The Specials

The Specials Bild: The Specials

The Specials sind eine britische Ska-Band aus Coventry, die 1977 von Jerry Dammers (Keyboard), Tim Strickland (Gesang), Lynval Golding (Gitarre, Gesang), Horace Panter (Bass) und Silverton Hutchinson (Schlagzeug) gegründet wurde. Terry Hall löste Strickland bald als Frontmann ab, als weiterer Sänger stieß Neville Staple zur Band.

The Specials zählen zu den Urgesteinen der britischen Ska-Welle um die von Jerry Dammers gegründete Independent-Plattenfirma 2 Tone Records. Die Band fusionierte – wie auch andere Vertreter des Labels wie The Selecter und Madness – klassischen Ska mit Elementen aus New Wave und Punk. Auf die Veröffentlichung des Debüts „The Specials“ folgte 1980 das zweite Album „More Specials“. Die Band löste sich danach, geprägt von wachsenden internen Unstimmigkeiten, auf.

Erste Studioaufnahmen einer neuen Besetzung um Jerry Dammers mit neuem Material folgten 1984 unter dem Namen The Special AKA, während Hall, Golding und Staple bereits 1982 als Fun Boy Three ein neues Album präsentierten. 1998 fanden sich Teile der Band für das Studioalbum „Guilty 'til Proved Innocent!“ sowie die Coveralben „Skinhead Girl“ (2000) und „Conquering Ruler“ (2001) zusammen. 2019 erschien „Encore“, das erste Album mit neuen Stücken seit 1998 und die erste Zusammenarbeit mit Terry Hall seit der Trennung.



The Specials im Programm von ByteFM:

The Specials – „Ghost Town“

(19.03.2019)
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The Specials auf dem Cover von „The Best Of The Specials“ (2008) Wenn Ihr heute nur einen Song hört, dann diesen: Egal ob brandneu, historisch relevant oder einfach toll. Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. // Ein langsamer Dub-Beat kriecht durch die ausgestorbenen Straßen Londons. So beginnt „Ghost Town“, die 1981 veröffentlichte Single von The Specials. „Bands won't play no more / Too much fighting on the dance floor“, flüstert eine tiefe Stimme. // „Ghost Town“ erschien zum Höhepunkt der Unruhen und Proteste, bei denen die von rassistischen Übergriffen und Arbeitslosigkeit betroffene britische Unterschicht im Jahr 1981 auf die Straße zog – und wurde der perfekte Soundtrack. Terry Hall, Sänger von The Specials, wird heute 60 Jahre alt. „Ghost Town“ ist unser Track des Tages. Hört ihn Euch hier an:

60minutes

Ehre, wem Ehre gebührt: Buzzcocks & The Specials

(23.02.2019 / 19 Uhr)
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Zwei Bands, die beide jeweils über 40 Jahre auf Buckel und Bühne haben. Die Ska-Heroen The Specials mit neuem Album Encore und die Punkband Buzzcocks. Die beiden ersten Buzzcocks Alben aus 1978 sind grad wieder frisch veröffentlicht worden. The Specials gehen wieder auf Riesen-Tour, die Buzzcocks hatten im Dezember ihre gute Seele, Sänger und Gründer Pete Shelley verloren … Zwei Bands, 40 Jahre, 60minutes!

