Wilco

Wilco Bild: Wilco

Wilco sind eine 1994 in Chicago gegründete Rockband, die aus Jeff Tweedy (u. a. Gesang, Gitarre, Bass), John Stirratt (Bass), Mikael Jorgensen (Tasteninstrumente), Nels Cline (Gitarre), Pat Sansone (u. . Gitarre, Keyboard) und Glenn Kotche (Schlagzeug) besteht.

Während ihre ersten beiden Alben „A.M.“ (1994) und „Being There“ (1996) dem Alternative Country zugerechnet werden können, wandten sich Wilco spätestens ab 2001 zusätzlich anderen Genres zu. Insbesondere ihr Album „Yankee Hotel Foxtrot“(das nach einigen Streitigkeiten mit der Warner Music Group offiziell im Jahr 2002 erschien – erst ein Jahr nach seiner Fertigstellung) gilt als Zäsur in der Bandgeschichte von Wilco. Hier präsentierte sich die Gruppe erstmalig in einem experimentelleren Sound-Gewand, welches sich aus Psychedelic-, Experimental- und Art-Rock-Einflüssen zusammensetzte.

„Yankee Hotel Foxtrot“ gilt als eines der wichtigsten Indie-Alben der Nullerjahre und ist die kommerziell erfolgreichste Platte von Wilco. Sie brachte der Band zudem zwei Grammy Awards ein. Wilco zählen zu den umjubeltsten zeitgenössischen Alternative-Acts. Diverse KritikerInnen betonen die Gabe der Band, konstant interessante Alben herauszubringen. Zahlreiche Bands, darunter The National, The Wallflowers und Cherry Ghost, gaben zudem an, Wilco-Fans zu sein. Wilco veröffentlichten ihr elftes Studioalbum „Ode To Joy“ im Jahr 2019.



Wilco im Programm von ByteFM:

Wilco kündigen neues Album „Ode To Joy“ an

(16.07.2019)
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Wilco (Foto: Zoran Orlic) In schwierigen Zeiten ist es manchmal nicht so leicht, Momente der Unbeschwertheit und des Glücks zu finden. Dabei sind sie doch gerade da, wo sie wie ein Widerspruch schlechthin scheinen, bitter nötig. // Die Suche nach genau diesen Inseln der Freude ist der Antrieb für das elfte Studioalbum „Ode To Joy“, das Wilco heute angekündigt haben. „Ode To Joy“ ist der Nachfolger von „Schmilco“, das die US-amerikanische Band um Jeff Tweedy 2016 veröffentlichte.

taz.mixtape

Parrish, Wilco, One Sentence.Supervisor, Grönland, Blakey, Baker

(11.10.2019 / 17 Uhr)
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In Berlin erinnert er drei Tage lang an das vor 50 Jahren gegründete Label Black Jazz Records und dessen Emanzipationsansatz. Ein Porträt von Philipp Rhensius. Wohin marschiert dieser Zug? Die Band Wilco aus Chicago testet in „Ode To Joy“, was in ausufernder US-Rockmusik noch für Leben steckt. Braucht man nicht?

Kaleidoskop

Wilco and more

(21.10.2019 / 17 Uhr)
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Die Chicagoer Wilco, Meister an ihren Instrumenten, Künstler des Songcrafting und Überwinder aller Genres, beglückten ihre Fans am Freitag, 4. Oktober, mit einem neuen Album namens “Ode To Joy” und genau das ist dieses Werk geworden: Ein Lächeln, eine Umarmung, Wärme und Freude unter Freunden, egal wie es auf der Welt aussieht oder besser trotzdem. // Oktober, mit einem neuen Album namens “Ode To Joy” und genau das ist dieses Werk geworden: Ein Lächeln, eine Umarmung, Wärme und Freude unter Freunden, egal wie es auf der Welt aussieht oder besser trotzdem. Kaleidoskop schaut mal in das Album rein und bastelt zudem einige Verbindungen zu Wilco und spinnt den Faden weiter, wobei der Schwerpunkt auf den Musikerinnen von Mountain Man liegen wird.

