches Duo an eigenen Texten für ihre Alben.

Mit anrüchigen, oft zweideutigen Texten und Drogenkonsum erhält die Band das Image als Bad Boys. Auch ihre Live-Shows sind laut, kraftvoll und mit so manchen schockierenden, sexuellen Anspielungen gespickt.

Änhlich wie The Beatles geraten auch die beiden Urväter der Rolling Stones in Streitigkeiten. Richards möchte den typischen Rolling Stones-Sound beibehalten, während Jagger neue Einflüsse einbringen will. Beide widmen sich anschließend eigenen Soloprojekten.

Seit dem 50. Bühnenjubiläum im Jahr 2012 sind jedoch alle wieder mit im Boot und geben wieder Konzerte und veröffentlichen Alben.



The Rolling Stones im Programm von ByteFM:

Vor 45 Jahren: Ein Rolling Stones-Konzert in Warschau führt zu Ausschreitungen

Von mike-herbstreuth
(15.04.2012)
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The Rolling Stones Am 13. April 1967 traten die Rolling Stones als erste westeuropäische Rock-Band im kommunistischen Osteuropa auf. Die Euphorie der Stones-Fans hinter dem Eisernen Vorhang war groß, doch sie wurden bitter enttäuscht: Die Mitglieder der Kommunistischen Partei Polens hatten sämtlich Karten für die beiden Konzerte reserviert. Auf dem Weg zu den Konzerten im Warschauer Kulturpalast sahen die Rolling Stones, wie die Proteste ihrer Fans von der Polizei niedergeschlagen wurden. Nach den beiden Auftritten, bei denen es den Anwesenden strengstens verboten war, aufzustehen oder ihre Begeisterung lautstark zu äußern, fuhren die Stones durch Warschaus Straßen, um Alben und Singles an ihre Fans zu verteilen. Eine Aktion, die zu erneuten Auseinandersetzungen zwischen Rolling Stones-Fans und der Polizei führte, die bis in den Morgen andauerten. Mehrere tausend Jugendliche lieferten sich mit der Polizei Straßenschlachten, die Tränengas gegen die Demonstranten einsetzte. Die sowjetische Regierung war alles andere als begeistert von dem Effekt, den der Auftritt der Rolling Stones hatte. "They said this would never happen in Moscow", sagte Mick Jagger. Es sollte fast zehn Jahre dauern, bis die Rolling Stones wieder ein Konzert in einer osteuropäischen Stadt gaben.

Kramladen

50 Jahre „Sticky Fingers“ – ein Meisterwerk der Rolling Stones. Teil 1

(29.04.2021 / 23:00 Uhr)
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Das neunte Album der Rolling Stones „Sticky Fingers“ („Langfinger“) wurde am 23. April 1971 veröffentlicht und gilt als eines der herausragenden Alben in der 57-jährigen Plattengeschichte der Rolling Stones. Und es zählt zu den „klassischen“ Alben, die die Zeiten am besten überdauert haben – nicht zuletzt dank der Songklassiker für die Ewigkeit: „Brown Sugar“, „Wild Horses“, „Dead Flowers“ und „Sway“. Es war das erste Album der Stones, das auf ihrem eigenen Label Rolling Stones Records veröffentlicht wurde und als Premiere das markante und provokative Logo der herausgestreckten Zunge präsentierte – es blieb das Stones-Markenzeichen bis heute und ist gleichzeitig das populärste Logo in der Rock-Geschichte.

