Wild Nothing

Wild Nothing Bild: Wild Nothing (Foto: Shawn Brackbill)

John Alexander Tatum spielte schon in Bands wie Jack and the Whale sowie Facepaint, bevor er 2009 das Bandprojekt Wild Nothing gründete. Im selben Jahr wurde auch die erste Single veröffentlicht, allerdings erhöhten Wild Nothing vor Allem mit einem Cover von Kate Bush´s „Cloudbusting“ ihren Bekanntheitsgrad. Ihr zweites Album „Nocturne“ wurde dann vom Online-Magazin Pitchfork unter „Best New Music“ aufgeführt. Wild Nothing machen verträumten Dreampop mit Remineszenzen an die 80er und den Stil von Bands wie The Cure, Cocteau Twins oder auch Beach House sowie The Pains Of Being Pure At Heart.



Wild Nothing im Programm von ByteFM:

News: Tickets für Wild Nothing (10. November 2012)

Flickr | really nothing | (CC BY-NC-ND 2.0) Musik wie nebelverhangene Märchenwälder - Jack Tatum alias Wild Nothing weiß, wie man wunderschönen, vielschichtigen Dream-Pop macht. Bei Wild Nothing treffen sonnige Gitarrenmelodien auf einen Vorhang aus Hall und Synthieflächen, der den Songs zusammen mit Tatums schüchternen Vocals einen Hauch von Unschuld gibt.


ByteFM Magazin (14. November 2012)

am Morgen mit Dirk Schneider <br> zu Gast: Wild Nothing
2010, damals noch im College, veröffentlichte Jack Tatum sein Debütalbum "Gemini". Schnell fand die Platte Fans im Internet und wurde zu einer der besten Indie-Pop-Veröffentlichungen des Sommers gekürt. Tatum alias Wild Nothing, der eigentlich eine Ein-Mann-Band ist, suchte sich ein paar befreundete Musiker und fing an zu touren. Jetzt, zwei Jahre später, ist sein neues Album "Nocturne" erschienen und bringt die Herren für ein paar Konzerte über den großen Teich. Heute ist er zu Gast im ByteFM Magazin am Morgen mit Dirk Schneider und hat eine musikalische Überraschung für Euch im Gepäck. Wer Wild Nothing live sehen möchte, kann dies auf der von ByteFM präsentierten Tour tun. Wild Nothing live: 13.11.2012 Hamburg - Indra 14.11.2012 Bremen - Lagerhaus 15.11.2012 Berlin - White Trash 16.11.2012 Dresden - Pushkin 17.11.2012 Frankfurt a.M. - Das Bett 18.11.2012 Darmstadt - Bedroomdisco 19.11.2012 Stuttgart - Keller Klub 20.11.2012 München - 59 to 1 25.11.2012 Köln - Gebäude 9


Das Draht (11. November 2012)

Neue Musik von Wild Nothing, The xx, Stars und vieles mehr.


Hertzflimmern (1. April 2016)

Depression in Pastellfarben und gelangweiltes Nichts: heute spielen Bored Nothing und Wild Nothing in ein und derselben Stunde, Nick Drake singt vom "Place to Be" und Laura Gibson sinniert übers Musikgeschäft im "Empire Builder", einem Zug, der den pazifischen Nordwesten der USA mit Chicago verbindet.


Zimmer 4 36 (25. August 2013)

Schaawingggg - Heute wird es schwer gitarrenlastig im Zimmer 4 36. Mit Bored Nothing, Wild Nothing und Waxahatchee streift Ruben Jonas Schnell durch College Rock von gestern bis heute. Dabei lässt er es sich aber auch nicht nehmen einen kleinen Abstecher gen Elektro zu unternehmen. Mit dabei: Heterotic, Gravenhurst und m-ziq.


Regler rauf, Regler runter (29. September 2012)

Das wilde Nichts <br> mit Christoph Reimann
In dieser Ausgabe von Regler rauf, Regler runter geht es um die Band Wild Nothing, die vor kurzem das Album "Nocturne" bei Captured Tracks veröffentlicht hat. Christoph Reimann nutzt die Gelegenheit, um sich ein bisschen auf dem New Yorker Label umzusehen.


Hertzflimmern (17. November 2012)

Vanessa Wohlrath hat einen Virus aus Stockholm mitgebracht. Die Frage der Sendung lautet: Kann sie 60 Minuten durchhalten? Abgerundet wird dieses außergewöhnliche Format mit Musik von u.a. I Break Horses, Wild Nothing und Oppenheimer Analysis.


Zimmer 4 36 (25. November 2012)

Jack Tatum alias Wild Nothing war auch einer jener Musiker, der sich in Brooklyn durch die unzähligen Clubs gespielt hatte. Solange bis sich eines Tages das Label Captured Tracks seiner annahm und prompt sein Debüt veröffentlichte. Heute ist Wild Nothing ein Begriff in New York und konnte darüber hinaus die Schauspielerin Michelle Williams für sein neues Musikvideo gewinnen (siehe unten). Ruben Jonas Schnell ist wie immer auf Tour durch die Clubs und Bars des Big Apple, um eben diese Stars von morgen zu suchen und Euch in seinem Zimmer 4 36 vorzustellen. Heute mit dabei sind die Mädels von Teen (siehe Foto), Here We Go, Animal Collective, Snowmine und viele mehr.