Die Debütalben von Madness und The Specials werden 40 Jahre alt

(19.10.2019)
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Die Cover von „The Specials“ und „One Step Beyond“. Beide Alben erschienen am 19. Oktober 1979 Als sich Prince Buster 1973 aus dem Musikbusiness zurückzog, konnte er auf eine beeindruckende Karriere zurückblicken. // Sechs Londoner benannten ihre Band nach seinem Song „Madness“, während die erste Single einer anderen Truppe aus Coventry namens The Specials eine Variation auf sein „Al Capone“ war. Beide Bands konstruierten aus seinem Sound ein neues Genre. // Nicht nur „One Step Beyond“ und „The Specials“ feiern heute, am 19. Oktober 2019, ihren 40. Geburtstag, sondern auch Prince Busters großes britisches Erbe: der 2 Tone. Madness und The Specials teilen auf den ersten Blick sehr viele Gemeinsamkeiten. // Die Musik von beiden Bands bekam den gleichen Namen: 2 Tone, benannt nach dem Label von The-Specials-Keyboarder Jerry Dammers, auf dem sowohl „The Specials“ als auch die erste Madness-Single erschien. Dieser 2 Tone war eine durch zeitgenössische britische Underground-Musik gefilterte Variation auf Ska und Rocksteady. // „Rude Boys“ zwischen Hedonismus und Gesellschaftskritik Der größte Unterschied von Madness und The Specials findet sich in der Attitüde. Letztere deckten auf ihrem Debüt eine große Bandbreite an Emotionen und Themen ab: Der melancholische Opener „A Message To You, Rudy“, das schweißtreibende „Do The Dog“.

ByteFM Kronjuwelen

(29.04.2011)
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Howard (Kiss You Kidnapped Charabanc) „Now We Are Married“ - Goodbye Mr Mackenzie (Now We Are Married) „The Wedding“ - Tom Robinson (Still Loving You) „Wedding Gown Of White“ - Charlie Feathers (Rockabilly's Main Man) „The Marriage“ - Billy Bragg (Talking With The Taxman Aboit Poetry) „Wedding Dress“ - Nikki Sudden (Texas) „Valentine's Day“ – ABC (The Lexicon Of Love) „Married Man“ - Bill Drummond (The Man) „Wedding Song“ The Psychedelic Furs (The Psychedelic Furs) „Honeymoon Blues“ - Robert Johnson (The Robert Johnson Gold Collection) „Married Miss New Jersey“ - Yeah Yeah Noh (The Sky Starts At Your Feet...) „Stupid marriage“ - The Specials (The Specials) „Married Man“ - Neil Young (This Note's For You) „Blood Wedding“ - Marc And The Mambas (Torment And Toreros) „Watusi Wedding“ - The Screaming Blue Messiahs (Totally Religious) „Let's Get Married“ - Cleaners From Venus (Town And Country) „Married In The Playground“ –Truly (Truly) „Honeymooners“ Ornette Coleman (Virgin Beauty) „Husband House“ Sneaky Feelings (Waiting For Touchdown) „Wedding Day“ - M.Walking On The Water (Wood) „On A Wedding Anniversary“ - John Cale (Words For The Dying) „Valentine's Day Is Over“ - Billy Bragg (Worker's Playtime) „Arranged Marriage“ - Apache Indian (No Reservations) „Wedding Bell Blues“ – The 5th Dimension (Greatest Hits On Earth) „Mary's Getting Married“ - The Silos (Cuba) „The Wedding March“ - Prefab Sprout (Jordan: The Comeback) „Mairi's Wedding“ - Paddy Goes To Holyhead (Supermegaultraliveshow) „Let's Pretend We're Married“ – Prince (1999) „Let's Get Married“ – The Proclaimers (Hit The Highway) „The Honeymoon Is Over“ – The Cruel Sea (The Honeymoon Is Over) „Celtic Wedding“ – The Chieftains (The Magic Of The Chieftains) „Married With Children“ – Oasis (Definitely Maybe) „Blood Wedding“ – The Oysterband (Trawler) „Wedding Day Waltz“ - Geno Delafose (French Rockin' Boogie) „I Married A Nymphomaniac“ - Cliff Barnes & The Fear Of Winning (The Record That Took 300 Million...)