Zum 70. Geburtstag von Keith Richards

Von ByteFM Redaktion
(18.12.2013)
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So bescheidene Worte hörte man von Richards nicht immer. In den 60er und 70er Jahren war er - wie der Rest der Rolling Stones - dafür bekannt, über die Stränge zu schlagen, und das in jederlei Hinsicht. Die Band wurde zum Inbegriff der Trinität "Sex, Drugs and Rock'n'Roll". Schöne Frauen umringten sie nicht nur nach Konzerten, sondern auch in ihrem Domizil in Südfrankreich. Zwischen 1971 und 1972 hatte Keith Richards die Villa Nellcôte an der Côte d'Azur für die gesamte Band und ihre Entourage gemietet. Neben vielen Partys verwandten die Rolling Stones ihre Zeit dort auch auf Aufnahmen. Das Doppelalbum "Exile On Main St." entstand in dieser Zeit - es ist bis heute wohl das angesehenste Werk der Band. Zur Bandgründung kam es Anfang der 60er. Keith Richards und Mick Jagger waren Sandkastenfreunde, doch ihre Wege trennten sich, als Jaggers Familie in eine andere Stadt zog. 1960 trafen sich Richards und Jagger zufällig in ihrem Heimtort wieder und hatten gleich ein Gesprächsthema, denn Jagger trug ein paar Bluesplatten unterm Arm, die Richards gefielen. Chuck Berry und Bo Diddley gehörten zu seinen großen Vorbildern. Beim ersten Konzert der Rolling Stones am 12. Juli 1962 im Londoner Marquee Club spielte die Band einige Cover der beiden Musiker. Bald nach ihrem Bühnendebüt hatten die Rolling Stones einen Vertrag bei Decca in der Tasche. Fortan wurden sie als Gegenstück zu den Beatles vermarktet - ein Plan, der aufging. Nicht nur in Großbritannien, sondern auch in den USA landete ihr zweites Album in der Top 10. Ihr Erfolg riss nicht mehr ab - bis heute ist kein Rolling Stones Album erschienen, dass nicht ähnlich hohe Plätze in den Charts erreichte. Mit dem Erfolg kam der Trubel und die Drogen, es manifestierte sich Richards Image als Junkie. Der Musiker wurde mehrfach wegen Drogenbesitz festgenommen, lange Gefängnisstrafen musste er jedoch nicht absitzen. Keith Richards ist nicht nur für die Leadgitarre bei den Rolling Stones zuständig, seit Beginn der Band schreibt er zusammen mit Mick Jagger Songs und steuert bei einigen Tracks seine Stimme bei. Nebenher fand er auch Zeit für eigene Projekte, zum Beispiel die X-pensive Winos. 1978 begleitete er Ronnie Wood als Teil der Band The New Barbarians für ein Dutzend Konzerte und er ist als Gitarrist auf einer Vielzahl von Aufnahmen anderer Künstler zu hören - unter anderem Screamin' Jay Hawkins, Tom Waits und Jon Lee Hooker. Wie allgemein bekannt ist, haben sich die Rolling Stones noch nicht aus dem Musikgeschäft zurückgezogen, obgleich schon mehrfach eine letzte Tour angekündigt worden war. Im Sommer des letzten Jahres konnten Keith Richards, Mick Jagger, Charlie Watts und Ronnie Wood ihr 50. Jubiläum begehen. Einen Anlass zu feiern hat Keith Richards auch heute, er wird 70 Jahre alt.

Charlie Watts (The Rolling Stones) ist gestorben

Von ByteFM Redaktion
(24.08.2021)
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Charlie Watts (The Rolling Stones) ist gestorben
Charles „Charlie“ Robert Watts, Schlagzeuger und Gründungsmitglied der britischen Rockband The Rolling Stones ist gestorben. 1941 im britischen Kingsbury geboren beging er erst im Juni seinen 80. Geburtstag. Er ist neben Mick Jagger und Keith Richards der einzige Musiker, der auf allen Alben der Band zu hören ist. Sein Jazz-beeinflusster Stil war gekennzeichnet von Understatement und technischer Finesse. Bereits vor einigen Wochen musste sich Watts einer Operation unterziehen und die Proben für kommende Konzerte der Rolling Stones unterbrechen. Nach Angaben eines Sprechers starb der Musiker friedlich im Kreise seiner Familie in einem Londoner Krankenhaus. pic.twitter.com/wi6333F6QF— The Rolling Stones (@RollingStones) August 24, 2021 Neben seiner Arbeit mit den Rolling Stones gründete Watts in den 1980ern seine eigene Big Band und veröffentlichte seitdem neun Jazz-Alben mit verschiedenen namhaften Kolleg*innen aus Rock und Jazz. Charlie Watts galt nicht nur als einer der besten und bestangezogenen Schlagzeuger der Welt, als studierter Grafik-Designer war er auch verantwortlich für die Gestaltung der frühen Cover und Plakate der Band.