ByteFM Magazin (11. Marz 2014)

Neue Supergroup: Die Beach Fossils und Wild Nothing haben sich zusammengetan und nennen sich The Snow.


Weichspüler (8. September 2012)

Diese Woche wird es etwas weniger altbacken: Wir schauen mal, ob die neuen Platten von Wild Nothing, Jens Lekman und The Antlers etwas taugen. Selbst Fleetwood Mac können noch ganz neue Seiten abgewonnen werden – allerdings haben Mick Fleetwood, Stevie Nicks und Konsorten ihre Finger dabei nicht im Spiel.


Neuland (19. Februar 2016)

Alexandra Friedrich spielt ausgewählte Tracks der neuen Alben von u.a. Wild Nothing, Submotion Orchestra, Ra Ra Riot und Prins Thomas. Thema ist wie immer in Neuland auch das aktuelle Album der Woche - das kommt von Isolation Berlin und heißt "Und Aus Den Wolken Tropft Die Zeit".


Golden Glades (11. August 2010)

Urlaub, Strand und Sonnenblumen: Bevor der Sommer sich vom Acker macht und die dunkle, unwirtliche Zeit wieder Einzug erhält, dürfen Künstler wie Yo La Tengo, Wild Nothing und Laura Veirs noch ihre Anekdoten zur wärmsten der vier Jahreszeiten abgeben. Balsam für die Seele mit gelegentlichen Ecken und Kanten.


News: Neue Platten: Wild Nothing - &quot;Nocturne&quot; (23. August 2012)

Die Traumkünstler von Wild Nothing haben auf ihrem neuen Album „Nocturne“ aus wabernden Synthies, verhalltem Gesang und ineinanderfließenden Soundstrukturen einen Klangteppich gewebt, der den Zuhörer in fremde Welten und nebelverhangene Märchenwälder trägt.


ByteFM Container (9. Juni 2015)

Musikalisch geht es u.a. von den Cocteau Twins über My Bloody Valentine und Slowdive zu Bands wie DIIV, Blonde Redhead und Wild Nothing.


ByteFM Container (25. November 2011)

Kathy Twinem widmet sich in dieser Stunde dem Label und möchte Euch einen kleinen Überblick über ihr neues Lieblingslabel verschaffen. Mit dabei sind u.a Wild Nothing, Craft Spells, aber auch alte Helden wie Ride oder die Cleaners From Venus.


Verstärker (18. September 2012)

Was hat der Detroiter Modefotograf Jimmy Edgar mit den Filmsoundtracks von John Carpenter zu tun? Wie verhalten sich die New Yorker Kunstpopper Grizzly Bear zu den neuseeländischen Garagenrockern King Loser? Und warum klingen Wild Nothing aus dem amerikanischen Südstaat Virginia nach der Klasse von 1986? Antworten auf diese und ganz viele andere Fragen, die niemand gestellt hat, im neuen Verstärker. Achtung: CEO und Moderator Dirk Böhme trägt heute eine Krawatte!


Die Welt ist eine Scheibe (20. November 2012)

Kühne Träume zwischen Apokalypse, Exotik und Psychedelic. Mit u.a. dem Space-Pop von Kevin Parker bei Tame Impala und Melody's Echo Chamber, dem High Flying Deep Soul von Scout Niblett, dem Deep Blues von Chelsea Wolfe, dem Doom-Folk einer Jessica Bailiff, dem sonoren Paul Banks von Interpol, den flüssigen Mantras der Luyas, dem Skygazer von Tamaryn und den romantischen Sommerflashbacks von Wild Nothings und Cemeteries.


News: Die ByteFM Charts KW39 (1. Oktober 2010)

10. Wild Nothing - Summer Holiday Neu: Edwyn Collins, Junip, MIT und Wild Nothing. Dicht auf den Fersen von Wild Nothing und darum hier noch erwähnt waren Zola Jesus - Sea Talk; Bon Iver - Skinny Love; Junip – Always; Bambi Kino - Some Other Guy; und schließlich Wavves - King Of The Beach.


Kaleidoskop (14. Marz 2016)

Darüber hinaus, leuchten Lanterns On The Lake, Minor Victories entführen ganz weit weg und es gibt noch neue, lang erwartete und einfach großartige Neuerscheinungen von Violent Femmes, Monochrome Set, Wild Nothing und Ask For Joy.


News: Byte Session #121: Wild Nothing (14. November 2012)

Wild Nothing bieten in dieser Byte Session eine kleine Besonderheit: Im Magazin am Morgen mit Dirk Schneider spielten sie ihren Song "Shadow" nicht, wie sonst in unseren Sessions üblich, akustisch ein, sondern griffen auf ihre eigens mitgebrachten Verstärker, Gitarren und Effektgeräte zurück. Das kommt nicht oft vor, weshalb wir vor dem Interview erst mal ein kleines kreatives Kuddelmuddel überwinden mussten, ehe es dann losgehen konnte. Es hat sich gelohnt, denn herausgekommen ist eine besonders schöne und reduzierte Version des Liedes.


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