Zum Tod von Ranking Roger (The Beat)

(27.03.2019)
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Vorreiter des britischen Ska-Revivals The Beat gründeten sich 1978 in Birmingham und verbanden Ska, Reggae, Rocksteady und Punk mit regierungs- und gesellschaftskritischen Texten, womit sie bald zu den populärsten Vertretern des britischen Ska-Revivals zählten. Das Sammelbecken dafür war das Label Two Tone, auf dem auch Bands wie The Specials, Madness oder Selecter ihre Platten veröffentlichten, und bei dem auch The Beat kurzzeitig unter Vertrag waren. // Danach gründete Ranking Roger zusamen mit seinem The-Beat-Bandkollegen Dave Wakeling und Mickey Billingham von Dexys Midnight Runner sowie Mick Jones (The Clash) und Horace Panter (The Specials) die Ska- und Two-Tone-Supergroup General Public. Musikalisch verortete sich die Band dann jedoch eher im Pop- und Wave-Segment. // Vor allem als Gastmusiker stand der Brite immer wieder mit anderen KünstlerInnen auf der Bühne und im Studio. So schloss er sich zum Beispiel 1990 Mitgliedern von The Specials an. Es entstand die Band Special Beat, die zwei Live-Alben veröffentlichte. Mit Sting arbeitete Ranking in den 90ern unter anderem für eine neue Aufnahme des The-Police-Songs „The Bed‘s Too Big Without You“ zusammen. 1994 war er zunächst Gastsänger bei Big Audio Dynamite, der von Mick Jones gründeten Fusion-Band, später dann festes Bandmitglied.

Zum 55. Geburtstag von Terry Hall

(19.03.2014)
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Bekannt wurde Hall als Frontmann von The Specials. Die Band war integraler Teil des Ska-Revivals in Großbritannien Anfang der 80er. Im Jahr 1979 erschien ihr Debütalbum "The Specials". Die zweite Single davon, "Too Much Too Young", landete in Großbritannien auf Platz 1 der Charts. // "Ghost Town" blieb drei Wochen hintereinander auf Platz 1 der Charts. Hall verließ kurz nach diesem Erfolg The Specials um mit den zwei Bandmitgliedern Lynval Golding und Neville Staple The Fun Boy Three zu gründen.

Rico Rodriguez wird 80

(17.10.2014)
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Bis heute hat Rodriguez auf Hunderten von Singles und Alben gespielt. Ein Meilenstein seiner Karriere ist Rodriguez mit The Specials. Er lernte die Band um Terry Hall in London kennen, wohin er 1961 emigriert war. Seine Posaune ist unter anderem auf "Ghost Town", einem der bekanntesten und erfolgreichsten Stücke von The Specials zu hören. // Seine Posaune ist unter anderem auf "Ghost Town", einem der bekanntesten und erfolgreichsten Stücke von The Specials zu hören. Die Kollaboration machte Rodriguez in Großbritannien bekannter. Fortan wurde er von vielen Bands und Musikern angeheuert, zum Beispiel von The Police und von Bob Marley.

ByteFM Session #289: Woog Riots

(03.04.2019)
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Das aktuelle Album enthält außerdem einige politische Songs: „People Reading Marx“ oder auch „To All You Racists“, ein Song mit Verweisen auf Woody Guthrie und The Specials. Eine Herangehensweise, die Silvana Battisti und Marc Herbert gerne wählen, wie sie auch im Interview bei ByteFM erläutert haben: „Wir haben festgestellt, dass das ganz fruchtbar ist, wenn wir uns so ein bisschen in der Popgeschichte umschauen, als Inspiration für Schlagzeug-Beats oder Bassläufe.

Darkstar - „Foam Island“ (Album der Woche / Rezension)

(28.09.2015)
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Manch einer mag sagen, dass das rebellische Feuer, dass die eiserne Lady in britischen Musikszenen provozierte, das einzig Gute an ihr war. Der Spirit dieser Zeit findet sich zum Beispiel im düsteren „Ghost Town“ von The Specials, „Stand Down Margaret“ von The Beat und einigen Stücken von Sham 69, The Clash, The Jam. Zu einer ähnlichen fragwürdigen Popularität könnte es der amtierende Prime Minister David Cameron schaffen.

