Tiny Ruins

Tiny Ruins Bild: Tiny Ruins (Foto: Georgie Craw)

Unter dem Alias Tiny Ruins trat die heute in Auckland lebende Britin Hollie Fullbrook erstmals 2009 auf, damals noch solo. Über die Jahre schlossen sich ihr drei Herren an: Cass Basil am Bass, Alex Freer am Schlagzeug und Tom Healy an der E-Gitarre. Seither manövrieren sich Tiny Ruins durch eine Klangwelt aus Indie, Folk und Blues und kreieren dabei ihren ganz eigenen vergeisterten Sound.

 



Tiny Ruins im Programm von ByteFM:

ByteFM Magazin (29. September 2014)

mit Uta Schwarz <br> zu Gast: Tiny Ruins
Aus dem geplanten Studiobesuch im Mai ist leider nichts geworden, daher freuen wir uns umso mehr, dass Tiny Ruins heute ganz spontan doch noch bei uns vorbeischaut: Ab 15 Uhr ist das neuseeländische Projekt um die Songwriterin Hollie Fullbrook bei Uta Schwarz zu Gast, heute Abend dann live im Grünen Salon in Berlin. ByteFM präsentiert die Tour von Tiny Ruins: 29.09.2014 Berlin - Grüner Salon


ByteFM Magazin (10. September 2018)

am Morgen: Tiny Ruins zu Gast bei Juliane Reil
Das Schönste am Musikerinnen-Beruf ist für Hollie Fullbrook, dass er sie an so viele verschiedene Orte führt. In Auckland, Neuseeland, fing die 1985 in England geborene Sängerin unter dem Alias Tiny Ruins an, Musik zu machen. Das einstige Soloprojekt wurde über die Jahre um Cass Basil am Bass und Alex Freer am Schlagzeug ergänzt. Seit 2009 bereichern Tiny Ruins die Indie- und Folk-Welt durch ihren minimalistischen, sanft-geisterhaften Sound, den sie auf bisher zwei Alben veröffentlicht haben. Nach zweijähriger Stille meldet sich die Gruppe jetzt mit der Single "How Much“ und einer Europa-Tour zurück. Neben Bristol, Paris und Utrecht führt diese sie am 9. September auch nach Hamburg zu einem Gespräch mit Juliane Reil ins ByteFM Studio. 09.09.2018 Hamburg - Nochtwache 10.09.2018 Berlin - Kantine am Berghain 11.09.2018 Köln - Blue Shell


ByteFM Magazin (25. Marz 2019)

Außerdem Musik von Robyn, Gurr und Tiny Ruins.


ByteFM Magazin (29. Marz 2019)

Außerdem Musik von Woog Riots, Tiny Ruins und Alexa Dash.


Karamba (14. Februar 2019)

Pond, Jessica Pratt & Tiny Ruins


Regler rauf, Regler runter (11. April 2014)

Der Regler dreht heute nur halb auf, es bleibt eher ruhig. Mit Musik von Tiny Ruins, Sharon van Etten und Baths.


Sunday Service (31. Mai 2012)

Patrick Ziegelmüller hat heute in seiner Plattentasche die neuen Alben von Ladyhawke, Rom, Alt-J, Tiny Ruins, The Walkmen, Crocodiles und Dntel.


News: ByteFM Session #262: Tiny Ruins (10. September 2018)

Tiny Ruins zu Gast bei ByteFM Tiny Ruins nennt sich das Musikprojekt der Sängerin Hollie Fullbrook. Geboren in Bristol, zog sie im Alter von zehn Jahren nach West Auckland in Neuseeland. Das Projekt begann Solo mit Gesang und Gitarre, zunächst mit Songs, die sie für sich im Schlafzimmer gebastelt hatte. Zusammen mit dem Produzenten Greg Walker machte sie 2011 Aufnahmen, woraus ihr von der Kritik hochgelobtes Debütalbum „Some Were Meant For Sea“ entstand.


60minutes (19. Januar 2019)

Die ersten Tage des neuen Jahres 2019 haben schon Stoff für eine erste Ernte. Neues u.a. von Steve Mason, Tiny Ruins, Fat White Family. Und Grund zu feiern gibt es auch: Lee Fields und Compost Records bringen es zusammen auf 75 Jahre.


