09.07.: Smartphones & Co

Durch die heutigen Feuilletons zieht sich wieder einmal der Künstlername M.I.A.
Die mediale Omnipräsenz der in London aufgewachsenen Tochter eines tamilischen Rebellenführers ist wohl zum Teil auf ihre Social-Media-Kritik zurückzuführen. Die Zeit bezeichnet sie als „singende Chefanklägerin“ und im deutschen Rolling Stone verkündet sie ihre kritische Meinung zum Thema iPad und Smartphones. Sie selbst habe nur iBook und ein iPhone.

Smartphones und dergleichen bedeuten auch einen Umbruch in der medialen Berichterstattung. In dem NZZ-Artikel „Schwarm-Intelligenz und Rudel-Blödsinn“ geht es um die Auswirkungen von sogenanntem Crowdsourcing.

Robyn findet, Handys und die technische Entwicklung bringen Menschen näher zusammen. “There are very raw and pure and primal emotions that people are communicating to each other over the Internet”, verrät sie im Interview mit Pitchfork.

Die NZZ schreibt über Patti Smith und ihr Konzert in Zürich. Im Artikel geht es um die spirituelle Tiefe und musikalische Wucht der 63-jährigen Songschreiberin.

Nicht zu seinem Frankreich-Konzert geschafft hat es (mal wieder) Pete Doherty. Diesmal werden ihm aber vermutlich die Fans vergeben, denn der Grund dafür ist die Einlieferung in ein Krankenhaus. Zu seinem Gesundheitszustand wurden laut Spinner bisher noch keine Aussagen getroffen. Im August war eine Wiedervereinigung der Libertines geplant.

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