Searching For The Young Soul Rebels - Mods und die Musik. Die ByteFM Themenwoche

(04.04.2011)
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Der Film „Quadrophenia“ nach der Konzeptplatte von The Who wird zum passenden Dokument für eine neue Generation Mods, die schnell auch in Deutschland, Italien und anderswo außerhalb Englands Fuß fasst. Nebenher gründet sich mit dem Two Tone Label um Vordenker Jerry Dammers von der Gruppe The Specials eine britisch-multiethnische Post Punk Variante des Ska und setzt ebenfalls retro-moderne Trends.

Alben des Jahres 2019

(13.12.2019)
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Ingo Scheel (Flashback) Bad Breeding – „Exiled“ Petrol Girls – „Cut & Stitch“ Refused – „War Music“ Dendemann – „Da nicht für“ Heinz Strunk – „Aufstand der dünnen Hipsterärmchen“ The Specials – „Encore“ Bob Mould – „Sunshine Rock“ Spidergawd – „V“ The Wraith – „Gloom Ballet“ Fontaines D.C. – „Dogrel“.

Elvis Costello wird 60

(25.08.2014)
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Meistens dann gleich ganze Alben zu einem Thema ...hat sich zusammen mit dem Ensemble Brodsky Quartet auch in die Welt der klassischen Musik gewagt ...und sich von einem 52-köpfigen Jazz-Orchester gleich mal ein ganzes Album einspielen lassen (Das Live-Album „My Flame Burns Blue“) ...hat mit den Musik-Schwergewichten Paul McCartney, T-Bone Burnett, The Roots, Burt Bacharach, Allen Tossaint, Chet Baker und Billie Joe Armstrong zusammengearbeitet ...hat Songs für Johnny Cash, Dusty Springfield, Aimee Mann und Roger McGuinn geschrieben ...hat als Produzent am Debüt-Album von The Specials und an Alben von The Pogues gearbeitet ...hat eine Zeit lang seine Konzerte a capella und ohne Mikrofon mit dem Song „Couldn't Call It Unexpected, No. 4“ beendet.

Grund zum Gruseln: Halloween

(31.10.2009)
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Wir haben eine Auswahl an Songs zusammengestellt, passend zum Thema Geister, Grusel, Totenreich: Boy Omega – I Spawn Monsters Crystal Castles – Magic Spells Dead Man's Bones – My Body Is A Zombie For You Dusty Sprinfield - Spooky Flaming Lips – Your Bats Iron Maiden – Fear Of The Dark Jon Allen – Dead Man’s Suit No Kids – For Halloween Screamin' Jay Hawkins - I Put A Spell On You Talking Heads – Psycho Killer The Alexandria Quartet – A Monster's Lullaby The Automatic - Monster The Black Ghosts – Full Moon The Killers – White Demon Love Song The Misfits – Halloween The Specials – Ghost Town TV On The Radio – Wolf Like Me Whodini – The Haunted House Of Rock Wolfmother – Witchcraft

School Of Rock

Die 2-Tone-Ära - Teil 1 (1979/80)

(20.10.2019 / 11 Uhr)
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„Bernie Rhodes knows: Don’t argue“: Der legendäre The-Clash-Manager half 1979 einer multikulturellen Truppe um den visionären Musiker Jerry Dammers, mit ihrer dem Punk-Spirit verpflichteten Ska-Neuerfindung das heißeste Brit-Ticket raus aus der im elenden Streikwinter zu Ende gehenden Dekade ins neue Jahrzehnt zu lösen. Mit The Specials, ihrem 2-Tone-Records-Label und den dort veröffentlichenden Bands wie The Selecter, Madness oder The Beat beginnt dieser Rückblick auf eine kurze aber heftige Blüte des schwarz-weiß karierten EinwandererInnen-Sounds im DIY-Welteroberungsmodus. // Teil eins dieser zweiteiligen School-Of-Rock-Ausgabe dreht sich um die ersten beiden Saisons des Ska-Hypes zwischen den frühen Alben von Madness und The Specials, um Singlehits am laufenden Band, um Skinheads, Rude Girls und andere Drei-Minuten-HeldInnen. Skank against Racism, Schulkleidung: dicke Hosen oder eng geschnittene Anzüge, zwei Farben: Black & White.

