Tyler, The Creator

Tyler, The Creator Tyler, The Creator

Tyler, The Creator (*6. März 1991 als Tyler Gregory Okonma in Los Angeles) ist ein US-amerikanischer HipHop-Künstler. Der Rapper, Songschreiber und Produzent zählt zu den einflussreichsten Genre-Vertretern der 2010er-Jahre. Er ist zudem einer der Gründer*innen des HipHop-Kollektivs Odd Future Wolf Gang Kill Them All, zu dem auch Frank Ocean, Earl Sweatshirt und The Internet gehören oder gehörten.

Mit dem Mixtape „Bastard“ (2009) und dem Album „Goblin“ (2011) etablierte Tyler, The Creator ein Image als Enfant terrible. Die Kreativität und die technisch brillant umgesetzten, oft geschmacklosen sprachlichen Bilder verschafften dem Rapper schnell eine große Öffentlichkeit. Homophobe Zeilen verteidigte Okonma unter Berufung auf Battlerap-Traditionen und unterstützte öffentlich LGBT-Künstler*innen. 2017 deutete er an, selbst Teil dieser Community zu sein. Seit dem Album „Flower Boy“ im selben Jahr ist die Musik zugänglicher und die Texte weniger konfrontativ. Okonma erreichte mit allen Alben die Top 5 der Billboard-Charts; „Igor“ stieg 2019 als erstes selbst produziertes Album eines Rappers an Platz 1 ein.

Auf den meisten Veröffentlichungen von Odd Future ist Tyler, The Creator musikalisch beteiligt und entwarf alle Alben-Cover, Kleidung und anderes Merchandise.



Tyler, The Creator im Programm von ByteFM:

Odd Future: The Kids Are Alright (Feature)

(13.06.2019)
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Odd Future: The Kids Are Alright (Feature)
Odd Future Odd Future Wolf Gang Kill Them All – schon der Titel der Crew aus Los Angeles war gewollte Provokation. Unter diesem Namen gründete der Rapper Tyler, The Creator eine HipHop-Gruppe, zu der sich zweitweise 60 Mitglieder zählten. Odd Future brachten gleichzeitig große Qualität und stillten den Hunger des digitalen Zeitalters nach ständigen Veränderungen. // Gehyped, gehasst, gewachsen 2007 wurde Odd Future unter anderem vom kreativen Mastermind Tyler Okonma alias Tyler, The Creator als loses Künstlerkollektiv mit zahlreichen Splitterprojekten gegründet. Durch ständige Verletzung des guten Geschmacks katapultierte sich Odd Future ins Hype-Schaufenster einer alternativen HipHop-Szene. // Das Video zum Posse-Epos „Oldie“ fängt eine junge Crew ein, die um die beste Punchline eifert, orchestriert von Tyler, The Creator, der schon damals die größere Vision im Blick zu haben schien. Für Odd Future war keine Zeile zu verstörend, Tabus vor allem zum Brechen da und der visuelle Output beeindruckend absurd. // Für Odd Future war keine Zeile zu verstörend, Tabus vor allem zum Brechen da und der visuelle Output beeindruckend absurd. Tyler Okonma alias Tyler, The Creator machte sich als erster einen Namen als Solokünstler. Schon 2013 veredelte sein musikalisches Vorbild Pharrell Williams sein bipolares Beziehungsdrama „IFHY“ (was für „I Fuckin' Hate You“ steht). // Der Nachfolger „Blonde“ (2016) etablierte Frank Ocean endgültig als Star einer progressiven Popkultur. „Golf be the set, no more OF“ (Tyler, The Creator 2018 in „Okra“) Langsam emanzipierte sich die Gruppe vom spätpubertären Rucksack und die Mitglieder gingen ab 2015 vermehrt getrennte Wege.

Holzhacken im Elfenland: Tyler, The Creator mit „Lumberjack“

(17.06.2021)
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Holzhacken im Elfenland: Tyler, The Creator mit „Lumberjack“
US-Rapper Tyler, The Creator mag es kurios (Filmstill aus dem Musikvideo zu „Lumberjack“ von Tyler, The Creator) Der US-Rapper Tyler, The Creator hat eine neue Single namens „Lumberjack“ samt Musikvideo veröffentlicht.