ByteFM Magazin

John Cohen, Wilco & Chastity Belt

(18.09.2019 / 10 Uhr)
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Nun ist der New Yorker mit 87 Jahren gestorben. Euch erwartet in dieser Sendung außerdem neue Musik, z.B. von Jeff Tweedys Band Wilco und von Chastity Belt.

Vor 5 Jahren starb Jay Bennett

(25.05.2014)
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Ausschnitt des Covers von "Yankee Hotel Foxtrot", dem letzten Wilco-Album, an dem Jay Bennett mitgewirkt hat In der Zeit, in der Jay Bennett als Multiinstrumentalist und Soundtechniker bei Wilco mitgewirkt hat, hat er die Band entscheidend beeinflusst und in ihrer Entwicklung weitergebracht. // Tweedy und er gerieten oft in Auseinandersetzungen. Ihr schwieriges Verhältnis wurde in dem Film "I Am Trying to Break Your Heart: A Film About Wilco" dokumentiert. Jay Bennett wurde 1963 in einem Vorort von Chicago geboren. Nach seinem Studium arbeitete er als Lehrer. // Als er 1994 gefragt wurde, ob er bei Wilco einsteigen möchte, hatte die Band gerade die Aufnahmen an ihrem Debüt "A.M." abgeschlossen. Bennett gab der Musik von Wilco mehr Ecken und Kanten - mit ihm betrat die Band neue Wege, bewegte sich weg von einem klassischen Folksound. // Nach den Aufnahmen, die Bennett geleitet hatte, gingen sie getrennte Wege. "Yankee Hotel Foxtrot" ist bis heute das erfolgreichste Album von Wilco und platzierte die Band erstmals in den vorderen Reihen der US-amerikanischen Charts. Jay Bennett machte solo weiter.

Jeff Tweedy wird 50 Jahre alt

(25.08.2017)
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Aber jeder normale Mensch in der Welt muss ja, auch wenn es ihm schlecht geht, trotzdem zur Arbeit gehen!“ Dieser Satz sagt vieles über den US-amerikanischen Wilco-Frontmann aus – erstens über seine disziplinierte Arbeitsmoral, zweitens über seine große Bescheidenheit. // August 1967 in der Kleinstadt Belleville im US-amerikanischen Bundesstaat Illinois geboren. Seine erste Gitarre bekam er im Alter von sechs Jahren von seiner Mutter geschenkt. In der Wilco-Biographie „Learning How To Die“ gesteht Tweedy, jahrelang gelogen zu haben, das Instrument spielen zu können – ohne einen einzigen Akkord zu beherrschen. // Farrar startete sein neues Projekt Son Volt mit Tupelo-Drummer Mike Heidorn, während Tweedy eine neue Band namens Wilco gründete. In den von Tweedy gesungenen Uncle-Tupelo-Songs wie „Screen Door“ lassen sich bereits viele seiner definierenden musikalischen Merkmale finden: Die sanfte, nasale Stimme, die schnörkellose Poesie. // In den von Tweedy gesungenen Uncle-Tupelo-Songs wie „Screen Door“ lassen sich bereits viele seiner definierenden musikalischen Merkmale finden: Die sanfte, nasale Stimme, die schnörkellose Poesie. Doch erst mit Wilco sollte er in den Pantheon der großen US-amerikanischen Songwriter aufsteigen: Alben wie die nahezu monumentale Doppel-LP „Being There“ und das zugleich minimalistische wie epische „A Ghost Is Born“ zeigten Tweedy als einen Meister seines Fachs. // Dabei ist es neben seinem ambitionierten Songwriting immer wieder seine einzigartige Stimme, die einen mit seiner überraschendem musikalischen Reichweite verzaubert: Ob verzweifelt wie in „Misunderstood“, warm und einladend in „Jesus, Etc.“ oder verletzt und gebrochen in „Radio Cure“ – auf den bisherigen zehn Wilco-Alben bildet Tweedys Stimme stets das emotionale Zentrum. Ganz nebenbei produzierte er außerdem zahlreiche Alben, wie zum Beispiel die aktuelle LP der Folk-Musikerin Joan Shelley aus Kentucky.

