01.03.: Nach dem Sturm

Hallo liebe Leserinnen und Leser, wir hoffen ihr habt das Wochenende gut überstanden, seid nicht weggeflogen und Euch ist nichts auf dem Kopf gefallen.
Die Presseschau startet in die neue Woche mit einem kleinen Nachtrag: Bereits am Freitag haben wir Euch ein paar Kritiken zum neuen und wahrscheinlich letzten Johnny Cash-Album herausgesucht. Für die Sueddeutsche rezensiert nun Wim Wenders die Platte.

Unser Album der Woche ist das selbstbetitelte Debüt der Broken Bells, das Bandprojekt von Brian Burton aka Danger Mouse und The Shins-Frontmann James Mercer. Auf der Seite des deutschen Rolling Stone findet sich ein kurzes Interview der beiden; zudem kann man sich das ganze Album auf ihrer myspace-Seite für eine Woche im Stream anhören. Falls ihr keine Lust oder Zeit dazu habt, geben wir Euch natürlich ebenfalls einen Eindruck aus dem Album, und zwar jeden Tag im neuen ByteFM Magazin. Das kommt heute live aus Hamburg, zu Gast bei Ruben Jonas Schnell sind die Briten von Savoy Grand.

Über unser vergangenes Album der Woche, die Sterne mit „24/7“ nämlich, schreibt Thomas Winkler in der Frankfurter Rundschau. Sein Fazit: Die Sterne haben sich gewandelt und sind sich dadurch selbst treu geblieben. Oder so.

Am Wochenende ging die „Diskurs-Operette“ „Deichkind in Müll“ im Hamburger Kampnagel über die Bühne. Ein Spektakel, das zunächst auf Grund von gefühlten 20 Minuten Stille irritierte, findet taz.de.

Thom Yorke hat eine neue Band: Bassist Flea von den Red Hot Chili Peppers, R.E.M.-Teilzeit-Musiker Joey Waronker, Radiohead-Produzent Nigel Godrich und Forro In The Dark-Percussionist Mauro Refosco komplettieren eine illustre Gruppe, der Yorke nun den Namen „Atoms For Peace“ gegeben hat – nach einem Song seines Soloalbums „The Eraser“. Diese Nachricht und auch einige Livedaten hat billboard.com – allerdings sind die alle weit, weit weg…

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