Alben des Jahres 2019

(13.12.2019)
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Alben des Jahres 2019
Christian Tjaben (Canteen / School Of Rock) Better Oblivion Community Center – „Better Oblivion Community Center“ Shana Cleveland – „Night Of The Worm Moon“ Issam Halali – „Mouasalat Ila Jacad El Ard“ Aldous Harding – „Designer“ Holly Herndon – „Proto“ Land & Quiet – „Land & Quiet“ Tyler, The Creator – „Igor“ Weyes Blood – „Titanic Rising“ Chelsea Wolfe – „Birth Of Violence“ Jamila Woods – „Legacy! // Billi Free – „I Luma“ Flying Lotus – „Flamagra“ Hunney Pimp – „Chicago Baby“ Ruby Rushton – „Ironside“ Dudu Tassa & The Kuwaitis – „El Hajar“ Lettuce – „Elevate“ Jenny Penkin – „Him, On The Other Hand“. Michael Gehrig (ByteFM Magazin) 1. Little Simz – „Grey Area“ 2. Tyler, The Creator – „Igor“ 3. The Comet Is Coming – „Trust In The Lifeforce Of The Deep Mystery“ 4. Billie Eilish – „When We All Fall Asleep, Where Do We Go? // Till Kober (Bordermusic / Brown Rice) Matana Roberts – „Coin Coin Chapter 4: Memphis“ Richard Dawson – „2020“ Art Ensemble Of Chicago – „We Are On The Edge“ Jake Xerxes Fussell – „Out Of Sight“ Petter Eldh – „Koma Saxo“ Simon Joyner – „Pocket Moon“ Los Pirañas – „Historia Natural“ Nerija – „Blume“ Rolf Hansen – „Elektrisk Guitar“ Sean O´Hagan – „Radum Calls, Radum Calls“ Gruff Rhys – „Pang“ Combo Chimbita – „Ahomale“ Apartment House / Julius Eastman – „Femenine“. Sebastian Lessel (ByteFM Blog) Tyler, The Creator – „Igor“ Sasami – „Sasami“ The Düsseldorf Düsterboys – „Nenn mich Musik“ Kelsey Lu – „Blood“ Marika Hackman – „Any Human Friend“ Dylan Moon – „Only The Blues“ Blood Orange – „Angel's Pulse“ Big Thief – „U.F.O.F.“ FKA Twigs – „Magdalene“ Devendra Banhart – „Ma“. // Jonas Dahm (ByteFM Magazin) Galcher Lustwerk – Slowthai – „Nothing Great About Britain“ Brockhampton – „Ginger“ Big Thief – „Two Hands“ Salami Rose Joe Louis – „Zdenka 2080“ Ruby Rushton – „Ironside“ Fontaines D.C. – „Dogrel“ Haiyti – „Perroquet“ Tyler, The Creator – „Igor“ Little Simz – „Grey Area“ Michael Kiwanuka – „Kiwanuka“. Götz Adler (Die Welt ist eine Scheibe) Chelsea Wolfe – „Birth Of Violence” Desert Sessions - „11 & 12” Kim Gordon – „No Home” O.S.T – „Self Discovery For Social Survival” Robag Wruhme – „Venq Tolep” The Comet Is Coming – „Trust In The Lifeforce Of The Deep Mystery” Thom Yorke – „Anima” Vanishing Twin – „The Age Of Immunology” Viagra Boys – „Street Worms” Yak – „Pursuit Of Momentary Happiness”. // Marius Magaard (ByteFM Redaktion) Purple Mountains – „Purple Mountains“ Aldous Harding – „Designer“ Beth Gibbons & The Polish National Radio Symphony Orchestra – „Henryk Górecki: Symphony No. 3“ Black Midi – „Schlagenheim“ The Düsseldorf Düsterboys – „Nenn mich Musik“ Little Simz – „Grey Area“ Danny Brown – „uknowhatimsayin¿“ Tyler, The Creator – „Igor“ Freddie Gibbs & Madlib – „Bandana“ Fontaines D.C. – „Dogrel“.