Kramladen

Steinalt - Mick Jagger zum 75. Geburtstag

(26.07.2018 / 23:00 Uhr)
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Er gilt als einer der einflussreichsten Musiker der Rockgeschichte, ist seit 56 Jahren der Frontman, Songtexter und Co-Komponist der Rolling Stones und wird allgemein als Inbegriff des ebenso exaltierten wie charismatischen Rock-Sängers angesehen. Der Ruf als „ewiger Stenz“ und Frauenheld eilt ihm voraus. Mit fünf verschiedenen Frauen hat er acht Kinder in die Welt gesetzt, ist fünffacher Großvater und bald zweifacher Urgroßvater. Seine Biografen wollen über 4000 Amouren gezählt haben. Eine weit wichtigere Zahl: Über 500 Songs hat Mick Jagger alleine und gemeinsam mit Keith Richards geschrieben, darunter einige der größten Rock-Hymnen aller Zeiten. Er veröffentlichte vier Soloalben, wirkte als Schauspieler in acht Filmen mit und wurde 2013 von Prinz Charles „für seine Verdienste um die populäre Musik“ zum Ritter geschlagen. Seitdem trägt er den Adelstitel „Sir“. Zum Geldadel des Popbusiness zählt er schon seit langem. Sein Vermögen wird auf 300 Millionen Euro geschätzt. Die gerade zu Ende gegangene „No Filter“-Welttour der Rolling Stones soll der Band 35 Millionen Euro Gewinn eingebracht haben. Mick Jaggers durchaus hörenswerte Solo-Alben blieben, kommerziell gesehen, ebenso weit hinter den Erwartungen des Rock-Superstars zurück wie sein Bandprojekt SuperHeavy, das er 2011 gegründet hatte. Der weltmusikalisch offene Ansatz von SuperHeavy, verschiedene Genres miteinander zu verbinden, war bei weitem innovativer, als der eher statische Rhyhtm’n’Blues-Rock der Rolling Stones, der sich seit dem Album „Exile On Main Street“ von 1972 kaum noch verändert hat. Bei den meisten Rockfans stieß dieser Sound hingegen nur auf wenig Interesse. Die steinalten Songklassiker der Rolling Stones stehen indes nach wie vor hoch im Kurs und wurden auch wieder bei der aktuellen „No Filter“-Tournee, die am 8. Juli in Warschau zu Ende ging, von insgesamt knapp 800.000 Konzertbesuchern begeistert gefeiert. Im Juli 2017 veröffentlichte Mick Jagger zwei Solo-Songs ("England Lost“, "Gotta Get A Grip“), die sich auf die aktuelle politische Lage in Großbritannien im Zusammenhang mit dem Brexit bezogen. Schon seit einiger Zeit, so ließ er verlauten, arbeite er an Songs für ein neues Album der Rolling Stones. Auch wenn der noch immer wild mit den Armen fuchtelnde Altstar über die Bühnen der Welt tobt und deshalb von manchen Kritikern als Karikatur seiner selbst verspottet wird, ans Aufhören denkt Mick Jagger noch lange nicht. Warum sollte er auch?

Was ist Musik

Musik für Baumarkt-eröffnungen und Autohaus-einweihungen? NRBQ

(12.10.2014 / 19:00 Uhr)
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NRBQ sind die glorreiche Antithese zu allem, an dem die Rolling Stones schuld sind. Wir erinnern uns: Britische Bands hatten den afroamerikanischen Rhythm &Blues für sich entdeckt, und die Beat-Invasion wurde nach Elvis Presley als das erste globale Pop-Phänomen abgefeiert. Aus Beatmusik wurde Rock, aus Rock wurde Progrock, als Antithese zu Progrock entstand Punkrock, und am Ende stand Grungerock und Yoko Ono hieß plötzlich Courtney Love. Welche Rolle spielen die Stones in diesem Zusammenhang? Die Rolling Stones sind der ursprünglichen Idee immer treu geblieben: »Weiße Jungs spielen schwarzen Rhythm & Blues.« Sie hatten eigentlich nur einen Fehler. Sie wurden zu Superstars auf Ewigkeit. Es kann offenbar nur einen von jeder Sorte geben: einen King, eine Madonna, eine M.I.A. oder, in der Dorf-Eisdiele: nur eine Best-Of-CD von Eros Ramazzotti. // NRBQ wurden 1972, nach zwei Alben, von Columbia-Records wegen ihrer Erfolglosigkeit fallengelassen. Sie gründeten ihr eigenes Musiklabel, »Scraps« war die erste Veröffentlichung. Gemessen an den Rolling Stones sollte man das Wort »Erfolg« im betriebswirtschaftlichen Sinne im Zusammenhang mit NRBQ besser vergessen. Es geht um die Musik: »Scraps« wirkt noch heutzutage, nachdem wir sämtliche Stufen der Rockmusik hinter uns gebracht haben, wie ein liebevoll zusammengestelltes Buffet. Da gibt es die Popsongs, die der Bassist Joey Spampinato geschrieben hat, der Jahre später übrigens als Gast auf »Talk is cheap«, dem Solodebüt von Keith Richards, zu hören ist. Da sind sie wieder: die Rolling Stones! Dann bestechen NRBQ auch mit den an Thelonious Monk erinnernden Atonalitäten des wirren Keyboarders Terry Adams. Bei keiner anderen Band hört man größere Freude am Spielen.

