20.03.: Der Untergang der Musikindustrie

Klaus Theweleit berichtet in der TAZ, warum das neue Jimi Hendrix Album nicht hält, was die Plattenfirma verspricht. Wie schon in der Presseschau vom 12.03. berichtet, wurde eine Zusammenstellung von teilweise unveröffentlichtem Material der Legende unter dem Namen „Valleys of Neptune“ von Sony Music veröffentlicht.

Im Gegensatz zu Sony Music geht es der EMI und ihrem Oberhaupt Guy Hands (siehe oben) schlecht: Tim Renner berichtet in seinem Online-Musikmagazin motor.de über den Untergang der Musikindustrie und über den der überschuldeten Plattenfirma.

Der amerikanische New Yorker gibt einen Einblick in das Leben des Bill Withers. Aus der Feder der Songwriterlegende stammen Songs wie “Ain’t No Sunshine”, “Lean on Me” oder “Use Me”.

Spex, das Magazin für Popkultur, berichtet über das am 15. März erschienene Album „Foundation“ des Briten James Boyle alias Breakage. Das Album ist laut Spex das musikalisch am weitesten gefasste Künstleralbum seit langer Zeit. „Foundation“ bewegt sich musikalisch zwischen Dubstep, Drum&Bass, Reggae und Pop.



Diskussionen

0 Kommentare
  1. posted by
    peter
    Mrz 23, 2010 Reply

    pfffff, shit happens

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