Songs des Jahres 2019

(16.12.2019)
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Songs des Jahres 2019
Alex Cameron – „Miami Memory“ Christa Helbling (Wellenlänge) Celeste – „Strange“ Arlo Parks – „Sophie“ Weyes Blood – „Andromeda“ Aldous Harding – „The Barrel“ Vagabon – „Water Me Down“ Helado Negro – „Pais Nublado“ Cate Le Bon – „Home To You“ Fontaines D.C. – „Boys In The Better Land“ Metronomy – „Walking In The Dark“ Tyler, The Creator – „Are We Still Friends?“ Marius Magaard (ByteFM Redaktion) Aldous Harding – „The Barrel“ Fontaines D.C. – „Liberty Belle“ Purple Mountains – „Margaritas At The Mall“ Big Thief – „Cattails“ Kindness – „Cry Everything“ (feat. // Sidsel Endresen & Bugge Wesseltoft) Super Flu – „1“ Roman Flügel – „In Your Wardrobe Pt.2“ Chloé – „The Ultimate High“ (Marc Houle Remix) Jimi Jules – „Last Muuh Before Paradise“ Benjamin Löhner (Beat Repeat) Kokoroko – „Abusey Junction“ Lee Fields – It Rains Love“ Anderson .Paak – „Come Home“ Denzel Curry – „Black Balloons“ (Manuvers Remix) Lady Wray – „Piece Of Me“ Tyler, The Creator – „Earfquake“ Erykah Badu & James Poyser – „Tempted“ Joe Armon-Jones – „Yellow Dandelion“ (feat. // Billie Eilish – „Bad Guy“ 3. Priests – „Jesus' Son“ 4. Toro Y Moi – „Ordinary Pleasure“ 5. Little Simz – „Venom“ 6. Tyler, The Creator – „New Magic Wand“ 7. The Murder Capital – „Feeling Fades“ 8. Fontaines D.C. – „Too Real“ 9.

Dokufilm über US-Rapper Tyler, The Creator geleakt

(26.11.2014)
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Tyler, The Creator "YEAH THIS MOST LIKELY WONT END UP ON THE INTERNET SO YEAH", proklamierte der US-Rapper Tyler, The Creator vor einer Woche über seinen Instagram-Account. Mit "This" meinte er die 30-minütige Dokumentation über das Making-of seines Albums "Wolf", die er in einer Kleinauflage von 100 Exemplaren veröffentlichte. // Womöglich war es die entmystifizierende Darstellung des Rappers, die dazu führte, dass das Video schnell wieder gelöscht wurde. Tyler, The Creator und seine anarchistische HipHop-Crew Odd Future Wolf Gang Kill Them All wurden vor rund drei Jahren schlagartig mit dem Video zur Single "Yonkers" bekannt, in der Tyler eine Kakerlake isst, sie erbricht, um sich schließlich in ein zombieskes Monster zu verwandeln.

Freddie Gibbs & The Alchemist veröffentlichen Überraschungsalbum „Alfredo“

(29.05.2020)
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Freddie Gibbs & The Alchemist veröffentlichen Überraschungsalbum „Alfredo“
„Alfredo“ wurde von Eminem-Tour-DJ The Alchemist produziert und enthält Features von den HipHop-Größen Tyler, The Creator, Rick Ross, Conway The Machine und Benny The Butcher. Es ist nicht die erste Kollaboration zwischen Gibbs und The Alchemist: 2018 hatten sie zusammen mit Curren$y das Album „Fetti“ veröffentlicht. // Scottie Beam [ft. Rick Ross] 4. Look at Me 5. Frank Lucas [ft. Benny the Butcher] 6. Something to Rap [ft. Tyler, The Creator] 7. Baby $hit 8. Babies & Fools [ft. Conway the Machine] 9. Skinny Suge 10. All Glass Gestern erschien zudem ein Videoclip zum gitarrenlastigen Opening-Track „1985“, bei dem Nick Walker Regie geführt hat.