Kramladen

Stone Age – 50 Jahre Rolling Stones

(05.07.2012 / 23:00 Uhr)
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Im Mittelpunkt dieses Kramladens zum Jubiläum der Rolling Stones steht eine 18-minütige Dokumentation, natürlich übersetzt und kommentiert, die Innenansichten erlaubt, tief hinein in das Zentrum der Band und in deren Stärken und Probleme. Die Konflikte vor allem zwischen den Brüdern im Streit, Jagger & Richards, konnten bislang immer wieder beigelegt werden. Hoffentlich bleibt das noch lange so. Angetreten sind sie vor 50 Jahren als die unangepassten „bad boys“ – in bewusstem Kontrast zu den eher braven Beatles. Inzwischen sind sie natürlich längst gezähmt und etabliert. Doch die rebellische Attitüde haben sie immer noch gut drauf, etwa wenn ihr Frontman auch noch bei der letzten Welttour wild gestikulierte und verneinend brüllte: „You’ll never make a saint of me“ („einen Heiligen wirst du niemals aus mir machen“). Lang lebe der unheilige Rock der Rolling Stones.

ByteFM Magazin

Ho99o9 zu Gast

(16.04.2019 / 15:00 Uhr)
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Heute vor 55 Jahren, am 16. April 1964, erschien hierzulande "The Rolling Stones", das Debütalbum der Rolling Stones. Wir hören u.a. den einzigen von Mick Jagger und Keith Richards eigenständig komponierten Track dieses Debütalbums.

Ernst Hofacker

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Ernst Hofacker
Als Teenager wurde Ernst von WDR-Legenden wie Alan Bangs, Winfried Trenkler und Dave Coleman mit dem Radio-Virus infiziert. Bevor er selbst ans Mikrofon ging, begann er jedoch erst einmal mit dem Schreiben. Nach Stationen bei Bravo, Musikexpress, Rolling Stone und diversen Buchveröffentlichungen, u. a. "Confessin' The Blues: Das Gesamtwerk der Rolling Stones 1963-2013" (Bosworth) und "Von Edison bis Elvis – wie die Popmusik erfunden wurde" (Reclam), zählt er heute zu den profiliertesten Musikjournalisten des Landes.

Hello Mellow Fellow

DA NI(e wieder) JAZZ

(30.08.2021 / 22:00 Uhr)
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Hello Mellow Fellow - DA NI(e wieder) JAZZ
Charlie Watts war mein erklärter Lieblings-Stone. Ganz klar. Die Nachricht seines Todes hat mich berührt - obwohl ich ihn nie live erlebt habe - weder mit den Rolling Stones noch in einem seiner Solo-Projekte. Irgendwie musste ich sofort an das Foto dieses Kinderschlagzeugs denken, das ich im August vor zwei Jahren schon einmal als Sendungsfoto benutzt habe. Ein Sperrmüll-Schnappschuss, aufgenommen in Frankfurt am Main. "DA NI JAZZ" stand da drauf. Ich weiß immer noch nicht, warum ich es nicht mitgenommen habe. Solche Gelegenheiten darf man nicht vorüberziehen lassen. Ergo hätte ich mir auch ruhig mal die rollenden Steine live anschauen können - um wenigstens EINMAL Charlie Watts in Aktion zu sehen. Denn ich mochte seine Art des Schlagzeugspiels. Ich mochte seinen Sound, sein Schlagzeug der Marke Gretsch, das wie ein klassisches Jazz-Schlagzeug-Set aussah. Charlie hatte sogar zu Jazz-Platten spielen gelernt. Und er sah auch noch aus wie ein Jazz-Schlagzeuger. Selbst sein erster Auftritt mit den Rolling Stones fand in einem Jazz-Club statt … Doch mit den Stones ging’s ja doch schnell in eine andere Richtung: DA durfte er vermutlich NIe JAZZ spielen.

