13.05.: Geniale Songschreiber und Leuchtturmwärter


Das Paste Magazin berichtet von der bald erscheinenden Dokumentation über den unterschätzt-genialen Songschreiber Stephin Merritt und dessen Band, den Magnetic Fields.
Die Dokumentation feiert seine Premiere, am 27. Oktober und wird bald darauf weltweit veröffentlicht werden. Einen Ausschnitt aus dem Film gibt es beim Artikel zu sehen.

Zwar keine Premiere aber dennoch Neues gibt es von Nas und Damian Marley. Der Spiegel berichtet und schreibt: „Auf ihrem gemeinsamen Album „Distant Relatives“ verbinden Nas und Damian Marley nicht nur gekonnt HipHop und Reggae. Sie schaffen auch noch den Brückenschlag zu den afrikanischen Wurzeln der Genres – und Musik zum Ganz-laut-Aufdrehen.“

Musik zum Ganz-laut-Aufdrehen machen auch Jack White und Alison Mosshart auf dem neuen Album von The Dead Weather. „Sea of Cowards“ kommt gewohnt fett und bluesig daher. Mehr dazu erfahrt Ihr in der Review vom amerikanischen Rolling Stone.

Zum 60. Geburtstag von Stevie Wonder porträtiert die Frankfurter Allgemeine das Leben der Soullegende in einem ausführlichen Artikel. Komprimiertere Informationen zum Thema gibt es auch auf der ByteFM Magazinseite.

Im fünften Teil der Musikkritikdebatte in der taz geht es um die Relevanz der Popkritik an sich. Denn in Zeiten von Myspace und Co kann man sich sein Urteil, laut der taz, ja eigentlich selbst bilden. Haben also Popkritiker als Leuchtturmwärter ausgedient? Die Antwort gibt vielleicht der Artikel von Max Dax.

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