Presseschau 05.08.: The Smiths als Comicfiguren

(05.08.2011)
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Seit 2007 gibt es das amerikansiche HipHop-Kollektiv Odd Future Wolf Gang Kill Them All, kurz OFWGKTA bzw. einfach Odd Future. Kürzlich sind neue Alben von Tyler, The Creator, MellowHype und Frank Ocean, alles Mitglieder des Kollektivs, erschienen. Vor allem Tyler, The Creator bekam dafür große öffentliche Aufmerksamkeit und setzte ein Zeichen gegen die kursierende Aussage, dass HipHop tot sei.

Tyler, The Creator kündigt neues Album „Igor“ an

(07.05.2019)
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Tyler, The Creator kündigt neues Album „Igor“ an
Tyler, The Creator Tyler Okonma, besser bekannt als Tyler, The Creator, vollzog in den vergangenen zehn Jahren eine im HipHop einzigartige Transformation: vom Schock-Rapper, der mit homophoben Beschimpfungen und Mordfantasien um sich schleuderte, zum queeren, introspektiven Künstler.

Die besten Alben 2017

(01.12.2017)
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Die besten Alben 2017
Diviam Hoffmann (Ein Topf aus Gold) Sophia Kennedy – „Sophia Kennedy“ Candelilla – „Camping“ Christiane Rösinger – „Lieder ohne Leiden“ Thundercat – „Drunk“ Aldous Harding – „Party“ Spirit Fest – „Spirit Fest“ King Krule – „The Ooz“ Jamila Woods - "Heavn" Waxahatchee – „Out Of The Storm“ Kendrick Lamar – „Damn“ Emma Stenger Kelly Lee Owens – „Kelly Lee Owens“ Aldous Harding – „Party“ Sevdaliza – „Ison“ Girlpool – „Powerplant“ Tyler, The Creator – „Flower Boy“ Japanese Breakfast – „Soft Sounds From Another Planet“ King Krule – „The Ooz“ Mac DeMarco – „This Old Dog“ Syd – „Fin“. // Markus Ortmanns (Knuspern) Actress – „AZD“ Blut aus Nord – „Deus Salutis Meae“ The Caretaker – „Everywhere At The End Of Time 2“ Grizzly Bear – „Painted Ruins“ Kelela – „Take Me Apart“ Kendrick Lamar – „Damn“ LCD Soundsystem – „American Dream“ Mourning [A] BLKstar – „Blk Muzak“ Nicole Mitchell – „Mandorla Awakening II: Emerging Worlds“ Tyler, The Creator – „Scum Fuck Flower Boy“. Markus Schaper (60minutes) Sharon Jones & The Dap Kings – „Soul Of A Woman“ Loyle Carner – „Yesterday’s Gone“ Sophia Kennedy – „Sophia Kennedy“ Das Band – „Eine andere Option“ Cody ChesnuTT – „My Love Divine Degree’“ Peter Perrett – „How The West Was Won“ Broken Social Scene – „Hug Of Thunder“ Jordan Rakei – „Wallflower“ Sunny & The Sunliners – „Mr.

Neue Platten: The Jet Age Of Tomorrow – "The Jellyfish Mentality Mixtape"

(03.06.2013)
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OFWGKTA ist die Abkürzung für Odd Future Wolf Gang Kill Them All. Zwei der Bekanntesten Mitglieder dieser Gruppierung sind Tyler, The Creator (sogenannter Skandal-Rapper) und Frank Ocean (frisch geouteter Shootingstar). Das Duo Martians und Williams ist hauptsächlich für die Produktion in der Odd Future-Familie zuständig und deswegen klingt das „Jellyfish“ Mixtape zwar nach Odd Future, aber auch weniger aggressiv, schneller, und experimenteller. // Doch der Einfluss der Neptunes geht noch über das Musikalische hinaus, denn sehr wahrscheinlich würden weder Odd Future, noch The Jet Age ohne die Neptunes heute existieren. Matt Martians lernte Tyler, The Creator nämlich online in einem Neptunes-Forum kennen und gründete schließlich mit ihm und anderen von Tylers Skater-Freunden Odd Future.