„Happy“: Keith Richards wird 80!

Von ByteFM Redaktion
(18.12.2023)
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„Happy“: Keith Richards wird 80!
Keith Richards von The Rolling Stones wird heute 80 Jahre alt (Foto: Kevin Mazur) Der Song „Happy“ von The Rolling Stones ist unser Track des Tages zum 80. Geburtstag des britischen Musikers Keith Richards. Sicherlich, Richards ist ganz bestimmt nie der technisch versierteste Gitarrist der Welt gewesen. Das ist er nicht einmal innerhalb seiner Band. Dennoch gehört er zu den großen Ikonen seiner Zunft. Natürlich liegt das teilweise an seinem Spiel mit seinem Image als Kaputtnik oder, positiver ausgedrückt, „Überlebender des Rock-'n'-Roll-Lifestyles“. Aber er ist auch ein Meister des Riffs, man denke an „Jumpin' Jack Flash“ oder „(I Can't Get No) Satisfaction“, zwei der markantesten Hooks der Rockgeschichte. Überhaupt hat er ein ums andere Mal ein Händchen für Ohrwürmer bewiesen, das ihn und Mick Jagger zu einem der erfolgreichsten Songwriting-Duos macht. // Der britische Gitarrist, Songwriter und gelegentliche Sänger Keith Richards wurde am 18. Dezember 1943 im englischen Dartford geboren. Heute ist der Song „Happy“ seiner Band The Rolling Stones unser Track des Tages. Hört ihn Euch hier an:

ByteFM Magazin

Rebellische Rolling Stones und friedliche Konzertempfehlungen

(24.07.2019 / 15:00 Uhr)
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Heute geht es recht gesittet zu, wenn The Rolling Stones ihre Konzerte in den Olympiastadien dieser Welt spielen. Vor 55 Jahren war das anders. Die Band hatte zu viel Energie, das Publikum auch, es wurde gespuckt und gedrängelt und am Ende war der Konzertort in Blackpool so demoliert, dass die Band ein Auftrittsverbot in der Stadt erteilt bekam.

The Rolling Stones kündigen neues Album "Blue & Lonesome" an

Von ByteFM Redaktion
(06.10.2016)
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The Rolling Stones kündigen neues Album "Blue & Lonesome" an
Am 2. Dezember veröffentlichen The Rolling Stones ein neues Studioalbum namens „Blue & Lonesome“. Auf diesem widmen sich Mick Jagger und Co ihrer eigentlichen musikalischen Leidenschaft, dem Blues. So werden auf „Blue & Lonesome“ unter anderem Songs von Jimmy Reed, Willie Dixon, Eddie Taylor, Little Walter oder Howlin’ Wolf gecovert.

Heinrich Oehmsen

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Heinrich Oehmsen
Heinrich Oehmsen, geb. 1954, beschäftigt sich mit populärer Musik, seit er 1965 „The Last Time“ von den Rolling Stones gehört hat. Seine besondere Liebe gehört allen Genres afroamerikanischer Musik von Free-Jazz über Funk und Soul bis zu HipHop, sozialisiert wurde er in den 60er-Jahren vor allem mit Rock und Blues.