Die ByteFM Hörercharts 2011

(02.01.2012)
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My Brightest Diamond - All The Things Will Unwind 9. Bon Iver - Bon Iver 10. Kurt Vile - Smoke Ring For My Halo 11. Wilco - The Whole Love 12. Metronomy - English Riviera 13. Kreidler - Tank 14. Oneohtrix Point Never - Replica 15. // Bon Iver - Calgary Eure Künstler 2011 1. Radiohead / Thom Yorke 2. PJ Harvey 3. James Blake 4. Ja, Panik 5. Tom Waits 6. Feist 7. Wilco 8. Adele 9. Bodi Bill 10. Anna Calvi Eure Newcomer 2011 1. Dillon 2. James Blake 3. Anna Calvi 4.

Blog&Roll: Nicorola

(09.06.2010)
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Mit seinem Blog ist er längst „Medienpartner“ von Plattenfirmen und Veranstaltern, die ihn „regulär“ bemustern und von ihm Touren wie aktuell die Herbsttour von Wilco präsentieren lassen. Klarer Fall von Ein-Mann-Medienimperium und Beweis für die veränderte Medienlandchaft der Musikwelt.

Die ByteFM Jahrescharts 2011

(02.01.2012)
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Götz Adler (Die Welt ist eine Scheibe) Lange: Metronomy – English Riviera (Because) Ja, Panik – DMD KIU LIDT (Staatsakt) PJ Harvey - Let England Shake (Universal) Wilco – The Whole Love (dBpm) Emika – Emika (Ninja Tune) Nicolas Jaar – Space Is Only Noise (Circus Company) Sandro Perri – Changes (Constellation) Peaking Lights- 936 (Domino) Tune-Yards – W H O K I L L? // Heinz Jürgen Maaßen (Rock Ola/In Between Ears) Wenn schon Rock & Pop dann: Deus: Keep You Close (Pias) Feist: Metals (Universal) Gus Black: The Day I Realized… (India) Kurt Vile: Smoke Ring For My Halo (Matador) Steve Craddock: Peace City West (Haldern Pop) Wilco: The Whole Love (Anti) Van Der Graaf Generator: A Grounding In Numbers (Cherry Red) Yes: Fly From Here (Frontiers) Blame Sally: Speeding Ticket And A Valentine (Ninth Street Opus) Bon Iver: Bon Iver (4ad) Wenn schon Jazz & Others, dann ein Dutzend toller (meist ruhiger) Stücke aus einem Jahr "In Between Ears": Avishai Cohen: Worksong (CD: Seven Seas, Label: Blue Note) Patty Moon: Mimi And Me (CD: Mimi And Me, Label: Traumton) Schönherz & Fleer: Eingang (CD: Weltenweiter Wanderer – Rilke Projekt, Label: No Buytes) Tingvall Trio: Vägen (CD: Vägen, Label: Skip) Fattigfolket: Pfaueninsel Park (CD: Park, Label: Ozella) Torque: Forward (CD: Forward, Label: Neuklang) Alfred Schnittke: Klavierquintett (CD: Ewa Kupiec & Petersen Quartett; Crystal Classics ) Pierrick Pédron: Miss Falk's Dog (CD: Cheerleaders, Label: Act) Manfred Leuchter & Ian Melrose: Mekong (CD: Kein Schöner Land, Label: Acoustic Music) Maria Kalaniemi: Videpiano (CD: Vilda Rosor, Label: Skycap) Olivia Trummer: Meer Ohne Wasser (CD: Poesiealbum, Label: Neuklang) Simin Tander: River man (CD: Wagma, Label: Neuklang).

Spoon - „Hot Thoughts“ (Album der Woche)

(13.03.2017)
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Das gilt für alle Stücke auf „Hot Thoughts“: Für „Shotgun“ mit seiner pulsierenden Bassline und den aufgekratzten Gitarren. Für den gelassenen, an den Folk-Pop von Wilco erinnernden Song „Tear It Down“. Und für den dissonanten, mit Bläsern getünchten Groove von „Do I Have To Talk You Into It?