Tyler, The Creator – „Igor“ (Rezension)

(21.05.2019)
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Tyler, The Creator – „Igor“ (Rezension)
Tyler, The Creator – „Igor“ (Columbia) 8,9 Die Geburt von „Igor“ geriet typisch für Tyler, The Creator, dem De-Facto-Kopf der HipHop-Gang Odd Future. Kurze, schräge Videos von einem blond-perrückten Typ, unterlegt mit Appetit anregenden Sound-Bits. // „Igor“ – das sechste Album des US-Rappers und -Produzenten – ist das Zeugnis, dass die kreative Odyssee von Tyler Okonma, diesem Antihelden und gleichzeitig warmherzig-verletzlicher Kindskopf, wieder einen neuen Höhepunkt erreicht hat. Stimmig wie nie hat Tyler, The Creator ein Album geschrieben und produziert, das trotz schillernder Facettenaugen einen direkten Blick auf das größte All-Time-Classic der Menschheit wirft: die Liebe. // Wer die Anspielung auf homosexuelle Romantik entdeckt („I wish you would call me/By your name cause I’m sorry/This is not apology”, in „I Think“) oder die Referenz zu Erykah Badu versteht („My eyes are green / I eat my veggies“, in „New Magic Wand“), hat das Prunkstück gefunden: Tylers Liebe zum Detail. Tyler, The Creator hat bei der Komposition nochmal zugelegt, die Kanten des Vorgängers „Flower Boy“ (2017) geglättet, ohne zu verstumpfen und damit wohl endgültig den Status eines kreativen Unikats erarbeitet.

Tyler, The Creator: neuer Song „Okra“

(30.03.2018)
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Tyler, The Creator: neuer Song „Okra“
„Tell Tim Chalamet to come get at me“: Tyler, The Creator Auch acht Jahre nach seinem Debüt-Mixtape „Bastard“ kann Tyler, The Creator immer noch überraschen. Auf seinem bisher letzten Album „Flower Boy“ (2017) zeigte sich das Odd-Future-Mastermind von seiner verletzlichen Seite, mit pointierten Texten und emotionalen Soul-Vibes. // Mit einer hämmernden Bassdrum und einer finsteren Bassline erinnert „Okra“ an „Goblin“, das Album, mit dem Tyler, The Creator und seine Odd Future Wolf Gang Kill Them All im Jahr 2011 den Mainstream-HipHop auf den Kopf stellten.

ByteFM Halbjahrescharts 2011

(01.07.2011)
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Zomby / Natalia’s Song / Dedication // 4AD 8. The Go! Team / T.O.R.N.A.D.O. / Rolling Blackouts // Memphis Industries 9. Tyler, The Creator / Yonkers / Goblin // XL 10. The Weeknd / What You Need / House Of Balloons // Download 11. // Gil Scott-Heron & Jamie XX / NY Is Killing Me / We're New Here / Young Turks // XL Recordings 10. Tyler, The Creator / Yonkers / Goblin // XL Recordings. Alben 1. Robag Wruhme / Thora Vukk // Pampa Records 2.

Knutschen im Auto und langsamer 80s-Funk: „Fast Car“ von Syd

(24.07.2021)
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Knutschen im Auto und langsamer 80s-Funk: „Fast Car“ von Syd
Dass die Kalifornierin ihren bislang einzigen Solo-Longplayer „Fin“ veröffentlicht hat, ist nämlich auch schon wieder vier Jahre her. Bis 2016 hat die Musikerin als Syd Tha Kid Beats für das Odd-Future-Kollektiv um Tyler, The Creator gebaut. Doch irgendwann stieg sie frustriert aus, da sie mit den Crew-Mitgliedern wenig gemeinsam hatte.

Pharrell Williams: Neue Single „Entrepreneur“ mit Jay-Z

(21.08.2020)
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Pharrell Williams: Neue Single „Entrepreneur“ mit Jay-Z
Visions Of A Black Future To Fulfill A Nation‘s Promise“. Darin enthalten sind Interviews mit Tyler, The Creator, Angela Davis, Naomi Osaka, Geoffrey Canada. Die thematische Stoßrichtung ist mit der Single inhaltlich verwandt.