Kramladen

Stein alt: Mick Jagger wird 70

(18.07.2013 / 23:00 Uhr)
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Ob Mick Jagger den berühmten Adenauer-Ausspruch kennt: „was schert mich mein Geschwätz von gestern“? - „Wer mit 30 noch auf der Bühne steht, macht sich lächerlich“ sagte der Beelzebub des Rock 1971 über alternde Kollegen. Ein Jahr später ließ er verlauten, er wolle lieber sterben, denn als 45-Jähriger noch auf der Bühne stehen und „Satisfaction“ singen – um kurz darauf anzukündigen: „Wenn ich 33 bin, ist Schluss!“ Jetzt wird er 70 und grölt seine eigenen Sprüche in Grund und Boden – wie z.B. gerade erst am 13. Juli im Londoner Hyde Park geschehen, als Abschluss der „50 and counting“-Tour 2013 der Rolling Stones. // Mick Jagger ist ohne Zweifel ein charismatischer und ausdrucksstarker Rock-Vokalist, er schrieb einige der bemerkenswertesten Songtexte der Rockgeschichte und bewies sich auch auf seinen Soloalben als kompetent komponierender Songschreiber. Sogar als Gitarrist hat er durchaus seine Qualitäten. Doch ohne das Umfeld seiner Hausband Rolling Stones bleiben alle seine musikalischen Aktivitäten nur guter Durchschnitt, wenn nicht gar Randnotizen. Ob es um seine zur Supergruppe hochstilisierten Zweit-Band SuperHeavy geht, oder um seine fünf Soloalben, es gilt immer das Gleiche: Ein Stone Alone hat’s schwer, der übermächtigen Legende dieser Megastar-Band Rolling Stones etwas konkurrierendes von Wert entgegenzusetzen, selbst dann, wenn der Solist Ober-Stone Mick Jagger ist.

Circles

Die Rolling Stones und der Blues

(10.12.2016 / 12:00 Uhr)
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Es ist, als wäre die Zeit vor mehr als einem halben Jahrhundert stehen geblieben – jedenfalls für die unverwüstlichen Rolling Stones: Soeben haben sie mit BLUE & LONESOME ihr 25. Studioalbum veröffentlicht, auf dem sie erstmals in ihrer Laufbahn dem Blues ihrer Anfangstage frönen und ausnahmslos Coverversionen ihrer Jugendhelden präsentieren – womit sich für Jagger, Richards & Co. zweifelsohne ein Kreis schließt.

taz.mixtape

Face, Louis Armstrong, Berlin Atonal, Elvis Costello & Steve Nieve, Rolling Stones

(22.09.2023 / 17:00 Uhr)
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Eine Siff-WG als Keimzelle des Rockmythos. „Unzipped“, eine Ausstellung über die Rolling Stones im Groninger Museum pflegt die Superstars als Ikonen. Ihr Heiligenschein bleibt unangetastet, konstatiert Benjamin Moldenhauer.

taz.mixtape

Disarstar, Oneohetrix Point Never & Forest Swords, Carla Bley, Diana Ross, Rolling Stones

(20.10.2023 / 17:00 Uhr)
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Wulstig, männlich, schmierig. „Hackney Diamonds“ heißt das neue, möglicherweise allerletzte Album der Rolling Stones. Der alte Rock ’n’ Roll lebt noch, wird aber auch nicht jünger und nicht innovativer, findet Jenni Zylka.

ByteFM Magazin

The Rolling Stones "Let It Bleed" und The Stone Roses "A Second Coming"

(05.12.2019 / 10:00 Uhr)
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Aus dem gleichen Jahrgang und ebenfalls sehr empfehlenswert: „Let It Bleed“. Das Album der Rolling Stones erschien heute vor 50 Jahren.

Kramladen

50 Jahre Rolling Stones „Let It Bleed“ - Teil 1

(28.11.2019 / 23:00 Uhr)
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Das 50-jährige Jubiläum von „Let It Bleed“ wird derzeit mit teils aufwändigen Anniversary-Editionen gefeiert, für die man bis zu € 224,- ausgeben kann.

Kramladen

50 Jahre Rolling Stones „Let It Bleed“ - Teil 2

(12.12.2019 / 23:00 Uhr)
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Veröffentlicht wurde das Album „Let It Bleed“ am 29. November 1969 in den USA und erreichte dort Platz 3 der Charts. Das Erscheinungsdatum in Großbritannien war der 05. Dezember 1969 und dort landete das Album auf Platz 1.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Isabelle Klein

(24.10.2016 / 10:00 Uhr)
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Im ByteFM Magazin geht es heute um zwei Rocklegenden: Steppenwolf und The Rolling Stones. Jerry Edmonton, der Schlagzeuger von Steppenwolf wäre 70 Jahre alt geworden, der Bassist der Rolling Stones Bill Wyman wird 80. Daneben sprechen wir über den Country- und Filmstar Dwight Yoakam und die Band Soft Hair, deren selbstbetiteltes Debütalbum das aktuelle ByteFM Album der Woche ist.