Flashback

April 1979 / The Damned

(03.04.2019 / 13 Uhr)
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Wir spielen "Love Song" und einiges mehr von The Damned, dazu die größten Hits der Konkurrenz aus dem Frühjahr 1979, darunter Blondie, Stiff Little Fingers, The Specials, The Pretenders, XTC, Siouxsie & The Banshess und The Undertones.

Golden Glades

Golden Glades Junior

(09.12.2015 / 20 Uhr)
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Bei Jon Schoon, inzwischen 11 Jahre alt, offenbaren sich weiterhin unterschiedliche Vorlieben: Bodenständige Klassiker wie Talking Heads und The Specials reihen sich an aktuelle (und zum Teil wirklich streitbare) YouTube- und HipHop-Acts. Themenschwerpunkt ist diesmal Los Angeles, denn in den Herbstferien hat der junge Mann dort erstaunliche Erlebnisse gesammelt.

Vierundzwanzig Sieben

(27.01.2014 / 18 Uhr)
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LIBERTATIA ist Klassenbewusstsein.“ So heißt es im Manifesto zu „Libertatia“, unserem Album der Woche von Ja, Panik. die Klassenfrage im Pop stellt auch der britische Guardian: „Where is the beautifully incandescent anger of the excluded that the Who or the Sex Pistols or the Specials once articulated? Does it still have a place in today's pop culture? Does it still have a meaning?

Out Of Spectrum

(02.04.2009 / 18 Uhr)
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AfroFunk aus New York von Kokolo, französischer Leftfield-Jazz der Ron Getz Foundation im Patchwork Remix, der legitime Patrice Nachfolger aus Hannover The Undercover Hippie und nicht zu vergessen: Original Two Tone Sounds von The Specials & The Selecter - hübsch eingerahmt von Amy Winehouse. Genießt es!

ByteFM am Morgen

(26.05.2019 / 6 Uhr)
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07:00;Bo Diddley;Soulfood;Soul Food – Food & Music, Fat & Yummy;Trikont; 07:02;The Black Seeds;Slingshot (Truth Remix);The Specials;The Black Seeds; 07:07;El Michels Affair;Shimmy Shimmy Ya;Enter The 37th Chamber;Fat Beats; 07:09;Atmosphere;She's Enough;The Family Sign;Rhymesayers; 07:13;Bratze;Trapez;Korrektur Nach Unten;Audiolith; 07:16;Tame Impala;Mind Mischief;Lonerism;Modular; 07:21;Erykah Badu;Honey;Honey;Universal Motown; 07:25;The Weather Station;Thirty;The Weather Station;Paradise Of Bachelors; 07:29;Aretha Franklin;I Never Loved A Man (The Way I Love You);Queen Of Soul: The Atlantic Recordings;Atlantic; 07:32;Snail Mail;Heat Wave;Lush;Matador/Beggars Group; 07:37;J.

Neuland

Mit Benny Sings, C'mon Tigre und Donna Regina

(22.02.2019 / 13 Uhr)
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Die Hot 8 Brass Band covert sich auf „Take Cover“ durch die Musikgeschichte und lässt Songs von Joy Division bis zu George Benson im Brass Sound erstrahlen. The Specials zeigen auf „Encore“, dass sie (immer noch) eine ziemlich gute Live Band sind. Der Krach von Pom Poko würde auch Deerhoof gut stehen, Donna Regina aus Köln veröffentlichen mit „Transient“ ihr inzwischen 13.

ByteFM Charts

2019: Woche 6

(11.02.2019 / 20 Uhr)
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Unter anderem mit Musik von Josin, The Specials und Die Goldenen Zitronen.

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