Lärm der Woche: Pleite und ausgebrannt

Mick JaggerMick Jagger (Bild: Larry Rogers | CC BY-SA 2.0)

Der Lärm der Woche – das Wichtigste in Sachen Musik und Popkultur -, zusammengestellt von Oliver Stangl. Zu hören jede Woche bei den Kollegen von DRadio Wissen, und bei uns jeden Donnerstag im ByteFM Magazin am Morgen und jeden Samstagnachmittag im Wochenrückblick.

Diese Woche werden im Lärm der Woche wieder Geburtstage gefeiert. Sir Michael Philip „Mick“ Jagger, Rock-Legende und Frontmann der Rolling Stones, wird diese Woche 70 Jahre alt. Nach über 50 Jahren auf der Bühne scheint seine Energie nicht enden zu wollen. Und auch Rufus Wainwright, Sohn des Folk-Sänger-Paares Kate McGarrigle und Loudon Wainwright III, erreicht ein rundes Lebensjahr: Er wird diese Woche 40 Jahre.

Weitere Schlagzeilen kommen diese Woche aus Amerika. Neben der Bankrotterklärung der Stadt Detroit, hat der Freispruch von George Zimmerman eine breite Protestwelle ausgelöst. Dieser hatte am 26. Februar den 17-jährigen Trayvon Martin auf offener Straße erschossen. Seitdem wird das „Stand-Your-Ground“-Gesetz in der amerikanischen Öffentlichkeit heiß diskutiert. Solidaritätsbekundungen für Trayvon kommen dabei von Bruce Springsteen und Questlove von The Roots, von Jay-Z und Beyoncé. Und auch Barack Obama zeigte sein Mitgefühl für die Familie des Jungen.

Für Fans von Bon Iver gibt es ohnehin Grund zur Freude. Justin Vernons Bandprojekt Volcano Choir wird Ende August ein neues Album rausbringen. Nächste Woche erscheint bereits die erste Single „Byegone“.

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