Solange – „When I Get Home“ (Rezension)

(04.03.2019)
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Solange – „When I Get Home“ (Rezension)
Tiefe R&B-Zauberei Ihr aus alten Veteranen und jungen Talenten bestehendes Produzenten-Team (unter ihnen unter anderem Dev Hynes alias Blood Orange, Earl Sweatshirt, Tyler, The Creator, Panda Bear, The-Internet-Wunderkind Steve Lacy und Pharrell Williams) hat tiefe, weiträumige Klangräume gebastelt, die einen nicht sofort umwerfen, sondern langsam und subtil in ihren Bann ziehen.

Urlaub In Polen - „All“ (Album der Woche)

(09.11.2020)
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Urlaub In Polen - „All“ (Album der Woche)
Der Soundtrack des Sommers war „Midnight City“ von M83 – plötzlich waren käsige Saxofone wieder cool! 2011 war Tyler, The Creator noch ein Kakerlaken fressendes, edgy Enfant Terrible, kein queerer R&B-Autor. Kommt einem wie eine kleine Ewigkeit vor, nicht wahr?

The Internet (Ticket-Verlosung & Kurzporträt)

(17.11.2015)
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The Internet (Ticket-Verlosung & Kurzporträt)
Mittlerweile hat die Band bereits ihr drittes Album veröffentlicht und zelebriert smoothen R&B;, der sich in die Riege der aktuellen Neo-Soul-Strömung zwischen Künstlern wie Hiatus Kaiyote und Quadron einordnen lässt. Das neue Album „Ego Death“ wurde in Los Angeles u. a. mit Features von Janelle Monáe, Tyler, The Creator, Vic Mensa und Kaytranada aufgenommen. Erfrischend ist ebenfalls die queere Selbstdarstellung der Band, die man im R&B-Kontext; weniger gewohnt ist.

Roskilde Festival: Samstag

(03.07.2011)
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Während der Schwede The Tallest Man On Earth die überfüllte Odeon-Stage bespielt, betreten einige Minuten später eine Reihe von Musikern auf die unweit entfernte Cosmopol-Bühne, die unter dem Namen Odd Future Wolf Gang Kill Them All firmieren. Dieser Rap-Gruppe, rund um Tyler, The Creator, wurde in den letzten Wochen und Monaten einiges an Aufmerksamkeit entgegengebracht. Zurecht?

Presseschau 07.05.: Sag mir wo die Blumen sind

(07.05.2011)
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Die hübsche 51-Jährige ist eine wohlhabende New Yorkerin, die bereits zwanzig Jahre lang mit Bruce Blakeman, einem Anwalt, verheiratet war. All you need is love... Rapper Tyler, The Creator zieht seinen Hut vor Beach House und Joy Division. Wie der NME berichtet, habe den HipHop-Musiker Indie- und Chillwave-Musik stark in seiner Kreativität beeinflusst.

IDK mit MF DOOM, Westside Gunn und Jay Electronica: „Red“

(17.07.2021)
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IDK mit MF DOOM, Westside Gunn und Jay Electronica: „Red“
Der HipHop-Künstler aus Maryland teilt sich in dem Stück aus seinem jüngst erschienenen Album „Usee4yourself“ das Mikro unter anderem mit Westside Gunn und Jay Electronica. Ersterer ist seit ein paar Jahren ziemlich angesagt und soll sogar bei Tyler, The Creator die Liebe zum Rap neu entfacht haben. Jay Electronica ist zwar schon Mitte der 70er-Jahre geboren und lange im Rap-Game, aber seine Karriere geht gerade erst so richtig los. 2020, mit Mitte 40, brachte er sein erstes eigenes Album heraus.

Zwischen R&B und Bedroom-Pop: „Telly“ von Amindi

(09.05.2021)
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Zwischen R&B und Bedroom-Pop: „Telly“ von Amindi
Denn die Tochter jamaikanischer Einwander*innen hat ihre Kindheit und Jugend in Hawthorne und Inglewood verbracht, woher unter anderem die Rapper Tyler, The Creator und D Smoke sowie dessen Bruder, der Sänger SiR, stammen. Von den Genannten steht wohl der letztere Amindi musikalisch am nächsten, denn beide Sänger*innen machen R&B jenseits der gängigen Pfade.