News: Tickets für Tiny Ruins (17. September 2014)

Tiny Ruins Update (20.09.2014): Die Konzerte in München, Hamburg und Köln wurden leider abgesagt. Das Berlin-Konzert findet wie geplant statt. 2009 fing Hollie Fullbrook an, als Tiny Ruins Musik zu machen, damals noch ohne Band. Mittlerweile sind Cass Basil am Bass und Alexander Freer am Schlagzeug fester Bestandteil des Projekts. Die Neuseeländer mit ihrer verträumten Mischung aus Folk, Blues und Dream Pop spielten unter anderem schon als Support für Beach House, Joanna Newsom, Fleet Foxes, Father John Misty, The Handsome Family und Calexico.


ByteFM Magazin (14. Dezember 2018)

Außerdem: Musik von Tiny Ruins, The Cure und Adrianne Lenker.


Regler rauf, Regler runter (3. Dezember 2018)

Also starring: Rosalía, Tiny Ruins, Helado Negro, Farai ...


ByteFM Magazin (30. August 2018)

Daneben verweisen wir auf die Konzerttermine von u.a. Luna, Oh Sees und Tiny Ruins und geben einige Programmtipps.


Zimmer 4 36 (22. Juni 2014)

Außerdem im Zimmer 4 36: "Ramona Lisa", kein unbekanntes Gemälde von Leonardo Davinci, sondern das neue Projekt von Caroline Polacheck, sonst eine Hälfte des Duos Chairlift, und die zauberhaften Tiny Ruins aus Neuseeland.


ByteFM Magazin (19. September 2014)

Und natürlich wie immer jede Menge Konzerttipps – in der nächsten Zeit live zu erleben sind u.a. Tiny Ruins, Goat und Ja, Panik. Alle Tourdaten findet ihr immer auf unserer Konzertseite.


ByteFM Magazin (14. Mai 2014)

Aus dem außerdem geplanten Studiobesuch von Tiny Ruins wird leider nichts, da es die Band nicht rechtzeitig nach Hamburg schafft.


In Takt (8. Februar 2019)

Dabei hat sie auch neue Alben von Josin („In The Blank Space“) und Jessica Pratt („Quiet Signs“), Unloved („Heartbreak“) und Tiny Ruins („Olympic Girls“), Hajk („Drama“) und Blundetto („Cousin Zaka“). Außerdem hören wir rein in die Musik von Temporex, der am Abend der Sendung im Uebel und Gefährlich in Hamburg auf der Bühne steht, wir checken die neue EP von Gordo („Gordo Town“ und einen Track, der erst verschmäht, dann zehn Jahre vergessen und jetzt ganz neu entdeckt und releast wurde: Liquido von Golpe De Estado.


Sunday Service (1. Mai 2014)

Musikalisch gibt es heute Highlights von Chad Vangaalen, Tiny Ruins, Elephant und We Have Band.


Die Welt ist eine Scheibe (26. Februar 2019)

Olympiasiegerinnen-verdächtige Stimmen und weltmeisterlich verzaubernde Songwriterkunst auf neuen Alben von Tiny Ruins, Gemma Ray, Elena Setién, Julia Jacklin und Jessica Pratt. Die aus Kalifornien stammende Phoebe Bridgers kollaboriert und singt mit Conor Oberst (Bright Eyes) unter dem Bandnamen Better Oblivion Community Center. Außergewöhnlich das in Sachen Orchester- und Chorinszenierung opulent-originelle Nostalgia-Album des nordirischen Cinema-Triphop-Altmeisters und Soundtrackkomponisten David Holmes zusammen mit Vincent Keefus Ciancia und der Sängerin Jade Vincent. Zwei Herren, die mit zunehmendem Alter wie guter Rotwein immer besser werden, ergänzen die Riege: der aus Arizona stammende Howe Gelb (Giant Sand) mit seinem Album „Gathered“ und die ehemalige Go-Betweens-Hälfte Robert Forster mit „Inferno“.


ByteFM Magazin (7. September 2018)

Und den ein oder anderen Konzerttipp – live zu sehen sind etwa Tiny Ruins aus Neuseeland, zu deren Fans David Lynch gehört. Außerdem: Neues von Charles Bradley. Vor fast einem Jahr ist der Soul-Sänger gestorben, nun bringt sein Label Daptone Records sein letztes Album heraus: "Black Velvet" erscheint am 9. November - vier Tage, nachdem Bradley seinen 70. Geburtstag gefeiert hätte.


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