11.12.: Ruf! Mich! An!

Kein Tag ohne neue Schreckensmeldungen über unsere Internetoffenherzigkeit. Nach dem Motto: Ruf! Mich! An! (Wenn ich denn meine Telefonnummer veröffentlicht habe) hat Facebook die Privatsphäre-Einstellungen verändert – und der Freitag schlägt Alarm.

Die Geschichte des Blues wurde schon tausendfach erzählt. Das Doppelalbum „Light on the Southside“ versammelt jetzt unbekannte Aufnahmen lokaler Chicagoer Blues-Künstler und zeigt uns neue, recht gegenwärtige Facetten des Blues. Mehr über das Doppelalbum und den dazu passenden Bildband erfahrt Ihr auf taz.de

Was hat sich Bob Dylan dabei nur gedacht? Der Spiegel berichtet, dass sich der Altrocker von Weihnachten hat breitschlagen lassen. Pünktlich zum Fest veröffentlicht er das Album „Christmas in the Heart“. Ein beschwingt grummelnder Dylan mit fröhlich aufspielender Band – für manch einen Fan ein herber Schicksalsschlag.

Manch ein Weihnachtsgeschenkesucher mag mittlerweile schon leicht nervös auf den Kalender schielen – der StyleSpion hat ein paar Lösungsvorschläge bei akuter Geschenkeeinfallslosigkeit. (Damit die Beruhigungsmittel erst am Weihnachtsabend zum Einsatz kommen müssen)

Posthum bekommen Stars ja eigentlich immer etwas verliehen: Im Falle Michael Jackson ist das jetzt ein Grammy für sein Lebenswerk. Laut Jury sei Jackson einer der kommerziell erfolgreichsten und einflussreichsten Entertainer aller Zeiten gewesen. Nachzulesen auf nzz.de

Alljährlich wieder gibt es dutzende Reviews auf das (fast schon) vergangene Jahr. Auf popmatters.com gibt es The Best Music of 2009 zu bestaunen. Um einen aber mit der ganzen Alben-Flut nicht zu erschlagen, gibt es das Best of in kleinen, täglichen Päckchen. Heute: Die besten Electroalben. Was sonst noch Best war, lest ihr hier.

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