Kramladen

Martin Gore – zum 60. Geburtstag / 40 Jahre Depeche Mode

(22.07.2021 / 23:00 Uhr)
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Waren Depeche Mode Ende der 80er Jahre gestartet als Gegenentwurf einer jungen Generation zu den als überholt geltenden altvorderen Megabands Rolling Stones, Genesis oder Fleetwood Mac, gilt die einstige Alternativ-Band heute selbst als die Rolling Stones ihrer Generation. Kritiker bemängeln einen Rückgang an Kreativität und ein Erstarren in Klischees und Routinen. Doch es gibt auch andere Stimmen, die der Band bescheinigen, dass sie mit ihrem „aufgeschichteten Farben- und Formenspiel der Ambientflächen all den todesöden ‚Atmosphärische Elektronik‘-Acts dort draußen“ auch heute noch zeigen würden, „wie man es richtig macht“ (Musikexpress).

ByteFM Magazin

am Nachmittag mit Isabelle Klein

(24.10.2016 / 15:00 Uhr)
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Im ByteFM Magazin geht es heute um zwei Rocklegenden: Steppenwolf und The Rolling Stones. Jerry Edmonton, der Schlagzeuger von Steppenwolf wäre 70 Jahre alt geworden, der Bassist der Rolling Stones Bill Wyman wird 80. Daneben sprechen wir über den Country- und Filmstar Dwight Yoakam und die Band Soft Hair, deren selbstbetiteltes Debütalbum das aktuelle ByteFM Album der Woche ist.

„Sweet Thing“: Mick Jagger wird 80!

Von ByteFM Redaktion
(26.07.2023)
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„Sweet Thing“: Mick Jagger wird 80!
„Sweet Thing“ ist unser Track des Tages zum 80. Geburtstag des britischen Musikers Mick Jagger. Als der Song im Jahr 1993 erschien, zählte Jagger im kollektiven Gedächtnis längst zu den Rock-Dinosauriern. Was nachvollziehbar ist, sang er zu dem Zeitpunkt doch bereits seit drei Jahrzehnten bei einer der erfolgreichsten Rockbands überhaupt. Popstar hatte Jagger eigentlich schon von Kindesbeinen an werden wollen. Sei es als Politiker, Journalist oder eben Sänger. Seit der Grundschule kannte er seinen Weggefährten Keith Richards, mit dem er eine Leidenschaft für den Blues teilte. Gerade volljährig, zogen die beiden 1961 nach London und wurden Teil des Dunstkreises der Blues-Legende Alexis Korner, in dessen Band sie aushalfen und durch den sie den Gitarristen Brian Jones kennenlernten. Mit diesem gründeten sie 1962 The Rolling Stones und waren drei Jahre später Weltstars.

ByteFM TourKalender

mit Siri Keil

(03.07.2009 / 16:00 Uhr)
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ByteFM TourKalender - mit Siri Keil
Sein Wirken als Lead-Gitarrist der Rolling Stones bleibt jedoch bis heute lebendig. Der TourKalender blickt heute zurück auf das Leben von Brian Jones und die Anfangsjahre der Rolling Stones.

Rock The Casbah

Runaway

(02.07.2019 / 18:00 Uhr)
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InIn dieser Ausgabe geht es um Neues und Aktuelles von Liam Gallagher, The Rolling Stones, H.P. Daniels (anlässlich der Veröffentlichung seines Buches “Runaway“) und Älteres von Del Shannon, 3 Doors Down, Kasabian, Linkin Park, The Escalatorz, The Rolling Stones, Bob Dylan, Gentleman, The Pretty Things, The Who, Avenged Sevenfold und Tappa Zukie (anlässlich seines heutigen Geburtstages).