Blood Orange kündigt neues Mixtape „Angel’s Pulse“ an

(08.07.2019)
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Blood Orange kündigt neues Mixtape „Angel’s Pulse“ an
Bisher hatte Hynes diese privaten Zugaben nur an enge FreundInnen weitergegeben – oder an Fremde auf der Straße. Die Album-Ankündigung kommt wenige Tage, bevor Blood Orange als Support mit Tyler, The Creator auf US-Tour gehen wird. „Angel‘s Pulse“ erscheint am 12. Juli 2019 über Domino Records. Das Cover von „Angel’s Pulse“:

Tickets für das Tauron Nowa Muzyka Festival

(17.07.2015)
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Tickets für das Tauron Nowa Muzyka Festival
Sowohl Location, das alte, verlassene Kohlebergwerk der Stadt, als auch Line-up sprechen eine gemeinsame Sprache: Ihr müsst hier hin. Neben den Hausnummern DJ Koze, Tyler, The Creator, Ghostpoet, Kate Tempest und The Juan MacLean erwartet Euch unter anderem hochaktuelle Electronica von Autechre und Kiasmos und minimalistischer Soulpop von Kwabs und Jamie Woon.

Presseschau 12.05.: Disturbing the peace

(12.05.2011)
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"Fuck" scheint die Lieblingsvokabel von Rapper Tyler, The Creator zu sein - das konnte man schon der Presseschau vom 09. Mai entnehmen. Dienstagnachmittag wurde Tyler in Los Angeles auf Grund einer Ruhestörung (Tyler spielte live in einer Schule) kurzzeitig in Gewahrsam genommen und empörte sich danach bei Twitter: "Fuck cops.

Most Overlooked in 2018 - diese Alben verdienen Eure Aufmerksamkeit

(10.08.2018)
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Most Overlooked in 2018 - diese Alben verdienen Eure Aufmerksamkeit
Hier stimmt so ziemlich alles: Die Hooks, die tighte, lebendige Produktion, die Gästeliste (unter anderem Tyler, The Creator, Thundercat, Damon Albarn, Badbadnotgood und The-Internet-Wunderkind Steve Lacy) – und über allem thront Uchis butterweiche Stimme.

Das Sziget Festival 2015 - ein wunderkunterbunter Zauberwürfel

(17.08.2015)
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Das Sziget Festival 2015 - ein wunderkunterbunter Zauberwürfel
Dieses Jahr habe ich beim Lauschen deiner zahlreichen Wohnzimmerkonzerte beispielsweise Interpol, Marina And The Diamonds, alt-J, Tyler, The Creator, Florence + The Machine, Jamie Woon, Asaf Avidan, The Script und Marcel Dettmann für mich entdeckt.

Die ByteFM Jahrescharts 2011

(02.01.2012)
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PJ Harvey - Let England Shake 4. Mogwai - Rano Pano 5. Frank Ocean - Novacane 6. Wild Beasts - Bed Of Nails 7. Tyler, The Creator - Yonkers 8. Metronomy - The Look 9. Bill Callahan - Baby's Breath 10. Lady Gaga - Yoü And I (Wild Beasts Remix).

ByteFM Magazin am Abend

Te-Ta-Te-Ta-Ta

(05.07.2021 / 21 Uhr)
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Todestag von Ernie K-Doe, US-amerikanischer Rhythm'n'Blues-Sänger. Außerdem: aktuelle Musik von Lana Del Rey, Tyler, The Creator und von unserem aktuellen Album der Woche "Get Up Sequences Part One" von The Go!

ByteFM Charts

Highlights des Teams 2019 III

(06.01.2020 / 20 Uhr)
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Ein drittes Mal stöbern wir durch die Jahresbestenlisten 2019 des ByteFM Teams. Unter anderem mit Musik von: Faber, Tyler, The Creator, Kim Gordon und Mobina Galore.

Hertzflimmern

Noch Freunde?

(08.11.2019 / 21 Uhr)
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„Are we still friends?“, fragt Tyler, The Creator in einem seiner aktuellen Tracks, während Future derweil nicht mehr „Solo“ unterwegs ist, sondern ein Duett mit FKA Twigs eingeht. Von Letzterer stammt übrigens unser ByteFM Album der Woche: „Magdalene“.

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