Presseschau 7.10.: Kein nobler Dylan

(07.10.2011)
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Genaueres erfährt ihr in den jeweiligen Artikeln. Ein durchaus amüsantes Interview mit Jeff Tweedy von Wilco gibt es bei der Süddeutschen Zeitung zu lesen. Schon die provokative Eröffnungsfrage des Journalisten verweist darauf, dass es sich hier vielleicht mehr um ein handfestes Streitgespräch als eine anhimmelnde Lobhudelei handelt.

Jim O' Rourke – „Viva Forever“

(06.11.2018)
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So sehr, dass ihre Musik auch auf geschlagene Figuren des US-amerikanischen experimentellen Undergrounds abfärbt: Jim O‘ Rourke, der seine Karriere in Bands wie Gastr Del Sol und Sonic Youth sowie als Produzent von Wilco oder Stereolab zementierte, interpretierte 2007 ihren Hit „Viva Forever“. Spice Girls haben kürzlich ihre jüngste Reunion (ohne Beckham) angekündigt – und O‘ Rourkes Cover ist unser Track des Tages.

Tweedy - "Sukierae"

(25.09.2014)
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Mit Uncle Tupelo hatte Tweedy Senior in den 90er-Jahren den Countryrock gehörig gegen den Strich gebürstet und das Americana-Genre von glatten Rednecks befreit. Als Mitglied von Wilco steht der 47-Jährige zudem für einen alternativen Rockentwurf, der sich spröde und unfrisiert mit warmherzigen Melodien zur unvermuteten Charme-Attacke wandelt.

Elfenheulen im Zauberwald - Hanne Hukkelberg im Knust

(14.09.2010)
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Die Dame kann man noch am 20.09. in der Tonhalle Düsseldorf und am 21.09. im Capitol in Offenbach als Support von Wilco bewundern. Ansonsten bleibt einem vorerst nur ihr aktuelles Album "Blood From A Stone".

03.05.-09.05.

(03.05.2010)
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Außerdem auf dem Album vertreten sind u.a. Feist, Chris Taylor von Grizzly Bear und Pat Sansone von Wilco. Olafur Arnalds – "They Have Escaped The Weight Of Darkness" VÖ: 07.05.2010 Web: myspace Label: Erased Tapes Kaufen: Lehnen wir uns zurück, setzen die Kopfhörer auf und schließen die Augen: Die Musik von Ólafur Arnalds lässt einen Raum und Zeit vergessen.

„Music From Big Pink“ von The Band wird 50 Jahre alt

(01.07.2018)
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Jahrzehnte später inspirierte „Music From Big Pink“ neue Generationen von Roots-basierten Indie-Folk-KünstlerInnen wie Wilco, Dr. Dog, Fleet Foxes oder The Hold Steady. Kaum vorzustellen, wie Americana heutzutage ohne dieses Album klingen würde.

Wahrheiten in die Dunkelheit – Billy Bragg wird 60

(20.12.2017)
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Stattdessen bewegte sich seine Musik in Richtung Americana: So vertonte er beispielsweise mit seinen Folk-Rock-Kollegen Wilco unveröffentlichte Songs seines anderen großen Idols Woody Guthrie oder arbeitete für sein Album „Don‘t Try This At Home“ mit Michael Stipe und Peter Buck von R.E.M. zusammen.

Presseschau 24.09.: Immer wieder "Nevermind"

(24.09.2011)
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Peter Martins, Chef des New York City Balletts nannte die Kooperation mit Sir McCartney "one of the greatest I've ever had", schreibt der BBC. Jeff Tweedy und seine Band Wilco haben ein neues Album veröffentlicht: "The Whole Love" heißt es und zeigt laut Zeit Online, wo Wilcos Folkrock seine Wurzeln hat und wohin er unterwegs ist.

Presseschau 03.09.: Von Discofizierern, neuen Preisen, Dank & Pelz

(03.09.2011)
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Viele Künstler klingeln bei ihm, um ihre Songs für den Tanzboden zurechtmachen zu lassen und egal, aus welcher musikalischen Richtung das Stück kommen mag, Nieswandt discofiziert es. Den kompletten Artikel lest Ihr hier. Die Chicagoer Indie-Band Wilco um Jeff Tweedy veröffentlicht am 27. September ihr neustes Album "The Whole Love" auf ihrem neu-gegründeten Label dBpm.

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