„Broken English“: Marianne Faithfull wird 75

Von ByteFM Redaktion
(29.12.2021)
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„Broken English“: Marianne Faithfull wird 75
Als Marianne Faithfull im Jahr 1979 ihr Album „Broken English“ veröffentlichte, schien die britische Sängerin bereits mehrere Leben gelebt zu haben. Ihre Stimme war rau und tief und auf dystopischen New-Wave-Synths sang sie über Terrorismus. Wenig erinnerte an die Frau, die Mitte der 60er „As Tears Go By“ gesungen hat. Verfasst hatten den Song Mick Jagger und Keith Richards. Vielleicht sogar speziell für sie – diesbezüglich ist die Faktenlage unklar. Aber Faithfull mochte den Song ohnehin nicht sonderlich. Recht drollig fand sie aber, dass ein 20-jähriger Jagger aus der Perspektive einer Frau schrieb, die auf ihr Leben zurückblickte. Aber gut, der Song wurde ein Hit und Marianne Faithfull etablierter Bestandteil des Swinging London. Ihre Karriere nahm einen fragwürdigen Anfang, als der Manager Andrew Loog Oldham die Zusammenarbeit mit den Rolling Stones anleierte. Denn Oldham hatte die junge Frau aus aristokratischem Haus nicht einmal singen gehört und nur nach ihrem Aussehen beurteilt. Faithfull gehörte bald zum engen Kreis um die Stones. Sie begann, selbst Songs zu schreiben und tat, was sonst noch zur Szene gehörte. Doch was bei jungen Männern als cooles Rebellentum gefeiert wurde, zerstörte ihre Karriere. Noch vor den Rolling Stones veröffentlichte sie 1969 den gemeinsam verfassten Song „Sister Morphine“. Die Drogenreferenz war bei ihr ein Skandal, dessentwegen man die Platte zurückzog. Den Stones ließ man den Song zwei Jahre später natürlich durchgehen. Faithfull hingegen musste ihren Komponistinnen-Credit vor Gericht erstreiten. Doch nicht nur das Messen mit zweierlei Maß machte ihr zu schaffen, auch die Drogensucht erschwerte lange ihr Leben. 1979 kehrte sie mit einem phänomenalen neuen Album zurück. Statt schöngeistiger Folkballaden enthielt „Broken English“ schroffe New-Wave-Brecher. Mit von Drogenmissbrauch und Kehlkopfentzündung aufgerauten Stimmbändern sprach sie Klartext. Ohne sich drum zu scheren, was die Presse davon hielt.

„Rock’n’Rau forever!“ - Anlässlich des Todes von Fritz Rau

Von ByteFM Redaktion
(23.08.2013)
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Zu diesen vielen Namen zählten auch die Rolling Stones. Diese hatte Fritz Rau während des American Folk Blues Festivals in Manchester noch aus den Künstlergaderoben geschmissen. Kurz darauf holte er die Stones nach Deutschland. Mick Jagger dankte es Rau und rief ihm hinter der Bühne zu: "You are the godfather of us all" - so der Mythos. In den 70er und 80er Jahren förderte Fritz Rau zunehmend auch deutsche Rock- und Popmusiker. Darunter Udo Lindenberg,Rio Reiser's Ton Steine Scherben, Udo Jürgens und Peter Maffay. Doch nicht mit jedem arbeitete er zusammen: Den Böhsen Onkelz verweigerte er die Zusammenarbeit, da er ihre Vergangenheit, von der sie sich nicht klar genug distanziert hatten, als zu bedenklich einstufte. // Vor 3 Jahren war Fritz Rau Gast bei ByteFM Moderator Volker Rebell und erzählte unter anderem über die schwierigen Anfänge seiner Zusammenarbeit mit den Rolling Stones und Led Zeppelin.

ByteFM Magazin

Neue Musik von Stella Donnelly und die Beatles reisen in die USA

(10.01.2019 / 10:00 Uhr)
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Viele Diskussionen ranken sich um zwei britische Pionierbands: The Beatles und The Rolling Stones waren in den 60er Jahren im Wettstreit um Label und Aufmerksamkeit. Zuerst in die USA geschafft haben es The Beatles. Vor 55 Jahren, als The Rolling Stones erst ihre Debüt-EP veröffentlichten, erschien in den USA mit „Introducing The Beatles“ bereits ihr erster Übersee-Langspieler.